In schöner Regelmäßigkeit bricht irgendwo in dieser unserer Technologielandschaft eine Schlacht um Zahlen aus. Wer denn nun schneller, speicherschonender, bunter, bedienerfreundlicher und überhaupt allgemein empfehlenswerter sei… darum scheint es dabei vordergründig zu gehen.
Im vorliegenden Fall passiert das gerade mit diem IE8 und die Presse freut sich natürlich grandios um die Möglichkeit aus einer Nicht-Nachricht eine reißerische Story zu machen.
Da werden Dinge verglichen, die den Endbenutzer eigentlich gar nicht interessieren (wenn er sie denn überhaupt versteht) und Conclusios gezogen, die man schon beim Schreiben hätte anzweifeln können.
Dabei ist und bleibt es doch ganz einfach:
Ein Browser muss stabil, sicher, standardkonform, bedienbar und performant sein. Nur sind Performancemessungen als Maßstab für Performance oft denkbar ungeeignet, haben sie doch rein gar nichts mit der tatsächlichen Realität der Nutzer am Bildschirm zu tun…
Da finde ich den Vergleich schon besser, den unsere US Kollegen als Video veröffentlichten. Hier werden Top-Webseiten von den üblichen Verdächtigen geöffnet und die Geschwindigkeit angegeben. Ergebnis: Der IE spielt in der selben Liga, kann oft auch als Sieger ins Ziel gehen und hat alle Mal eine Menge technischer Goodies an Bord, an die zumindest ich mich schon sehr gewöhnt habe…
Mehr Info? Hier gehts zum Whitepaper:
http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=en&FamilyID=cd8932f3-b4be-4e0e-a73b-4a373d85146d
Mehr Videos?
http://www.microsoft.com/windows/internet-explorer/videos.aspx