Der Support von Windows XP und Office 2003 läuft in weniger als einem Jahr am 8. April 2014 endgültig aus. Aber was bedeutet das für Bildungseinrichtungen wie Schulen oder Universitäten? Das Support-Ende bedeutet, dass Sie jetzt aktiv werden sollten. Nach dem 8. April 2014 wird Microsoft für diese Produkte keine Sicherheitsupdates, keine Hotfixes, keinen kostenlosen Support und keine technischen Ressourcen mehr anbieten.

Zusätzlich gibt es folgenden Risiken:

• Sicherheits- und Kompatibilitätsrisiken: Nicht unterstützte und ungepatchte Umgebungen sind anfällig für Sicherheitsrisiken. Dies hat möglicherweise eine mangelhafte Bewertung der Systemausfallüberwachung durch eine interne oder externe Prüfungsstelle zur Folge, die wiederum zur Aberkennung von Zertifikaten führen könnte.
• Mangelnder Support von unabhängigen Softwareherstellern (ISVs) & Hardwareherstellern.

Bringen Sie sich deshalb möglichst bald auf den neusten Stand mit Windows und Office. Diese Möglichkeit bietet weit mehr als nur den Fortbestand des Supports. Sie bietet Ihnen größtmögliche Flexibilität und steigert die Produktivität von Lernenden und Lehrenden, während sie gleichzeitig betriebliche Abläufe durch verbesserte Sicherheit und Verwaltung optimiert. Außerdem kommt Ihre Einrichtung gleichzeitig in den Genuss neuster technischer Trends wie Virtualisierung und Cloud-Services.

Microsoft unterstützt öffentliche Schulen dabei Windows 8 Pro zu besonders günstigen Preisen zu erwerben. Möglich macht dies eine Anfang Januar 2013 geschlossene Vereinbarung zwischen dem FWU, dem Medieninstitut der Länder und Microsoft, mit einer Laufzeit bis vorerst 7. Januar 2014. Damit unterstützen das FWU und Microsoft aktiv den weiteren Ausbau von IT-basierten Infrastrukturen im Schulwesen, um Lernenden und Lehrenden eine moderne Umgebung für Unterricht zur Verfügung zu stellen. Zusätzlich bieten wir natürlich weiterhin allen Schulen unser kostenloses „Windows in the Classroom“ –Seminar an, um an ihrer Schule die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Windows 8 im Unterricht zu erleben.

Für die günstige Beschaffung von Software an Hochschulen steht diesen der Hochschulrahmenvertrag zur Verfügung. Durch den letztes Jahr mit dem Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) geschlossenen und deutschlandweit gültigen Vertrag wurde erstmals ein einheitliches Konzept zur Ausstattung der 382 Hochschulen in den 16 Bundesländern mit moderner IT verwirklicht, das mehr Freiraum und Einsparung als alle bisherigen Vereinbarungen bietet.

Mehr Informationen zum Support-Ende gibt es bei den Kollegen vom IT Manager Blog und auf unseren Webseiten hier und hier