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<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="http://blogs.msdn.com/utility/FeedStylesheets/atom.xsl" media="screen"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="en-US"><title type="html">Die Technik von Windows 7</title><subtitle type="html" /><id>http://blogs.msdn.com/b/e7de/atom.aspx</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://blogs.msdn.com/b/e7de/" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://blogs.msdn.com/b/e7de/atom.aspx" /><generator uri="http://telligent.com" version="5.6.50428.7875">Telligent Evolution Platform Developer Build (Build: 5.6.50428.7875)</generator><updated>2008-08-22T10:17:00Z</updated><entry><title>Änderungen an der Betaversion, die für den Releasekandidaten implementiert werden</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://blogs.msdn.com/b/e7de/archive/2009/03/25/nderungen-an-der-betaversion-die-f-r-den-releasekandidaten-implementiert-werden.aspx" /><id>http://blogs.msdn.com/b/e7de/archive/2009/03/25/nderungen-an-der-betaversion-die-f-r-den-releasekandidaten-implementiert-werden.aspx</id><published>2009-03-25T20:53:48Z</published><updated>2009-03-25T20:53:48Z</updated><content type="html">&lt;p&gt;&lt;i&gt;In den letzten beiden Monaten waren wir mit der Durchsicht des Feedbacks beschäftigt, das wir zu Windows 7 erhalten haben. Es wird Sie nicht überraschen, wenn wir am Releasekandidaten für Windows 7 eine nicht geringe Anzahl von Änderungen vornehmen, von denen viele sozusagen hinter den Kulissen stattfanden, andere hingegen recht offensichtlich sind. Einige Leute haben gefragt, ob die Features abgeschlossen sind und was für Änderungen wir noch vornehmen können, wenn die Reihe der Features bereits abgeschlossen ist. Ausgehend von dem Feedback, das wir erhalten haben, ändern wir einiges an der Betaversion, wobei wir systematisch vorgehen und uns von den Zielen für dieses Release leiten lassen. Bei unserem Plan, eine vollständige und funktionsfähige Betaversion mit allen Features zur Verfügung zu stellen, gingen wir davon aus, dass wir verlässliches Feedback erhalten wollten und nicht nur Hinweise darauf, was nicht funktioniert. Dadurch war es uns möglich, uns auf eine ausgereiftere Version für den Releasekandidaten zu konzentrieren, in der die von uns vorgenommenen Änderungen das Feedback reflektieren, das wir erhalten haben.&amp;#160; &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;Aufbauend auf dem vorherigen Beitrag, der sich mit Feedback im Allgemeinen beschäftigt, möchten wir in unseren weiteren Beiträgen auf das Feedback im Einzelnen eingehen und die Maßnahmen erläutern, die wir als Reaktion darauf unternommen haben.&amp;#160; Möglicherweise werden wir später detailiert auf sämtliche Änderungen eingehen (da wir zum Teil noch an diesen arbeiten), aber im heutigen Beitrag möchten wir mit einer &lt;b&gt;Zusammenstellung&lt;/b&gt; der augenfälligeren Änderungen den Anfang machen.&amp;#160; Wir sind immer noch auf dem Weg zum Releasekandidaten, und es ist uns bewusst, dass alle auf den nächsten Abschnitt auf unserem Weg zum RTM (Release to Manufacturing, [Freigabe an die Hersteller]) warten.&amp;#160; Bis dahin werden wir auf unseren Computern noch die Betaversion installiert haben.&amp;#160; &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;Der heutige Beitrag stammt von Chaitanya Sareen. Chaitanya hat bereits über einige zentrale Aspekte der Arbeit an der Benutzeroberfläche geschrieben. --Steven&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Der folgende Beitrag befasst sich mit einigen Verbesserungen, die wir aufgrund des Feedbacks unserer Kunden in Vorbereitung für den Releasekandidaten (RC) vorgenommen haben. Einige dieser Änderungen sind für den Kunden nicht sichtbar (Behebung von Bugs, Lösung von Kompatibilitätsproblemen, Leistungsverbesserungen und allgemeine Verbesserungen) und beziehen das gesamte Entwicklerteam ein. Auf diese Änderung können wir jedoch in diesem Rahmen nicht detailiert eingehen. Wir dachten jedoch, dass Sie sich vielleicht über einen Vorgeschmack auf die Änderungen freuen würden, die von drei unserer Feature-Teams vorgenommen wurden: &lt;i&gt;Benutzererfahrung der residenten Programme&lt;/i&gt;, &lt;i&gt;Suchen &amp;amp; Organisieren&lt;/i&gt; sowie &lt;i&gt;Geräte und Medien&lt;/i&gt;.&amp;#160; Die Kommentare in diesem Artikel entstammen einer Reihe von verbalen Kommentaren, wobei wir dafür sorgten, dass eine Identifizierung der Personen nicht möglich ist.&amp;#160; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Desktop&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;1. Windows-Flip (ALT + TABSTOPP) mit Aero-Vorschau&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Zur Aero-Vorschau und der damit verbundenen Möglichkeit, auf zuverlässige Weise zwischen einzelnen Fenstern zu wechseln, haben wir überwältigend positives Feedback erhalten. So schrieb uns Daniel: “Ich frage mich, warum diese Vorschau nicht die ALT + TABSTOPP-Funktion verwendet. Die Miniaturansichten sind im Aussehen und Verhalten genauso wie die Miniaturansichten auf der Taskleiste, wenn man die Maus darüber bewegt. Es wäre doch logisch, wenn sie sich in der Aero-Vorschau ebenso verhalten.” Wir beschlossen, eine entsprechende Änderung vorzunehmen, da dieser Wunsch häufig zum Ausdruck gebracht wurde. Sie können immer noch schnell zwischen Fenstern hin und her wechseln, indem Sie die ALT+TABSTOPP-Tastenkombination benutzen. Wenn Sie jedoch zusätzliche Informationen über die einzelnen Fenster benötigen, erscheint die Aero-Vorschau.&amp;#160; Dies wird durch die Zeitverzögerung ausgelöst, wenn Sie bei der Benutzung der Tastenkombination pausieren.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Abb. 1.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;Aero-Vorschau mit Windows-Flip (ALT+TABSTOPP-Tastenkombination)&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;img height="153" src="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7/WindowsLiveWriter/SomeChangesSinceBeta_12A10/clip_image002_2.jpg" width="240" /&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7/WindowsLiveWriter/SomeChangesSinceBeta_12A10/clip_image002_2.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;2. Windows Logo + &amp;lt;#&amp;gt; Tastenkombination&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Anhänger der Verwendung von Tastenkombinationen wünschen sich von uns oft mehr Tastenkombinationen, um ihre Routineaufgaben zu erleichtern. Dabei geht es um Effizienz. Wir erfüllen diesen Wunsch mit einer äußerst vielseitigen neuen Tastenkombination für die Taskleiste, über die sich die Mäuse ärgern werden. Wenn Sie in Vista die Windows-Logo-Taste + &amp;lt;#&amp;gt; drücken (wobei &amp;lt;#&amp;gt; der Position eines Objekts im Schnellstartmenü entspricht), wird das Programm einfach gestartet. Als Teil unserer Arbeit an der Vereinheitlichung des Schnellstartmenüs und der Taskleiste in Windows 7 haben wir die Tastenkombination erweitert, und Sie können jetzt mit ihr &lt;i&gt;sowohl&lt;/i&gt; eine Anwendung starten &lt;i&gt;als auch&lt;/i&gt; zwischen einzelnen Fenstern wechseln. Wenn zum Beispiel in Abb. 1 Internet Explorer noch nicht gestartet worden wäre, würde das Programm durch Verwendung der Tastenkombination Windows-Logo + 2 gestartet werden (wie dies auch bei Vista der Fall ist). Wenn Internet Explorer jedoch bereits mit einem einzigen Fenster gestartet wurde, können Sie mit der gleichen Tastenkombination zu diesem Programm überwechseln. Als wahre Zauberei erscheint es jedoch dann, wenn Sie in Internet Explorer mehrere Fenster oder Registerkarten geöffnet haben—wenn Sie dann die Windows-Logo-Taste gedrückt halten und die 2-Taste wiederholt betätigen, können Sie von der Taskleiste aus die ganze Reihe der in Internet Explorer geöffneten Fenster und Registerkarten nacheinander ansehen (in der Aero-Vorschau natürlich). Sobald Sie die Taste nicht mehr gedrückt halten, wechseln Sie zu dem entsprechenden Fenster. Sie können sich dies als programmspezifische ALT +TABSTOPP-Tastenkombination für die ersten 10 Objekte in der Taskleiste vorstellen. Wenn Sie eine neue Instanz des IE öffnen möchten, drücken Sie einfach die Umschalttaste + Windows Logo-Taste + &amp;lt;#&amp;gt;. Auch das Mini-Menü eines Programms können Sie mittels der Tastenkombination ALT+ Windows Logo + &amp;lt;#&amp;gt; öffnen. Und schließlich können Sie sogar zum zuletzt aktivierten Fenster eines Programms zurückkehren, indem Sie die Tastenkombination STRG+ Windows Logo + &amp;lt;#&amp;gt; verwenden (dies können Sie auch, wenn Sie die STRG-Taste gedrückt halten und mit der Maus auf eine Taskleisten-Schaltfläche klicken). Wenn das keine guten Nachrichten für Tastaturfans sind!&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;3. Fenster, die eine Eingabe erfordern&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;“Needy window” ist der Begriff, den wir intern für ein Fenster verwenden, das eine Eingabe erfordert. Seit den ‘90er Jahren wurde in der Taskleiste stets ein visuelles Mittel wie zum Beispiel eine blinkende Schaltfläche verwendet, um den Benutzer oder die Benutzerin zu einer Eingabe aufzufordern. Dabei kommt es darauf an, den Benutzer oder die Benutzerin nicht durch zu viele Meldungen abzulenken. Zu unserer neuen Taskleiste erhielten wir Feedback, dass Outlook-Erinnerungen oder eine Messenger-Unterhaltung manchmal nicht bemerkt wurden, da Fenster, die eine Eingabe erfordern, zu leicht zu übersehen waren. So gibt es einen Bug von Mudassir, in dem er schreibt, dass „das Blinken der Schaltfläche nicht deutlich genug ist, um den Benutzer auf etwas aufmerksam zu machen. Manchmal bemerke ich es überhaupt nicht. Es blinkt nur kurz und hört dann auf. Wenn ich nicht am Computer bin, blinkt das Programmsymbol ganz kurz und hört auf, bevor ich wieder am Computer bin. Das Symbol ist fast nicht zu bemerken.” Wir haben drei Änderungen vorgenommen, die diese Situation verbessern sollten. Zunächst haben wir die blinkende Animationskurve so gestaltet, dass sie nicht mehr so leicht zu übersehen ist (aus der Sinuskurve haben wir eine Sägezahnkurve gemacht). Zweitens verwenden wir jetzt ein leuchtenderes Orange. Und schließlich haben wir die Häufigkeit des Blinkens verdoppelt, die gegenwärtig bei drei liegt. In Anlehnung an die Windows 7 Version blinkt die Schaltfläche jetzt sieben Mal.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;4. Taskleiste “Öffnen mit”&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Es war schon immer möglich, im Schnellstartmenü eine Datei in ein angeheftetes Programm zu ziehen und mit diesem Programm zu öffnen. Bei der neuen Taskleiste hingegen wird das Ziehen eines Programms in die Taskleiste immer als Anheften interpretiert. Sie können ein Programm einfach in die Taskleiste ziehen und so das Programm an die Taskleiste anheften. Ebenso können Sie eine Datei in die Taskleiste ziehen, wodurch sie automatisch im Mini-Menü des entsprechenden Programms angeheftet und das Programm an die Taskleiste angeheftet wird. Es war uns wichtig, dass sich Drag &amp;amp; Drop immer auf die gleiche Weise verhält. Wir glauben, dass die meisten BenutzerInnen auf Dateien über den Desktop zugreifen, indem sie sie durch Doppelklick oder im Mini-Menü öffnen, wodurch das entsprechende Standardprogramm gestartet wird. Es gibt jedoch Situationen, in denen ein Benutzer oder eine Benutzerin einen bestimmten Dateityp in einem anderen Programm öffnen möchte. Ausgehend von diesem Feedback beschlossen wir, den Befehl „Öffnen mit“ zu neuem Leben zu erwecken und das Drag &amp;amp; Drop auf die Taskleiste durch eine Tastatureingabe zu erweitern. Jetzt können Sie eine Datei in das gewünschte Programm ziehen, indem Sie die Umschalttaste gedrückt halten.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;5. Skalierung der Taskleiste&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wir haben auf der Taskleiste viel Platz zurückerobert, indem wir das Starten von Programmen mit dem Wechsel zwischen Fenstern verbunden haben, geöffnete Fenster zusammenfassen und Überflüssiges aus dem Infobereich entfernt haben. Dennoch haben einige BenutzerInnen gefragt, ob es möglich ist, in der Taskleiste noch mehr Platz für die von ihnen regelmäßig verwendeten Programme zur Verfügung zu stellen. Es ist uns gelungen, Platz für 24-39% mehr Programmsymbole zu schaffen, ohne dass man einen Bildlauf durch die Taskleiste durchführen muss; dies hängt von der Bildschirmauflösung und der Größe der Programmsymbole ab und geht von der standardmäßigen Größe des Infobereichs aus. Tabelle 1 zeigt die größtmögliche Anzahl der angezeigten Schaltflächen, bevor man einen Bildlauf durch die Taskleiste durchführen muss, sowie den zusätzlich gewonnenen Platz seit der Betaversion. Wir glauben, dass die BenutzerInnen jetzt reichlich Platz haben, um ihre häufig verwendeten Programme an die Taskleiste anzuheften.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Tabelle 1&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;Größtmögliche Anzahl der Taskleisten-Schaltflächen, bevor man einen Bildlauf durch die Taskleiste durchführen muss&lt;/i&gt;     &lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="1"&gt;&lt;tbody&gt;       &lt;tr&gt;         &lt;td valign="top" width="80"&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;Bildschirm-auflösung&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;         &lt;/td&gt;          &lt;td valign="top" width="90"&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;Große Symbole&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;         &lt;/td&gt;          &lt;td valign="top" width="90"&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;Kleine Symbole&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;         &lt;/td&gt;          &lt;td valign="top" width="262"&gt;           &lt;p&gt;&lt;b&gt;% Erweiterung seit der Betaversion (große/kleine Symbole)&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;         &lt;/td&gt;       &lt;/tr&gt;        &lt;tr&gt;         &lt;td valign="top" width="80"&gt;           &lt;p&gt;800x600&lt;/p&gt;         &lt;/td&gt;          &lt;td valign="top" width="90"&gt;           &lt;p&gt;10&lt;/p&gt;         &lt;/td&gt;          &lt;td valign="top" width="90"&gt;           &lt;p&gt;15&lt;/p&gt;         &lt;/td&gt;          &lt;td valign="top" width="262"&gt;           &lt;p&gt;25% / 36%&lt;/p&gt;         &lt;/td&gt;       &lt;/tr&gt;        &lt;tr&gt;         &lt;td valign="top" width="80"&gt;           &lt;p&gt;1024x768&lt;/p&gt;         &lt;/td&gt;          &lt;td valign="top" width="90"&gt;           &lt;p&gt;15&lt;/p&gt;         &lt;/td&gt;          &lt;td valign="top" width="90"&gt;           &lt;p&gt;22&lt;/p&gt;         &lt;/td&gt;          &lt;td valign="top" width="262"&gt;           &lt;p&gt;25% / 38%&lt;/p&gt;         &lt;/td&gt;       &lt;/tr&gt;        &lt;tr&gt;         &lt;td valign="top" width="80"&gt;           &lt;p&gt;1280x1024&lt;/p&gt;         &lt;/td&gt;          &lt;td valign="top" width="90"&gt;           &lt;p&gt;20&lt;/p&gt;         &lt;/td&gt;          &lt;td valign="top" width="90"&gt;           &lt;p&gt;29&lt;/p&gt;         &lt;/td&gt;          &lt;td valign="top" width="262"&gt;           &lt;p&gt;25% / 32%&lt;/p&gt;         &lt;/td&gt;       &lt;/tr&gt;        &lt;tr&gt;         &lt;td valign="top" width="80"&gt;           &lt;p&gt;1600x1200&lt;/p&gt;         &lt;/td&gt;          &lt;td valign="top" width="90"&gt;           &lt;p&gt;26&lt;/p&gt;         &lt;/td&gt;          &lt;td valign="top" width="90"&gt;           &lt;p&gt;39&lt;/p&gt;         &lt;/td&gt;          &lt;td valign="top" width="262"&gt;           &lt;p&gt;24% / 39%&lt;/p&gt;         &lt;/td&gt;       &lt;/tr&gt;     &lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;6. Verankern der Taskleisten-Miniaturansichten&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Durch das Bewegen der Maus über eine Schaltfläche oder deren Anklicken auf der Taskleiste werden sämtliche in einem Programm geöffneten Fenster angezeigt. Als er eine Reihe geöffneter Miniaturansichten sah, fragte Kozlow “Woher weiß ich, welche Anwendung diese Gruppe von Miniaturansichten geöffnet hat?” Mit anderen Worten: die Miniaturansichten waren nicht deutlich genug mit der Taskleiste verknüpft. Bei dem geänderten Feature bleibt die farbliche Verfolgung des Bewegungsablaufs (der Hot-Track-Effekt) erhalten, wenn man die Maus über eine Miniaturansicht zieht. In Abb. 2 sehen Sie, dass IE den blauen Hot-Track-Effekt beibehält, wenn die Maus über eine Miniaturansicht bewegt wird.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Abb. 2.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;Farbliche Verfolgung des Bewegungsablaufs bleibt beim Bewegen der Maus über Taskleisten-Miniaturansichten erhalten&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;img height="128" src="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7/WindowsLiveWriter/SomeChangesSinceBeta_12A10/clip_image004_2.jpg" width="240" /&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7/WindowsLiveWriter/SomeChangesSinceBeta_12A10/clip_image004_2.jpg"&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;7. Neu installierte Programme&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;“Sie bestimmen über Ihren Computer” ist die Mantra für Windows 7. Sie ist so unumstößlich, dass wir es nicht zulassen, dass Programme automatisch an die Taskleiste angeheftet werden, sobald sie installiert wurden. Diese Entscheidung bleibt einzig und allein den BenutzerInnen vorbehalten. Einige Kunden und Kundinnen haben den Wunsch zum Ausdruck gebracht, diesen Vorgang etwas einfacher zu gestalten. Wenn Sie jetzt ein neues Programm installieren, wird es automatisch vorübergehend im unteren Bereich des Startmenüs hervorgehoben. Das neu hinzugefügte Programm ist leicht zu finden, kann direkt gestartet und ohne weiteres in die Taskleiste gezogen werden, um eine zukünftige Verwendung zu erleichtern.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;8. Konsolidierung des Mini-Menüs&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Mini-Menüs haben sich als wertvolles Tool erwiesen, wenn man rasch auf häufig verwendete Dateien, Ordner, Links oder Aufgaben zugreifen möchte. In einem von ihm geöffneten Bug schreibt Steve: “Sinn und Zweck des Mini-Menüs besteht in der Vereinfachung des Wechsels zu häufig benutzten Speicherorten. Wenn ich aber erst eine lange Liste häufig aufgesuchter Speicherorte durchsehen muss, geht es überhaupt nicht einfacher oder schneller.“ Das heißt, wenn die Liste zu umfangreich wird, wird es schwierig, nach einem bestimmten Objekt zu suchen. Unsere telemetrisch erfassten Daten lassen darauf schließen, dass in den meisten Fällen die BenutzerInnen auf die ersten 10 Objekte klicken. Demzufolge haben wir die Mini-Menüs so abgeändert, dass jetzt maximal 10 Objekte automatisch angezeigt werden (dies gilt jedoch nicht für Aufgaben oder Objekte, die an die Taskleiste angeheftet wurden). Keine Sorge – es gibt eine Einstellung, mit der Enthusiasten den Umfang der Listen nach ihren Bedürfnissen ändern können.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;9. Erweiterte Flexibilität des Anheftens von Programmen durch die Mini-Menüs&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Um das Organisieren, Skalieren und Identifizieren von Objekten zu erleichtern, ermöglicht die Taskleiste das Zuordnen von Dateien, Ordnern und Links zum Mini-Menü der jeweiligen Anwendung. Es können nur solche Objekte an die Mini-Menüs eines Programms angeheftet werden, deren Dateityp von diesem Programm auch bearbeitet werden kann. Als Antwort auf das Feedback, das wir erhalten haben, ermöglichen wir jetzt auch das Anheften solcher Objekte an das Mini-Menü eines Programms, deren Dateityp nicht diesem Programm entspricht. Es kommt noch besser: wenn man das Objekt an das Mini-Menü anheftet, erstellt das Objekt in den meisten Fällen automatisch eine neue Registrierung, so dass das Öffnen des Objekts vom Mini-Menü aus stets die Datei in der gewünschten Anwendung öffnet. Wenn man zum Beispiel eine HTML-Datei an das Mini-Menü des Editors anheftet und durch Anklicken des Menüs öffnet, wird die Datei stets im Editor geöffnet, selbst wenn Internet Explorer das Standardprogramm für diesen Dateityp ist. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;10. Desktop-Symbol und Optionen zur Ansicht der Minianwendungen&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Mit Windows 7 ist es viel leichter, die Minianwendungen zu verwalten, anzusehen oder auf sie zuzugreifen, da sie direkt in den Desktop integriert sind. Davids Feedback spricht das aus, was wir auch von anderen Kunden und Kundinnen gehört haben: “In Vista konnte ich Desktopsymbole ausblenden, aber gleichzeitig meine Minianwendungen anzeigen und auf sie zugreifen. Das ist ein gutes Feature von Vista, besonders bei all den Symbolen, die ständig auf dem Desktop angebracht werden, wenn man ein Programm installiert. Die Symbole möchte ich nicht anzeigen, aber meine Minianwendungen sollen sichtbar bleiben.” In der Betaversion war es nicht möglich, in der Ansichteneinstellung, die durch Klicken auf die rechte Maustaste verfügbar ist, die Desktopsymbole von den Minianwendungen zu trennen. Dies haben wir geändert: Jetzt können Sie jedes Element für sich verwalten und entscheiden, ob Sie nur Ihre Desktopsymbole oder nur Ihre Minianwendungen ausblenden wollen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Fingereingabe&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;11. Aero-Vorschau für Fingereingabe&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Weil wir so begeistert sind von der Vorschau, haben wir deren Funktionsweise weiter abgestimmt. Die Kunden, die die Fingereingabe verwenden, genießen die Vorzüge der direkten Manipulation, beklagen sich jedoch darüber, dass sie nicht über die gleichen Funktionen verfügen können wie die Verwender von Maus und. Deshalb haben wir zwei Veränderungen vorgenommen, die auch jene Kunden und Kundinnen in den vollen Genuss der Aero-Vorschau kommen lassen. Zum einen unterstützen die Miniaturansichten der Taskleiste jetzt auch die Fingerbewegung, so dass Sie durch Bewegen eines Fingers über die Benutzeroberfläche die Aero-Vorschau anzeigen lassen können. Darüberhinaus haben wir die Schaltfläche &lt;b&gt;Desktop&lt;/b&gt; &lt;b&gt;anzeigen&lt;/b&gt; verbessert, so dass Sie durch Drücken und Festhalten der Schaltfläche den Desktop anzeigen lassen können. Durch normales Antippen können Sie zwischen Ansichten wechseln.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;12. Tastatur für Mehrfingereingabe&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Es ist witzig, wenn man die Fingereingabe erstmals auf einer Softwaretastatur verwendet. Instinktiv drückt man mehrere Schaltflächen gleichzeitig, wie man es von einer normalen Tastatur gewöhnt ist. Natürlich wird man versuchen, die Tastaturkombination Umschalttaste + &amp;lt;Buchstabe&amp;gt; für die Großschreibung zu verwenden. Der Releasekandidat unterstützt die Mehrfingereingabe für die Fingereingabe-Tastatur, um den BenutzerInnen eine Erfahrung zu vermitteln, die mehr der Wirklichkeit entspricht.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;13. Klicken der rechten Maustaste mit Mehrfingereingabe&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Diejenigen, die auf Fingereingabe angewiesen sind, stehen dem Antippen und Halten einer Schaltfläche, um ein Kontextmenü anzuzeigen, mit gewissen Vorbehalten gegenüber. Es funktioniert, aber es bedeutet eine kleine Verzögerung des Ablaufs. Jetzt unterstützen wir eine neue und schnellere Art der Mehrfingerbewegung, die das Klicken der rechten Maustaste ersetzt. Jetzt können Sie das Kontextmenü anzeigen, indem Sie ein Objekt mit einem Finger berühren und mit dem zweiten Finger antippen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;14. Drag &amp;amp; Drop und Auswählen&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In der Betaversion war es nicht leicht möglich, Text in einer Webseite auszuwählen, die sowohl einen horizontalen als auch einen vertikalen Bildlauf hat. Jetzt können unsere Kunden und Kundinnen selbst in Seiten mit Bildlauf Objekte durch Berührung auswählen und mit Drag &amp;amp; Drop verschieben. Die neue Funktionalität ist für die beiden Aktionen optimiert, die von den Kunden, die die Fingereingabe benutzen, am häufigsten verwendet werden: Bildlauf nach oben und unten sowie Ziehen von links nach rechts.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Netzwerk &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;15. Feedback zum Zugriff auf das Internet&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Mit der neuen Netzwerk-Funktionalität des Infobereichs der Taskleiste ist es viel einfacher, Netzwerke zu ermitteln und eine Verbindung zu ihnen herzustellen. Auch die Überprüfung der Signalstärke der Drahtlosverbindung mit einem Blick scheint den Kunden und Kundinnen zu gefallen. In unserem Bemühen, die Erfahrung noch übersichtlicher und einfacher zu gestalten, haben wir die Anzeige für erweiterte Szenarien entfernt. Ausgehend vom Feedback unserer BenutzerInnen haben wir beschlossen, eine neue Symbolüberlagerung einzuführen, die jetzt angezeigt wird, wenn eine lokale Verbindung über keinen Internetanschluss verfügt.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Systemsteuerung&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;16. Benutzerkontenverwaltung&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wenn Sie dieses Blog bisher verfolgt haben, sind Sie bereits über die Designänderung informiert, die wir kürzlich vorgenommen haben, bei der Sie zu einer Eingabe bei einer etwaigen Änderung an der Benutzerkontenverwaltung in der Systemsteuerung aufgefordert werden. Weitere Details erfahren Sie im früheren Beitrag &lt;a href="http://blogs.msdn.com/e7/archive/2009/02/05/uac-feedback-and-follow-up.aspx"&gt;UAC Feedback and Follow-Up&lt;/a&gt; (in englischer Sprache).&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;17. Sperren eines Computers ohne Bildschirmschoner&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Es geschieht gar nicht selten, dass IT-Administratoren die Computer eines Unternehmens so einrichten, dass sie nach einer bestimmten Zeitspanne automatisch gesperrt werden. In der Betaversion war es dazu erforderlich, dass ein Bildschirmschoner definiert wird. Diese Funktionalität haben wir dergestalt verändert, dass jetzt der Computer auch ohne festgelegten Bildschirmschoner gesperrt werden kann.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;18. Schnellerer Zugriff auf den Höchstleistungs-Energiesparplan&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wenn man auf das Erweiterungsmenü im Infobereich der Taskleiste klickt, werden zwei verschiedene Energiesparpläne angezeigt: Ausbalanciert und Energiesparmodus. Windows 7 Laptops sind standardmäßig mit dem ausbalancierten Energiesparplan konfiguriert, da diese Einstellung den besten Kompromiss zwischen Benutzerfreundlichkeit und umweltbewusstem Umgang mit Energie darstellt. Manchen Kunden und Kundinnen ist es jedoch wichtig, schnell zwischen ausbalanciertem Energiesparplan und Höchstleistungs-Energiesparplan (ein weiterer Energiesparplan) wechseln zu können. Wir haben das Design so geändert, dass wir jetzt den Höchstleistungs-Energiesparplan im Erweiterungsmenü anzeigen, vorausgesetzt, dass dieser Plan unter den Energieoptionen in der Systemsteuerung aktiviert ist.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;19. Verbesserung des benutzerdefinierten Desktopdesigns&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Dass die Leute ihre Windows-Computer nach ihrem persönlichen Geschmack gestalten möchten, war uns schon immer bewusst. Im Mittelpunkt der individuellen Gestaltung des Desktops stehen Features wie Desktophintergrund, Glasfarbe, Soundeffekte und Bildschirmschoner. Bei Windows 7 haben wir Designs eingeführt, die die Übernahme einer ganzen Reihe von Standardkombinationen oder der eigenen Desktopgestaltung der Kunden erleichtern. Im Zusammenhang mit der Betaversion haben wir jedoch Feedback erhalten wie z.B. „Ich habe gerade meinen Hintergrund oder die Farbe geändert, und ich kann die Änderung sehen, aber sie wurde nicht gespeichert, obwohl ich davon ausging, dass sie gespeichert wurde.“ Um die Identifikation leichter zu machen, aber auch, um den Status eines Designs anzuzeigen, haben wir unser Design geändert. Der neue Texthinweis “Nicht gespeichertes Design” verweist in diesem Kontext auf den Befehl “Design speichern.” Mit diesen kleinen Änderungen wollten wir die persönliche Gestaltung des Desktops eingängiger und angenehmer gestalten.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Windows Media Player&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;20. Verbessertes Playback für Internetradio &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Playback für Internetradio erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Laut Feedback ist das Playback von Radiostreams je nach Netzwerkbedingungen von unterschiedlicher Qualität. Ich möchte anmerken, dass die große Verbreitung der Betaversion mit unterschiedlichen Netzwerktopologien sowie die telemetrisch erfassten Daten viel zu unserem Verständnis des Problems beigetragen haben. Die Änderungen, die wir am Windows Media Player vorgenommen haben, machen das Streaming-Playback-Feature stabiler und zuverlässiger.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;21. Verbesserte Playbackunterstützung für Videoinhalte von digitalen Camcordern und Kameras&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Erweiterung der Formate, die in der Betaversion von Windows 7 unterstützt werden, fand bei den Kunden und Kundinnen großen Anklang. Es gab jedoch Bereiche, in denen sie eine umfassendere Unterstützung wünschten. So war es zum Beispiel nicht möglich, mit Windows Media Player oder Windows Media Center für AVCHD-Inhalte eine bestimmte Stelle in einem Video zu finden, das von einem digitalen Camcorder importiert wurde. Dieses Problem haben wir versucht zu lösen. Ebenso wurde uns gesagt, dass die Unterstützung für Videos aus einigen digitalen Kameras zwar sehr gut, aber die Reihe der standardmäßig unterstützten Geräte nicht umfangreich genug war. Nun werden auch die MOV-Dateien in Windows Media Player unterstützt, die in vielen gängigen digitalen Kameras zur Aufnahme verwendet werden &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;22. Verbesserte Ansicht &amp;quot;Wiedergabe”&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Unsere Kunden und Kundinnen reagierten positiv auf die neue Ansicht &amp;quot;Wiedergabe&amp;quot;, die im Media Player angezeigt wird. Einige jedoch stellten die Frage, ob diese Ansicht nicht noch übersichtlicher gemacht werden kann. Daraufhin haben wird die Ansicht noch besser angeordnet und kompakter gestaltet.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;23. Filtern von Inhalten, die nicht wiedergegeben werden können&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Bibliothek des Media Players soll den Inhalt des Benutzers oder der Benutzerin anzeigen und präsentieren. Mitunter wurden jedoch Inhalte angezeigt, die nicht wiedergegeben werden können, wie zum Beispiel .M4A oder .H263 MPEG-4 Dateien für den Apple Lossless Codec, die im Media Player nicht abgespielt werden können. Beim Releasekandidaten werden solche Dateien in der Bibliothek nicht mehr angezeigt, so dass die Bibliothek nur die Inhalte anzeigt, die wie erwartet wiedergegeben werden können.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;24. Wiederaufnahme nach Standbymodus&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Kunden haben sich daran gewöhnt, dass sie eine CD oder DVD nach einer Unterbrechung genau dort weiterspielen können, wo sie aufgehört hatten.&amp;#160; Mit der zunehmenden Beliebtheit von günstigeren und kleineren Computern mit optischen Laufwerken werden Dateien immer häufiger direkt von der Festplatte aus wiedergegeben. In der Betaversion war es nicht möglich, die Wiedergabe solcher Inhalte fortzusetzen, nachdem der Laptop in den Standbymodus übergeht. Die KundInnen gehen jedoch davon aus, dass dies auch dann der Fall sein sollte, wenn die Inhalte direkt von der Festplatte aus abgespielt werden, und wir haben eine entsprechende Änderung vorgenommen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;25. Keine störende Synchronisationsaufforderung durch Windows Media &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wenn ein tragbarer Mediaplayer oder ein USB-Laufwerk an den Computer angeschlossen wird, nachdem Media Player gestartet wurde, wird ein Dialog geöffnet, um zu ermitteln, ob eine Synchronisation mit dem neuen Gerät stattfinden soll. Unser ursprüngliches Ziel dabei war es, den Kunden zuvorkommend bei der Entscheidung zu unterstützen, aber die Kommentare, die wir erhalten haben, ergaben, dass dies den Arbeitsablauf unterbricht. Daher wird der Benutzer oder die Benutzerin nicht mehr durch einen Dialog zur Synchronisierung unterbrochen. Dies entspricht unserem Ziel, den “BenutzerInnen die Kontrolle über den Computer zu überlassen,” das wir mit Windows 7 verfolgen, und wir gehen davon aus, dass die Leute manuell die Geräte synchronisieren, wenn sie das wünschen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;26. Erleichterter Zugriff auf erweiterte Einstellungen&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Welcher Computerenthusiast verspürt nicht den Wunsch, die Einstellungen des Media Players zu verändern? Diese Tatsache ergab sich aus einer Reihe von Kommentaren, und wir haben den Zugriff auf die Einstellungen und die Änderungen daran demzufolge leichter gemacht. Der Equalizer, die Wiedergabegeschwindigkeit, SRS WOW-Effekte und andere Optionen werden nun innerhalb des Kontextmenüs „Aktuelle Wiedergabe“ unter Erweiterungen angezeigt.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;27.Verbesserungen des Mini-Menüs&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Das Mini-Menü des Media Players ermöglicht einen schnellen Zugriff auf die Inhalte. Im Releasekandidaten ist das Mini-Menü noch umfassender, da wir auch Inhalte anzeigen, die im Windows-Explorer gestartet werden.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Device Stage&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;28. Verbesserung des Device-Stage-Ökosystems &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Kunden und Kundinnen haben sich sehr positiv über das neue Device Stage geäußert. Das meiste Feedback erhielten wir in Form der Frage “Warum werden nicht mehr von meinen Geräten unterstützt?”&amp;#160; Wir haben uns dieses Feedback zu Herzen genommen und unsere IHV-und OEM-Partner um eine umfangreichere Unterstützung von Geräten gebeten.&amp;#160; Unsere Hardware-Partner wiederum wollten, dass wir die Integration mit dem Device Stage einfacher gestalten. Gemeinsam haben wir an Verbesserungen gearbeitet.&amp;#160; Obwohl in Windows bereits zehntausende von Geräten unterstützt werden, unterstützen wir, aufgrund des Feedbacks zur Betaversion, im Releasekandidaten noch mehr Geräte durch Device Stage.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Tonwiedergabe&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;29. Verbesserung der Unterstützung für Kopfhörer&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Unsere Kunden teilten uns mit, dass ihre Audio-Streams nicht immer von den Standardlautsprechern zu ihren Kopfhörern wechseln. Um diese Situation zu verbessern, mussten wir den Algorithmus modifizieren, den wir zur Ermittlung neuer Geräte verwenden. Im Releasekandidaten erfolgt der Übergang jetzt problemloser.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;30. Verbesserte Zuverlässigkeit der Audiogeräte&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In einigen Fällen kam es vor, dass nach der Installation der Betaversion kein Audiogerät mehr zur Verfügung stand. Das Problem liegt darin, dass manche Audiogeräte nicht standardmäßig mit unseren Audiotreibern funktionieren. Es gibt rund 26,000 Audiotreiber, und viele sind über Windows Update zu finden, viele jedoch nicht. Der Releasekandidat sieht strengere Tests für das Windows-Logo-Programm vor, um zu gewährleisten, dass mit einer Neuinstallierung die grundlegenden Funktionen von Lautsprechern und Mikrofonen zur Verfügung stehen. Darüberhinaus werden wir Windows Update weiterhin mit häufig benötigten Treibern ergänzen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Windows Explorer und Bibliotheken&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;31. Verbesserte Kopfleiste&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Es freut uns zu sehen, wie positiv unsere Kunden und Kundinnen auf die benutzerfreundlichen Bibliotheken reagieren. Die aggregierte Darstellung von Dateien in einer einzigen Ansicht, ungeachtet des Speicherorts, vereinfacht viele Benutzerszenarien. In der Betaversion gibt es in der Kopfleiste der Bibliothek nur einen statischen Hinweis, in dem angezeigt wurde, wie viele Speicherorte in der Bibliothek zusammengefasst sind. Dem Feedback zufolge war dies nicht unbedingt hilfreich, und die Kunden wünschten sich mehr Informationen, um sich besser orientieren zu können. Im Releasekandidaten haben wir die Kopfleiste verbessert und zeigen beim Durchsuchen der Bibliothek den jeweiligen Unterordner für die Dateien an. Darüberhinaus erscheinen die Ansichten „Anordnen nach“ jetzt im oberen rechten Teil, neben den anderen Steuerelementen für Ansichten und Suche.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;32. Weniger Verwirrung bei Drag &amp;amp; Drop&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Im Releasekandidaten ist es nicht mehr möglich, einen Ordner durch Drag &amp;amp; Drop in den Bibliotheksknoten in der Navigationsleiste des Windows-Explorers zu verschieben. Wir wissen, dass manche diese Option für die Erstellung einer neuen Bibliothek vorzogen, aber mit dieser Funktionalität war auch ein ernsthaftes Designproblem verbunden. So waren z.B. einige überrascht, dass eine neue Bibliothek erstellt wurde, wenn sie einfach nur einen Ordner kopieren. In schlimmeren Fällen kam es jedoch vor, dass Leute den ursprünglichen Ordner löschten, da sie davon ausgingen, dass der Ordner bereits kopiert wurde. Der Verlust von Daten kann schwerwiegende Folgen haben, und wir möchten nicht, dass unsere Kunden und Kundinnen dieser Gefahr ausgesetzt sind. Keine Sorge: Sie können noch immer eine neue Bibliothek einfach mithilfe der Befehle “Neue Bibliothek” oder “In Bibliothek aufnehmen” in der Befehlsleiste des Explorers erstellen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;33. Wiederaufnahme vertrauter Einstiegspunkte&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Mando schrieb: “In Win7 wird durch die Tastenkombination ‘Win+E’ ein Explorerfenster geöffnet, aber als Pfad wird “Bibliotheken” angezeigt (wohin ich meist nicht navigieren möchte). Kann man den Zielordner für ’Win+E’ konfigurieren oder gibt es eine alternative Tastenkombination, um wie bei Vista zum Speicherort ‚Computer‘ zu gelangen?” Im Releasekandidaten haben wir die frühere Änderung rückgängig gemacht, und mit der Tastenkombination wird im Explorer wieder der ‚Computer’ angezeigt. Entsprechend haben wir in Anlehnung an Vista auch die Verknüpfung zum Benutzernamen im Startmenü wieder geändert.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;34. Unterstützung von FAT32&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Lokale FAT32-Festplattenlaufwerke wurden in der Betaversion für Bibliotheken nicht unterstützt.&amp;#160; Dank Ihres Feedbacks werden im Releasekandidaten für Bibliotheken jetzt FAT32- und NTFS-Festplattenlaufwerke unterstützt.&amp;#160; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;35.Verbesserte Anordnung von Ansichten&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Möglichkeit der Anordnung von Ansichten in Bibliotheken kam bei den Kunden und Kundinnen gut an.&amp;#160; Das Durchsuchen von Ordnern mithilfe von Metadaten vereinfacht das Auffinden von Dateien beträchtlich.&amp;#160; In vielen Kommentaren kam der Wunsch zum Ausdruck, die Anordnung von Ansichten auf vielerlei Weise zu ermöglichen, und wir haben einige entsprechende Änderungen vorgenommen.&amp;#160; Zum einen ist es im Releasekandidaten jetzt einfacher, zwischen einzelnen Anordnungen von Ansichten zu wechseln: dies ist jetzt direkt innerhalb des Kontextmenüs der Ansicht möglich, der gewohnten Stelle für das Wechseln zwischen Ansichten, sowie für das Sortieren und Gruppieren von Dateien.&amp;#160; Zweitens wurden die einzelnen Anordnungen von Ansichten für den Releasekandidaten erweitert.&amp;#160; Die Ansichten “Monat” und “Tag” in der Bibliothek “Bilder” fassen nun sowohl die Bilder als auch die Videos gleichen Datums zusammen, während die Videos zuvor separat angezeigt wurden.&amp;#160; Die Ansichten “Interpret” und “Genre” in der Bibliothek “Musik” zeigen jetzt die Miniaturansichten für bis zu drei Alben pro Interpret oder Genre an. In der Betaversion wurde jeweils nur ein Album angezeigt.&amp;#160; In der Bibliothek Videos gibt es jetzt eine Ansicht “Dauer”, in der man die kürzeren Clips aus längeren Filmen in ihrer Videosammlung getrennt anzeigen kann.&amp;#160; Und schließlich wird die Änderung der Gruppierung der Ordneransicht jetzt genauso beibehalten wie jede andere benutzerdefinierte Änderung der Anordnung der Ansicht. Wenn Sie möchten, dass Ihre Dateien in einer bestimmten Art und Weise gruppiert werden, müssen Sie die Gruppierung jetzt nicht jedes Mal wieder neu festlegen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Leistung&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;36. Verbesserung der Leistung aufgrund der erfassten Daten&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wir erhalten viele verschiedene Arten von Feedback. Meistens handelt es sich um Kommentare von Kunden, die sie uns zukommen lassen. Die interessantesten Informationen jedoch erhalten wir automatisch von unseren Kunden und Kundinnen, wenn sie Windows benutzen. So ist PerfTrack z.B. ein telemetrisches System, mit dem wir Daten zur tatsächlichen Systemleistung zu über 500 verschiedenen Benutzerszenarien erfassen. Was PerfTrack so überaus nützlich macht, ist die Tatsache, dass damit festgehalten wird, was die Leute „auf freier Wildbahn“ erleben. Die Leistung ist sowohl für das Engineering Team als auch für unsere Kunden und Kundinnen von größter Bedeutung, und wir bemühen uns ständig um Verbesserungen in diesem Bereich. Das Thema wurde bereits in &lt;a href="http://blogs.msdn.com/e7/archive/tags/Perf/default.aspx"&gt;mehreren Beiträgen&lt;/a&gt; zu diesem Blog erörtert. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Sehen wir uns nur das Beispiel eines bestimmten Benutzerszenarios an, das mithilfe von PerfTrack verbessert wurde. Die beiden Grafiken zeigen die Leistung beim Öffnen des Startmenüs in der Betaversion und einer neueren Version von Windows 7. Dabei gilt zu beachten, dass der Umfang der erfassten Daten unterschiedlich ist (schließlich wurde die Betaversion einer viel größeren Gruppe von BenutzerInnen zur Verfügung gestellt) und dass die Zahlen nicht ganz streng interpretiert werden sollten, da sie lediglich eine Momentaufnahme darstellen. Die unterschiedlichen Farben beziehen sich auf die Leistung im Vergleich zur “Interaktionsklasse” – dem akzeptablen Bereich, der vom Feature-Team definiert wurde. In diesem Fall soll das Startmenü innerhalb von 50ms bis 100ms angezeigt werden. Ein Tool, das die einzelnen Vorgänge auf jedem Computer festhält, ermöglicht die Untersuchung und Behebung der Leistungsminderung. Die Grafiken zeigen, dass in der Betaversion 85% aller Interaktionen innerhalb des akzeptablen Bereichs lagen (d.h. grün oder gelb, aber nicht rot). Nach Untersuchung und Optimierung der festgehaltenen Prozesse lagen in einem neueren Build 92% der Interaktionen innerhalb dieses festgelegten Bereichs.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Abb. 3.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;Benötigte Zeit für das Öffnen des Startmenüs im Windows 7 Build 7000 (Betaversion)&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;img height="139" src="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7/WindowsLiveWriter/SomeChangesSinceBeta_12A10/clip_image006_2.jpg" width="240" /&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7/WindowsLiveWriter/SomeChangesSinceBeta_12A10/clip_image006_2.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Abb. 4.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;Benötigte Zeit für das Öffnen des Startmenüs im Windows 7 Build 7033&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;img height="139" src="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7/WindowsLiveWriter/SomeChangesSinceBeta_12A10/clip_image008_2.jpg" width="240" /&gt; &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7/WindowsLiveWriter/SomeChangesSinceBeta_12A10/clip_image008_2.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wie Sie angesichts dieser Auswahl von Veränderungen sehen können, waren wir, ausgehend vom Feedback, das wir in vielen verschiedenen Foren erhalten haben, intensiv mit der Verbesserung von Windows 7 beschäftigt.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;- Chaitanya Sareen&lt;/p&gt;&lt;img src="http://blogs.msdn.com/aggbug.aspx?PostID=9507957" width="1" height="1"&gt;</content><author><name>Steven Sinofsky</name><uri>http://blogs.msdn.com/B8Blog/ProfileUrlRedirect.ashx</uri></author><category term="Team" scheme="http://blogs.msdn.com/b/e7de/archive/tags/Team/" /><category term="e7blog" scheme="http://blogs.msdn.com/b/e7de/archive/tags/e7blog/" /><category term="Release Candidate" scheme="http://blogs.msdn.com/b/e7de/archive/tags/Release+Candidate/" /></entry><entry><title>Unser nächster Engineering Milestone</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://blogs.msdn.com/b/e7de/archive/2009/02/16/unser-n-chster-engineering-milestone.aspx" /><id>http://blogs.msdn.com/b/e7de/archive/2009/02/16/unser-n-chster-engineering-milestone.aspx</id><published>2009-02-16T20:26:00Z</published><updated>2009-02-16T20:26:00Z</updated><content type="html">&lt;p&gt;Viele Beiträge beginnen mit einem “Dankeschön,” und ich möchte im Namen des gesamten Windows Teams diesen Beitrag mit einem ganz besonderen Dank an Sie dafür einleiten, dass Sie die Betaversion von Windows 7 installiert haben und ausprobieren. Windows 7 wurde millionenfach installiert, und wir sammeln die Daten telemetrisch. Es ist einfach unglaublich. Von den Kunden, die auf die Schaltfläche “Feedback senden” klicken, erhalten wir detailierte Angaben zu Bugs und natürlich auch viele Anregungen. Ohne die große Anzahl der BenutzerInnen, die die Betaversion installiert haben, und ohne deren großes Interesse könnten wir den Schritt von der Betaversion zum endgültigen Release auf gar keinen Fall in Angriff nehmen. Die Reaktion der BenutzerInnen ist überwältigend: viele Leute schreiben in ihren Blogs wie froh sie sind, dass sie zu Windows 7 Beta übergewechselt und es auf ihren Computern installiert haben. Die am häufigsten gestellte Frage ist: „Wenn die Betaversion im August abläuft, was mache ich dann? Ich möchte nicht zurück zum &lt;i&gt;alten&lt;/i&gt; [sic] Betriebssystem.” Dies ist ein ziemliches Kompliment für ein Beta-Release, und wir freuen uns sehr über diese wohlwollende Reaktion.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Dieser Beitrag beschreibt den Weg, den wir von der Betaversion (jetzt) bis zum RTM (Release To Manufacturing, Auslieferung an die Hersteller) zurücklegen müssen und nimmt die auf der PDC begonnene Diskussion wieder auf&lt;i&gt;. Auf gar keinen Fall sollte dieser Beitrag als Ankündigung des Releasedatums, einer Änderung unserer Pläne oder Abweichung von unseren zuvor beschriebenen Prozessen verstanden werden. Es sollen vielmehr zusätzliche Einzelheiten erörtert und aufgezeigt werden, wie wir uns den Weg bis zum RTM und zur General Availability (Allgemeinen Verfügbarkeit) vorstellen.&lt;/i&gt; Anlass zu diesem Beitrag gab, neben dem enormen Interesse an Windows 7, die Erkenntnis, dass das Release von Windows nicht etwas ist, was Microsoft im Alleingang durchführt, sondern dass wir dabei stets in ein übergreifendes PC-Ökosystem eingebunden sind. Selbstverständlich tragen wir einen großen Teil der Verantwortung - eine Tatsache, deren wir uns voll bewusst sind. Die letzten Stadien eines Windows-Releases sind ein Gemeinschaftsunternehmen, das das gesamte Ökosystem einbezieht, in dem alle zusammenarbeiten um sicherzustellen, dass die unglaubliche Auswahl unter verschiedenen PCs, Programmen und peripheren Geräten Ihnen eine nahtlose und zufriedenstellende Erfahrung mit Windows 7 bietet.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Der nächste Milestone in der Entwicklung von Windows 7 ist der Releasekandidat bzw. “RC”. Gewöhnlich signalisiert der Releasekandidat, dass “wir kurz vor dem Ziel sind und möchten, dass die Leute das Release testen, da die Feature-Arbeit abgeschlossen ist.” Wie bereits erwähnt, ist unsere Vorgehensweise im Falle von Windows 7 etwas anders, und wir haben diese Tatsache immer betont. Die vorläufige Betaversion, die auf der PDC zur Verfügung gestellt wurde, war ein Release, von dem wir sagten, dass das API im wesentlichen vollständig sei. Für die Bereiche, die nicht in dieser vorläufigen Version enthalten waren, stellten wir die APIs und die Benutzererfahrung bei der PDC im Detail vor. Zu jenem Zeitpunkt kündigten wir an, dass die zum Testen Anfang 2009 zur Verfügung gestellte Betaversion sowohl in Hinsicht auf das API als auch auf die Features vollständig ist und einem großen Benutzerkreis zur Verfügung gestellt werden wird. Dies sollte der einzige Betatest sein. Bei der WinHEC setzten wir diesen Dialog mit unseren Hardwarepartnern fort. Wir gaben auch bekannt, dass viele unserer Partner im Ökosystem, darunter auch Hardwarehersteller, weiterhin regelmäßig zwischenzeitliche Builds erhalten sollten, was auch der Fall war. Dies ist der gegenwärtige Status. Wir haben eine Betaversion mit sämtlichen vollständigen Features herausgegeben und weltweit unzähligen BenutzerInnen zur Verfügung gestellt (wobei uns bewusst ist, dass viele die Betaversion auch in vielen anderen Sprachen haben möchten). Als Entwicklungsteam machen wir genau das, was viele von Ihnen auch tun: wir installieren die Betaversion auf sovielen PCs wie möglich – zuhause und im Büro (bei mir läuft die Betaversion auf mindestens 9 PCs), und innerhalb von Microsoft wurde die Betaversion auf Tausenden von Computern unserer Mitarbeiter und in unseren Labors installiert.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;All die BenutzerInnen, die die Betaversion installiert haben, tragen aktiv zur Verbesserung der Version bei. Wir sammeln telemetrisch unter anderem Daten zu Leistung, Kompatibilität von Anwendungen, Nutzung und Einzelheiten zu Anforderungen an die Geräte. Die Daten sind übersichtlich strukturiert und ermöglichen Entscheidungen in Bezug auf unser weiteres Vorgehen. Wir haben sehr enge Beziehungen zu unseren Partnern und verfügen über gute Tools, um den BenutzerInnen eine optimale User Experience zu bieten. Es wird Ihnen vielleicht auffallen, dass Hardware- und Softwareanbieter für Windows 7 aktualisierte Treiber und Software ausprobieren. So haben zum Beispiel bereits viele Anbieter von Antivirusprogrammen Kompatibilitäts-Packs oder Updates auf den Markt gebracht, die automatisch auf das von Ihnen installierte Betriebssystem angewandt werden. Möglicherweise werden viele GPU-Chipsätze ermittelt und die aktualisierten WDDM 1.1 Treiber von Windows 7 heruntergeladen. Während die Treiber für Windows Vista noch wie zu erwarten funktionieren, bieten die neuen 1.1 Treiber eine verbesserte Leistung und beanspruchen eine geringere Speicherkapazität, was auf Computern mit 1 GB an freigegebenem Speicher einen großen Unterschied machen kann. Wenn Sie ein Gerät hinzufügen, bekommen Sie unter Umständen eine kürzlich aktualisierte Version eines Treibers, wie es bei meiner Logitech QuickCam der Fall war. Ein anderes Beispiel ist Skype, wo Sie für die Windows 7 Betaversion eine aktualisierte Version der Software benötigen, die gegenwärtig getestet wird. Wenn Sie die alte Version installieren möchten, erhalten Sie eine Fehlermeldung, und die Benutzeroberfläche für Problembehandlung wird geöffnet, in der Sie zur Betawebsite umgeleitet werden. Aufbauend auf unserer Erfahrung und der Unterstützung durch unsere Partner im Ökosystem wird diese Art von Fehlerbehandlung ständig auf den neusten Stand gebracht. Dies ist nur möglich aufgrund unserer engen Beziehungen mit unseren Partnern innerhalb des Ökosystems, auch wenn es sich erst um die Betaversion handelt. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Ich sollte nochmals hervorheben, dass ein Hauptanliegen unseres Designs darin besteht, dass Geräte und Programme, die mit Windows Vista kompatibel sind und vom Hersteller noch unterstützt werden, natürlich auch im Fall von Windows 7 mit der gleichen Software kompatibel sein sollen. Es gibt eine Reihe von Programmen und Geräten, die aus vielerlei Gründen speziell für eine bestimmte Version von Windows zur Verfügung stehen. Darüber haben wir bereits gesprochen, und wir bemühen uns weiterhin zusammen mit unseren Partnern, optimale Lösungen für Windows 7 anzubieten. Der Wunsch, den BenutzerInnen eine umfassende Auswahl an Optionen zur Verfügung zu stellen, sowie die offene Windows-Plattform stellen eine große Herausforderung dar. Wir bemühen uns weiterhin um Verbesserungen in diesem Bereich und möchten gleichzeitig sicherstellen, dass wir die richtigen Optionen und Differenzierungsmöglichkeiten anbieten, die für ein intaktes und diversifiziertes Ökosystem von zentraler Bedeutung ist. Die von uns gesammelten Daten und die Zusammenarbeit mit unseren Partnern stehen jetzt im Zentrum der nächsten Schritte auf dem Weg zum Releasekandidaten.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Ebenso aufmerksam verfolgen wir die Daten, die wir in Bezug auf die Qualität des Systems während der Betaphase sammeln. Wir analysieren Programmcrashes, Situationen, in denen ein Programm oder das Betriebssystem hängt, Probleme mit der Anwendungskompatibilität sowie die Systemleistung in Bezug auf die wichtigen realen Szenarien. Ein nicht geringer Teil unserer Arbeit am Releasekandidaten befasst sich ausschließlich mit Qualität und Leistung. Wir möchten sowohl die von unseren BenutzerInnen während des täglichen Gebrauchs festgestellten als auch die im Laufe unserer umfassenden Tests und Automationsprozessen erfassten Bugs beseitigen. Dabei ist es besonders wichtig, dass wir die Bugs beseitigen, denen unsere BenutzerInnen tatsächlich begegnen. Dies geschieht dadurch, dass wir unsere Bemühungen auf die Daten konzentrieren, die wir erfassen, und aufgrund dieser Daten die Prioritäten für die zu beseitigenden Bugs festlegen. Diese Vorgehensweise wurde bereits bei Internet Explorer angewandt, als der Releasekandidat herauskam. Näheres erfahren Sie auf dem &lt;a href="http://blogs.msdn.com/ie"&gt;IE Blog&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Selbstverständlich arbeiten wir auch an der Ausarbeitung der Details des endgültigen Produkts, wobei wir uns von der tatsächlichen Nutzung der Features und dem Feedback der BenutzerInnen leiten lassen. In Bezug auf die User Experience haben wir bereits viel Feedback in Form von Kommentaren erhalten — sei es im Zusammenhang mit den Standardeinstellungen, Tastenkombinationen, oder gewünschten Optionen, um nur einige Beispiele zu nennen. Es ist klar, dass schon allein die Durchsicht, Unterteilung und Zuordnung dieses Feedbacks eine große Herausforderung darstellt, und wir haben eigens Leute mit dieser Aufgabe beauftragt. In Spitzenzeiten haben wir alle 15 Sekunden einen Kommentar über “Feedback absenden” erhalten! Wie bereits in diesem Blog erörtert, erhalten wir viel Feedback, bei dem wir die einzelnen Alternativen abwägen müssen, da uns viele unterschiedliche Ansichten zu den einzelnen Problemen mitgeteilt werden. Dies ist nicht anders zu erwarten und stellt eine der zentralen Herausforderungen beim Design dar. Manchmal erhielten wir auch Feedback zu einem Feature, von dem wir dachten, es wäre offensichtlich oder würde reibungslos funktionieren, aber in Wirklichkeit bedurfte es einer weiteren Abstimmung und Ausarbeitung der Details. Die Beiträge in den nächsten Wochen werden auf einige dieser Veränderungen am Produkt näher eingehen. Solche Änderungen sind Teil des Prozesses und werden einen Teil der Zeit in Anspruch nehmen, die wir für die Arbeit am Releaasekandidaten vorgesehen haben.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wir untersuchen also täglich die Probleme, von denen unsere BenutzerInnen berichten, versuchen, sie zu lösen und stellen sicher, dass mit der Lösung dieser Probleme keine Regressionen (in Bezug auf Leistung, Verhalten, Kompatibilität oder Zuverlässigkeit) auftreten. Beim Übergang zum Releasekandidaten geht es vor allem darum, das Produkt in einen stabilen und auslieferbaren Zustand zu bringen, sowohl von einem internen als auch externen Standpunkt (Nutzung der Betaversion und Bereitschaft des Ökosystems der Partner) aus betrachtet.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Der Releasekandidat wird von uns als Aktualisierung der Betaversion zur Verfügung gestellt werden. Ausgehend von unserer Erfahrung mit der Betaversion erwarten wir, dass eine große Anzahl von BenutzerInnen daran interessiert sein wird, den Releasekandidaten auszuprobieren.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Mit dem Releasekandidaten wiederholt sich der Prozess des telemetrisch erfassten Feedbacks. Allerdings werden wir in diesem Milestone weit selektiver in Bezug auf die Änderungen vorgehen, die wir zwischen dem Releasekandidaten und der endgültigen Version an dem Produkt vornehmen, und wir werden diese Änderungen offenlegen. Wir werden uns auf die wichtigsten Probleme konzentrieren. Beim Releasekandidaten geht es darum sicherzustellen, dass alles bereit ist für die neue Version, und dass genügend Zeit zwischen dem Releasekandidaten und dem Release an PC-Hersteller eingeräumt wird, um die Arbeit, die seit der vorläufigen Betaversion an dem Produkt geleistet wurde, genügend zu testen. Auch in dieser Hinsicht erwarten wir nur sehr wenige Änderungen am Code. Scherzhaft lassen wir uns oft darüber aus, dass dies die unproduktivste Phase für das Team der Entwickler ist, da wir alle unsere Arbeit auf das Produkt konzentrieren, aber nur wenig Code schreiben. So muss es sein: das Schiff ist bereit, in See zu stechen, und alle Werkzeuge sind weggeräumt und werden nur dann aus dem Werkzeugkasten hervorgeholt, wenn wirklich wichtige Probleme auftauchen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Von Anfang an haben wir betont, dass es sich hier um eine Partnerschaft handelt. Bei diesem Abschnitt des Projekts geht es hauptsächlich darum sicherzustellen, dass das gesamte Ökosystem auch tatsaechlich für die neue Version bereit ist. PC-Hersteller, Softwareanbieter und Hardwarehersteller haben alle ihre eigenen Vorlaufzeiten. Es muss genug Zeit dafür sein, neue Produkte und Konfigurationen bereitzustellen, sowie Software-Updates und all das, ohne das Windows 7 nicht auf den Markt gebracht werden kann, vorzubereiten. Denken Sie nur an all die Websites, Downloadseiten, Hilfeartikel, Trainingsmaterialien und periphere Packages, die erstellt werden müssen. Dies erfordert Zeit, und für das Ökosystem ist es wichtig zu wissen, dass mit dem Releasekandidaten die endgültige Version des Codes zur Verfügung steht und getestet werden kann. Wir möchten den Kunden und Kundinnen eine zuverlässige Version von Windows 7 bieten.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Darüberhinaus erweitern wir ständig unsere Kompatibilitätslisten, beginnend mit den Logo-Produkten. Unsere Website &lt;a href="http://www.microsoft.com/windows/compatibility"&gt;http://www.microsoft.com/windows/compatibility&lt;/a&gt; ist eine wertvolle Ressource für die BenutzerInnen. All dies fügt sich zu einem Ganzen, wenn die PC-Hersteller vollständige „Abbilder“ von Windows 7 PCs erstellen, einschließlich der ganzen Software-, Hardware- und Treiberinstallationen. Dies ist sozusagen eine Probe für die nächsten Schritte.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Zu jenem Zeitpunkt ist das Produkt bereit zum Release, und das ist es, was wir möchten. Vielleicht werden wir dies sogar ein wenig feiern!&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Es gibt noch einen weiteren Schritt, den wir &lt;i&gt;General Availability&lt;/i&gt; (Allgemeine Verfügbarkeit) oder GA nennen. Dieser bezeichnet die Zeitspanne, die benötigt wird, um den Markt mit Windows- PCs zu versorgen, die bereits mit Windows 7 geliefert werden, und die Software an den Einzelhandel (Online oder Einzelhandelsgeschäfte) zu liefern. Wir wissen, dass viele Leute es vorziehen würden, wenn die RTM-Software umgehend zum Herunterladen bereit wäre, aber wir werden mit diesem Release wie gewohnt vorgehen. Mit der Allgemeinen Verfügbarkeit gewinnen wir auch etwas Zeit für die Lokalisierung und können Windows innerhalb dieser relativ kurzen Zeitspanne für den weltweiten Markt zur Verfügung stellen. Diese Zeitspanne ist bei Windows 7 erheblich kürzer als bei früheren Versionen. Ich möchte auch hervorheben, dass der Releasekandidat lange genug zur Verfügung stehen wird, so dass Sie nicht befürchten müssen, dass dessen Gültigkeit abläuft.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Um es zusammenzufassen:&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;&lt;b&gt;Vorläufige Betaversion &lt;/b&gt;– Mit diesem Release, das bei der PDC zur Verfügung gestellt wurde, sollten die Entwickler mit Windows 7 vertraut gemacht werden. Diese Version stellt die komplette Plattform dar und enthält sämtliche neuen Features. &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;b&gt;Beta &lt;/b&gt;– Mit diesem Release erhalten ein paar Millionen von BenutzerInnen die Gelegenheit, sämtliche Features von Windows 7 auszuprobieren, wobei wir telemetrisch Daten zur Benutzung sowie Feedback sammeln, was für eine Überprüfung der Qualität, Zuverlässigkeit, Kompatibilität und Benutzererfahrung von Windows 7 notwendig ist. Wie gesagt, arbeiten wir mit allen Partnern des Ökosystems zusammen um zu gewährleisten, dass während der Betaphase die Tests, Validierung und Entwicklung von Produkten, die auf Windows 7 basieren, abgeschlossen werden können. &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;b&gt;Releasekandidat (RC) &lt;/b&gt;– Dieses Release stellt die Version von Windows 7 dar, die wir auf den Markt bringen wollen. Wir werden weiterhin das Feedback und die telemetrisch erfassten Daten analysieren und uns dabei auf die wichtigsten Probleme konzentrieren. Änderungen, die von uns am Produkt vorgenommen werden, werden von uns publik gemacht. Mit diesem Release wird es den Partnern im Ökosystem ermöglicht, gemeinsam eine bestimmte Stufe zu erreichen und zu gewährleisten, dass wir alle für das Release to Manufacturing bereit sind. Nachdem wir beim Releasekandidaten angelangt sind, widmen sich die Partner des Ökosystems der “Kostümprobe” für die nächsten Schritte. &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;b&gt;Release to Manufacturing (RTM) (Release an die Hersteller) &lt;/b&gt;– Dies stellt die endgültige Version von Windows 7 dar, die den PC-Herstellern für Einzelhandels- und Volumenlizenz-Produkte zur Verfügung gestellt wird. &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;b&gt;Allgemeine Verfügbarkeit (General Availability, GA)&lt;/b&gt; – Dies ist ein geschäftlicher Milestone und bezeichnet den Zeitpunkt, zu dem Sie PCs erwerben können, auf denen Windows 7 bereits installiert ist, oder das endgültige Windows 7 Produkt kaufen können. &lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;Damit stellt sich natürlich die Frage nach dem Zeitpunkt, zu dem der Releasekandidat zur Verfügung steht oder wann das Datum des Releases an die Hersteller ist. Die vorläufige Betaversion wurde am 28. Oktober zur Verfügung gestellt, das Datum für die Betaversion war der 7. Januar. Die Frage wird demnächst beantwortet werden. Gegenwärtig evaluieren wir das Feedback und die telemetrisch erfassten Daten und arbeiten an einem soliden Zeitplan, der ein Release auf dem angestrebten Qualitätsniveau ermöglicht. Glauben Sie mir – es ist uns klar, dass viele Leute genauere Daten wissen möchten. Wir machen Fortschritte und sind überzeugt, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben. Unser Ziel ist Qualität bei der Fertigstellung des Produkts, und wir werden uns nicht von uns auferlegten Fristen leiten lassen. Wir verfügen über eine interne Metrik und Milestones, und unsere Partner erhalten regelmäßig neue Builds, so dass auch der Releasekandidat ein Produkt unserer Zusammenarbeit mit unseren Partnern sein wird. Der Erfolg des Produkts hängt entscheidend davon ab, dass Sie alle die Betaversion testen, sowie von der Zusammenarbeit mit unseren Partnern, die uns beim Endspurt helfen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Ich hoffe, wir konnten zeigen, wie sehr die abschließende Arbeit an einer neuen Version von Windows auf der die gesamte Industrie erfassenden Zusammenarbeit basiert. Wie in unserem ersten Beitrag erwähnt, versprechen wir, die beste Version von Windows zu liefern, die uns überhaupt möglich ist, und das ist und bleibt unser Ziel. Gemeinsam, mit etwas Geduld, werden wir dieses Ziel erreichen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wir sind überwältigt von der Reaktion, die Windows 7 hervorruft und konzentrieren uns voll auf die verbleibende Arbeit an einem Produkt, das sowohl Ihre als auch die Bedürfnisse der gesamten Industriebranche erfüllen soll.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;--Steven, im Namen des Windows 7 Teams&lt;/p&gt;&lt;img src="http://blogs.msdn.com/aggbug.aspx?PostID=9426160" width="1" height="1"&gt;</content><author><name>Steven Sinofsky</name><uri>http://blogs.msdn.com/B8Blog/ProfileUrlRedirect.ashx</uri></author><category term="e7blog" scheme="http://blogs.msdn.com/b/e7de/archive/tags/e7blog/" /><category term="Milestones" scheme="http://blogs.msdn.com/b/e7de/archive/tags/Milestones/" /></entry><entry><title>Mit der HomeGroup in Windows 7 ganz wie zuhause</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://blogs.msdn.com/b/e7de/archive/2009/01/29/mit-der-homegroup-in-windows-7-ganz-wie-zuhause.aspx" /><id>http://blogs.msdn.com/b/e7de/archive/2009/01/29/mit-der-homegroup-in-windows-7-ganz-wie-zuhause.aspx</id><published>2009-01-29T21:33:00Z</published><updated>2009-01-29T21:33:00Z</updated><content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit der HomeGroup in Windows 7 ganz wie zuhause&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;Wie an vielen anderen Orten gab es auch bei uns ziemlich viel Schnee, was in Seattle nicht so oft vorkommt.&amp;#160; Die meisten in unserem Team haben die Zeit genutzt, um Windows 7 Test-Builds auf ihren Computern zu Hause zu installieren, während wir die Arbeit an der Betaversion abschließen, die Anfang 2009 zur Verfügung gestellt wird. Mir kommt es vor, als hätte ich Windows 7 schon auf 7000 Computern installiert.&amp;#160; Wir freuen uns sehr darauf, wenn die Leute die Betaversion austesten. Mehr Informationen über das Beta-Release erhalten Sie auf &lt;/i&gt;&lt;a href="http://www.microsoft.com/windows/windows-7"&gt;&lt;i&gt;http://www.microsoft.com/windows/windows-7&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;. &lt;i&gt;Auf dieser Website werden wir auch Informationen zur Teilnahme veröffentlichen.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;Der folgende Beitrag stellt ein Windows 7 Feature vor, das viele Bereiche abdeckt: in dem Beitrag geht es um Netzwerke, Benutzeroberfläche, Freigabe von Daten usw., Medien, Drucken, Speichern, Suche und vieles mehr. In HomeGroup werden all diese verschiedenen Features auf eine ganz neue Art und Weise zusammengebracht, was ein Heimnetzwerk mit mehreren Windows 7 PCs gleich viel cooler macht. Viele von uns sind Systemadministratoren unserer eigenen Computer sowie der Computer unserer Freunde und Familien.&amp;#160; Wir richten die Netzwerktopologie ein, konfigurieren die Computer und stellen alles so ein, dass es funktioniert. HomeGroup erleichtert all diese Aufgaben, so dass niemand mehr die Rolle des Systemadministrators übernehmen muss. Das Feature ist nicht leicht zu beschreiben, da wir, bevor es dieses Feature gab, auf unsere eigenen bewährten Vorgehensweisen oder Methoden beim Einrichten und Verwalten eines Heimnetzwerks angewiesen waren.&amp;#160; Mit HomeGroup ist alles einfacher (und für jedermann möglich), und Sie verfügen gleichzeitig über die Tools, mit denen Sie das Heimnetzwerk anpassen und verwalten können. Trotzdem sind die gewohnten Vorgänge des Freigebens von Dateien, Druckern und Medien sowie die Einrichtung und Verwendung eines Netzwerks, mit denen Sie bereits vertraut sind, immer noch möglich, falls Sie dies vorziehen sollten. HomeGroup ist ein übergreifendes Feature von Windows 7, das auf eine neue umfassende Infrastruktur aufbaut. In diesem Beitrag wird das Feature im Hinblick auf das Einrichten eines Netzwerks erörtert.&amp;#160; &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;Aufgrund seiner Komplexität ist HomeGroup ein Feature, das Sie einfach ausprobieren sollten, um zu sehen, wie es funktioniert, anstatt nur einen Artikel darüber zu lesen.&amp;#160; &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;Der Artikel stammt von Jerry Koh, einem leitenden Program Manager im Core User Experience Team, wobei eine ganze Reihe von Mitgliedern des Entwicklerteams wertvolle Ideen dazu beigetragen hat.&amp;#160; --Steven&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;PS: Das Windowsteam wünscht Ihnen ein glückliches Neues Jahr!&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Inzwischen haben Sie sicherlich von HomeGroup gehört. Wir haben das Feature bei der diesjährigen PDC während Stevens Vortrag vorgestellt, bei der WinHec wurde es einige Male erwähnt, und einige von Ihnen haben es vielleicht schon mit dem Pre-Beta-Build von Windows 7, der auf der PDC zur Verfügung gestellt wurde, auf Ihren PCs ausprobiert. Mit HomeGroup verfolgten wir ein neues Konzept des Heimnetzwerks, ein Bereich, für den es in Windows auch bisher schon viele verschiedene Features gab. Neu ist das intuitive, konsequente Design. HomeGroup erkennt und gruppiert Ihre Windows 7 PCs in einer “einfach einzurichtenden,” sicheren Gruppe, die den Zugriff auf Medien und digital festgehaltene Erinnerungen in Ihrem Heim ermöglicht. Mit HomeGroup können Sie Dateien im Heimnetzwerk freigeben, Musik auf Ihre XBOX 360 oder andere Geräte streamen und mit dem Drucker zu Hause drucken, ohne dass Sie sich um die technische Einrichtung kümmern oder wissen müssen, wie das alles funktioniert. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Dieser Beitrag soll Ihnen einen Blick hinter die Kulissen unserer Arbeit am Design von HomeGroup verschaffen. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Zugeschnitten auf Ihre Bedürfnisse &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Unsere Zielsetzung beim Design von HomeGroup basiert, wie auch das Design anderer Features in Windows 7, auf Daten und dem Feedback unserer Kunden. Die Daten, die wir über das Customer Experience Improvement Program (CEIP), das Windows Feedback Panel, Zielgruppen oder Usability-Studien sammeln, ermöglichen es uns, uns auf die Bereiche zu konzentrieren, in denen die BenutzerInnen die meisten Probleme haben. Um herauszufinden, wie wir die Probleme beim Freigeben von Dateien und Druckern im Heimnetzwerk lösen könnten, haben wir zunächst untersucht, wie die Leute innerhalb der häuslichen Umgebung miteinander interagieren. Wir wollten nicht nur erfahren, wie die Leute die Computer zu Hause benutzen, sondern auch welche sozialen Normen und Verhaltensregeln gelten und untersuchen, ob es Parallelen gibt, die wir in unser Design einfließen lassen könnten. Unsere Untersuchungen ergaben folgendes:&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;Im Allgemeinen lassen die Leute keine Fremden ins Haus, und normalerweise wird die Haustür abgeschlossen. Der Kreis der Menschen im Haus gilt als vertrauenswürdig. &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Innerhalb des eigenen Heims bleiben die Türen normalerweise unverschlossen, und die Mitglieder des Haushalts haben freien Zugang zu den Räumen. Bücher, Fotos, Zeitschriften, CDs und DVDs werden häufig untereinander ausgetauscht. &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Die geltenden sozialen Normen verhindern, dass Leute herumschnüffeln. Falls erforderlich, können jedoch Türen oder Schubladen recht einfach mit Schlössern versehen werden. &lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;Das soziale Modell des Heims spiegelt wider, wie die Menschen Dinge gemeinsam benutzen möchten. Als wir das Thema der Freigabe von Dateien und Druckern diskutierten, stellten wir fest, dass die Leute Inhalt generell in vier verschiedene Kategorien einteilen: privat, öffentlich, für Kinder und Jugendliche nicht unbedingt geeignet, sowie für Kinder geeignet. Persönliche Dateien beinhalten geschäftliche und finanzielle Daten und gelten hauptsächlich deshalb als persönlich, da befürchtet wird, dass die Gefahr des versehentlichen Löschens dieser Daten mit der Anzahl der BenutzerInnen, die darauf Zugriff haben, zunimmt. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Generell betonen die Leute, dass es keine Inhalte aus dem Unterhaltungsbereich gibt, die sie für privat erachten, und gewähren den anderen Familienmitglieder gerne Zugriff darauf. Familien mit Kindern sind oft besorgt, ob die Inhalte für Kinder und Jugendliche geeignet sind (unangemessene Musik, Videos, etc.).&amp;#160; Angesichts der Erschwinglichkeit und großen Verbreitung von digitalen Kameras und Camcordern sind Eltern jedoch hauptsächlich besorgt, dass die festgehaltenen Erinnerungen versehentlich gelöscht werden. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Diese Beobachtungen waren sehr interessant für uns. Wir dachten, dass ein Modell, das die realen Erwartungen bei der gemeinsamen Benutzung widerspiegelt, den Leuten natürlicher erscheint als ein Modell, das auf verschiedenen Ebenen von Sicherheit, Berechtigungen oder Zugriffsrechten basiert. Unser Ansatz bei der Entwicklung des HomeGroup-Modells ging von der Vorstellung des offenen Zugriffs innerhalb des Heimnetzwerks aus. Wie lässt sich jedoch der Begriff „Heim“ definieren? Welche Annahmen können wir in Bezug auf Sicherheit machen?&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Drahtlose Verbindungen, Benutzerkennwörter und die Frage, wann Sie „zu Hause“ sind&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Einer der wichtigsten Fortschritte bei der Technik von Heimnetzwerken war die Entwicklung drahtloser Verbindungen. Industriestandards wie 802.11 haben das Heimnetzwerk im Sturm erobert. Die Verkaufszahlen für drahtlose Router für Heimnetzwerke sind so hoch wie nie, wobei diese Zahlen noch weiter steigen sollen. In dem Masse, wie die Verbreitung drahtloser Router zunimmt, werden die Bedenken in Bezug auf Sicherheit ständig größer. Bei falscher Konfiguration können drahtlose Heimnetzwerke den Angriffen durch böswillige oder neugierige Nachbarn ausgesetzt sein. Obwohl mehrere Versuche unternommen wurden, die BenutzerInnen auf die Notwendigkeit eines sicheren drahtlosen Netzwerks aufmerksam zu machen (z.B. mit dem „Windows Rally Programm” und diversen „Windows Connect Now” Technologien), hat der Normalverbraucher immer noch Schwierigkeiten bei der Einrichtung eines sicheren drahtlosen Netzwerks. Den bei unseren Kunden erfassten Daten können wir entnehmen, dass mehr als die Hälfte der drahtlosen Netzwerke entweder wissentlich oder unbeabsichtigt nicht gesichert sind, und wir wissen, dass viele von Ihnen die erste Anlaufstelle in Ihrem Bekanntenkreis oder Ihrer Familie sind, wenn es um die Einrichtung eines sicheren Heimnetzwerks geht. Zwar deutet alles auf ein zunehmendes Sicherheitsbewusstsein und eine Verbesserung der Situation in der Zukunft hin, dennoch lässt sich nicht mit Sicherheit sagen, dass wir jemals eine hundertprozentige Sicherheit bei diesen Netzwerken erreichen werden. Wie können wir dafür sorgen, dass diese Heimnetzwerke sicher sind?&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Ein weiterer interessanter Faktor ist der Gebrauch von Kennwörtern bei Benutzerkonten im Heimnetzwerk. Obwohl das Sicherheitsbewusstsein der Leute noch nie so groß war wie heute, haben wir dennoch beobachtet, dass viele BenutzerInnen keine Kennwörter für ihre Windows-Benutzerkonten festlegen möchten. Für sie stellt das Festlegen eines Kennworts eine Einschränkung des sofortigen Zugriffs auf den Computer dar, und das Kennwort ist lediglich eine zusätzliche Information, die sie sich merken müssen oder die sie verlieren können (nebenbei wird die Verwendung von Kennwörtern häufig als Herabsetzung der Leistungsfähigkeit des Heimcomputers betrachtet). Nach den Angaben zu schließen, die beim Windows Feedback Panel gemacht wurden, verwendet die Mehrheit der BenutzerInnen am Computer zu Hause keine Kennwörter und zieht es vor, den Laptop aufzuklappen und sofort Windows zu starten. Das gleiche Verhalten zeigt sich auch bei der Verwendung von Mobiltelefonen, wo das Festlegen von Kennwörtern für die meisten Leute überhaupt nicht in Frage kommt. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die meisten Teilnehmer des Panels waren die primären BenutzerInnen des Computers zu Hause. Es ist bekannt, dass die Verkaufszahlen für Laptops in den letzten beiden Jahren die der Desktops übertreffen. Aus dem Feedback des Panels schließen wir, dass die PCs eher für einen einzelnen Benutzer oder eine einzelne Benutzerin bestimmt sind als für ein Heimnetzwerk. Die Mobilität der Laptops hat entscheidend zum Phänomen des „einen Computers pro Benutzer“ beigetragen, was wiederum die Situation der Mobiltelefone widerspiegelt, wo ein privates Mobiltelefon ganz selten von mehreren Personen gemeinsam benutzt wird.&amp;#160; In dem Maße, wie die Notebooks erschwinglichere Optionen bieten, wird diese Situation immer häufiger anzutreffen sein, wobei wir uns der Tatsache bewusst sind, dass dies in den meisten Teilen der Welt immer noch als Luxus gilt.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7/WindowsLiveWriter/AtHomewithWindows7sHomeGroup_138C0/image_6.png"&gt;&lt;img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="clip_image002" border="0" alt="clip_image002" src="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7de/WindowsLiveWriter/MitderHomeGroupinWindows7ganzwiezuhause_95C0/clip_image002_fde414d5-41e0-405a-a48d-b859f780c2a4.gif" width="244" height="179" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;[% of Machines: % der Computer; # of User Accounts: Anzahl der Benutzerkonten]&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Aus all dem ergab sich für uns, dass wir ein Heimnetzwerk entwickeln müssen, das für Leute geeignet ist, die keine Kennwörter verwenden möchten, und das der persönlichen Nutzung des PCs durch einen bestimmten Benutzer/eine bestimmte Benutzerin Rechnung trägt.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Zunächst mussten wir feststellen können, ob die BenutzerInnen tatsaechlich „zuhause“ sind. Zum Glück mussten wir nicht lange nach einer geeigneten Lösung dieses Problems suchen. Mit Windows Vista wurde der Begriff des Dienstes für Netzwerkadressinformationen (Network Location Awareness, NLA) eingeführt. Dieses Feature ermöglicht es festzustellen, wann die Netzwerkadresse geändert wurde. Diese Adresse wird einfach mit den Etiketten “Heim”, “Arbeit” oder “Öffentlich” versehen. Obwohl es in Vista nicht leicht zu erraten ist, was diese Bezeichnungen beinhalten (es sei denn, man liest den ganzen Text durch), ist diese Infrastruktur von zentraler Bedeutung bei der Entwicklung der HomeGroup-Szenarien.&amp;#160; Neben der Gewährleistung, dass die richtigen Firewall-Einstellungen für diese Adressen konfiguriert werden, war es uns mit NLA auch möglich, die Windows-Dienste, die für die jeweiligen Adressen notwendig sind, selektiver zu starten. So wird zum Beispiel der Netzwerkermittlungsdienst nicht gestartet, wenn Sie sich in einem öffentlichen Bereich befinden. Bei Windows Vista wird jedoch nicht groß zwischen den Netzwerken “Arbeit” und “Heim” unterschieden; in Bezug auf die Firewallports, die geöffnet werden, und die gestarteten Windows-Dienste gibt es keinen Unterschied zwischen beiden Adressen. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Für Windows 7 haben wir das NLA-Feature erweitert und unterscheiden deutlicher zwischen “Arbeit” und “Heim”. Wenn Sie in Windows 7 das Profil für das „Heimnetzwerk“ auswählen, wissen wir, dass Sie zu Hause sind, und starten die Dienste, mit denen Sie Drucker und Dateien im Heimnetzwerk freigeben können. Dies stellt einen intuitiveren Zugriff auf HomeGroup dar. Sobald festgestellt wurde, dass Sie „zu Hause“ sind, wird (mit Hilfe der Netzwerkermittlung) geprüft, ob andere Windows 7 PCs im Heim vorhanden sind. Wenn bereits eine HomeGroup vorhanden ist, haben Sie die Möglichkeit, eine Verbindung damit herzustellen, falls nicht, können Sie eine einrichten.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7/WindowsLiveWriter/AtHomewithWindows7sHomeGroup_138C0/image_8.png"&gt;&lt;img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="clip_image004" border="0" alt="clip_image004" src="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7de/WindowsLiveWriter/MitderHomeGroupinWindows7ganzwiezuhause_95C0/clip_image004_ebb4ee6d-685a-4605-aa6a-6541bdc884f9.gif" width="244" height="201" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wenn wir festgestellt haben, dass Sie Ihren PC zu Hause benutzen, müssen wir dafür sorgen, dass Ihre Daten vor neugierigen Blicken geschützt sind. Die Sicherheit für drahtlose Verbindungen beinhaltet zahlreiche Abkürzungen und technische Lösungen (WEP, WPA, TKIP etc., um nur einige zu nennen), aber das Grundmodell der Sicherheit für drahtlose Netzwerke ist ziemlich einfach zu verstehen. Als Vergleich kann hierbei die Verwendung eines Haus- oder Wohnungsschlüssels dienen, von dem mehrfache Kopien angefertigt wurden. Genauso kann ein von allen benutzter Schlüssel eingegeben werden, um Zugriff auf das drahtlose Heimnetzwerk zu erhalten. Im Falle der HomeGroup wird von Windows ein automatisch generiertes Kennwort bei der Installation zur Verfügung gestellt, das Sie an alle anderen Mitbenutzer des Heimnetzwerks weitergeben können, damit sie sich der Gruppe anschließen können. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7/WindowsLiveWriter/AtHomewithWindows7sHomeGroup_138C0/image_10.png"&gt;&lt;img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="clip_image006" border="0" alt="clip_image006" src="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7de/WindowsLiveWriter/MitderHomeGroupinWindows7ganzwiezuhause_95C0/clip_image006_e3105c42-c933-4827-9aa5-8648007f1e84.gif" width="244" height="188" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Das standardmäßig zur Verfügung gestellte Kennwort kann von den einzelnen BenutzerInnen in der Systemsteuerung unter „HomeGroup“ jederzeit nach ihren Wünschen geändert werden. Bei unseren Tests hat sich dieses flexible System sehr bewährt. Die Leute erhielten das Standardkennwort, notierten es und gaben es bei der Einrichtung der HomeGroup an die anderen BenutzerInnen des Heimnetzwerks weiter. Sie fragen sich vielleicht, weshalb wir es den Leuten nicht von vorneherein ermöglichen, ihr eigenes Kennwort festzulegen. Das war tatsächlich unser ursprüngliches Design. Bei unseren Tests stellten wir jedoch fest, dass die Leute große Bedenken hatten. Anscheinend haben die meisten Leute meist ein oder zwei Kennwörter, die sie für alle Online- und Offline-Aktivitäten benutzen. Wenn sie zur Eingabe eines Benutzerkennworts für ihre HomeGroup aufgefordert werden, tendieren sie häufiger dazu, eines ihrer eigenen Kennwörter zu benutzen und erschrecken, wenn sie bemerken, dass dieses Kennwort mit den anderen BenutzerInnen des Heimnetzwerks gemeinsam verwendet werden soll! Generell zogen die Leute die Verwendung eines automatisch erstellten Kennworts vor, da ihnen sofort klar war, dass sie es sich notieren und an die anderen BenutzerInnen weitergeben mussten. Ein weiterer Vorteil ist die Zeitersparnis bei der Einführung in das HomeGroup-Feature. Wenn das Kennwort vom Benutzer erstellt wird, muss er sich zuerst mit der HomeGroup vertraut machen, dann über ein Kennwort nachdenken und schließlich entscheiden, ob er die Standardeinstellung für gemeinsam verwendete Bibliotheken übernehmen soll. Fällt die Festlegung eines Kennworts weg, haben die Leute mehr Zeit, sich mit der HomeGroup vertraut zu machen und zu entscheiden, wie sie die Bibliotheken gemeinsam verwenden möchten – was wiederum zu einer besser organisierten, die Privatsphäre schützenden und sichereren Einrichtung des Heimnetzwerks führt.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Gleichberechtigte BenutzerInnen mit Zugriff auf alle Bibliotheken&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Neben einem gut durchdachten Ausgleich zwischen Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit wollten wir auch der Tatsache Rechnung tragen, dass die PCs an die jeweiligen Zwecke und Bedürfnisse der einzelnen BenutzerInnen angepasst werden. Aus diesem Grund gehen wir davon aus, dass jedes Mitglied der HomeGroup gleichberechtigt ist. Jeder kann sich nach Belieben einer HomeGroup anschließen oder die Gruppe verlassen. Jedes Mitglied kann entscheiden, welche Medien/digital erfassten Erinnerungen oder Dateien mit den anderen Mitgliedern des Haushalts gemeinsam verwendet werden können. Bei einem System, das auf gleichberechtigten MitbenutzerInnen basiert, wird der Aufwand der Netzwerkverwaltung drastisch reduziert – die Aufgabe der Verwaltung der Gruppe und der Übernahme von Aufgaben für andere Mitglieder fällt nicht mehr einer einzigen Person zu. Dadurch wird eine Hauptursache für die Komplexität eines Heimnetzwerks eliminiert. Um Zugriff zu erhalten, brauchen Sie lediglich das gemeinsame Kennwort (wie den Haus- oder Wohnungsschlüssel, den jedes Familienmitglied besitzt). &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Welche Dinge werden von gleichberechtigten Gruppenmitgliedern wohl am ehesten gemeinsam verwendet? Wie bereits erwähnt, äußerten unsere Kunden den Wunsch, Medien gemeinsam zu verwenden, und zwar sowohl Photos als auch Musik, und auf diese innerhalb des Heimnetzwerks leicht und schnell zugreifen zu können. Genau diesem Wunsch sind wir nachgekommen. Mit HomeGroup können Sie standardmäßig von Ihrem Windows 7 PC Bild-, Musik- und Videobibliotheken für den Zugriff durch andere Mitglieder freigeben. Ein anderer Blogbeitrag wird sich näher mit Bibliotheken befassen. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass mit den Bibliotheken in Windows eine Möglichkeit besteht, verschiedene Speicherorte auf einem Computer in einer einheitlichen Ansicht zusammenzufassen. Dies stellt eine Bereicherung der Art und Weise dar, mit der Daten in Windows übersichtlich angezeigt werden können. In der Bildbibliothek können Sie jetzt Ordner anderer Benutzer (&amp;lt;Benutzername&amp;gt;\Bilder), gemeinsam verwendete Bilder (\Öffentlicher Ordner\Bilder) sowie bestimmte Ordner wie F:\Dateiordner, die andere Bilder enthalten (die sich vielleicht auf einem externen USB Hard Drive befinden) zusammenfassen. Wenn Sie die Bilder auf Ihrem lokalen PC ansehen, erhalten Sie eine einheitliche Ansicht der Bilder in den diversen Speicherorten und können nach Bildern suchen, die Bilder sortieren oder anordnen, als ob alle in einem einzigen Ordner gespeichert wären, wobei sichergestellt ist, dass Sie neue Objekte stets im richtigen Speicherort speichern. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Abgesehen von Medien möchten manche BenutzerInnen auch ihre Dokumente freigeben. Dies können Sie bei der Einrichtung einer HomeGroup, oder wenn Sie sich einer HomeGroup anschließen, festlegen. Es ist sehr nützlich für alle, die mit ihren Familien zusammenarbeiten möchten, oder wenn ein Zugriff auf eigene Dokumente ermöglicht werden soll. Der Inhalt steht zunächst nur im Lesemodus zur Verfügung, was aber in Windows-Explorer für bestimmte Dateien geändert werden kann. Das System soll so funktionieren, wie Sie es erwarten, und dabei gleichzeitig flexibel genug sein, dass Sie von Ihnen gewünschte Änderungen daran vornehmen können.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7/WindowsLiveWriter/AtHomewithWindows7sHomeGroup_138C0/image_12.png"&gt;&lt;img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="clip_image008" border="0" alt="clip_image008" src="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7de/WindowsLiveWriter/MitderHomeGroupinWindows7ganzwiezuhause_95C0/clip_image008_fab3a9c8-b6e6-494a-9692-7d4728c63f76.gif" width="244" height="203" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Benutzerfreundlichkeit&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Nachdem wir die Einrichtung der HomeGroup so einfach gemacht hatten, wollten wir auch die &lt;i&gt;Verwendung&lt;/i&gt; der HomeGroup leicht machen. Im Zusammenhang mit diesem Beitrag möchten wir zwei Aspekte der HomeGroup hervorheben: &lt;/p&gt;  &lt;ol&gt;   &lt;li&gt;Es soll problemlos festgestellt werden können, welche Dateien freigegeben sind &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Die freigegebenen Dateien sollen auf einfache Weise verwendet werden können &lt;/li&gt; &lt;/ol&gt;  &lt;p&gt;Bei Windows Vista konnte man freigegebene Objekte und Dateien mit Hilfe des &lt;i&gt;Netzwerkordners &lt;/i&gt;auffinden, der eine vollständige, wenn auch sehr technische, Ansicht sämtlicher im Netzwerk freigegebenen Ressourcen bietet. Darüber hinaus enthält der Netzwerkordner sämtliche Gerate und Medienbibliotheken, die innerhalb des Netzwerks freigegeben sind. Dies ist für den normalen Benutzer verwirrend und unübersichtlich. Wenn Sie zum Beispiel in Vista Ihren Bilderordner freigegeben haben, ist dieser auf dem Computer unter \\&amp;lt;Computername&amp;gt;\Benutzer\&amp;lt;Benutzername&amp;gt;\Bilder zu finden. Gewöhnlich wissen die Leute nicht, dass der gesuchte Ordner unter diesem Pfad zu finden ist. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Der Begriff der „Bibliothek, ” den wir in Windows 7 neu definiert haben, gab uns die Idee eines Designs an die Hand, mit dem wir den Zugriff auf Inhalte im Netzwerk verbessern könnten. Obwohl Bibliotheken die Ansicht der Objekte auf einem lokalen Computer zusammenfassen, ist deren Ansicht im Netzwerkordner für unsere BenutzerInnen weniger übersichtlich. Jeder Speicherort wurde als separater Pfad dargestellt. Um obiges Beispiel wieder aufzugreifen, wurden bisher bei der Freigabe der Bildbibliothek drei Freigabeordner - \\Computername\Benutzer\&amp;lt;Benutzername&amp;gt;\Bilder, \Benutzer\Öffentlicher Ordner\Bilder - sowie der Dateiordner angezeigt. Für die BenutzerInnen erwiesen sich die Netzwerkbibliotheken als nicht sehr nützlich. Daher wandelten wir das Konzept der Bibliotheken so ab, dass sie auch auf einem Heimnetzwerk einfach zu benutzen sind. Dies geschah auf zweifache Weise:&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Zunächst wollten wir, dass es für die Leute keinen Unterschied machen sollte, ob sie eine Bibliothek auf einem lokalen Computer oder im Netzwerk einer HomeGroup ansehen wollten. Wir sorgten dafür, dass bei der Freigabe der Bildbibliothek in Windows 7 nicht nur sämtliche Speicherorte der Bibliothek freigegeben werden, sondern auch die Bibliotheksressource selbst, auf die andere Computer innerhalb der HomeGroup zugreifen können. Den Mitgliedern einer HomeGroup sollte eine einheitliche Bibliothek mit ihren aggregierten Ansichten angezeigt werden.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Zweitens fanden wir, dass der Zugriff auf diese Ressourcen im Netzwerkordner zu viele Mausklicks erforderlich machte, und dass sie so gut versteckt waren, dass die Leute Mühe hatten, sie zu finden. Deshalb erstellten wir in der Navigationsleiste in Windows-Explorer einen neuen HomeGroup-Knoten. Bei der Verbindung mit einer HomeGroup werden andere HomeGroup Windows 7 PCs unter dem HomeGroup-Knoten in der Navigationsleiste in Windows-Explorer angezeigt. Sie können mit einem einzigen Klick jederzeit darauf zugreifen. Bei unseren Tests beobachteten wir, dass dadurch das Auffinden und die Verwendung von Inhalten und Medien innerhalb der gesamten HomeGroup vereinfacht wurden. Die Leute konnten viel müheloser Musiktitel auf einem anderen Computer finden und abspielen oder sich Photos ansehen. HomeGroup sorgt für einen direkten Zugriff auf Medien, und man gewöhnt sich sehr schnell an die Leichtigkeit, mit der alles zur Verfügung steht.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7/WindowsLiveWriter/AtHomewithWindows7sHomeGroup_138C0/image_14.png"&gt;&lt;img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="clip_image010" border="0" alt="clip_image010" src="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7de/WindowsLiveWriter/MitderHomeGroupinWindows7ganzwiezuhause_95C0/clip_image010_1b8a991e-edf6-4db9-80fc-a4f5e59c20d7.gif" width="244" height="191" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Durch die Einführung von Bibliotheken war es uns auch möglich, die Verwirrung in Bezug auf die speziellen Medienbibliotheken zu beseitigen, die mit Hilfe von Windows Media Player (WMP) oder Windows Media Center (WMC) erstellt werden können. In vorherigen Versionen von Windows, durchsuchte WMP die gesamte Festplatte des Computers, um Mediendateien zu finden und der Medienbibliothek hinzuzufügen. In Windows 7 ist dies nicht mehr erforderlich. Da Sie bereits über Windows-Explorer-Bibliotheken verfügen, werden diese auch von WMP und MCE benutzt. Wenn Sie den Bibliotheken in Windows-Explorer neue Speicherorte hinzufügen, werden diese von WMP und MCE einfach miteinbezogen, da diese die gleiche gemeinsame Bibliothek für ihre Inhalte benutzen. Dadurch ist es nicht länger notwendig, dass Sie je nach Anwendung mehrfache Ansichten Ihrer Dateien verwalten. Darüberhinaus werden in WMP auch die in der HomeGroup freigegebenen Medienbibliotheken als Knoten in der Navigationsleiste von WMP angezeigt, was eine Übernahme der Art und Weise, mit der in Windows-Explorer Ressourcen angezeigt werden und darauf zugegriffen wird, darstellt. Die gleichen HomeGroup-Benutzer, die in Explorer angezeigt werden, werden auch in WMP angezeigt.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7/WindowsLiveWriter/AtHomewithWindows7sHomeGroup_138C0/image_16.png"&gt;&lt;img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="clip_image012" border="0" alt="clip_image012" src="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7de/WindowsLiveWriter/MitderHomeGroupinWindows7ganzwiezuhause_95C0/clip_image012_ae76806f-a4ff-4b21-9772-d83e80c18961.gif" width="244" height="156" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Ähnlich wie in WMP gibt es auch in WMC einen neuen „freigegebenen” Bereich beim Durchsuchen der Ordner nach aufgenommenen Fernsehsendungen, Bildern, Musik- oder Videoaufnahmen. In diesem Bereich werden die HomeGroup-Computer angezeigt, und es kann leicht auf diese zugegriffen werden. Der Inhalt der Bibliotheken, die innerhalb der HomeGroup freigegeben wurden, wird in WMC angezeigt und zur Verfügung gestellt. Dazu gehören Musik, Bilder und Videos, aber auch Fernsehsendungen – das bedeutet, dass Sie jetzt von Ihrem Laptop auch aufgezeichnete Fernsehsendungen durchsuchen und streamen können, die von einem anderen Computer in Ihrem Heim aufgenommen wurden – sofern sie nicht durch DRM geschützt sind!&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7/WindowsLiveWriter/AtHomewithWindows7sHomeGroup_138C0/image_18.png"&gt;&lt;img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="clip_image014" border="0" alt="clip_image014" src="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7de/WindowsLiveWriter/MitderHomeGroupinWindows7ganzwiezuhause_95C0/clip_image014_6cbded84-2dfc-41e3-8705-40d1b954f339.gif" width="244" height="150" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7/WindowsLiveWriter/AtHomewithWindows7sHomeGroup_138C0/image_20.png"&gt;&lt;img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="clip_image016" border="0" alt="clip_image016" src="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7de/WindowsLiveWriter/MitderHomeGroupinWindows7ganzwiezuhause_95C0/clip_image016_c13e9368-e311-4c13-8489-563b5fd349f4.gif" width="244" height="150" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Während die Freigabe der Medien bereits standardmäßig vorgesehen ist, wollten wir auch die Freigabe zusätzlicher Dateien mit HomeGroup einfacher gestalten. Bisher mussten Sie die Zugriffskontrolle festlegen und die Benutzerkennwörter für die Freigabe von Dateien im Heimnetzwerk verwalten. Nachdem wir beobachten konnten, wie die BenutzerInnnen eines Heimnetzwerks zu Hause interagieren und arbeiten, wurde uns deutlich, dass die meisten keine Bedenken gegen die allgemeine Freigabe aller Dateien innerhalb des Heimnetzwerks hatten. Aus diesem Grund haben wir die Freigabe vereinfacht und den Windows-Explorer mit einem Freigabemenü in der Befehlsleiste versehen:&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7/WindowsLiveWriter/AtHomewithWindows7sHomeGroup_138C0/image_22.png"&gt;&lt;img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="clip_image018" border="0" alt="clip_image018" src="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7de/WindowsLiveWriter/MitderHomeGroupinWindows7ganzwiezuhause_95C0/clip_image018_9ca596f4-3666-4ff0-b8ca-92f6f1296567.gif" width="244" height="144" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Damit können Sie eine Bibliothek oder einen Ordner auswählen und sofort auf dem Heimnetzwerk freigeben. Sie können sogar mit einem einzigen Klick Mitgliedern des Heimnetzwerks Schreibzugriff auf Dateien erteilen, so dass Sie zu Hause gemeinsam Bilder und Dokumente bearbeiten können. Dadurch wird es möglich, digitale Fotos von einem Computer aus zu importieren und auf einem anderen Computer zu bearbeiten, ohne dass eine Kopie erstellt werden muss. Wenn Sie einen Ordner im Heimnetzwerk freigeben, wird er im HomeGroup-Knoten unter dem Benutzerpfad angezeigt. Dies bedeutet eine beträchtliche Vereinfachung der Freigabe von Dateien auf Ihrem Computer. Andere BenutzerInnen können die Dateien leicht auffinden und verwenden. Es ist uns bewusst, dass manchmal die Freigabe von Dateien im Heimnetzwerk schnell rückgängig gemacht werden muss, damit die Dateien vor dem Zugriff durch andere geschützt sind. Daher enthält das Freigabemenü die Verknüpfung „Nicht freigeben.” Mit dieser Option können Sie die Freigabe von Dateien aufheben, wodurch eine weitere von uns beobachtete Anforderung an ein Heimnetzwerk erfüllt ist. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Auch Drucker und andere Geräte können in HomeGroup ganz einfach gemeinsam benutzt werden&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Und die Geräte? Wir haben von unsern Kunden gehört, dass die Freigabe von Druckern viel einfacher sein sollte. Es ist kinderleicht, in Windows einen Drucker hinzuzufügen. Die Einfachheit dieses Vorgangs wollten wir auch auf das Heimnetzwerk übertragen. USB-Drucker sind immer noch an einen bestimmten Computer gebunden, und es ist nicht einfach, diese Drucker zur gemeinsamen Benutzung freizugeben. Normalerweise schicken sich die Leute Dateien per E-Mail zu, um sie auf einem anderen Computer zu verwenden oder auszudrucken, oder verwenden USB-Schlüssel, um die Dateien auf den Computer mit dem Drucker zu verschieben. Das wollten wir ändern.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wenn Sie innerhalb einer HomeGroup einen USB-Drucker mit Windows-Logo installiert haben, wird dieser Drucker auf den Computern der anderen Mitglieder der HomeGroup automatisch mit installiert. Es gibt keine Eingabeaufforderung und es müssen keine Fragen beantwortet werden – der Drucker wird einfach angezeigt und „ist bereit.” Bei Druckern ohne Windows-Logo müssen wir die BenutzerInnen zur Bestätigung auffordern, dass dieser Drucker installiert werden soll. Den Mitgliedern einer HomeGroup wird angezeigt, dass in der HomeGroup ein Drucker vorhanden ist. Nach Bestätigung wird der Treiber installiert. Dies ist notwendig um sicherzustellen, dass die BenutzerInnen mit dem Herunterladen von Programmen Dritter einverstanden sind, die nicht den strengen Anforderungen des Logoprogramms unterworfen sind. Einer der großen Vorteile dieses Vorgehens liegt darin, dass Sie den Treiber nicht mehr auf mehreren Computern suchen, manuell herunterladen und installieren müssen. Der Treiber für die entsprechende Architektur wird einfach von dem Computer kopiert, der mit dem Drucker verbunden ist. Dadurch sparen Sie Zeit und Netzwerkbandbreite. Wenn Sie eine HomeGroup haben, fällt das Freigeben von Druckern weg. Sobald Sie einen Drucker an einem der Computer innerhalb der HomeGroup anschließen, wird er automatisch auf allen anderen Computern der HomeGroup installiert und steht sofort zur Verfügung.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7/WindowsLiveWriter/AtHomewithWindows7sHomeGroup_138C0/image_24.png"&gt;&lt;img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="clip_image020" border="0" alt="clip_image020" src="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7de/WindowsLiveWriter/MitderHomeGroupinWindows7ganzwiezuhause_95C0/clip_image020_a07d524c-0333-4b1a-a179-1600d096f4da.gif" width="244" height="182" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Neben den Druckern können auch andere Geräte wie digitale Bilderrahmen, Spielkonsolen (z.B. Xbox 360), und Media Receiver (wie Roku Soundbridge) sowie die gemeinsam verwendeten Medien im Heimnetzwerk leicht auf diese Weise eingerichtet werden. Für die Einrichtung dieser Geräte haben wir die Dialoge in Windows durch ein einziges Kontrollkästchen ersetzt:&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7/WindowsLiveWriter/AtHomewithWindows7sHomeGroup_138C0/image_26.png"&gt;&lt;img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="clip_image022" border="0" alt="clip_image022" src="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7de/WindowsLiveWriter/MitderHomeGroupinWindows7ganzwiezuhause_95C0/clip_image022_9a7167e9-e7a5-45f3-be86-f9dae1f5f88f.gif" width="244" height="97" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Sobald Ihr Computer einer HomeGroup angeschlossen ist, steht der Windows Media Player Streaming Support zur Verfügung, so dass Sie nicht nur weitere WMP-Bibliotheken im Heimnetzwerk auffinden und abspielen können, sondern auch den freigegebenen Medieninhalt ansehen oder anhören können. In einem anderen Beitrag wird auf ein großartiges neues Wiedergabe-Feature, das „Play To“ Feature, eingegangen werden, das standardmäßig in einer HomeGroup aktiviert ist und mit dem Sie von Ihrem PC Medien an sämtliche unterstützten Gerate wie Bilderrahmen oder Media Receiver senden können, ohne dass Sie sich mit der nicht sehr eingängigen Benutzeroberfläche dieser Geräte auseinandersetzen müssen. Dies wurde am ersten Tag während der Keynote bei der WinHEC vorgeführt. Wenn Sie in der Systemsteuerung der HomeGroup ein Kästchen aktivieren, werden die auf einem HomeGroup-Computer vorhandenen Medien von sämtlichen existierenden und zukünftig installierten Geräten angezeigt und können wiedergegeben werden. Damit wurden die bisher so umständlichen Einstellungen erheblich vereinfacht.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Auch Computer, die mit einer Domäne verbunden sind, können Teil einer HomeGroup werden&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Der Trend, Laptops zu kaufen, macht nicht bei den HeimbenutzerInnen Halt. Auch große Unternehmen kaufen mehr und mehr Laptops für ihre Angestellten. Untersuchungen zufolge wird dadurch die Produktivität der Angestellten gesteigert. Dies zeigt sich daran, dass immer mehr Angestellte ihre Laptops mit nach Hause nehmen, um nach der Arbeit noch wichtige E-Mails zu erledigen. In den meisten Unternehmen jedoch müssen die Laptops mit einer Domäne verbunden sein. Dies ermöglicht den Systemadministratoren die Verwaltung und Wartung dieser Computer. Aus diesem Grund gelten für Computer, die mit einer Domäne verbunden sind, mehr Einschränkungen als für normale Heimcomputer. Es ist schwer, einen anderen PC auf dem Heimnetzwerk ausfindig zu machen, um auf Dateien zuzugreifen oder Dateien freizugeben, ganz zu schweigen vom Konfigurieren eines Computers, der mit einer Domäne verbunden ist, damit man von ihm aus Dateien auf dem Drucker im Heimnetzwerk ausdrucken kann.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wir wollten sehen, ob wir das Ganze mit HomeGroup nicht ein bisschen leichter machen könnten, damit Sie diese Computer auch zu Hause verwenden können. Bei der zunehmenden Zahl der Leute, die von zu Hause arbeiten oder zumindest die Möglichkeit dazu haben, wollten wir es den Leuten ermöglichen, bei der Arbeit zu Hause auch mit ihrem Arbeits-Laptop auf die Medien in der HomeGroup zugreifen zu können. Mit Windows 7 kann auch ein mit einer Domäne verbundener Computer Teil einer HomeGroup werden und hat Zugriff auf die Medien, die auf den anderen Windows 7 PCs vorhanden sind. Auch auf dem Arbeits-Laptop können Sie mit WMC Fernsehsendungen ansehen, Musik in WMP anhören, oder Dateien auf dem an einen anderen HomeGroup-Computer angeschlossenen Drucker ausdrucken. Sie müssen nur den gleichen Schlüssel eingeben, den auch die anderen Computer der HomeGroup verwenden.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Der einzige Unterschied besteht darin, dass vertrauliche Inhalte auf dem Arbeits-Laptop niemals für andere HomeGroup-Computer freigegeben werden. Grundsätzlich hat man vom Arbeits-Laptop Zugriff auf andere Computer der HomeGroup, die anderen HomeGroup-Computer können jedoch nicht auf den Arbeits-Laptop zugreifen. Unsere Meinung nach wird damit die Anforderung der Unternehmen erfüllt, dass vertrauliche Dokumente vor dem Zugriff anderer geschützt werden, während es den BenutzerInnen möglich ist, die Arbeit zu Hause abwechslungsreicher, einfacher und unterhaltsamer zu gestalten, indem sie auf die Medien und Drucker des Heimnetzwerks zugreifen können. Sie brauchen lediglich eine HomeGroup, einen mit einer Domäne verbundenen Computer, und schon können Sie all Ihre wichtigen Aufgaben zu den Klängen Ihrer Lieblingsmusik zu Hause erledigen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Selbstverständlich wird die Möglichkeit, einen mit einer Domäne verbundenen Computer einer HomeGroup anzuschließen, von den für die Domäne des Unternehmens geltenden Richtlinien geregelt.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Richten Sie mit Windows 7 Beta Ihre HomeGroup ein&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Geschafft! Ich hoffe, dieser Beitrag hat Ihnen einen Einblick in die Hintergründe unseres Designs und eine Vorstellung von den Möglichkeiten, die dieses Feature eröffnet, vermittelt. HomeGroup hebt die coolen Features, die es schon immer in Windows gab, hervor und macht sie einfacher und benutzerfreundlicher. Darüberhinaus haben wir mit Windows 7 eine neue Infrastruktur bereitgestellt und sind begeistert von diesem neuen Design. Ich möchte betonen, dass dies ohne die Hilfe unsere Kunden auf der ganzen Welt, die uns Feedback gaben, sich bei der Arbeit beobachten ließen und uns ihre Bedürfnisse deutlich machten, nicht möglich gewesen wäre. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Sicherlich wird es viele Diskussionen über dieses Feature geben, sobald die Leute Zeit gehabt haben, es auszuprobieren.&amp;#160; Das Feature stellt einen neuen Ansatz bei der Einrichtung eines Heimnetzwerks dar, die bisher nicht immer einfach war, und für viele Leute mag es Neuland sein. Die meisten Leser und Leserinnen dieses Blogs werden versuchen, die neue Erfahrung auf das existierende Modell übertragen. Am besten überlassen Sie einfach Windows 7 die ganze Arbeit. Wenn Sie das Feature dann einige Zeit benutzt haben, können Sie es Ihren Bedürfnissen anpassen und entsprechend konfigurieren.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Um eine HomeGroup einzurichten, müssen Sie die Betaversion von Windows 7 auf mindestens zwei Computern in Ihrem Heimnetzwerk installiert haben und „Heim“ als Netzwerkadresse auswählen. Danach können Sie automatisch eine HomeGroup einrichten oder den Computer mit einer vorhandenen HomeGroup verbinden.&amp;#160; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit,&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Jerry&lt;/p&gt;&lt;img src="http://blogs.msdn.com/aggbug.aspx?PostID=9383509" width="1" height="1"&gt;</content><author><name>Steven Sinofsky</name><uri>http://blogs.msdn.com/B8Blog/ProfileUrlRedirect.ashx</uri></author><category term="Team" scheme="http://blogs.msdn.com/b/e7de/archive/tags/Team/" /><category term="e7blog" scheme="http://blogs.msdn.com/b/e7de/archive/tags/e7blog/" /><category term="Heimnetzwerk" scheme="http://blogs.msdn.com/b/e7de/archive/tags/Heimnetzwerk/" /><category term="HomeGroup" scheme="http://blogs.msdn.com/b/e7de/archive/tags/HomeGroup/" /><category term="Networking" scheme="http://blogs.msdn.com/b/e7de/archive/tags/Networking/" /></entry><entry><title>Die Windows 7 Taskleiste</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://blogs.msdn.com/b/e7de/archive/2008/11/20/die-windows-7-taskleiste.aspx" /><id>http://blogs.msdn.com/b/e7de/archive/2008/11/20/die-windows-7-taskleiste.aspx</id><published>2008-11-21T06:26:00Z</published><updated>2008-11-21T06:26:00Z</updated><content type="html">&lt;p&gt;&lt;i&gt;Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Windows!&amp;#160; Angesichts des großen Interesses an der meistbenutzten Benutzeroberfläche von Windows dachten wir, es wäre gut, wenn wir einen Blick zurückwerfen und zeigen, welchen Weg wir von den Anfängen bis hin zu Windows 7 zurückgelegt haben.&amp;#160; --Steven&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Es war uns eine Freude, bei der diesjährigen Professional Developers Conference Elemente des Desktops in Windows 7 erstmalig vorzustellen (unter anderem im Vortrag &lt;a href="http://channel9.msdn.com/pdc2008/PC24/"&gt;&lt;b&gt;Welcome to the Windows 7 Desktop&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; [Willkommen beim Windows 7 Desktop]). In früheren Beiträgen (&lt;a href="http://blogs.msdn.com/e7/archive/2008/09/23/user-interface-starting-launching-and-switching.aspx"&gt;&lt;b&gt;User Interface: Starting, Launching, and Switching &lt;/b&gt;&lt;/a&gt;[Benutzeroberfläche: Systemstart, Starten von Anwendungen und Wechsel zwischen Fenstern] und &lt;a href="http://blogs.msdn.com/e7/archive/2008/09/29/follow-up-starting-launching-and-switching.aspx"&gt;&lt;b&gt;Follow-up: Starting, Launching, and Switching&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; [Weitere Ausführungen: Systemstart, Starten von Anwendungen und Wechsel zwischen Fenstern]) diskutierten wir Geschichte und Anatomie der Taskleiste sowie Möglichkeiten zu deren Verbesserung. Diese Diskussion möchten wir mit diesem Beitrag wieder aufnehmen. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Der Schein trügt: manchen von Ihnen mag die Benutzeroberfläche von Windows neu erscheinen, für andere wiederum mag sie ein alter Hut sein. Wir versichern Ihnen, dass sie das Ergebnis einer durchdachten Evolution ist, mit der wir dem Feedback unserer Kunden Rechnung tragen und gleichzeitig an der vertrauten DNA von Windows festhalten wollen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die erste Version von Windows kam vor 23 Jahren, am 20. November 1985, auf den Markt. Interessanterweise ist die ursprüngliche grafische Shell von Microsoft immer noch von Bedeutung, da sie das erste Beispiel einer Taskleiste in der Softwareindustrie darstellt.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7/WindowsLiveWriter/HappyAnniversaryWindowsontheEvolutionoft_1365F/clip_image002_2.jpg"&gt;&lt;img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="clip_image001" border="0" alt="clip_image001" src="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7de/WindowsLiveWriter/DieWindows7Taskleiste_1118A/clip_image001_f1ed58dc-9b2b-4960-bf25-d8357c3b24dd.jpg" width="412" height="228" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Abb. 1 Windows 1.01: Die Symbole im unteren Bereich des Bildschirms zeigen die laufenden Programme an.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Bei Windows 1.0 gab es vergrößerte (Vollbild) und neben- oder untereinander angeordnete Fenster sowie Symbole (verkleinerte Fenster). Da es noch keine Unterstützung für überlappende Fenster gab [eine größere Debatte zwischen charless und billg, &lt;i&gt;Steven&lt;/i&gt;], blieb ein bestimmter Bereich des Desktops im unteren Teil des Bildschirms stets sichtbar. Von diesem Bereich aus konnte zu den verkleinerten Fenstern gewechselt werden. Durch Verkleinern oder Ziehen eines Fensters in den unteren Bildschirmbereich konnten die BenutzerInnen in dieser rudimentären Form der Taskleiste die laufenden Programme durch Symbole anzeigen. Durch Anklicken oder Ziehen des Symbols auf den Desktop ließen sich die einzelnen Fenster wieder öffnen. So einfach dieser Vorgang heute auch erscheinen mag, so bildete er doch die Grundlage für ein Prinzip, das auch in Windows 7 unverändert wichtig ist—wenn ein Benutzer zwischen verschiedenen Aufgaben wechselt, wechselt er zwischen den einzelnen Fenstern. Obwohl die Taskleiste erst in Windows 95 in ausgereifterer Form zur Verfügung stand und dem Benutzer die Funktionen des Programmstarts, des Wechsels zwischen einzelnen Fenstern und der Benachrichtigung bot, besteht die Möglichkeit des Vergrößerns von Fenstern und des Wechsels zwischen Fenstern mittels eines dafür vorgesehenen Bereichs im unteren Teil des Bildschirms bereits seit Windows 1.0.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Zielsetzungen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In den früheren Beiträgen zur Taskleiste haben wir bereits die wichtigsten Grundsätze erörtert, die sich für uns aus der Analyse der umfangreichen Daten und des Feedbacks zur Taskleiste ergeben. In diesem Beitrag möchten wir nun auf die sich daraus für uns ergebenden Ziele näher eingehen und zugleich aufzeigen, wie wir die den Features zugrunde liegenden Konzepte entwickelt haben.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Sofortiger Zugriff auf alles, was ständig gebraucht wird&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;Häufig verwendete Programme und Navigationsziele stehen schneller und mit weniger Mausklicks oder Bewegungen der Maus zur Verfügung.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Der Zugriff auf häufig benutzte Programme mit einem einzigen Klicken der Maustaste machte eine Erweiterung der Schnellstartfunktionen erforderlich. Der Schnellstart sollte in der Taskleiste besser hervorgehoben werden, und es musste mehr Platz für die an die Taskleiste angehefteten Elemente geschaffen werden. Wir untersuchten die Interaktion zwischen Schnellstart und Taskleiste und stellten fest, dass das Starten einer Anwendung und der Wechsel zwischen Fenstern manchmal separate Vorgänge waren, in anderen Fällen hingegen eine Wiederholung des gleichen Vorgangs darstellten. So wird der Versuch, ein Programm erneut zu starten, das nur in einfacher Instanz ausgeführt werden kann, in Windows als Wechsel zu diesem Programm interpretiert, wenn das Programm bereits gestartet worden war. Klickt man zum Beispiel, wenn Outlook bereits gestartet worden war und in der Taskleiste angezeigt ist, auf das Outlook-Symbol im Schnellstart, so bedeutet dies lediglich einen Wechsel zu diesem Programm. Um eine größere Anzahl von Elementen in der Taskleiste anzeigen zu können, mussten wir Überflüssiges entfernen und wertvollen Platz zurückerobern.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Aus unserer Analyse und der Erfassung des typischen Arbeitsablaufes folgerten wir, dass es sich um drei grundlegende Schritte handelt, die ein Benutzer oder eine Benutzerin ständig wiederholt. Zunächst muss das Programm gefunden und gestartet werden. Dann wird mit Hilfe der Benutzeroberfläche des Programms die Datei geöffnet, die bearbeitet werden soll. Erst dann kann die Datei bearbeitet werden. Wir wollten wissen, ob es nicht einfacher wäre, wenn man direkt auf diese Objekte zugreifen könnte, ohne dass die ersten beiden Schritte ausgeführt werden müssen. Die Dateien, Ordner, Links, Websites und andere Elemente, die von den Programmen erstellt oder verwendet werden, bezeichnen wir als “Navigationsziele,” da sie letztlich das Ziel darstellen, zum dem der Benutzer navigiert. Wir fanden, dass diese Navigationsziele auch leicht von der Taskleiste zu erreichen sein sollten. Damit sich dieses Konzept erfolgreich durchsetzen kann, mussten wir die Art und Weise genauer durchdenken, wie die Navigationsziele effizienter zur Verfügung gestellt werden können, ohne dass eine manuelle Anpassung oder viel Arbeit an der Software erforderlich wäre.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Zuverlässiges Wechseln zwischen den Fenstern&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;Sie können zuverlässig zum gewünschten Fenster wechseln und die Fenster mühelos so anordnen, wie Sie es wünschen.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Dieses Ziel beschreibt den eigentlichen Zweck der Taskleiste—die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Fenstern zu wechseln. Hierbei ergab sich für uns eine mehrfache Herausforderung: eine einfacherere Möglichkeit des Wechsels zwischen den in der Taskleiste angezeigten Fenstern zu finden, einen besseren Gebrauch von Text zu machen und das Wechseln zwischen Fenstern &lt;i&gt;durchgängig&lt;/i&gt; zuverlässiger zu gestalten. Schon seit Jahren verwenden wir Text in der Taskleiste, und mit Vista führten wir Miniaturansichten ein, aber nach dem Feedback unserer Kunden zu urteilen gab es noch immer Bedarf an Verbesserungen. Interessanterweise fanden wir einige Anregungen in alten Features, wie z.B. in der Gruppierung von Fenstern bei Windows XP oder der visuellen Anordnung der einzelnen Fenster bei Betätigen der Alt- und Tabstopp-Tasten.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Bei unseren Untersuchungen gingen wir auch der Frage nach, weshalb ein Benutzer oder eine Benutzerin zwischen einzelnen Fenstern wechseln muss. Dabei ergaben sich zwei typische Szenarien: Im einen möchte die Benutzerin auf Informationen in einem anderen Fenster zugreifen (z.B. eine Telefonnummer), im anderen möchte sie von Optionen in einem anderen Fenster Gebrauch machen (z.B. die Hintergrundsmusik ändern). Wir überlegten, ob wir diesen Wechsel zwischen Aufgaben vielleicht auf eine neuartige Weise lösen könnten—indem wir die Notwendigkeit des Wechselns völlig überflüssig machten.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Sie bestimmen über Ihren Desktop&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;Ihr Desktop soll Ihren persönlichen Stil widerspiegeln. Sie können ihn nach Ihren Bedürfnissen gestalten und auswählen, was wichtig für Sie ist – auch wann und wie Sie Benachrichtigungen erhalten.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Das meistkommentierte Feature ist der Infobereich. Die BenutzerInnen wollen selbst bestimmen, worüber sie benachrichtigt werden. Anstatt es den BenutzerInnen zu überlassen, diesen Bereich erstmal aufzuräumen und bestimmte Benachrichtigungen zu deaktivieren, haben wir beschlossen, standardmäßig nur Systemsymbole anzuzeigen und es den BenutzernInnen zu ermöglichen, den Bereich an ihre Wünsche anzupassen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Sauber und ohne unnötigen Ballast&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;Der Desktop ist übersichtlich angelegt, ohne unnötigen Ballast. Es macht Spaß, den Desktop zu benutzen. Die grafischen Elemente und Animationen werden nie langweilig.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Zu einem erfolgreichen Produkt gehört mehr als die Erfüllung einer bestimmten Funktion—es vermittelt eine ganzheitliche Erfahrung. Von Anfang an war uns klar, dass wir mit der Taskleiste, und dem Desktop allgemein, eine gefühlsmäßige Reaktion im Benutzer auslösen wollten. Dazu brauchten wir eine Reihe von gezielt eingesetzten visuellen Highlights, die in Demos gut ankamen und auch mit der Zeit nichts an ihrem Appeal verloren. Wir versuchten, den Elementen der Benutzeroberfläche bestimmte Eigenschaften zuzuordnen, wie z.B. „Glas und Energie,“ „Chi,“ „Authentizität“ und dergleichen. Dieses Vorgehen ermöglichte es uns, eine Sprache für die visuellen Elemente und Animationen zu definieren, die wir dann auf andere Elemente von Windows 7 anwenden konnten. Dieser wichtige Designprozess wird in einem unserer zukünftigen Beiträge eingehender erörtert werden. Vieles davon wurde bereits von Sam in seinem &lt;a href="http://mschnlnine.vo.llnwd.net/d1/pdc08/WMV-HQ/PC22.wmv"&gt;&lt;b&gt;PDC Vortrag&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; ausgeführt.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Eine neue Entwicklungsstufe der Taskleiste&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Taskleiste in Windows 7 ermöglicht ein leichtes Starten von Anwendungen und zuverlässiges Wechseln zwischen Fenster, ganz nach den Bedürfnissen des Benutzers. Die Benutzeroberfläche enthält einige zentrale Features, die die gängigen Arbeitsabläufe unterstützen und ergänzen. Im Folgenden betrachten wir diese Elemente etwas genauer und schauen uns an, wie sie funktionieren.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Ein neuer Look&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Taskleiste hat einen Facelift erhalten. Große Symbole sind standardmäßig aktiviert (wie bereits in Windows 1.0 und als Option des Schnellstarts seit Windows 95 mit IE 4). Dies ist eine Bereicherung der Symbole, die die Identifikation der Programme und deren gezielte Auswahl durch Mausklick oder Berührung leichter macht. Der bedeutendste Vorteil der Verwendung großer Symbole liegt jedoch darin, dass dadurch die Taskleiste als &lt;i&gt;der&lt;/i&gt; zentrale Bereich in den Vordergrund gerückt wird, von dem aus die alltäglichen Aufgaben gestartet werden. Im Scherz haben wir die neue Taskleiste „das bevorzugte Strandgrundstück des Windows Betriebssystems“ genannt und haben schon bei vielen Benutzern gesehen, wie sie die von ihnen am meisten benutzten Programme in der Benutzeroberfläche anzeigen. Es hat etwas von einem optischen Trick. Die Taskleiste ist nur etwa 10 Pixel (bei 96 DPI) höher als bei Vista (wenn sie in einer einzigen Zeile angezeigt ist, da mehrere Zeilen und Positionierung entlang der Bildschirmränder immer noch unterstützt werden).&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7/WindowsLiveWriter/HappyAnniversaryWindowsontheEvolutionoft_1365F/clip_image004_2.jpg"&gt;&lt;img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="clip_image002" border="0" alt="clip_image002" src="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7de/WindowsLiveWriter/DieWindows7Taskleiste_1118A/clip_image002_5a91011b-0ec8-48f1-b860-c46bc7adfe0f.jpg" width="598" height="137" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Abb. 2. Die Windows 7 Taskleiste: Zur Standardeinstellung gehören vergrößerte Symbole, Verzicht auf Text und die Glasoberfläche.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Um die Vergrößerung der Taskleiste und der Symbole auszugleichen, haben wir die Benutzeroberfläche transparent gemacht. Dadurch können wir auch das bevorzugte Farbschema des Benutzers oder der Benutzerin besser herausstreichen. (Wie Sie sich vielleicht aus einem der früheren Beiträge erinnern, wurden bei ungefähr 30% aller Sitzungen die Farben der Glasoberfläche individuell angepasst). Ferner änderten wir das aus Vista bekannte Verhalten, so dass bei vergrößertem Fenster sowohl die Taskleiste als auch die Titelleiste des Fensters geöffnet und transparent bleiben. Aus dem Feedback zu Vista ging hervor, dass es viele Leute störte, wenn diese Bereiche opak und dunkel wurden.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Anheften&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Durch Ziehen oder mittels des Kontextmenüs können Sie immer noch Programme an die Taskleiste anheften, ganz wie Sie es vom Schnellstart her kennen. Auch Navigationsziele können mit Drag &amp;amp; Drop an die Taskleiste angeheftet werden, aber wie wir unten im Abschnitt über Mini-Menüs erörtern, werden diese anders aufgerufen als die angehefteten Programme.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Vereinheitlichung&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wenn man den Bereich des Schnellstarts vergrößert, stellt sich die Frage, was mit der Taskleiste geschehen soll. Wie bereits erörtert, haben wir in vielen Szenarien gesehen, dass bei Programmen, die nur in einfacher Instanz laufen, Starten und Wechseln zum Programm gleichwertig sind. Daher beschlossen wir, diese Vorgänge zu standardisieren und das Starten solcher Programme als Wechsel zu einem neuen Fenster wiederzugeben. So konnten wir Schnellstart und Taskleiste vereinheitlichen. Wenngleich es bei einigen anderen Betriebssystemen ähnliche Features gibt, unterscheidet sich unser Ansatz dadurch, dass bei unserer Taskleiste standardmäßig immer ein einziges Symbol für das entsprechende Programm angezeigt wird. Gleichgültig, in welchem Zustand ein Fenster sich befindet (d.h. verkleinert, vergrößert oder wiederhergestellt), es werden keine neuen oder mehrfachen Schaltflächen erstellt. Ebenso wenig können Navigationsziele an den oberen Bereich angeheftet werden, wodurch das gleichzeitige Vorhandensein einer angehefteten Datei und derselben Datei in einem geöffneten Fenster verhindert wird. Wir meinen es ernst, wenn wir sagen „es soll nur eine einzige übergeordnete Schaltfläche geben.“ Unser Ansatz, nur eine einzige, vereinheitlichte Schaltfläche anzuzeigen, befreit die Taskleiste von unnötigem Ballast und macht sie so zu einem Bereich, in dem die BenutzerInnen alles finden, was sie brauchen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Vereinheitlichung von Starten und Wechseln ermöglichte auch die Verwirklichung des meistgewünschten Features, der Option, Schaltflächen auf der Taskleiste zu verschieben. Beim Schnellstart war dies schon immer möglich, aber durch die Kombination dieses Features mit der Taskleiste konnten wir die Möglichkeit des Verschiebens auch auf die Fenster laufender Anwendungen ausdehnen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Interaktive, gruppierte Miniaturansichten&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Bei Vista werden Miniaturansichten angezeigt, wenn man die Maus über eine Taskleisten-Schaltfläche bewegt. In Windows 7 haben wir dieses Design noch verbessert. Anders als bei Vista haben die Miniaturansichten bei Windows 7 die Funktion der Schaltfläche übernommen, so dass man durch Klicken auf diese visuellen Hilfsmittel zu dem gewünschten Fenster wechseln kann. Mit der Miniaturansicht haben die BenutzerInnen jetzt eine vollständigere Darstellung der einzelnen Fenster mit Symbol in der oberen linken Ecke, Text und der allgegenwärtigen Schaltfläche zum Schließen des Fensters in der oberen rechten Ecke.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7/WindowsLiveWriter/HappyAnniversaryWindowsontheEvolutionoft_1365F/clip_image006_2.jpg"&gt;&lt;img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="clip_image003" border="0" alt="clip_image003" src="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7de/WindowsLiveWriter/DieWindows7Taskleiste_1118A/clip_image003_87e8c051-4469-44c4-a5f5-6aa0860af2c1.jpg" width="545" height="166" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Abb. 3. Miniaturansichten: Gruppierte, interaktive Miniaturansichten erleichtern den Zugriff auf die verschiedenen Fenster.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Eine der wichtigsten Funktionen der Taskleiste ist das Anzeigen einzelner Fenster, so dass man leicht vom einen zum anderen Fenster wechseln kann. Nachdem wir die Funktion des Programmstarts mit der des Wechsels zwischen Fenstern kombiniert hatten, ergab sich logischerweise, dass wir versuchen sollten, mehrere Fenster eines Programms zu kombinieren und gruppiert darzustellen. Dabei konnten wir auf ein Feature von Windows XP zurückgreifen, mit dem Fenster gruppiert werden konnten. Wenn die Taskleiste voll war, wurden die einzelnen Fenster eines Programms in ein einziges Menü zusammengefasst. Bei diesem Design gab es jedoch einige Probleme zu lösen. Zum einen gab es bei diesem Feature ab und zu unerwartete Anordnungen. Es war nicht immer ersichtlich, wann dieser Skaliermechanismus ausgelöst wurde. Zweitens ist eine Listenansicht der Fenster nicht immer die übersichtlichste Darstellung dieser Elemente. Und drittens konnte das Menü nur durch Anklicken geöffnet werden, was das Arbeitstempo etwas verlangsamt. Wir lösten diese Probleme dadurch, dass wir jetzt die Schaltflächen standardmäßig zusammenfassen und so für eine gleichbleibende Erfahrung sorgen. Ferner verwenden wir gruppierte Miniaturansichten, die sowohl beim Bewegen der Maus über die Miniaturansichten als auch beim Anklicken angezeigt werden. Man kann diesen Ansatz als kontextbezogene Variante der Alt-Tabstopp-Funktion betrachten, die in der Taskleiste zur Verfügung steht. Wenn man die Maus über die Taskleisten-Schaltfläche bewegt, erscheinen alle Miniaturansichten eines Programms gleichzeitig, wodurch der Vorgang des Wechselns zwischen einzelnen Fenstern übersichtlich und problemlos wird. Um den Vorgang für die BenutzerInnen noch eingängiger zu gestalten, zeigen wir das Vorhandensein mehrerer geöffneter Fenster in der Taskleiste durch übereinander angeordnete Symbole an. Da wir jedoch wissen, dass einige Benutzer lieber separate Schaltflächen für jedes Fenster haben möchten, ermöglichen wir auch diese Option.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Mit der Taskleiste gibt es in Windows 7 einen zentralen Bereich, auf den die BenutzerInnen zugreifen müssen, gleichgültig, ob das Programm bereits gestartet wurde, in einem einzelnen Fenster oder in mehreren Fenstern geöffnet ist. Die erweiterten Miniaturansichten bieten eine intuitivere Art und Weise des Zugriffs auf einzelne Fenster und des Wechsels zwischen Fenstern.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Aero-Vorschau&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Was ist Ihrer Meinung nach die optimale Größe für die Vorschau eines Fensters, damit Sie es &lt;i&gt;garantiert&lt;/i&gt; eindeutig identifizieren können? Gruppierte Miniaturansichten sehen gut aus und ermöglichen einen erleichterten Zugriff, aber wir wissen, dass diese Art von Ansicht nicht immer genug Informationen liefert, um genau zu wissen, um welches Fenster es sich handelt. Deshalb zeigen wir einfach das eigentliche Fenster und dessen vollständigen Inhalt und Pfad in seiner tatsächlichen Größe. Das ist das Prinzip, das der Aero-Vorschau zugrunde liegt.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wenn die Taskleiste mit ihrem Text oder ihren Miniaturansichten nicht genügend Informationen liefert, kann man einfach die Maus über die Taskleiste bewegen und voilà—das entsprechende Fenster erscheint vergrößert auf dem Desktop, und alle anderen Fenster werden transparent. Wenn Sie das gewünschte Fenster gefunden haben, können Sie es einfach durch Anklicken wiederherstellen. Dadurch wird nicht nur das Auffinden eines Fensters zu einem Kinderspiel, unter Umständen ist auch der Wechsel zwischen Fenstern überflüssig, wenn man die gewünschte Information bereits durch einen kurzen Blick in das Fenster erhält. Die Aero-Vorschau gibt es auch für den Desktop. Die Schaltfläche &lt;b&gt;Desktop anzeigen&lt;/b&gt; wurde an den rechten Rand der Taskleiste versetzt. Mit dieser Schaltfläche kann man zum Desktop wechseln. Die Schaltfläche befindet sich in einer der von &lt;a href="http://blogs.msdn.com/jensenh/archive/2006/08/22/711808.aspx"&gt;Fitts identifizierten magischen Ecken&lt;/a&gt;, wodurch sie überaus leicht zugänglich ist. Wenn man die Maus über die Schaltfläche bewegt, werden alle Fenster auf dem Desktop transparent und geben den Blick auf den Desktop frei. Auf einen Blick kann man z.B. den aktuellen Kurs einer Aktie überprüfen, die Wetterminianwendung ansehen oder feststellen, ob eine bestimmte Datei auf dem Desktop vorhanden ist.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7/WindowsLiveWriter/HappyAnniversaryWindowsontheEvolutionoft_1365F/clip_image008_2.jpg"&gt;&lt;img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="clip_image004" border="0" alt="clip_image004" src="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7de/WindowsLiveWriter/DieWindows7Taskleiste_1118A/clip_image004_e2629fb5-7a24-4dc6-86fe-538e7e0f6f75.jpg" width="562" height="178" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Abb. 4. Aero-Vorschau: Das Bewegen der Maus über eine Miniaturansicht bietet eine Vorschau auf das entsprechende Fenster auf dem Desktop.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wir haben viel Zeit in die Untersuchung der einzelnen Aspekte der Aero-Vorschau investiert. So wurde uns deutlich, dass die Leute bei der Verwendung dieses Features nicht unbedingt auf die Taskleiste achten, sondern ihre Aufmerksamkeit eher auf die auf dem Desktop angezeigten Fenster richten. Bei einem früheren Prototyp wurde die Aero-Vorschau direkt im oberen Bereich der Taskleiste ausgelöst. Dies hatte jedoch auch Nachteile: beim Bewegen der Maus über einen kleinen Bereich, um andere Fenster anzusehen, wurde die Aero-Vorschau beendet, da der natürliche Bogen der Handbewegung die Maus von der Taskleiste weg bewegte. Dadurch, dass die Aero-Vorschau nur durch Interaktion mit den Miniaturansichten ausgelöst wird, haben wir mehr Bewegungsfreiheit für die Maus gewonnen und konnten das unbeabsichtigte Auslösen der Aero-Vorschau weitgehend reduzieren.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Mini-Menüs&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Bereits seit Windows 1.0 gibt es ein Systemmenü, bei dem kontextuelle Steuerelemente zur Verwendung von Fenstern und deren Anwendungen zur Verfügung stehen. Auf dieses Menü kann durch Anklicken einer Schaltfläche in der Taskleiste oder der linken oberen Ecke der meisten Fenster mit der rechten Maustaste zugegriffen werden. Standardmäßig zeigt dieses Menü Befehle an, die für die Verwendung der Fenster benutzt werden, z.B. den Befehl „Schließen.“ (Wissenswertes am Rande: haben Sie sich je gefragt, warum „Schließen“ in dem in einer Taskleisten-Schaltfläche angezeigten Systemmenü immer fettgedruckt dargestellt wird, wenn der Befehl „Schließen“ nicht durch Doppelklick ausgeführt werden kann? Nun, der Doppelklick im linken oberen Bereich &lt;i&gt;schließt&lt;/i&gt; tatsächlich die meisten Fenster, und in diesem Zusammenhang hat die fettgedruckte Option ihren Sinn. Das gleiche Menü wird eben in beiden Bereichen angezeigt.) Im Laufe der Jahre wurde das Systemmenü in vielen Programmen erweitert, um programmspezifische Befehle anzuzeigen. So zeigt die Eingabeaufforderung zum Beispiel solche Aufgaben wie Bearbeitungsoptionen, Standardeinstellungen und Eigenschaften in ihrem Systemmenü an. Das Systemmenü erscheint jedoch in vielen Programmen etwas beliebig zusammengestellt, was zu einer uneinheitlichen Benutzererfahrung führt. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass das Systemmenü nur dann zur Verfügung steht, wenn das Programm läuft. Das ist insofern sinnvoll, als sich die Standardbefehle auf die Verwendung des Fensters beziehen. Aber was ist, wenn Sie auf eine Aufgabe in der Anwendung auch dann zugreifen möchten, wenn das Programm noch nicht gestartet wurde?&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wie bereits im Abschnitt „Zielsetzungen“ erwähnt, untersuchten wir die einzelnen Schritte, die die BenutzerInnen bei bestimmten Aufgaben ausführen müssen, und überlegten, ob wir die Anzahl der erforderlichen Schritte reduzieren könnten. Wir wollten es den BenutzerInnen leichter machen, zu einem Navigationsziel zu gelangen oder auf die Befehle eines Programms zuzugreifen. Mini-Menüs sind ein neues Feature der Windows 7 Taskleiste, und sie sollen eben diesen Zweck erfüllen. Man kann sich das Feature als Mini-Startmenü oder eine weiterentwickelte Version des Systemmenüs für die einzelnen Programme vorstellen. Mini-Menüs zeigen die in einem Programm jeweils häufig verwendeten Substantive (Navigationsziele) und Verben (Aufgaben) an. Dieser neue Ansatz bietet mehrere Vorteile. Erstens kann man schnell auf eine Datei zugreifen oder eine Aufgabe ausführen, ohne dass das Programm erst gestartet werden muss. Zweitens nehmen die Navigationsziele keinen unnötigen Platz in der Taskleiste ein: sie werden durch die entsprechende Anwendung automatisch in eine einfache Liste zusammengefasst. Wenn man zehn Programmfenster an die Taskleiste angeheftet oder in der Taskleiste geöffnet hat, erhält man schnell Zugriff auf über 150 Navigationsziele, die ständig benutzt werden, ohne dass die Benutzeroberfläche angepasst werden muss! Da das Mini-Menü für jedes Element viel Text anzeigt, sind die Zeiten vorbei, da man eine Reihe identischer Symbole in der Taskleiste hatte, die ohne Tooltip oder Kurzinfo schwer zu unterscheiden waren. Wenn Sie ein bestimmtes Navigationsziel stets greifbar haben möchten, können Sie es einfach an die Liste anheften.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7/WindowsLiveWriter/HappyAnniversaryWindowsontheEvolutionoft_1365F/clip_image010_2.jpg"&gt;&lt;img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="clip_image005" border="0" alt="clip_image005" src="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7de/WindowsLiveWriter/DieWindows7Taskleiste_1118A/clip_image005_0ced24f8-f1eb-415d-83e1-da00a35be8ee.jpg" width="212" height="231" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Abb. 5. Mini-Menü: Beim Anklicken von Word mit der rechten Maustaste erhalten Sie Zugriff auf die kürzlich verwendeten Dokumente.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Um sicherzustellen, dass wir den BenutzerInnen eine gleichbleibende und relevante Benutzererfahrung bieten, zeigen wir in den Mini-Menüs standardmäßig bereits einige Elemente an. Diese sind an die jeweiligen Anwendungen angepasst. Standardmäßig enthält das Menü die Verknüpfung zum Programm, die Option, das Programm an die Taskleiste anzuheften oder daraus zu entfernen, die Möglichkeit, eines oder sämtliche Fenster des Programms zu schließen, sowie die zuletzt von einem Programm verwendeten Navigationsziele (vorausgesetzt, dass sie den Common-File-Dialog benutzen, den Dateityp registrieren oder das Recent Items API verwenden). Es besteht die Möglichkeit, dass die Liste der zuletzt verwendeten Objekte eines Programms durch die vom System gespeicherte Liste der meist benutzten Objekte ersetzt wird, wenn sich die Navigationsziele häufig ändern. So ist es bei Word durchaus sinnvoll, dass eine Liste der zuletzt verwendeten Objekte ähnlich der Liste im Dateimenü angezeigt wird, während im Windows-Explorer die Liste der häufig verwendeten Objekte angezeigt wird, da die BenutzerInnen innerhalb einer Sitzung viele Dateipfade durchsuchen. Ebenso können in den Mini-Menüs der Programme, basierend auf dem zu erwartenden Verhalten der BenutzerInnen, angepasste Listen von Navigationszielen angezeigt werden (z.B. zeigt IE den Verlauf an). In wieder anderen Anwendungen wie Windows Live Messenger und Media Player werden Aufgaben oder eine Kombination aus Aufgaben und Navigationszielen angezeigt.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Um es nochmals zu betonen: mit der Taskleiste wollen wir den BenutzerInnen einen zentralen Bereich zur Verfügung stellen, von dem aus Programme gestartet oder zwischen verschiedenen Fenstern gewechselt werden kann. Die Mini-Menüs bilden dabei eine wichtige Ergänzung, da sie wichtige Navigationsziele und Aufgaben in der Taskleisten-Schaltfläche eines Programms anzeigen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Angepasste Schaltflächen zum Wechseln zwischen Fenstern&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Bei sämtlichen bedeutenden Webbrowsern gibt es Registerkarten, die angepasst werden können. Man könnte sagen, dass die Registerkarten-Symbolleisten in Wirklichkeit Taskleisten sind, da sie das Wechseln zwischen Fenstern erleichtern. Die Programme mit TDI (Tabbed Document Interface) und MDI (Multiple Document Interface) mussten ihren eigenen, internen Zugriffsmechanismus auf einzelne Fenster erstellen, da die Windows-Taskleiste die in diesen Programmen typischen Szenarien noch nicht unterstützte. Bei einigen Programmen wie Excel wurden die untergeordneten Fenster in der Taskleiste angezeigt, doch dieser Ansatz wurde nicht vollständig entwickelt.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Da die neue Taskleiste die einzelnen Fenster einer Anwendung bereits in einer Schaltfläche gruppiert, ist es jetzt möglich, dass bei Programmen, in denen untergeordnete Fenster verwendet werden, diese ebenfalls angezeigt werden. Auch hierbei stellt die Taskleiste den zentralen Bereich dar, von dem aus auf sämtliche Fenster, einschließlich der untergeordneten Fenster, zugegriffen werden kann. Die angepassten Schaltflächen zum Wechseln zwischen Fenstern verhalten sich auf der Taskleiste wie normale Fenster mit erweiterten Miniaturansichten, ja sogar mit Aero-Vorschau.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Symbolleisten für Miniaturansichten&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In den früheren Beiträgen zur Taskleiste gingen wir auf die Taskleiste des Windows Media Players ein, die sinnvolle Möglichkeiten zur Steuerung der Hintergrundsmusik bietet, von denen jedoch nur in 3% aller Sitzungen Gebrauch gemacht wird. Die neue Taskleiste verfügt über eine Symbolleiste für Miniaturansichten, die beim Anklicken der Taskleisten-Schaltflächen mit der rechten Maustaste bis zu sieben Fenster-Steuerelemente anzeigt. Anders als das Mini-Menü, das bei einem bestimmten Programm immer die gleiche Art von Elementen anzeigt, passt sich diese Symbolleiste dem Kontext eines bestimmten Fensters an. Durch die Übernahme dieses Features im Media Player machen nun die meisten BenutzerInnen vom Media Player Gebrauch.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7/WindowsLiveWriter/HappyAnniversaryWindowsontheEvolutionoft_1365F/clip_image012_2.jpg"&gt;&lt;img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="clip_image006" border="0" alt="clip_image006" src="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7de/WindowsLiveWriter/DieWindows7Taskleiste_1118A/clip_image006_f1899557-383a-486e-9df2-e512bceb384f.jpg" width="234" height="198" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Abb. 6. Symbolleiste für Miniaturansichten: Die Steuerelemente für das Fenster sind leicht über das Kontextmenü der Taskleisten-Schaltfläche zu erreichen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Mit den Symbolleisten für Miniaturansichten vermeiden wir, dass die Taskleiste unübersichtlich wird, und programmbezogene Aufgaben können unmittelbar durch Zugriff auf die Taskleisten-Schaltfläche ausgeführt werden. Durch das Einblenden der Aufgaben und Befehle wird die Notwendigkeit des Wechselns zwischen verschiedenen Fenstern verringert.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Infobereich&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass Sie wieder selbst über den Infobereich bestimmen dürfen. Standardmäßig werden nur noch einige wenige Systemsymbole angezeigt, während die anderen nun in einem Menü zu finden sind. Durch Hinzufügen oder Entfernen von Symbolen können Sie die Taskleiste an Ihre Bedürfnisse anpassen. Darüber hinaus haben wir die Sprechblase, die darüber informiert, worauf sich die Benachrichtigug bezieht, mit einer kleinen Zange versehen, mit der man eine störende Benachrichtigung rasch deaktivieren kann.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7/WindowsLiveWriter/HappyAnniversaryWindowsontheEvolutionoft_1365F/clip_image014_2.jpg"&gt;&lt;img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="clip_image007" border="0" alt="clip_image007" src="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7de/WindowsLiveWriter/DieWindows7Taskleiste_1118A/clip_image007_4f0399de-566c-4ba3-81d4-aaae7b5909c2.jpg" width="182" height="122" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Abb. 7. Sammelbehälter für Benachrichtigungen: Standardmäßig werden im Sammelbehälter für Benachrichtigungen Symbole angezeigt, die dann in die Taskleiste gezogen werden können.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Interessanterweise besteht eine sehr beliebte Modifizierung des Infobereichs nicht in der geringeren Anzahl von Benachrichtigungen sondern im Anzeigen wichtiger Informationen. Und: standardmäßig zeigt die Taskleiste jetzt endlich sowohl Uhrzeit als auch Datum an!&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Übereinander gelagerte Symbole und Statusleisten&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Durch das Aufräumen des Infobereichs sind wir jetzt in der Lage, nach anderen Möglichkeiten zu suchen, wie Programme wichtige Informationen anzeigen. In jeder Windows-Version haben wir bis jetzt übereinander gelagerte Symbole verwendet (um z.B. Verknüpfungen im Windows-Explorer anzuzeigen). Daher haben wir beschlossen, diese Funktionalität auf die Taskleiste anzuwenden. Jetzt kann ein Symbol über der Taskleisten-Schaltfläche angezeigt werden. Darüber hinaus kann der Status eines Programms angezeigt werden, indem die Taskleisten-Schaltfläche zur Statusleiste wird.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7/WindowsLiveWriter/HappyAnniversaryWindowsontheEvolutionoft_1365F/clip_image016_2.jpg"&gt;&lt;img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="clip_image008" border="0" alt="clip_image008" src="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7de/WindowsLiveWriter/DieWindows7Taskleiste_1118A/clip_image008_812af3cd-b372-4064-b165-d4ef36579251.jpg" width="287" height="44" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Abb. 8. Statusleisten: Im Windows-Explorer wird der Status eines begonnenen Kopiervorgangs angezeigt.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Auf diese Weise kann ein Programm jetzt entweder ein Symbol oder eine Statusleiste im Kontext seiner Taskleisten-Schaltfläche anzeigen. Dies ist ein weiteres Beispiel für die Verwirklichung unseres Prinzips eines einzigen Bereichs und einer einzigen Schaltfläche im neuen Design der Taskleiste.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Farbliche Verfolgung des Bewegungsablaufs&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die farbliche Verfolgung des Bewegungsablaufs ist eine kleine Veränderung, die die neuen Eigenschaften der Taskleiste reflektiert. Wenn man die Maus über ein laufendes Programm in der Taskleiste bewegt, wird die Bewegung der Maus durch Licht angezeigt, und die Farbe des Lichts entspricht der des Symbols. Dabei wird der dominierende RGB-Wert des Symbols berechnet und die Schaltfläche dynamisch in dieser Farbe angezeigt. Die farbliche Verfolgung des Bewegungsablaufs ist ästhetisch ansprechend. Sie zeigt an, dass das entsprechende Programm läuft und hebt das Symbol der Anwendung hervor. Es war uns stets bewusst, dass die Windows-Plattform erst durch die Anwendungen zum Leben erweckt wird, und jetzt können wir uns endlich dafür revanchieren.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7/WindowsLiveWriter/HappyAnniversaryWindowsontheEvolutionoft_1365F/clip_image018_2.jpg"&gt;&lt;img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="clip_image009" border="0" alt="clip_image009" src="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7de/WindowsLiveWriter/DieWindows7Taskleiste_1118A/clip_image009_90cd1f11-aeea-434e-8d1f-05d34e9397cb.jpg" width="267" height="135" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Abb. 9. Farbliche Verfolgung des Bewegungsablaufs: Wenn man die Maus über ein laufendes Fenster bewegt, wird ein farblicher Effekt sichtbar.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Startmenü&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Mit Vista wurden bereits einige Änderungen am Startmenü eingeführt. Daher haben wir beschlossen, in Windows 7 dieses Element der Benutzeroberfläche nur wenig zu verändern. An Verbesserungen seien die Mini-Menüs und ein das Netzschaltersymbol hervorzuheben, mit dem standardmäßig das Gerät abgeschaltet wird, dessen Funktionalität aber leicht anzupassen ist.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Trotz aller Veränderungen immer noch vertraut&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Trotz aller neuen Features der Taskleiste hat die Benutzeroberfläche nichts an Vertrautheit eingebüßt. Unsere Arbeit ist eher als evolutionär anstelle von revolutionär zu bezeichnen. Die Taskleiste bleibt der Bereich, von dem aus ein Programm gestartet wird, zu einem anderen Fenster gewechselt wird und in dem Ihnen Benachrichtigungen zugeflüstert werden. Veränderungen haben immer ihren Preis, gleichgültig, ob man ein Windows-Neuling oder ein alter Hase ist. Daher haben wir das Feedback eingehend analysiert und unser Design in zahlreichen Studien erprobt. Und deshalb werden wir auch Einstellungen verwenden, mit deren Hilfe wir die Benutzeroberfläche weiterhin flexibel gestalten können.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wir hoffen, dass Ihnen dieser Beitrag einen Einblick in die neue Taskleiste von Windows 7 bieten konnte. In zukünftigen Beiträgen werden wir auf unsern Designprozess eingehen und erläutern, wie wir unsere Features und erweiterten Funktionen für Enthusiasten wie Sie testen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;- Chaitanya&lt;/p&gt;&lt;img src="http://blogs.msdn.com/aggbug.aspx?PostID=9276013" width="1" height="1"&gt;</content><author><name>Steven Sinofsky</name><uri>http://blogs.msdn.com/B8Blog/ProfileUrlRedirect.ashx</uri></author><category term="Shell" scheme="http://blogs.msdn.com/b/e7de/archive/tags/Shell/" /></entry><entry><title>Das Wartungscenter</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://blogs.msdn.com/b/e7de/archive/2008/11/11/das-wartungscenter.aspx" /><id>http://blogs.msdn.com/b/e7de/archive/2008/11/11/das-wartungscenter.aspx</id><published>2008-11-12T08:37:00Z</published><updated>2008-11-12T08:37:00Z</updated><content type="html">&lt;p&gt;&lt;i&gt;Wir sind wieder da! Die beiden Wochen bei der PDC und der WinHEC waren einfach unglaublich. Aus unseren Vorträgen können Sie entnehmen, dass wir alle zur Zeit ziemlich viel zu tun haben, da wir vom Milestone 3 zur Betaversion übergehen. Wir nehmen an, dass viele von Ihnen bereits Spass mit dem Build 6801 (vielleicht sogar Build 6801+) haben. Im Laufe der nächsten Wochen werden wir Beiträge zu Technik und Design der Features in Windows 7 veröffentlichen, über die wir bereits gesprochen haben. Einige Beiträge gehen ins Detail, während andere mehr einen Überblick geben. Auf alle Fälle verfolgen wir aufmerksam die Kommentare und machen uns Gedanken, welche Beiträge weiter ausgeführt werden sollten. Vielen Dank!&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;In Bezug auf das Design ist die Kontrolle der BenutzerInnen über das, was auf ihrem PC vorgeht, eines der großen Themen in Windows 7 (wie Sie vielleicht &lt;/i&gt;&lt;i&gt;&lt;a href="http://channel9.msdn.com/pdc2008/PC22/"&gt;&lt;b&gt;Sams PDC Vortrag&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;i&gt; oder dem einen oder anderen Beitrag zu diesem Blog bereits entnommen haben). Der folgende Beitrag unseres Senior Program Managers Sean Gilmour beschäftigt sich mit den Benachrichtigungen bzw. den Sprechblasen, die im rechten Teil der Taskleiste angezeigt werden. Bei Vista gibt es bereits einige Möglichkeiten, die Benachrichtigungen auszuwählen und zu kontrollieren. Bei Windows 7 haben wir uns intensiv darum bemüht, die standardm&lt;/i&gt;&lt;i&gt;äß&lt;/i&gt;&lt;i&gt;ige Funktionalität dieses Bereichs konsistenter zu gestalten und dafür zu sorgen, dass sie einfacher an Ihre Bedürfnisse angepasst werden kann. Dadurch, dass wir die Art und Weise verbessert haben, wie Windows die APIs und “Richtlinien” anwendet, möchten wir anderen ISVs ein Beispiel geben. Dieses Thema macht deutlich, wie sehr das gesamte &lt;/i&gt;&lt;i&gt;Ö&lt;/i&gt;&lt;i&gt;kosystem miteinander verflochten ist, und wir hoffen, dass die Software-Entwickler unter unseren Lesern sehen, wie wichtig uns dieses Thema und die sich daraus ergebenden Anforderungen an Softwareanwendungen für Windows sind. Wir wünschen uns, dass sie dies bei ihrer eigenen Arbeit mit berücksichtigen. --Steven&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Über den Infobereich wurde bereits in vergangenen Beiträgen gesprochen (&lt;a href="http://blogs.msdn.com/e7/archive/2008/09/23/user-interface-starting-launching-and-switching.aspx"&gt;&lt;b&gt;User Interface: Starting, Launching, and Switching &lt;/b&gt;&lt;/a&gt;[Benutzeroberfläche: Systemstart, Starten von Anwendungen und Wechsel zwischen Fenstern] und &lt;a href="http://blogs.msdn.com/e7/archive/2008/09/29/follow-up-starting-launching-and-switching.aspx"&gt;&lt;b&gt;Follow-up: Starting, Launching, and Switching&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; [Weitere Ausführungen: Systemstart, Starten von Anwendungen und Wechsel zwischen Fenstern]). Der vorliegende Beitrag wird auf weitere Einzelheiten in Bezug auf die Benachrichtigungs-Sprechblasen eingehen und ausführen, was wir tun, um in Windows 7 etwas mehr Ruhe in diesen Bereich zu bringen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Die gegenwärtige Situation&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Bei Windows gibt es immer viel zu beachten, und ständig gibt es etwas, das Ihre Aufmerksamkeit erfordert, wobei Sie eigentlich nur Ihre Arbeit tun wollen. Ein Thema, zu dem wir viel Feedback erhalten haben, ist das Feature der Systembenachrichtigungen, diese kleinen Popups, die über den Symbolen im Infobereich angezeigt werden (normalerweise auf der rechten Seite der Taskleiste neben der Zeitanzeige). In diesem Beitrag geht es um die Art von Benachrichtigungen, die mit Hilfe der Funktion Shell_NotifyIcon in Windows angezeigt werden, nicht um die angepassten, häufig “Toast” genannten Benachrichtigungen in bestimmten Anwendungen (die es selbst in einem Microsoft-Programm wie Outlook gibt). Es gibt sie in Instant Messaging-Programmen, Druckerbenachrichtigungen, Automatischen Aktualisierungsprogrammen, wifi- und Bluetooth-Hilfsprogrammen usw. In diesen Benachrichtigungen werden anstelle des Windows APIs häufig anwendungsspezifische, angepasste Methoden zur Anzeige der Benachrichtigungen in der Taskleiste verwendet. Das Feedback war nur allzu deutlich: Es gibt zu viele Störfaktoren in Windows, die von der eigentlichen Arbeit ablenken. Hier sind einige treffende Zitate aus dem Windows Feedback-Panel.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;“Zu viele Benachrichtigen, besonders in Bezug auf Sicherheit (z.B. Firewall), Aktivierung”&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;“Ich ärgere mich über die Benachrichtigungen, die mir sagen, dass mein System sicher ist, wenn ich ganz genau weiß, dass es sicher ist ”&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;“Ich habe genug von den Fehlermeldungen und Popups.”&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Und hier einige Beiträge zu Blogdiskussionen:&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;@Jalf schreibt: “&lt;i&gt;20 Symbole und alle 30 Sekunden eine Benachrichtigung in der Taskleiste, wo sie &lt;b&gt;ständig&lt;/b&gt; Platz beanspruchen, ist einfach nicht in Ordnung.&amp;quot;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;@Lyesmith schreibt: &lt;i&gt;“Was an der Taskleiste hauptsächlich stört, sind die Benachrichtigungen und Sprechblasen.”&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wie häufig sind diese Störungen durch das System? Zum Zwecke dieser Ausführung eine kurze Definition: eine ‘Sitzung’ bezieht sich auf die Zeitspanne zwischen Anmelden und Abmelden, maximal 24 Stunden. Wie Sie der folgenden Grafik entnehmen können, gibt es in 60% aller Sitzungen mindestens eine Benachrichtigung. Das hört sich zunächst gar nicht so schlimm an, aber wenn man es genauer untersucht, sieht man, dass bei 37% der Sitzungen zwei oder mehr Benachrichtigungen angezeigt werden und bei 25% der Sitzungen sind es sogar drei oder mehr Benachrichtigungen. Das bedeutet einiges an Ablenkung bei der Arbeit.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7/WindowsLiveWriter/ActionCenter_214/image_2.png"&gt;&lt;img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="clip_image002" border="0" alt="clip_image002" src="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7de/WindowsLiveWriter/DasWartungscenter_13033/clip_image002_b1db3bf1-0e35-4645-b122-fa2f5819d99e.gif" width="579" height="236" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Abbildung 1&lt;/b&gt;: Prozentualer Anteil der Benachrichtigungen pro Sitzung bezogen auf die gesamte Anzahl der Sitzungen - August bis Ende September 2008&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Jetzt wissen wir zwar, wie viel Ablenkung durch diese Benachrichtigungen verursacht wird, aber wissen wir auch, wie wirkungsvoll die Benachrichtigungen überhaupt sind? Die folgende Grafik zeigt, wie häufig die Benachrichtigungen angeklickt werden: &lt;b&gt;je mehr Benachrichtigungen es gibt, desto mehr verlieren sie an Wirkung&lt;/b&gt;.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7/WindowsLiveWriter/ActionCenter_214/clip_image002_2.gif"&gt;&lt;img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="clip_image004" border="0" alt="clip_image004" src="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7de/WindowsLiveWriter/DasWartungscenter_13033/clip_image004_0b89d974-63ac-472b-b73b-e4725c994ff1.gif" width="576" height="215" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Abbildung 2&lt;/b&gt;: Häufigkeit des Anklickens von Benachrichtigungen - August bis Ende September 2008&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die oben gezeigte Grafik macht deutlich, dass Benachrichtigungen durchaus hilfreich sind, wenn sie sparsam und im richtigen Zusammenhang eingesetzt werden. Leider ist dies heute nicht der Fall. Stattdessen kommt einem der Infobereich wie eine Plakatwand vor, auf der ständig neue Meldungen erscheinen, von denen einige wichtig sind, andere aber wiederum nicht. Was ist zu tun? Es handelt sich hier um ein umfangreiches Gebiet, das in Angriff genommen werden muss – es gibt Systembenachrichtigungen, Benachrichtigungen durch Anwendungen sowie benutzerdefinierte Benachrichtigungen. Für Windows 7 haben wir beschlossen, uns nur darauf zu konzentrieren, dass bei Windows und den mitgelieferten Komponenten Benachrichtigungen sinnvoll und sparsam eingesetzt werden und nicht zu den Ablenkungen durch das System beitragen. Es wäre gut, wenn die ISVs diesem Beispiel folgen würden. Wie Sie einigen Vorträgen entnehmen können, arbeiten wir auch in Windows Live daran. Einer der Gründe, weshalb wir uns auf interne Verbesserungen konzentriert haben, ergibt sich aus den Daten, die zeigen, dass mindestens 28% der Benachrichtigungen von Windows-Komponenten ausgelöst wurden. Ferner konnten wir die sieben Windows-Komponenten identifizieren, die hauptsächlich für die Vielzahl der Benachrichtigungen verantwortlich sind. Insgesamt werden 62% aller Benachrichtigungen durch 20 verschiedene Anwendungen ausgelöst. Die folgende Grafik zeigt die Verteilung.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7/WindowsLiveWriter/ActionCenter_214/clip_image002%5b4%5d.gif"&gt;&lt;img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="clip_image005" border="0" alt="clip_image005" src="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7de/WindowsLiveWriter/DasWartungscenter_13033/clip_image005_77f670b4-d328-4357-888f-71bc4fb5c97d.gif" width="577" height="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Abbildung 3&lt;/b&gt;: Verteilung der Benachrichtigungen auf die einzelnen Softwareprogramme - August bis Ende September 2008&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Windows 7&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Bei unserem Bemühen, die Störungen durch Benachrichtigungen zu reduzieren und den BenutzerInnen die Kontrolle über die Benachrichtigungen zu überlassen, verfolgten wir einen bestimmten Ansatz:&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;Übergreifende Arbeit in allen Bereichen von Windows 7, um die Anzahl unnötiger Benachrichtigungen zu reduzieren&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Die BenutzerInnen sollen entscheiden, welche Benachrichtigungen angezeigt werden&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Entwicklung des Wartungscenters mit folgender Zielsetzung:&lt;/li&gt;    &lt;ul&gt;     &lt;li&gt;Reduzierung der Anzahl der Benachrichtigungen und gleichzeitige Verbesserung des Inhalts der Benachrichtigungen&lt;/li&gt;      &lt;li&gt;Die Probleme sollen mit einem einzigen Mausklick in ihrem Zusammenhang geprüft und gelöst werden können&lt;/li&gt;      &lt;li&gt;Vermeiden von unnötigem Ballast in der Benutzeroberfläche, um die Lösung von Systemproblemen zu erleichtern&lt;/li&gt;   &lt;/ul&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;Es gibt viele Bereiche, in denen an der Verbesserung des Benachrichtigungs-Features gearbeitet wird. Ich möchte jedoch näher auf das Wartungscenter eingehen. Zusammengefasst kann man sagen, dass das Wartungscenter der zentrale Ort für die Prüfung der Systemmeldungen sowie Ausgangspunkt für Diagnostik und Problemlösung ist. Sie können sich das Wartungscenter als Bereich vorstellen, in dem sämtliche Meldungen angezeigt werden, die Sie prüfen sollten. Im Wartungscenter können Sie dann auch gegebenenfalls entsprechende Schritte zur Problemlösung ausführen. Im Wartungscenter werden die Benachrichtigungen aus zehn Komponenten von Windows Vista angezeigt, die für die Mehrzahl der in Benachrichtigungen verantwortlich sind und die, obgleich sie nicht immer effizient sind, nicht gänzlich eliminiert werden können. Bei unserer Arbeit am Wartungscenter ließen wir uns von dem Gedanken leiten, dass Ihre Zeit äußerst kostbar ist. Wir unterteilten unsere Arbeit in drei Schritte.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Zunächst einmal haben wir die Benachrichtigungen einer gründlichen Prüfung unterzogen und versucht, die Anzahl der Benachrichtigungen zu reduzieren und deren Inhalt klarer zu machen. Dies geschah auf folgende Weise:&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;Die Benachrichtigungen wurden in zwei Kategorien unterteilt: normal oder wichtig. Normale Benachrichtigungen erscheinen einfach in der Systemsteuerung des Wartungscenters. Wichtige Benachrichtigungen werden zudem in einer Sprechblase angezeigt.&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Bessere Definition wichtiger Meldungen. Eine Meldung ist nur dann wichtig, wenn eine Gefahr für die Sicherheit des Systems oder die Integrität der Daten besteht.&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Reduzierung der Häufigkeit der Benachrichtigungen, so dass nicht ständig irgendeine Meldung angezeigt wird &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Analyse sämtlicher Meldungen anhand folgender Frage: “Muss der Benutzer oder die Benutzerin wirklich darüber informiert werden?”&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;Die Überprüfung der Meldungen brachte uns zur nächsten Stufe. Wir beschlossen, dass alle Meldungen mit einer entsprechenden Aktion verknüpft sein sollten, d.h. mit der Lösung für das angezeigte Problem. Dies bedeutete einen Verzicht auf sämtliche Meldungen, die lediglich informativ sind, etwa auf die erfolgreiche Beendigung eines Vorgangs hinweisen oder eine Bestätigung beinhalten. Dies bedeutet, dass die Art und Weise, wie wir diese Meldungen anzeigen, stets auf eine bestimmte Aktion hin ausgerichtet sein sollte. So ersetzten wir die Meldung “Antivirus ist abgelaufen” durch die Meldung “Antivirusprogramm-Signaturen aktualisieren.” Wir möchten, dass die Leute sofort wissen, wie sie ein bestimmtes Problem lösen können, und nicht erst raten oder eine lange Meldung durchlesen m��ssen. Dies ist das zweite Ziel, das hinter dem Wartungscenter steht: Systemprobleme sollen schnell und ohne Umwege gelöst werden können.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Drittens haben wir das Design der Benutzererfahrung (User Experience, UX) des Wartungscenters in zwei Teilen entwickelt. Das am deutlichsten hervorgehobene Designelement ist das Systemsymbol im Infobereich (im Build 6801 ist es durch einen Leuchtturm dargestellt). Dieses Symbol ersetzt insgesamt fünf Symbole des Infobereichs, die bei Vista verwendet werden, wodurch wir mehr Platz schaffen und unnötige Ablenkungen vermeiden. Das Leuchtturmsymbol zeigt die Anzahl der im Wartungscenter gespeicherten Meldungen sowie deren Wichtigkeit an. Beim Anklicken mit der linken Maustaste erscheint ein Erweiterungsmenü, das die vier letzten Benachrichtigungen anzeigt und den BenutzerInnen die Problemlösung im Kontext der Meldung ermöglicht. Die einzelnen Benachrichtigungen können im Erweiterungsmenü angeklickt werden, und in entsprechenden Dialogen wird dann die Lösung des Problems gezeigt. Wie gesagt geht es darum, eine schnelle und einfache Lösung von Problemen zu ermöglichen, anstatt nur eine simple Benachrichtigung anzuzeigen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7/WindowsLiveWriter/ActionCenter_214/clip_image002%5b6%5d.gif"&gt;&lt;img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="clip_image006" border="0" alt="clip_image006" src="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7de/WindowsLiveWriter/DasWartungscenter_13033/clip_image006_04357559-388a-4000-9090-39ef12a0e7b4.gif" width="474" height="214" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Abbildung 4&lt;/b&gt;: Wartungscenter-Symbol im Infobereich und Erweiterungsmenü&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Das zweite Designelement der Benutzererfahrung ist die Systemsteuerung, die über das Symbol und das Erweiterungsmenü erreichbar ist, und in der sowohl sämtliche Meldungen als auch die Details zu den Problemen sowie Lösungsmöglichkeiten angezeigt werden. Das Layout basiert auf bestimmten Kategorien und Aktionen, wobei wichtige Meldungen hervorgehoben und zusätzliche Details zur Lösung des Problems zur Verfügung gestellt werden. Bei Erweiterung der Benutzeroberfläche werden weitere mögliche Aktionen angezeigt. Da wir wissen, dass es zu den Problemen, die jemand mit dem Computer hat, nicht immer eine entsprechende Meldung gibt, haben wir schließlich noch allgemeine Links zu Problembehandlung und Wiederherstellungsoptionen eingefügt.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7/WindowsLiveWriter/ActionCenter_214/clip_image004_2.jpg"&gt;&lt;img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="clip_image008" border="0" alt="clip_image008" src="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7de/WindowsLiveWriter/DasWartungscenter_13033/clip_image008_8a421eb4-1cab-4967-a273-749c8d0cfeb0.jpg" width="580" height="454" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;b&gt;Abbildung 5&lt;/b&gt;: Systemsteuerung des Wartungscenters mit gespeicherten Meldungen&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Beim Wartungscenter geht es darum, Ihre kostbare Zeit kostbar nicht unnötig in Anspruch zu nehmen. Sie sollen über Ihren PC bestimmen sollen und nicht Ihr PC über Sie. Wir haben die Anzahl der Meldungen reduziert und die Lösung der Probleme in den Vordergrund gestellt anstatt Sie einfach nur zu benachrichtigen. Die ganze Erfahrung wurde so gestaltet, dass Sie sich darauf konzentrieren können, was Sie tun möchten und nicht darauf, was Windows möchte. Wir streben an, dass die Anzahl der Benachrichtigungen von Windows bei den meisten Sitzungen gleich Null ist. Diese Reduzierung sollte dazu beitragen, dass die angezeigten Benachrichtigungen effektiver sind und die BenutzerInnen stets zu einer bestimmten Aktion auffordern, wie in Abbildung 2 gezeigt (Häufigkeit des Anklickens von Benachrichtigungen).&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wir werden uns bei den ISVs für diese Ziele einsetzen, damit auch in deren Anwendungen die Anzahl der Benachrichtigungen verringert wird, und sind der Ansicht, dass wir wichtige erste Schritte zur Ausschaltung von Störungen in Windows unternommen haben. Wir hoffen, dass Sie in Windows 7 konzentrierter und leichter arbeiten können.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;Sean Gilmour, Senior Program Manager&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;   &lt;p&gt;&lt;a href="http://blogs.msdn.com/e7/archive/tags/Shell/default.aspx"&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://blogs.msdn.com/aggbug.aspx?PostID=9256651" width="1" height="1"&gt;</content><author><name>Steven Sinofsky</name><uri>http://blogs.msdn.com/B8Blog/ProfileUrlRedirect.ashx</uri></author><category term="Shell" scheme="http://blogs.msdn.com/b/e7de/archive/tags/Shell/" /></entry><entry><title>Die Leistung beim Systemstart</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://blogs.msdn.com/b/e7de/archive/2008/08/29/die-leistung-beim-systemstart.aspx" /><id>http://blogs.msdn.com/b/e7de/archive/2008/08/29/die-leistung-beim-systemstart.aspx</id><published>2008-08-29T10:00:00Z</published><updated>2008-08-29T10:00:00Z</updated><content type="html">&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;i&gt;Hinweis des Herausgebers: Dies ist der erste Beitrag eines führenden Mitarbeiters unseres Entwicklungsteams. Erlauben Sie mir, Ihnen Michael Fortin vorzustellen. Michael ist einer der „Distinguished Engineers“ bei Microsoft und Leiter des Feature-Teams „Fundamentals“ in unserer Gruppe Core-Betriebssysteme. Er leitet die Arbeit an der Verbesserung der Leistung und Zuverlässigkeit innerhalb der gesamten Windows-Plattform.&amp;#160; --Steven&amp;#160; (PS: Versäumen Sie es nicht, sich die Website &lt;/i&gt;&lt;a href="http://www.microsoft.com/ie"&gt;&lt;i&gt;www.microsoft.com/ie&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&lt;i&gt; anzusehen und die Beta 2- Version von Internet Explorer 8 auszuprobieren).&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Für die Arbeit an Windows 7 haben wir ein Team zusammengestellt, das sich speziell auf die Leistung beim Systemstart konzentriert, aber eigentlich umfasst diese Arbeit nicht nur die Windows-Gruppe, sondern auch andere Bereiche bei Microsoft. Darüberhinaus arbeiten unsere zahlreichen Partner auf dem Gebiet der Hardware- und Software-Entwicklung eng mit uns zusammen, und man kann mit Recht sagen, dass auch diese Teil unseres umfassenderen Teams sind.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Der Systemstart kann sich auf drei verschiedene Aspekte beziehen: Neustart, Wiederaufnahme nach dem Standby, oder Wiederaufnahme nach dem Ruhezustand. Obwohl die Wiederaufnahme nach dem Standby meist als Ausgangspunkt genommen wird und bei der gängigen Hardware und den standardmäßig installierten Programmen in der Regel 2 bis 5 Sekunden dauert, beschäftigt sich dieser Beitrag hauptsächlich mit dem Neustart, da die meisten Kommentare sich mit diesem Vorgang befassen. Eines unserer wichtigsten Ziele, das wir uns für Windows 7 vorgenommen haben, ist eine signifikante Verbesserung der Dauer des Neustarts für möglichst viele unterschiedliche Systeme. Bei unseren Tests verstehen wir unter einem „sehr guten System“ ein System, das innerhalb von 15 Sekunden startet und verfügbar ist.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Eine reduzierte Startzeit bei einem PC ist nur dann zu erreichen, wenn eine Reihe von Prozessen effizient und so parallel wie möglich durchgeführt werden kann: &lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;Die Dateien müssen in den Speicher gelesen werden. &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Die Systemdienste müssen initialisiert werden. &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Geräte müssen identifiziert und gestartet werden. &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Die Anmeldeinformationen des Benutzers müssen überprüft werden. &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Der Desktop muss aufgebaut und angezeigt werden. &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Startup-Programme müssen gestartet werden. &lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;Da die einzelnen Systeme und Konfigurationen unterschiedlich sind, kann die Dauer des Neustarts bedeutend variieren. Dies zeigt sich in zahlreichen Testergebnissen, wird aber auch in unabhängigen &lt;a href="http://blogs.zdnet.com/Bott/?p=246"&gt;Analyse&lt;/a&gt;&lt;u&gt;n&lt;/u&gt; deutlich, wie sie unter anderem von Ed Bott durchgeführt wurden. Die von Ed anhand seiner Systeme erfassten Daten ergaben, dass nur bei 35% aller Neustarts die Benutzer innerhalb von weniger als 30 Sekunden Zugriff auf das System hatten. Obwohl die Zahl der verschiedenen Systeme in Eds Untersuchung nicht sehr groß ist, passen seine Daten in das Bild, das sich aus unseren eigenen Tests ergibt. So weisen unsere Daten zu Windows Vista SP1 (sh. unten) ebenfalls daraufhin, dass nur ungefähr 35% der Systeme innerhalb von maximal 30 Sekunden gestartet werden, während 75% aller Systeme bis zu 50 Sekunden für den Neustart benötigen. Die Daten zu Vista SP1 sind telemetrisch erfasste Daten aus dem täglichen Gebrauch. Die Quelle dieser Daten ist eine beachtlich große Anzahl von Systemen (es handelt sich hier um Millionen von Systemen), deren Benutzer sich einverstanden erklärten, Microsoft im Rahmen des &lt;a href="http://www.microsoft.com/products/ceip/EN-US/default.mspx"&gt;Customer Experience Improvement Programs&lt;/a&gt; auf anonyme Weise die Daten ihrer Systeme zur Verfügung zu stellen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7/WindowsLiveWriter/BootPerformance_DE7E/clip_image002_2.jpg"&gt;&lt;img title="clip_image001" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="237" alt="clip_image001" src="http://blogs.msdn.com/blogfiles/e7de/WindowsLiveWriter/DieLeistungbeimSystemstart_E942/clip_image001_2666b29a-6243-4778-8378-8962cb9feaaa.jpg" width="554" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;[Boot Times (System Responsive) : Startzeiten (die erforderliche Zeit, bis das System zur Verfügung steht)]&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Unserer Meinung nach kommt es viel zu häufig vor, dass die Betriebssysteme zu langsam starten. Diese Situation müssen wir ändern. Besonders die Leistung der Systeme, die länger als 60 Sekunden brauchen, muss entschieden verbessert werden—gleichgültig, ob es sich dabei um Probleme mit den Geräten, dem Netzwerk oder der Software handelt. Wie Sie aus der Abbildung ersehen können, haben einige Systeme besonders lange Startzeiten. Im Bereich der PCs fällt vor allem die variierende Leistung auf—Unterschiede, die sich sowohl aus einer Reihe verschiedener Möglichkeiten ergeben als auch aus der unterschiedlichen Qualität der verschiedenen Komponenten. Einige Prozesse der Systemwartung können ebenfalls zu den langen Startzeiten beitragen. Wenn ein Benutzer ein umfangreiches Software-Update installieren möchte, geschieht das eigentliche Update des Systems beim nächsten Starten des PCs. Dieses Update, dessen Durchführung mitunter mehrere Minuten benötigt, wird in unserer Metrik erfasst. Was auch immer die Ursache für die geringe Leistung beim Systemstart ist - ein großer Teil unserer Aufgabe, die wir als Teil des PC-Ökosystems erfüllen müssen, besteht in der Verbesserung der Startzeiten.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Sowohl bei den von Ed gesammelten Daten als auch unseren telemetrisch erfassten Daten bedeutet „Startzeit“ die Zeit, die ein System benötigt, bis es für den Benutzer zur Verfügung steht. Dazu gehören das Anmelden am System und der Aufbau des Desktops, so dass dieser benutzt werden kann. Zwar stellt dies keine perfekte Metrik für unsere Analyse dar, jedoch wird damit die große Mehrheit der Probleme festgehalten. Bei Systemen, die Windows 7 und Vista betreiben, werden die Werte automatisch festgehalten und in dem Systemereignislog gespeichert. Darauf geht Ed in seinem Artikel geht Ed ausführlich ein. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Es ist uns bewusst, dass es auch noch andere Vorgänge und Aspekte gibt, die für den Benutzer zum Systemstart gehören, wie zum Beispiel das Anhalten des Datenträgers oder die Verfügbarkeit der Anwendungen, des Startmenüs oder des Desktops. Auch die Zeit nach dem Booten (wenn die Anwendungen im Startup laufen und einige Dienste nach einer bestimmten Verzögerung ausgeführt werden), die Zeit, bis der Start von Windows initiiert wird, sowie die BIOS-Zeit können wichtige Aspekte darstellen. Bei unseren Bemühungen um Verbesserungen werden wir stets sämtliche Faktoren im Auge behalten, die für den Benutzer die Startleistung beeinflussen. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Bevor ich auf unsere Arbeit an Windows 7 zu sprechen komme, möchte ich darauf hinweisen, dass wir eng mit unseren Partnern zusammenarbeiten. Bei der Analyse von Dutzenden von Systemen haben wir reichlich Gelegenheit gehabt, Verbesserungen vorzunehmen. Als Beispiel dafür mögen die folgenden Daten dienen, die beim Betrieb eines Systems erfasst wurden. Als das System geliefert wurde, hatte die Standardkonfiguration eine Startzeit von ca. 45 Sekunden. Nach einer Neuinstallierung von Vista SP1 auf diesem System verringerte sich die Startzeit in der Regel auf ca. 23 Sekunden. Bei einer Neuinstallierung gibt es natürlich weniger Prozesse, Dienste und etwas unterschiedliche Treiber (meist handelte es sich dabei um andere Versionen). Trotzdem gelang es uns, die Standardkonfiguration weiter zu optimieren und eine generelle Startzeit von ca. 21 Sekunden zu erzielen, etwa 2 Sekunden schneller als nach der Neuinstallierung, da wir in der verbesserten Konfiguration einige Veränderungen an den Treibern/dem BIOS vorgenommen hatten.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In diesem Zusammenhang möchte ich noch betonen, dass beim gleichen System die Wiederaufnahme nach dem Standby ungefähr 2 Sekunden beträgt, so dass das System beinahe sofort zur Verfügung steht. Wir empfehlen daher den Benutzern, Standby als Alternative zum Booten zu erwägen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In Bezug auf unsere Arbeit an Windows 7 sei zu erwähnen, dass wir uns auf die Systemdienste konzentrieren. Unser Ziel ist es, sowohl ihre Anzahl zu reduzieren als auch deren Anforderungen an CPU, Datenträger und Speicherbedarf zu verringern. Der Grundgedanke dabei ist ganz einfach: wenn ein Dienst nicht unbedingt erforderlich ist, sollte er auch nicht gestartet werden, und es sollte einen Trigger geben, der Ausnahmefälle regelt und den Dienst nur in diesen Situationen startet. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Natürlich haben alle diese Dienste ihren Zweck: sämtliche Anforderungen des Benutzer sollen erfüllt werden, auch wenn sie noch so selten sind. Nehmen wir an, dass eine neue Tastatur, Maus oder neue Tablet-Hardware hinzugefügt wurde, während das System ausgeschaltet war. Wenn die neue Hardware nicht erkannt wird und keine neuen Treiber für die Benutzung der Hardware beim Starten installiert werden, kann der Benutzer unter Umständen seine Anmeldeinformationen nicht eingeben, um sich am System anzumelden. Im Falle eines einzelnen Benutzers tritt eine solche Situation sehr selten oder überhaupt nicht ein. Nimmt man jedoch Hunderte von Millionen von Benutzern, so geschieht dies häufig genug, um dafür zu sorgen, dass die erforderliche Unterstützung vorhanden ist. Bei Windows 7 haben wir die erforderlichen automatisch gestarteten Dienste reduziert, indem wir umfassendere Auslösemechanismen einsetzen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wie bereits bemerkt, stellen Geräte- und Treiberinitialisierung ebenfalls wichtige Faktoren dar. Bei der Arbeit an Windows 7 haben wir uns intensiv um eine umfassendere Parallelschaltung der Treiberinitialisierung bemüht, wodurch die Wahrscheinlichkeit geringer wird, dass bestimmte Geräte oder Treiber die allgemeine Startgeschwindigkeit verlangsamen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Was das Einlesen der Dateien vom Datenträger betrifft, wurden bei Windows 7 die Logik und Verfahrensweise des „Prefetching” verbessert. „Prefetching“ wurde bereits mit Windows XP eingeführt. Da die heutigen Datenträger andere Leistungsmerkmale aufweisen, wurde die Logik des zeitlichen Ablaufs etwas abgeändert, um eine vergleichbare Effizienz zu erhalten. So evaluieren wir das „Prefetch“-Feature im Hinblick auf die neuen Solid State Datenträger, wobei wir sogar die Frage stellen, ob das Feature überhaupt noch erforderlich ist. Letztlich werden die Daten zur Leistungsanalyse, die anhand bestimmter Systeme erfasst werden, entscheiden, inwieweit wir vom „Prefetcher“ Gebrauch machen werden.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Auch die Diagnostik wurde bei Windows 7 verbessert. Unser Ziel ist es, die speziellen Probleme der jeweiligen Systeme unmittelbar zu identifizieren und die Problemlösung zu unterstützen. Wir halten dies für eine angemessene Art und Weise, den Benutzer auf die Probleme hinzuweisen, die sich z.B. ergeben, wenn zu viele Startup-Anwendungen oder umfangreiche domänenspezifische Anmeldeskripts vorliegen. Wie viele Benutzer bereits wissen, führt eine große Anzahl von Startup-Anwendungen zu einer verringerten Startleistung. Nur wenige Benutzer sind jedoch mit den Implikationen problematischer Start- oder Anmeldeskripts vertraut. Bei Windows XP, Vista und Windows 7 kann sich der Benutzer standardmäßig am Desktop anmelden, ohne auf eine langwierige Netzwerkinitialisierung oder die Ausführung eines Skripts warten zu müssen. In Unternehmen ist es jedoch möglich, dass die IT-Abteilung diese Standardkonfiguration ändert und die Clientsysteme so konfiguriert, dass sie die Server innerhalb des Netzwerks kontaktieren. Leider konfigurieren die Domänen-Administratoren die Clients, auf denen die Skripts ausgeführt werden, häufig so, dass sie synchron geschaltet sind und blockiert werden. Dies führt dazu, dass im Falle von Timeouts oder Problemen mit der Serverauthenfizierung der Systemstart und die Anmeldung verzögert werden. Darüberhinaus benötigen solche Skripts mitunter Programme, die viel CPU-, Datenträger- und Speicherressourcen beanspruchen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Neben unserer Arbeit an den eigentlichen Features und Diensten von Windows 7 stellen wir unsern Partnern auch Tools, Testverfahren und Daten zur Verfügung. Diese Tools sind auch für die Enthusiasten unter Ihnen erhältlich. Sie können unsere internen Tools zur Identifizierung und Behebung von Startproblemen als Teil des Windows Performance Toolkits &lt;a href="http://msdn.microsoft.com/en-us/library/cc305187.aspx"&gt;hier&lt;/a&gt; kostenlos herunterladen. Obschon diese Tools für die meisten Benutzer nicht unbedingt geeignet sind, erweisen sie sich doch für einige als sehr nützlich. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Eines der Themen, über das wir bald sprechen möchten und das bereits oft erörtert und kommentiert wurde, ist der Einfluss der zusätzlichen Software, die nach der ersten Installation von Windows installiert wird, auf die Leistung des Systems. Schon allein aufgrund der umfangreichen Software für Windows kann nicht jedes Programm den hohen Qualitätsanforderungen aller Benutzer entsprechen, wobei jedoch die meisten Programme zufriedenstellend sind. Daher muss Microsoft weiterhin den Entwicklern Tools zur Verfügung stellen, mit deren Hilfe sie leistungsfähige Software programmieren können. Ebenso müssen wir den Endbenutzern Tools zur Verfügung stellen, mit denen sie feststellen können, welches Programm die Leistung ihres Systems beeinträchtigt. Auch bei Windows selbst muss die Art und Weise verbessert werden, wie zum einen Programme identifiziert werden können, die die Leistung negativ beeinflussen, und zum anderen der Endbenutzer darauf aufmerksam gemacht wird.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Ein weiterer Beitrag könnte sich mit den Konfigurationsveränderungen befassen, die die Benutzer an ihren Systemen vornehmen. Viele der empfohlenen Veränderungen sind keineswegs nützlich. So haben wir festgestellt, dass die meisten Empfehlungen bezüglich kleiner Änderungen der Registrierung Unsinn sind. Mein Lieblingsirrglaube ist jedoch der folgende: Wenn man mit Live Search nach “ Superfetch auf XP aktivieren” sucht, erhält man zahlreiche Treffer. Nun, ich kann ihnen versichern: es gibt keine Superfetch-Funktionalität bei Windows XP und keinen der auf diesen Sites angeführten Registrierungsschlüssel. Gleiches gilt für viele andere Empfehlungen zu CPU-Zeitplanung, Speicherverwaltung und andere Konfigurationsveränderungen, die die Systemleistung in keiner Weise verbessern.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Startup ist ein Aspekt des Themas „Leistung.“ Wie im vorherigen Beitrag erwähnt, möchten wir die Diskussion dieses Themas fortsetzen. Lassen Sie uns wissen, welche anderen Aspekte Sie gerne eingehender diskutieren möchten.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Michael Fortin&lt;/p&gt;&lt;img src="http://blogs.msdn.com/aggbug.aspx?PostID=9239093" width="1" height="1"&gt;</content><author><name>Steven Sinofsky</name><uri>http://blogs.msdn.com/B8Blog/ProfileUrlRedirect.ashx</uri></author><category term="Perf" scheme="http://blogs.msdn.com/b/e7de/archive/tags/Perf/" /></entry><entry><title>Das Windows 7 Team</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://blogs.msdn.com/b/e7de/archive/2008/08/28/das-windows-7-team.aspx" /><id>http://blogs.msdn.com/b/e7de/archive/2008/08/28/das-windows-7-team.aspx</id><published>2008-08-29T04:54:00Z</published><updated>2008-08-29T04:54:00Z</updated><content type="html">&lt;P&gt;Vielen Dank an alle, die Kommentare zu meinem Blog abgegeben und mir E-Mails geschickt haben. Ich freue mich über die angeregte Diskussion, die wir in Gang gesetzt haben. Seit ich mit diesem Blog begonnen habe, sind die Diskussionen in unseren Gängen spürbar lebhafter geworden. Daher scheint es angebracht, wenn ich als erstes das Windows Development Team vorstelle. Der heutige Beitrag bietet eine Übersicht über das Team, das in diesem Blog vertreten ist.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Bevor ich zur Sache komme, möchte ich kurz darauf eingehen, was Sie von diesem Blog erwarten können. Zunächst einmal ein paar Worte zu den Kommentaren und E-Mails, die ich erhalten habe: es waren eine Menge — den größten Teil des Wochenendes habe ich damit verbracht, diese Mails und Kommentare zu lesen. Es lassen sich bereits einige gemeinsame Themen erkennen. Im Großen und Ganzen war die Reaktion ausgesprochen freundlich, was ich sehr zu schätzen weiß. Am häufigsten kam der Wunsch zum Ausdruck, die Leistung von Windows zu diskutieren, und/oder wie man “Windows einfach schneller machen kann.” Dies ist ein komplexes Thema, und wir werden darauf in den nächsten Monaten recht oft zurückkommen. Daneben gibt es aber auch ganz spezifische Wünsche, die häufig mehrere Aspekte eines ganz bestimmten Problems darstellen. So sagen einige zum Beispiel “Nehmt doch &amp;lt;x&amp;gt; raus” oder “Hört auf, &amp;lt;x&amp;gt; zu machen,” während andere wieder sagen “Egal, was Ihr tut, &amp;lt;x&amp;gt; muss auf jeden Fall bleiben.” Was diesen Blog für mich persönlich so interessant macht ist, dass hier die Gelegenheit besteht, ein Problem in seiner ganzen Vielschichtigkeit zu beleuchten. Selbst so eindeutige Themen wie Leistung erweisen sich als äußerst komplex. So sagen einige, dass die beste Methode, die Bootgeschwindigkeit zu steigern, darin besteht, einen Prozess erst nach Einsetzen der Leerlaufzeit zu starten, während andere wiederum finden, dass diese Verzögerung ihre Arbeit verlangsamt. Wieder andere haben einen Start-Manager vorgeschlagen, wo jeder selbst bestimmen kann, was gestartet wird. All diese Ideen sind es Wert, diskutiert zu werden, und bezeugen gleichzeitig, wie komplex und nuanciert selbst der simpelste Verbesserungsvorschlag ist.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Zweitens möchte ich erwähnen, und das hat Jon und mich sehr überrascht, dass eine Reihe von Leuten die “Authenzität” der Beiträge in Zweifel gezogen haben. Manche haben sogar behauptet, dass die Beiträge von einem “Ghostwriter” stammen oder dass der Blog irgendein Trick ist. Ich gebe diese Beiträge direkt in Windows Live Writer ein und veröffentliche sie selbst, indem ich auf die Maustaste klicke. Dieser Blog ist tatsächlich echt — mit seinen Tippfehlern, inhaltlichen Fehlern und allem, was dazugehört. Es gibt keine Zwischenstufe oder ein Absegnen der Beiträge. Einige aus dem Team werden ihre eigenen Beiträge veröffentlichen, aber stets unter ihren eigenen Namen. Wir benutzen zwar einen gemeinsamen Benutzernamen für alle Beiträge, um die Sicherheit und das geistige Eigentum des Blogs zu gewährleisten, aber die einzelnen Beiträge werden von denen unterzeichnet, die sie veröffentlichen. (Die eingehenden Kommentare werde ich unter meinem MSDN-Namen steven_sinofsky beantworten.)&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Drittens möchte kurz darauf eingehen, wie häufig neue Beitrage veröffentlicht werden und wann wir zu den “Features von Windows 7” kommen? Mit “regelmäßigen” Beiträgen ist gemeint, dass wir keinen Zeitplan oder Veröffentlichungskalender für die Beiträge haben, und wir möchten uns nicht zu einer künstlichen Regelmäßigkeit verpflichten, da dies dem Wesen eines Blogs widerspricht. Wir werden uns an einen ähnlichen Rhythmus halten, wie Sie ihn vom IEBlog bereits kennen. Ganz nebenbei hat mich noch niemand bezichtigt, nicht genug Beiträge zu meinem internen Blog zu liefern. :-)&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Wie im einführenden Beitrag bereits erwähnt, sind wir der Ansicht, dass es sinnvoll ist, über die Technik von Windows 7 (das “Wie”) zu sprechen. Bevor wir jedoch auf das Produkt selbst eingehen (das “Warum” und “Was”), möchten wir die Ingenieure vorstellen, die hinter der Technik stehen. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Darf ich vorstellen: das Team&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Man kann sich das Windows-Team als eine Gruppe oder Einheit vorstellen, bei der von Zeit zu Zeit eine bestimmte Person das Team repräsentiert — vielleicht hat sie bei einer Konferenz einen Vortrag gehalten, ein Buch oder einen Artikel geschrieben, das den Leuten bekannt ist, oder schreibt einen Blog. Bei Microsoft ist das Windows-Produkt in der Tat ein Produkt, an dem das gesamte Unternehmen beteiligt ist. Softwareentwickler aus vielen anderen Gruppen leisten ihren Beitrag dazu. Das eigentliche Windows Engineering Team wird gemeinsam von Jon und mir geleitet. Jon ist Manager des Core Operating Systems Teams — dazu gehören Kernel, Geräte-Infrastruktur, Netzwerke, sowie Entwicklungstools und Entwicklungssystem (sowohl für den Client als auch den Server). Ich selbst gehöre zum Windows Client Experience Team, das unter anderem Shell und Desktop, Grafikanwendungen und Medienunterstützung entwickelt. Ein weiterer bedeutender Teil des Windows-Produkts ist das Windows Media Center, eine Komponente von zentraler Bedeutung. Windows Media Center ist Teil der anderen Anwendungen für TV (IPTV, Extender, usw.).&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Es ist keine geringe Aufgabe, eine Organisationsstruktur für solch ein großes Team aufzubauen. Der wichtigste Aspekt besteht jedoch in der Planung der Aufgaben des Teams. Diese Planung bildet einen integralen Bestandteil bei der Verwirklichung unseres Ziels, die allgemeine Konsistenz und Kohärenz mit Windows 7 zu verbessern. Anstatt also nur von einer großen Organisation oder zwei großen Teams zu sprechen, sollte man eher sagen, dass das Windows 7 Engineering Team aus ungefähr 25 verschiedenen &lt;I&gt;Feature-Teams &lt;/I&gt;besteht.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Ein Feature-Team ist ein Team, das für einen bestimmten Teil von Windows 7 verantwortlich ist — sowohl Code, Features, Qualität, als auch die Entwicklung im Allgemeinen. Die Feature-Teams stehen im Zentrum der Arbeit und der übergreifenden Koordination. Dadurch sind die Teams auch von der Größe her einfacher zu leiten —Feature-Teams können in Besprechungsräumen zusammenkommen, gemeinsam ins Kino gehen und so weiter. Durchschnittlich besteht ein Feature-Team aus 40 Entwicklern, aber meist variiert die Größe der Teams. Bei einem Feature-Team gibt es zwei Aspekte zu beachten: woran das Team arbeitet und was ein Team zu einem Team macht.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Die Feature-Teams von Windows 7 entsprechen in vielerlei Hinsicht den Teilen von Windows, mit denen Sie bereits vertraut sind. Aufgrund der Plattformelemente von Windows haben wir viele Teams, die über mehrere Versionen hinweg relativ unverändert geblieben sind, während andere Teams völlig neu sind oder relative neue Gebiete vertreten, in denen sowohl neuer Code entwickelt als auch an dem Code gearbeitet wird, der die Grundlage des Teams darstellt. Einige Teams arbeiten hauptsächlich für den Server (z.B. die VM-Arbeit), andere wiederum leisten einen wichtigen Beitrag außerhalb von Windows 7 (z.B. Internet Explorer).&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Im Allgemeinen beinhaltet die Arbeit eines Feature-Teams eine Reihe von Windows-übergreifenden Architekturkomponenten und Szenarien. “Feature” ist ein kniffliges Wort, da einige darin ein bestimmtes Element der Benutzeroberfläche sehen, während es für andere eher eine bestimmte Komponente der Architektur (wie etwa TCP/IP) darstellt. Uns ging es darum, ein Gleichgewicht zwischen den verschiedenen Szenarien und der Architektur zu finden, bei dem sowohl sämtliche Szenarien als auch alle wichtigen Bestandteile der Architektur berücksichtigt werden. Was wir vermeiden möchten, ist die Trennung zwischen “Technik” und “Benutzeroberfläche”. Das bedeutet, dass alle Teams für sämtliche Aspekte ihrer Arbeit verantwortlich sind (z.B. ist das Team “Suchen und Organisieren” sowohl für die Entwicklung des Indexers als auch der Benutzeroberfläche der Suche verantwortlich). Zu den wichtigsten Feature-Teams von Windows 7 gehören:&lt;/P&gt;
&lt;UL&gt;
&lt;LI&gt;Applets und Minianwendungen &lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Hilfe- und Unterstützungstechnologien &lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Benutzererfahrung der residententen Programme&lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Kunden- und Anwendungstelemetrie &lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Bereitstellung und Komponentenplattform &lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Desktopgrafik &lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Geräte und Medien&lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Geräte und Speicher &lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Dokumente und Drucken&lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Engineering-System und Tools &lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Dateisystem&lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Suchen und Organisieren&lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Grundlagen&lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Internet Explorer (bis einschließlich IE 8) &lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Internationales Team &lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Kernel &amp;amp; VM &lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Media Center &lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Netzwerk – Residente Programme &lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Netzwerke für Unternehmen &lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Drahtlosnetzwerke &lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Sicherheit&lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Plattform - Benutzeroberfläche&lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Plattform – Windows-Anwendungen &lt;/LI&gt;&lt;/UL&gt;
&lt;P&gt;Ich denke, die meisten dieser Bezeichnungen sind, für den Zweck dieses Blogs, eingängig genug — in zukünftigen Beiträgen werden die Vertreter der einzelnen Teams jeweils erwähnen, zu welchem Team sie gehören. Die obige Übersicht soll Ihnen eine Vorstellung davon geben, in welche Gruppen die Windows-Systeme unterteilt sind, und wie wir die Arbeit an einem umfangreichen Projekt möglichst sinnvoll aufteilen. Natürlich koordinieren wir die Arbeit untereinander über das gesamte Projekt hinweg und entwickeln Team-übergreifende Features. Dies ist eine Arbeitsmethode, die sich für uns bewährt hat, da man häufig den Code in einzelnen Schichten entwickeln möchte, um eine bessere Effizienz und Leistung zu erzielen (sozusagen von unten nach oben), wogegen für den Endbenutzer der Code mehrere Schichten beeinflusst. IT-Professionals hingegen möchten unter Umständen den Desktop von oben nach unten verwalten. Ich gebe zu, dass dies vielleicht zu sehr von der Insiderperspektive her geschrieben ist, da Sie nicht wissen können, wo einige dieser interessanten Dinge “integriert” sind. So ist zum Beispiel die Tablet- und Freihand-Funktionalität Teil des Teams “ Plattform - Benutzeroberfläche”, zusammen mit Spracherkennung, Mehrfingereingabe und Eingabehilfen. Dies liegt in der durch die Architektur bedingten Notwendigkeit begründet, eine gemeinsame Infrastruktur für alle Eingabemechanismen zu schaffen, selbst wenn der Benutzer nicht immer sämtliche Ebenen in Anspruch nimmt. Auf diese Weise können die Entwickler beim Design der APIs für die Eingabeverarbeitung die Vorteile sämtlicher Arten von Benutzerinteraktionen in all den anderen APIs erkennen.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Ein weiterer Aspekt unserer Feature-Teams ist deren Zusammensetzung. Ein Feature-Team setzt sich immer aus den drei zentralen technischen Disziplinen zusammen: &lt;A href="http://blogs.msdn.com/techtalk/archive/2006/02/02/dev-at-microsoft.aspx" mce_href="http://blogs.msdn.com/techtalk/archive/2006/02/02/dev-at-microsoft.aspx"&gt;Software Development Engineers&lt;/A&gt; (SDEs oder “Devs“ – Software-Entwickler), Software Development Engineers im Test (&lt;A href="http://members.microsoft.com/careers/careerpath/technical/softwaretesting.mspx" mce_href="http://members.microsoft.com/careers/careerpath/technical/softwaretesting.mspx"&gt;SDET&lt;/A&gt; oder “Test“ - leider habe ich bis jetzt noch keine externe Stellenbeschreibung verfasst), sowie &lt;A href="http://blogs.msdn.com/techtalk/archive/2005/12/16/504872.aspx" mce_href="http://blogs.msdn.com/techtalk/archive/2005/12/16/504872.aspx"&gt;Programm Manager&lt;/A&gt; (PM). Die Zusammenarbeit dieser drei technischen Disziplinen ist kennzeichnend für Microsoft, eine Tatsache, auf die selbst einige &lt;A href="http://portal.acm.org/citation.cfm?doid=546100" mce_href="http://portal.acm.org/citation.cfm?doid=546100"&gt;Experten&lt;/A&gt; hinweisen. In meinem alten Blog habe ich die Disziplinen “Dev” und “PM” beschrieben. Die Beschreibung können Sie den Links entnehmen (ich muss noch einen ähnlichen Beitrag über SDETs schreiben!).&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Kurz gesagt ist der Dev verantwortlich für die Architektur und den Code, der PM für die Reihe von Features und die Spezifikationen, und Test ist verantwortlich für die Validierung aus der Sicht des Benutzers. Sie alle sind verantwortlich für Qualität und Leistung, und zwar jeweils unter dem Gesichtspunkt ihrer eigenen Disziplin. An jedem Feature arbeiten Devs, Tester und PMs als gleichwertige Mitglieder eines Teams zusammen (sowohl im buchstäblichen als auch im übertragenen Sinn). Dies stellt ein zentrales Gleichgewicht von Expertise und Verantwortlichkeit dar, das gewährleistet, dass wir bei der Entwicklung von Windows 7 einen ausgewogenen Ansatz verfolgen. Von der Organisation her arbeiten die Devs in Dev-Teams, die SDETs in SDET-Teams und die PMs in PM-Teams. Das bedeutet, wir haben die Teams nach “Engineering-Funktionen” eingeteilt. Dies ermöglicht eine Optimierung in zweifacher Hinsicht — einerseits die Konzentration von Expertise sowohl im sachlichen Bereich als auch im Bereich der jeweiligen Disziplin, sowie andererseits die Gewähr, dass wir das Produkt nicht in isolierten Silos entwickeln, sondern stets dessen Gesamtheit im Blick haben.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Wir sehen diese drei Disziplinen als eine Einheit, da unsere Feature-Teams sich jeweils aus &lt;I&gt;n&lt;/I&gt; Entwicklern, &lt;I&gt;n &lt;/I&gt;Testern und &lt;I&gt;1/2n&lt;/I&gt; Programm Managern zusammensetzen. Dieses Verhältnis ist ziemlich konstant in unserer Gruppe. Beim Windows 7-Projekt besteht ein Feature-Team im Durchschnitt ungefähr aus 40 Entwicklern.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Daneben haben wir für das Produkt als Ganzes auch Mitglieder unseres Engineering-Teams, die übergreifend am gesamten Produkt arbeiten:&lt;/P&gt;
&lt;UL&gt;
&lt;LI&gt;&lt;STRONG&gt;Content-Entwicklung&lt;/STRONG&gt; – die technischen Redakteure, die die Onlinehilfe, den Inhalt der Website, SDK-Dokumente und Bereitstellungsdokumentationen verfassen. &lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;&lt;STRONG&gt;Produktplanung&lt;/STRONG&gt; – dieses Team ist verantwortlich für die Marktforschung, die die Grundlage für die Auswahl der Features bilden. Das Produktplanungsteam ist auch für die Koordination unserer Arbeit mit unseren Partnern innerhalb des Ökosystems in Bezug auf Partnerschaft bei Design und Entwicklung eines Releases zuständig. &lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;&lt;STRONG&gt;Produktdesign&lt;/STRONG&gt; – dieses Team entwickelt das übergreifende Interaktionsmodell, die Grafik und das Design für Windows 7.&lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;&lt;STRONG&gt;Forschung und Benutzerfreundlichkeit&lt;/STRONG&gt; – dieses Team erstellt Feld- und Laborstudien, die zeigen, wie bestehende Produkte und geplante Features beim Kunden ankommen.&lt;/LI&gt;&lt;/UL&gt;
&lt;P&gt;Manche sagen, dass das Windows-Team einfach zu groß ist und dass die inzwischen erreichte Größe zu Problemen im Engineering-Bereich führt. Gleichzeitig jedoch weisen viele Kommentare daraufhin, dass es eine bedeutende Nachfrage nach einer umfangreichen Reihe von Features und Veränderungen an Windows gibt. Um Windows zu entwickeln, ist eine bestimmte Anzahl von Leuten erforderlich, denn es handelt sich hier um ein großes Projekt. In meinen Augen ist es unsere Aufgabe, dafür zu sorgen, dass das Windows-Team die richtige Größe hat — dies hört sich nach einem Klischee an, aber das Team darf weder zu groß noch zu klein sein und muss auf effiziente Weise geleitet werden, so dass der Umfang des Teams der Arbeit des Teams entspricht und das Projekt verwirklicht werden kann. Dies erinnert mich an eine Szene aus &lt;I&gt;Amadeus, &lt;/I&gt;wo der Kaiser bemerkt, dass die &lt;I&gt;Hochzeit des Figaro&lt;/I&gt; “zu viele Noten” enthält, wogegen Mozart einwendet “es gibt genau soviele Noten wie notwendig, Eure Majestät, weder zu wenig noch zu viel.” Auf den Vorschlag des Kaisers, doch einige Noten zu streichen, reagiert Mozart mit der einfachen Frage “an welche haben Eure Majestät dabei gedacht?” Die Leute im Team stellen für uns einen Weg dar, die geforderten Feature-Anforderungen umzusetzen und umfassende Szenarien zu entwickeln. Die Herausforderung liegt darin, das richtige Team beisammen zu haben und eine effiziente Organisationsstruktur zu schaffen, um unsere Aufgaben bestmöglich zu erfüllen — weder zu wenig noch zu viel.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Ich habe mir vorgenommen, nicht mehr als vier Seiten zu schreiben, und ich bin am Ende meines heutigen Beitrags angelangt. Die Kommentare sind hochinteressant und helfen uns dabei, zukünftige Beiträge zu gestalten. Ich hoffe, dass dieser Betrag zusätzliche Zusammenhänge aufzeigen wird.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;--Steven&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Veröffentlicht am Montag, 18. August 2008 24:00 in &lt;A href="http://blogs.msdn.com/user/Profile.aspx?UserID=150067" mce_href="http://blogs.msdn.com/user/Profile.aspx?UserID=150067"&gt;e7blog&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;&lt;img src="http://blogs.msdn.com/aggbug.aspx?PostID=9001309" width="1" height="1"&gt;</content><author><name>Steven Sinofsky</name><uri>http://blogs.msdn.com/B8Blog/ProfileUrlRedirect.ashx</uri></author><category term="Team" scheme="http://blogs.msdn.com/b/e7de/archive/tags/Team/" /></entry><entry><title>Windows 7 – Erläuterungen zum Thema Systemleistung</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://blogs.msdn.com/b/e7de/archive/2008/08/27/windows-7-erl-uterungen-zum-thema-systemleistung.aspx" /><id>http://blogs.msdn.com/b/e7de/archive/2008/08/27/windows-7-erl-uterungen-zum-thema-systemleistung.aspx</id><published>2008-08-27T10:48:00Z</published><updated>2008-08-27T10:48:00Z</updated><content type="html">&lt;p&gt;Zum Thema der Leistung von Windows habe ich viele Kommentare und E-Mails erhalten. Es ist ein umfassender Dialog—die Leute möchten (natürlich) eine Verbesserung der Leistung. Wie viele andere Themen, die wir diskutieren werden, beinhaltet dieses Thema, auch wenn es sich hier um eine noch so absolute und messbare Größe zu handeln scheint, eine ganze Reihe von Fragen. Bei dem Ziel, eine Leistung zu erreichen, die sämtlichen Anforderungen gerecht wird, gilt es, viele verschiedene Elemente und notwendige Kompromisse im Auge zu behalten. Wir sind uns bewusst, dass die Leute, selbst wenn wir alle Erwartungen erfüllen, stets mehr von ihrem Windows-PC verlangen (was auch verständlich ist). Aus diesem Grund werden wir uns dieser Aufgabe mit Windows 7 (und IE 8) erneut stellen. Dies ist eine übergreifende Initiative, an der sämtliche Feature-Teams beteiligt sind, und stellt die zentrale Aufgabe eines unserer Feature-Teams (des Fundamentals-Teams) dar. In diesem Beitrag möchte ich den Rahmen für die Diskussion festlegen, damit wir in den folgenden Beiträgen näher auf dieses Thema eingehen können.&amp;#160; In diesem Zusammenhang mögen der Beitrag &lt;u&gt;IE8 Performance&lt;/u&gt; sowie der Artikel über den &lt;a href="http://blogs.msdn.com/controlpanel/blogs/www.microsoft.com/ie8"&gt;Beta 2 Release&lt;/a&gt; von IE 8 von Interesse sein. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Der Begriff „Leistung“ umfasst mehrere Elemente. Er kann sich auf die Geschwindigkeit beziehen, mit der eine bestimmte Anforderung bearbeitet wird. Mit „Leistung“ kann auch gemeint sein, wie viel RAM normalerweise erforderlich ist, oder was für eine CPU die Benutzer benötigen. Es könnte auch die tatsächliche Zeit gemeint sein, die für das Starten eines Programms, den Neustart oder für Standby/Wiederaufnahme erforderlich ist. Man kann die Leistung auch auf die CPU-Aktivität oder Datenträger-Eingabe/Ausgabe-Aktivität (oder ausbleibende Datenträgeraktivität) beziehen. Es kann sogar die Lebensdauer der Batterie damit gemeint sein. Mitunter bedeutet Leistung auch so etwas Banales wie der standardmäßig benötigte Speicherbedarf nach der Installation. All dies sind Maßstäbe für die Messung der Leistung, und sie alle werden im Verlauf der Entwicklung systematisch festgehalten. Mit Hilfe einer ganzen Reihe von Szenarien (davon gibt es Tausende) messen wir die Leistung, und unsere Developer führen unterschiedliche Szenarien aus, je nachdem, ob ihre Analyse mehr in die Tiefe oder in die Breite gehen soll. Im Folgenden sind einige der metrischen Analysen aufgeführt, auf die die uns wir bei der Arbeit an Windows 7 konzentrieren:&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;&lt;b&gt;Speicherbedarf &lt;/b&gt;– Wie viel Speicherbedarf wird bei der Ausführung eines bestimmten Szenarios in Anspruch genommen? Wie Sie wissen, ist man im Bereich Informatik gezwungen, einen Kompromiss zwischen &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Computational_complexity_theory#Time_and_space_complexity"&gt;Zeitersparnis und Speicherkapazität&lt;/a&gt; zu finden, und auch für uns gilt da keine Ausnahme. Wir begegnen diesem Kompromiss recht häufig in Zusammenhang mit Zwischenspeichern, wo wir mehr Speicherkapazität in Anspruch nehmen, um die Leistung zu verbessern oder die Wiederholung eines Rechenvorgangs zu vermeiden. &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;b&gt;CPU-Auslastung &lt;/b&gt;– Es ist klar, dass die modernen Mikroprozessoren eine enorme Rechenleistung darstellen, und mit dem Erscheinen von Mehrfach-CPUs bietet sich mehr Gelegenheit für parallel geschaltete Vorgänge als je zuvor. Diese Ressourcen haben freilich ihren Preis. Daher messen wir die CPU-Auslastung mit Hilfe von Vergleichstests. Im Allgemeinen geht es darum, die CPU-Auslastung so gering wie möglich zu halten, da dies die Leistung bei der gleichzeitigen Benutzung eines Computers durch mehrere Benutzer verbessert und den Stromverbrauch reduziert. &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;b&gt;Datenträger-Eingabe/Ausgabe &lt;/b&gt;– Während sich die Leistung der Festplatten auf bedeutende Weise verbessert hat, müssen wir noch immer alles dafür tun, um die Lese- und Schreibvorgänge (und natürlich das Auslagern) in Windows zu reduzieren. Aufgrund der neuen Solid State Disks, die entschieden andere Eigenschaften besitzen, müssen wir diesem Bereich in Windows 7 besondere Aufmerksamkeit widmen. &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;b&gt;Starten, Herunterfahren, Standby/Wiederaufnahme &lt;/b&gt;– Diese Vorgänge sind bei unserer Arbeit an Windows 7 von zentraler Bedeutung. Wir wissen, dass diese Prozesse nie schnell genug sein können. Hierbei ist unsere Zusammenarbeit mit den PC-und Hardware-Herstellern sehr wichtig, da wir sicherstellen möchten, dass die Zeiten, die wir unseren Labors messen (oder die Leistung, die wir nach einer Neuinstallierung messen) genau so gut sind wie bei einem neu gekauften PC. &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;b&gt;Basissystem &lt;/b&gt;– Wir unternehmen einiges, um das Basissystem zu messen und optimal einzustellen. Dies bedeutet, dass wir die Ressourcenauslastung vor dem Laden zusätzlicher Software festhalten. Dieses System stellt sozusagen die “Grundlage” dar, die den Ausgangspunkt für alle Developer festlegt und die Systemanforderungen für eine angemessene Benutzererfahrung definiert. In diesen Zusammenhang wird häufig gefordert, etwas aus dem Basissystem herauszunehmen und es stattdessen „bei Bedarf“ zur Verfügung zu stellen. In die Untersuchung dieser Wünsche investieren wir einiges an Arbeit. Wir möchten jedoch eine Situation vermeiden, bei der die große Mehrheit von Benutzern gezwungen ist, ein Programm bei Bedarf zu laden, dadurch aber gleichzeitig eine verringerte Leistung bei gewohnten Vorgängen in Kauf nehmen muss. &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;b&gt;Speicherbedarf&lt;/b&gt; – Obwohl der Speicherbedarf des Betriebssystems nicht direkt mit dessen Laufzeitleistung zusammenhängt, sehen viele Benutzer darin einen Indikator für die von ihnen beobachtete Leistung. In Bezug auf diesen Maßstab haben wir uns ein paar ganz bestimmte Ziele gesetzt und werden später näher auf die Details eingehen. Ebenso haben wir vor, \Windows\WinSxS näher zu erläutern, da dies häufiger Gegenstand der Diskussionen auf TechNet und MSDN ist. In diesem Bereich sehen wir anstelle von Kompromissen in Bezug auf die Laufzeit eher Kompromisse in Bezug auf bestimmte Annehmlichkeiten, wenn es um Dinge wie Datenträger-Gerätetreiber, dem angebotenen Umfang der Hilfe, wahlweise zur Verfügung gestellte Windows-Komponenten sowie Diagnostik und Protokolldaten geht.&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;Wir verfügen über eine Reihe von Kriterien, die wir am Ende der Meilensteine unseres Projekts an das Produkt anlegen, bevor wir zur Betaversion übergehen, und wir bringen das Produkt nicht auf den Markt, wenn diese Kriterien nicht weitestgehend erfüllt sind. Manchmal stellen diese Kriterien detailierte Vergleichstests dar (Seitenfehler, Prozessorauslastung, Working Set, Framerates für Spiele), während andere hingegen eher auf bestimmten Szenarien basieren und die Zeit messen, die für die Durchführung einer bestimmten Aufgabe erforderlich ist. (gemessene Zeit, Anzahl der Mausklicks). Wir nehmen diese Messungen an einer Reihe von Hardware-Plattformen vor (32-bit oder 64-bit; 1, 2, 4 GB RAM; 5400 bis 7200 RPM oder Solid State Disks; unterschiedliche Prozessoren etc.). Aufgrund der bei bestimmten Ansätzen der Softwarearchitektur erforderlichen Kompromisse führen wir häufig Code ein, der auf den jeweiligen Hardware-Typ abgestimmt ist, auf dem Windows betrieben wird.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Auf der einen Seite sollte das Thema „Leistung“ relativ einfach darzustellen sein: man benutzt weniger, tut weniger, und hat auch weniger. Solange man von allem weniger hat, sollte die Leistung besser sein. Im Extremfall trifft dies sicherlich zu. Wie wir den Kommentaren entnehmen, ist jedoch das, was der eine Benutzer unbedingt haben möchte, genau das, was ein anderer nicht haben möchte. Dies ist häufig bei den Features der Fall, die einige als “optische Spielereien” bezeichnen — viele der Benutzer wünschen sich, dass die zentrale Benutzeroberfläche durch Animationen und Grafiken aufgelockert wird (“wie bei den Produkten der Konkurrenz”), während andere wiederum sagen, wir sollen „auf die Grafiken verzichten und zu Windows 2000 zurückkehren”. Windows ist enorm flexibel und bietet viele Möglichkeiten, die Benutzererfahrung auf die jeweiligen Bedürfnisse abzustimmen. In diesem Forum wurde oft der Wunsch zum Ausdruck gebracht, bestimmte Versionen von Windows zur Verfügung zu stellen, die auf unterschiedliche Benutzerschichten zugeschnitten sind. Auf der anderen Seite haben wir auch einiges über die Notwendigkeit gehört, die Anzahl der verschiedenen Versionen von Windows zu reduzieren. Unsere Möglichkeiten, all diesen Wünschen gerecht zu werden, sind jedoch begrenzt, wenn wir gleichzeitig eine zuverlässige Plattform zur Verfügung stellen möchten, auf die sich die Benutzer und Entwickler gleichermaßen verlassen können, und die robust und für eine breite Schicht von Benutzern leicht zu handhaben ist. Und doch wird es innerhalb eines bestimmten Kontexts (bei der Benutzung zu Hause oder innerhalb eines Unternehmens, das eine ganz bestimmte Reihe von Programmen ausführt) immer möglich sein, von den Tools zur Anpassung und Verwaltung Gebrauch zu machen, die Windows für die Abstimmung auf die jeweiligen Bedürfnisse bietet. Die Möglichkeit der Entscheidung und Kontrolle darüber, was auf dem PC geschieht, ist von größter Bedeutung für uns, und Sie werden sehen, wie wir uns bei der Arbeit an Windows 7 auf deren Realisierung konzentrieren.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die bei weitem größte Herausforderung bei dem Ziel, eine hervorragende Benutzererfahrung in Bezug auf Leistung zu bieten, liegt darin begründet, dass die Benutzer mit ihren PCs immer mehr tun wollen und mit Recht verlangen, dass dies auf ihrem PC möglich ist, wenn sie nur die entsprechenden Programme hinzufügen. Es stimmt zwar, dass Windows an sich bereits zusätzliche Funktionalität ermöglicht, aber gleichzeitig geben wir uns große Mühe bei der Auswahl der Features, von denen wir uns den größten Nutzen für den Großteil der Benutzer versprechen. Dennoch besteht ein signifikanter Teil unserer Arbeit an Windows 7 darin, für den Benutzer verschiedene Optionen und Möglichkeiten der Kontrolle darüber zu schaffen, welche Art von Software mit Windows zur Verfügung gestellt wird, z.B. welche Standardhandler es für bestimmte Dateitypen und Protokolle gibt, und dadurch eine Plattform zu erstellen, die es für die Endbenutzer einfach macht, ihre Computererfahrung auf ihre persönlichen Bedürfnisse abzustimmen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Zum Schluss möchte ich noch kurz auf das Thema „Realität und ideale Voraussetzungen“ eingehen. Bei der Entwicklung von Windows führen wir unsere Vergleichstests unter Laborvoraussetzungen durch, die es uns gestatten, die Leistung und die Auswirkungen des von uns hinzugefügten Codes zu messen. Ebenso arbeiten wir eng mit den PC-Herstellern zusammen und unterstützen sie bei den Vergleichstests, die sie an den von ihnen ausgelieferten Systemen durchführen. Was die tatsächliche Leistung unseres Systems betrifft, bietet das &lt;a href="http://technet.microsoft.com/de-de/library/cc513944(en-us).aspx"&gt;Microsoft Customer Experience Improvement Program&lt;/a&gt; (anonym, vertraulich, freiwillig) Daten über die unterschiedlichen Geräte. Auf diese Daten werden wir uns in den nächsten Monaten häufig beziehen, da sie Auskunft darüber geben, wie die Dinge wirklich liegen, und wir somit nicht auf einzelne Berichte oder weniger verlässliche Informationsquellen angewiesen sind.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In unserem nächsten Beitrag werden wir auf die Leistung beim Starten und Systemneustart eingehen – angesichts des vorhandenen Interesses werden wir auf das Thema Leistung sicherlich noch häufiger zurückkommen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;--Steven&lt;/p&gt;&lt;img src="http://blogs.msdn.com/aggbug.aspx?PostID=9038233" width="1" height="1"&gt;</content><author><name>Steven Sinofsky</name><uri>http://blogs.msdn.com/B8Blog/ProfileUrlRedirect.ashx</uri></author></entry><entry><title>Die Messung des Umfangs eines Releases</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://blogs.msdn.com/b/e7de/archive/2008/08/24/measuring_5F00_releases.aspx" /><id>http://blogs.msdn.com/b/e7de/archive/2008/08/24/measuring_5F00_releases.aspx</id><published>2008-08-24T22:00:00Z</published><updated>2008-08-24T22:00:00Z</updated><content type="html">Danke für das Feedback das wir von ihnen bekommen haben. Wir freuen uns natürlich darüber, dass ein Großteil davon positiv ist. Ich habe versucht die Emails so gut wie möglich zu beantworten. Zusammen mit Mitarbeitern aus den Arbeitsgruppen haben wir eine Diskussion in den Kommentaren zu dem Blog geführt. Jeder der Teilnehmer hat gute Arbeit geleistet Perspektiven über Gewünschtes und Anforderungen darzustellen. Ich finde es toll diese Emails zu bekommen und die Kommentare zu lesen. Es ist einfach fantastisch. Ich wollte nur sicherstellen dass sich jeder bewusst ist dass ich nicht jedes Email beantworten kann! Wir werden die Kommentare und Emails als Anregung nehmen welche Artikel wir schreiben sollen. Das Team freut sich über die positive Reaktion von allen die uns hier begleiten. Wir wissen dass wir energiegeladene Diskussionen vor uns haben und wir freuen uns darüber dass wir nun damit beginnen können. 
&lt;P&gt;Mit diesem Artikel hoffe ich den Dialog über die Art und Weise, wie wir innerhalb des „Win7 Teams“ denken, fortzusetzen – in einem gewissen Maße das Team auf diese Art zu erweitern und ihnen die Möglichkeit zu geben mehr an der Diskussion teilzunehmen wie wir ein Release planen. Diese Konversation über große und kleine Releases ähnelt sehr der Diskussion die ich mit meinem Chef führe wenn wir mit der Planung beginnen :-) 
&lt;P&gt;Man könnte meinen dass - wenn wir mit der Planung des Releases beginnen – die erste Frage ist, ob der Windows 7 Client ein „großes Release“ sein sollte oder nicht. Die Anführungszeichen rühren daher dass man das nicht wirklich entscheidet und dass es dafür auch nicht wirklich eine einzige Antwort gibt. Die Größe des Releases ist gleichwohl abhängig von der Perspektive über die Leistungsmerkmale als es von den Leistungsmerkmalen selbst. Man könnte gar fragen ob es ein Kompliment ist als „großes Release“ bezeichnet zu werden. Als Ingenieure legen wir am Anfang des Produktplanungsprozesses fest welcher Prozentsatz der Entwickler an dem Release arbeiten werden und über welchen Zeithorizont sich die Entwicklung bewegen soll. Dies führt dazu, dass sich Kunden selbst eine Meinung darüber bilden ob es ein „großes“ Release ist oder nicht – aber natürlich haben wir uns auch eine Meinung darüber gebildet. Auf dem &lt;A href="http://blogs.technet.com/windowsserver/archive/2008/08/18/windows-server-7-aka-windows-server-2008-r2.aspx" mce_href="http://blogs.technet.com/windowsserver/archive/2008/08/18/windows-server-7-aka-windows-server-2008-r2.aspx"&gt;Server Blog&lt;/A&gt; sprachen wir über den Zeitplan und legten auch unsere Meinung offen über das Ausmaß der Releases von Windows 7 Client und Server. 
&lt;P&gt;Unser Ziel ist es ein großartiges Release von Windows 7! 
&lt;P&gt;Über alle Kunden hinweg existiert immer die Perspektive, dass sich ein „großes“ Release dadurch auszeichnet dass alle Leistungsmerkmale für eben diese Kunden von Nutzen sind. Ein kleines Release zeichnet sich dadurch aus dass es „nichts für mich“ hat. Dadurch sollte es ziemlich einfach sein ein großes Release zu planen – man muss nur sicherstellen dass man die exakt richtigen Leistungsmerkmale für jeden Kunden hat (und da Leistung so wichtig ist soll es auch keine Funktionen darüber hinaus haben, selbst wenn andere Leute sie gerne hätten)! Als Ingenieure wissen wir dass ein solcher Design-Prozess unmöglich ist – gerade weil es die Norm ist dass zwei unterschiedliche Kunden exakt das Gegenteil verlangen. Gerade als ich diese Zeilen schreibe erhielt ich zwei Emails nacheinander wo jemand schreibt dass „niemand diesen Touch Screen Nonsens braucht“ und jemand anderer meint dass „(Win7) mehr ausgefeilte und robuste Touch-Fähigkeiten benötigt“. 
&lt;P&gt;Wenn man nur unverlangtes und unstrukturiertes Feedback bekommt sieht man diese Gegensätze ganz besonders. Ich bin mir sicher dass die Leser dies auch an den Blog-Kommentaren bemerken. 
&lt;P&gt;Lassen sie mich das Spektrum an möglichen Release-Umfängen anhand einiger Kundentypen erläutern: Endbenutzer, Entwickler, Partner, IT-Experten und „Beeinflusser“. 
&lt;P&gt;&lt;B&gt;Endbenutzer&lt;/B&gt; sind meist sehr pragmatisch bei ihrer Entscheidung über den Umfang eines Releases. Für den Endbenutzer ist es meist ein großer Schritt wenn sie den Wunsch verspüren den Computer für ein neues Release aufzurüsten oder sich einen neuen Rechner zuzulegen. Wir könnten dies ein „großes“ Release bezeichnen. Ziemlich einfach - ein „großes“ Release ist gut für jeden Beteiligten. Auf der anderen Seite kann man sich auch vorstellen, dass ein Release wirklich „cool“ ist und dass es Leute gerne kaufen möchten, die Anforderungen an Speicher oder neue Treiber jedoch hoch sind oder man neue Hardware benötigt um alle Möglichkeiten auszureizen. Unter diesem Aspekt kann ein großes Release ein wenig an Attraktivität verlieren, da es einiges an Aufwand erfordert. Natürlich wissen wir, was Endbenutzer fordern: dass alle ihre Wunsch-Features auf ihrer Wunsch-Hardware funktionieren – denn dann ist es ein tolles Produkt das man haben muss (ob es ein großes Release ist oder nicht). 
&lt;P&gt;&lt;B&gt;Entwickler&lt;/B&gt; sehen ein Release unter einem anderem Blickwinkel. Natürlich ist es für Entwickler ein großes Release wenn neue Programmierschnittstellen (APIs) und Funktionen zur Verfügung stehen, die in ihrer Software Anwendung finden – wiederum ziemlich einfach. Es könnte auch der Fall sein, dass ein vorheriges Release viele neue APIs anbot und dass Entwickler sich gerade erst damit vertraut machen. Dann wollen Entwickler nur eine Vervollständigung dieser APIs und vielleicht Geschwindigkeitsverbesserungen. So könnte man meinen dass ein erstes Release ein „großes“ und ein nachfolgendes zweites Release ein „kleines“ ist. Wenn man aber die Geschichte von Softwareprodukten betrachtet, sieht man, dass diese „kleinen“ sich sehr oft zu großen Releases entwickeln – Windows 3.1, Office 4.2, selbst Windows XP SP2. In jedem dieser Fälle wandten sich die Entwickler diesen „kleinen“ Releases zu, aber aus dem Blickwinkel des Marktes waren dies „große“. Der Grund warum Entwickler diese neuen APIs nutzen wollen ist, dass sie ihre Produkte von anderen unterscheidbar machen wollen oder dass sie ihr Spezialwissen einsetzen wollen – und nicht weil sie diese APIs „einfach so“ verwenden wollen. In diesem Sinne kann ein Release für einen ISV ein großes sein wenn es dazu führt, dass genug Ressourcen zur Verfügung stehen um auf neue APIs zu setzen weil sie sich auf Dinge konzentrieren können die für sie wichtig sind. 
&lt;P&gt;&lt;B&gt;Partner&lt;/B&gt; repräsentieren ein breites Spektrum an Leuten die PCs bauen, Hardware entwerfen und die Infrastruktur schaffen, die wir als das Ökosystem sehen an dem Windows teilnimmt. Partner sehen ein Release als „groß“, wenn es neue Möglichkeiten schafft und deshalb meist mit viel Veränderung verbunden ist und das Feld öffnet neue Hardware und Infrastruktur an Kunden auszuliefern. Auf der anderen Seite werden Inkompatibilitäten meist unter einem negativen Blickwinkel gesehen, da Partner bereits Geliefertes ändern müssen um es mit dem neuen Release kompatibel zu machen und sich nicht mit neuen Projekten auseinander setzen können. Wenn sich Partner – aus einer Vielzahl an Gründen – dafür entscheiden, diese Arbeit nicht zu tun, kann das Release aus einem Mangel an Unterstützung des Ökosystems als „kleines“ wahrgenommen werden. So kann eine große Veränderung wiederum unter dem Aspekt eines „kleinen“ und eines „großen“ Releases betrachtet werden. 
&lt;P&gt;&lt;B&gt;IT-Experten&lt;/B&gt; werden oft als von Natur aus konservativ charakterisiert und nehmen deshalb zu Veränderungen oft eine negative Haltung ein. Da sich ihre Rolle auf betriebswirtschaftliche Aspekte konzentriert wird die Evaluierung von Softwareprodukten immer unter der Linse von Rentabilität betrachtet. Für einen IT-Experten ist ein „großes“ Release eines, das zu signifikanter wirtschaftlicher Wertschöpfung führt. Diese Wertschöpfung kann beispielhaft als eine signifikante Investition im Management der Software verstanden werden. Für Endbenutzer oder Entwickler jedoch könnten die gleichen Leistungsmerkmale uninteressant sein und in keiner Weise als „großes“ oder „kleines“ Release tituliert werden. 
&lt;P&gt;&lt;B&gt;Beeinflusser&lt;/B&gt; sind jene Personen, deren Geschäft es ist Beratung, Analyse und unterschiedliche Blickwinkel zu unserer Software anzubieten. Diese Personen messen ein Release oft am Umfang der Veränderungen. Große Veränderungen bedeuten ein großes Release. Eine große Veränderung kann z.B. ein Architekturwechsel sein wie z.B. der Wechsel von Windows 9x auf Windows 2000 – obwohl beide Produkte gleich aussahen, gab es viel über Veränderungen unter der Oberfläche zu berichten. Für Analysten war es damit definitiv ein großes Release. Große Veränderungen können auch mit der Benutzeroberfläche verbunden sein, da diese einfach wahrzunehmen sind und damit für viel Diskussion sorgen. „Groß“ für jede dieser Veränderungen kann aber als wenig positiv gewertet werden, da Architekturänderungen potenziell Inkompatibilität bedeuten können. Neue Benutzeroberfläche bedeutet Lernbedarf und Abschied von Bekanntem. 
&lt;P&gt;Wir haben viele Kommentare bekommen und ich habe viele Emails erhalten die sich mit der Architekturänderung von Windows als Symbol eines großen Releases befassen. Wir haben auch viel Feedback darüber erhalten, dass ein Release dann groß“ ist wenn es Vergangenes nicht mehr unterstützt. Generalisierend kann man sagen, dass Leute oft annehmen, dass eine Veränderung der Architektur zu verbesserter Geschwindigkeit oder geringerem Speicherverbrauch führt. Solche Vergleiche sind immer schwierig, da sie den Status-Quo mit einer Version vergleichen, in der wir alle bekannten Probleme behoben haben, aber noch nicht wissen welche Probleme wir geschaffen haben oder welche Dinge nicht mehr funktionieren. So anstatt ein großes Release relativ an der Implementierung zu messen macht es glaube ich mehr Sinn, den Erfolg eines Releases relativ am Nutzen der wie auch immer gewählten Implementierung zu bewerten. Wir werden diesen Teil der Diskussion definitiv weiterführen – hier gibt es großen Bedarf an Dialog. 
&lt;P&gt;Es ist wichtig die richtige Balance zu finden. Wir können große Veränderungen für alle Kunden durchführen wenn wir die Betroffenen ausreichend vorbereiten. Wir können auch durch kleine Veränderungen große Wirkung erzielen, wenn es die richtigen Veränderungen zur richtigen Zeit sind, und diese werden über längere Zeit als großes Release wahrgenommen. 
&lt;P&gt;Wir haben über Timing und die Art und Weise wie wir ein Team strukturieren gesprochen, so werden sie ein Gefühl dafür haben über die „Inputs“ des Projektes. Wenn wir gut genug zugehört und unsere Anstrengungen korrekt fokussiert haben, dann wird jedes Kundensegment Dinge finden die das Release attraktiv machen. Und wenn wir gut über das Produkt kommunizieren, dann können sogar Dinge, die als „Problem“ wahrgenommen werden könnten, in einem breiteren Kontext des Ökosystems – wo jeder kollektiv davon profitiert wenn einige signifikant profitieren – erscheinen. 
&lt;P&gt;Aus unserer Perspektive haben wir unser vollständiges Engineering-Team und einen umfangreichen Zeitplan eingesetzt um das Windows 7 Client Betriebssystem in die Realität umzusetzen. Damit ist dies – nach jeder Definition – ein großes Projekt. Wir haben die Absicht dass Windows 7 ein großartiges Release wird. 
&lt;P&gt;Ich hoffe, dass ihnen dies geholfen hat zu sehen, dass Perspektive alles ist wenn es für den Kunden jeglichen Typs darauf ankommt zu entscheiden, wie groß ein Release nun wirklich ist. 
&lt;P&gt;---Steven &lt;/P&gt;&lt;div style="clear:both;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://blogs.msdn.com/aggbug.aspx?PostID=8893156" width="1" height="1"&gt;</content><author><name>Steven Sinofsky</name><uri>http://blogs.msdn.com/B8Blog/ProfileUrlRedirect.ashx</uri></author></entry><entry><title>Willkommen bei unserem Blog “Die Technik von Windows 7“</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://blogs.msdn.com/b/e7de/archive/2008/08/22/willkommen-bei-unserem-blog-die-technik-von-windows-7.aspx" /><id>http://blogs.msdn.com/b/e7de/archive/2008/08/22/willkommen-bei-unserem-blog-die-technik-von-windows-7.aspx</id><published>2008-08-22T20:17:00Z</published><updated>2008-08-22T20:17:00Z</updated><content type="html">&lt;p&gt;Willkommen beim ersten Beitrag zu einem neuen Microsoft-Blog— dem Blog „Die Technik von Windows 7“ („Engineering Windows 7“), oder abgekürzt „E7.“ Die Beiträge zu E7 stammen von den beiden Senior Engineering Managern für Windows 7, &lt;a href="http://www.microsoft.com/presspass/exec/devaan/"&gt;Jon DeVaan&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.microsoft.com/presspass/exec/ssinofsky/"&gt;Steven Sinofsky&lt;/a&gt;. Jon und Steven werden, gemeinsam mit anderen Mitgliedern des Engineering Teams, Beiträge und Kommentare veröffentlichen und sich aktiv am Blog beteiligen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Beginnend mit diesem ersten Beitrag werden wir uns damit auseinandersetzen, was das „Windows 7”- Projekt bedeutet. Es ist uns bewusst, dass es tausende von Fragen über die Einzelheiten des Projekts gibt, und dass Sie wissen möchten, was von dem nächsten großen Release von Windows zu erwarten ist. Sie dürfen uns glauben, dass wir begeistert sind, über dieses neue Release schreiben zu können. Seit Windows Vista vor achtzehn Monaten auf den Markt gekommen ist, hat das Engineering Team sich in seiner Arbeit fast ausschließlich auf das neue Windows-Produkt konzentriert.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Dieser Blog richtet sich an die Enthusiasten, Blogger und all jene, die die Entwicklung von Windows mit Interesse verfolgen. Mit dem Blog möchten wir die Diskussion darüber eröffnen, &lt;i&gt;wie&lt;/i&gt; wir an die Arbeit an Windows 7 herangehen. Windows weist sämtliche Herausforderungen auf, die mit einem großangelegten Softwareprojekt verbunden sind—die Auswahl der Features, deren Design, die Entwicklung sowie die hohen Qualitätsanforderungen, die wir an das Release stellen. Darüberhinaus stellt Windows eine weitere Herausforderung dar: das Produkt hat einen außergewöhnlich unterschiedlichen Benutzerkreis zufriedenzustellen. Dies bringt, sowohl für das Team als auch für jeden einzelnen Mitarbeiter, eine große Verantwortung mit sich.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wir sind fest davon überzeugt, dass zum Erfolg von Windows 7 eine offene und aufrichtige Diskussion zwischen uns und unseren Lesern darüber gehört, wie wir diesen verschiedenen Interessen gerecht werden und ein so umfangreiches Produkt wie Windows auf den Markt bringen können. Dieser Blog soll dazu dienen, einen solchen Dialog zu ermöglichen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Zur Planung eines Produkts wie Windows gehört die systematische Analyse der Bedürfnisse und Anforderungen sämtlicher Benutzersegmente. In Bezug auf die Planung des Releases arbeiten wir bereits seit Beginn des Projekts mit Vertretern unterschiedlicher Benutzergruppen und Partner zusammen (darunter PC-Hersteller, Hardware-Entwickler, Unternehmen, Entwickler und viele andere Gruppen). Ebenso halten wir durch telemetrische Datenerfassung (Customer Experience Improvement Program), Usability-Analysen und andere Studien die Erfahrungen unserer Endbenutzer fest. In einem unserer zukünftigen Beiträge werden wir auf die verschiedenen Arten eingehen, wie wir aus der Erfahrung unserer Kunden lernen, und auf welche Weise unsere Analysen das Release beeinflussen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In diesem Herbst finden zwei wichtige Veranstaltungen für Entwickler und unsere Partner in unserem gesamten Ökosystem statt: Die Professional Developers Conference (&lt;a href="http://www.microsoft.com/pdc"&gt;PDC&lt;/a&gt; – Konferenz für Professionelle Entwickler) am 27. Oktober und die Windows Hardware Engineering Conference (&lt;a href="http://www.microsoft.com/winhec"&gt;WinHEC&lt;/a&gt; – Konferenz für Windows Hardwareentwicklung) in der darauffolgenden Woche stellen die beiden ersten Veranstaltungen dar, bei denen wir erstmals detailierte technische Informationen zu Windows 7 präsentieren. Dieser Blog wird in den nächsten zwei Monaten und darüber hinaus bis zum Release in regelmäßigen Beiträgen über die Entwicklung dieses Releases Blicke hinter die Kulissen bieten sowie Zusammenhänge darstellen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Was uns auf die Idee zu diesem Blog gebracht hat, waren die zahlreichen Diskussionen in anderen Blogs darüber, was wir bei Microsoft damit bezwecken, wenn wir mit unseren Äußerungen über Windows 7 etwas zurückhaltend sind (manche werden dies als eine bedeutungsvolle Untertreibung betrachten). Wir alle in unserem Team haben sicherlich einige wichtige Lektionen in Bezug auf solche ‚Mitteilungen” gelernt und gesehen, wie leicht es ist, sich zu Aussagen über die neuen Features hinreißen zu lassen, bevor man ein klares Verständnis davon hat. In Bezug auf Windows 7 und unsere Äußerungen vor dem Release möchten wir sicherstellen, dass wir wissen, wovon wir reden. Wie gesagt sind wir uns der Verantwortung bewusst, dafür zu sorgen, dass wir keine vorläufigen Prioritäten hervorheben, über Änderungen an der Ressourcenverteilungen sprechen, oder Verwirrung in Bezug auf unsere Strategie unter den Zehntausenden von Partnern und Kunden stiften, denen die Entwicklung von Windows am Herzen liegt und die viel darin investiert haben.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Verbunden mit dem Thema der Mitteilungen zum Release ist der Wunsch, dafür zu sorgen, dass wir keine Erwartungen wecken, die der Release letztlich enttäuschen wird—Features, die nicht verwirklicht werden können, Behauptungen, die sich als unhaltbar erweisen, oder verbindliche Aussagen zu Unterstützung und Support, die sich als nicht zutreffend erweisen. Gleich zu Anfang unserer Arbeit an der Entwicklung von Windows 7 haben wir uns als Team vorgenommen, nur das zu versprechen, was wir auch erfüllen können. Das ist unser Ziel—Sie an dem teilhaben zu lassen, was wir uns vorgenommen haben sowie unsere Gründe dafür zu erläutern und zum angekündigten Termin mit einem Release herauszukommen, der Ihren hohen Anforderungen an die Qualität gerecht wird.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wir haben große Erwartungen an diesen Blog. Als aktive Teilnehmer an den internen Microsoftblogs freuen wir uns darauf, unsere Aufmerksamkeit und Energie der Blog-Community außerhalb von Microsoft zuzuwenden. Wir sind wohlvertraut mit dem Prozess des Bloggens und glauben, dass wir viel Spaß haben und aufschlussreiche Informationen liefern, aber auch einige Fehler machen werden. Wir sind uns bewusst, dass wir manches vielleicht missverständlich darstellen werden, oder dass das, was wir sagen, vielleicht anders ankommt als beabsichtigt. Darüber machen wir uns keine Sorgen. Wir möchten nur, dass der Dialog auf gegenseitigem Respekt sowie dem gemeinsamen Wunsch basiert, Windows 7 zu einem großen Release zu machen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wir haben vor, „regelmäßige“ Beiträge zu liefern. Wir werden die Kommentare verfolgen und ganz bestimmt auch eigene Kommentare abgeben sowie gegebenenfalls in weiteren Beiträgen auf die angeschnittenen Themen zurückkommen. Wir werden dafür sorgen, dass die Mitglieder des Entwicklungsteams von Windows sich vorstellen. Obwohl wir den Dialog in aller Öffentlichkeit führen möchten, können Sie Ihre E-Mails auch direkt an &lt;a href="mailto:steven.sinofsky@microsoft.com"&gt;steven.sinofsky@microsoft.com&lt;/a&gt; senden, wenn Sie möchten, besonders wenn Sie Themen vorschlagen möchten, auf die wir in diesem Blog eingehen sollten.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Damit schließen wir den Beitrag ab, der Sie bei diesem Blog willkommen heißt, und laden Sie ein, den Blog weiterzuverfolgen und am Dialog über die Technik von Windows 7 teilzunehmen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Steven und Jon&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Zum Schluss möchten wir Sie noch auf die Versionen dieses Blogs in anderen Sprachen hinweisen, die Sie mittels der Links auf der Navigationsfläche einsehen können. Diese Übersetzungen unserer Beiträge stammen ebenfalls von Mitgliedern unseres Entwicklungsteams, und wir würden uns freuen, wenn auch auf diesen Sites ein Dialog zustande kommt. Ausgehend vom Feedback, das wir erhalten, werden wir die Liste der Sprachen, in denen der Blog zur Verfügung steht, erweitern.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://blogs.msdn.com/aggbug.aspx?PostID=9138211" width="1" height="1"&gt;</content><author><name>Steven Sinofsky</name><uri>http://blogs.msdn.com/B8Blog/ProfileUrlRedirect.ashx</uri></author><category term="e7blog" scheme="http://blogs.msdn.com/b/e7de/archive/tags/e7blog/" /></entry></feed>