Die Zeppelin Universität nutzt als eine der ersten Hochschulen in Deutschland Office 365 für Bildungseinrichtungen. Im Mai 2012 begann der Umstieg auf Exchange Online. Die Studierenden konnten die Migration ihrer Postfächer selbst einleiten, Ende 2012 wurde das alte E-Mail-System abgeschaltet. Heute nutzen gut 1000 Studierende und einige externe Dozenten Exchange Online. Darüber hinaus pflegt das IT-Team weitere 1200 Konten von Absolventen, die ihre E-Mail-Adresse nach dem Studium weiternutzen dürfen.

„Administration und Bedienung von Exchange Online sind spürbar einfacher als mit der ehemaligen Lösung. Bei Problemen half der Microsoft-Partner schnell und kompetent geholfen“, berichtet Dr. Christoph Andriessens, Leiter der IT-Abteilung an der Zeppelin Universität. „Auch von den Studierenden wird Exchange Online gut angenommen, ich habe nur positive Rückmeldungen bekommen.“

Zu Office 365 gehört auch SharePoint Online, mit dem sich virtuelle Arbeitsräume und Datenablagen einrichten lassen. „SharePoint sehen wir als einen mächtigen Baukasten an. Wir planen, unter der Oberfläche von SharePoint verschiedene Anwendungen für Zusammenarbeit und unser Campus-Management-System zusammenzuführen“, erklärt Andriessens.

In gleicher Weise will das IT-Team verschiedene Webangebote für Studierende in SharePoint vereinen.
„Mit diesem Hochschulportal werden wir einen Datenraum schaffen, der die Zusammenarbeit zwischen
Lehrer und Studierenden erleichtert.“ Zudem müssen die Studierenden nicht mehr sieben verschiedene URLs aufrufen – sondern nur noch my.zu.de. Daher planen wir, in naher Zukunft SharePoint als On-
Premise-Variante einzuführen“, erläutert Andriessens. „Diese bietet einfach mehr Möglichkeiten, um Webparts zu entwickeln und um andere Cloud-Systeme in eine Plattform einzubinden.“

Die komplette Case Study zur Zeppelin Universität finden Sie hier