Das AzureNow Gewinnspiel geht nun in den Endspurt. Wir haben das Gewinnspiel bis zum 31.12 verlängert und zusätzliche Gewinne hinzugefügt. Es gibt nun insgesamt folgende Preise zu gewinnen:
1 x Multi-Touch Netbook
15 x Samsung Syncmaster SPF-U70 7 Zoll USB Monitor
100 x Visual Studio Professional 2010 (verfügbar 2. Quartal 2010)
Die Teilnahme am Gewinnspiel wird auf der AzureNow Webseite beschreiben.
Zusätzlich wird jetzt noch ein weiterer Anwendungstyp angeboten, den man hochladen kann: ein Adventskalender. Unten findet man die entsprechenden Links. Zum einen den publizierten Kalender, den man sich einfach mal anschauen kann (Hinweis: er ist natürlich erst ab dem 01.12 aktiv), zum anderen einen Link auf das Paket, dass man direkt in Windows Azure hochladen kann.
Gestern war der deutsche Windows Azure Launch Day, einen Tag nach der CloudConf. Ich hatte das Vergnügen eine 90 minütige Coding Session zu machen. Allerdings hat die Geschwindigkeit der Netzwerkanbindung ein wenig das Vergnügen getrübt, denn ich musste auf den UMTS USB Stick meines Kollegen zurückgreifen, da die lokale WLAN Anbindung unterirdisch schnell war.
Nach einer kurzen Einführung in die wichtigsten Elemente der Windows Azure Platform für Entwickler habe ich dann eine kleine Anwendung geschrieben, bzw. später dann einfach auf die vorgefertigte Anwendung zugegriffen und dort final die Elemente erklärt.
Die Anwendung selbst ist ein Gästebuch mit der Möglichkeit Fotos hochzuladen. Die Einträge werden in SQL Azure gespeichert, die dazugehörigen Fotos als Blob in Windows Azure Storage abgelegt. Jeder Eintrag wirft einen Event in die Windows Azure AppFabric Service Bus, diesen habe ich mit einer lokalen Tray Anwendung in Form einer Wolke visualisiert. Die Idee der Cloud Tray habe ich von Christian Weyer seinem Talk heraus. Kudos an Christian.
Wer interesse an den Sourcecode hat, kann mir gerne eine Email schicken an dparys at microsoft dot com.
Seit gestern steht die Developer Beta für Silverlight 4 zur Verfügung. Die Version 4 hat den Fokus auf die Themen
Neben dem heißbegehrten Feature der Druck Unterstützung aus Silverlight Anwendungen heraus, hat sich noch eine Menge anderer Dinge getan:
Mehr Details stehen auf der Silverlight 4 Beta Seite, wo man sich auch die Entwicklertools runterladen kann.
Wir haben das Windows Azure Gewinnspiel bis zum 31.12 verlängert. Einer der Gründe war die Problematik mit der schleppenden Token Vergabe.
Hier haben wir nun eine erfreuliche Nachricht. Es gibt nun einen einfachen direkten Weg einen Windows Azure Token anzufordern.
Jeder Interessent sendet eine E-Mail an AzureNow@microsoft.com mit dem Betreff „Anfrage Windows Azure Token“ und innerhalb 24h bekommt man den Token zugesendet.
Stephen Toub hat einen wichtigen fehlenden Baustein zu den neuen Parallel Extensions im .NET Framework 4 rausgebracht: Ein Dokument über die Anwendung dieser Technologie. Lesenswert!
Link: Patterns for Parallel Programming
Mit dem C# 4.0 Webcast wurde auf MSDN Deutschland die Serie rund um Visual Studio 2010 + .NET Framework 4 gestartet. Nun sind weitere Webcasts zum Thema erschienen:
Visual Studio 2010 – Die Entwicklungsumgebung
Managed Extensibility Framework – Eine Einführung
Visual Studio 2010 & .NET Framework 4 – Highlights
Windows Workflow 4 – Die Neuerungen
Wer nicht so viel Zeit hat sich alle Webcasts anzuschauen kann sich mit dem Visual Studio 2010 & .NET Framework 4 – Highlights Webcast einen Überblick über verschiedene kommende Technologien verschaffen.
An diesem Wochenende Reise ich nach Berlin zur Tech-Ed Europe 2009. Ich werde dort im Ask-The-Experts Bereich zu finden sein. Was mich freut ist die Tatsache das der Standort Berlin attraktiv ist und die Tech-Ed Europe 2009 komplett ausverkauft ist.
Mit den Verbesserungen von WIndows 7 ist eines der Features die ich nutze Direct Network Access. Smartcard in den Slot schieben, Passwort einhacken und schon bin ich mit meinem Firmennetz verschmolzen. Ganz ohne VPN, einfach direkt integriert.
Bisher allerdings hatte ich so nur Zugriff auf Intranet-Seiten über das HTTP Protokoll. Seit gestern funktionieren nun sämtliche File-basierten Zugriffe und damit auch alle Scripts die durch unsere IT eingespielt werden.
So wollte ich gestern gerade einen Webcast aufnehmen als mir diese Meldung angezeigt wurde:
Nun, um Compliant mit unseren Policies zu sein, habe ich mich entschlossen das Setup durchzuführen.
Shutdown, TPM aktiviert, Boot, Login und dann kommt der dezente Hinweis das dieser Prozess 1-5 Stunden dauern kann:
Des Weiteren wurde noch darauf hingewiesen das man mit eingeschränkter Performance weiterarbeiten kann, allerdings entsprach das nicht der Wahrheit.
Wie dem auch sei, der Prozess dauerte bei mir in der Tat volle 5 Stunden und ich bin jetzt auch voll Compliant.
Natürlich hätte ich auch das Setup zu einem späteren Zeitpunkt anstarten können, allerdings überlegte ich wann es günstiger wäre. In Anbetracht dessen das die TechEd vor der Tür steht und ich auch danach gleich voll eingespannt bin, habe ich die Entscheidung getroffen den Webcast nicht aufzuzeichnen und die Verschlüsselung meiner Festplatte zu gewähren. Ich fühlte mich einfach überrumpelt und habe spontan entschieden.
Was mich allerdings während der Installation verwundert hat, ist die Tatsache, dass ich keinen Recovery Code ausdrucken oder auf einen USB Stick speichern musste. Keine Ahnung warum das jetzt so ist, vielleicht kann mir ein Leser Licht ins Dunkel bringen, ich selbst habe ja so meine Erfahrungen mit BitLocker. Bei meinem letzten vernichten der Registry relevanten Blöcke auf der Festplatte (durch zu frühes Ausschalten meines Laptops) konnte ich nämlich nicht mehr ohne den BitLocker Recovery Key booten. Bin jetzt schon gespannt wie dass ohne Recovery Key funktioniert, wenn mir vielleicht wieder so ein Missgeschick passiert.
Das BitLocker auf meinem Laptop installiert ist, ist sinnvoll. Ich bin viel Unterwegs, lasse meine Hardware in ungeschützten Räumen bei Konferenzen, Kunden, wo auch immer. Bei einem möglichen Diebstahl oder Verlust kann ich mir sicher sein dass die Daten trotzdem geschützt sind. Trotzdem bin ich genervt. Die Art und Weise wie man Compliance sicherstellt ist für mich ein wichtiger Faktor.
Viel lieber wäre mir vorher eine Email gewesen, die nochmals darauf hinweist das der Prozess unbedingt vollzogen werden muss, mit klaren Datumsangaben. Dann hätte ich unter Umständen besser planen können als meine aus dem Bauch Entscheidung, “Ja, hau halt die Verschlüsselung rein und pfeiff auf den Webcast”. Denn eine Aussperrung aus dem Firmennetz durch mangelnde Compliance wäre deutlich Zeitaufwendiger.
Im Titel steht Compliance kostet Arbeitszeit. Das war jetzt bei mir der Fall, mich würde interessieren wie das bei Euch so ist. Bei großen Unternehmen wird Compliance auf jeden Fall ein Thema sein, bei Freelancern könnte ich mir vorstellen das auch diese mit dem Thema konfrontiert werden, wenn diese direkt Vor-Ort beim Kunden zum Beispiel in deren Firmennetzwerk wollen.
Kostet Euch das zusätzliche Arbeitszeit oder habt Ihr gute Strategien entwickelt das möglichst Reibungslos abzuwickeln?