beim weltweiten Finale des Imagine Cup 2006
Als Academic Relations Manager habe ich immer wieder die Möglichkeit einen Blick auf die Arbeit unserer Unis, FHs und sonstiger Forschungseinrichtungen zu werfen und ich bin immer wieder erstaunt, an welchen Projekten heutzutage bereits gearbeitet wird.
Trotzdem ist es immer wieder etwas besonderes, wenn ich zum Finale unseres jährlichen Studentenwettbewerbes komme. Und dabei sehe ich hier nur einen Teil jener Projekte, die sich Studenten auf der ganzen Welt - Heuer: über 65.000 - zum jeweiligen Thema - Heuer: “imagine a world where technology enables us to live healthier lives.” - in den verschiedenen Kategorien einfallen lassen.
Besonders erfreulich - bzw. für die Zukunft beruhigend - fällt dabei auf, daß sich die europäischen Studenten durchaus gegen ihre Kollegen aus der restlichen Welt - auch jenen von recht bekannten Universitäten - behaupten können. Und das auf einem Niveau, daß sich in den letzten Jahren kontinuierlich gesteigert und mittlerweile eine beachtliche Höhe erreicht hat.
Aber auch, wenn die meisten Studenten in erster Linie wegen dem Wettbewerb zum Finale kommen, so ist meiner Meinung nach der soziale Aspekt nicht zu unterschätzen. Die Möglichkeit seine Ideen mit Studenten, Professoren oder auch Unternehmen - z.B. im Vorfeld mit Bill Gates -und potentiellen Investoren aus der ganzen Welt zu diskutieren, kann für das restliche Leben eine wichtige Erfahrung sein. Und ich bin felsenfest davon überzeugt, daß jeder etwas für sich mitnehmen kann.
So freut es mich besonders, daß auch heuer wieder österreichische Studenten um die Preise mitkämpfen und zwar in den Kategorien Software Design und IT. Aber dazu können sie selbst sicherlich mehr sagen: http://blog.gidion.at.
Ich von meiner Seite warte jedenfalls schon sehr gespannt darauf, daß es heute endlich losgeht und wünsche Andi - 24h Non-Stop IT - sowie unserem Software Design Team Corina, Alex und Keng toi toi toi und hoffe daß ich am Ende die mitgebrachte Österreich Flagge schwenken darf. Andi