Nach den Erkenntnissen in Teil 4, werden die weiteren Repository Implementierungen vorbereitet. Was hierzu fehlt ist ein Domänen Modell das in diesem 5. Teil seinen Anfang findet.
Viel Spaß beim reinschauen.
Nochmal in eigener Sache. Der TechTalk findet ja in diversen Städten statt, während Karlsruhe, München und Köln bereits Wartelisten haben, gibt es noch reichlich Platz in Berlin und Dresden.
Dresden speziell war ein Wunsch von mir, insofern nochmal Werbung: Auf nach Dresden!
Für alle die auf der Warteliste sind, einfach vorbeikommen, ich stelle auch meinen Stuhl zur Verfügung, ansonsten ist Erfahrungsgemäß die Anzahl der Teilnehmer geringer als angemeldet.
Im 4. Teil der Serie zum Projekt Blog Poll geht es nun in die erste Implementierung. Ein Repository soll erstellt werden. Die erste Technologie die ich benutze ist das Entity Framework. Und wie mit jeder neuen Technologie ist auch bei dieser die ein oder andere Fragestellung zu lösen.
Can you imagine just to write code with space, tab and line feed? Have a look here.
Es gibt Dinge im Leben die überraschen einfach. Ich habe soeben festgestellt das man mehr als eine Muttersprache haben kann.
Ohne Worte.
In eigener Sache:
Download aktuell: Microsoft SDL Process Template for Visual Studio Team System Im Rahmen seiner Bemühungen, die Sicherheit des Softwareentwicklungsprozesses zu verbessern, stellt Microsoft ab sofort das Security Development Lifecycle (SDL) Process Template zum kostenlosen Download bereit. Das Plug-In für Visual Studio Team System integriert den SDL Prozess direkt in die vorhandene Entwicklungsumgebung. Seit 2004 nutzt Microsoft den SDL Prozess, um die Sicherheit seiner Produkte schon im Entwicklungsstadium in den Mittelpunkt zu rücken. Da mittlerweile aber über 90 Prozent der Sicherheitslücken in Browsern und Anwendungen zu finden sind, gibt Microsoft das SDL nun auch für andere Entwickler frei. Weitere Infos dazu im MSDN Security Developer Center (engl.).
Im 3. Teil vom Projekt: Blog Poll erstelle ich ein Datenbankschema für die Umfrageanwendung. Das Schema ist wirklich minimal, trotzdem nutze ich zwei Tools um entsprechend die Datenbank dann erstellen zu können. Zum einen benutze ich ERwin zum erstellen des Relation-Diagramms, zum anderen benutze ich Visual Studio Team System Database Prossional um entsprechend die Skripte dann in ein Projekt zu überführen.
Ich habe einfach die Anforderungen genommen und erstmal in ERwin ein erstes Modell skizziert.
Mandantenfähig muss das Tool nicht sein (noch nicht) so könnte doch ein erster Entwurf aussehen. Oder? Doch seht selbst…
Ein weiteres cooles Feature ist die Möglichkeit sich nach dem Testen einer Anwendung in der IDE sich die Debugger Informationen nachträglich zeigen zu lassen. So kann man in aller Ruhe die Exceptions im Nachhinein analysieren und dazu sich die lokalen Zustände anzeigen lassen.
Hier ein Beispiel der Debug History
Selektiert man eine Zeile im Fenster wird der entsprechende Source-Code Bereich angezeigt. Klickt man dann auf die “Related Views” erhält man die Zustände zum Zeitpunkt der Exception im Variablen Fenster angezeigt
In den Einstellungsoptionen kann man sich noch mehr Informationen sammeln lassen, was sich natürlich auf die Performance der Anwendung auswirkt.
Zum Fehlersuchen auf jeden Fall ein hilfreiches Tool.
Was macht man wenn man sich in Quellcode einarbeitet? Richtig, Zeile für Zeile sich durchhangeln, verstehen was die Intension des Autors (Autoren) war und versuchen zu verstehen wie alles zusammenspielt. So geht es mir momentan mit dem Lernspiel AntMe. Es gibt eine Reihe von Tools um das natürlich ein wenig einfacher zu gestalten und da ich ja seit kurzem die Visual Studio 2010 Beta 1 installiert habe, habe ich das Projekt in die IDE reingeladen. Es gibt unter dem Menüpunkt Analyze… eine Reihe von visuellen Möglichkeiten sich den Source Code anzeigen zu lassen und dabei die Abhängigkeiten von Klassen, Namensbereichen und Assemblies zu verstehen.
Das habe ich gleich mal ausprobiert. Zuerst die Sicht auf die Abhängigkeiten der Assemblies untereinander
Dann auf den Namensbereich
wenn man den Namespace AntMe Erweitert kann man in die Sub-Namespaces eintauchen
direkte Abhängigkeiten erkennt man durch auswählen des Elementes
Auch die Klassenübersicht aller Klassen im Projekt wird recht zügig dargestellt und in der weitesten Zoomstufe sieht das dann so aus
Es gibt noch weitere Analyse Möglichkeiten, wie z.B. ein Abhängigkeitsgrid und so weiter. Wer die Beta noch nicht hat, es lohnt sich einfach mal einen Blick reinzuwerfen.
Am 11.07 und 12.07 findet in Blaustein nahe Ulm der .NET Open Space Süd statt. Der erste .NET Open Space wurde letztes Jahr in Leipzig durchgeführt, an welchem ich leider kurzfristig doch nicht teilnehmen konnte. Doch dieses mal möchte ich die Gelegenheit nutzen und habe mich gleich mal eingetragen.
Da die Teilnehmerliste auf 60 Plätze begrenzt ist und ich Nummer 44 sollte man sich beeilen falls man dabei sein möchte.
Link: .NET Open Space Süd 2009