Stand: 10.02.2012
Folgend finden Sie eine aktuelle Auflistung der verfügbaren Buildnummern, aufsteigend sortiert, mit der dazu gehörigen offiziellen Beschreibung, KB Artikelnummer und Inhalt.
Die KBArtikel wurde wieder zurück ins Partnersource verlinkt. Eine Ankündigung, warum ich das getan habe, wird noch offiziell folgen.
Buildnummer
Beschreibung
KB Nummer
Inhalt
29626
Service Pack 1
n.a.
Release aus dem Partnersource
Application Server Files Classic Client Files NAV Server Files RTC Files MapiHelper.dll
Application Server Files Classic Client Files
Classic Client Files NAV Server Files RTC Files
NAV Server Files RTC Files
Classic Client Files
ODBC Files
Application Server Files Classic Client Files NAV Server Files RTC Files
Application Server Files Classic Client Files SDK
Application Server Files Classic Client Files NAV Server Files ODBC RTC Files Common Files\csearch.dll
Application Server Files Classic Client Files NAV Server Files ODBC RTC Files
Hotfix
* KBArtikel wird in kürze veröffentlicht. // KBArticle will be released soon.
Hotfixes without a released KBArticle can be requested via a support request!
These postings are provided "AS IS" with no warranties and confer no rights. You assume all risk for your use.
Mit freundlichen Grüßen
Sebastian Röttel
Microsoft Dynamics Germany
Microsoft Customer Service and Support (CSS) EMEA
Bei der Anzeige der Antwort des Finanzamtes nach der Übertragung der Elektronischen Umsatzsteuervoranmeldung (Elster) aus den Übertragungsprotokollposten heraus, erscheint bei Ihnen eventuell folgende Fehlermeldung:
"Der Aufruf zum Member save ist fehlgeschlagen, msxml3 gab die folgende Meldung zurück: Die folgenden Tags wurden nicht geschlossen Elster, Transferheader, Zusatz, Elsterinfo."
Falls Sie diese Fehlermeldung erhalten, dann liegt es wahrscheinlich daran, dass Sie zur Übertragung keine Authentifizierung verwenden. Das Finanzamt informiert aktuell mit der elektronischen Antwort bei der Elster-Übertragung über eine Gesetzesänderung, die im Jahr 2013 in Kraft tritt:
"Aufgrund einer Gesetzänderung ist die von Ihnen gewählte Übermittlungsart ab dem 01.01.2013 nicht mehr möglich. Für die dann erforderliche authentifizierte Übermittlung ist eine rechtzeitige Registrierung unter www.elsteronline durchzuführen."
Wir arbeiten gerade an einer Lösung für Sie, um diese Antwort fehlerfrei anzuzeigen. Ab dem 1. Januar 2013 wird, wie in der Antwort zu lesen ist, die Authentifizierung allerdings erforderlich. Deshalb empfehlen wir, diese Umstellung bereits heute durchzuführen, damit dieses Problem bei Ihnen gar nicht erst auftritt.
Um die Authentifizierung zu aktivieren, selektieren Sie bitte das Feld „Authentifizierung verwenden“ in der Einrichtung der Elektronischen Umsatzsteuererklärung unter Verwaltung -> Anwendung Einrichtung -> Finanzmanagement -> Finanzen:
Bitte beachten Sie, dass Sie nach einmaliger Versendung mit aktivierter Authentifizierung, das Finanzamt nur noch diese Übertragungsart akzeptiert.
Sobald eine Korrektur hierzu zur Verfügung steht, werden wir diese wie gewohnt auf Partner Source veröffentlichen.
Ein abschließender Hinweis: Die Übertragung verlief, trotz des nachfolgenden Fehlers, erfolgreich und eine nochmalige Übertragung ist nicht notwendig. Sie sehen das an der zurückgegebenen Transferticketnummer. Um aber die Transferticketnummer als Referenz aus dem Fehlerhaften XML-Dokument zu erhalten ist es notwendig, das BLOB-Feld, in dem sich die Datei befindet, zu exportieren. Das können Sie einfach durch folgendes Konstrukt erreichen, oder auch gerne bei uns im Support eine Form anfordern, mit der dies einfach möglich ist. Wir haben darauf verzichtet diese hier zu veröffentlichen, da sie eher für Debugging-Zwecke erstellt wurde und sich eher nicht an unser Styleguide hält
Hier nun das angesprochene Codefragment:
TransmissionLog.GET(<Nummer des Postens>); TransmissionLog.CALCFIELDS("XML Response Document"); TransmissionLog."XML Response Document".EXPORT(<Zieldatei>);
Die Transferticketnummer finden Sie dann im Tag TransferTicket, im folgenden markiert:
Der ursprüngliche, zurückgesendete Text der Finanzbehörde war nicht korrekt wiedergegeben. Dieser wurde oben korrigiert.
Falls Sie während (bzw. eigentlich nach) der Übertragung die Fehlermeldung "Der Aufruf zum Member save ist fehlgeschlagen, msxml3 gab die folgende Meldung zurück: Zeichen konnte nicht mit 'ISO- 8859-1' Kodierung gespeichert werden." erhalten, dann haben Sie aller Wahrscheinlichkeit nach die im Elster Whitepaper vorgeschlagenen Anpassungen zur Speicherung des Antwortdokuments in der Codeunit 11001 implementiert (Debugging). Wenn Sie diese entfernen, dann sollte sich stattdessen das oben beschriebene Phänomen zeigen.
Khoi Tran
Microsoft Dynamics Germany Microsoft Customer Service und Support (CSS) EMEA
Im dritten Teil meiner kleinen Serie, möchte ich Sie mit einem Zaubertrick vertraut machen, der zumindest mich vor kurzem erst wahnsinnig verblüfft hat.
Implementiert war der vermeintliche "Trick" in einer Branchenlösung, in der man, ähnlich einem Buch.-Blatt, Zeilen verbuchen konnte. Diese Zeilen wurden als verbucht gekennzeichnet, danach aber nicht gelöscht. Implementiert war auch eine programmatische Vergabe von Zeilennummern, AutoSplitKey wurde nicht verwendet.
Die Ausgangslage des Buch.-Blattes ist oben zu sehen. Alle Zeilen bis zum 10.01.12 sind bereits gebucht. Die implementierte Buchungsroutine in diesem Beispiel ist recht einfach gehalten und setzt das Buchungsdatum und ein Kennzeichen.
Auch die Funktion zur Vergabe von Zeilennummern ist kein Hexenwerk und erhöht die Nummer immer um 10, Einfügen von Zeilen ist nicht erlaubt. Nicht schön, aber schnell:
Zum Buchen ausgewählt werden immer die letzten Datensätze mit aktuellem Belegdatum, im obigen Fall also nur die Seitenwand vom 23.01.12, Artikel 1960-S nicht, da dazwischen der Artikel vom 20.01.12 liegt.
Natürlich war die tatsächlich implementierte Lösung um einiges komplexer als diese Demonstration, aber es geht hier ja eher um den Effekt.
Also, frisch gebucht mit F9, erhalte ich nach der Routine folgendes Ergebnis:
Es wurde also, natürlich wie erwartet, nur die letzte Zeile 140 gebucht. Füge ich nun eine neue Zeile ein, wird mir die Funktion GetLineNo() die 150 zurückgeben und diese im OnInsert() Trigger der Tabelle setzen. Alles funktioniert also wie erwartet, straight forward wie der gemeine Entwickler zu sagen pflegt.
Ich sage ja immer, entwickeln ist kein Hexenwerk! Programmlogik ist oft einfach zu durchschauen, gerade bei so übersichtlichen Projekten wie diesem. Mit Magie hat das nichts zu tun…
Ups! Oder etwa doch?
Zunächst könnte man daran glauben. Aber wer glaubt schon an Magie? Die eilig im Classic Client aufgerufene Tabelle enthüllt – nichts. Die letzte Zeile ist die Nummer 140. Natürlich existiert sie.
Aber warum ermittelt die Funktion GetNewLineNo(), die nach allen Gesetzen der Logik korrekt arbeiten sollte, offensichtlich die Nummer 130 als letzten Datensatz? Befragen wir den RTC und öffnen eine zweite Instanz der Page:
In der Tat, spannend! Wo ist die 140? Auch nach gefühlt 17 mal F5 ändert sich trotzdem nichts am Ergebnis, in beiden Pages nicht:
Die zwei Pages beide geschlossen und nochmals aufgerufen zeigen 130 als letzten Datensatz. Zauberei vom Feinsten, Ladies and Gentlemen!
Um es vorweg zu nehmen: Ein Neustart des RoleTailored Client beendet die Magie und der Datensatz 140 ist wieder zu sehen. Also ein programmatisches Problem...
Ein Blick in den unteren Teil der Funktion Select(), die vor dem Buchen aufgerufen wird offenbahrt folgendes:
In kurzen Worten zur Funktion Select() am obigen Beispiel:
Der nächste Schritt die Funktion Deselect():
Der Filter bis 139 würde erklären, warum die Zeile 140 in der aktuellen Page nicht gefunden bzw. nicht angezeigt wird. Aber warum nicht in einer neu geöffneten Page?
Es handelt sich dabei um ein Feature!
In Dynamics NAV gibt es die verschiedene Filtergruppen (siehe auch FILTERGROUP Function (Record): http://msdn.microsoft.com/en-us/library/dd338919.aspx). Über die Filtergruppen definieren Sie im allgemeinen Filter, die vom Benutzer nicht mehr gelöst werden dürfen oder sollen. Beispielsweise die Gruppe 2, wenn Sie Filter setzen möchten, die normalerweise über SETTABLEVIEW oder der Eigenschaft SourceTableView gesteuert werden. Diese haben dann Gültigkeit und vererben sich in weitere Objekte, sofern der Datensatz übergeben wird.
Die Gruppe 1 hat dabei eine ganz besondere Bedeutung. In der Online-Hilfe im MSDN finden Sie dazu: „Used for filters that apply globally to the entire application“. Das führt dazu, dass eine neu geöffnete Page auch nur die gefilterten Datensätze anzeigt, also die Datensätze entsprechend der in der Filtergruppe 1 vorhandenen Filter.
Die alten Hasen unter Ihnen werden das aus uralten Navision-Versionen kennen und es wurde zwischenzeitlich entfernt. Dann allerdings in Version Dynamics NAV 5.0 SP1 mit dem Hotfix 28913 auf vielfachen Wunsch wieder eingeführt. Gleiches gilt für Dynamics NAV 2009 SP1/R2.
Der globale Filter in der Gruppe 1 wirkt sich ebenfalls auf temporäre Datensätze aus.
Erläutert wird das Feature im folgenden KB-Artikel: You require a new platform feature to provide the functionality to limit the general visibility for users in Microsoft Dynamics NAV 5.0 with Service Pack 1.
Nun dürfen Sie entscheiden, welche Möglichkeiten Sie über den globalen Filter haben. Schreiben in einer gefilterte Tabelle funktioniert immer, sofern nicht bei aktiviertem Filter lesend der nächste Schlüssel über die Zieltabelle ermittelt werden muss.
Für mich war dieses Feature bis vor Kurzem unbekannt. Sollte es Ihnen auch so gehen, willkommen im Club. Winken Sie nun ab, „das kennen Sie schon“, freuen Sie sich an den 10 Minuten, in denen Sie von Ihrer Arbeit etwas abgelenkt wurden
In diesem Sinne, ran an den Speck!
Carsten Scholling
Email: cschol@microsoft.com Microsoft Connect: http://connect.microsoft.com Online Support: http://www.microsoft.com/support Sicherheitsupdates: http://www.microsoft.de/sicherheit
Microsoft Deutschland GmbH Konrad-Zuse-Straße 1 D-85716 Unterschleißheim http://www.microsoft.de
26084
954191
Neue DVD mit Service Pack 1
26654
953245
cf.h, CFRONT.DLL, cfront.ocx, cfrontsql.dll, dbm.dll, fin.exe, Finhlink.exe, finsql.exe libload.c, Microsoft.Navision.CFront.CFrontDotNet.dll, Microsoft.Navision.CFront.CFrontDotNet.xml, nas.exe, nassql.exe, nc_netb.dll, nc_tcp.dll, nc_tcps.dll, ndbcs.dll, sample.c, sample.exe, slave.exe
26751
951631 952373 953545
26810
954342
26948
954672
27191
Update 1
956161
Update 1 für NAV 5.0 Servicepack 1
27199
957276
27241
957267
27253
954722
27368
957219
957471
TCPCom.dll
dbm.dll, fin.exe, Finhlink.exe, finsql.exe, nc_netb.dll, nc_tcp.dll, nc_tcps.dll, ndbcs.dll, slave.exe
27398
957824
dbm.dll, fin.exe, Finhlink.exe, finsql.exe, nas.exe, nassql.exe, nc_netb.dll, nc_tcp.dll, nc_tcps.dll, ndbcs.dll, slave.exe
27831
959911 959912 960141
28007
960607
28028
960661
28512
967158
28563
967318
MSMQBusAdapter.dll, Navision.StreamHelpers.dll, NPipeBusAdapter.dll, NSComCom2.dll, NSComCom2.idl, NSComCom2.tlb, SocketBusAdapter.dll
28715
968354
Microsoft.Navision.EmployeePortal.UserControlLibrary.dll
28798
968465
28874
969037
28884
959158 968679 969452 969125 969037
dbm.dll, fin.exe, Finhlink.exe, finsql.exe, nas.exe, nassql.exe, nc_netb.dll, nc_tcp.dll, nc_tcps.dl, ndbcs.dll, slave.exe
28913
969590
28956
969881
29040
969777
dbm.dll, nas.exe, nassql.exe, ndbcs.dll, slave.exe
29048
970545
29083
970913
29118
971172
Application Server Files\dbm.dll Application Server Files\nas.exe Application Server Files\nassql.exe Application Server Files\ndbcs.dll Application Server Files\slave.exe Classic Client Files\dbm.dll Classic Client Files\fin.exe Classic Client Files\Finhlink.exe Classic Client Files\finsql.exe Classic Client Files\nc_netb.dll Classic Client Files\nc_tcp.dll Classic Client Files\nc_tcps.dll Classic Client Files\ndbcs.dll Classic Client Files\slave.exe
29125
971170
cfront.dll, dbm.dll, nc_netb.dll, nc_tcp.dll, nc_tcps.dll, nodbc.dll, nodbc.xml, nodbccfg.cfg, nodbccfg.xml, slave.exe
SDK Files\cf.h SDK Files\cfront.dll SDK Files\cfront.ocx SDK Files\cfrontsql.dll SDK Files\libload.c SDK Files\Microsoft.Navision.CFront.CFrontDotNet.dll SDK Files\Microsoft.Navision.CFront.CFrontDotNet.xml SDK Files\sample.c SDK Files\sample.exe
ODBC Files\cfront.dll ODBC Files\dbm.dll ODBC Files\nc_netb.dll ODBC Files\nc_tcp.dll ODBC Files\nc_tcps.dll ODBC Files\nodbc.dll ODBC Files\nodbc.xml ODBC Files\nodbccfg.cfg ODBC Files\nodbccfg.xml ODBC Files\slave.exe
Classic Client Files\dbm.dll Classic Client Files\fin.exe Classic Client Files\Finhlink.exe Classic Client Files\finsql.exe Classic Client Files\nc_netb.dll Classic Client Files\nc_tcp.dll Classic Client Files\nc_tcps.dll Classic Client Files\ndbcs.dll Classic Client Files\slave.exe
NavisionFormToExcel.xslt NavisionFormToWord.xslt Application Server\dbm.dll Application Server\nas.exe Application Server\nassql.exe Application Server\ndbcs.dll Application Server\slave.exe Classic Client\dbm.dll Classic Client\fin.exe Classic Client\Finhlink.exe Classic Client\finsql.exe Classic Client\nc_netb.dll Classic Client\nc_tcp.dll Classic Client\nc_tcps.dll Classic Client\ndbcs.dll Classic Client\slave.exe
Application Server\dbm.dll Application Server\nas.exe Application Server\nassql.exe Application Server\ndbcs.dll Application Server\slave.exe Classic Client\dbm.dll Classic Client\fin.exe Classic Client\Finhlink.exe Classic Client\finsql.exe Classic Client\nc_netb.dll Classic Client\nc_tcp.dll Classic Client\nc_tcps.dll Classic Client\ndbcs.dll Classic Client\slave.exe
Application Server\dbm.dll Application Server\nas.exe Application Server\nassql.exe Application Server\ndbcs.dll Application Server\slave.exe CFront\cf.h CFront\CFRONT.DLL CFront\cfront.ocx CFront\CFRONT.XLS CFront\cfrontsql.dll CFront\libload.c CFront\Microsoft.Navision.CFront.CFrontDotNet.dll CFront\Microsoft.Navision.CFront.CFrontDotNet.xml CFront\sample.c CFront\sample.exe Classic Client\dbm.dll Classic Client\fin.exe Classic Client\Finhlink.exe Classic Client\finsql.exe Classic Client\nc_netb.dll Classic Client\nc_tcp.dll Classic Client\nc_tcps.dll Classic Client\ndbcs.dll Classic Client\slave.exe xp_ndo\readme.txt xp_ndo\xp_ndo.exe xp_ndo\ia64\xp_ndo_ia64.dll xp_ndo\x64\xp_ndo_x64.dll
Microsoft.Navision.Mail.dll Microsoft.Navision.Mail.tlb
Application Server\dbm.dll Application Server\nas.exe Application Server\nassql.exe Application Server\ndbcs.dll Application Server\slave.exe Classic Client\dbm.dll Classic Client\fin.exe Classic Client\Finhlink.exe Classic Client\finsql.exe Classic Client\nc_netb.dll Classic Client\nc_tcp.dll Classic Client\nc_tcps.dll Classic Client\ndbcs.dll Classic Client\slave.exe ODBC\cfront.dll ODBC\dbm.dll ODBC\nc_netb.dll ODBC\nc_tcp.dll ODBC\nc_tcps.dll ODBC\nodbc.dll ODBC\nodbc.xml ODBC\nodbccfg.cfg ODBC\nodbccfg.xml ODBC\slave.exe
Complete Outlook Synch. Add-in Installer Package
Application Server\dbm.dll Application Server\nas.exe Application Server\nassql.exe Application Server\ndbcs.dll Application Server\slave.exe CFRONT\cf.h CFRONT\CFRONT.DLL CFRONT\cfront.ocx CFRONT\cfrontsql.dll CFRONT\libload.c CFRONT\sample.c CFRONT\sample.exe Classic Client\dbm.dll Classic Client\fin.exe Classic Client\Finhlink.exe Classic Client\finsql.exe Classic Client\nc_netb.dll Classic Client\nc_tcp.dll Classic Client\nc_tcps.dll Classic Client\ndbcs.dll Classic Client\slave.exe ComCom\MSMQBusAdapter.dll ComCom\NPipeBusAdapter.dll ComCom\NSComCom2.dll ComCom\SocketBusAdapter.dll ODBC\cfront.dll ODBC\dbm.dll ODBC\nc_netb.dll ODBC\nc_tcp.dll ODBC\nc_tcps.dll ODBC\nodbc.dll ODBC\nodbc.xml ODBC\nodbccfg.cfg ODBC\nodbccfg.xml ODBC\slave.exe
* KBArtikel wird in kürze veröffentlicht // KBArticle will be released soon.
Am 30. Januar hat Microsoft eine neue Export-Komponente veröffentlicht, um ein Problem zu beheben, welches beim Export sehr großer Datenmengen zu einem Fehler führen konnte. Das Update betrifft keine Dynamics NAV Objekte, sondern ausschließlich die C/FRONT-Komponente selbst.
Informationen zum GDPdU Performance Update finden Sie hier im Blog unter GDPdU Performane Update für Dynamics NAV 2009 SP1. Informationen zum Downgrade der Dynamics NAV Objekte auf Dynamics NAV 5.0 SP1 sind ebenfalls hier unter GDPdU Performance Update: Résumé und Hinweise zum Downgrade auf Dynamics NAV 5.0 SP1 zu finden.
Die Download-Adressen haben sich nicht geändert und stehen wie gehabt unter folgenden Links in der Partner Source und Customer Source zur Verfügung:
P.S.: Guten Morgen
Seit letzter Woche gibt es einen neuen Hotfix (Build: 33137) für Dynamics NAV 2009 R2, der es ermöglicht, lokale Einstellung für den Web Service wieder zu verwenden.
Seit dem Build 32258, hatte der Web Service alle Fehlermeldungen, Dezimal und Datumsformat nur in EN-US unterstützt und verarbeitet (das war eine große Veränderung in NAV).
Wenn Sie den neuen Hotfix mit dem neuen Feature verwenden möchten, müssen Sie ein paar Änderungen manuell vornehmen.
1. Implementieren sie den Hotfix in die entsprechenden Ordner von NAV Server, RTC, und in den Classic Client.
2. Erstellen Sie folgenden neuen Key in der CustomSettings.config Datei.
<add key="ServicesCultureDefaultUserPersonalization" value="false"/>
3. Setzten Sie value="True" und speichern die Config-Datei. Nun ist das Feature aktiviert.
4. Starten Sie den "NAV Web Service" und den "NAV Server Service" neu.
„True“ heißt in diesem Fall, dass sich der Webservice wie vor dem Build 32258 verhält und „False“ EN-US.
Der KB Artikel wird bald auf dem Partnersource veröffentlicht, inzwischen können Sie den Hotfix gern über den Microsoft NAV Support anfordern.
Wenn Sie eine technische MS Dynamics NAV 2009 R2 Aufdatierung durchführen (von einem technischen Buildstand < 32942 auf einen Buildstand >= 32942) , dann empfehle ich, dass Sie dazu die folgende Prozessreihenfolge einhalten:
1. Sie arbeiten in einem Wartungsfenster und sind der einzige Benutzer in Ihrer relevanten MS Dynamics NAV 3 Tier Installation (keine anderen angemeldeten CCs, RTCs, laufenden NAS Dienste) mit administrativen Rechten
2. Stellen Sie unter den Diensten in Windows (Aufruf auf dem Computer, wo der NAV Server installiert wurde z. B. mittels: Windows Startbutton, Ausführen, manuelle Eingabe: services.msc gefolgt von Return) sicher, dass der NAV Serverdienst gestoppt ist und falls noch nicht, stoppen Sie den Dienst bitte.
3. Tauschen Sie z. B. mittels Windows Explorer die Dateien (z. B. finsql.exe, Microsoft.Dynamics.Nav.Client.exe usw.) aus den jeweiligen, für Sie relevanten, NAV Installationsverzeichnissen (CC, RTC, NAV Server, ggf. NAS oder SDK) durch die aus dem Hotfix aus
4. Öffnen Sie den CC (finsql.exe) (Achtung: Nach der Verbindung zur Datenbank wird diese jetzt konvertiert!) wählen Sie Menü Datei, Datenbank, Ändern
5. Im Register Optionen setzen Sie den Haken im Feld "Einzelbenutzermodus"
6. Im Register Optionen entfernen Sie nun den Haken im Feld "Für MS Dynamics NAV Server aktivieren"
7. Schließen Sie den CC komplett und Öffnen Sie den CC erneut und wählen Sie Menü Datei, Datenbank, Ändern erneut
8. Im Register Optionen setzen Sie nun den Haken im Feld "Für MS Dynamics NAV Server aktivieren" (Achtung: Hierbei werden alle Objekte in der DB kompiliert und Objekt Metadaten für den NAV Server Computer aufgebaut, was bei größeren Datenbanken als der Cronus AG einige Zeit dauern kann. Mehr Infos hierzu bei Bedarf hier
9. Bleiben Sie im CC im Menü Datei, Datenbank, Ändern
10. Im Register Optionen entfernen Sie den Haken im Feld "Einzelbenutzermodus"
11. Stellen Sie unter den Diensten in Windows (Aufruf auf dem Computer, wo der NAV Server installiert wurde z. B. mittels: Windows Startbutton, Ausführen, manuelle Eingabe: services.msc gefolgt von Return) sicher, dass der NAV Serverdienst nun wieder gestartet wird und läuft.
12. Obwohl in Schritt 8. bereits alle Objekte kompiliert wurden, öffnen Sie in der finsql.exe trotzdem den Object Designer, markieren alle Objekte und kompilieren nochmals alle Objekte.
Falls Sie sich die Frage stellen sollten: Warum nichts einfach nur die Dateien in den Installationsverzeichnissen austauschen und danach per Objekt Designer im CC, wie gewohnt, alle Objekte kompilieren, dann lautet die Antwort darauf: Wenn sich eine NAV Systemtabelle ändert, wie in diesem Fall durch Hinzufügen eines neuen Feldes ab Build 32942 (Mehr Infos dazu bei Bedarf im engl. Blog hier), dann sollten, aus Konsistenzgründen, alle Objekte in der DB kompiliert werden und zwar auch die, die nicht im Object Designer direkt sichtbar sind (z. B. NAV Systemtabelle 200000001 Object). Dies können Sie eben dann genau erreichen, wenn Sie den Haken im Feld "Für MS Dynamics NAV Server aktivieren" herausnehmen und dann wieder setzen. Viele Grüße Stefan Rißling Specialist Support Engineer EMEA Customer Support & Services - SMS&P
Hinweis: Führen Sie die folgenden Schritte in einem Wartungsfenster durch, wo Sie mit vollen Administrationsrechten allein im System arbeiten.
1) Öffnen Sie die fin.exe und verbinden Sie sich mit der nativen Cronus Demodatenbank (database.fdb) 2) Wählen Sie das Menü Extras, Datensicherung erstellen und hier die Option: Ganze Datensicherung des in diesem Beispiel einzigen Cronus AG Mandanten, klappt aber auch mit mehreren Mandanten ("Daten gemeinsam für alle Mandanten" + "Applikationsobjekte" beide angehakt) und bestätigen Sie mit OK (Der Datensicherungsname sei in diesem Beispiel Sicherung.fbk, kann aber statt Sicherung natürlich auch ein anderer Name sein) 3) Öffnen Sie nun die finsql.exe und verbinden Sie sich mit der gewünschten Ziel SQL Serverinstanz 4) Wählen Sie das Menü Datei, Datenbank, Neu und geben Sie folgende Werte an: Register Allgemein: Datenbankname: IhrDBName, Register Optionen:"Für MS Dynamics NAV Server aktivieren" NICHT anhaken, Register Erweitert: Modell = Standard und bestätigen Sie durch OK (Hinweis: Ersetzen Sie bitte "IhrDBName" durch den tatsächlich beabsichtigten Namen in Ihrer Umgebung!) 5) Wählen Sie das Menü Extras, Datensicherung importieren und wählen Sie die Datensicherung namens Sicherung.fbk (erstellt in Schritt 2)) aus und bestätigen Sie durch Klick auf die Schaltfläche Öffnen ==> Nun läuft der Datenimport + Aufbau der Schlüssel fehlerfrei durch
Wichtiger Hinweis: Wenn Sie nach dem Import die SQL NAV DB Eigenschaften (finsql.exe, Menü Datei, Datenbank, Ändern) so lassen, dann können Sie sich nur mittels CC (finsql.exe) mit der Datenbank verbinden. Falls aber die 3 Tier Technik (NAV Server + RTC) im Zusammenhang mit dieser NAV SQL DB genutzt werden sollen, dann bitte zusätzlich noch folgende Schritte ausführen:
6) Stellen Sie unter den Diensten in Windows (Aufruf auf dem dem Computer, wo der NAV Server installiert wurde z. B. mittels: Windows Startbutton, Ausführen, manuelle Eingabe: services.msc gefolgt von Return) sicher, dass der NAV Serverdienst gestoppt ist. 7) In der finsql.exe wählen Sie Menü Datei, Datenbank, Ändern 8) Im Register Optionen setzen Sie den Haken im Feld "Einzelbenutzermodus" 9) Im Register Optionen setzen Sie nun den Haken im Feld "Für MS Dynamics NAV Server aktivieren" (Achtung: Hierbei werden alle Objekte in der DB kompiliert und Objekt Metadaten für den NAV Server Computer aufgebaut, was bei größeren Datenbanken als der Cronus AG einige Zeit dauern kann. Mehr Infos hierzu bei Bedarf hier 10) In der finsql.exe wählen Sie Menü Datei, Datenbank, Ändern 11) Im Register Optionen entfernen Sie den Haken im Feld "Einzelbenutzermodus" 12) Stellen Sie unter den Diensten in Windows (Aufruf auf dem dem Computer, wo der NAV Server installiert wurde z. B. mittels: Windows Startbutton, Ausführen, manuelle Eingabe: services.msc gefolgt von Return) sicher, dass der NAV Serverdienst nun wieder gestartet wird und läuft. 13) Obwohl in Schritt 9) bereits alle Objekte kompiliert wurden, öffnen Sie in der finsql.exe trotzdem den Object Designer, markieren all Objekte und kompilieren nochmals alle Objekte ==> Ab jetzt können sich die RTCs anmelden und arbeiten.
Viele Grüße
Stefan Rißling Specialist Support Engineer Microsoft Product Support Services
Ich möchte Sie heute nur kurz auf das neuen “Statement of Direction” Dokument aufmerksam machen.
Letztes Update des Statement of Direction for Microsoft Dynamics NAV 17.01.2012
Sie finden das Dokument im Partnersource – Statement of Direction.
Dieses Dokument gibt Ihnen einen Überblick über die Roadmap für Microsoft Dynamics NAV für 2010 bis 2017.
Wenn bei Ihnen im MS Dynamics NAV 2009 die Outlook System Part Page anzeigt: “Keine Verbindung zu Outlook”, dann können folgende Tipps dabei helfen, dass die Verbindung wieder hergestellt wird und somit die Inhalte von Outlook (Posteingang usw.) dann erneut wie gewohnt angezeigt werden: 1) Prüfen Sie, ob die MS Dynamics NAV 2009 Komponenten ehemals mit der Haupt setup.exe installiert wurden? Wenn nicht, deinstallieren Sie alle NAV 2009 Komponenten via Windows Systemsteuerung, Software und installieren Sie bitte danach nochmals über setup.exe 2) Wenn garantiert bereits ursprünglich über die MS Dynamics NAV 2009 setup.exe installiert wurde, dann gehen Sie bitte auch in die Windows Systemsteuerung, Software, wählen die den Eintrag MS Dynamics NAV 2009 aus, wählen Ändern und dann Reparieren. 3) Falls Schritt 2) noch nicht helfen sollte, dann führen Sie bitte Schritt 2) analog für die lokale MS Office Installation durch. Viele Grüße
Wie angekündigt hier der Artikel zu unserem GDPdU Performance Update. Zunächst ein kurzes Résumé mit Hinweisen zu Änderungen gegenüber der vorherigen Version und weiter unten eine kurze Anleitung zum Downgrade auf die Version 5.0 SP1.
Da mir vor einiger Zeit jemand sagte, ich komme nicht schnell genug zum Punkt (Hallo Frau K. ), werde ich das – zunächst nur in diesem Artikel - beherzigen und sofort zu den Fakten kommen:
Die Downloads für das GDPdU Performance Update finden Sie, sofern sie Ihnen noch nicht bekannt sind, für die Partner Source und auch die Customer Source hier:
Unsere neue Lösung sieht vor, dass die angegebenen Datumsfilter in den Optionen des Reports 11020 (Startdatum, Enddatum) sich nur auf Flow-Felder der Tabellen auswirken, also beispielsweise auf den Saldo eines Debitoren oder die Bewegungen (siehe Screenshot).
Andere Filterungen auf Datumsbereiche, wie z.B. für das Buchungsdatum bei Postentabellen, finden nun in der Feldauswahl über den Tabellenfilter statt. Damit haben Sie auch zusätzliche Möglichkeiten des Exports. Beispielsweise alle offenen Debitoren-/Kreditorenposten, die zum Ende der Periode noch offen sind (siehe Bild). Insgesamt sind Sie mit dieser Einrichtung sehr viel flexibler.
Interessant ist auch noch die Möglichkeit der Angabe des zu nutzenden Schlüssels (Key No.) oder der zu nutzenden Anzahl an Prozessen. Hier schlagen wir vor, die max. Anzahl an Prozessen der Anzahl an CPUs bzw. CPU-Kernen gleichzusetzen. Beachten Sie dabei auch, dass jeder Exportprozess eine Lizenz, also einen Benutzer benötigt. Es wird pro Prozess eine Datenbankverbindung benötigt.
Für ein Downgrade empfehle ich, zunächst alle veränderten Objekte aus einer Dynamics NAV R2/SP1 Installation in die Zieldatenbank zu importieren. Dies sind, für Dynamics NAV 5.0 SP1, die folgenden:
Natürlich können Sie auch alle GDPdU-Objekte (Filter Name=@*GDPdU*), zuzüglich der Tabellen 11015 und 11016 übertragen. Falls Sie nur die veränderten Objekte übertragen möchten, hier eine Filterhilfe:
Importieren Sie dann die Objekte aus dem GDPdU Performance Update (Link: http://blogs.msdn.com/b/german_nav_developer/archive/2011/11/08/gdpdu-performance-update-f-252-r-dynamics-nav-2009-sp1.aspx).
Anschließend kompilieren Sie bitte alle Objekte mit dem Namen “@*GDPdU*” und auch die Tabellen 11015 und 11016. Es treten hierbei die folgenden Fehler auf, die Sie im Anschluss korrigieren müssen. Dies betrifft die Anpassungen für die 3-Tier-Architektur und Erweiterungen für Dynamics NAV 2009 SP1, die Referenzen auf Client Add-Ins.
Im Einzelnen sind die Folgenden Statements und Bereiche betroffen:
Codeunit 2 „Company-Initialize“:
Tabelle 11003 „GDPdU Record Definition“, Report 11015 „GDPdU Export“, Report 11020 „Export GDPdU Data“, Codeunit 11000 „GDPdU Management“:
//CaptionsDocFileName := "3TierAutomationMgt".ClientTempFileName('',''); FileTemp.CREATETEMPFILE(); CaptionsDocFileName := FileTemp.NAME; FileTemp.CLOSE();
Kopieren Sie dann noch von der Installations-DVD bzw. dem Installationspfad die folgenden Dateien in das GDPdU-Installationsverzeichnis unter „C:\Program Files (x86)\Common Files\Microsoft Dynamics NAV\Microsoft Dynamics Nav 2009 R2 GDPdU Export“:
Abschließend prüfen Sie, nach korrekter Einrichtung entsprechend des Abschnitts „How to: Set Up GDPdU“ im Whitepaper, die Verbindung zur Datenbank. Das sollte nach obiger Prozedur fehlerfrei funktionieren.
Ich unterstelle Ihnen jetzt einfach mal, dass Sie trotz des Stress mit Updates, Upgrades, Neuinstallationen und Produktivstellungen zum neuen Jahr, einige ruhige und schöne Weihnachtstage verlebt haben. Einige, wenn nicht die meisten von Ihnen, sind auch zwischen den Feiertagen mit der Arbeit an und um unser liebstes ERP-System beschäftigt. Und auch wir sind zum Jahresende, wie auch im nächsten Jahr, für Sie da.
Ich möchte heute einige Worte zu unserem Support im Allgemeinen und dem Dynamics NAV Support im Speziellen fallen lassen. Weiterhin auch einen Ausblick auf demnächst erscheinende Artikel geben, beispielsweise ein Artikel mit einem ersten Résumé zu unserem GDPdU Performance Update vom 7. November, nebst einer Hilfestellung zum – bitte nicht weitersagen – Downgrade auf Dynamics NAV 5.0 SP1. Dieser wird in den nächsten Tagen erscheinen.
Stichwort ältere Versionen: Auch wenn es unser Wunsch und Ziel ist, Sie alle auf die jeweils neuste Version unserer Produkte zu heben, so sind wir durchaus nicht immer realitätsfremd und wissen, dass bei Ihnen oftmals noch alte Versionen unserer Produkte erfolgreich zum Einsatz kommen. An dieser Stelle ziehe ich meinen Hut und spreche Ihnen meine aufrichtige Anerkennung aus. Denn von der neusten bis zur ältesten Version unterstützen Sie in Ihrem Support oftmals noch die gesamte Palette.
Wir im technischen Support von Microsoft, fungieren als Vermittler zwischen Ihnen als Kunde und Partner und der Produktgruppe, welche die Entwicklung des Produkts vorantreibt. Die Dynamics NAV Versionspalette die von uns noch unterstützt wird, fällt gegenüber Ihrer deutlich übersichtlicher aus und richtet sich nach dem definierten Lebenszyklus eines Microsoft-Produkts. Einer der Gründe für die definierten Lebenszyklen ist, dass der Aufwand um sowohl ältere Versionen als auch neue Versionen zu unterstützen, zu einem bestimmten Zeitpunkt einfach den Nutzen und oftmals auch das versionsübergreifende Wissen übersteigt. Nicht zu vergessen die Neuentwicklungen. Entwickler, Produktmanager, Tester, Prüfer und Support, sind nur einige Rädchen dieser Maschine. Bei Ihnen sind dies die Mitarbeiter im Vertrieb, Consultants, Projektleiter, Entwickler und ebenfalls die Kollegen im Support.
In welcher Version kam dieses Feature hinzu? Ist das Verhalten der Anwendung korrekt oder wurde in dieser oder der Vorgängerversion das Design verändert? Seit wann gibt es diese Tabelle oder das Feld nicht mehr? Fragen, die Sie sich und auch wir uns regelmäßig stellen.
Aktuell bieten wir Ihnen Mainstream Support für Dynamics NAV 5.0 SP1, Dynamics NAV 2009 SP1/R2 und, für einen kleineren Kreis, auch bereits für die kommende Version Dynamics NAV “7”. Wenn am 10. April 2012 der Mainstream Support auch für die Version 5.0 SP1 eingestellt wird, richtet sich ein noch größerer Teil unseres Fokus auf die kommende Version. Denn, den unwahrscheinlichen Fall eines komplett fehlerfreien Produkts einmal außen vor gelassen, müssen wir uns später im nächsten Jahr auch dazu erfolgreich Ihren Fragen stellen.
Die Geschwindigkeit, mit der wir diese Herausforderungen meistern, hängt nicht alleine von der Komplexität des Problems ab, sondern zu einem großen Teil auch von der immer stärkeren Integration in andere Produkte von Microsoft. Sei es nun Outlook, Word, Excel, Exchange Server, SQL Server, SharePoint Server, BizTalk Server und Active Directory, um nur einige zu nennen. Oder auch Technologien und Frameworks wie das .NET Framework, .NET Interop, COM, Web Services, Client Add-Ins und Reporting. Je komplexer eine Umgebung oder Anforderung, desto zeitintensiver ist auch die Analyse und Beseitigung des Problems.
Einer der wichtigsten Punkte dabei, hier handelt es sich um eine sehr wichtige Bitte von uns an Sie, ist die gute und zeitnahe Zusammenarbeit zwischen Ihnen und uns. Je schneller uns die kompletten und für eine Anfrage wichtigen Informationen vorliegen, desto schneller können wir Ihre Probleme beheben. Und je schneller wir eine Anfrage bearbeiten und abschließen, desto schneller stehen wir für Ihre Fragen zur Verfügung. Der Idealfall ist eine, bereits beim Einstellen der Anfrage, genaue Beschreibung mit eventuellen Fehlermeldungen, eine genaue Reproduktion des Verhaltens in unserer Standard-Datenbank CRONUS. Die Kür sind Screenshots, die die Beschreibung untermauern.
Wir sind angehalten, Sie regelmäßig über den Stand Ihrer Anfrage zu informieren. Dazu gehört auch, Sie regelmäßig zu kontaktieren um nach einem Status zu fragen, falls wir Informationen von Ihnen benötigen. Diese Statusanfrage beispielsweise schlägt auf unserer Seite pro Anfrage, mit ca. 10 Minuten zu Buche. Anfrage ansehen, letzten Status ermitteln, Email formulieren und dokumentieren.
Uns ist bewusst, dass eine sofortige Antwort aus verschiedenen Gründen oftmals nicht möglich ist. Aber uns hilft auch bereits ein kurzer Hinweis per Email, zu welchem Zeitpunkt Sie voraussichtlich mehr Informationen liefern können. Wenn dies erst in zwei Wochen möglich ist, dann brauchen wir Sie auch dann erst wieder zu kontaktieren, wenn dieser Termin überschritten ist. Vorausgesetzt, wir wissen davon
Meine und unsere Bitte an dieser Stelle, für eine noch bessere Zusammenarbeit im kommenden Jahr: Eine kurze Email, 2 Minuten Telefonat oder ein Hinweis beim Einstellen der Anfrage, hilft Ihnen und uns Zeit zu sparen!
In diesem Sinne, wünschen wir vom Microsoft Dynamics NAV Support Ihnen einen guten Rutsch ins Jahr 2012!
Ihr MS Dynamics NAV Blog Team wünscht eine schöne Festzeit und grüßt Sie herzlich!
Ich möchte Sie in dem heutigen Blogeintrag auf einen neuen Blog Eintrag zum Thema "Netzwerk Datei Zugriff in NAV 2009 RTC Client" hinweisen.
Der Blog Eintrag behandelt Tips /Tricks und Best practice, wie kann mann Netwerk Datei in RTC Client bei der 3 Tier Installation zugreifen.
URL zum Blog:
http://blogs.msdn.com/b/nav/archive/2011/12/22/managing-network-files-in-rtc.aspx
Auflistung der verfügbaren Service Packs und Kumulative Updates auf dem SQL Server 2008 R2 mit der gehörigen KB Artikelnummer.
Stand: 07.11.2011
Alle verfügbare Build des SQL Server 2008 R2 finden Sie im Anhang.
Aktuellste Build: 10.50.2500
Aktuellste Release: KumulaService Pack 1 für SQL 2008 R2 RTM