German MACH Trainees

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  • German MACH Trainees

    Im OCCC...

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    ...fand der zweite Tag der MGX statt.

    Das OCCC ist das Orange County Convention Center, welches sich über zwei riesige Gebäudekomplexe erstreckte, die durch eine lange Luftbrücke verbunden sind.

    Eigentlich hätte man dieses Stück auch laufen können, aber es wurde zusätzlich ein Busshuttel angeboten...

    Prinzipiell sah es so aus, dass eine sehr große Anzahl von Sessions angeboten wurde, die man je nach Interessengebiet besuchen konnte. Für uns MACH-Trainees, wurden extra MACH-Sessions angeboten. Die erste MACH-Session war ein besonderer Leckerbissen, denn wir tragen Steve Ballmer zu einer Q&A. Besonders bleibt mir die Anmaßung eines russischen Trainee-Kollegen im Gedächtnis, der die Strategie von Microsoft gegen Google in Frage stellte. Steve beendete das Gespräch kurz und knapp mit: "You are wrong!!!"

    Weitere MACH-Sessions waren: Mach IT, MACH Fraueninintiative, MACH Live und Mach-Marketing. Auch diese Sessions hatten einen Q&A-Charakter, was jedoch nicht so gut ankam...Die Inhalte waren aus meiner Sicht auch eher schwach...

    Ein weiteres schönes Erlebnis hatten wir an diesem Tag noch. Wir haben uns in der Pause zwischen zwei Vorträgen entschlossen nicht den Busshuttle zum anderen Gebäude teil zu nehmen, und auch nicht über die Lüftbrücke zu gehen, sondern einen Umweg über die Straße einzuschlagen. Als wir an einer roten Ampel standen, hielt ein weißer Wagen, die verdunkelte Heckscheibe wurde herunter gelassen und jemand brüllte: "There are the MACHs!!!" Wir hatte es erst nicht richtig verstanden und schauten etwas planlos rüber, als nun auch noch die Beifahrerscheibe heruntergelassen wurde und zwei Männer erneut brüllten: "There are the MACHs!!!" Und dann schoss es uns in den Kopf...den Mann kennen wir doch. Es war Kevin Turner, der uns auf offener Straße erkannte und auch seine Aufmerksamkeit schenkte. Nach ein paar kurzen Worten fuhr er weiter und wir standen bei rot mitten auf der Kreuzung...

     

    Am Abend hatten wir dann die Qual der Wahl, auf welche Party wir gehen sollten, da verschiedene angeboten wurden. Da gab es die Security-Party, die MSN-Party und die Harley-Party der DPE, für welche wir uns auch entschieden haben.

    Stattgefunden hat die Party dann im Harley-Davidson-Center Orlando. Neben einer Live-Band, einem Guitar-Hero-Konntest, und einer Mitfahrt auf einer echten Harley, gab es noch eine Vielzahl von anderen Sachen, die geboten wurden. Besonders witzig fanden wir jedoch die Idee, Bier aus Gläsern, die komplett aus Eis waren, auszuschenken...

  • German MACH Trainees

    Auf der MGX...

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    ...trafen sich ca. 12.000 Microsofties!!!

    Am Mittwoch startete die offizielle Registrierung zur MGX vor Ort. Dazu wurden wir von einem Bus-Shuttle vom Gaylord Hotel zum Orange County Convention Center (OCCC) gefahren.

    Doch wer nun erwartet, dass man dort nur seinen Teilnehmer-Badge und Infomaterialien erhielt, hat weit gefehlt, denn es gab zudem auch eine richtige Eröffnungsparty. Neben verschiedenen reichhaltigen Buffets und Bars, gab es jede Menge Spaßstationen, wie z.B. eine Karokebühne, Poolbillard, eine Xbox-Area und Spielautomaten, zudem konnte man sich an Foto- und Videostationen auch wie ein Star fühlen… Verkleidet im Hippie-Style wurden wir fotografiert, um danach in einem Musik-Video mitzuspielen. Dazu wurden die Köpfe der eigentlichen Darsteller durch unsere ersetzt. Eine DVD davon konnten wir im Anschluss zur Erinnerung mitnehmen.

     

    Am Donnerstag sollte das eigentliche Specktakel dann im Amway Stadion losgehen. Dort fühlten wir uns wie in einem riesigen Ameisenhaufen, denn Tausende von Microsofties stürmten aus den Shuttle-Bussen Richtung Arena-Eingang, wo ebenfalls Tausende Lunchpakete aufgestapelt waren. Es war Zeit unsere Plätze in der riesigen Arena zu suchen. Die MACH-Trainees aus der ganzen Welt versammelten sich im Block 206/207.

    Als Kevin Turner die Bühne betrat konnte er uns gleich gut erkennen, da wir alle „Gift-„grüne T-Shirts mit dem MACH-LOGO trugen. Wie am Vortag versprochen begrüßte er uns zuerst, was wir ihm lautstark dankten. Es ist nicht übertrieben, wenn ich behaupte, dass der MACH-Block der lauteste in der ganzen Arena war. Folglich habe ich jetzt auch keine Stimme mehr.

    Neben Kevin waren die Speaker des heutigen Tages:

    · Bill Gates

    · Chris Liddell

    · Craig Mundie

    · Gerri Elliot

    · Jean-Philippe Courtois

    · Jeff Raikes

    · Kevin Johnson

    · Lisa Brummel

    Besonders hat mich die Anwesenheit von Bill Gates gefreut, da dies voraussichtlich sein letzter Auftritt auf der MGX war. Die letzte Session gehörte Steve, die er in üblicher Manier begann: „I love this company!!!“

      

    Dieser erste Tag auf der MGX war für mich sehr beeindruckend und überwältigend, und wurde am Abend durch das Germans Get Together abgerundet. Leider gab es von unserem Hotel keinen Shuttle-Transfer zu dem Get Together, aber es gibt ja Taxis... :-)

  • German MACH Trainees

    Auf der MGC...

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    ...treffen sich alle MACH-Trainees aus der ganzen Welt.

    Nach einer abermals kurzen Nacht, wurden wir um 08:00 Uhr von Phil Rose (Trainer aus Lissabon) in der ersten Breakout Session wachgerüttelt. Er rief uns Lissabon ins Gedächtnis und machte uns "fit" für den Tag...

    Um 09:00 Uhr war es soweit, wir hatten eine exklusive Session mit dem COO von Microsoft. Eine Stunde musste uns Kevin Turner Rede und Antwort stehen. Ihm folgten andere "Hohe Tiere", wie Jean Philippe Courtois oder Maria Martinez. Auch bekamen wir das ganze MACH-Team nun endlich mal persönlich zu Gesicht.

    Am Abend ging es mit allen Trainees Richtung Disney-World, aber nicht zu einem der Freizeitparks sondern nach Pleasure Island. Hierbei handelt es sich um etwas Ähnliches wie der Kunstpark Ost in München. Für uns war ein ganzer Club angemietet, so dass wir ausgelassen feiern konnten. Da der letzte Bus aber schon um 23:30 Uhr zum Hotel zurück gehen sollte, zogen wir das Taxi vor :-)

  • German MACH Trainees

    Let s go...

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    ...shopping, war das Motto am Montag.

    Da wir hier in Orlando nichts verpassen wollten, war es nicht sonderlich schwer am Sonntag um 09:00 Uhr, also nur mit einer Hand voll Schlaf, aufzustehen. Unser Ziel war das Premium Outlet Store, welches ganz in der Nähe des Hotels sein sollte. Auf der Hotelauffahrt wurde uns schon ein schwarzer Lincoln heran gepfiffen, der uns zum shoppen fahren sollte :-)

    Die Menge an Geschäften, die große Auswahl und vor allem die günstigen Preise ließen unsere Herzen höher schlagen. Hinzu kommt der traumhafte Dollarkurs (1$ = 0,73€), durch den das einkaufen doppelt Spaß machte.

    Mit Tüten überladen fuhren wir am Nachmittag zurück zum Hotel, wo später auch die Registrierung zur MGC (MACH Global Conference) stattfinden sollte.

    Die Registrierung selber sah so aus, dass jeder ein Namensschild und die Konferenzunterlagen bekam. Das coole an der ganzen Geschichte war aber,  dass alles Trainees aus den ganzen Welt zusammen trafen. Insgesamt über 350, aus 36 Ländern. Wir konnten uns kennen lernen und austauschen. Unterstütz wurden wir durch MACH mir Speis und "Trank" :-)

    Voller guter Laune beschlossen wir dieses Zusammentreffen doch einfach in den Pool zu verlagern und dort wieder bis in die Morgenstunden zu feiern...

  • German MACH Trainees

    Das Pech...

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    …folgte uns nach Orlando.

    Nach einer Nacht ohne Schlaf, kamen wir gegen 08:30 Uhr endlich in Orlando an. Eigentlich sollte es einen MACH-Transpotservice vom Flughaben zum Gaylord Hotel geben, aber damit rechneten wir schon gar nicht mehr. Wir konnten leider auch niemanden über die Verzögerung unserer Ankunft informieren, da die MACH-"Notfall"-Telefonnummer leider nur durch eine Mailbox besetzt war :-)

    Also Taxi; aber wo war unser Gepäck??? Natürlich nicht auf dem Laufband...typisch...zum Glück fand sich das Gepäck, mit Hilfe des Bag Services wieder an, aber das dauerte natürlich...

    Im Hotel angekommen wurden wir für all unsere Strapazen belohnt. Das Hotel ist der pure HAMMER!!!

    Anstatt zu schlafen, ging es erstmal an den Pool...

    Gegen Mittag beschlossen wir dann, uns den Traum eines jeden Kindes zu erfüllen...zur Erinnerung, wir sind in Orlando, und dort ist die Heimat der Disney-World!!!

    Von dem Freizeitpark und seinen Fahrgeschäften war ich etwas enttäuscht, da klar zu erkennen war, wer die Zielgruppe ist. Also nichts mit riesigen Rollercostern oder Freefall-Towern. Weiterhin haben mich auch die Unmengen an Fressbuden und Shops mit Werbeartikeln gestört, die in unzählbarer Anzahl vorzufinden waren.

    Super schön anzusehen waren dafür die Disney-Paraden, die durch den ganzen Park zogen. Auf das Highlight mussten wir aber noch bis zum Abend warten. Um 22:00 Uhr wurde ein wunderschönes Feuerwerk über dem originalen Disney-Schloss abgefeuert. Hier wurde die Aussage: "...where dreams come true" wahr.

    Jetzt hatte unser Tag mittlerweile 46 Stunden und die Erschöpfung machte sich breit. Unser einziger Gedanke war nur noch: "Ab zum Hotel und rein ins Bett".

    Punkt 23:00 Uhr erreichten wir den Abfahrtsort des Busses, der uns zurück zum Hotel bringen sollte. Aber dort war kein Bus!!! Der liebe Busfahrer war wohl der Meinung gewesen, er kann ein wenig früher abfahren, da ja um Mitternacht noch ein Bus kommen würde. Es konnte echt nicht wahr sein!!! Jetzt reichte es...völlig entnervt rief Conny im Hotel an, da der Busshuttle von dort organisiert war. Nach ein oder zwei kleinen Explosionen, die nicht mehr vom Feuerwerk stammten, ging es auf einmal. Ein neuer Bus, sollte kommen und uns abholen, was auch tatsächlich klappte...

    Aufgeputscht von dieser Aktion, zogen wir es dann doch vor, einen Cocktail zu trinken, anstatt schlafen zu gehen... Diese Idee hatte wohl auch noch andere MACH-Trainees und schwupp die wupp wurde eine Party im Pool gestartet... Irgendwann im Morgengrauen, nach über 50 Stunden ohne Schlaf, krochen wir dann doch zu unseren Hotelzimmern und vielen in einen tiefen Schlaf...

  • German MACH Trainees

    Sleepless in Atlanta...

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    ...oder habe ich da was verwechselt?!

    Nein, bestimmt nicht, denn genau so ergeht es uns gerade.

    Gegen Mittag machten wir uns in Seattle auf zum Flughaben, denn es sollte nach Orlando gehen, wo wir die MACH Global Conference besuchen wollten. Leider hatte unser Flieger in Seattle Verspätung und wir hatten schon die Befürchtung, dass wir unseren Anschlussflieger in Atlanta nur schwer erreichen würden. Wer schon einmal auf dem Flughaben von Atlanta war, wird jetzt sicherlich schmunzeln, denn der Atlanta Airport ist der größte Flughaben der Welt. Wir parkten am Gate A09 und sollten es in 10 Minuten zu Gate E30 schaffen...aussichtslos...

    Zwar gab es einen kurzfristigen Gatewechsel, so dass wir uns die fünf Bahnstationen ersparen konnten, aber selbst das half nicht. Vor unseren Augen wurde die Sicherheitstür zum Flugzeug geschlossen!!!

    Stinksauer gingen wir zum Serviceschalter von Delta Airlines, wo wir nur unfreundlich eine Liste mit Hotels, in der Nähe des Flughafens, ausgehändigt bekamen. Nur gut, dass wir eine Reiseversicherung hatten, die alle Kosten in diesem Fall übernehmen würde. Genervt, aber doch mit einem Grinsen im Gesicht riefen wir das Hilton Hotel am Flughafen an, um ein schönes Zimmer zu reservieren. Leider wurde uns gesagt: "Sorry, we are fully booked". OK, nehmen wir halt das Marriott, aber auch dort hieß es: "Sorry, we are fully booked".

    Kurzum: Alle Hotels, auf dieser besch... Liste waren ausgebucht. Was nützt einem in diesem Fall die schönste Reiseversicherung, wenn alle Hotels ausgebucht sind.

    Völlig entnervt erkundeten wir den Flughafen um etwas Essbares zu finden. Viele Geschäfte waren schon geschlossen, aber schließlich haben wir dann doch noch einen "Burger-Laden" gefunden.

    Da uns jetzt nichts anderes mehr übrig blieb, als die Nacht wohl oder übel, auf dem Flughafen zu verbringen, beschlossen wir zu unserem Gate zu laufen. Als wäre das alles noch nicht genug, mussten wir erneut durch den Sicherheits-Check in, wo wir auf eine kleine, mollige Lady trafen, die ihre Wurzeln wohl in der U.S. Army hatte...

    Mittlerweile ist es 02:29 Uhr und wir sitzen am Gate B09. Zum Glück haben wir eine Steckdose und noch reichlich DVDs dabei...

  • German MACH Trainees

    Das Baseballspiel...

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    ...Seattle Mariners gegen Detroit Tigers, war das Highlight des heutigen Tages!!!

    Aber wie üblich fange ich von vorne an zu erzählen...

    Am Donnerstag startete mein erstes und einziges Training hier in Seattle. Ich war gespannt was mich erwarten würde, denn das Thema Projektmanagement finde ich sehr spannend.

    Der Inhalt, der vermittelt wurde entsprach leider nicht ganz meinen Vorstellungen, da die Trainer bei den absoluten Basics anfingen und auch nicht konkret auf Details in die Tiefe eingingen... Wir waren desweiteren in verschiedene Gruppen, gemäß unserer Ausrichtung, eingeteilt, aber außer der Aufteilung auf verschiedene Tische, hatte es keine Auswirkung auf das ganze Training.

    Gegen 16:00 Uhr war das Training zu Ende und es ging los zum SAFECO FIELD, dem Baseballstadion der Seattle Mariners. Vom MACH-Team bekamen wir neben den Eintrittskarten dann auch noch 25$ Gutscheine, die wir im Stadion verbrauchen konnten. Viele deckten sich mit Fanartikeln, wie Shirts und Caps ein.

    Am Anfang war die Stimmung im Stadion etwas schleppend. Nach kurzer Zeit lagen die Mariners dann auch noch 2:0 hinten... Aber was über 100 MACH-Trainees so alles anrichten können, kann man kaum glauben...Eine Welle durchs ganze Stadion musste her!!!

     

    Also laut gebrüllt: ONE, TWO, THREE  und dann haben wir die Welle gestartet. Leider passierte nichts....also nochmal: ONE, TWO, THREE...die Ersten hatten verstanden und machten mit, aber das war noch nicht das, was wir uns erhofft hatten...Nun gut, ein letztes Mal wollten wir es noch versuchen: ONE, TWO, THREE und dann, wir konnten es fast nicht glauben, rollte eine Welle durch das ganze Stadion und wollte nicht mehr aufhören. Eine Runde, zwei Runden, drei Runden....die Welle war nicht mehr zu stoppen. Selbst die Mariners auf dem Spielfeld unterbrachen verblüfft das Spiel und schauten sich im Stadion um...

    Und wie durch ein Wunder führten wir nach dem nächsten Schlag 3:2...Alle Bases waren besetzt und drei Mariners liefen "nach Hause"!!!

    An diesem Ergebnis änderte sich nichts mehr...GEWONNEN!!!

  • German MACH Trainees

    Mit 38 Grad Celsius...

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    ...war Mittwoch der heißeste Tag in der Geschichte von Seattle.

    Im Gegensatz zu meinen anderen Trainee-Kollegen konnte ich dieses schöne Wetter auch genießen, da mein Training ja erst am Donnerstag beginnen sollte :-)

    Als einziger Termin stand für den Nachmittag ein Besuch im Microsoft Company-Store in Redmond an... Die Möglichkeit den Microsoft-Campus und das MS-Home zu besuchen wurde uns leider verwehrt, da wir einfach zu viele waren. Aber ich hoffe einfach mal, dass ich nicht das letzte Mal hier gewesen bin und sich somit noch eine Gelegenheit ergeben wird...

    Da uns die Busse aber erst am Nachmittag vom Hotel abholen sollten, verbrachte ich den Vormittag erst einmal am Strand. Strand ist vielleicht ein bisschen übertrieben...Sandkiste ist wohl die bessere Bezeichnung, aber das war egal. Auffällig war, dass 99% der Uferlandschaft in Privatbesitz waren und hier wohl jeder eine Yacht oder ein Wasserflugzeug besitzt...

    Meine Shopping-Tour im Microsoft Company-Store fiel leider etwas mager aus. Dies lag nicht daran, dass es nichts zu kaufen gab, sondern eher daran, dass viele Spiele und Geräte dem amerikanischen Standard entsprachen... Dennoch war es schön zu sehen, dass es wohl nichts gibt, was man nicht mit einem Microsoft-Brand belegen kann :-)

    Zurück in Bellevue ging es wieder zum Strand...

    Ausklingen ließen wir diesen wunderschönen Tag in einem typischen amerikanischen Burger-Restaurant. Angeblich soll es im "Red Robin" die besten Bürger in ganz Seattle geben...was wir auch gleich überprüften...LECKER!!!

     

    Mit typisch "amerikanisch" ist im Red Robin wirklich alles gemeint. Die Einrichtung, das Refill-Konzept für Speisen und Getränke, aber leider auch die Sitzplatzzuteilung. Ich werde von diesem Konzept bestimmt kein Freund. Es war einfach doof ein Restaurant zu betreten und im Eingangsbereich zu warten, bis einem ein Platz zugeteilt wird. Besonders komisch wirkt das ganze noch, wenn viele Tische frei sind und man dennoch am Eingang gesagt bekommt, man müsse ca. 15 Minuten warten, bis ein Tisch frei wird....

  • German MACH Trainees

    Sightseeing...

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    ...und Shopping standen an meinem ersten Tag in den USA an.

    Nach einer unruhigen Nacht, auf Grund der Zeitumstellung, erkundete ich gemeinsam mit Conny zunächst einmal die Umgebung um das Hotel. Vom MACH-Team hatten wir eine Karte von Bellevue bekommen, in der die Highlights verzeichnet waren. Wenn jetzt jemand an großartige Sehenswürdigkeiten denkt, so liegt er falsch... Vom Hotel aus waren drei große Einkaufscenter, die alle über Luftbrücken miteinander verbunden waren, zu Fuß leicht zu erreichen. Also wurde gleich eingekauft...oder gibt es etwas Wichtigeres???

    Gegen Mittag beschlossen wir zurück ins Hotel zu gehen, unsere Schätze abzuladen und anschließend den nächsten Bus Richtung Seattle zu nehmen.

    Auf der ca. 20 minütigen Bustour lernen wir gleich einen Amerikaner kennen, der einige Zeit in Deutschland gelebt hatte. Er gab uns einige Tipps, was wir in Seattle unternehmen, und wo wir am besten aussteigen sollten. Unser erstes Ziel in Seattle war die Space-Needle, die wir nach einer kurzen Fahrt mit der Monorail erreichten.

     

    Dort angekommen, wurden schnell Tickets gekauft, um auf die oberste Plattform zu fahren. Die Aussicht war ein Traum.

    Etwas später am Tag gingen wir einem weiteren Tipp unseres amerikanischen "Bus-Freundes" nach. Der Public Market von Seattle... Hierbei handelte es sich, wie der Name schon sagt, um einen Markt. Einerseits gibt es dort typische Marktstände, aber auch kleine Geschäfte und Restaurants. Besonders reizvoll waren die kleineren "Geschäfte", die sich im zweiten oder dritten Kellergeschoss des Marktes finden ließen...

  • German MACH Trainees

    Goodbye Europe...

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    ...welcome United States!!!

    Am vergangenen Montag war es soweit. Es ging los in die USA!!!

    Um 13:00 Uhr startete der Flieger pünktlich Richtung Kopenhagen, wo ich nach einem kurzen Aufenthalt die Maschine gen Westen betrat. Voller Erwartungen, Aufregung und Spannung konnte ich den Flug leider nicht zum Schlafen nutzen, was ich später noch bereuen sollte...

    Nach drei Mahlzeiten, vier Filmen und insgesamt neun langen Stunden Flug landeten wir endlich in Seattle. Irgendwie sah es hier aber gar nicht so amerikanisch aus...ich hatte irgendwie eine andere Vorstellung.

    Nach der Emigration, die alle als so umständlich beschrieben hatten, die jedoch ohne Probleme verlief, machte ich mich auf die Suche nach einem Taxi. Auch hier wurden meine Erwartungen nicht erfüllt... Ich hatte ein Meer von Yellow-Cabs vor Augen...stattdessen fand ich kein einziges Taxi vor...

    Nach einem kurzen Hin und Her, erblickte ich dann doch noch ein Taxi und weiter ging es zum Hotel. Während der Fahrt, wurden meine "amerikanischen" Erwartungen dann doch erfüllt: Breite Highways, riesige Trucks und alles einfach ein bisschen größer... Besonders beeindruckend war der Blick auf den Mount Reinier.

    Im Hotel angekommen traf ich auch gleich auf bekannte Gesichter. Es waren alle Trainees, die ich schon aus Lissabon kannte, wieder da. Natürlich waren auch die anderen deutschen Trainees, die schon einige Tage zuvor angereist waren, anwesend.

    Hintergrund dieser zeitversetzten Anreise waren verschiedene Trainings, die uns hier erwarteten. Für die Technical Trainees war nur ein Projekt-Management Training für Donnerstag und Freitag vorgesehen, wogegen die Sales- und Marketing-Trainees noch ein weiteres Training im Vorfeld hatten.

    Gegen 23:00 Uhr (GMT-08:00) konnte ich mich dann endlich ins Bett fallen lassen. Dies hatte ich auch bitter nötig, da ich jetzt knapp 26 Stunden auf den Beinen war.

    Ach ja, einen Stromadapter und eine Dreier-Steckdose habe ich diesmal mitgenommen...bin ja lernfähig :-)

  • German MACH Trainees

    Die Zeit in der STU...

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    ...hat mir besonders gut gefallen.

    In den vergangenen drei Wochen habe ich Stefan, vom Client-Team, in der STU begleitet. Unser Themenschwerpunkte lag auf Windows Vista und OS-Deployment. Da ich mich selber sehr stark für diese Themen interessiere, war es einfach perfekt. Stefan hat mir verantwortungsvolle Aufgaben überlassen und mich in das Tagesgeschäft mit eingebunden. Hierduch konnte ich "echte" Eindrücke sammeln und vieles lernen. Wir waren bei vielen Kunden, wo ich gleich eigene Präsentationen halten durfte.

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