XING: https://www.xing.com/profile/Holger_SirtlLinkedIn: http://de.linkedin.com/in/hsirtl
In Teil 5 meiner Webcast-Serie rund um die Windows Azure Platform gehe ich auf die Windows Azure Diagnostics API ein. Darin beschreibe ich, wie mit Hilfe dieser Schnittstelle eine Überwachung von Cloud-Services, die auf Windows Azure ausgeführt werden, möglich wird.
Teil 5 von 13: Windows Azure Diagnostics API: Überwachung von Cloud Services
Cloud Services, die auf Windows Azure ausgeführt werden, können mit Hilfe der Diagnostics API überwacht werden; anhand der Diagnoseergebnisse wird auch die Fehlersuche und Fehlerkorrektur möglich. In diesem Webcast zeige ich, wie's funktioniert.
Weitere Informationen
Originaltitel: ARCast.TV - Behind the Cloud::How Microsoft Deploys Azure
Häufig werde ich zu Details der Hintergründe von Azure, d.h. zu den Technologien befragt, die in Microsofts Rechenzentren stecken, um Azure auf ein stabiles Fundament zu stellen. Leider gibt es dazu nicht allzu viele Informationen.
In der aktuellen ARCast.TV-Folge
Behind the Cloud::How Microsoft Deploys Azure
interviewt Max Zilberman Patrick Yantz, System Architect Microsofts Global Foundation Services. Patrick plaudert ein wenig aus dem Nähkästchen, was Microsofts Rechenzentrumsbetrieb anbelangt. Er zeigt dabei einen Container, so wie er in diesen Rechenzentren eingesetzt wird, geht dabei auf technische Spezifikationen wie Anzahl der Server, Kühlung und Klimatisierung, Stromversorgung etc. ein.
Letzte Woche auf der MIX wurde ein lang ersehntes Feature von SQL Azure angekündigt. Besser gesagt: eine entscheidende Verbesserung eines bestehenden Features:
SQL Azure mit 50GB Datenbanken
Mit dem Service Update im Juni, wird eine weitere Größenoption von 50GB möglich. Endlich!!! – ich weiß gar nicht, wie oft ich nach einer zusätzlichen Option gefragt wurde.
Weitere Neuerungen, die angekündigt wurden, sind:
Details zu diesen Ankündigungen auf dem SQL Azure Team Blog.
In seinem Artikel “Windows Azure Platform for Enterprises” in der Februarausgabe des MSDN Magazins schreibt Hanu Kommalapati sehr schön über Einsatzmöglichkeiten der Windows Azure Platform in Unternehmen. Er geht dabei auf folgende Aspekte ein:
Sehr lesenswert!!!
In Teil 4 meiner Webcast-Serie rund um die Windows Azure Platfrom behandelt SQL Azure, das relationale Datenbanksystem auf der Windows Azure Platform.
Teil 4 von 13: SQL Azure: Relationale Datenspeicherung in der Cloud
SQL Azure ist eine Erweiterung der bekannten und bewährten SQL Server Plattform in die Cloud. Innerhalb der Windows Azure Platform stellt es ein relationales Datenbanksystem als Cloud Service bereit. In diesem Webcast liefere ich einen Überblick über SQL Azure. Ich zeige, wie sich SQL Azure administrieren lässt, erläutere an einem Beispiel die Migration einer lokalen Datenbankanwendung in die Cloud und gebe einen Ausblick auf zukünftige Erweiterungen von SQL Azure.
Dies ist der zweite Teil meiner Reihe zum Azure Selbststudium, in der ich Interessierten eine Reihe von Ressourcen aufliste, die sich eignen, sich in die Windows Azure Platform einzuarbeiten. In meinem letzten Blog waren Schwerpunkt die Schritte zur Vorbereitung einer Entwicklungsumgebung sowie Informationsquellen zur Plattform insgesamt und dem Windows Azure Compute Service.
Windows Azure Storage
Im heutigen Artikel sollen nun Informations- und Lernquellen zum Windows Azure Storage, der wiederum Table Storage, Blob Storage, Queue Storage und Windows Azure Drives enthält, Schwerpunkt sein. Los geht’s…
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Informationsquelle
Sprache
Zeitdauer
1
Sehen Sie sich den Webcast „Windows Azure Storage“ von und mit Holger Sirtl an.
DEU
1:06:17
2
Sehen Sie sich das Video „Windows Azure Storage Overview?“ von Ryan Dunn aus dem Windows Azure Training Kit an.
ENG
07:00
3
Sehen Sie sich das PDC 2009 Video SVC14: “Windows Azure Blob and Drive Deep Dive” von und mit Brad Calder an.
56:00
4
Lesen Sie das Whitepaper „Windows Azure Table – Programming Table Storage“.
1:00:00
5
Lesen Sie das Whitepaper „Windows Azure Queue – Programming Queue Storage“.
30:00
6
Lesen Sie das Whitepaper „Windows Azure Blob – Programming Blob Storage“.
45:00
7
Lesen Sie das Whitepaper „Windows Azure Drive“.
8
Sehen Sie sich das PDC 2009 Video SVC09: „Windows Azure Tables and Queues Deep Dive“ von und mit Jai Haridas.
1:07:00
9
Sehen Sie sich das Video „Deploying Applications on Windows Azure“ von Ryan Dunn aus dem Windows Azure Training Kit an.
14:00
10
Sehen Sie sich das Video „How Do I: Use Windows Azure Storage with my Application?” von und mit Scott Golightly an.
1:15:00
11
Sehen Sie sich das Video „How Do I: Using Roles in Windows Azure?” von und mit Scott Golightly an.
18:00
12
Lesen Sie den Blog-Eintrag „How to Diagnose and Fix Windows Azure Development Storage Service Issues” von Jim Nakashima.
15:00
13
Arbeiten Sie im Windows Azure Training Kit das Lab „Exploring Windows Azure Storage“ durch.
1:30:00
14
Arbeiten Sie im Windows Azure Training Kit das Lab „Windows Azure: Worker Role Communication“ durch.
15
Arbeiten Sie im Windows Azure Training Kit das Lab „Building ASP.NET Web Form Applications with Windows Azure“ durch.
16
Arbeiten Sie im Windows Azure Training Kit das Lab „Windows Azure using Blobs Demo“ durch.
20:00
17
Arbeiten Sie im Windows Azure Training Kit das Lab „Windows Azure using Queues Demo“ durch.
18
Arbeiten Sie im Windows Azure Training Kit das Lab „Windows Azure using Tables Demo“ durch.
10:00
Geschätzte Gesamtdauer:
12:23:17
Immer wieder werde ich gefragt, wie man denn nun am Besten mit Windows Azure loslegen und sich strukturiert informieren kann. In einer 6-teiligen Reihe möchte ich ein paar Tipps geben und Links auflisten, die ich für sinnvoll erachte. Schritt für Schritt kann man sich so in die Plattform einarbeiten. Am Ende der Reihe werde ich alles nochmals zu einem gesammelten Whitepaper zusammenfassen.
Die wichtigsten URLs
Nun aber Schritt für Schritt die Informationen für das Selbststudium…
Schritte zur Vorbereitung
Inhalt
Installieren Sie das Windows Azure Platform Training Kit.
05:00
Bereiten Sie Ihre Entwicklungsumgebung entsprechend den im Artikel „Getting Started with the Windows Azure SDK“ beschriebenen Einstellungen vor.
Installieren Sie das Windows Azure SDK (Version: Februar 2010).
Falls nicht in Schritt 3 geschehen: Installieren Sie die „Windows Azure Tools for Visual Studio“ (Version: Februar 2010).
Erstellen Sie für Windows Azure und SQL Azure Accounts. Folgen Sie hierzu den Anweisungen im Dokument „Setting up Windows and SQL Azure Accounts“.
Verschaffen Sie sich über das Dokument „Quick Lap Around the Windows Azure Tools for Microsoft Visual Studio“ einen Überblick über die Entwicklungswerkzeuge.
Lesen Sie bei Installationsproblemen den Artikel „Troubleshooting Windows Azure Tools for Microsoft Visual Studio“.
1:45:00
Überblick über die Windows Azure Platform
Lesen Sie das Whitepaper „Introducing the Windows Azure Platform“ von David Chappell.
Sehen Sie sich das PDC 2009 Video „Guided Tour Inside the Windows Azure Cloud“ mit Patrick Yantz und Scott Hanselman an.
16:00
Sehen Sie sich das PDC 2009 Video „Lap around the Windows Azure Platform“ von und mit Manuvir Das an.
1:12:00
Sehen Sie sich den Webcast „Die Windows Azure Platform - Ein Überblick (Version 1.0)” von und mit Holger Sirtl an.
59:09
3:12:09
Windows Azure Compute
Sehen Sie sich den Webcast „Windows Azure Compute“ von und mit Holger Sirtl an.
1:08.15
Sehen Sie sich das PDC 2009 Video SVC37: „Introduction to Building Applications with Windows Azure“ von und mit David Lemphers an.
47:00
Sehen Sie sich das PDC 2009 Video SVC13: „Windows Azure: Present and Future“ von und mit Manuvir Das an.
Installieren Sie sich, sofern nicht in den Vorbereitungsschritten bereits geschehen, das „Windows Azure Platform Training Kit“ und rufen für die folgenden Punkte (4-7) die Datei C:\WindowsAzurePlatformKit\Presentations.htm auf.
Sehen Sie sich das Video „What is Windows Azure?“ von Ryan Dunn aus dem Training Kit an.
Sehen Sie sich das Video „Windows Azure Storage Overview“ von Ryan Dunn aus dem Training Kit an.
Sehen Sie sich das Video „Deploying Applications on Windows Azure“ von Ryan Dunn aus dem Training Kit an.
Sehen Sie sich das Video „Windows Azure Compute“ von David Aiken und Ryan Dunn aus dem Training Kit an.
Sehen Sie sich das Channel 9 Video: Inside the Windows Azure Platform Business Model von Doug Hauger an.
Informieren Sie sich über die Preismodelle und –angebote unter http://www.microsoft.com/windowsazure/offers/
Sehen Sie Sich das PDC 2009 Video SVC54: “The Business of Windows Azure: What you should know about Windows Azure Platform pricing and SLAs” von und mit Dianne O’Brien an.
60:00
Lesen Sie den Artikel “WCF Data Services At-a-Glance (formerly ADO.NET Data Services)”. Dieser geht auf das Open Data Protocol (ODATA) ein.
5:12:15
In Teil 3 meiner Webcast-Serie rund um die Windows Azure Platfrom behandelt den Windows Azure Storage mit seinen verschiedenen Speicherkonstrukten wie Tables, Queues, Blobs und Drives.
Teil 3 von 13: Windows Azure Storage: Speicherdienste von Windows Azure
Dabei gebe ich zunächst einen Überblick über die Speicherdienste von Windows Azure und beleuchte diese dann hinsichtlich Aufbau, Einsatzszenarien und Anprogrammierbarkeit. Abgerundet wird der Vortrag mit der Vorstellung bestehender Werkzeuge zum Zugriff auf Windows Azure Storage.
Office 2010 bietet nicht nur Anwendern, sondern auch Entwicklern viel Neues: Die Windows Clients verfügen nun über einige neue, anprogrammierbare Funktionen, außerdem gibt es Web-Varianten der Clients - die Office Web Apps. SharePoint hat ein paar sehr leistungsfähige neue Features erhalten und mit Windows Azure stehen Erweiterungsmöglichkeiten in der Cloud zur Verfügung.
Webcast: Office 2010 - Die Neuheiten aus Entwicklersicht
In diesem Webcast gebe ich anhand des folgenden Architekturschaubildes einen Überblick über die Bestandteile der Office-Plattform und stelle Möglichkeiten sowie Werkzeuge zur Entwicklung Office-basierter Lösungen vor.
Abbildung: Microsoft Office Plattform 2010