April, 2010

  • UX-Strategie | Der User Experience Blog ♣♦♥♠ Gedanken, Neuigkeiten, Ideen

    Touch Pack für Windows 7 ist da!

    • 0 Comments

     

    LagoonScreen_full 

    Frohe Kunde! Das Touch Pack für Windows 7 steht ab sofort zum Download hier bereit: http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=b152fadd-82e4-4ddb-a46a-aebe49944428&displaylang=en

     

    Was ist drin?

    Microsoft Blackboard, ein feines Spielchen mit Physik in dem man ein Aufgabe löst indem man eine… sagen wir… spezielle Maschine bauen muss.

    Microsoft Garden Pond, ein “ruhiges” Spiel in einem Japanischen Wassergarten… Multiuser-tauglich

    Microsoft Rebound, ein Spiel in dem man mit Fingerspitzen Tesla Kugeln mit einem elektromagnetischen Feld steuert um eine Metallkugel in das gegnerische Tor zu katapultieren… Multiuser! SUCHTGEFAHR :)

    Microsoft Surface Globe, hier kann man die Erde “zu Finger” in 2D oder 3D erkunden. SUCHTGEFAHR! WIRKLICH!

    Microsoft Surface Collage, ein Programm zum Bilder anschauen.

    Microsoft Surface Lagoon, ein Screen Saver und auch interaktive Wasser-Simulation… inklusiver verspielter und scheuer Fische.

    Wer also eine multitouch-fähige Hardware mit Windows 7 sein Eigen nennt, kann nun direkt das “Natural User Interface” der Touch Pack Applikationen erleben.

    Was braucht man?

    Touch Pack System Requirements:

    1.       Genuine Windows® 7 Home Premium, Professional oder Ultimate

    2.       Ein Rechner oder einen Monitor der Windows Touch (mindestens 2 touch inputs) unterstützt

    3.       Rechner mit mindestens 1.3 GHz Prozessor

    4.       1 GB System RAM

    5.       600 MB verfügbarer Speicherplatz auf HD

    6.       128 MB 3D Videokarte mit Hardware Textures & Lighting

    7.       DirectX 9.0 oder höher –fähige Videokarte

    8.       Internet-Zugang benötigt für Microsoft Surface Globe

    9.       Soundkarte, Lautsprecher oder Kopfhörer benötigt für Audio

     

    Viel Spaß!

    Clemens

  • UX-Strategie | Der User Experience Blog ♣♦♥♠ Gedanken, Neuigkeiten, Ideen

    So wird das Handy von morgen aussehen… Neues von Research!

    • 0 Comments

    Und wieder mal gibt es Neuigkeiten… heute mal zu einem Projekt, das wohl kurz vor der Marktreife steht. Nachdem ich immer wieder nach Details zu unseren Vision Videos gefragt werde, kann ich heute etwas genauer über “SEA” sprechen… :)

    SEA steht für “Super Enhanced Accessory” und ist, wie so mancher Vielflieger gemerkt haben wird, der Flughafencode von Seattle.. na ja, so richtig innovativ waren die Kollegen bei der Findung des Codenamens wohl nicht, aber das ist ja nicht der Sinn ihres Jobs :)

    Es geht dabei um folgendes: Schon ist es möglich, ein Gerät herzustellen, dass die Dicke eines dünnen Kartons aufweist, aber die Leistung eines aktuellen Mobiltelefons oder Medienplayers bringt. Bei einer Vorkonferenz der MIX in Las Vegas konnten wir die ersten Prototypen sehen und bekamen einen Einblick in die Details dieses Produktes. Ich bitte um Nachsicht falls die Beschreibung etwas vage bleiben, bin ja kein Ingenieur…

    IMAG0074

    Bild1: Superdünn… SEA heute, die Handys von morgen?

    Hergestellt wird SEA in einem speziellen Druck(!)verfahren.

    SEAapril1_2010

    Bild2: Auf speziellen Druckwalzen läuft der sogenannte “Body”, auf den nach und nach die anderen Schichten aufgebracht werden.

    In der Produktion der Prototypen wird zur Zeit noch das durchaus umstrittene Dihydrogenmonoxid eingesetzt. Aber ich bin sicher, das wird sich bald ändern. Nach dem Druck müssen die Bahnen "(sogenannte Runways) für 24 Stunden in eigens belüfteten “rest rooms” ruhen (hier werden die Reste des Dihydrogenmonoxids entfernt… es verdampft und wird in den Klimaanlagen ausgefiltert und vor Ort wiederverwendet).

    Nach 24 Stunden werden die immer noch langen Bahnen im “Flush” Verfahren gespült (mit was ist top secret, hier wird jedoch das Produkt versiegelt).

    IMAG0075

    Bild3: Strom wird direkt im Body gespeichert…. die Prototypen müssen aber zur Zeit noch umständlich mit einer Leitfolie geladen werden. Sehr nervig und wehe wenn man diese Folie während der 3 Stunden Ladezeit berührt!

    Allerdings soll SEA in nichts bekannten Geräten nachstehen. Mein Prototyp hatte zum Beispiel schon eine Speicherkapazität von 64 GByte und alles was man für einen Mediaplayer braucht. Ich kann auch mein Zubehör der aktuellen Windows Mobiltelefone verwenden!

    IMAG0076

    Bild4: SEA Prototyp mit der Vegas App “Mandalhay Bay” (ein BlackJack Spiel) im Vergleich mit einem Zune HD. Das Display bei SEA ist größer, wirkt aber durch das “flushing” matt und nicht ganz so brilliant. Der USB und Audio Stecker hingegen passen schon wunderbar.

    Weitere Details folgen bald. Ich hatte heute leider nicht sooooo viel Zeit darüber zu schreiben, aber das sieht Morgen alles ganz anders aus!

    Clem

Page 1 of 1 (2 items)