Schützen von Benutzerdateien mit dem Dateiversionsverlauf

Die Entwicklung von Windows 8

Einblicke in die Arbeit des Windows-Entwicklerteams

Schützen von Benutzerdateien mit dem Dateiversionsverlauf

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Uns allen ist bewusst, dass wir wichtige Daten regelmäßig sichern sollten. Dies ist selbst dann erforderlich, wenn alle Daten auf SkyDrive gespeichert werden. Bei der Entwicklung von Windows 8 haben wir die Funktionsweise der Datensicherung aus einem neuen Blickwinkel betrachtet und uns darüber hinaus mit einem altbekannten Problem beschäftigt. Sie sollten nicht nur die Möglichkeit erhalten, alle Dateien wiederherstellen zu können, sondern auch gezielt eine bestimmte Version einer wichtigen Datei, die in der Vergangenheit mehrfach bearbeitet wurde. Hierfür haben wir in Windows 8 ein neues Feature eingeführt, den Dateiversionsverlauf. Der folgende Beitrag wurde von Bohdan Raciborski, einem Programm-Manager des Storage-Teams, verfasst. – Steven

Hinweis: In der letzten Zeit sind Kommentare häufig vom Thema abgewichen. Bitte halten Sie sich an die Community-Standards, und konzentrieren Sie sich auf das aktuelle Thema.

Was ist der Dateiversionsverlauf?

Beim Dateiversionsverlauf handelt es sich um eine Sicherungsanwendung, die Ihre in Bibliotheken und den Ordnern „Desktop“, „Favoriten“ und „Kontakte“ gespeicherten Dateien fortwährend schützt. Die Anwendung überprüft das Dateisystem regelmäßig (die Standardeinstellung lautet stündlich) auf Änderungen und kopiert geänderte Dateien an einen anderen Speicherort. Jedes Mal wenn eine Ihrer persönlichen Dateien geändert wurde, wird eine Kopie dieser Datei auf einem dedizierten externen Speichergerät gespeichert, das Sie zuvor ausgewählt haben. Nach und nach wird so im Dateiversionsverlauf ein vollständiger Verlauf der Änderungen beliebiger persönlicher Dateien erstellt.

Dieses neue Windows 8-Feature bietet Benutzern so einen neue Möglichkeit, ihre Dateien zu schützen. Es ersetzt die bisherigen Sicherungs- und Wiederherstellungsfeatures von Windows 7.

Was ist das einzigartige dieses Ansatzes, im Vergleich zu herkömmlichen Sicherungs- und Wiederherstellungsmethoden?

Bedauerlicherweise ist die Sicherung keine besonders beliebte Anwendung. Aus unseren Telemetriedaten wird ersichtlich, dass die Windows-Sicherung auf weniger als 5 % der Endbenutzer-PCs eingesetzt wird, und selbst wenn alle verwendeten Drittanbietertools mit eingerechnet werden, ist offensichtlich, dass bei weit über der Hälfte aller Privat-PCs keine Sicherung verwendet wird. Die persönlichen Daten und digitalen Speicher der Benutzer sind daher nur unzureichend geschützt, da jede Störung einen Datenverlust nach sich ziehen kann. Microsoft verfolgt mit Windows 8 folgende Ziele:

  1. Eine Datensicherung, die so einfach ist, dass jeder Windows-Benutzer sie aktivieren und darauf vertrauen kann, dass seine persönlichen Dateien geschützt sind.
  2. Eine erhebliche Vereinfachung von Einrichtung und Verwendung der Sicherung.
  3. Die Umsetzung der Sicherung als automatischer, unbeaufsichtigter Dienst, der den Schutz der Benutzerdateien im Hintergrund ausführt, ohne dass ein Eingreifen des Benutzers erforderlich ist.
  4. Eine benutzerfreundliche Bedienung der Wiederherstellung, durch die Suche, Vorschau und Wiederherstellung von Versionen persönlicher Dateien erheblich vereinfacht wird.

Bei der Entwicklung des Dateiversionsverlaufs haben wir uns an bisherigen Erfahrungen orientiert und diese um neue Anforderungen erweitert, um den veränderten Bedürfnissen von PC-Nutzern Rechnung zu tragen.

  • PC-Benutzer sind heute mobiler als jemals zuvor. Daher haben wir den Dateiversionsverlauf so optimiert, dass Laptops, deren Energiestatus und deren Verbindung zu Netzwerken oder Geräten ständig wechselt, besser unterstützt werden.
  • Die Datenmenge, die PC-Benutzer erstellen, ist stark angestiegen – ebenso wie die Abhängigkeit von diesen Daten. Daher werden nicht nur Inhalte gesichert, die sich aktuell auf dem Systemlaufwerk befinden, sondern auch zurückliegende Arbeiten und Daten, die in der Vergangenheit erstellt wurden.

Wenn die Version einer Datei oder selbst eines ganzen Ordners zu einem bestimmten Zeitpunkt benötigt wird, finden Sie diese Version schnell und können sie wiederherstellen. Bei der Entwicklung der Wiederherstellungsanwendung war unser Ziel, eine optimale Benutzerfreundlichkeit beim Browsen, Suchen, der Vorschau und dem Wiederherstellen von Dateien zu ermöglichen.

Einrichten

Bevor Sie den Dateiversionsverlauf zum Sichern Ihrer Dateien verwenden können, müssen Sie zunächst ein Laufwerk einrichten, auf dem die Dateien gespeichert werden sollen. Hierfür bieten sich externe Laufwerke oder Netzwerkspeicherorte an, um Dateien gegen einen Absturz oder ein anderes Computerproblem zu schützen.

Im Dateiversionsverlauf werden nur Dateien gespeichert, die sich in Ihren Bibliotheken, Favoriten, Kontakten und auf Ihrem Desktop befinden. Wenn Sie Ordner an anderen Speicherorten sichern möchten, können Sie diese einfach zu einer der vorhandenen Bibliotheken hinzufügen oder eine neue Bibliothek erstellen.

So richten Sie den Dateiversionsverlauf ein:

  1. Öffnen Sie das Systemsteuerungs-Applet Dateiversionsverlauf.
  2. Schließen Sie ein externes Laufwerk an, aktualisieren Sie die Seite, und tippen oder klicken Sie anschließend auf Aktivieren.

Screenshot des Systemsteuerungs-Applets „Dateiversionsverlauf“ in dem eine externe Festplatte angezeigt wird

Sie können auch ein Laufwerk für die Automatische Wiedergabe einrichten, indem Sie das Laufwerk mit dem PC verbinden, auf die angezeigte Benachrichtigung tippen oder klicken...

Screenshot des Desktops, auf dem eine Benachrichtigung für die Automatische Wiedergabe einer externen Festplatte angezeigt wird.

...und anschließend auf Laufwerk für Sicherung konfigurieren tippen oder klicken.

Screenshot der Optionen für die automatische Wiedergabe, einschließlich „Speed up my system“ (System beschleunigen), „Configure this drive for backup“ (Laufwerk für Sicherung konfigurieren), „Open folder“ (Ordner öffnen) und „Take no action“ (keine Aktion ausführen)

Und das war's schon. Ab diesem Zeitpunkt werden Ihre Bibliotheken, Favoriten, Kontakte und Ihr Desktop stündlich durch den Dateiversionsverlauf auf Änderungen überprüft. Wenn geänderte Dateien gefunden werden, werden diese automatisch auf das entsprechende Laufwerk kopiert.


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Wiederherstellen von Dateien

Wenn ein Problem auftritt und eine oder mehrere persönliche Dateien verloren gehen, bietet Ihnen die Wiederherstellungsanwendung folgende Möglichkeiten:

  • Durchsuchen von persönlichen Bibliotheken, Ordnern und Dateien, ähnlich wie mit dem Windows-Explorer
  • Suchen nach bestimmten Versionen mithilfe von Stichwörtern, Dateinamen und Datumsbereichen
  • Anzeigen einer Vorschau von Versionen einer bestimmten Datei
  • Wiederherstellen einer oder mehrerer ausgewählter Dateien mit nur einem Tippen oder Mausklick

Die Wiederherstellungsanwendung wurde für das Breitbildformat optimiert und bietet so eine einzigartige, ansprechende und bequeme Möglichkeit, um eine bestimmte Dateiversion anhand der Vorschau zu finden.

Bei anderen Wiederherstellungsanwendungen ist es erforderlich, eine Sicherung auszuwählen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt erstellt wurde. Anschließend muss der richtige Ordner und dann die gewünschte Datei gesucht werden. An diesem Punkt ist es jedoch nicht möglich, die Datei zu öffnen oder eine Vorschau der Datei anzuzeigen, um zu bestimmen, ob es sich um die richtige Datei handelt. Die Datei muss zunächst wiederhergestellt werden, und wenn es sich nicht um die richtige Version handelt, müssen Sie wieder von vorne beginnen.

Mit dem Dateiversionsverlauf beginnen Sie mit Ihrer Suche direkt in Windows-Explorer. Wechseln Sie zu einem bestimmten Speicherort, und klicken oder tippen Sie im Menüband des Explorers auf die Schaltfläche „Verlauf“, um alle Versionen der ausgewählten Bibliothek, Datei oder des ausgewählten Ordners anzuzeigen.

Beispiel: Wenn Sie eine Bildbibliothek auswählen und auf die Schaltfläche „Verlauf“ tippen oder klicken...

Screenshot der Bildbibliothek bei Auswahl der Schaltfläche „Verlauf“

...wird der gesamte Verlauf dieser Bibliothek angezeigt.

Screenshot der Bildbibliothek in der Ansicht „Dateiversionsverlauf“

Wenn Sie auf eine bestimmte Datei klicken, wird der gesamte Verlauf des ausgewählten Bilds angezeigt.

Screenshot des Dateiversionsverlaufs für ein einzelnes Bild

In diesem Beispiel sind vier Versionen des ausgewählten Bilds verfügbar. Sie können ganz einfach zur gewünschten Version wechseln, indem Sie auf die Schaltfläche „Zurück“ bzw. „Weiter“ klicken oder über den Bildschirm streifen. Sobald Sie die gesuchte Version gefunden haben, können Sie auf die Schaltfläche „Wiederherstellen“ klicken, um die Datei wiederherzustellen. Die ausgewählte Version wird am ursprünglichen Speicherort wiederhergestellt.

Ununterbrochener, zuverlässiger Schutz

Beim Dateiversionsverlauf wird ein anderer Ansatz zum Schutz von Daten verwendet, als bei dem alten Sicherungsmodell.

Schutz für die wichtigsten Daten

Statt das gesamte System (Betriebssystem, Anwendungen, Einstellungen und Benutzerdateien) zu schützen, konzentriert sich der Dateiversionsverlauf ausschließlich auf die persönlichen Daten von Benutzern. Denn dies sind die wertvollsten und am schwierigsten wiederherzustellenden Daten, wenn ein Problem auftritt.

Leistungsoptimiert

Früher kamen bei den meisten Sicherungsanwendungen „Brute Force“-Methoden zum Einsatz, um Änderungen an Verzeichnissen oder Dateien durch Scannen des gesamten Volumes zu erkennen. Dieser Ansatz kann die Systemleistung erheblich beeinträchtigen und benötigt außerdem sehr viel Zeit. Im Gegensatz hierzu nutzt der Dateiversionsverlauf das NTFS-Änderungsjournal. Im NTFS-Änderungsjournal werden sämtliche Änderungen an beliebigen Dateien eines NTFS-Volumes aufgezeichnet. Statt das Volume zu scannen, wozu das Öffnen und Lesen von Verzeichnissen erforderlich wäre, öffnet der Dateiversionsverlauf das NTFS-Änderungsjournal und überprüft dieses schnell auf Änderungen. Auf Grundlage dieser Informationen wird eine Liste der Dateien erstellt, die geändert wurden und daher kopiert werden müssen. Dieser Prozess ist ungemein schnell und effizient.

Der Dateiversionsverlauf kann einfach unterbrochen und schnell wieder fortgesetzt werden. So kann der Dateiversionsverlauf ohne Neustart fortgesetzt werden, wenn ein System in den Energiesparmodus wechselt, sich ein Benutzer abmeldet, das System aufgrund hoher Belastung zusätzliche CPU-Zyklen für Vordergrundprozesse benötigt oder die Netzwerkverbindung unterbrochen wird bzw. ausgelastet ist.

Der Dateiversionsverlauf funktioniert auf allen PCs, einschließlich von kleinen Formfaktoren mit begrenzten Ressourcen und Tablets. Die Systemressourcen werden so eingesetzt, dass Auswirkungen auf Systemleistung, Akkulaufzeit und Benutzerfreundlichkeit minimiert werden.

    1. Der Dateiversionsverlauf-Prozess wird mit niedriger Priorität ausgeführt und nutzt E/A und Speicher auf niedriger Ebene.

Diagramm, das veranschaulicht, wie bei steigender CPU-Auslastung durch Vordergrundprozesse die CPU-Nutzung durch den Dateiversionsverlauf abnimmt

Abbildung 1: Reaktion des Dateiversionsverlaufs auf eine steigende CPU-Auslastung

Diagramm, das veranschaulicht, wie bei steigender E/A-Verwendung durch Vordergrundprozesse die E/A-Nutzung durch den Dateiversionsverlauf abnimmt

Abbildung 2: Datenträgerauslastung durch den Dateiversionsverlauf wenn parallel andere Prozesse mit Eingaben/Ausgaben normaler Priorität vorhanden sind.

    1. Wenn sich der Dateiversionsverlauf-Dienst im Leerlauf befindet, verwendet er einen mittleren Arbeitssatz von 10 MB. Wenn der Dienst ausgeführt wird, verwendet er nur wenig Speicher und dies auch nur für kurze Zeit. Im folgenden Diagramm ist ein Arbeitssatzhistogramm dargestellt, das bei einer simulierten Arbeitsauslastung über einen Zeitraum von vier Stunden erstellt wurde. Die Zyklusfrequenz des Dateiversionsverlaufs ist auf eine Stunde festgelegt.

Diagramm, das zeigt, dass die maximale Arbeitssatzgröße für den Dateiversionsverlauf bei etwa zehn Megabyte liegt

Abbildung 3: Arbeitssatzgröße pro Sicherungszyklus bei einem Messabstand von 3 Min.

  1. Die in einem Zyklus gesicherte Datenmenge ist gedrosselt.
  2. Alle Aktivitäten werden angehalten, wenn sich der Computer im Standbymodus befindet.

Der Dateiversionsverlauf berücksichtigt Folgendes:

  • ob der Benutzer anwesend, d. h. angemeldet ist und das System aktiv verwendet
  • ob der Computer im Netz- oder Akkubetrieb läuft
  • wann der letzte Sicherungszyklus abgeschlossen wurde
  • wie viele Änderungen seit dem letzten Zyklus vorgenommen wurden
  • die Aktivität der Vordergrundprozesse

Auf Grundlage dieser Faktoren, die alle 10 Sekunden überprüft werden, wird die optimale Methode für die Sicherung Ihrer Daten bestimmt. Bei Änderungen dieser Bedingungen entscheidet der Dienst, ob das Kontingent erhöht/verringert oder der Hintergrundzyklus angehalten/beendet wird.

Für mobile Benutzer optimiert

Wenn der Dateiversionsverlauf ausgeführt wird, werden Statusübergänge elegant behandelt. Wenn Sie beispielsweise Ihren Laptop zuklappen, ein externes Laufwerk trennen oder Ihr Zuhause verlassen und den Laptop aus dem Empfangsbereich Ihres drahtlosen Heimnetzwerks bewegen, führt der Dateiversionsverlauf die passende Aktion aus:

  • Deckel wird geschlossen – Wenn ein PC in den Standbymodus wechselt, erkennt der Dateiversionsverlauf den Wechsel des Energiemodus und unterbricht den Vorgang.
  • Deckel wird geöffnet – Der Dateiversionsverlauf setzt den Vorgang mit einer Priorität fort, die sicherstellt, dass alle Dateien geschützt sind, ohne die Leistung des Gesamtsystems zu beeinträchtigen – selbst für Gamer. Außerdem wird gewartet, bis alle Aktivitäten in Bezug auf das Aufklappen des Laptops beendet sind, sodass das System beim Hochfahren aus dem Standbymodus nicht beeinträchtigt wird.
  • Ein dediziertes Speichergerät wird getrennt – Der Dateiversionsverlauf erkennt, dass das Gerät nicht verfügbar ist und beginnt, Versionen geänderter Dateien auf einem Systemlaufwerk zwischenzuspeichern.
  • Ein dediziertes Speichergerät wird erneut angeschlossen – Wenn der Dateiversionsverlauf im nächsten Zyklus erkennt, dass das Speichergerät wieder angeschlossen wurde, werden die Dateiversionen vom lokalen Zwischenspeicher auf das externe Laufwerk übertragen, und der normale Betrieb wird fortgesetzt.

Einfach und sicher

Bei der Entwicklung des Dateiversionsverlaufs haben wir uns auf zwei Ziele konzentriert: den bestmöglichen Schutz für persönliche Benutzerdateien zu bieten und dies einfach, benutzerfreundlich und sicher zu gestalten.

Wenn Sie den Dateiversionsverlauf verwenden möchten, müssen Sie nur wenige einfache Entscheidungen treffen. In den meisten Fällen müssen Sie sogar nur eine Entscheidung treffen – welches externe Laufwerk Sie verwenden möchten. Um den Rest kümmert sich Windows. Der Betrieb des Dateiversionsverlaufs erfolgt übersichtlich und hat keinerlei Einfluss auf die Benutzerfreundlichkeit, Zuverlässigkeit oder Leistung von Windows.

Volle Kontrolle

Für die meisten Sicherungsanwendungen – einschließlich der Windows-Sicherung und Wiederherstellung – in Windows 7 sind Administratorberechtigungen für die Einrichtung und Verwendung erforderlich. Dies bedeutet, dass Standardbenutzer sich für die Einrichtung (und jedes Mal wenn eine Datei wiederhergestellt werden soll) an den Administrator wenden müssen oder um Gewährung von Administratorberechtigungen bitten müssen. Dies gilt nicht für den Dateiversionsverlauf: Der Dateiversionsverlauf erlaubt jedem einzelnen Benutzer die vollständige Steuerung. So können Benutzer selbst entscheiden, ob und wann sie den Dateiversionsverlauf aktivieren und welches externe Laufwerk sie verwenden möchten. Jeder Benutzer kann einen anderen Speicherort für seinen Dateiversionsverlauf auswählen. Außerdem ist es nicht erforderlich, einen Administrator um Hilfe bei der Wiederherstellung einer Datei zu bitten.

Technikbegeisterte und erfahrene PC-Benutzer können die erweiterten Features des Dateiversionsverlaufs verwenden, um eine Vielzahl einzelner Aspekte zu steuern, beispielsweise:

  • Festlegen der Sicherungsfrequenz von Kopien der Dateien: Die Sicherungsfrequenz kann auf einen Zeitraum von 10 Minuten bis zu 24 Stunden festgelegt werden. Kurze Zeitabstände bieten besseren Schutz, benötigen jedoch mehr Speicherplatz auf der Festplatte.
  • Festlegen der Aufbewahrungszeit gespeicherter Versionen: Die Versionen können unbegrenzt oder nur einen Monat lang gespeichert werden. Diese Einstellung ist hilfreich, wenn sich das Laufwerk für den Dateiversionsverlauf sehr schnell füllt. Sie können diesen Prozess verlangsamen, indem Sie die Aufbewahrungszeit der Versionen verkürzen.
  • Ändern der Größe des lokalen Zwischenspeichers: Der Dateiversionsverlauf nutzt nur wenig Speicherplatz auf dem lokalen Laufwerk, um Dateiversionen zwischenzuspeichern, wenn das Ziellaufwerk nicht verfügbar ist. Wenn eine große Anzahl von Dateiversionen zwischengespeichert werden soll oder das Ziellaufwerk längere Zeit nicht angeschlossen wird, können Sie zusätzlichen Speicherplatz auf dem lokalen Laufwerk reservieren, um alle Versionen zu speichern. Die lokal gespeicherten Versionen werden auf das externe Laufwerk verschoben, sobald dieses wieder verfügbar ist.
  • Ausschließen von Ordnern, die nicht gesichert werden sollen: Möglicherweise enthalten einige Ordner sehr große Dateien, die nicht geschützt werden müssen, da sie leicht neu erstellt werden können (beispielsweise heruntergeladene HD-Filme oder Podcasts). Durch diese Dateien wäre die Kapazität des Laufwerks für den Dateiversionsverlauf schnell ausgeschöpft. Mithilfe dieser Einstellung können Sie solche Ordner ausschließen.
  • Empfehlen eines Laufwerks für andere Mitglieder der Heimnetzgruppe Ihres Heimnetzwerks: Diese Einstellung wird eingehend im Abschnitt „Dateiversionsverlauf und Heimnetzgruppe“ weiter unten erläutert.
  • Zugriff auf das Dateiversionsverlauf-Ereignisprotokoll: Das Ereignisprotokoll enthält Datensätze zu Ereignissen, die bei der Problembehandlung des Dateiversionsverlaufs hilfreich sein können. Dies kann besonders hilfreich sein, wenn Sie Dateien identifizieren möchten, auf die der Dateiversionsverlauf aus beliebigen Gründen nicht zugreifen konnte.

Auf die erweiterten Einstellungen können Sie über das Systemsteuerungs-Applet „Dateiversionsverlauf“ zugreifen.

Screenshot eines Bereichs des Systemsteuerungs-Applets mit den Links „Ordner ausschließen“ (Exclude folders) und „Erweiterte Einstellungen“ (Advanced settings)

Wählen Sie Ordner ausschließen aus, um einen Ordner auszuschließen. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Hinzufügen, wechseln Sie zum auszuschließenden Ordner, und wählen Sie diesen aus. Die Dateien in diesem Ordner werden ab dem nächsten Sicherungszyklus nicht mehr gesichert. Wenn Sie die Sicherung wieder aktivieren möchten, entfernen Sie den Ordner einfach aus der Liste.

Screenshot der Seite „Ordner ausschließen“

Zusätzliche erweiterte Einstellungen finden Sie auf der Seite Erweiterte Einstellungen.

Screenshot der Seite „Erweiterte Einstellungen“ einschließlich der Häufigkeit für das Speichern von Dateikopien, der Größe des Offlinecaches und der Aufbewahrungsdauer für gespeicherte Versionen

Der Dateiversionsverlauf unterstützt außerdem neue Speicherfeatures, die in Windows 8 eingeführt wurden. Benutzer, die große Datenmengen sichern möchten, können Speicherplätze verwenden, um einen zuverlässigen Speicherpool mithilfe handelsüblicher USB-Laufwerke zu erstellen. Wenn sich der Speicherpool füllt, können sie ganz einfach zusätzliche Laufwerke hinzufügen, um die Speicherkapazität des Pools zu erweitern. Weitere Informationen zu Speicherplätzen finden Sie in diesem Blogbeitrag.

Benutzer, die zum Schutz von persönlichen Dateiinhalten BitLocker verwenden, können den Dateiversionsverlauf ebenso verwenden, da dieser BitLocker sowohl auf Quell- als auch auf Ziellaufwerken nahtlos unterstützt.

Der Dateiversionsverlauf wurde für Endverbraucher entwickelt, ist aber auch für Unternehmenskunden geeignet. In einigen Fällen kann der Dateiversionsverlauf jedoch möglicherweise gegen Unternehmensrichtlinien (z. B. gegen Aufbewahrungsrichtlinien) verstoßen. Um solchen Konflikten vorzubeugen, haben wir eine Gruppenrichtlinie hinzugefügt, mit der IT-Administratoren von Unternehmen den Dateiversionsverlauf auf verwalteten Client-PCs deaktivieren können.

Die Richtlinieneinstellung für den Dateiversionsverlauf befindet sich im Gruppenrichtlinienobjekt-Editor unter Computerkonfiguration > Administrative Vorlagen > Windows-Komponenten > Dateiversionsverlauf.

Screenshot der Richtlinieneinstellungsseite „Dateiversionsverlauf“, auf der IT-Administratoren von Unternehmen den Dateiversionsverlauf deaktivieren können

Minimales Setup

Der Dateiversionsverlauf ist ein Teil von Windows, daher müssen Sie keine zusätzliche Software installieren. Der Dateiversionsverlauf muss jedoch aktiviert werden, dies ist jedoch im Allgemeinen mit nur einem Klick geschehen.

Wie zuvor beschrieben müssen Sie einen externen Datenträger anschließen oder einen Netzwerkspeicherort auswählen, um mit dem Schutz Ihrer Bibliotheken zu beginnen. Anschließend werden auf diesem Gerät durch den Dateiversionsverlauf Versionen Ihrer Dateien gespeichert.

Wenn ein externes Laufwerk verfügbar ist, wählt der Dateiversionsverlauf dieses automatisch aus. Wenn mehrere Laufwerke verfügbar sind, wird das Laufwerk mit dem größten verfügbaren Speicherplatz ausgewählt.

Keine Zeitpläne

Der Dateiversionsverlauf wird einmal pro Stunde aktiviert und sucht nach persönlichen Dateien, die geändert wurden. Die Versionen aller geänderten Dateien werden dann auf einem dedizierten Speichergerät repliziert. Dank dieses Ansatzes müssen Sie keine Zeitpläne einrichten und den Computer für längere Zeiträume im Leerlauf ausführen. Die Frequenz von einer Stunde bietet einen guten Kompromiss zwischen dem Schutz von Dateiversionen und dem für die entsprechenden Kopien belegten Speicherplatz. Technikbegeisterte Benutzer können die Frequenz auf einen Wert zwischen zehn Minuten und einem Tag festlegen, um das Sicherungsniveau zu erhöhen oder den Speicherverbrauch zu verringern.

Keine Wartung

Der Dateiversionsverlauf wird im Hintergrund ausgeführt und erfordert keine weiterführenden Wartungsmaßnahmen. Sie müssen nur dann Maßnahmen ergreifen, wenn das externe Laufwerk voll ist. In diesem Fall werden Sie aufgefordert, das externe Laufwerk entweder durch ein größeres Laufwerk zu ersetzen oder die Einstellung für die Aufbewahrungsdauer der Dateiversionen zu ändern. Standardmäßig werden Versionen von persönlichen Dateien unbegrenzt aufbewahrt, wenn jedoch Probleme mit dem Speicherplatz auftreten, kann dieser Zeitraum an Ihre Bedürfnisse angepasst werden.

Dateiversionsverlauf und Heimnetzgruppe

Der Dateiversionsverlauf wurde in die Heimnetzgruppe integriert, um das Einrichten einer Sicherung für alle Mitglieder des Heimnetzwerks zu erleichtern. Funktionsweise:

  1. Jane möchte, dass die persönlichen Daten ihrer gesamten Familie automatisch geschützt werden. Sie weiß, dass ihr der Dateiversionsverlauf diese Möglichkeit bietet.
  2. Jane erstellt im Heimnetzwerk ihrer Familie eine Heimnetzgruppe.
  3. Jane aktiviert den Dateiversionsverlauf auf einem Computer, der über ein großes externes Laufwerk verfügt.
  4. Die Heimnetzgruppe wird von der Systemsteuerung des Dateiversionsverlaufs erkannt, und Jane wird gefragt, ob sie dieses Sicherungsziel anderen Mitgliedern der Heimnetzgruppe empfehlen möchte.
  5. Jane aktiviert diese Option, und der Dateiversionsverlauf übermittelt diese Empfehlung mithilfe der Heimnetzgruppe an alle Mitgliedern.
  6. Anschließend kann jedes Mitglied der Heimnetzgruppe die Empfehlung annehmen. In diesem Fall werden automatisch alle Bibliotheken, Favoriten, Kontakte sowie der Desktop des jeweiligen Mitglieds auf einer Netzwerkfreigabe von Janes Computer gesichert.

Dateiversionsverlauf und SkyDrive

Mit dem Dateiversionsverlauf können Sie Ihre Dateien nicht in der Cloud sichern. Auch wenn die Cloud hervorragend für das Speichern von Dateien geeignet ist, auf die Sie von unterwegs zugreifen oder die Sie für andere freigeben möchten, ist für das Sichern von großen Datenmengen im Terabytebereich ein spezieller Dienst erforderlich. Viele der aktuellen Clouddienste unterstützen die lokale Synchronisierung, bei der Daten in der Cloud auf Ihrem lokalen Dateisystem gespiegelt werden. Synchronisierungslösungen kopieren Änderungen systembedingt sofort auf alle Speicherorte, weshalb versehentlich gelöschte, unabsichtlich veränderte oder fehlerhafte Dateien ebenso synchronisiert werden. Die beste Lösung zum Beheben dieses Problems ist, den Synchronisierungsdienst mit einer zeitpunktorientierten Sicherungslösung zu koppeln – beispielsweise dem Dateiversionsverlauf.

Im Blogbeitrag Verbinden von Apps, Dateien, PCs und Geräten mit der Cloud über SkyDrive und Windows 8 haben wir erörtert, wie SkyDrive in Windows-Explorer und das Dateisystem integriert ist. Der Dateiversionsverlauf nutzt die Vorteile dieser Integration. Wenn SkyDrive mit Ihrem Dateisystem synchronisiert ist, sichert der Dateiversionsverlauf automatisch die Dateien, die in Ihrem lokalen SkyDrive-Ordner gespeichert sind. Dies ist ein gutes Beispiel für eine lokale Sicherung und zuverlässigen Zugriff auf Daten – jederzeit und überall. Sie können auf Ihre Dateien in SkyDrive über Ihren PC, Ihr Smartphone oder das Web zugreifen und sich dabei darauf verlassen, dass der Dateiversionsverlauf für eine schnelle lokale Sicherung und Zugriff auf alle Versionen dieser Dateien sorgt.

Vollständige Systemsicherung

Normalerweise wird eine vollständige Systemsicherungen dazu verwendet, einen PC gegen einen vollständigen Systemverlust zu schützen, beispielsweise, wenn ein PC gestohlen wird bzw. verloren geht oder die interne Festplatte defekt ist. Unsere Nachforschungen haben ergeben, dass nur ein kleiner Anteil der Benutzer über den Verlust des Betriebssystems, von Anwendungen oder Einstellungen besorgt ist. Die größte Sorge betrifft vielmehr den Verlust persönlicher Dateien. Aus diesen Gründen wurde der Dateiversionsverlauf speziell zum Schutz persönlicher Benutzerdateien entwickelt.

Der Dateiversionsverlauf bietet keine Möglichkeit für eine vollständige Systemsicherung. Für Benutzer, die eine solche Sicherung benötigen, steht jedoch ein guter Kompromiss zur Verfügung. In Kombination mit anderen Features, die in Windows 8 eingeführt wurden, ist auch ein Schutz gegen solche Unglücksfälle möglich.

Wenn Sie sich auf eine solche Situation vorbereiten möchten, empfehlen wir die folgende Strategie:

  1. Erstellen Sie ein Wiederherstellungslaufwerk, das Sie beim Auffrischen oder Wiederherstellen Ihres PCs verwenden können. Weitere Informationen finden Sie in diesem Blogbeitrag.
  2. Stellen Sie eine Verbindung zu Ihrem Microsoft-Konto her.
  3. Konfigurieren Sie Ihren PC für das Synchronisieren Ihrer Einstellungen.
  4. Laden Sie Apps aus dem Windows Store.
  5. Aktivieren Sie den Dateiversionsverlauf.

Wenn Ihr PC ersetzt wird oder neu installiert werden muss, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Verwenden Sie das Wiederherstellungslaufwerk, um das Betriebssystem wiederherzustellen.
  2. Stellen Sie eine Verbindung zu Ihrem Microsoft-Konto her.
  3. Konfigurieren Sie Ihren PC für das Synchronisieren Ihrer Einstellungen – so werden Ihre alten Einstellungen wiederhergestellt.
  4. Wechseln Sie zum Store, und installieren Sie Ihre modernen Apps erneut.
  5. Installieren Sie ältere Apps erneut.
  6. Schließen Sie das Laufwerk mit Ihrem alten Dateiversionsverlauf an, und stellen Sie die gesamte Sicherung wieder her – so werden Ihre persönlichen Dateien wiederhergestellt.

Bei dieser Strategie sind im Vergleich zur Wiederherstellung von einer Datei oder einem Image möglicherweise zusätzliche Schritte erforderlich, sie bietet jedoch auch einige klare Vorteile:

  • Sie müssen keine unerwünschte Software oder Einstellungen wiederherstellen, die sich zuvor auf Ihrem System befanden.
  • Ursachen für mögliche vorhandene Probleme werden nicht wiederhergestellt (ebenso wie keine neuen Probleme erzeugt werden, wenn Sie beispielsweise auf veränderter Hardware wiederherstellen).
  • Es werden keine Einstellungen wiederhergestellt, die eine schlechte Systemleistung verursachen könnten.

Wenn dennoch eine vollständige Systemsicherung benötigt wird, können Sie mithilfe der Windows-Sicherung ein Systemabbild erstellen.

Anforderungen

Für den Dateiversionsverlauf gelten folgende Anforderungen:

  • Windows 8-Clientbetriebssystem
  • Ein externes Speichergerät mit ausreichend Speicherkapazität, um eine Kopie aller Benutzerbibliotheken zu speichern, beispielsweise ein USB-Laufwerk, ein NAS (Network Attached Storage)-Gerät oder eine Freigabe auf einem anderen PC im Heimnetzwerk.

Häufig gestellte Fragen:

Was geschieht bei einem Upgrade von Windows 7 zu Windows 8?
Wenn die Windows 7-Sicherung aktiv war, d. h. eine Sicherung geplant war und der Plan aktiv war, wird die Sicherung auch nach dem Upgrade wie geplant ausgeführt. Der Dateiversionsverlauf wird standardmäßig deaktiviert und kann nicht aktiviert werden, solange der Windows 7-Sicherungszeitplan aktiv ist. Deaktivieren Sie zunächst den Windows 7-Sicherungszeitplan, um den Dateiversionsverlauf zu aktivieren.

Können Benutzer von Windows 7 den Dateiversionsverlauf verwenden?
Benutzer von Windows 7 können den Dateiversionsverlauf nicht verwenden. Allerdings können sie Dateien von einem Laufwerk wiederherstellen, das vom Dateiversionsverlauf verwendet wird, indem sie das Volume mit Windows-Explorer durchsuchen und eine bestimmte Datei auswählen. Alle Dateien im Dateiversionsverlauf-Laufwerk werden am selben relativen Speicherort und unter demselben Namen wie das Original gespeichert. Die jeweilige Version kann anhand des Zeitstempels erkannt werden, der an den Dateinamen angefügt ist.

Schützt der Dateiversionsverlauf das Betriebssystem und Anwendungen?
Der Dateiversionsverlauf schützt nur die Bibliotheken, Favoriten, Kontakte und den Desktop von Benutzern. Andere Dateien, z. B. Betriebssystemdateien, Anwendungen und Einstellungen, werden nicht gesichert.

Kann der Dateiversionsverlauf mit einem Cloudspeicher verwendet werden?
Nein. Der Dateiversionsverlauf wurde speziell für Endverbraucher entwickelt und unterstützt in dieser Version keinen Cloudspeicher. Windows 8 Server bietet ein Sicherungsfeature, mit dem Dateien in der Cloud gesichert werden können. Dieses Feature ist in der Serverversion von Windows verfügbar und wurde für kleine und mittlere Unternehmen entwickelt.

Kann der Dateiversionsverlauf von Unternehmenskunden verwendet werden?
Ja. Allerdings sollten sich Unternehmenskunden bewusst machen, dass der Dateiversionsverlauf möglicherweise gegen Sicherheits-, Zugriffs- und Aufbewahrungsrichtlinien ihres Unternehmens verstößt. Aus diesem Grund bieten wir eine Reihe von Gruppenrichtlinieneinstellungen an, mit denen Unternehmensadministratoren dieses Feature für das gesamte Unternehmen deaktivieren können.

Schützt der Dateiversionsverlauf Dateien, die auf Dateifreigaben gespeichert sind?
Nein. Der Dateiversionsverlauf schützt nur Dateien auf einem lokalen Laufwerk.

  • Wenn Sie Offlineordner und die Ordnerumleitung verwenden, werden Ihre Ordner (z. B. „Eigene Dokumente“ oder „Eigene Bilder“) auf eine Netzwerkfreigabe weitergeleitet und nicht geschützt.
  • Wenn Sie einen Netzwerkspeicherort zu einer Ihrer Bibliotheken hinzufügen, wird dieser Speicherort nicht geschützt.

Zusammenfassung

Der Dateiversionsverlauf schützt im Hintergrund alle wichtigen Dateien, die in Bibliotheken, Favoriten, Kontakten und auf Ihrem Desktop gespeichert sind. Nach der Aktivierung können Sie Ihre Daten so mühelos schützen. Wenn eine Datei verloren geht oder Sie z. B. die Originalversion eines Bilds oder eine bestimmte Version Ihres Lebenslaufs benötigen, sind aller Versionen Ihrer Dateien verfügbar. Mit der Wiederherstellungsanwendung des Dateiversionsverlaufs können Sie alle Dateien schnell und ohne Mühe wiederfinden.

– Bohdan Raciborski

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