Die Windows Azure Mobile Services, eingeführt vor gut vier Monaten, wachsen und gedeihen. Bieten sie doch eine extrem einfache Möglichkeit, mobile Apps mit der Cloud zu verbinden. Im Dezember gab’s in diesem Bereich auch wichtige Neuerungen und Informationsquellen (Demos, Code-Beispiele, Videos etc.), die ich im Folgenden auflisten möchte:

Neuerungen im Windows Azure Mobile Services

Die Mobile Services haben eine Reihe von Neuerungen erhalten:

  • Job Scheduler – Skripte können jetzt zeitgesteuert bzw. auf Anforderung ausgeführt werden.
  • Verfügbarkeit im Azure-Rechenzentrum in Nord Europa – neben US East und US West kann jetzt auch Nord Europa als Rechenzentrumsstandort eigener Services festgelegt werden.
  • Kommandozeilenunterstützung – Kommandozeilentools können jetzt dazu verwendet werden, um Mobile Services anzulegen und zu verwalten.

Code Beispiele

Für die Mobile Services gibt’s jetzt sechs neue Beispielanwendungen, die Schritt für Schritt zeigen, wie Progammierer Funktionalitäten der Mobile Services aus Windows Store Anwendungen heraus nutzen können. Jedes dieser Beispiele steht sowohl in XAML/C# als auch in HTML/JS im Dev Center für Windows Store Apps in der MSDN Code Gallery zur Verfügung:

Neue Videos zu den Mobile Services

Auf Channel 9 wurde darüber hinaus eine Video-Serie gestartet, in der jedes einzelne der neuen Features der Mobile Services erklärt und deren Einsatz vorgeführt werden:

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