Unsere aktuelle Case-Study zeigt wie die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg durch die Umstellung auf Windows Services ihren Administrationsaufwand deutlich reduzieren konnte. Die Universität zählt mit ihren 38.000 Studenten und 13.000 Mitarbeitern in fünf Fakultäten und dem Universitätsklinikum zu den zehn größten Hochschulen in Deutschland. Zuständig für die Bereitstellung und Wartung der digitalen Infrastruktur dieser Einrichtungen ist das Regionale Rechenzentrum Erlangen (RRZE). Hier hatte man in den letzten Jahren immer mehr mit der steigenden Komplexität sowie dem Zeitaufwand für die Verwaltung der Dienstleistungen zu kämpfen. Schuld daran war vor allem, dass in den 90er Jahren jedes Institut der Universität seinen eigenen Mail-Rechner einrichtete. Deshalb stellte das RRZE mit Exchange 2013 eine zentrale Maschine für die E-Mail-Verteilung bereit, damit die Institute ihre alten Postrechner abschalten konnten und die Synchronisierung mit allen mobilen Geräten einwandfrei funktioniert. Dr. Gerhard Hergenröder, Leiter des regionalen Rechenzentrums Erlangen dazu: „Die Konsolidierung auf Exchange 2013 erleichtert die Administration und mit System Center Configuration Manager 2012 professionalisieren wir unseren IT-Betrieb.“

Weniger Knowhow und Administrationsaufwand ist nun auch bei der Verwaltung der Betriebssysteme nötig, da nun nur noch Windows und Linux eingesetzt werden. Zusätzliche Investitionen hat das RRZE auch mit der Einführung, des Microsoft System Center 2012 Configuration Manager getätigt, der die flächendeckende und zentrale Bereitstellung neuer Lösungen, wie zum Beispiel Softwareinstallationen, ermöglicht. Grundlage für alle Neuerungen und Standardisierungen ist die Lizenzierung mit dem Campus Vertrag, der eine Art Server-Flatrate bietet und alle Produkte in einem Vertrag zusammenführt. Das erleichtert die Rechtssicherheit für die Universität enorm und jeder Mitarbeiter der Uni kann zusätzlich noch den Education Desktop nutzen, der unter anderem Office Professional Plus, Windows Upgrade sowie Virtual Desktop Acccess umfasst.

Weitere Informationen über die Infrastrukturtransformation der Universität Erlangen-Nürnberg und die komplette Case-Study bekommen sie hier.