February, 2008

  • UX-Strategie | Der User Experience Blog ♣♦♥♠ Gedanken, Neuigkeiten, Ideen

    Life at Mircrosoft - The Truth Revealed

    • 1 Comments

    life_at_Microsoft

    Wer schon immer wissen wollte, wie das Leben denn so bei Microsoft wirklich ist... der sollte mal sich den kleinen, aber feinen Dokumentarfilm ansehen, den meine Kollegin Tina Wood zur Verfügung gestellt hat (http://on10.net/blogs/tina/Life-At-Microsoft/).

    Hier ist es dem Kamerateam gelungen, unser "daily business" einzufangen und Antworten auf unsere Unternehmenskultur gut verständlich zu vermitteln.

    :)

    Clemens Lutsch
    UXE

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    Sehr, sehr schön!

    • 1 Comments

    Ich mag Bücher! Ich liebe Bücher! Ich kann ohne Bücher nicht leben. Meine Wohnung ist voller Bücher... ganze Wände bestehen aus Büchern (was allerdings Probleme macht, wenn ich ein Bild aufhängen möchte... der Nagel hält nicht so gut).

    Allerdings bin ich kein Freund von ebooks. Ich möchte ein Buch in die Hand nehmen, das Papier riechen und hören können. Ich möchte ein Buch im Freien ebenso wie Unterwegs lesen können, ohne auf Akkulaufzeit achten zu müssen.

    Nun gibt es aber auch Bücher, die werde ich wohl kaum auf meiner geliebten Couch oder im Flieger lesen können. Die Lindisfarne Evangelien, Mozarts Tagebücher oder den Mercator Atlas. Ich mag Atlanten. Ich liebe Atlanten. Ich kann ohne Atlanten nicht leben. Meine Wohnung ist voller Atlanten...

    Nun haben wir aber die British Library und Turning the Pages 2.0™, eine WPF Applikation, mit der ich diese seltenen Bücher anschauen kann (http://www.bl.uk/ttp2/ttp1.html).

    BL_WPF1
    Bild1: Hier blättere ich gerade in dem Mercator-Atlas der British Library.

     

    Man kann das Buch drehen, hin- und herschieben und eine "Lupe" gibt es auch. Es gibt erläuternde Texte zu den gerade sichtbaren Seiten... und diesen Text gibt es ebenfalls als Audio-File.

    BL_WPF2 Bild2: Feine Details der Lindisfarne Handschrift (8. Jhdt.) in der Lupe. So kann man deutlich sehen, daß die Handschrift des Autors doch etwas besser als meine ist... ähm...

    Es ist bemerkenswert,  daß wir nun in der Lage sind, in diesen Schätzen zu stöbern. Bibliotheken sind auf diese Weise keineswegs langweilig. So ist Lesen von elektronischen Büchern viel mehr als nur scrollen. Es ist sehr, sehr schön.

    Clemens,

    UXE

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