Nachdem ich nun auf der Xtopia und dem Technical Summit vorgetragen habe, möchte ich nun ein Fazit ziehen. Für die Sessions der Xtopia + der Technical Summit Session über .NET Services habe ich ein Szenario entwickelt das sich “InConcert Experience” nennt. Eine Webseite die Besuchern die Möglichkeit zu gibt, das Konzerterlebnis mitzunehmen und zu teilen.
Während auf der Xtopia alles unter Kontrolle war, habe ich auf dem Technical Summit bei diesem Szenario einen kleinen Feher gemacht und damit alle Abhängigkeiten nicht lauffähig gehabt. In einem verteilten Szenario ist es wichtig lose von den abhängigen Services zu arbeiten. Für die Demo allerdings habe ich mehr Wert auf die Implementierung der Funktionalität der Windows Azure Services gelegt als auf eine lose gekoppelte Architektur. Mit dem Ergebnis das man natürlich keinen Fehler während der Demo machen sollte.
Auf der Xtopia hat es ganz gut funktioniert und ich habe sogar einen Teilnehmer dazu gebracht zu Metallicas “All Nightmare Long” zu moschen und zu bangen und danach die XBox-Gitarre auf der Bühne zu zerschlagen.
An dieser Stelle nochmals: Danke Max!
In den nächsten Wochen werde ich über meine Anwendung bloggen und Stück für Stück die einzelnen implementierten Dienste aufzeigen. Einen groben Überblick über die verschiedenen Komponenten der Anwendung gibt das folgende Schaubild:
InConcert benutzt im Prinzip den gesamten Windows Azure Services Stack.
Eine Menge zu berichten.
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