German MACH Trainees

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  • German MACH Trainees

    Einfach nur GEIL...

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    ...war der letzte Donnerstag in Portugal.

    Was sich Holger und das MACH-Team da für uns ausgedacht hatte, übertraf unsere Erwartungen.

    Aber ich fang am besten mal wieder von vorne an zu erzählen...

    Nach einer recht kurzen Nacht trafen wir uns alle um 09:30 Uhr in der Hotel-Lobby und wussten nicht was uns erwarten würde. Die einzige Info, die wir bekamen, war: "Nehmt Kleidung zum wechseln mit!"

    Was hatte das zu bedeuten...

    Ehe wir aber weiter nachhaken konnten wurden wir auf zwei Busse aufgeteilt und los ging die Fahrt ins Ungewisse. Nach gut einer Stunde Fahrt und dem Verlust jeglicher Orientierung, kamen wir irgendwo in der Bergen an, und wurden in kleinen Gruppen zu einem See geführt.

    In der Mitte des Sees sahen wir eine kleine schwimmende Insel, mit weiteren Informationen über den Verlauf unseres Tages. Aber wie sollten wir diese Infos bekommen. Nass wollte keiner werden...

    Und da war sie auch schon, die Competition: "Baut ein Floß aus 5 Rundhölzern, etwas Styropor und 20m Seil"

    Man will es gar nicht glauben, aber unser Team schaffte es, das Floß fertig zu stellen, in die Mitte des Sees zu paddeln, die Infos zu holen und trocken wieder zurück zu kehren, in 12 Minuten. Eine Top-Zeit...der Durchschnitt lag bei 20 Minuten...

    Als wäre diese Aktion nicht schon Spaß genug gewesen, studierten wir die weiteren Instruktionen für den Tag...Es war eine Rally...OK...aber was für Eine: Mit echten Jeeps Offroad durch das Hinterland von Portugal!!! GEIL!!!!

    Insgesamt heizte unser Jeep-Fahrer mit uns 5-6 Stunden durch das Hinterland von Portugal, wobei wir bei wunderschönen Aussichtspunkten stoppten. So einen Ausblick konnten wohl nur Wenige genießen...Auch mussten wir kleinere Aufgaben erledigen, die für uns als Team aber kein Problem darstellten...

    Damit ihr euch mal vorstellen könnt, wie so ein Jeep aussieht, mit dem man mit 60 km/h durch eine riesige Schlamm-Pfütze rast, hier ein Bild von unserem Jeep (der sah auch von innen so aus....)

    Leider war auch dieser Spaß irgendwann zu Ende, und wir wurden zurück ins Hotel gebracht. Dort wartete schon die nächste Überraschung auf uns:

    Es war ein schönes Abendessen für uns arrangiert worden, sowie zwei Bands, die für Live-Musik sorgten. So ließen wir es uns am Buffet gut gehen und tranken auch ein oder zwei Bier :-)

     

    Gegen Mittagnacht zogen wir dann mit fast allen Trainees los Richtung Hafen. Ich weiß nicht mehr wie viele Taxen wir geordert hatten, aber es waren doch Einige...

    An den Docks angekommen stürmten wir die Havanna-Bar um dort noch bis in die Morgenstunden zu feiern. Das hatten wir uns auch verdient...vier Wochen Trainings lagen hinter uns!!!

     

          

  • German MACH Trainees

    Das letzte Training...

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    hieß Influential Selling & Negotiation und wurde wieder von den "Dukes" durchgeführt. Sehr erfreulich war folgende Nachricht:

    Um 09:00 Uhr ging es dann auch gleich los... Nach einer kurzen Einführung wurden wir wieder in Gruppen eingeteilt. Zwei Rollenspiele waren die Hauptatraktion des Tages, wobei sich natürlich alles um Verhandlungen drehte.

    Im ersten Rollenspiel ging es darum, dass zwei Parteien einen Rohstoff kaufen wollen, wobei jede Partei mehr als 50% benötigte... "Buy some eggs..."

    Erfolgreich hatte man die Aufgabe gemeistert, wenn man durch geschickte Gespräche herausgefunden hatte, dass der Rohstoff aus zwei Komponenten bestand und jede Partei einen anderen Teil benötigte. Angestrebt wurde also eine Win-Win-Situation.

    Am Nachmittag beschäftigten wir uns mit einem weiteren Rollenspiel. Diesmal ging es darum einen Vertrag über den Kauf/Verkauf von Waren incl. Nebenbedingungen auszuhandeln. Diese Übung wurde dadurch erschwert, dass es nur einen sehr geringen Spielraum gab, der für beide Parteien akzeptabel war...

    Der erste Trainingstag endete mit der feierlichen Bekanntgabe, dass wir KEINE "Hausaufgabe" für die Abendstunden aufbekamen. Also konnten wir es uns bei unserem Stamm-Chinesen gut gehen lassen...

    @Andreas K.: Heute habe ich Chicken com PiriPiri versucht. War lecker... Medrohno habe ich leider nicht bekommen...

    Der zweite Trainingstag wurde mit einer erfreulichen Mitteilung eröffnet:

    Trotz dieser Info im Hinterkopf arbeiteten wir den ganzen Tag konzentriert an verschiedenen Analysen, u.a. der Thomas-Kilmann-Analyse. Hauptthema waren die fünf Typen in Konfliktsituationen.

    Apropos Konfliktsituation; Gegen 19:30 Uhr versammelten wir uns in der Hotelbar, um das Championsleagspiel zu sehen, doch daraus wurde nichts. Das Hotel hatte leider kein Abo für den Pay-TV-Kanal, auf dem das Fußballspiel lief...Zum Glück gab es ja noch unseren Stamm-Chinesen, denn der hatte so ein Abo...also auf zum Fußball gucken ins China-Restaurant...

    Der dritte und letzte richtige Trainingstag war etwas abstrakt. Neben dem versprochenen Feedback, dass wir leider nicht erhalten haben, wurden wir zum Malunterricht gebeten. Wir sollten unsere nächsten 12 Monate bei Microsoft bildlich ausdrücken...

    Nachdem wir unsere Meisterwerke fertig gestellt hatten, sollten wir unsere Ideen den anderen Mach-Trainees, am Nachmittag, erläutern. Aber macht euch doch mal selbst ein Bild von unseren Karriereplänen:

         

    Für den Rest des Abends und der Nacht hieß es dann PARTY, denn wir hatten alle Trainings hinter uns gebracht...

  • German MACH Trainees

    Auch am Sonntag...

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    ...kamen wir nicht zu Schlaf.

    Jeder hatte sich auf das Wochenende gefreut und wir hatte den festen Vorsatz etwas Schlaf nachzuholen. Doch selbst am Sonntag kamen wir nicht wirklich dazu.

    Nachdem wir Freitagnacht eine Tour durch diverse Clubs gemacht hatten, kamen wir auf die Idee, dies in ähnlicher Form am Sonntagmorgen zu wiederholen. Heute hieß es also Coffee-Bar-Hopping. Wie jede Sache auf der Welt hat alles eine gute und eine schlechte Seite. Die gute Seite an unser Coffee-Bar-Tour war, dass wir viele schöne Plätze in Lissabon erreichten, die einen herrlichen Ausblick boten. Der Nachteil war, dass wir uns kurzfristig verlaufen hatten und in den dunkelsten Gassen von Lissabon gelandet sind. Wir waren alle heil froh, als wir wieder eine "normale" Gegend (lebendig) erreichten.

    Trotz der duzenden Espresso, die wir während unserer Tour zu uns genommen hatten, wurden wir müde und fuhren zurück ins Hotel.

    Kaum im Hotelzimmer angekommen, und eingeschlafen, klingelte das Telefon. Es meldete sich die Rezeption, die mir nur mitteilen wollte, dass das Internet jetzt funktionieren würde. Das muss ich geträumt haben, dachte ich mir, schaltete den PC ein und wagte einen Versuch...ratet mal...NICHTS!!! Fünf Minuten später rief die Rezeption erneut an, um mir noch mitzuteilen, dass ich meinen Rechner neu starten müsse, bevor ich eine Internetseite aufrufen würde. So langsam kam ich mir vera... vor. Ich wollte doch nur schlafen (oder einen stabilen Netzzugang haben), aber an beides war hier nicht zu denken. Bevor mich das Hotel ein weiteres Mal terrorisieren konnte, ergriff ich die Flucht. Irgendwo musste man doch noch mehr Kaffee bekommen, um die Müdigkeit zu umgehen. Gemeinsam mit Andy suchte ich in der näheren Umgebung des Hotels nach einem netten Cafe. Natürlich ohne Erfolg... Da die Zeit schon vorangeschritten war, mussten wir langsam entscheiden, wo wir heute Abend noch etwas zu essen finden würden. Die Wahl fiel auf Vinotinto und einem anschließenden Abstecher zu Cup & Chino...

  • German MACH Trainees

    Das letzte Wochenende...

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    ...sollte etwas Besonderes werden.

    Trotz der langen Nacht, mit wenig Schlaf, trafen wir uns gut gelaunt, am Samstagmorgen, zum Frühstück im Hotel. Nach kurzer Zeit war unser Ausflugziel klar. Carcavelos! Also Badehose, Handtuch und Sonnenbrille einpacken...

    Nach gut einer Stunde mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichten wir Carcavelos und mussten nur noch wenige Meter bis zum Stand laufen. Zwar war für das Wochenende Regen angesagt, doch war davon weit und breit nichts zu sehen. Stattdessen genossen wir 20 Grad, blauen Himmel und Sonnenschein.

    Andy hatte erzählt, dass er schon einmal an diesem Strand, zum Surfen, war. Somit wusste er gut Bescheid, wo man die nötige Ausrüstung (Board und Neoprenanzug) mieten konnte. Es wurde mir zwar etwas mulmig, als ich die 3,5m hohen Wellen sah, aber an einen Rückzieher war nicht zu denken...

    Also fix umgezogen, Board geschnappt und rein in die Fluten. Da dies heute meine ersten Versuche beim Surfen sein sollten, war es auch kein Wunder, dass ich es nicht schaffte, weit genug nach draußen zu kommen, um die "perfekte Welle" zu erwischen. Wie dem auch sei, mir hat es riesig Spaß gemacht, auch wenn ich mich mit den kleinen Ausläufern zufrieden geben musste...wer weiß wofür das gut war...

     

       

     

    Als uns die Kraft verließ kehrten wir zu den Anderen, die am Strand saßen und uns beobachteten, zurück. Jetzt war es Zeit um etwas zwischen die Zähne zu bekommen. Ausgehungert stürmten wir in ein Strandlokal und orderten eine Pizza Margerita. Wir staunten nicht schlecht, als wir eine Pizza bekamen, die den Käse unten hatte und zusätzlich noch mit Schinken belegt war. Weiterhin fragten wir uns, warum wir noch Ketchup auf den Tisch gestellt bekamen. Nach einigen Bissen war es klar. Die Pizza war ohne Ketschup nicht genießbar. Aber wie heißt es so schon: "Der Hunger treibt es rein, der Ekel runter..."

    Den Abend haben wir bei unserem Stamm-Chinesen eingeläutet und sind anschließend in eine nahegelegene Bar, um noch Cocktails zu trinken. Abgeschlossen haben wir die Nacht mal wieder mit Texas Hold´em.

  • German MACH Trainees

    Das Nachtleben von Lissabon...

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    ...werde ich vermissen!!!

    Am Freitagabend, nach dem Business Acumen Training, waren wir etwas niedergeschlagen. Also musste die Nacht den Tag retten.

    Wir entschieden uns den Abend gemütlich mit einer Weinprobe im Portweininstitut zu beginnen. Wir haben uns zwei helle und einen roten Portwein zum probieren ausgesucht, wobei die Wahl bei einem Wein durch den Namen getroffen wurde: "VISTA". Abgerundet wurde das Ganze durch leckeren Schinken und Käse.

    Trotz dieser leckeren Snacks machte sich der Hunger bemerkbar. Somit war es Zeit, die Lokalität zu wechseln. Nach einem kurzen planlosen Fußmarsch, durch die Straßen Lissabons, stießen wir auf ein kleines Restaurant. Ich erinnere mich noch sehr gut an dieses Lokal, denn dort bekam man wohl das beste Steak in ganz Lissabon. Ein echter Glückstreffer, den man sich gut merken sollte. Neben dem guten Fleisch, sei noch der leckere Rotwein zu erwähnen :-)

    Gegen 22:00 Uhr zog es uns dann in die verschiedensten kleine Pubs und Clubs, die sich alle paar Meter in den verwinkelten Straßen finden ließen. Zum Schluss sind wir dann in einem sehr sehr kleinen Club hängen geblieben, der sich durch unschlagbare Preise und gute Musik auszeichnete. Irgendwann entschlossen wir uns dann aber zurück ins Hotel zu fahren und dort noch Texas Hold´em Poker, bis in die Morgenstunden, zu spielen.

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