Reaktionen auf das Feedback zur Dateiverwaltung

Die Entwicklung von Windows 8

Einblicke in die Arbeit des Windows-Entwicklerteams

Reaktionen auf das Feedback zur Dateiverwaltung

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Mit dem Erreichen des nächsten öffentlichen Meilensteins werden wir uns erneut mit Themen beschäftigen, die bereits im Blog erörtert wurden, und uns mit den Änderungen befassen, die seit der Developer Preview umgesetzt wurden. Wie bereits mehrfach erwähnt, beschäftigen wir uns eingehend mit den Kommentaren, Newsgroupdiskussionen und Artikeln, die zu Windows 8 verfasst wurden, und nehmen dieses Feedback dankbar an. Wir beurteilen dieses Feedback, indem wir die Quelle des Feedbacks berücksichtigen und das gewünschte Zielpublikum eines Features beachten. Außerdem versuchen wir, widersprüchliches Feedback gegeneinander abzuwägen (unabhängig von der Anzahl positiver Bewertungen für ein Feature lohnt es sich stets, widersprüchliche, gleichwertige Sichtweisen abzuwägen). Natürlich schätzen wir stets die Umsetzbarkeit der Änderungen – Kompatibilität, Sicherheit, Leistung usw. – ein.

Ilana Smith, die diesen Beitrag verfasst hat, ist eine führende Programmmanagerin des Engineering System-Teams.

– Steven


Wir haben bereits drei Blogbeiträge veröffentlicht, die sich mit der neuen Dateiverwaltung unter Windows 8 beschäftigen: einen zur neuen Kopierfunktion, einen mit ausführlichen Informationen zur Entwicklung der neuen Konfliktauflösung und einen zu den Änderungen in Windows Explorer, einschließlich der Einführung des Menübands.

Diese Beiträge haben umfangreiche Diskussionen ausgelöst, und wir haben die rund 2.200 Kommentare gelesen. So erhielten wir erstklassiges Feedback, das gemeinsam mit Informationen aus anderen Feedbackkanälen in unseren Entwicklungsprozess einfloss.

Ein Notizblock mit einer handgeschriebenen Liste von Kommentarkategorien und den zugehörigen Zahlen für jede Kategorie

Zusammenfassen von Kommentaren zu den Blogbeiträgen

Während wir uns auf die Betaversion vorbereiten, möchten wir die Zeit nutzen, um Sie über einige der wichtigsten Kritikpunkte und die zu erwartenden Änderungen zu informieren.

Konflikt: Erkennen doppelt vorhandener Dateien während der Konfliktauflösung

Windows 8 bietet neue Möglichkeiten zur Auswahl der richtigen Datei, wenn während eines Verschiebe- oder Kopiervorgangs Dateinamenskonflikte auftreten.

Kommentar von "L. Brown":

Es wäre wirklich toll, wenn es im Dialogfeld [Choose] (Auswählen) eine Schaltfläche gäbe, um vergleichen zu können, ob zwei Dateien identisch sind!

Häufig verfügen zwei Dateien über denselben Dateinamen, da es sich um Kopien handelt. Eine Auswahl zwischen zwei identischen Dateien treffen zu müssen, ist normalerweise sinnlos – diese Entscheidung ist bei Kopiervorgängen unnötig und bei Verschiebevorgängen häufig unnötig. Wir haben uns mit unterschiedlichen Methoden zur Erkennung von Duplikaten beschäftigt und entschieden, dass ein Vergleich der Attribute Dateiname, Dateigröße und Änderungsdatum der effektivste Ansatz ist. Diese Attribute können verwendet werden, um die überwiegende Mehrzahl von doppelten Dateien schnell, effizient und mit guter Abwärtskompatibilität im Vergleich zu alternativen Methoden, wie beispielsweise Dateihashes, zu erkennen.

In der Betaversion wurde im umfassenden Dialogfeld zur Konfliktlösung eine neue Option hinzugefügt. Wenn Sie das Kontrollkästchen auf der linken Seite des Dialogfelds aktivieren, können Sie alle Dateien herausfiltern, deren Name, Größe (bytegenau) und Zeit (bis zur Zeitstempel-Granularität des jeweiligen Dateisystems genau: 2 Sekunden bei FAT, 100 Nanosekunden bei NTFS) übereinstimmt. Das System überspringt das Kopieren oder Verschieben dieser Dateien. Der Vorgang benötigt für diese Funktion keine zusätzliche Zeit, funktioniert sowohl lokal als auch innerhalb von Netzwerken und für alle System- und Speichertypen.

Dialogfeld [File Conflict] (Dateikonflikt) mit Option zum Überspringen von 2 Dateien mit gleichem Datum und Größe. Im zweiten Bild ist diese Option aktiviert, und zwei der Dateien werden nicht mehr im Dialogfeld angezeigt.

Das Kopieren von Dateien mit Übereinstimmungen bei Name, Datum und Größe wird übersprungen

Dieses Kontrollkästchen ist standardmäßig deaktiviert (um sicherzustellen, dass sich die Benutzer aktiv für die veränderte Funktion entscheiden), bleibt nach einmaliger Aktivierung jedoch aktiv.

Kopieren: Systemänderungen

Frage von "JL":

Wenn man eine große Datenmenge kopiert und bemerkt, dass alles über die W-LAN-Verbindung übertragen wird, und deshalb schnell das Netzwerkkabel einsteckt: Erkennt der Kopiervorgang jetzt, dass er die schnellere Verbindung nutzen kann?

Wenn beide am Kopiervorgang beteiligten Seiten Windows 8-Computer verwenden, kann der schnellere Datendurchsatz dank der Verbesserungen im SMB (Server Message Block)-Protokoll bei der Unterstützung mehrerer Kanäle sofort genutzt werden.

Frage von "Tobi":

Wird es möglich sein, einen Kopiervorgang zu unterbrechen und ihn nach dem Neustart/Standbymodus/Ruhezustand fortzusetzen?

Wenn sich ein System im Standbymodus oder Ruhezustand befindet, wird der Kopiervorgang in der Betaversion automatisch angehalten. Wenn der Computer wieder aktiviert wird, können Sie den Kopiervorgang fortsetzen, indem Sie auf die abgesenkte Schaltfläche [Pause] (Anhalten) klicken. (Wir haben uns dafür entschieden, Kopiervorgänge nach der Aktivierung des Systems nicht automatisch fortzusetzen, da sich die Systemumgebung in der Zwischenzeit erheblich geändert haben kann und so Fehler vermieden werden können.)

Kopieren: Umgang mit Bestätigungen und Interrupts

Frage von "Gawick":

Es wäre wirklich toll, wenn alle Fehlermeldungen beim Kopieren nach Abschluss des Kopiervorgangs angezeigt würden, damit ich nicht die ganze Zeit vor dem Computer sitzen muss.

Während einer Kopieraufgabe können zwei verschiedene Benutzerinteraktionen auftreten – wir unterteilen diese in die beiden Gruppen "Bestätigungen" und "Interrupts". Bestätigungen, z. B. [Are you sure you want to permanently delete this file?] (Möchten Sie diese Datei wirklich unwiderruflich löschen?) müssen vor Beginn des Kopiervorgangs behandelt werden. Bei Interrupts handelt es sich um Probleme, die während des Kopierens auftreten, z. B. [File not found] (Datei nicht gefunden), [File in use] (Datei wird verwendet) und Dateinamenskonflikte.

Das System zeigt alle Bestätigungen an, bevor der Verschiebe- oder Kopiervorgang gestartet wird. Beim Kopieren werden alle Interrupt-Probleme einer Warteschlange hinzugefügt und angezeigt, sobald das System alle durchführbaren Vorgänge abgeschlossen hat. Außerdem wurde in der Betaversion die Darstellungsweise der Bestätigungen verbessert, um sicherzustellen, dass diese nicht neben aktiven Kopiervorgängen untergehen.

Explorer: Bildlaufproblem im Navigationsbereich

Kommentar von "xpclient":

Bitte behebt den berüchtigten Bildlauffehler im Navigationsbereich von Windows 7.

(Weitere Informationen finden Sie in dieser Microsoft Answers-Diskussion.)

Wir haben den Fehler beseitigt. Der Fehler ist ab der Betaversion behoben.

Explorer: Metadaten zur Bildausrichtung beachten

Frage von "Raf":

Wird die Bilddrehung jetzt ohne *Qualitätsverlust* möglich sein?

Unter Windows 7 und 8 ist die Drehung von JPEG-Dateien verlustfrei, wenn beide Bilddimensionen durch 16 dividierbar sind (standardmäßige Bildgrößen).

Außerdem beachtet Explorer jetzt die EXIF-Bildausrichtungsinformationen für Bilder im JPEG-Format. Wenn dieser Wert von Ihrer Kamera richtig festgelegt wird, müssen Sie die Bildausrichtung nur noch selten korrigieren. Wir werden dies in einem kommenden Blogbeitrag ausführlicher behandeln.

2 der 3 Fotos mit Blumen werden gekippt dargestellt.

Bilder in Explorer von Windows 7

Die gleichen Fotos, wie im vorhergehenden Bild, jedoch mit korrigierter Ausrichtung
Bilder in Explorer von Windows 8

 

Explorer: Änderungen an Überlagerungen zur Leistungsverbesserung

Auch unter Windows 8 wird der Leistung eine hohe Priorität eingeräumt. Wir achten auf jede Millisekunde Verzögerung und versuchen, diese zu verringern. In Explorer ergab sich eine Verbesserungsmöglichkeit bei Verzögerungen, die durch Symbolüberlagerungen verursacht werden.

Unter Windows 7 gab es die "Vorhängeschloss"-Symbolüberlagerung, um private Dateien zu kennzeichnen. (Sie erinnern sich vielleicht, dass dieses Symbol, aufgrund der Zunahme freigegebener Dateien, das "Handfläche-nach-oben"-Symbol für freigegebene Dateien ersetzte.) Wir haben kürzlich herausgefunden, dass die Prüfung für diese Überlagerungen den Start unserer Explorer-Bibliothek bei Tests um etwas 120 Millisekunden verzögerte. Dies klingt vielleicht nicht nach viel, für uns bedeutet dies jedoch eine große Verzögerung.

Es sind zwei Ordner dargestellt: Bar und Foo. Das Symbol des Ordners "Foo" verfügt über die "Vorhängeschloss"-Überlagerung, in der Spalte [Sharing status] (Freigabestatus) wird [Private] (Privat) angezeigt.

Überlagerungen haben verschiedene Nachteile: Sie können nur einen einzigen Status anzeigen, sorgen für optische Unruhe und können verwirren. Diese Überlagerung wurde daher entfernt, da die Informationen besser mithilfe der Spalte [ Sharing status] (Freigabestatus) vermittelt werden können.

Diese Spalte bietet folgende Vorteile:

  • Leistung: Die Spalte ist standardmäßig ausgeblendet, d. h. die Verzögerung tritt nur auf, wenn Sie sich aktiv für eine Anzeige dieser Informationen entscheiden.
  • Drei Status: Diese Spalte kann drei Werte anzeigen: [Shared] (Freigegeben), [Not shared] (Nicht freigegeben) und [Private] (Privat), d. h., Sie erhalten mehr Informationen, als dies durch die Symbolüberlagerung möglich wäre.
  • Sortieren/Filtern: Sie können mithilfe der Eigenschaft für den Freigabestatus Dateien filtern und freigeben. Dies erhöht den Funktionsumfang für die Dateiverwaltung.

Explorer: An Startbildschirm anheften

Kommentar von "Boots112233" zu Marinas Beitrag zum Startbildschirm:

Die Hälfte der Elemente in meinem Startmenü unter Windows 7 sind Verknüpfungen mit Ordnern, eine Verknüpfung verweist auf eine Datei […]. Wie wird dies unter Windows 8 möglich sein, wenn auf dem Startbildschirm keine Verknüpfungen für Ordner möglich sind?

In der Betaversion können Sie wichtige Ordner nun problemlos an den Startbildschirm anheften und die vielfältigen Anpassungsoptionen nutzen, die wir zum Sortieren der Ordner in Gruppen und in jeder gewünschten Reihenfolge integriert haben.

[Pin to Start] (An Start anheften) befindet sich im Dropdownmenü des Steuerelements [Easy access] (Einfacher Zugriff) auf der Registerkarte

[Pin to Start] (An Start anheften) im Menüband von Windows Explorer

Außerdem können Sie, wie unter Windows 7, Verknüpfungen zu ausführbaren Dateien direkt von Windows Explorer aus an den Startbildschirm anheften. Dies kann besonders nützlich sein, wenn Anwendungen keine automatische Verknüpfung auf dem Startbildschirm erstellen.

Ausschnitt des Startbildschirms mit folgenden Kacheln: "Internet Explorer", "Store", "Windows Explorer", "Dokumente", "Desktop", [My Executable] (Ausführbare Datei) und [eventvwr] (Ereignisanzeige)

Der Ordner "Dokumente", eine benutzerdefinierte ausführbare Datei und die Ereignisanzeige sind an den Startbildschirm angeheftet.

Explorer: PowerShell

Kommentar von "Jamie Thomson":

Ich finde die Option [Open Command prompt] (Eingabeaufforderung öffnen) im Dateimenü wirklich super. Da ich jedoch die PowerShell vorziehe, fände ich es toll, wenn auch die Option [Open PowerShell prompt] (PowerShell-Eingabeaufforderung öffnen) verfügbar wäre.

Wir sind der gleichen Ansicht und haben diese Option ebenfalls integriert. Wir möchten darauf hinweisen, dass es manchmal widersprüchliche Ansichten gibt, ob erweiterte Optionen in die GUI oder PowerShell integriert und wie prominent diese dargestellt werden sollen. Wir sind stets m Übersichtlichkeit bemüht und möchten verhindern, dass zu viele Optionen zur Verfügung stehen oder Aktionen auf zu vielfältige Weise ausgeführt werden können. Wie Sie sehen, gibt es keine allgemeingültige Antwort, sodass wir weiterhin die Komplexität der Optionen abwägen.

Das Dateimenü enthält die Optionen [Open Windows PowerShell] (Windows PowerShell öffnen) und [Open Windows PowerShell as administrator] (Windows PowerShell als Administrator öffnen)

Windows PowerShell-Schaltflächen in Windows Explorer

Durch diese Menüelemente wird die PowerShell-Konsole geöffnet. Die PowerShell ISE ist auch weiterhin über den Befehl "Bearbeiten" in einer PowerShell-Datei verfügbar.

Explorer: Änderungen am Menüband

Wir erwarteten, dass die Einführung des Menübands in Explorer auf vielfältige Reaktionen stoßen würde – der Umfang des Feedbacks hat unsere Erwartungen bestätigt. Es ist sehr spannend, an einem Projekt zu arbeiten, das von so vielen unterschiedlichen Standpunkten aus betrachtet wird.

Es gab vielfältige Reaktionen, und wie erwartet auch eine Gruppe von Personen, die diesem Entwurf vollkommen negativ gegenüber stehen – und uns dies auch in klaren Worten mitgeteilt haben. Unsere Meinung ist, dass wir die Benutzeroberfläche unbedingt weiterentwickeln sollten und akzeptieren müssen, dass ein "lautstarker" Teil unserer Kunden nicht mit dem eingeschlagenen Weg zufrieden ist. Alles in allem wird dies durch eine Mehrheit ausgeglichen, die die Änderungen begrüßen und produktives Feedback zu den Änderungen zur Verfügung stellen. Wir möchten darauf hinweisen, dass Drittanbietertools verfügbar sind (wahrscheinlich diejenigen Tools, die von den betroffenen Personen verwendet werden), mit denen eine Reihe verschiedener UI-Paradigmen umsetzbar sind. Wir begrüßen, dass Drittanbietertools eine wichtige Rolle unter Windows spielen.

Unter diesem Gesichtspunkt haben wir – zusätzlich zu den formellen Tests, die Sie von uns erwarten – Ihr Feedback verinnerlicht, mit verschiedenen Ansätzen experimentiert und diese getestet und unsere Kollegen als Versuchskaninchen eingesetzt. Sie werden in der Betaversion drei wichtige Änderungen am Menüband bemerken.

Standardmäßig minimiertes Menüband: Da das Menüband in der Developer Preview maximiert dargestellt wurde, konnten wir viel über den Umgang der Benutzer mit dem Menüband lernen. So konnten wir es verbessern. Die Betaversion bietet eine wesentliche Veränderung, bei der wir Explorer an unsere Gestaltungsansätze für Windows 8 anpassen. Indem das Menüband standardmäßig minimiert ist, wird, ähnlich wie im Dialogfeld "Kopieren", dem Task-Manager und der Bedienung im Metro-Stil, die Übersichtlichkeit verbessert. Benutzer können so benötigte Funktionen selbstständig lokalisieren.

Darstellung von Windows Explorer ohne Menüband

Das Menüband von Windows Explorer ist standardmäßig minimiert.

Wir haben diese Änderung nun über einen längeren Zeitraum getestet – mit ermutigenden Ergebnissen. Diese Microsoft-internen Daten sind wahrscheinlich nicht allgemeingültig. Sie sind jedoch durchaus für Personen wie Sie repräsentativ, die sich innerhalb des Blogs mit uns im Dialog auseinandersetzen.

Keine Änderung: 71 %, minimieren, falls maximiert: 6 %, maximieren, falls minimiert: 23%

Standardbenutzer im Vergleich zu Benutzern, die das Menüband bevorzugt maximieren. In über 85 % der Fälle verwendeten Standardbenutzer keinen Befehl pro Sitzung, für Benutzer, die das Menüband maximieren, liegt dieser Wert bei 62 %. In Sitzungen, in denen zwischen ein und zehn Befehle ausgeführt werden, sind Benutzer, die das Menüband maximieren, deutlich häufiger vertreten als Standardbenutzer.

Diese Daten zeigen, dass unsere technisch versierten Benutzer grundsätzlich mit beiden Einstellungen zurechtkommen, die Benutzer, die Explorer intensiv nutzen, das Menüband jedoch häufiger maximieren. Bei Szenarien für eine einfachere Suche nach Dateien können wir so eine übersichtlichere Benutzeroberfläche bereitstellen. Gleichzeitig sind wir sicher, dass Benutzer, die die Funktionen von Explorer ausschöpfen möchten, das Menüband maximieren und verwenden.

Sichtbare Abkürzungstasten: Unsere Telemetriedaten haben gezeigt, dass Benutzer, die sich explizit für ein minimiertes Menüband entscheiden, vorzugsweise Abkürzungstasten verwenden. Das Menüband bietet neue Möglichkeiten, um über die Tastatur mit Zugriffstasteninfos (die unverankerten Hinweise, die eingeblendet werden, wenn Sie die ALT-TASTE drücken) auf Funktionen zuzugreifen. Herkömmliche Kurzbefehle, z. B. STRG+V, bleiben jedoch die effektivste Methode. Wir schätzen Kurzbefehle (intern machen diese 85 % aller verwendeten Befehle in Explorer aus). Daher sind wir bemüht, sie einer größeren Anzahl von Benutzern nahezubringen.

In der Betaversion haben wir Kurzbefehlinformationen zu den QuickInfos der relevanten Schaltflächen hinzugefügt.

Die QuickInfo der Schaltfläche [New folder] (Neuer Ordner) zeigt [New folder (Ctrl+Shift+N) / Create a new folder] (Neuer Ordner (STRG+UMSCHALT+N) / Neuen Ordner erstellen) an.

Die QuickInfo [New folder] (Neuer Ordner) zeigt die Tastenkombination an.

Roaming von Benutzereinstellungen: Wir möchten, dass Sie die Optionen für Explorer nur einmal einstellen müssen. Wenn Sie das Menüband maximieren und [Undo] (Rückgängig) sowie [Map Network Drive] (Netzlaufwerk verbinden) in der Schnellzugriffsleiste hinzufügen, sollen diese Konfigurationen in Explorer kontinuierlich beibehalten werden.

In der Betaversion haben wir die Einstellungen für Explorer zu den Attributen hinzugefügt, die auf Ihre anderen Windows 8-PCs übertragen werden (Roaming). Dies wird auf der Benutzeroberfläche [Sync your settings] (Einstellungen synchronisieren) unter [Other Windows settings] (Weitere Windows-Einstellungen) angezeigt. Weitere Informationen zum Roaming von Benutzereinstellungen finden Sie im Beitrag von Katie.)

Bildschirm [PC Settings] (Computereinstellungen) mit ausgewählter Option [Sync your settings] (Einstellungen synchronisieren). Synchronisiert werden können die Optionen zum Personalisieren, für die Desktopanpassung, für die vereinfachte Bedienung, die Spracheinstellungen, App-Einstellungen, Browsereinstellungen, weitere Windows-Einstellungen, Anmeldeinformationen und weitere Einstellungen, die durch einen Bildlauf zugreifbar sind.

Synchronisieren von Explorer-Einstellungen auf mehreren PCs

Wir möchten uns herzlich für das Feedback zu unseren früheren Beiträge bedanken. Es hat unmittelbar zu einer verbesserten Dateiverwaltung unter Windows 8 beigetragen.

– Ilana Smith

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