Lernen und Lehren durch innovative Technologie interessanter zu machen, das ist das Ziel der kürzlich abgeschlossenen Kooperation zwischen der Steinberg Media Technologies GmbH und Microsoft Partners in Learning Deutschland. Die Partnerschaft setzt sich aus verschiedenen Aktivitäten zusammen, die den Einsatz digitaler Medien im Unterricht fördern. So ist beispielsweise seit Kurzem die Musikproduktions-Software Sequel LE von Steinberg Bestandteil der kostenlosen Werkzeugsammlung Microsoft Learning Suite.  Mit Sequel LE wird ein PC zu einem vollausgestatteten Aufnahmestudio und bietet alles, um eigene Ideen zu vertonen.

„Viele Jugendliche beschäftigen sich in ihrer Freizeit intensiv mit Musik, Computern und anderen digitalen Medien“, sagt Lars Meding, Education-Manager bei Steinberg. „Die Kopplung digitaler Medien mit Musik in eine zeitgemäße Ausbildung bietet Schulen somit großes Potenzial, Schülerinnen und Schüler aus ihrer Lebenswelt ‚abzuholen‘, Unterrichtsstoffe und -inhalte neu und attraktiv zu verpacken und damit auch die Motivation der Lernenden zu steigern, sich mit dedizierten Themen auseinanderzusetzen.“

Neben der Entwicklung neuer digitaler Unterrichtskonzepte, Lehrmethoden und Einsatzmöglichkeiten  planen die Kooperationspartner einen Schulwettbewerb, der den Einsatz von Audiosoftware (z.B. in Form von Podcasts, Interviews oder Geräusche Akustik)  in einem fächerübergreifenden Projekt zum Thema hat. Ebenso werden beide Partner ihre Aktivitäten im Bereich der Lehrerfortbildung bündeln und das bestehende Angebot auf ihren Plattformen www.partners-in-learning.de und http://www.steinberg.net/de/education.html weiter ausbauen.

 „Wir freuen uns, mit Steinberg einen Partner gefunden zu haben, der sich ebenso wie wir seit vielen Jahren im Bildungsbereich engagiert“, erklärt Ulrich Sawade, Area Lead Partners in Learning, Microsoft Deutschland GmbH. „Die Angebote von Steinberg zur interaktiven Unterrichtsgestaltung im Bereich Musik bereichern hervorragend unser Engagement von Partners in Learning.  Dadurch werden künftig noch mehr Lehrkräfte die Möglichkeit haben, innovativen mediengestützten Unterricht zu gestalten.“