Windows Azure Mobile Services können sehr einfach als Backend-Dienste für sogenannte „connected mobile apps“, d.h. leichtgewichtige Anwendungen, die auf mobilen Endgeräten ausgeführt werden, eingesetzt werden. Über diese Dienste können die einzelnen Clients Daten austauschen, Daten speichern, Authentifizierung durchführen etc.

Die Windows Azure Produktgruppe hat nun eine Reihe großartiger Erweiterungen für die Mobile Services veröffentlicht. Dazu gehören:

  • iOS Unterstützung – die Möglichkeit. Mobile Services als Backend für iPhone- und iPad Apps zu nutzen
  • Facebook, Twitter und Google Authentifizierung für Mobile Services
  • Blob, Table, Queue und Service Bus Unterstützung für Mobile Services
  • Versand von E-Mails (über SendGrid)
  • Versand von SMS (über Twilio)
  • West US als weitere Deployment Region für Mobile Service

All diese Verbesserungen sind ab sofort verfügbar und einsetzbar. iOS Unterstützung ist in Abb 1 zu sehen.

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Abb 1: iOS Unterstützung in Mobile Services

Über das Portal können so einfach neue iOS-Anwendungen erstellt bzw. bestehende Anwendungen mit Mobile Services verbunden werden. Wer gleich loslegen möchte, dem sei das Windows Azure Training Kit ans Herz gelegt. Hier findet sich folgende Anleitung:

Getting Started with Windows Azure Mobile Services and iOS

Auf Scott Guthries Blog finden sich zahlreiche Beispiele zu den neuen Funktionen und Verweise auf weitere Informationen.

Weitere Informationen