Ich möchte Ihnen zunächst unseren Praktikanten Tom Langerwisch vorstellen. Tom ist Schüler einer Gesamtschule in Zossen (Brandenburg) und absolvierte in den letzten 3 Wochen sein Schülerpraktikum bei der Microsoft Deutschland GmbH am Standort Berlin. Während dieser Zeit konnte er verschiedene Bereiche- darunter auch auszugsweise den Bildungsbereich innerhalb unseres Unternehmens kennenlernen. Microsoft unterstützt junge Heranwachsende und Studierende durch sehr vielfältige Maßnahmen und Programme und trägt so einen Teil zur beruflichen Weiterentwicklung bei, denn schließlich setzen auch wir auf die Spezialisten von Morgen.

Tom schrieb uns ein paar Zeilen mit seinen Eindrücken, die wir Ihnen an dieser Stelle nicht vorenthalten wollen:

Mein erster Eindruck vom EDU (Bildungs-)Bereich bei Microsoft:

Mein Name ist Tom Langerwisch und ich war für 3 Wochen Praktikant bei der Microsoft Deutschland GmbH am Standort Berlin. Während dieser Zeit habe ich auch den EDU Bereich näher kennengelernt. Wirklich Überrascht war ich von den unzähligen Bildungsinitiativen, die Microsoft anbietet. Hätten Sie gewusst, dass Microsoft bereits im Kindergarten mit der Schlaumäuse- Software eine Lernsoftware speziell für Kinder zur Verfügung stellt? Ganz erstaunt war ich auch von den vielen Möglichkeiten, die Schülern und Studenten im Internet geboten werden. Die Office Produkte (besonders Word) gezielt zu nutzen, habe ich ganz leicht im Internet gelernt. Neben einer Vielzahl an praktischen Hilfestellungen wird es den Schülern und Studenten ermöglicht- sehr kostengünstig oder gar kostenlos an hochwertige Microsoft Produkte zu gelangen. Und wenn man irgendwelche Fragen hat, dann sollte man sich nicht scheuen, die zahlreichen Internetforen zu nutzen oder zu Microsoft Kontakt aufzunehmen. Ich finde es ganz toll, dass Microsoft so viel Elan in die Bildung von Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen steckt, wobei ich hier nur ansatzweise berichten kann. Mein Fazit: weiter so!

Vielen Dank Tom für diesen Beitrag und deine Unterstützung in den vergangenen Wochen.

Norbert Schumann, Microsoft