Der Spiegel: http://www.spiegel.de/netzwelt/technologie/0,1518,378159,00.html

"Aufgrund der unsicheren Architektur ist der Blackberry für den Einsatz in sicherheitsempfindlichen Bereichen der öffentlichen Verwaltung und spionagegefährdeten Unternehmen nicht geeignet" (BSI)

Heise Online: http://www.heise.de/newsticker/meldung/64610

Wirtschaftswoche: http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/buildww/id/126/id/133521/fm/0/SH/0/depot/0/index.html

Alternativen? http://www.microsoft.com/windowsmobile/business/5/default.mspx - Demnächst auf einem Gerät in Ihrer Nähe.


Nachtrag:

Es herrscht offenbar einige Konfusion darüber, warum das Routing über RIMs Datacenter nun so ein Sicherheitsrisiko darstelle - schließlich könne mein Email-Provider meine Emails potentiell ebenfalls zugreifen und also ggf. mitlesen. Ja, nur habe ich in diesem Fall die Möglichkeit, diese zu verschlüsseln, und ich kann an beiden Enden (Sender und Empfänger) Mailclients benutzen, die die Verschlüsselung meiner Wahl unterstützen. Im Falle des Blackberry habe ich diese Wahl nicht - das Routing der Emails von RIMs Rechenzentren über das Netz des Providers auf das mobile Endgerät entzieht sich meinem Einfluß, und der Mailclient auf dem Gerät ist proprietär, ich habe also nicht die Wahl der Verschlüsselungsmethode, sondern bin darauf angewiesen, was RIM zur Verfügung stellt und wie es implementiert ist. Ich muß darauf vertrauen, daß das ordentlich implementiert ist und nicht mißbräuchlich verwendet wird. Will ich das? Für möglicherweise hochsensible Firmeninformationen? (Wir beachten, daß der Blackberry gerade in Chefetagen häufiger anzutreffen ist als beim Lagerarbeiter oder Hilfsprogrammierer...) You decide...