Heute möchte ich wieder auf einen Artikel auf TecChannel hinweisen. Dieser geht auf die Fragestellung ein, wie Azure-basierte Cloud-Services mit lokal, d.h. vor Ort betriebenen, IT-Ressourcen kombiniert werden können.

Inhalt

Abstract

Die Migration von Anwendungen in die Cloud heißt nicht, dass Vor-Ort-Ressourcen gänzlich abgelöst werden. Für die Integration der lokalen mit den Cloud Ressourcen gibt es mehrere Ansätze. Wie sich dies in Windows-Azure-Umgebungen umsetzen lässt, erklärt folgender Beitrag.

In der Praxis sind reine Cloud-Ansätze meistens die Ausnahme. Die Regel sind Hybrid-Szenarien, in denen einige Teile einer Anwendung in der Cloud, andere Teile aber vor Ort verbleiben. In diesen Fällen heißt es, eine Brücke zwischen beiden Lösungen zu schlagen. Hierfür existieren mehrere Ansätze.

Cloud Computing mit der Windows Azure Plattform stellt für viele Anwendungsfälle ein durchaus praktikables Betriebs- und Speichermodell für Software dar. Es ist allerdings noch unrealistisch, eine vollständige Verlagerung der IT in die Cloud anzunehmen. Auf mittlere Sicht werden Hybrid-Szenarien dominieren, in denen Teile des IT-Portfolios eines Unternehmens im eigenen Rechenzentrum und Teile in der Cloud betrieben werden. (mehr auf TecChannel…)

Anmerkungen

Vor dem Einstieg in die Windows Azure Entwicklung steht das Anlegen eines Azure Accounts. Die folgende Tabelle listet verschiedene Alternativen zur Provisionierung eines Accounts mitsamt der entsprechenden URLs für die Startseiten auf:

Provisionierungsalternative URL
Testaccount http://www.microsoft.com/germany/net/WindowsAzure/Starten.aspx
MSDN Subscription http://msdn.microsoft.com/subscriptions
Standardangebot http://www.microsoft.com/windowsazure/offers/

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