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    Bessere Berufschancen durch zertifiziertes IT-Wissen

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    Microsoft Zertifizierungen sind eine optimale Möglichkeit, IT-Fachkräfte nach aktuellen und praktisch relevanten Anforderungsprofilen auszubilden. Daher sollten Schüler schon während ihrer Ausbildung auf die Arbeit damit vorbereitet werden. Doch wenn es um die Vermittlung von IT-Kenntnissen geht, stehen Schulen und Lehrer heute vor zahlreichen Herausforderungen. Einerseits müssen sie, um ihre Schüler optimal auf ihr späteres Berufsleben vorzubereiten, IT Kenntnisse lehren, die mit den Anforderungen und Trends der Industrie Schritt halten. Andererseits haben sie nicht immer ausreichend Budget und Zeit, um ihre eigenen Kenntnisse und die Lehrpläne aktuell zu halten. Damit eine gute IT-Ausbildung für die Schulen erschwinglich bleibt, unterstützt Microsoft Bildungseinrichtungen mit dem IT-Academy Programm.

    Ziel des Programms ist es, den Institutionen das nötige Fachwissen und die Materialien zur Verfügung zu stellen, mit dem sie die Lernenden auf ihre späteren Berufe vorbereiten können. Zu diesem Zweck versorgt Microsoft die Bildungseinrichtungen mit günstiger Software und fördert die Ausbildung von Lehrkräften zum Beispiel in Form von verschiedenen Zertifizierungslehrgängen.

    Die Microsoft Zertifizierungen

    Microsoft Zertifizierungen sind für die meisten Microsoft-Technologien verfügbar. Microsoft unterscheidet zwischen Anwenderzertifizierung, wie bspw. dem Microsoft Office Specialist und Professional Zertifizierung, wie dem Certified IT Professional. Die Anwenderzertifikate sind v.a. für die Schüler kaufmännischer Bildungsgänge aber auch für alle Schüler des (beruflichen) Gymnasiums interessant. Die Nutzung der von Microsoft empfohlenen Lernpläne unterstützt Lehrer und Schüler bei der gezielten Vorbereitung auf die praxisnahe Prüfung. Schülerinnen und Schüler erhalten mit dem Zertifikat "Microsoft Office Specialist„ einen international anerkannten Nachweis ihrer Fähigkeiten, roduktiv und professionell mit den Microsoft Office Produkten arbeiten zu können. Darüber hinaus zeigt der Schüler / die Schülerin auch die Fähigkeit, sich gezielt mit einem beruflich relevanten Thema, außerhalb des „Standards“ auseinandergesetzt zu haben, was die Einstellungschancen für einen Ausbildungsplatz und eine Arbeitsstelle durchaus erhöhen kann. 

    Neben den Anwenderzertifikaten gibt es die Zertifikate für IT-Professionals und Entwickler. Sie bieten unterschiedliche, aufeinander aufbauende Niveaus. Angefangen vom Einsteigerzertifikat MTA (Microsoft Technology Associate) bis hin zum Expertenzertifikat MCA (Microsoft Certified Architect). Die Microsoft Zertifizierungen sind speziell darauf ausgerichtet, spezifische Kompetenzen zu reflektieren –vom Basiswissen über die Professional-Ebene bis zur ausgeprägten Expertise. Sie vereinfachen es IT-Experten, ihre Qualifikationen auf dem Arbeitsmarkt zu bescheinigen.

             

    Weitere Informationen unter:

    http://www.microsoft.com/germany/learning/zertifizierung/default.mspx

    http://www.microsoftitacademy.com

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    High-Performance Computing in der Forschung auf der Windows Azure Plattform

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    An Universitäten oder in Forschungseinrichtungen verwenden Wissenschaftler für ihre Forschungsarbeiten anspruchsvolle Anwendungen aus dem Bereich des technisch-naturwissenschaftlichen Rechnens. Dafür müssen sich Projektteams um teure Kapazität an den HPC Clustern im eigenen Rechenzentrum bemühen. Die notwendigen Budgets oder Rechenkapazitäten sind jedoch nicht immer ausreichend verfügbar. Eine gute Möglichkeit bietet hier Cloud Computing. Denn damit können Rechenleistungen, Software und Speicherkapazitäten auf Datenbanken individuell und flexibel über das Internet „gemietet“ werden – und zwar genau für den Zeitraum, für den der Nutzer sie real benötigt.

    Mit Windows Azure bietet Microsoft eine offene Cloud-Plattform an, die das schnelle Erstellen, Bereitstellen und Verwalten von Anwendungen in einem globalen Netzwerk von Rechenzentren ermöglicht, die von Microsoft verwaltet werden. Anwendungen können mithilfe beliebiger Programmiersprachen, Tools oder Frameworks erstellt werden. Die Rechenkapazität in Windows Azure skaliert beliebig und in kürzester Zeit.

    Wie kann diese Plattform nun für die Forschungsarbeit von Wissenschaftlern eingesetzt werden? Das Beispiel des Fraunhofer Instituts für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI zeigt, wie dies gelingen kann: das Fraunhofer Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI ist ein führendes Forschungsinstitut für Computersimulation und Optimierung sowie für Informationsextraktion aus großen Datenbeständen. Das Institut  modelliert und optimiert industrielle Anwendungen, entwickelt Software und Services für Produktentwurf, Prozessentwicklung und Produktion, und bietet Berechnungen auf Hochleistungscomputern. Ziel dabei sind kürzere  Entwicklungszeiten, kostengünstigere Experimente und optimierte Verfahrensabläufe. Einer der Schlüsselbereiche, in dem das  Fraunhofer Institut  HPC erforscht, ist die Simulation und Optimierung der Verpackung von Produkten in Container oder Verpackungen. Die Lösung, die das FhI SCAI erarbeitet hat, heißt „PackAssistant

    Microsoft Corporation und das Fraunhofer Institut  haben nun ein Forschungsprojekt aufgesetzt, das die Schüttgutsimulation aus PackAssistant inklusive dem 3D User Interface nach Windows Azure portiert. Die Ergebnisse der Forschungsarbeit  werden bis Mitte 2012 verfügbar sein und  aufzeigen, wie die Windows Azure Plattform in solch einem Umfeld genutzt werden kann. Wir werden hier auch in Zukunft über Neuigkeiten aus dem Projekt berichten.

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    Die Didacta 2012

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    Ein neues Jahr. Und schon sind wir wieder mitten in der Vorbereitung für die ersten großen Veranstaltungen für den Bildungsbereich. So bereiten wir uns gerade auf die Didacta vor, die in
    der Zeit vom 14.-18. Februar in Hannover stattfinden wird.

    Wie immer ist die  Didacta als größte Bildungsmesse Europas ein wesentlicher Meilenstein, wenn es darum geht zu erfahren, was es Neues gibt, wie und wohin sich der Bildungsmarkt entwickelt, was ich Lehrer oder Leiter an
    Ideen mitnehmen kann und was bei mir in der Schule umsetzbar ist oder auch nicht.

    In diesem Jahr werden wir übrigens keinen eigenen Microsoft Stand haben, sondern gemeinsam mit anderen Partnern auf der Standfläche des „Bündnis für Bildung“ (Halle 23, C22) zu finden sein. Als Gründungsmitglied freuen wir uns darauf, eine ganze Palette an Lösungen gemeinsam mit den anderen Gründungmitgliedern zu zeigen. Microsoft wird dabei unter dem Motto „Vernetzte Bildung“ folgende Schwerpunkte fokussieren:

    - vernetztes Lernen in der Wissensgesellschaft ermöglichen

    - Angebote integrativer Lösungen für alle Endgeräte: PC, Laptop, Tablets, Phones

    -  Lösungen für alle Betreibermodelle und Möglichkeiten: Nutzung vor Ort, in der Private Cloud und/oder in der Public Cloud

     Spannende Themen, denn längst ist IT in der Schule kein Fremdwort mehr. Und dass man mit Office deutlich mehr tun kann als Texte schreiben oder ein Spreadsheet füllen, hat sich auch längst herumgesprochen. Deshalb wollen wir konkreter werden: der Einsatz von Office im Unterricht (oder auch Office 365 als Cloud Lösung) kommt dabei genauso zur Sprache wie OneNote oder – für Projektarbeit – der Einsatz des MultiPoint Servers. Wissen Sie, was Sie damit alles tun können? Nein? Ein Grund mehr, uns zu besuchen! :-)

    Ebenso spannend sind die kostenlosen Angebote… World Wide Telescope, Kodu, Photosynth, Mathematics … durch die Bank recht nützliche Sachen für den Unterricht, aber auch danach.

     Ok, bevor wir hier schon zu viel verraten, sei einfach gesagt, dass es ein breites Spektrum von Lösungen auf Sie wartet, das wir ab dem 14.2. in Hannover präsentieren werden.
    Wir freuen uns auf Sie!

     PS: und für die Lehrer haben wir noch ein besonderes Bonbon … es wird täglich sehr interessante Fortbildungsveranstaltungen geben, in denen eine gelungene Integration von IT in der Schule und ganzheitliches Lernen mit Medien vorgestellt werden.

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    Tagebuch: meine Eindrücke bei Microsoft, Teil 7 - Auf Wiedersehen

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    Köln, 9 Uhr morgens im RheinauArtOffice. Heute ist mein letzter Tag als Praktikantin bei Microsoft. Fast vier Monate sind es her als ich hier angefangen und meinen ersten Blogeintrag geschrieben habe. Ich hoffe euch haben meine Blogeinträge gefallen und dass ihr euch ein Bild davon machen konntet wie es hier bei Microsoft in Köln aussieht.

     

    Zum Schluss haben ich noch ein Video für euch, wo ich in einem kurzen Interview von meinen Erfahrungen berichte und erzähle wie es nun bei mir weitergeht.  

     

    Ich hatte wirklich eine tolle Zeit hier und ein Riesen-Glück mit solch einem coolen Team arbeiten zu dürfen. Ich bedanke mich ganz herzlich bei denen, die mich in den letzten Monaten unterstützt haben!

     

    Viel Spaß mit dem Video und wer weiß, vielleicht hört ihr in Zukunft noch was von mir ;)

     

     

    Meryem  

    Click here to play this video

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    Kennt ihr die Learning Suite?

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    Da bin ich mal wieder mit einem neuen Blogeintrag!

    In den vergangenen Tagen hatte ich die Aufgabe, Informationen über die Learning Suite auf den neusten Stand zu bringen. Es wird im Moment nämlich an einer neuen Auflage gearbeitet, die direkt zum Download bereit stehen soll. Die CD-ROM Zeiten sind schon bald Vergangenheit! :)

     

    Die Learning Suite ist kostenlos und eignet sehr gut für alle möglichen Dinge im Unterricht oder auch zu Hause. Kurz gesagt sind das add-ons und kleine Programme, die das Leben vereinfachen. Sowohl
    individuelles Arbeiten als auch Zusammenarbeit. Aufgeteilt ist die Learning Suite in 4 Themengruppen - Kommunikation, Kreativität, Forschung und Technik - und hat man eine gute Übersicht der Anwendungen. Vielleicht erinnert sich der Eine oder die Andere: Microsoft hat die alte version der Learning Suite schon auf der letzten Didacta verteilt (und sie ist weggegangen wie warme Semmeln, habe ich mir sagen lassen).

    Aber was ist dabei? Hier sind ein paar Beispiele: nehmen wir mal den Microsoft Rechner Plus. Diese App ermöglicht zum Beispiel Maßeinheiten und Währungen zu konvertieren und enthält alle mathematischen Funktionen des Microsoft Rechners. Echt nützlich.

    Oder habt ihr schon mal von Photosynth gehört? Damit kann man aus mehreren Fotos 3D Synths oder Panoramas erstellen. Cool. Das solltet ihr mal ausprobieren.

    Oder Microsoft AutoCollage, das aus mehreren Einzelbildern in wenigen Klicks tolle Fotocollagen macht. Oder das Worlwide Telescope, das Chemie Add-in für Word, oder, oder, oder ...

     

    Wer neugierig geworden ist: in Kürze wird es einen link auf den Webseiten von Microsoft Bildung geben, der euch die Möglichkeit geben wird, einzelne oder alle Apps herunterzuladen. Der grösste Teil wird in in deutsch verfügbar sein.

    Also, viel Spass damit  und bis zum nächsten Eintrag.

     

    Lieben Gruß

    Meryem

     

     

     

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    Tagebuch: meine Eindrücke von Microsoft - Teil 6

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    Ich berichte hin und wieder mal von meinen Erfahrungen und Eindrücke die ich bei Microsoft sammeln konnte und hoffe euch bisher einen kleinen Einblick in die Microsoftwelt verschafft zu haben. Ich gehe davon aus, dass viele sich fragen, wie es hier bei Microsoft in Köln aussieht. Deshalb gibt es diesmal zum Blogeintrag auch ein Video. Das Video zeigt eine kurze slideshow vom RheinauArtOffice Gebäude und von der Microsoft Geschäftsstelle in Köln.

     

    Ich sollte vielleicht auch erwähnen, dass die Bilder direkt nach dem Umbau entstanden sind. Also nicht wundern warum die Büroräume noch leer sind. Inzwischen ist fast alles fertig und die Anzahl der Kollegen im Büro ist drastisch gestiegen.

     

    Bis zum nächsten Eintrag!

     

     

    Meryem

    Format: wmv
    Duration: 1:30

  • Der deutsche Education Blog

    Tagebuch: Meine Eindrücke von Microsoft - Teil 5

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    Vor einiger Zeit durfte ich mir eine Woche lang einen Einblick in die Partnerbetreuung verschaffen. Das war eine nette Abwechslung und sehr Informationsreich.

     

    Ich hatte das Glück, mit zwei New Hires an zwei Produktübersichten teilzunehmen. Weil ich einige Microsoft Produkte noch nicht genau kannte, hat mir das viel gebracht. 

     

    Das Beste an der ganzen Woche war aber, dass ich mit auf eine Infoveranstaltung im Phantasialand durfte. Ich wurde gefragt, ob ich nicht Lust hätte an einer Infoveranstaltung von einem der Microsoft Partner teilzunehmen. Weil der Partner sein 30 jähriges Jubiläum feierte, wollten sie es mit der Infoveranstaltung zusammenlegen und es ein wenig interessanter gestalten. Als ich dann erfahren habe, dass die Veranstaltung im Phantasialand stattfindet, wollte ich auf jeden Fall mit. Da muss man mich nicht zweimal fragen :) .

    Die Veranstaltung fand in einem Hotel im afrikanischen Stil statt. Die Location war zwar ungewöhnlich, aber ich war begeistert. Direkt neben dem Veranstaltungsraum war eine Achterbahn. Deshalb haben wir ab und zu auch Gekreische hören müssen, aber das hat nicht wirklich gestört. Es war eher lustig und lockerte die Stimmung auf. Ich finde das ist eine sehr gute Idee, Business noch interessanter zu gestalten.

     

    Insgesamt war es eine tolle Woche und ich habe sehr viel mitnehmen können.

    Ich möchte mich deshalb nochmal bei Anika und Torben bedanken! :)

     

    Bis zum nächsten Eintrag!

     

    Lieben Gruß,

    Meryem

  • Der deutsche Education Blog

    Tagebuch: Meine Eindrücke von Microsoft - Teil 4

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    Bisher habe ich mich vorgestellt, euch einen kleinen Einblick in die Microsoftwelt verschafft, aber noch nicht erläutert was ich hier genau mache.

     

    Im Moment erforsche ich im Rahmen eines Projekts den Effekt unzureichender Bildung auf die Gesellschaft. Da dies ein sehr breit gefächertes Thema ist, konzentriere ich mich auf ein paar Punkte, z.B. die Auswirkungen unzureichender Bildung auf den Arbeitsmarkt, die Kriminalität und das Wirtschaftswachstum. Ich möchte hier gar nicht zu sehr ins Detail gehen, aber vielleicht regt dieser Blogeintrag ja dazu an, mal darüber nachzudenken wie unser Schul- und Bildungssystem aussieht und wie viel Potenzial uns verloren geht.

     

    Eine Studie der Bertelsmann Stiftung aus dem Jahr 2009 zeigt, dass mehr als jeder fünfte der 15-jährigen in puncto Lese- und Schreibkompetenz maximal auf Grundschulniveau ist. Kaum zu glauben, aber so sieht es in Wirklichkeit leider aus. Weitere ähnliche alarmierende Ergebnisse habe ich für mein Projekt gesammelt. Nun geht es darum diese zu evaluieren und zu überlegen in wie fern Microsoft  mit seinen Initiativen, Produkten und Lösungen für den Bildungsbereich die Situation verbessern kann.

     

    Im heutigen Zeitalter, wo PC und Internet nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken sind, ist es von großer Bedeutung, dies auch in Schulen einzubringen. Obwohl sich unsere Welt sehr schnell ändert und weiterentwickelt, habe ich das Gefühl unser Bildungssystem kommt nur sehr langsam mit. Die Möglichkeiten sind da, es wird nur kein Gebrauch davon gemacht. Microsoft sieht sich in der Pflicht, den Erfolg eines jeden Lehrenden und Lernenden zu unterstützen. Ich hoffe am Ende meines Projektes an etwas  mitgewirkt zu haben, das zu einem besseren Bildungssystem führen kann. :)

     

     

    Bis zum nächsten Blogeintrag!

    Liebe Grüße, Meryem

    Autorin: Meryem Sahin

  • Der deutsche Education Blog

    Tagebuch: Meine Eindrücke von Microsoft - Teil 3

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    Das Büro wird bald umgebaut. Wohin dann mit uns?

    Noch ist es bei uns nicht so weit, aber die Büroräume der Kollegen sind schon mitten im Umbau. Wegen des Platzmangels könnte sich das Arbeiten im RheinauArtOffice schwierig gestalten. Klar könnte man in eine andere Etage gehen und sich dort ein Plätzchen suchen, aber warum sich die Mühe machen, wenn man auch die Möglichkeit hat von Zuhause aus zu arbeiten? Viele Microsoft Mitarbeiter profitieren von der Freiheit vom 'Home Office' und sind dank Lync auch überall erreichbar. Wer meinen letzten Blogeintrag gelesen hat, weiß worum es sich bei Lync handelt. Dieses Programm hat mich einfach überzeugt. 

    Zunächst einmal muss gesagt werden, dass Microsoft Mitarbeiter sehr flexibel arbeiten können. Termine müssen natürlich eingehalten werden, aber es besteht keine '8-to-5 policy'. Und wer dachte, dass sich hier alle Siezen und in Anzügen rumlaufen, hat sich gewaltig geirrt. Es gibt zwar Ausnahmen wo man zu wichtigen Meetings einen Anzug tragen muss, aber das kommt auch nicht jeden Tag vor. Jeder kann frei entscheiden wann, wo und wie gearbeitet wird. Das heißt aber noch lange nicht, dass jeder machen kann was er will. Am Anfang jeden Fiskaljahres werden Ziele aufgestellt und genau bestimmt was in welchem Zeitraum gemacht wird. Und solange dieser Plan eingehalten wird und die Ziele erreicht werden, gibt es  auch nichts am Home Office auszusetzen.

    Auch als Praktikantin kann ich von dieser tollen Möglichkeit profitieren. Das kommt mir sehr entgegen. Vor allem, weil ich dann nicht jeden Tag mit der Bahn von Duisburg nach Köln fahren muss. :)

     Bis zum nächsten Blogeintrag!

     Liebe Grüße aus dem RheinauArtOffice, Meryem

     

    Autorin: Meryem Sahin

  • Der deutsche Education Blog

    Tagebuch: Meine Eindrücke von Microsoft - Teil 2

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    Nun möchte ich mich euch mal richtig vorstellen. Ich heiße Meryem Sahin, bin 22 Jahre alt und wohne in Duisburg. Ich studiere im fünften Semester International Business and Management Studies an der Fontys International Business School (FIBS) in Venlo, Niederlande. Bis Ende Dezember bin ich Praktikantin in der Marketing Abteilung im Bereich Bildung bei Microsoft in Köln.

    Schon an meinem ersten Arbeitstag habe ich gemerkt, dass Microsoft doch ein wenig anders ist als die meisten Firmen. Ich wurde vom Empfang abgeholt und zu meiner zukünftigen Kollegin gebracht.  Um dahin zu gelangen, musste ich erst einmal durch einen großen Arbeitsbereich. Viele saßen an ihren Schreibtischen und arbeiteten konzentriert. Da fiel mir auf, dass die meisten Mitarbeiter Headsets auf hatten. Ich fragte mich ob das etwa Telesalesmitarbeiter waren oder ob sie Musik hörten beim arbeiten.

    Als ich bei meiner Kollegin Karin angekommen war, wurde mir dann das Team vorgestellt. Zwölf Mitarbeiter im Bereich Bildung und noch weitere zehn die einige Schnittstellen mit unserem Bereich haben, die aber auch in anderen Business Groups tätig sind. Komischerweise haben aber nur drei der Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz in Köln. Alle anderen sind auf  die anderen Regionalbüros in Hamburg, Berlin und Unterschleißheim bei München verteilt. Wie soll das funktionieren? Wie ist es möglich, dass alle an einem Projekt arbeiten, sich aber vielleicht nur ab und zu Mal sehen?

    Die Antwort ist: durch Microsoft Lync 2010. Lync ist ein Kommunikationstool das die Telefone in den Büros ersetzt und die Zusammenarbeit mit mehreren Personen an einem Projekt erleichtert. Es ist möglich überall mit dem Laptop sowohl intern als auch extern zu telefonieren. Das erklärt natürlich auch die Headsets.

    Das Layout erinnert ein wenig an Windows Live Messenger, ist aber auf einem ganz anderen Level. Von Instant Messaging und Videotelefonie bis hin zu Gruppenchats und Desktopsharing ist sehr viel möglich mit Lync. Gechattet und Kommuniziert wird nicht nur mit den Kollegen in Deutschland sondern auch schon mal mit den Kollegen rund um den Globus. Schließlich ist Microsoft auch ein Weltunternehmen. Es ist als wären wir doch nicht so weit voneinander entfernt.

    Falls ihr mögt, könnt ihr euch ein YouTube Video über Lync angucken. Da wird alles nochmal genau und unterhaltsam erklärt :)

    Bis zum nächsten Blogpost!

    Lieben Gruß, Meryem

    Autorin: Meryem Sahin

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    Wettbewerb: Zeigen Sie Ideen! - Digitale Ideen zeigen und gewinnen

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    Beim großen Lehrer-Wettbewerb „Zeigen Sie Ideen“ von Microsoft Partners in Learning und dem Didacta Verband werden zukunftsweisende Projekte gesucht, die mit digitalen Medien und anhand von Microsoft-Technologien (z. B. Internet Explorer, Bing Maps, Photo Story, Office Web Apps, Windows Live Movie Maker etc. Hier mehr erfahren) Lernstoff und Unterrichtsthemen kreativ umsetzen. Lehrer und Referendare dürfen ihrer Kreativität dabei freien Lauf lassen und können tolle Preise gewinnen wie zum Beispiel eine Reise zum „Partners in Learning European Forum“ in Portugal, Unterrichtsideen-Pakete für verschiedene Klassenstufen oder ein didacta-Jahresabonnements. Bewerbungsschluss ist der 5. Dezember 2011.

       

    Hier geht’s zum Wettbewerb: www.innovative-schools.de/wettbewerb2011

    Was beim Wettbewerb zählt ist der Einfallsreichtum, da muss es gar nichts Kompliziertes sein. Etwa die Erstellung eines digitalen Bilderbuches oder die Präsentation von Klasse zu Klasse via Internet. Das auf Microsoft-Technologien basierende Unterrichtsprojekt sollte vor allem das selbstgesteuerte und projektorientierte Lernen sowie die virtuelle Zusammenarbeit der Schülerinnen und Schüler fördern.

     Die besten zehn Projekte werden von einer Fachjury ausgewählt, die Erstplatzierten werden zum „Partners in Learning European Forum“ im März 2012 nach Portugal eingeladen, wo sie ihr Projekt vor einem internationalen Publikum präsentieren dürfen.

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    Tagebuch: Meine Eindrücke von Microsoft - Teil 1

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    Köln, kurz vor halb 10 vor dem RheinauArtOffice. Heute ist mein erster Tag als Praktikantin bei der Microsoft Deutschland GmbH in der Marketing Abteilung im Bereich Bildung. Von Anfang September bis Ende Dezember wird das jetzt mein zweites Zuhause. Ehrlich gesagt bin ich schon etwas aufgeregt. Wie wird meine Arbeit aussehen? Wie werden meine Mitarbeiter sein?

     

    Nun angekommen am Service Desk, werde ich von einer netten Mitarbeiterin abgeholt und zu meiner Betreuerin gebracht. Und da fängt das Abenteuer im Microsoftland an. Jede Menge Programme und Funktionen, die einem das Leben erleichtern und von denen ich noch nichts weiß.

     

    Von meinen Entdeckungen werde ich hier regelmäßig mit Blogeinträgen berichten und euch auf dem Laufenden halten. Freut euch schon mal auf Tipps und Erfahrungsberichte.

      

    Lieben Gruß,

    Meryem

    Autorin: Meryem Sahin

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    Was tun bei Cybermobbing?

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    September ist der Monat, in dem in den meisten Bundesländern die Schule wieder beginnt, man trifft die Klassenkameraden wieder und fängt erzählt sich Geschichten aus den Sommerferien. Einige blicken jedoch besorgt in den neuen Schulabschnitt.

    Laut einer repräsentativen FORSA-Studie waren bereits jeder dritte Jugendliche ein Opfer einer sogenannten Cybermobbing-Attacke, so zum Beispiel allein in NRW 400.000 Schüler. Das Spektrum ist hier sehr weit, von Bedrohungen, Beleidigungen, Verleumdungen bis hin zu Missbrauch der Internet-Identität. Damit handelt es sich hierbei um kein Randphänomen mehr.

    Die Reaktionen reichen von Wut, Hilflosigkeit und Verzweiflung bis zu körperlichen Reaktionen wie Kopfschmerzen, Bauchschmerzen und Schlafstörungen.

    Was also tun? Hier 10 Tipps bei Cybermobbing:

    1. Übernehmen Sie die Anwaltsrolle: Kinder und Jugendliche wissen, dass Erwachsene in der Lage sind, aktiv positive und verlässliche Unterstützung zu erbringen. Seien Sie offen, zeigen Sie die Konsequenzen auf!
    2. Reden Sie darüber: Fragen Sie die Jugendlichen was sie online tun und erleben. Bringen Sie sie dazu, sich in Mobbingfällen Ihnen oder einem anderen Erwachsenen anzuvertrauen Werden Sie in solchen Fällen aktiv und erläutern Sie, welche Schritte Sie unternehmen werden, Transparenz ist hier sehr wichtig. Versichern Sie, dass hier der Zugang zu PC’s,
      Smartphones und anderen Privilegien nicht eingeschränkt sein wird.
    3. Stellen Sie den Familien-PC an einer zentralen Stelle auf: Falls das Kind bzw. der Jugendliche Computerspiele spielt, stellen Sie den PC im Wohnzimmer oder in einem anderen „Gemeinschaftsraum“ auf. Sicherlich haben Teenager heute viele verschiedene Wege ins Internet zu kommen, dementsprechend ist dieser Weg nicht zu 100% effektiv. Bei älteren Kindern ist es primär wichtig hier offene und transparente Gespräche zu führen.
    4. Seien Sie wachsam: Achten Sie auf ANzeichen von Mobbing. (z.B. wenn sich ein Kind aufregt während es online ist)
    5. Ermutigen Sie Ihre Kinder, Freunde zu suchen und Onlinegemeinschaften zu bilden:  Cybermobber tendieren dazu, sich einzelne Kinder herauszusuchen. Kinder und Jugendliche in Communities bieten hier eine wesentlich kleinere Zielscheibe.
    6. Nicht reagieren: Sagen Sie Ihren Kindern, dass sie nicht reagieren sollen. Mobber ziehen Ihre Befriedigung aus den Reaktionen am Telefon, per SMS oder auf Facebook.
    7. Handeln Sie sofort: Warten Sie nicht darauf, dass das Mobbing von alleine aufhört. Ein Kind weiß, dass Sie helfen können und werden. Wenn Ihrer Meinung nach die eine körperliche Gefahr besteht, wenden Sie sich an die Behörden! Es handelt sich hier nicht um ein Kavaliersdelikt!
    8. Verantwortlichkeit: Unternehmen Sie jede notwendige Anstrengung um den Mobber ausfindig zu machen und zur Verantwortung zu ziehen. Falls es sich um einen Mitschüler handelt, ziehen Sie es auf jeden Fall in Erwägung, die Schule zu informieren. Sollte der Vorfall im Internet passieren, informieren Sie den Provider, den Instant-Messaging-Anbieter oder den Telekom-Anbieter. Viele Dienste haben spezielle Anlaufstellen (z.B. abuse@microsoft.com).
    9. Blockieren Sie den Mobber: Die meisten Webdienste bieten die Möglichkeit, den Mobber zu blockieren. Sie können ebenfalls bei den meisten Microsoft-Programmen Sicherheitsfeatures aktivieren (Windows 7, Windows Vista, XBOX Live und Zune).
    10. Speichern Sie die Beweise: Speichern Sie Textnachrichten, eMails und andere Beweise für das Mobbing für den Fall, dass die Behörden sie brauchen. Es gibt eine ganz klare Gesetzeslage hier.

    Autor: Axel Gillert

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    Weniger Geräte, weniger Aufwand, weniger Lärm, weniger Energieverbrauch: Ausstattung von Lerngruppen mit Windows Multipoint Server 2011

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    Mit dem Windows Multipoint Server 2011 stellen Sie die Rechenpower eines einzigen Servers einer ganzen Lerngruppe oder einem PC-Kurs zur Verfügung. Nur ein Rechner muss installiert und administriert werden, nur
    ein Rechner muss angeschafft werden, nur ein Rechner verbraucht Strom, nur ein Rechner verbreitet Lüftergeräusche.

    Windows Multipoint Server 2011 basiert auf dem Windows Server-Betriebssystem und stellt den angeschlossenen Stationen jeweils eigene Sessions zur Verfügung. Die einzelnen Schüler und Schülerinnen benötigen also
    keinen eigenen PC, sondern lediglich einen Netzwerk-Monitor, Tastatur und Maus. Trotzdem kann jeder eigenständig in seiner Umgebung arbeiten. Zusätzlich können über die zentrale Verwaltung des System mit Hilfe einer einfachen grafischen Oberfläche je nach Unterrichtsform alle Bildschirme auf ein Bild geschaltet oder geblockt werden; Anwendungen können zentral gestartet oder gestoppt werden. So können Lehrer den Unterricht optimal führen.

    Gleichzeitig ist der Windows Multipoint Server hervorragend geeignet für die Ausstattung einzelner Lern- und Arbeitsgruppen in Klassen und Bibliotheken.

    Windows Multipoint Server ermöglicht es dem Lehrer oder der Lehrerin, jederzeit den Überblick über das Geschehen auf den  Geräten der Schüler und Schülerinnen zu behalten. Neben dieser effizienten Steuerung spart die Lösung auch Hardware- und Stromkosten und vereinfacht die Administration: Sie benötigen nur noch einen Rechner pro Lerngruppe und nicht zwanzig.

    Update 05.09.2011: Demovideo der Oberfläche des WMS2011: http://www.youtube.com/watch?v=unkLKEIWt_k

    Wenn Sie Fragen zum Multipoint Server und seinem Einsatz in Schulen und Bibliotheken haben, dann kontaktieren Sie uns einfach

    Ingo Laue, Microsoft Deutschland GmbH, 040/89722-6223, ingo.laue@microsoft.com

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    Microsoft AER Webcasts zu den unterschiedlichen Academic Lizenzprogrammen

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    Jeden dritten Mittwoch im Monat bieten wir Microsoft Authorized Education Reseller (AER´s) die Möglichkeit, sich in einem Webcast von 11:00 Uhr – 12:00 Uhr über aktuelle Themen aus dem EDU – Umfeld zu informieren.

    Die Webcasts umfassen sowohl Microsoft Produkte, wie auch die unterschiedlichen Academic Lizenzprogramme.    

    Am 21.09.11 startet der erste Webcast mit diesem Thema:

    • FWU
           – Rahmenvertrag: Überblick und was hat sich geändert seit August? Wo geht die Reise hin.
    • FWU
           – Rahmenvertrag: 15% Servernachlass auf alle Server des FWU Vertrags
    • FWU
           – Rahmenvertrag: Upsell und Crossell-Potential innerhalb des FWU Vertrags
    • Studenten
           Option über e-Academy ganz einfach von der Schule verwalten

     Änderungen vorbehalten.

    Melden Sie sich jetzt hier an!

    Quelle: www.microsoft.de/aer

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    Bildungsinitiative PARTNERS IN LEARNING stärkt IT-Kompetenz von Schulen

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    Sich austauschen, weiterbilden, von den Erfahrungen der Kolleginnen und Kollegen profitieren:
    Partners in Learning bietet Lehrkräften wertvolle Unterstützung

    DER UMGANG MIT KOMMUNIKATIONS- UND INFORMATIONSTECHNOLOGIENentwickelt sich immer mehr zu einer elementaren Kulturtechnik wie Lesen, Schreiben oder Rechnen. Von daher sind PCs und Internet in der heutigen Zeit als didaktische Werkzeuge im Unterricht unverzichtbar. Um Schulen und Lehrkräfte dabei zu unterstützen, moderne Technologien sinnvoll und erfolgreich in den Schulalltag zu integrieren, hat Microsoft 2003 die weltweite Bildungsinitiative Partners in Learning gegründet. Auch in Deutschland bietetdie Initiative eine Vielzahl von Angeboten an. Dazu zählt zum Beispiel das Partners in Learning Netzwerk, das Lehrern den Erfahrungsaustausch auf einer virtuellenPlattform ermöglicht und dort Unterrichtsideen, Materialien sowie Erfahrungsberichte für medienorientiertes Lernen kostenlos zur Verfügung stellt. Online-Trainings sowie Veranstaltungen ergänzen das Programm.

     

    Ein neuer Baustein der Initiative ist der weltweite Circle of Educators, mit dem Microsoft den innovativsten Lehrkräften die Möglichkeit bietet, ihre Medienkompetenz darzustellen und vor allem weiter zu entwickeln. Im Rahmen dessen fand im Sommer erstmals ein Intensiv-Workshop auf dem Microsoft-Gelände in Redmond statt. 50 Pädagogen aus insgesamt 31 Ländern, darunter Ulf Kerber aus Baden-Württemberg, reisten für eine Woche in die USA und nahmen an dem Workshop teil. Unter anderem entwickelten die Pädagogen gemeinsam neue Lerneinheiten und erfuhren, wie sie dazu beitragen können, diese schneller an Kollegen weiter zu geben. Ein weiteres Highlight ist der Partners in Learning-Wettbewerb „Zeigen Sie Ideen“, der am 7. September 2011 starten wird. Gesucht werden zukunftsweisende Unterrichtsprojekte, die aufzeigen, wie projektorientiertes und selbstgesteuertes Lernen von Schülern durch den Einsatz digitaler Medien unterstützt wird.

    In Deutschland wird der Wettbewerb zusammen mit dem Didacta Verband durchgeführt. Der Gewinner des bundesweiten Wettbewerbs reist zum dreitägigen Partners in Learning European Forum im März 2012 nach Portugal. Dort findet das europäische Finale des Wettbewerbs statt. Dem Sieger winkt die Teilnahme am weltweiten Partners in Learning Forum im Herbst 2012.

    Author: Microsoft Partners in Leaning

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    Lizenzmodelle für die Weiterbildung im Handwerk über die ZWH

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    Im Handwerk sind Kenntnisse der wichtigsten Microsoft-Anwendungen heute unumgänglich. Bisher mussten sich die Teilnehmer von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen an den handwerklichen Bildungszentren in Eigenregie mit der nötigen Software versorgen – sowohl unter Lizenzgesichtspunkten als auch aus Sicht der Lehrenden keine optimale Lösung. Die Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk (ZWH), Dienstleister für sämtliche Bildungseinrichtungen im Handwerk, schloss deshalb mit Microsoft einen Student Select-Lizenzvertrag ab. Auf dieser Grundlage haben heute alle Teilnehmer von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen die Möglichkeit, Microsoft-Produkte zu echten „Studentenkonditionen“ zu erwerben. Der Kauf erfolgt per Internet, um Versand und Service kümmert sich die cobra Vertrieb für Forschung und Lehre GmbH, ein auf den Softwarevertrieb im Bildungsbereich spezialisierter Microsoft-Partner. Dank des Lizenzmodells kann das Gros der Kursteilnehmer auf den jeweils neuesten Versionen gängiger Microsoft-Produkte wie Office System geschult werden. Zudem stieg insbesondere die Attraktivität kostenpflichtiger Kurse, da viele Teilnehmer die Gebühren mit der hohen Ersparnis beim Softwarekauf gegenrechnen.

    Die Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk, kurz ZWH, ist einer der wichtigsten Dienstleister für handwerkliche Bildungszentren. Der in Düsseldorf ansässige Verein unterstützt mit zahlreichen Services, Leitfäden und Publikationen die 54 deutschen Handwerkskammern sowie mehr als 500 Bildungseinrichtungen in ihrer Aus- und Fortbildungsarbeit. Träger der ZWH sind die deutschen Handwerkskammern, 15 regionale Handwerkskammertage und der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH).

    Längst hat auch im Handwerk der PC Einzug gehalten. Selbst wer Zimmermann, Metzger oder Gerüstbauer lernt, muss sich deshalb zumindest mit den gängigsten Microsoft Office-Anwendungen auskennen. Immer häufiger sind zudem Kenntnisse von Lösungen wie Microsoft Office Project Standard 2010 oder Microsoft Office Visio 2010 gefragt. Bei der Beschaffung der entsprechenden Software waren die Teilnehmer der Aus- und Weiterbildungslehrgänge von Handwerkskammern und handwerklichen Bildungseinrichtungen jedoch bisher auf sich selbst gestellt. Die Folge: Viele Auszubildende, angehende Meister oder Umschüler, die sich in Eigenregie Microsoft-Software beschafften, waren nicht unbedingt immer korrekt lizenziert. Kursleiter, die gern auf den jeweils neuesten Softwareversionen schulen wollten, konnten zudem selten darauf vertrauen, dass alle Teilnehmer entsprechend ausgerüstet waren.

    Bei der Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk (ZWH), die als Dienstleister die Handwerkskammern und Bildungseinrichtungen in ihrer Schulungsarbeit unterstützt, sann man auf Abhilfe. Holger Trost, ZWH-Beauftragter für den Bereich Vertrieb, erinnert sich: „Wir wollten zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Kursteilnehmer sollten sich aktuelle Microsoft-Software problemlos leisten können, den Bildungseinrichtungen wollten wir ein zusätzliches Argument für ihre Kurse in die Hand geben.“

    Die ZDH wies den Weg: Auf deren Initiative hatten viele handwerkliche Bildungszentren im Rahmen einer entsprechenden Lizenzvereinbarung mit Microsoft bereits die Möglichkeit, für die eigenen Mitarbeiter Software zu Sonderkonditionen zu erwerben. „Das könnten wir doch auch für unsere Schulungsteilnehmer einrichten“, dachte sich Trost. Erleichternd kam hinzu, dass die Lizenzmodelle von Microsoft für Schüler und Studierende vor kurzem erweitert worden waren. Sie gelten nun auch für all jene Personen, die nicht mehr im klassischen Sinn als Schüler oder Studenten die Schulbank drücken, sondern eine Ausbildung absolvieren oder sich im Lauf des Berufslebens weiterqualifizieren – sei es als Umschüler oder als Absolvent eines Meisterlehrgangs. Microsoft und die ZWH einigten sich rasch. Binnen wenigen Tagen war der Microsoft Student Select-Lizenzvertrag zwischen Microsoft Ireland Operations Ltd. und der ZWH unterschrieben.

    Auf dieser Basis hat heute jeder Teilnehmer einer Aus- oder Fortbildungsmaßnahme an den Bildungseinrichtungen des Deutschen Handwerks die Möglichkeit, folgende Softwareprodukte von Microsoft zu „Studentenkonditionen“ zu kaufen: die Standard und Professional-Version von Microsoft Office 2010/2011 für PC und Mac, die Windows 7 Professional Edition, die Standard Edition von Microsoft Office Visio 2010, die Standard- und Professional-Version von Microsoft Office Project 2010, Microsoft Office OneNote 2010 sowie Microsoft Expression Studio 2010.

    Grundsätzlich schließt der Kunde dazu einen Academic Select-Vertrag mit Microsoft und einem Select-Handelspartner, der die Abwicklung der Teilnehmerlizenzierung übernimmt. Der Teilnehmer kann die Lizenzen direkt im Onlineshop des Select-Handelspartners bestellen und erhält nach der Bezahlung sowohl die Datenträger als auch den Lizenzvertrag. Käufer dürfen ihre Software im privaten Rahmen uneingeschränkt nutzen.

    Wer als Kursteilnehmer in einer Bildungsstätte eine Lizenz kaufen möchte, wird über die ZWH-Webseite auf den Webshop der cobra Vertrieb für Forschung & Lehre GmbH geleitet. Der Konstanzer Microsoft-Partner hat sich ganz auf den Vertrieb von Software zu Schulpreisen spezialisiert – von der „Studentenlizenz“ für Privatpersonen bis hin zum Microsoft Select-Volumenlizenzvertrag. Dort wird die gewünschte Software einfach per Mausklick gekauft.

    Damit auch wirklich nur Lernende die Sonderkonditionen erhalten, muss zu jeder Bestellung ein Formular von der Webseite der ZWH heruntergeladen und zusammen mit der Bestellung abgegeben werden. Darauf bestätigt die Bildungsstätte den Status als Kursteilnehmer.

    Obwohl das Projekt erst vor wenigen Monaten gestartet wurde, verzeichnet cobra bereits eine sehr hohe Nachfrage. Beworben wird die Initiative mit einem einfachen Flyer. Diesen bestellen die einzelnen Bildungseinrichtungen in beliebiger Stückzahl bei der ZWH und lassen ihn in den Seminarräumen auslegen. Weiterer Aufwand bleibt der ZWH und den Bildungszentren erspart: Um die komplette Rechnungsabwicklung, den Versand sowie den Support kümmert sich cobra.

    Gerade bei kostenpflichtigen Kursen und Lehrgängen macht sich die Möglichkeit für Lernende, Microsoft-Software zu Sonderkonditionen zu erwerben, positiv bemerkbar: Das Programm der einzelnen Bildungseinrichtungen ist dadurch ein gutes Stück attraktiver geworden. „Für viele Interessenten ist das ein echtes Zusatzargument, bei einem unserer Zentren einen Kurs zu belegen – schließlich hat jeder Teilnehmer Anspruch auf vergünstige Software. Bei einer Kursgebühr von beispielsweise 200 Euro fällt die Ersparnis beim Softwarekauf stark ins Gewicht“, bekundet Holger Trost.

    Gleichzeitig können Bildungseinrichtungen auf diese Weise wesentlich einfacher auf den jeweils neuen Versionen zentraler Softwareanwendungen wie Office 2010, Office Project 2010 Standard Edition oder Office Visio 2010 schulen – die Beschaffungskosten sind kein Hindernis mehr. Die Teilnehmer selbst profitieren von besonders günstigen Konditionen beim Softwarekauf. Für vergleichsweise wenig Geld besitzen sie korrekt lizenzierte Microsoft-Software, die auf dem neuesten Stand ist. Auch die Versorgung mit Updates, auf die Besitzer von Kopien in der Regel verzichten, ist damit kein Problem mehr. Sobald sie in das Berufsleben einsteigen oder mit neuer Qualifikation in die Arbeitswelt zurückkehren, haben die Teilnehmer dank ihrer Kenntnisse der jeweils neuesten Softwareversion auch bei der Jobsuche bessere Karten. Für cobra-Geschäftsführer Michael Kneier ein Vorteil, der nicht zu unterschätzen ist: „Gerade wenn ein Unternehmen den Umstieg auf eine neue Version plant, sind natürlich jene Bewerber im Vorteil, die sich damit bereits auskennen.“

    Mit freundlicher Genehmigung von ZWH http://www.zwh.de/ und cobra www.cobra-shop.de/zwh

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    Computerviren in den Ferien

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    Jedes Jahr in den Ferienmonaten steigt in Deutschland die Anzahl der infizierten Rechner um knapp 17 Prozent. Eine beängstigende Zahl und ein guter Grund noch einmal den Status der Virenschutz-Software auf dem eigenen PC zu überprüfen. Auf dem Markt gibt es jede Menge guter Virenscanner oder ganzer Virenschutzsuiten, die jedoch nicht immer das halten, was sie
    versprechen und eine trügerische Sicherheit vorgaukeln.

    Seit September 2009 ist nun der kostenfreie Scanner Microsoft Security Essentials – inzwischen in der Version 2.1 – hier verfügbar.  Rechner mit den Betriebssystemen Windows 7, Vista, sowie alte XP-Maschinen lassen sich hier optimal schützen.

    In der März-Ausgabe 2011 hat die Stiftung Warentest 13 kostenpflichtige und 4 kostenfreie Virenschutzlösungen getestet, die Microsoft Security Essentials schneiden hier mit der Note 2,7 im oberen Mittelfeld ab. Leider wurde hier – trotz Verfügbarkeit der Version 2.0 noch die alter Version 1.0 gestetet. Besonders hervorzuheben ist hier die Integration und Interaktion mit der in Windows 7 integrierten Firewall, bei einer ganzen Reihe an Lösungen schneidet hier die interne Firewall deutlich besser ab.

    Zitat Stiftung Warentest: “Wer Windows 7 nutzt, fährt meist besser, wenn er statt eines der komplexen Sicherheitspakete nur die reine Virenschutzversion nutzt.”

    Die Microsoft Security Essentials lassen sich kostenlos auf privaten Rechnern, sowie auf Firmeninfrastrukturen bis maximal 10 Rechnern installieren.

    Im Fazit bestätigt sich hier, was wir schon immer empfehlen: Microsoft Security Essentials, die aktivierte Windows 7 Firewall, der Internet Explorer 9 sowie aktivierte automatische Updates sichern Ihren PC optimal ab.

    MSE: http://www.microsoft.com/de-de/security_essentials/default.aspx

    Author: Axel Gillert

     

     

  • Der deutsche Education Blog

    Projekt Digital Ink Schloss Neubeuern

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    Eines der herausragenden Projekte zum Thema Digital Ink auf Basis von Microsofttechnologie im deutschen Bildungsumfeld findet seit geraumer Zeit im Schloss Neubeuern statt. Herr Müller – der Stiftungsvorstand und Initiator des Projektes, war so freundlich, uns einige hochinteressante Ausführungen zum Stand des Projektes zur Verfügung zu stellen:

    Schloss Neubeuern konzentriert sich als eine der führenden Internatsschulen Deutschlands bereits seit Anfang der 90er Jahre sehr stark auf IT-Themen. So haben wir den gesamten Campus bereits 1995/96 komplett glasfaservernetzt, so dass unsere Schüler nicht nur in allen Unterrichtsräumen, sondern auch auf ihren Zimmern auf Intra- und Internet zugreifen können. Alle Klassenzimmer sind mit fest installierten Datenprojektoren und Rechnern ausgestattet. Im Sommer 2007 haben wir zusätzlich ein äußerst aufwändiges und höchsten Sicherheitsansprüchen
    genügendes Funk-netzwerk eingerichtet, dass es erlaubt, in jedem Klassenraum mit ganzen Klassen online zu gehen. Einige Jahre lang bestand bereits eine enge Partnerschaft zu Microsoft (Partnerschule), die allerdings aufgrund des Auslaufens des Partnerschulen-Programms wieder endete.

    Wir führen seit Jahren eine elektronische Notendatenbank und haben 2008 die in Deutschland einmalige Webapplikation “Noten online” gelauncht, die Eltern und Schülern erlaubt,
    jederzeit tagesaktuellen Einblick in ihre Noteninformationen zu nehmen und detaillierteBenachrichtigungsoptionen zu wählen.
    Diese knappe Aufzählung mag nun zunächst den Eindruck erwecken, dass in Schloss Neubeuern alles in Ordnung war, was den IT-Bereich anbetrifft. Bei einer kritischen Analyse kamen wir
    jedoch leider zu dem Ergebnis, dass das Delta zwischen den hard- und softwaretechnischen Möglichkeiten auf der einen und der Durchdringung unseres pädagogischen Alltags auf der anderen Seite inakzeptabel groß war. Wir nahmen uns daher vor, zum Schuljahr 2009/2010 ein IT-Projekt zu starten, das langfristig dafür sorgen sollte, dass die Nutzung der vorhandenen Möglichkeiten integraler Bestandteil schulischer Arbeit wird und dabei gleichzeitig eine didaktische und methodische Bereicherung des Unterrichts erlaubt, die motivierend auf die Schüler wirken und einen höheren Lernerfolg gewährleisten soll.
    Nachdem wir uns im Vorfeld recht intensiv mit den an vielen Schulen praktizierten „Laptop-Klassen“ beschäftigt hatten, kamen wir schnell zu dem Schluss, dass dieses Modell nicht unseren Ansprüchen genügt. Zuviel bleibt dem Engagement des einzelnen Lehrers überlassen, es besteht permanent die Gefahr, dass der Laptop zum Alibi-Accessoire verkommt und sein Einsatz zum isolierten Zufallsereignis verkümmert. Hinzu kommt das tief verwurzelte Misstrauen des Lehrers gegenüber einer Klasse, die sich hinter aufgeklappten Bildschirmen versteckt (und vielleicht doch gerade bei Facebook chattet oder Poker spielt).

    Vor dem Hintergrund dieser Erkenntnisse trafen wir schließlich die Entscheidung, einen fast schon revolutionären und zumindest in Deutschland in dieser Form einzigartigen Paradigmenwechsel vorzunehmen und unsere Schule ab der Klasse 9 komplett auf Digitale Tinte umzustellen. Seit September 2009 werden daher in Schloss Neubeuern alle Schüler ab Klasse 9 mit Tablet-PCs ausgestattet, die unseren Vorstellungen entsprechend vorkonfiguriert und nicht von den Schülern verändert werden können/dürfen. Die Schüler können (und müssen) diese Tablet-PCs natürlich mit nach Hause nehmen und dürfen sie auch privat nutzen, sie bleiben jedoch im Eigentum der Schule. Die Eltern werden lediglich mit einer geringen monatlichen Pauschale für Versicherung und Software-Aktualisierung belastet. Im Schuljahr 2010/2011 arbeiten somit knapp 60 Schüler in den Klassen 9 und 10, sowie ca. 20 Lehrer im Digital Ink-Projekt, im September 2012 werden es dann ca. 130 Schüler und alle Lehrer sein. Die 8. Klassen werden im Rahmen des Horizonte-Programms schon im Jahr vor ihrem Einstieg in das Projekt intensiv im Umgang mit der Software und im Tastschreiben geschult.


    Wir nutzen für unser Projekt die neueste Generation von Tablet-PCs (Lenovo Thinkpad X200 Tablet), die dann das zentrale Werkzeug unserer Schüler sind. Durch die Handschrifterkennung und die hochentwickelten Multitouch-Screens ersetzt das Tablet den Notizblock, die Schulhefte, den Ordner, den Vokabel-Karteikasten und das Notenblatt. Alle Informationen werden vernetzt und damit jahrgangs- und fächerübergreifend strukturiert und abgelegt, bleiben gleichzeitig aber jederzeit über Suchfunktionen abrufbar (Microsoft OneNote). Im Unterricht werden durch den Einsatz von Tablet-PC und Tabletspezifischer Software Prozesse möglich, die bei traditionellem Frontalunterricht undenkbar sind.


    In Microsoft Outlook laufen alle Informationen für unsere Schüler zusammen. Ihre Termine aus Gilden, Horizonte-Angeboten und Wochenendaktivitäten, die sie allesamt im Login-Bereich unserer Webseite aussuchen und buchen können, werden mittels vCal-Dateien in ihre Kalender geschrieben. Hausaufgaben werden als Outlook-Aufgaben verteilt und erlauben so einen ständigen Überblick über zu erledigende Arbeiten. Auch alle privaten Email-Accounts laufen in dieser „Kommandozentrale“ zusammen. Schüler mit internetfähigen Mobiltelefonen können diese Informationen wiederum mit den mobilen Plattformen synchronisieren und haben sie damit auch „on the go“ verfügbar.
    Um gerade in den ersten Jahren des Projekts die technischen Probleme so beherrschbar wie möglich zu gestalten, erhalten die Klassen feste Klassenräume, in denen sie ihre Tablet-PCs andocken können und somit nur beim Wechsel in die Fachräume auf WLAN und Akkulaufzeiten angewiesen sind. Wir ließen für diese Klassenräume spezielle Tische entwerfen, die auch handschriftlich ein ergonomisch einwandfreies Arbeiten mit den Tablet-PCs erlauben. Die grünen Tafeln sind großzügigen und hochwertigen Projektionsflächen gewichen. Intensives
    Augenmerk wird natürlich der Datensicherung und –synchronisation gewidmet (zumindest teilweise als Cloud-Computing), potentielle Ausfallzeiten werden durch Ersatzgeräte/-festplatten/Image-CDs/Datensicherung und Vorort-Service so gering wie möglich gehalten.


    Da Microsoft gerade mit Windows 7 und Office 2010 sehr engagiert an Tablet-Themen arbeitet und gleichzeitig die webbasierten „Live“-Themen in der Datensicherung vorantreibt, freuen wir uns ganz besonders, dass es uns gelungen ist, Microsoft für eine enge Zusammenarbeit an unserem Projekt zu gewinnen. Da wir die Chance eröffneten, unter idealen Bedingungen
    die Möglichkeiten dieser Technologie im Klassenzimmer zu testen und weiter zu entwickeln, konnten wir auch Ramcke Datentechnik und Lenovo überzeugen, ein Commitment für ein gemeinsames Showcase-Projekt einzugehen.

    Autor: Jörg Müller, Stiftungsvorstand Schloß Neubeuern

  • Der deutsche Education Blog

    OneNote - Unterstützung von Touch-Funktionen

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    ms_touchDie Beliebtheit von OneNote unter den Benutzern von Tablet PCs wird durch die nun hinzugefügte Unterstützung für Betriebssysteme mit Touch-Funktionen, wie Windows 7, noch gesteigert.

    Verschieben mit dem Finger und automatisches Umschalten    Auf kompatiblen Computern unter Windows 7 können Sie den gesamten Fensterinhalt und einzelne Objekte auf jeder beliebigen Seite in OneNote 2010 mit dem Finger verschieben. Je nach Eingabegerät wird in OneNote automatisch zwischen Stift-, Verschiebe- und Auswahlmodus umgeschaltet.

    "Pinzetten"-Zoom    Dies ist eine Standardgeste bei Multitouch-Geräten, z. B. einem PC unter einem touch- oder multitouch-kompatiblen Betriebssystem wie Windows 7. Mit einer Pinzettengeste Ihrer Finger können Sie eine Notizbuchseite in OneNote vergrößern oder verkleinern und so die Seitenvergrößerung nach Belieben ändern.

    Verbesserte Navigationssteuerelemente    Für Kunden, die OneNote 2010 auf touch-kompatiblen PCs und Betriebssystemen einsetzen, wurde die Navigation in einigen Punkten verbessert.

    Norbert Schumann, Microsoft

  • Der deutsche Education Blog

    OneNote - Bessere Möglichkeiten zum Verwalten und Finden von Notizen

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    Ein einfaches Erfassen, Verwalten und Finden von Informationen gehörte immer zu den wichtigsten Funktionen von OneNote. OneNote 2010 bietet in diesem Kernbereich mehrere Verbesserungen.

     

    Verbesserungen bei Abschnitts- und Seitenregistern

    In OneNote 2010 ist das Navigieren in Notizbüchern mit einer größeren Anzahl von Abschnitten und Seiten einfacher als je zuvor. Das gilt auch für das Erstellen neuer Abschnitte. Zu den Verbesserungen zählen eine optimierte Visualisierung der Hierarchie von Seitenregistern sowie die Funktionen zum Reduzieren von Unterseitengruppen und zum Einfügen neuer Seiten von einer beliebigen Stelle auf den Seitenregistern aus.

    Schnelle Suche zwecks einfacher Navigation

    Noch nie zuvor konnten Sie schneller zu den am häufigsten verwendeten Seiten im Notizbuch gelangen. Die Suchergebnisse werden während der Eingabe angezeigt. Neben dem Seiteninhalt können Sie mit der schnellen Suche auch auf Notizbuchnamen, Abschnittsbezeichnungen und Seitentiteln basierende Suchläufe ausführen. Außerdem können die Autoren von Seiten auch schnell nach kürzlich hinzugefügten Inhalten suchen (erstellt am Vortag, innerhalb der letzten Woche, des letzten Monats usw.) oder sich einen schnellen Überblick über die Änderungen verschaffen, die an einem bestimmten Tag vorgenommen wurden.

    Wiki-Hyperlinks

    Jetzt können Sie im Handumdrehen eine Verknüpfung mit jeder beliebigen vorhandenen Seite in einem Notizbuch (oder sogar mit einer neuen Seite) erstellen, indem Sie einfach die Syntax für Wiki-Hyperlinks eingeben – z. B. [[Gewünschter Seitentitel]]. Sie können aber auch die neue Seitensuchfunktion aus dem Dialogfeld Hyperlink einfügen verwenden. Damit können Sie ganz bequem Wiki-ähnliche Notizbücher mit vielen Hyperlinks über Seiten hinweg erstellen.

    Schnellablage

    Sie können Informationen auf viele verschiedene Arten in OneNote importieren, z. B. aus Microsoft Outlook und Windows Internet Explorer mit der Option An OneNote senden. Außerdem können Sie mit dem OneNote-Druckertreiber alle Dokumente oder Dateien direkt in Ihr Notizbuch drucken. Über das neue Popup für die Schnellablage in OneNote 2010 können Sie schnell auswählen, an welcher Stelle Ihres Notizbuchs Informationen importiert werden sollen. Zur Vereinfachung wiederholter Importe "merkt" sich dieses Feature die Stellen, von denen Inhalte zuletzt importiert wurden. Sie können auch selbst an den Speicherorten der Schnellablage suchen, um einen bestimmten Abschnitt oder eine bestimmte Seite zu finden, wenn Sie ihn bzw. sie an einen anderen Speicherort verschieben möchten.

    Norbert Schumann, Microsoft

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    OneNote- Verbesserte gemeinsame Nutzung und Zusammenarbeit

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    In OneNote 2010 wird das gleichzeitige Bearbeiten von Notizbüchern durch mehrere Benutzer unterstützt. Dies ist zweckmäßig für Einzelbenutzer, die mit demselben Notizbuch gleichzeitig auf einem Desktop- und einem Laptopcomputer arbeiten möchten, ohne die Datei zu sperren. Wertvoller ist dieses Feature jedoch für Gruppen und Teams, die ein Notizbuch für Brainstorming, Planungsideen, das Aufzeichnen von Informationen in Besprechungen usw. freigeben. Freigegebene Notizbücher sind auch nützlich für Familien, die damit beispielsweise gemeinsame Wohnungsrenovierungen und Gartenarbeiten planen, Kochrezepte austauschen oder Hochzeiten und andere Familienfeste organisieren können.

    Hervorhebung ungelesener Notizen

    Inhalte in einem freigegebenen Notizbuch, die von einer anderen Person in Ihrer Gruppe oder Ihrem Team neu hinzugefügt oder seit dem letzten Anzeigen geändert wurden, werden automatisch hervorgehoben. So können Sie auf einen Blick sehen, was neu ist. Notizbuchtitel sowie Abschnitts- und Seitenregister mit neuem Inhalt werden fett dargestellt, damit Sie schnell dorthin navigieren können.

    Informationen zum Autor 

    Auf Inhalte, die in einem freigegebenen Notizbuch von einer anderen Person als Ihnen selbst hinzugefügt oder geändert wurden, wird nun durch einen kleinen, farblich differenzierten Balken mit den Initialen des Autors hingewiesen. Auf diese Weise können Sie ganz einfach sehen, wer an welcher Stelle neue Informationen hinzugefügt hat.

    Unterstützung der Versionsverwaltung

    Sie können jetzt vorhergehende Versionen einer Seite mit dem Namen des Autors und dem Zeitpunkt der Erstellung schnell anzeigen. Alle seitdem vorgenommenen Änderungen werden automatisch hervorgehoben.

    Schnellere Synchronisation von Seiten

    Wenn mehrere Personen an derselben Seite arbeiten, wird sie schneller synchronisiert, sodass die Änderungen allen Autoren nahezu in Echtzeit angezeigt werden.

    OneNote im Netz: http://office.microsoft.com/de-de/onenote/

    Norbert Schumann, Microsoft

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    OneNote, Universeller Zugriff auf alle Ihre Informationen

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    onenote2Mit OneNote 2010 haben Sie praktisch ununterbrochenen Zugriff auf Ihre Notizen und Informationen, da Sie von jedem beliebigen Ort aus auf Ihre Dateien zugreifen können – sowohl am Arbeitsplatz, zuhause als auch von unterwegs.

    Synchronisierung mit dem Webspeicherplatz, "der Cloud" (Windows Live)

    Ihre Notizbücher stehen überall auf jedem beliebigen Computer zur Verfügung. Dies gilt zusätzlich zu den anderen Synchronisierungsmöglichkeiten für Ihre Notizbücher, wie Dateifreigaben, SharePoint, USB-Laufwerke usw.

    • OneNote Web App

    Sie können über einen Webbrowser auf ein vollständiges Notizbuch zugreifen und es bearbeiten – sogar auf Computern, auf denen OneNote 2010 nicht installiert ist.

    OneNote Mobile 2010 für Windows Phone 7 

    Wenn Sie über Windows Phone 7 verfügen, können Sie Ihre Notizen mithilfe von Microsoft Office Mobile 2010 von jedem beliebigen Ort aus bearbeiten – sowohl am Arbeitsplatz als auch von zuhause oder unterwegs. Da OneNote Mobile 2010 in Office Mobile enthalten ist und sich bereits auf Ihrem Telefon im Office-Hub befindet, müssen Sie nichts anderes herunterladen oder installieren, um beginnen zu können. Mit OneNote Mobile können Sie Notizen mithilfe derselben Tools erstellen oder aktualisieren, die Sie von der Desktopversion von OneNote kennen. So können Sie beispielsweise Sprachnachrichten und Bilder in die Notizen einfügen, Notizen anzeigen und bestimmte Seiten in einem Notizbuch suchen, Listen erstellen sowie Notizbücher öffnen und bearbeiten, die auf einer SharePoint 2010-Website gespeichert sind. Darüber hinaus können Sie Notizen zu einem OneNote-Notizbuch hinzufügen, das für Sie erstellt und mit Windows Live SkyDrive synchronisiert wurde. Auf diese Weise können Sie Notizen auf Ihrem Telefon mit OneNote Mobile, auf dem Computer mit OneNote 2010 oder online über OneNote Web App in einem Webbrowser anzeigen und bearbeiten. Weitere Informationen finden Sie unter Office Mobile 2010 für Windows Phone 7.
    Wenn Sie über Windows Phone 7 verfügen, erhalten Sie hier schrittweise Anleitungen zur Verwendung Ihres Telefons.

    Norbert Schumann, Microsoft

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    Mehr als nur ein einfaches Notizbuch–OneNote, ein Allrounder für Informationssammler

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    Buy with Office

    OneNote ist ein digitales Notizbuch mit zahlreichen Funktionen, die man anderswo vergeblich sucht. OneNote ist so konzipiert, das es sich wie ein reales Notizbuch verhält.

    Microsoft OneNote 2010 bietet eine ideale Möglichkeit, Ihre Informationen an einer zentralen, leicht zugänglichen Stelle zu speichern und mit anderen Personen gemeinsam zu nutzen.

    Mit OneNote erfassen Sie Text und Bilder sowie Daten im Video- und Audioformat. Durch die Freigabe Ihrer Notizbücher können Sie zusammen mit anderen Benutzern an anderen Orten Notizen erstellen, bearbeiten und alle Beteiligten auf dem neuesten Stand halten. Außerdem können Sie Ihre OneNote 2010-Notizbücher auch "mitnehmen", denn Sie können Ihre Notizen auf nahezu jedem Computer mit Internetanschluss oder mit Ihrem Windows Phone 7-Gerät bearbeiten und anzeigen.

    Zentrale Ressource für alle Ideen

    OneNote 2010 ist mit einer ganzen Palette neuer und optimierter Tools versehen, mit denen es ein Leichtes ist, Ideen und wichtige Informationen zu erfassen und zu referenzieren.

    • Machen Sie Notizen mit dem neuen Feature Verknüpfte Notizen, während Sie in Microsoft Word 2010, PowerPoint 2010 oder Internet Explorer arbeiten. OneNote stellt eine Verknüpfung zu der Stelle im Quelldokument her, an der Sie sich zum Zeitpunkt der Notizerstellung befanden, sodass Ihre Ideen automatisch mit dem erstellten Inhalt verbunden werden.

    Machen Sie Notizen mit dem neuen Feature 'Verknüpfte Notizen', während Sie in Microsoft Word 2010, PowerPoint 2010 oder Internet Explorer arbeiten.

     

    • Sorgen Sie für einen problemlosen Zugang zu wichtigen Inhalten, und sparen Sie auf diese Weise Zeit. Nutzen Sie die neue Schnellablagefunktion von OneNote 2010, mit der Sie beim Arbeiten in anderen Programmen Informationen erfassen können. Senden Sie Kopien der Inhalte von Dokumenten, Webseiten, E-Mail-Nachrichten oder nahezu jedem Programm an exakt den gewünschten Speicherort in Ihren OneNote-Notizbüchern.

    Informationsverwaltung und Arbeitsvereinfachung durch zeitsparende Tools

    Die Verwaltung von Informationen wird sehr viel einfacher, wenn die Arbeitsweise angepasst werden kann.

     

    • Durchsuchen und verwalten Sie Ihre Notizbücher weitaus effizienter als bisher. Dafür sorgen die erweiterte Navigationsleiste, optimierte Tools für die Abschnittsverwaltung sowie Seitengruppen mit mehreren Ebenen.

    OneNote 2010 verfügt über eine erweiterte Navigationsleiste, optimierte Tools für die Abschnittsverwaltung sowie Seitengruppen mit mehreren Ebenen.

     

    • Sparen Sie Zeit mit der erweiterten Suchfunktion, die schon während der Eingabe Ergebnisse anzeigt. OneNote 2010 ist lernfähig. Es "merkt" sich Ihre Suchen und priorisiert die Ergebnisse. Seiten, Abschnitte und Abschnittsgruppen in Ihrem Notizbuch können Sie mit Wiki-Hyperlinks versehen, um jederzeit einen problemlosen Zugriff auf zugehörige Inhalte zu gewährleisten.

    Erfolgreichere Zusammenarbeit

    Wenn Sie zu den vielen Menschen gehören, die im Team an Projekten arbeiten, ist OneNote 2010 das optimale Tool für Sie.

    • In OneNote 2010 werden beim Öffnen eines gemeinsam genutzten Notizbuchs kürzlich vorgenommene Änderungen automatisch markiert, und ein Indikator gibt an, wer die Änderung vorgenommen hat.

    Kürzlich vorgenommene Änderungen werden beim Öffnen eines gemeinsam genutzten Notizbuchs automatisch zusammen mit der Kennung des Bearbeiters angezeigt.

    • Stellen Sie versehentlich gelöschte Inhalte aus dem Notizbuch-Papierkorb wieder her. Auch vorherige Seitenversionen lassen sich wiederherstellen, wenn jemand an den von Ihnen benötigten Notizen Änderungen vorgenommen hat.

    Informationserfassung sowie Ideen- und Gedankenaustausch von unterschiedlichen Orten aus

    Ideen, Termine und Notfälle richten sich nicht immer danach, ob Sie sich gerade an Ihrem Computer befinden.

    • OneNote Web App ist der Onlinebegleiter von Microsoft OneNote, der Ihnen die Möglichkeit bietet, OneNote auch über einen Browser zu nutzen.2 Sie können Ihre Notizen in einem Webbrowser online speichern und bearbeiten, schnell anzeigen und kopieren. Sie können Bearbeitungen nach Autor anzeigen, auf vorherige Seitenversionen zugreifen und sogar gleichzeitig mit anderen Personen, die OneNote Web App und OneNote 2010 nutzen, freigegebene Notizbücher bearbeiten.3
    • Mit OneNote Mobile können Sie neue Notizen erstellen und vorhandene Microsoft OneNote-Notizbücher auf Ihre Windows Phone 7 anzeigen. Sie können Ihre Notizen als Gedächtnisstütze verwenden, damit Sie weder vergessen, was bei dieser Besprechung in der Firma beschlossen wurde, noch, was Sie auf dem Heimweg im Supermarkt besorgen müssen.3

    Notizen auf dem Telefon können automatisch mit Windows Live SkyDrive synchronisiert werden. Speichern Sie Ihre Notizen online, und greifen Sie von Ihrem Mobiltelefon, dem PCo oder mit fast jedem Webbrwoser darauf zu.

    Ob Sie Informationen erfassen, eine Planung erstellen, in einem Team an einem wichtigen Projekt oder unterwegs arbeiten, OneNote 2010 bietet Ihnen die Leistungsfähigkeit, die Sie für eine problemlosere und Verwaltung Ihrer Informationen benötigen, und das mit mehr Flexibilität und besseren Ergebnissen.

    Norbert Schumann, Microsoft

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    MSDN Live Webcast Serie -Windows Azure-Plattform

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    Im Rahmen einer neuen MSDN Live Webcast Serie bekommen Teilnehmer einen Testzugang zur Windows Azure-Plattform und können einzelne Anwendungen in ihre eigene Windows Azure Test-Instanz bringen. Unsere Experten stellen dafür Cloud-Anwendungen bereit, diskutieren deren Architektur und stehen den Teilnehmern natürlich auch für Fragen zur Verfügung. Abgerundet wird das Programm durch die Vorstellung der Neuigkeiten und der besten Web-Ressourcen zum Thema Windows Azure.

    19.05.2011 16:00 Uhr  - Cloud-Datenbanken und Storage in eigenen Anwendungen nutzen

    26.05.2011 16:00 Uhr  - .NET, PHP und Java Web-Anwendungen in die Cloud bringen

    09.06.2011 15:30 Uhr  - Mobile-Web Apps auf Windows Azure betreiben

    28.06.2011 15:30 Uhr  - In-house und Cloud-Systeme integrieren

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