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    Google bevormundet mich!

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    Wieder mal eine Geschichte aus dem Buch "Was meinen Kollegen so passiert". Da hat Oliver Scheer (http://blogs.msdn.com/olivers/) seinen Rechner neu aufgesetzt und ist gerade dabei, seine Einstellungen neu zu setzen, da kommt die folgende Meldung:

    google1

    Aha!
    Da ist man dann doch kurz irritiert, daß Google ein anderes Programm so einfach hindern darf (und kann)...

    Doch es kommt noch besser :)
    Google2

    Jetzt weiß also der gute Oliver, daß Google-Suche geschützt ist und geschützt werden muß... also ähnlich wie Pandas oder Grauwale. Google ist ja auch so putzig und süß. Ja, man kann darauf bauen, daß in gut ein oder zwei Jahren Plüsch-Googels in Spielzeugläden willige Käufer finden werden!

    Nein?

    Dann googelt doch mal WWF :)

    Clemens,
    UXE

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    Xtopia Vorträge nun Online als Videos

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    So schaut's aus :)

    Xtopia_Player1

     

    Die Vorträge unserer ersten Web Designer/Developer/Business Konferenz XTOPIA sind nun unter www.xtopia.de online. Einfach zur Agenda navigieren und dort bei dem jeweiligen Beitrag auf den Video-Link klicken.

    <- Hier zum Beispiel mein Vortrag zum Prototyping ;)

     

     

    Da habe ich auch endlich mal die Gelegenheit, mir die Vorträge der Kollegen anzusehen, die ich verpasst hatte. Es ist aber auch ein bisschen komisch, sich selbst da zu sehen und sich da zu hören...

    Der Silverlight-Player kann auch hier Kapitelsprünge anbieten, von Folie zu Folie. Die einzelnen Kapitel werden sichtbar, wenn man mit der Maus über die "elapsed time" Indikator führt (also den "Zeitstrahl"... hmm... gibt es eingentlich dafür ein richtiges Wort? :).

    Viel Spaß beim Fernsehgucken.

    Clemens

    UXE

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    Nachlese: World Usability Day 2007 München

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    WUDlogo1 Nachlese auf Nachlese auf Nachlese :)

    Heute nur ein kleiner Rückblick auf den World Usability Day in München. Das Thema war dieses Jahr "Healthcare" und die Organisatoren um J. Harloff, A. Lehmann und P. Huber haben es tatsächlich fertiggebracht, ein Ganztages(!)-Programm zum Thema aufzustellen. Von 10:30 Uhr bis um 19 Uhr interessante und neue Einblicke zum Themenkreis UI / Usability & Healthcare, das ganze stimmig vorgetragen im Münchner Herzzentrum.

    Insgesamt gab es in 14 deutschen Städten ein Vortragsprogramm, in Weimar gab es einen Tag der offenen Tür im Cooperative Media Lab der Bauhaus-Uni.
    Wie immer bei Veranstaltungen zum Bereich Usability war auch das münchner Publikum eher heterogen. Eine größere Anzahl der Teilnehmer kam jedoch aus dem Umfeld der Healthcare Applikations- und Lösungsentwicklung. Das war dann auch deutlich nach meinem Vortrag zum Microsoft Healthcare Common User Interface (www.mscui.com) zu spüren. Ich war etwas unzufrieden mit dem Vortrag, da ich offensichtlich eine Demo-Applikation zerdeppert hatte (und die dann nicht mehr vollständig funktionierte). Die Rückmeldungen waren jedoch positiv und es gab viele Fragen zu MSCUI und zu Azyxxi, einem Management-System von MS für Krankenhäuser, welches ich auch kurz vostellte. Na also, dann zumindest die Leute interessiert :)

    Dazu habe ich ein kurzes Video gezeigt, dass die Vision von Microsoft zum Thema Healthcare verdeutlicht. Es wurde in diesem Jahr von unserer Industry Innovation Group hergestellt und verbindet bekannte und verfügbare Technologien mit visionären Anwendungsszenarien und Interaktions-Hardware.

    Das Programm des MUC-WUD kann man sich hier ansehen: http://www.worldusabilityday.de/muenchen/index.html

    Clemens,

    UXE

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    UsabilityWorld 2007: Nachlese

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    Usabilityworld Und wieder eine Nachlese zu einem Kongress, zu dem ich eingeladen war. Die UsabilityWorld in HH, die am 1.11. und 2.11. in Hamburg stattfand. "Äh..." denkt sich da der geneigte Leser... "der Clemens sitzt doch in Bayern... da ist doch Feiertag am 1.11...." Stimmt natürlich, aber in HH ist eben kein Feiertag. Dann eben mal ohne Feiertag um 4:30 ins Taxi zum Flughafen und dort die erste Maschine nach "Hamburch" :)

    Der Veranstalter, die Firma Sirvaluse (www.sirvaluse.de), hatte geladen und gut 200 Interessierte kamen, um sich das durchaus interessante und breit gestreute Programm anzusehen. Als Keynote Speaker traten am Donnerstag der Frog-Design Gründer Prof. Hartmut Esslinger, am Freitag Jakob Nielsen an (ja... _der_ Nielsen :)Podium_Esslinger_Lutsch

     

    <- Hier bei der Podiumsdiskussion "Design vs. Usability" zwischen Prof. Esslinger (re.) und Fr. Dr. Peters, der Designbeauftragten der Stadt Hamburg (li.)

     

    Wenngleich ich nicht die Ansicht des Veranstalters teile, dass die UsabilityWorld der "erste" Kongress zum Thema "Usability" und "Customer Experience" gewesen sei :), so fand ich die Idee und auch die Durchführung sehr gelungen. Zu den Keynotes: Vor allem ein durchaus bemerkenswerter Unterschied in der thematischen Dichte und in Bezug auf "Mission & Vision" fiel mir auf.

    Während Prof. Esslinger hier sehr überzeugt und auch Fragen anreißt, mit denen wir uns auseinander setzen sollten, bleibt Jakob Nielsen leider sehr unverbindlich und verlegt sich auf Allgemeinplätze. Abgesehen davon, dass einige seiner Aussagen irritiren (so erklärte er, dass eyetracking als Methode nicht verlässlich sei, weil die falschen Fragestellungen zugrunde liegen würden), bleibt wenig Greifbares übrig. Während Fachkollegen meine Einschätzungen hier teilen, waren die Teilnehmer jedoch sehr angetan von seinem Auftritt... ich glaube, ich war wohl nicht Zielgruppe :)

    Im Anschluss hatte ich meinen Vortrag mit dem Titel "Die Botschaft hör' ich wohl, allein... User Experience im Spannungsfeld von Wissen, Glauben, Hoffen, Bangen" bei dem es vor allem um den Eiertanz um die strategische Bedeutung von UX und den wirklichen "Ownern" des Themas in Unternehmen geht. Die Session war ausserordentlich gut besucht, was mich besonders erfreute da zeitgleich zwei andere Vorträge stattfanden. Alles in allem ein interessanter Event mit angenehmen Publikum und guter Organisation. Ich bin gespannt ob und wie Sirvaluse die UsabilityWorld weiterführen wird.

    Clemens

    UXE

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    Xtopia Nachlese

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    Na das war 'ne Show :)

    Vom 10. bis zum 12. Oktober hatten wir zur Xtopia geladen, der deutschen Variante der MIX. Drei Tage gab es Informationen und Neuigkeiten von Microsoft und Partnern für Entwickler, Designer und Entscheider. Neben unseren Technologien wie XAML, Silverlight, WPF, WCF uvm. war eines unserer Schwerpunktthemen "natürlich" User Experience. So war auch ich mit 5 Beiträgen vertreten. Das Feedback war ausserordentlich positiv, es war schön zu sehen, dass UX als Thema und Arbeitsfeld so gut ankommt und angenommen wird.

    Was mich überraschte

    Sehr viele Teilnehmer entdecken das Themengebiet UX neu, vor allem auch Entscheider und strategische Berater. Ich war sehr angetan von einigen Besuchern, die in Gesprächen unumwunden Defizite und Lernbedarf bei sich und ihren Organisationen im Bereich UX ansprachen. Zum anderen war für mich die Offenheit im Auditorium wunderbar. So konnten bei einem Workshop unter dem Namen "Jetzt mal Tacheles geredet: Wie gut ist meine Website wirklich?" die Teilnehmer eine SDeite nennen, die dann "live" von uns Experten (neben mir noch ein Experte für strategisches Kommunikations-Design und eine Expertin für Informations-Architektur) kurz analysiert wurde... wir hätten da eine Stunde länger machen können :)

    Was mich befremdete

    Zum Glück nicht viel... leider gibt es aber immer noch "Experten", die fest davon überzeugt sind, dass sie ergonomische Software bauen, wenn sie nur den Windows Style Guide befolgen. Auch die übliche "ich finde aber..." Beliebigkeit bei UX ist immer wieder anzutreffen... hier reagieren die Leute immer wieder irritiert, wenn man entgegnet, dass man Usability tatsächlich messen kann und es also nicht auf "ich finde aber..." ankommen sollte.

    Was mich freute

    Viele "alte" und "neue" Gesichter zu sehen und die vielen guten Gespräche und Diskussionen am Rande der Veranstaltung.

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    Hier stehe ich bei unserer XTOPIA Party bei Patrick Huber (Premiere) und Franz Koller (UID) und quatsche und lausche und und und...

    Clemens

    UXE

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    Essen, Fliegen... auf was man so alles kommt, wenn man krank ist!

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    Experience ist ein schöner Sammelbegriff für Dinge, die man erlebt. Und dazu gehören neben dem Erleben von Software, Hardware, Oktoberfest-Touristen oder solchen die es werden wollen ein "Mann-ist-mir-heute-übel-und-ich-hab-Fieber" Erleben.

    Flieger_in_MUCNun, ohne ins Detail gehen zu wollen: Man erlebt Dinge wirklich anders, wenn man krank ist. In meinem Falle sei als Beispiel das Essen genannt. Ich koche gerne und auch einen guten (pfälzer) Wein ist sehr fein. Aber in den letzten Tagen hatte ich null Appetit... ja, der Gedenke an Essen allein schien meine Übelkeit enorm zu verstärken. Das eine Erlebnis überlagert ein anderes, es wird sozusagen vom Körper "repriosiert".

    Gerade auskuriert, kommt heute morgen ein Artikel der Süddeutschen Zeitung gerade recht. Man berichetet man über eine Community, die sich eine Freude aus dem Photographieren und Bewerten von Essen in Flugzeugen macht. Die Site dazu findet sich unter http://www.airlinemeals.net/
    In nahezu pittoresker Sorgfalt werden hier Fluglinie, Flug, Flugdauer und weitere wichtige und unwichtige Details ausgebreitet. Den größten Platz nimmt aber das Essen selbst ein. Durch die Photographien kann man den Gesamteindruck (Aussehen, Arrangement, Menge usw.) der angebotenen Speisen sehr gut nachempfinden. Und auch hier gilt... Klasse ist der Schlüssel.

    Immer wieder spannend ist, dass es den Menschen wichtig ist, ihre "experience" mitzuteilen.

    ACHTUNG: Es besteht Gefahr von Kontrollverlust. Wenn man erst mal begonnen hat, nach einer bestimmten Fluglinie zu suchen und begonnen hat, sich die (teilweise beschämend detailreichen) Bilder anzusehen... der Tag fliegt nur so vorbei. Der Frühstückskaffe wird kalt, das Telefon klingelt ungehört, das Frischkäsebrötchen, das in freudiger Erwartung neben dem befreundeten Frühstückskaffe liegt, wird immer wärmer und entwickelt ein überraschendes Eigenleben. Falls man sich dann doch von der Site loseisen kann und seinen Kaffe samt Brötchen runterschlucht... dann kann man wieder zu dem oben geschilderten "Mann-ist-mir-heute-übel-und-ich-hab-Fieber" Erleben gelangen - und der Kreis ist geschlossen :)

     

    Clem,
    UXE

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    Ein Gespräch mit Thyra Rauch

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    Da kommt man stapfend nach einem Kongresstag in Weimarer Restaurant zum lockeren Beisammensein des German Chapters der UPA. Da setzt man sich mit müden Knochen hin, den Kopf noch voller Bildern der Vorträge des Tages. Und dann kommt Thyra Rauch, die Präsidentin der Usability Professional's Association. Thyra wurde als Rednerin zum Kongress Mensch und Computer 2007 nach Weimar eingeladen und hatte auch an der Jahreshauptversammlung am Nachmittag teilgenommen. Ich konnte mich ein gutes Stündchen mit Thyra unterhalten, und so klapperten wir nach und nach Themen rund um UI, Usability, User Experience, Kultur und Familie ab.

    thyra Thyra Rauch, Tochter eines deutschen Emmigranten, arbeitet als Usability Spezialistin bei IBM in Kalifornien. Wie auch andere Software-Ergonomen der ersten Generation hat sie alle Rollen, die solch eine Profession mit sich bringt, durchlaufen.

    Die große Chance und zugleich auch die große Gefahr für Kollegen aus dem Bereich User Experience ist die Fähigkeit in unterschiedlichen Projektphasen zum Teil ganz unterschiedliche Rollen einzunehmen und Ergebnisse zu produzieren. Warum Gefahr? Die Gefahr besteht darin, dass solch eine generalistische Expertise nur allzuleicht Verfügungsmasse wird und eine gesicherte und bedachte Projektplanung im Bereich UX sehr erschwert wird. Viele von uns kennen das... da fällt jemandem auf, dass eine Applikation noch nicht fertig spezifiziert wurde, ganz schnell ein ungeplanter Test ansteht, ein weiterer Test noch geplant werden muss, man doch bitte bei einem Vortrag einspringen soll... etc.


    So bereichernd diese Erfahrungen sind, so sollen sie den Kollegen nicht davon abhalten, sich ein klares Kompetenzprofil auf- und auszubauen.

    Von solchen und ähnlichen Dingen sprachen wir, was mit einer so bezaubernden und intelligenten Gesprächspartnerin eine reine Freude war. Den Teil, wo wir unter Grinsen und Augenzwinkern Mircosoft- und IBM-Kultur verglichen, lasse ich mal weg :)... nur so viel: es liegen wohl Welten dazwischen.

    Clem, UXE

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    Auf der Mensch und Computer 2007 in Weimar

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    Clemens auf Reisen, diesmal in Weimar, Goethestadt, Schillerstadt, Wielandstadt uswstadt. Hier findet die Mensch und Computer 2007 statt. Die größe und wichtigesten Konferenz zum Themengebiet Usability, User Experience, Mensch-Maschine Interaktion. Diese veranstaltung ist zu gast an der bauhaus Universität, der Hochschule, die sich der sinnvolle Verbindung von Ingenieurs- und Kustwissenschaft verschrieben hat.

    MuC Angekommen mit standesgemäßer Verspätung (courtesy Deutsche Bahn) am Sonntag, habe ich mir erstmal die Stadt angesehen. Schäön hergerichtete Häuser der deutschen Klassik stehen im Gegensatz zu immer noch sehr heruntergekommenen, ehemals wohl sehr schönen und imposanten Stadthäusern. Es ist ja nie genug Geld da, um alles auf einmal herzurichten.

    Der Montag beginnt mit Weather Experience (=Regen) und den Vorträgen zu Methoden und Fallstudien. Vor allem aber das Wiedersehen mit "alten" und "jungen" Weggefährten der Software-Ergonomie und UX ist die Reise Wert gewesen.

    Hmmm... und naürlich geht es immer wieder um das Thema "Microsoft und UX".

    Und es geht um solche Fragen wie "Also falls Sie jemand kennen... wir suchen Leute..."

    Und es geht um Themen wie "Hast du schön gehört, der XXX geht zu YYY und die ZZZ hat bei AAA angefangen, und zwar als NNN..."

    Und es geht um die Frage "aha, Microsoft... könnt ihr nicht mal richtig schicke Computer bauen?" (habe ich heute erst wieder gehört!!!)

    Und es geht um die ewige Diskussion "Warum sind eigentlich keine Designer da?"

    Man sieht also, es ist schon was los hier in Weimar, der Goethestadt, der Schillerstadt, der Usabilitystadt :)

    Clem,

    UXE

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    On tour...

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    Nun, mein letzter Post ist nun schon eine Weile her... aber ich war unterwegs :)

    So war ich auf dem Microsoft Global Exchange Meeting für das Finanzjahr 08 in Orlando, Florida. Dort wurde über viel gesprochen, ich traf viele Kollegen aus aller Welt und sah' die Abschiedspräsentation von Bill Gates. Wie auch immer: Florida im Juli ist einfach nur heiß!

    Zum Thema User Experience gab es auch viel zu hören, aber ich wollte euch dieses Bild nicht vorenthalten.

    sP7180006

     

    Es zeigt ein kleinen "indoor" Vergnügungspark am International Drive namens Wonderworks. Ich stand ungefähr eine halbe Stunde davor und betrachtete das Gebäude...

    Ja, es ist im neoklassizistischen southern style gebaut... auf dem Kopfe stehend, als ob ein launischer Hurricane das Haus mitsamt Bochenfläche irgendwo in den Südstaaten mitgenommen hätte und, ermüdet von Floridas Hitze, es in Orlando auf eine Backstein-Lagerhalle fallen lies.

    Dies in einem "normalen" amerikanischen Stadtgefüge ist schon sehr auffällig. Nun ist Orlando ja die Heimat von vielen Vergnügungsparks (Disney World mit 5 Theme Parks, Seaworld, Universal mit 3 Themeparks uvm.) Da muss man sich schon was einfallen lassen, um aufzufallen :)

    Nachdem ich meine Augen von dem Gebilde losgeeist hatte, bemerkte ich hinter mir eine Schar von Touristen, die ebenfalls gebannt von diesem Anblick waren (es ist ja immer schön diesen Effekt "einer guckt wohin, also gucken wir auch dahin" zu sehen). Dann bemerkte einer der Bewunderer "Des is abber was, he?"... Natürlich, es waren Deutsche! Es gibt anscheinend kein Entkommen. Und die (unvermeidliche und irgendwie auch zu erahnenden) Antwort des jugendlichen Begleiters kam: "Fett!"

    Nun, wir wollen den Mantel des Vergessens über das weitere Gespräch der Reisegruppe legen. Dieses Gebäude jedoch hat mit seinem Spiel mit der Erfahrungs- und Erwartungswelt durchaus einen Eindruck hinterlassen.

    Und um Nachfragen vorzubeugen: Nein, ich war nicht drin... dafür hatte ich leider keine Zeit. Wer aber Wonderworks besuchen möchte, kann dies gerne unter "http://www.wonderworksonline.com/" tun.

    Clemens,

    UXE

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    An der Zielgruppe vorbei: Mit Slides Botschaften zerschlagen

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    Ich gebe es zu, auch ich benutze Powerpoint, um Slides für meine Vorträge zu machen. Aber oft versuche ich auch mal ohne Slides und Beamer einen Gedankengang darzulegen. Dies geschieht aus dem Gefühl heraus, dass eine Präsentationsfolie die Intention, die Idee, die ich vortrage, nicht wirllich fassen kann. Auch bin ich davon überzeugt, dass sobald ich gewisse Konzepte in einer Präsentation erfasst habe, eine bestimmte Interpretation oder Sichtweise eben dieses durch die Form der Vorstelung festgelegt wurde.

    Nun habe ich etwas im Netz gefunden, was meiner Ansicht nach diese Situation exemplarisch darstellt: Das man mit Powerpoint auch eine Botschaft regelrecht zerschlagen kann. Nicht immer ist das erstellen von Slides der Ideale weg, eine Botschaft an die Zielgruppe zu bringen. Bei dem Beispiel handelt es sich um eine Interpretation der berühmten "Gettysburg Address" von Abraham Lincoln aus dem Jahre 1863.

     

    Was würde geschehen, wenn man aus dieser Rede eine Powerpoint Präsentation (schön stupide mit einem Wizard zusammengeschraubt) erstellen würde? Eine Präsenation, die in Struktur und Form genau so bei einem Executive Meeting in einem Konzern gehalten werden könnte (inklusive dem geschmacklosem visuellem Design)?

     
    Genau: Es wäre entsetzlich. Eine verstümmelte Botschaft, die mit großer Wahrscheinlichkeit in Bedeutungslosigkeit versickert wäre.
    Gettysburg
    Der amerikanische Autor Peter Norvig* hat die Gettysburg Rede in Powerpoint gegossen, um genau diese Thematik zu adressieren (http://norvig.com/Gettysburg/).
    Powerpoint ist zweifellos ein mächtiges Werkzeug, aber man sollte ich immer Überlegen wie und für was es einzusetzen ist.

    * Ok, Mr. Norvig arbeitet bei Google, aber die Idee und die Umsetzung sind einfach bemerkenswert... da kann man ja mal über diesen Umstand hinwegsehen :)

     

      HINTERGRUND: Gettysburg Address
    Abraham Lincoln war einer der Redner bei der Einweihung des Soldatenfriedhofes bei Gettysburg am 19. November 1863. In dem kleinen Städtchen in Pennsilvania  wurde zwischen dem 1. und 3. Juli 1863 die entscheidende Schlacht des amerikanischen Bürgerkriegs gefüht. Sie Südstaatenarmee unter Führung von Gen. Lee griff drei Tage hintereinander die Unionsarmee unter Gen. Meade an, konnte jedoch immer wieder zurückgeschlagen werden und musste unter hohen Verlusten den Rückzug antreten.
    LincolnatgettysburgAbraham Lincoln sprach nur wenige Minuten, seine Rede fand jedoch einen enormen Widerhall, da hier die Beweggründe und das Selbstverständnis des Präsidenten und seiner Mission "in a nutshell" dargelegt wurde:

    BILD: Lincoln nach seiner Rede. Da Lincolns Vorredner 2 Stunden lang gesprochen hatte, dachte der Fotograph, er könnte sich bei seiner Aufnahme des Präsidenten Zeit lassen... Lincoln war aber so schnell fertig, dass nur dieser Schnappschuß zustande kam. Da saß Lincoln bereits wieder

     

     

     

     

     

     

    Hier der Originaltext:
     "Four score and seven years ago our fathers brought forth on this continent a new nation, conceived in Liberty, and dedicated to the proposition that all men are created equal.

    Now we are engaged in a great civil war, testing whether that nation, or any nation, so conceived and so dedicated, can long endure. We are met on a great battle-field of that war. We have come to dedicate a portion of that field, as a final resting place for those who here gave their lives that that nation might live. It is altogether fitting and proper that we should do this.

    But, in a larger sense, we can not dedicate—we can not consecrate—we can not hallow—this ground. The brave men, living and dead, who struggled here, have consecrated it, far above our poor power to add or detract. The world will little note, nor long remember what we say here, but it can never forget what they did here. It is for us the living, rather, to be dedicated here to the unfinished work which they who fought here have thus far so nobly advanced. It is rather for us to be here dedicated to the great task remaining before us — that from these honored dead we take increased devotion to that cause for which they gave the last full measure of devotion — that we here highly resolve that these dead shall not have died in vain — that this nation, under God, shall have a new birth of freedom — and that government of the people, by the people, for the people, shall not perish from the earth."
                                                                                        Abraham Lincoln

    (http://en.wikipedia.org/wiki/Gettysburg_Address)

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    MS Surface: Präsentation mit ein paar key use cases

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    Auf der Suche nach mehr Infos zu MS Surface bin ich auf das folgende Video auf On10 gestossen (http://www.on10.net/Blogs/larry/first-look-microsoft-surfacing-computing/). Hier wird wirklich in aller Ruhe auch mal ein bisschen auf die Interaktionen bei einigen key use cases eingegangen.

    Surface_on10

    So zum Beispiel beim Einsatz in einem Shop, im Restaurant oder Zuhause.

    >>> Vor allem der Teil mit dem Pinsel und dem use case (split-the bill) finde ich seeeeeehr cool :)

    >>> Die Geschwindigkeit des Systems scheint sehr hoch zu sein

    >>> Es ist wirklich mit WPF realisiert

    >>> Läuft (entgegen irgendwelchen Gerüchten) tatsächlich auf VISTA :)

    Sobald es weitere Infos zu Surface gibt, werdet ihr sie hier finden.

    Und: Ja, ich versuche ein Gerät so schnell wie möglich nach D'land zu bekommen :)

    Clem,
    UXE

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    User Experience Evangelist: FAQ, Teil 1

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     Danke für das Interesse. Nachfolgend habe ich den ersten Teil der angekündigten FAQs zur Rolle des User Experience Evangelisten aufgelistet. Geordnet nach Häufigkeit der Fragen. Ich habe mir die Freiheit genommen, ähnlich klingende Fragen zu clustern :)

    ---

    1) Macht Microsoft jetzt auch Usability Beratung? (15x)
    Nein, machen wir nicht, jedenfalls nicht in Projekten. Man könnte sagen, wir bereiten das Feld, wir sensibilisieren für das Thema, wir vermitteln Grundzüge und Wirkungsgefüge.

    2) Macht Microsoft jetzt auch Website-Analysen? (15x)
    Nein, machen wir nicht. Wozu auch? :)

    Cl_grins3) Macht Microsoft jetzt auch Screen-Design? (12x)
    Nein, machen wir nicht. Es gibt von Microsoft allerdings ein Developer / Design Programm Paket (Expression Studio) die u.a. für Web Design und Frontend-Development gedacht ist.

    4) Warum „Evangelist“? (12x)
    Im etymologischen Sinn bedeutet Evangelist ja nichts anderes als „Verkünder einer guten Nachricht“. Und genau so sehen wir uns: Unsere Nachrichten umfassen starke Kernaussagen und Überzeugungen:

    · Systeme sollen effektiv und effizient sein sowie den Nutzen zufriedenstellen

    · Systeme sollen auch emotional ansprechend gestaltet werden

    · Kontextsensitiv und Anwendungsorientierung hilft mehr als starre Ordnung

    · Systeme sollen gute ergonomische Qualität haben

    · Systeme sollen auch Fun-of-Use unterstützen

    · Schlechte Software macht krank

    · Gute Usability von Software hat einen großen Business Value

    Etc.

    5) Warum „User Experience Evangelist“ und nicht „Usability Evangelist“? (11x)
    Um deutlich zu machen, dass für uns das holistische System im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit steht, hat sich Microsoft für den Begriff „User Experience“ entschieden. Also umfassen wir damit Mensch, System/Software, Umgebung, Anwendungskontext, Usability und Emotionalität.

    6) Bist du für eine spezielle (MS) Technologie zuständig? (9x)
    Nein. Ich bin (auch organisatorisch) keiner speziellen Technologie verpflichtet. Schließlich ist User Experience ja auch nicht an eine spezielle Technologie gebunden, sondern verhält sich sozusagen „horizontal“ zu verschiedenen Technoloien und Software-Lösungen.

    7) Kann ich an dich meine Probleme, Anregungen, UI Kritiken bezüglich Microsoft Produkten senden? (8x)
    Nicht wirklich. Für die MS Consumer und Business Produktlinien sind Kollegen bei Customer Care und im Endeffekt die Produkt-Teams in Redmond zuständig (Ausnahme: Bei Fragen Rund um das oben genannte Expression Studio kann ich gerne weiterhelfen). Da ich an keinem speziellen MS Produkt arbeite, bin ich hier wohl keine gute Adresse. Für solches Feedback gibt es die üblichen Kanäle. Meine Aufgabe innerhalb der Developer Platform & Strategy Gruppe in D’land ist die Kooperation und Kommunikation mit Partnern, Kunden und der Community.
    Vielleicht hilft hier ein (wirklich hinkender) Vergleich. Otto Pasulke hat Knuftel-Puftel-6 Zylinder Roadster. Allerdings ruckelt die Karre ab 340 km/h aus unerfindlichen Gründen... vor allem auf der Strecke Kehl-Strasbourg. Herr Pasulke wird wohl kaum einen Brief an die Strategie-Abteilung der deutschen Niederlassung von Knuftel-Puftel Automobiles, Hau-Weng (South-Pangea) senden... oder?

    8) Ich habe gehört, dass du dich auch um Spiele kümmerst? (5x)
    Ja, in gewisser Weise auch… Spiele sind ja auch nichts anderes als Software-Systeme mit denen der Mensch interagiert. Und natürlich ist UX besonders bei Spielen ein sehr attraktives Feld. Ich hoffe in Zusammenarbeit mit meinem Kollegen der sich speziell auch um die Games-Developer Szene kümmert, einige interessante und coole Sachen zu machen.

    ---

    Bald kommt der 2. Teil, der sich vor allem um die Inhalte meiner Tätigkeit dreht.

    Clem,
    UXE

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    Oh süßes Verlangen... simulierte Physik

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    Hallo,

    Aus der game development community erreicht mich ein Link zu einer Site, die einige coole Siumlationen zeigt. Wenn ich coole Simulationen meine, dann ist das eigentlich untertrieben... :)

    Nicht neu dürfte sein, das bei vielen Spielen (angefangen von Sportsimualtionen bis zu den FirstPersonShootern) die möglichst realistische Abbildung der Physik eine große Rolle spielt.

    physics1

    Eine gute simulierte Phsyik hält den Formel 1 Boliden auf der Straße (oder trägt ihn in der Kurve aus derselben :), sie lässt die Bruchstücke der gerade explodierten Brücke korrekt in die Landschaft klatschen, sie lässt eine stolze Fahne täuschend echt in der Sommerbrise wehen.

     

     

    Keine Frage: Simulierte Physik trägt enorm zum Spielerlebnis und damit zur gaming UX bei.

    physics2

    So erklärt sich, dass mir beim Ansehen der Videos auf http://gameplanets.blogspot.com/2007/06/physics-simulations.html die Tränen der Freude gekomen sind.

    Der reine Genuß. Viel Spaß bei Gucken!

    Clem,
    UXE

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    Flowchart-Notation f&#252;r User Interface Design

    • 0 Comments

    Immer wieder kommen Fragen zum "richtigen" Tool für Interaction Design oder Information Architecture usw.

    Ja, ich weiß, es gibt das eine oder andere Produkt, ein jedes mit dem einen oder anderen vorteil. Nein, ich will hier keine Produkt-Diskussion lostreten :)

    flowchart - small

     

    Lasst mich einen Schritt zurück gehen. Mich interessiert eine etablierte "Schreibweise", die man (amüsanterweise) auch ganz gut in der Papierform benutzen kann.

    Da gibt es die gängige Flowchart-Notation, die sich hervorragend für die gängien Aufgaben eines Usability Engineers (oder wie auch immer die Berufsbezeichnung ist) eignet.

    Einige Argumente, die für Flowchart-Notation sprechen:

    * ist produkt-unabhängig

    * ist auch in anderen Disziplinen bekannt

    * ist auch international etabliert

    * keiner kommt auf die Idee "oh, das UI ist ja schon fertig..." :)

    * ist schnell anzuwenden

    * Änderungen sind einfach möglich

    * Anbindungen an Daten-Modelle und/oder Systemarchiteturen sind sehr einfach machbar

    * gängige Modelle der MMI / Dialoge sind bereits enthalten (manuelle Eingabe, Meldung an Nutzer, Anzeige)

    * in einigen Programmen sind Verlinkungen möglich, die übliche Flowchart-Verweise interaktiv werden lassen

    * Anwendbar für Dialog Design, Site-Maps / IA, Szenarien (Ablaufmodelle), Prototyping

    Als Gegenargument höre ich of t "zu technisch". Ich vermute, man zielt hier auf den doch sehr abstrakten Charakter ab, der solchen flows zugrunde liegt. Für mich ist das eher ein Vorteil, denn ich bin kein visueller Designer. Diese können sich anhand des Flow-Charts einen Überblick pber die geforderten Interaktionsobjekte, Sichten und Abhängigkeiten machen....

    Allerdings nur, wenn sie sich bereit erklären, diese Notation "lesen zu lernen" :)

    Clem,

    UXE

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    Wo ist Daniel?

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    woistdaniel Kaum schaut man mal nicht den Kollegen über die Schulter :), schon entstehen die befremdlichsten Sachen. So hat Daniel W. ein bisserl mit seinen GPS Daten und Virtual Earth gespielt... und schon bekommt man einen neunen Blick auf München... und auf die Gewohnheiten eines "Mittdreißigers" in München ;)

    Wer Lust hat, kann/soll gerne mal auf www.woistdaniel.de 'rumspielen.

    Bitte keine Kommentare zur Usability, hier werden wir in den nächsten Wochen noch ein Update basteln. Wenn es soweit ist, sag' ich Bescheid :)

    Ausserdem sollte klar sein, das dies eine Fingerübung ist und nicht der Launch des neusten "Big Brother" Tools.

    Clem
    UXE

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    Microsoft Surface UX

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    MSsurface_small

    Der Tisch als Monitor, Eingabegerät, PC, Buchungssystem usw...

    Wer sich mal die PreView Site zu Microsoft Surface (www.microsoft.com/surface) ansieht, möchte am liebsten gleich mal mit dem Gerät 'rumspielen :)

    Ein DM basiertes UI (ganz in WPF gebaut) was (wieder mal :) einen Paradigmenwechsel einläuten soll/kann/ wie auch immer.
    Es ist vor allem für Infotainment-Systeme interessant (kann man in den Demos auch sehen). Die Kollegen in Redmond sind von ersten Test-Ergebnissen begeistert und auch die Applikationen sehen gut aus. Ich habe es leider selbst noch nicht live gesehen, hoffe das aber bald nachzuholen.
    Wenn es irgendwie möglich sein sollte, einen MS Surface Tisch nach D'land zu holen, sage ich Bescheid! Versprochen.

    Clemens, UXE

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    Was bedeutet "User Experience"?

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    User Experience beschreibt das Gesamterlebnis eines Nutzers bei Verwendung eines Produktes oder Systems in einem gegebenen Handlungskontexts und in einer gegebenen Umgebung. Wie so oft wirkt eine wörtliche Übersetzung aus dem Englischen etwas hölzern (User = Nutzer, Experience = Erlebnis), auf der anderen Seite zeigt sie aber doch den richtgen Weg. Wichtig ist, dass der Nutzer im Mittelpunkt steht. User Experience ist kein Synonym von Usability. Allerdings bestehen engste Verbindungen zwischen den beiden Begriffswelten. So umfasst "Usability" zwar auch das Gebiet der User Experience, letzerer Begriff hingegen macht jedoch im Gegensatz zu Usability keine qualifizierende Aussage.
    Ein Beispiel soll das verdeutlichen:
    > Ein Online-Shop wurde mittels Usability Kriterien gestaltet. Der Kunde nimmt das Angebot an, die Nutzer verweilen lange auf den Seiten des Online-Shops, die Transaktionen werden erfolgreich durchgeführt, kurz: die Kunden lieben den Shop :)
    Gegenbeispiel:
    > Ein Spiel wurde mit der neusten, schnellsten 3D-Engine entwickelt. Die nachgebildete Physik ist atemberaubend, wie auch die Details und das Gameplay. Der User kann sogar eigene Avatare hochladen, kurz: Die Spieler lieben das Game: Die Usabilityallerdings lässt zu wünschen übrig. Das Profil des Spielers kann nur umständlich gepflegt weden. Die Navigation ist inkonsistent. Wenn man einen Avatar angelegt hat, kann dieser nicht mehr verändert werden...

    Wie gesehen, bedeutet "gute" User Experience noch lange keine gute Usability. Wenn wir jedoch im Rahmen der Usability/Ergonomie eines interaktiven Systems auch die User Experience berücksichtigen (wird u.a. in den Normen "suitability for engagement" genannt), so wird aus dem undeutlichen Begriff plötzlich eine valide Messgröße.

    Clem, UXE

     

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    Ächz... Blog gestartet: Clemens' User Experience Blog "UX-Strategie"

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    Nun isses soweit. Ich habe meinen Blog eingerichtet. Zwar zunächst nur als "DRAFT", weil ich sicher die nächsten Tage noch daran 'rumschrauben werde.

    Wer schreibt hier?
    Clemens Lutsch, User Experience Evangelist bei Mircosoft Deutschland
    Um was geht es?
    User Experience, Methoden, Prozesse, Strategien, Produkte, Erlebnisse, Ideen, Gedanken, Amüsantes und Ärgernisse, Vorkomnisse und vieles mehr...

    more to come...

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