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Neue Serie: Aus dem Leben einer Studentin (Teil 1)

Neue Serie: Aus dem Leben einer Studentin (Teil 1)

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“Aus dem Leben einer Studentin” erzählt in 7 Episoden vom Studienalltag unserer Werksstudentin Janine. Ich bat sie vor einiger Zeit darum, mir ihre persönlichen Erfahrungen im Umgang mit unserer Software niederzuschreiben. Vor allem interessierte mich dabei, in welchem Umfang und bei welcher Situation unsere Produkte im studentischen Alltag zum Einsatz kommen. Janine hat sich meiner Bitte angeschlossen und einen sehr interessanten Bericht darüber verfasst den ich unverändert jeweils am Dienstag in unserem Blog veröffentlichen werde. Du hast Deine eigene Story? Dann erzähl uns davon. Wir freuen uns über zahlreiche Comments.

Einen Tipp habe ich jedoch noch, bevor es tatsächlich los geht: Janine setzt während des Studiums mitunter auf unsere bewährte Microsoft Office Suite, die Studierende in der aktuellsten Version Office Professional Academic 2010 zu einem besonders günstigen Preis über “Das wahre Office” Programm beziehen können. Die aktuelle Version wurde um zahlreiche Funktionen ergänzt die jetzt noch größere, kreative Freiräume eröffnet. Einfach mal ausprobieren.

Norbert Schumann, Microsoft

Aus dem Leben einer Studentin (Teil 1)

Stellen wir uns mal beispielhaft eine durchschnittliche Studentin der BWL vor. Was wird wohl das schwierigste an diesem Studium sein? Rechnungswesen? Marketing? Zeitdruck? Prüfungen? Nein… all das ist ja irgendwie berechenbar und im Vorfeld planbar. Das schwierigste an ihrem Studium werden die Gruppenarbeiten sein, auch wenn das auf den ersten Blick gar nicht so scheint. Man ist gar verleitet zu sagen, Gruppenarbeiten sind einfacher, denn dann kann man ja die Aufgaben aufteilen. Da aber oftmals das ganze Team die gleiche Note bekommt (und die meisten BWLer , meiner Erfahrung nach, einen Dickschädel haben), gibt es zwangsläufig Konflikte.

In den nächsten Beiträgen möchte ich Ihnen zeigen, welche typischen Probleme bei Gruppenarbeiten auftreten (glauben Sie mir, ich habe sie alle schon selber durchgemacht…) und wie man sie mit kleinen Tipps und Tricks eigentlich ganz leicht umgehen könnte.

Es ist Anfang des Semesters und dieses Jahr steht eine große Gruppenarbeit an. Die Gruppen wurden von der Uni eingeteilt, die Hälfte meines Teams kenne ich gar nicht und jeder von uns hat einen anderen Stundenplan, sonstige private Verpflichtungen und möchte irgendwann auch mal Zeit für ein Privatleben haben. Tolle Aussichten…

Wir schaffen es nach langem hin und her, einen Termin für das erste Brainstorming Treffen auszumachen. Die Menge an Vorschlägen bei Brainstormings ist zeitgleich ein Vor- und ein Nachteil… denn wie soll man bitte alle Infos ordnen, lässt man vielleicht besser manche Sachen in den Mitschriften weg und fasst nur das Finale zusammen, aber dabei unterschlägt man vielleicht Ideen, die später doch nochmal ganz hilfreich sein könnten…

Ich hatte zum Glück ein paar Wochen vorher ein Programm auf meinem Computer entdeckt – Microsoft Office OneNote – und mal ein bisschen ausprobiert was man damit alles machen kann und beschlossen es für das Brainstorming mal zu nutzen. Wir haben dann alle unsere Ideen einfach mal kreuz und quer auf eine OneNote Seite geschrieben, konnten schnell Linien ziehen und so Beziehungen darstellen. Wir fügten auch Bilder und Videos ein, die wir im Internet fanden (zum Glück wird jedesmal automatisch die URL mit angegeben, sodass wir uns nicht kurz vor Abgabe nochmal auf „Quellensuche“ begeben mussten). Am Abend konnte ich mit wenigen Handgriffen die einzelnen Textboxen neusortieren ohne groß auf Formatierungen und Ränder und dergleichen achten zu müssen. Da 2 Teammitglieder beim Treffen verhindert waren, habe ich das Ergebnis unseres Brainstormings dann per E-Mail rumgeschickt und obwohl einer der beiden kein OneNote hatte, konnte auch er es sehen (als E-Mail Text, oder ich hätte es auch als PDF verschicken können).

So konnten wir sicherstellen, dass jeder von uns auf dem neusten Stand war. Sehr praktisch war auch, dass Anna, die nicht zum Treffen kam, weil sie krank war, an unserem Brainstorming über eine Live-Freigabe Sitzung teilnehmen konnte und gleichzeitig wie ich auf derselben Notizbuchseite schreiben konnte. Ich habe ihre Änderungen sofort gesehen und sie meine!

janine_klein Mein Fazit zu OneNote: Großartig für Brainstormings und als zentrale Sammelstelle für schnell erfasste Informationen. Selbst für die chaotischsten und vergesslichsten Leute ist es hilfreich, denn OneNote hat eine sehr gute Suchfunktion, mit der man fast alles wiederfindet.

 

Lieben Gruß,

Janine

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  • Heute werde ich ein Resümee ziehen: Die Gruppenarbeit lief alles in allem sehr gut, dank der vielen nützlichen

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