German MACHs

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    Was haben Hanuta und...

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    ...Microsoft gemeinsam?

    Genau das habe ich mich auch gefragt. Am Donnerstag Abend habe ich es mir auf dem Sofa bequem gemachte und wollte grad nach der Fernbedienung für den Fernseher greifen, da sprang mich doch so ein kleines Hanuta an. Auf den ersten Blick war an dieser knusprigen Waffel nichts ungewöhnliches und ich wollte das süße Ding schon vernaschen, als ich ein Microsoft-Logo auf der Verpackung erblickte...Da musste ich erstmal zweimal hinschauen...

    Nicht schlecht, die Jungs von Microsoft Digital Advertising Solutions lassen sich immer was neues einfallen...echt stark!!!

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    Die neuen Trainees...

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    ...starten im Januar 2008.

    Vergangenen Montag, Dienstag und Mittwoch fanden wieder die Assessment Center für die neuen MACH-Trainees in München statt.

    Am Montag und Dienstag waren die ACs für die Marketing und Sales Trainees. Am Mittwoch folgte das AC für die Techies. Zu jedem AC waren acht Kandidaten eingeladen. Jeweils am Vorabend des "großen Tages" waren die Bewerber und die "alten" Trainees eingeladen, sich in netter Runde untereinander auszutauschen.

    Diese Chance, die potentiellen neuen Trainees kennenzulernen, ließen wir uns nicht entgehen und fanden uns zu den verschiedenen Terminen Abends im Marriott-Hotel München ein. Wir führten sehr interessante Gespräche und konnten viel aus unserem ersten Trainee-Jahr berichten. Die Begeisterung über Microsoft und das MACH-Programm war sofort in den Gesichtern der Bewerber zu erkennen. Auch wenn wir Abend für Abend eine lustige Runde waren, entschieden sich die meisten Bewerber, den Abend vorzeitig zu beenden, um für den nächsten Tag fit zu sein. OK, ich habe es letztes Jahr genau so gemacht und kann die Anspannung gut nachvollziehen.

    Das zweite AC, am Dienstag, war für uns "alte Hasen" ein besonderes Erlebnis, denn wir durften als passive Beobachter am Assessment Center teilnehmen. Da kamen Erinnerungen hoch... Noch vor einem Jahr, mussten mir beweisen, dass wir die Richtigen waren und nun konnten wir die Nächte Generation beschnuppern.

    Als besonderes Extra, durften wir der Entscheidungskonferenz beiwohnen. Die Entscheidungskonferenz findet direkt nach jedem AC statt. Hier wird ausgiebig über die Leistung der Bewerber im AC diskutiert um so die Besten der Besten zu rekrutieren.

    Da ich die endgültigen Ergebnisse nicht kenne, bin ich sehr gespannt, wen von den Bewerbern ich im neuen Jahr bei Microsoft wieder sehen werde...

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    Heimreise...

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    ...mit Hindernissen!!!

    Gestern war es soweit, der letzte Trainingstag stand vor der Tür und am Abend sollte es nach Hause gehen. Nachdem wir am frühen Nachmittag noch einen abschließenden Test über die gelehrten Inhalte des Trainings geschrieben hatten, sollte es dann auch gleich mit dem Taxi zum Flughafen gehen. OK, Taxi ist vielleicht ein bisschen übertrieben. Henry erwartete uns diesmal in einem 25 Jahre alten VW-Bus. Wir waren uns nicht ganz sicher, was an diesem Auto noch fahrtüchtig war, aber eines war sicher: viel war es nicht mehr. Wir haben fest damit gerechnet, dass der Wagen die Tour bis zum Flughafen nicht überstehen würde und wir auf Grund dessen unsern Flug verpassen würden. Aber falsch gedacht, der Wagen hielt durch und wir erreichten mit ausreichend Pufferzeit den Flughafen. Wir konnten in aller Ruhe einchecken und flogen pünktlich um 21:00 Uhr ab.

    Der Flug selber war leider nicht so entspannend. Ich fand es sehr beeindruckend, wie lange Kinder schreiben können, ohne müde oder heiser zu werden. So ein Flug von Johannesburg bis nach London ist auf jeden Fall keine Herausforderung gewesen...

    Leicht gerädert in London angekommen brauchten wir uns keine Sorgen machen unseren Anschlussflug rechtzeitig zu erreichen, da wir einen zweistündigen Aufenthalt eingeplant hatten. Sicher ist sicher...

    Als es dann endlich in die Heimat gehen sollte, ereilte uns die Nachricht, dass sich der Flug der BA um knapp zwei Stunden verspäten sollte. "Na toll", dachten wir uns. Wir wollten einfach nur nach Hause. Nach einer weiteren halben Stunde warten, sprang die Anzeigetafel dann um: FLUG GECANCLED!!!

    Verärgert begaben wir uns zum nächsten BA-Schalter um auf einen anderen Flug zu wechseln. Zunächst wurde uns nur ein späterer BA-Flug angeboten, welchen wir aber nicht annehmen wollten, da wir gut vier Stunden hätten warten müssen. Nachdem wir erklärten, dass wir bereits einige Flugstunden hinter uns hatten, wurden wir auf einen Lufthansa Flug umgebucht, auf den wir nur eine gute Stunde warten mussten. Ärgerlich war nur, dass wir durch den Wechsel der Fluggesellschaft unsere Koffer abholen, erneut durch den Zoll und dann wieder einchecken mussten. Aber OK, was macht man nicht alles dafür "schnell" nach Hause zu kommen.

    Gegen 11:00 Uhr saßen wir dann endlich im Flieger Richtung München und freuten uns schon es bald geschafft zu haben. Leider sollten wir aber eines besseren belehrt werden. Nachdem wir gut eine Stunde auf dem Rollfeld standen, teilte der Pilot uns mit, dass wir leider auf Grund eines Triebwerkschadens nicht starten können. Prompt ging es zurück zum Gate. Nach und nach organisierte Lufthansa Ersatzflüge für alle Passagiere, jedoch dauerte dies… Wir durften das Flugzeug erst verlassen, nachdem ein neuer Flug für uns gefunden war. Dieses Prozedere nahm auch noch einmal locker zwei Stunden in Anspruch.

    Als wir völlig entnervt auf unsere Bordkarten blickten, traf uns der Schlag. Abflug um 18:10 Uhr. Folglich durften wir nochmals mehrere Stunden auf dem Flughafen verbringen. Ich war echt froh, dass wir eine Reiseversicherung haben, die uns in diesen Fällen das warten so angenehm wie möglich macht...

    Um kurz vor sechs machten wir uns auf zu Gate 2. Jetzt war es der dritte Versuch nach Hause zu kommen.

    Kaum waren wir eingestiegen und saßen, da knackte es schon wieder in den Lautsprechern und der Pilot teilte uns mit, dass wir eine kleine Verspätung haben würde, da "herrenlose" Gepäckstücke an Board seinen. Gott sei dank war dieses Problem schnell behoben, wurde aber auch gleich von dem nächsten abgelöst. Auf Grund des hohen Verkehrsaufkommens über dem Londoner Flughafen, wurde unser Start um gut eine Stunde nach hinten verlegt. Womit haben wir das verdient??? Wir wollten doch nur nach Hause.

    Mit insgesamt neun Stunden haben wir schließlich den Münchner Flughafen erreicht und waren sehr froh endlich daheim zu sein…

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    Dunkel ist...

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    ...nicht gleich dunkel.

    Mittlerweile waren wir es ja schon gewohnt, dass uns ab und zu Stromausfälle heimsuchten, doch waren diese bis jetzt immer am Tage gewesen.

    Als wir am Donnerstag das Trainingscenter verließen, um im Hotel noch die täglichen Aufgaben im Internet zu erledigen, wurden wir allerdings enttäuscht. Ganz Midrand war ohne Strom. Zunächst haben wir uns nichts dabei gedacht, da wir es ja schon gewohnt waren...

    Als es jedoch dunkel wurde, merkten wir erst, wie sehr wir auf Strom angewiesen sind. Im Hotel gab es keine Notbeleuchtung oder geschweige denn ein Notstromaggregat. Es war einfach nur dunkel. Es gab einen Hotelangestellten, der jeden Gast, mit der einzigen Taschenlampe des Hotels, zum Zimmer geleitete.

    Es war schon ein komisches Gefühl, denn weder im Hotel, noch draußen konnte man absolut nichts sehen. Der ganze Stadtteil lag im Dunkeln und wir hörten immer häufiger das Heulen der Polizeisirenen...

    Da wir uns von alledem aber nicht den Abend vermiesen lassen wollten, fand so jeder eine Lösung an Licht zu kommen.

    Ich zum Beispiel rasierte mich im Licht meins Laptopdisplays, wobei ich Microsoft Paint mit einem weißen Bild für die beste Wahl hielt.

    Es muss recht witzig ausgesehen haben, wie ich mich vor dem Spiegel abgequält habe. In der einen Hand den Laptop, in der anderen den Rasierer, aber das war mir egal. Schließlich wollten wir an unserem letzten Abend in Johannesburg noch ausgehen.

    Zunächst trafen wir uns wieder mit unseren Trainern in Santon City um dort den Abend beim Thailänder einzuläuten.

    Später konnten wir einen unserer Trainer, Denis, noch dazu überreden mit uns in einen Club in Johannesburg zu gehen. Unser Ziel war eine Disco, welche sich in den Hallen des MonteCasino befand.

    Da der letzte Trainingstag etwas später anfangen sollte, konnten wir ausgiebig feiern, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen...

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    Im Lionpark...

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    ...saßen wir, und nicht die Tiere, in Käfigen.

    Da wir in den vergangenen Tagen sehr gut mit unseren Themen vorangekommen sind, boten die Trainer uns an, am Mittwoch früher Schluss zu machen. Serina, eine Traineekollegin aus Italien, hatte sofort eine tolle Idee. Sie organisierte für uns alle einen Trip zum nahegelegenen Lionpark und ein anschließendes gemeinsames Abendessen.

    Zunächst wurden wir von zwei Kleinbussen zum Hotel, und dann weiter zum Lionpark gefahren. Dort angekommen stiegen wir auf LKWs um, die von einem Gitter umgeben waren. Es sah aus, als würden wir in Käfigen sitzen...

     

    Und schon ging die Fahrt los.

    Als erstes durchquerten wird das Vegetarier-Viertel, was ganz nett, aber nicht so beeindruckend war.

    Der zweite Teil des Parks übertraf dann aber unsere Erwartungen. Ausgewachsene Löwen schlichen hungrig um unsere LKWs herum oder beobachteten uns aus nur wenigen Metern Entfernung. Besonders interessant waren wir wohl für die Jungtiere, die nur Blödsinn im Kopf hatten. Dann gab es da aber noch die anderen Löwen, für die wir nur langweilig waren. Vielleicht hatten diese aber auch schon eine andere Tourigruppe verspeist... Wie auch immer, sie lagen halt einfach nur faul in der Sonne und ließen es sich gut gehen.

     Nach fast zwei Stunden war die Fahrt vorbei und voller Begeisterung verließen wir die Trucks. Doch was uns dann erwartete, damit hatte wohl keiner von uns gerechnet. Wir durften zu den ganz kleinen Löwen. Fünf Monate waren die kleinen Racker grad mal alt, hatten es aber schon faustdick hinter den Ohren.

    Wenn jetzt jemand glaubt, so ein kleiner Tiger ist wie eine Katze, den muss ich enttäuschen. Das Fell ist rau und die Kraft der Jungen ist nicht zu unterschätzen. So ein kleines tätscheln von einem der beiden hat mir ein paar schöne schrammen auf dem Arm hinterlassen. Aber schaut sie euch einfach mal an, kann man diesen Augen böse sein?!

     

    Auch hatte dieses einmalige Erlebnis irgendwann ein Ende und es war an der Zeit zum Restaurant zu fahren. Auf dem Weg zu unseren Kleinbussen habe ich dann noch einen neuen Freund gefunden:

    Gegen sechs Uhr kamen wir am  Carnivore an. Leider eineinhalb Stunden zu früh. Irgendwie ist da mit der Planung wohl was schief gelaufen...Aber egal...

     

    Die Zeit, die wir auf unsere Trainer warteten nutzten wir sinnvoll, indem wir die Cocktailkarte studierten...

    Das Essen selber war mit einem brasilianischen Rodizzio zu vergleichen. Fleisch bis zum Umfallen...Zebra, Giraffe, Krokodil, und und und...einfach köstlich.

    Wir feierten noch bis spät in die Nacht und haben wohl das ganze Restaurant unterhalten... :-)

  • German MACHs

    Die Sache...

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    ...mit dem Strom!

    Stimmt, da war doch was!

    Heute war zwar Dienstag, aber irgendwie schien es ein typischer Montag zu sein. Die Internetverbindung im Trainingscenter war mal wieder nicht zu gebrauchen, die Klimaanlage war kaputt und wie auch nicht anders zu erwarten, machte es gegen Mittag mal wieder "klick". Wir hatten noch Glück, das unser Trainingsraum Fenster hatte und an der Außenseite des Gebäudes lag. Andere Kollegen hatten mehr Pech, denn sie saßen komplett im Dunkeln, da ihr Raum keine Fenster hatte. Tja, Stromausfälle kommen hier wohl häufiger vor...

    Am Abend nutzten wir dann alle die vorhandenen "Stromreserven" des Hotels voll aus...wer weiß, wann uns der nächste Stromausfall heimsucht...

  • German MACHs

    Rot oder Gruen...

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    ...ist hier nachts egal!

    Bevor ich aber mal wieder alles vorweg nehme, fange ich am Anfang an...

    Montag Morgen war es wieder soweit. Die zweite Woche SQL-Training lag vor uns. Gut erholt und mit guter Laune ließen wir uns von Henry zum Bytes Technology Group Trainingscenter fahren, wo auch schon die erste Woche unseres Trainings stattgefunden hatte.

     Nachdem wir uns in der ersten Woche ausgiebig mit dem Thema: "Implementing a Microsoft SQL Server 2005 Database" auseinander gesetzt hatten, war es nun an der Zeit das Thema: "Maintaining a Microsoft SQL Server 2005 Database" anzugehen. Wie uns Louis unser Trainer sagte, würden wir uns in den kommenden Tagen weniger mit SQL-Befehlen und dafür mehr mit der UI beschäftigen....Gott sei dank...

    Nachdem wir uns ausgiebig mit den verschiedenen Isolations-Modellen herumgeschlagen hatten, die der Microsoft SQL Server 2005 bietet, gab uns Louis am Abend noch einen Ausblick auf das Disaster Recovery, welches am Dienstag im Mittelpunkt stehen sollte. Doch jetzt war erstmal FEIERABEND!!!

     

    Am Abend:

    Da uns MonteCasino bei unseren letzten Besuchen so gut gefallen hat, beschlossen wir ein letztes mal dort hin zu fahren. Die Meat-Company war wieder unser erster Stop. Anschließend ging es weiter ins CocoBongo um erneut ein paar Cocktails zu schlürfen.

    Ich wollte was Neues ausprobieren und bestellte unwissend einen "Flaming Lamborghini".

    OK, der Name klang schon danach, aber dass hatte ich nicht erwartet:

    Flaming Lamborghini: 4cl Sambuca, 2cl Kahlua, 2cl Blue Curacao, 2cl Baileys

    Der Flaming Lamborghini wird brennend getrunken, wobei zunächst der Sambuca angezündet wird und die anderen Zutaten nach und nach, während des Trinkens, hinzugegeben werden.

    Gegen 23:00 Uhr wurden mal wieder die Lichter in der Bar eingeschaltet und uns somit freundlich signalisiert, dass wir doch gehen sollten... In den ersten Tagen hier in Süd-Afrika haben wir uns immer gewundert, warum die meisten Bars um 23:00 Uhr schließen...aber um noch später am Abend Getränke ausschenken zu dürfen, bedarf es einer extra Lizenz.

    Da der Gesamtkomplex MonteCasino aber zum Glück 24/7 geöffnet hat, ließen wir uns von dem "Rauswurf" nicht weiter stören und wanderten zu den Roulette-Tischen. Es juckte einfach in den Fingern...naja, ich hab mal wieder alles verloren...aber wie heißt es so schön: "Pech im Spiel, Glück in der Liebe..."

    Gegen Mitternacht ließen wir uns von Henry abholen und zum Hotel fahren. Aber diese Fahrt sollte noch aufregend werden... Bei der ersten roten Ampel, die Henry überfuhr, haben wir uns noch gedacht: "Die hat er bestimmt übersehen..." Bei der Zweiten und Dritten zweifelten wir aber schon daran...

    Nach der vierten roten Ampel machten wir uns einen Spaß daraus und wetteten, welche Farbe wohl die nächste Ampel haben würde, die wir überfahren würden. Für Henry schien es das Normalste von der Welt zu sein, nachts auf keinerlei Verkehrszeichen zu achten... OK, auf der Landstraße hätte ich nachts auch nicht anhalten wollen...

  • German MACHs

    Traditionen...

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    ...soll man nicht brechen.

    Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen heute nach Gold Reef City zu fahren. Golf Reef City ist, wie soll es auch anders sein, ein Themepark. Wie auch schon in London fuhren wir heute morgen mit dem Taxi zum Park.

    Die Eintrittspreise von umgerechnet 11,-€ freuten uns besonders :-)

    Als wir dann unsere erste Fahrt in einer Wildwasserbahn antraten, spiegelte sich der Eintrittspreis wieder. Das Boot hatte ein kleines Loch und langsam aber sicher lief unser Boot voll. Wir hofften nur, dass die Fahrt nicht so lange dauern würde. Der nächste Schock war dann der Schlepplift zur "großen" Abfahrt. Mehr als eine rostige Kette gab es nicht... Zu diesem Zeitpunkt hätte ich mir den TÜV gewünscht, denn wirklich sicher haben wir uns nicht gefühlt. Kurze Zeit später war die wilde Fahrt dann auch zu Ende, gerade rechtzeitig, bevor das Boot endgültig zum Kentern verurteilt war...

    Nun kam die Frage auf: "Sollen wir wirklich in die großen Looppingbahnen gehen?" Und die Antwort war: "JA!!!"

    Leider waren viele Fahrgeschäfte geschlossen, aber dafür war der Park fast menschenleer und es gab keine Warteschlangen...

    Eine weitere Atraktion des Parks war eine alte Goldmine. 1990 wurde hier noch Gold geschürrft. Da es letzte Woche in der Nähe von Johannesburg gerade ein Grubenunglück gegeben hatte, betraten wir den Fahrstuhl mit einem etwas mulmigen Gefühl. In fast freiem Fall, ging es 226m runter...

    Es war schon interessant so einen Stollen zu betreten. Trotzdem waren wir heil froh, als wir nach fast einer Stunde das Tageslicht wieder erblickten. Angemerkt sei noch, dass die Mine insgesamt aus drei Fahrstühlen bestand, die die Arbeiter einst bis auf 3777,4m in die Tiefe befördert haben.

    Gegen 16:00 Uhr verließen wir den Park, da wir noch das Apartheit-Museum besuchen wollten, welches in unmittelbarer Nähe lag.

     

     

    Ohne viel zu sprechen verließen wir später das Musuem, riefen Henry an um uns zum Hotel fahren zu lassen. Henry ließ uns knapp eine Stunde vor dem Museum warten. In dieser Zeit gab es auch nicht viel zu sprechen, da wohl noch jeder mit seinen Gedanken bei dem war, was er zuvor gesehen hatte...

  • German MACHs

    Bergfest...

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    ...in Südafrika.

    Heute haben wir die erste Hälfte unserer Zeit in Johannesburg hinter uns gelassen. Da es Samstag ist, konnten wir das erste mal ausschlafen....ohhh jaaa!!!

    Beim gemütlichen Frühstück lernten wir zufällig Alex kennen. Alex ist in Johannesburg geboren, hat aber sehr viele Verwandte in Deutschland. Er sprach fließend Deutsch und hat uns gleich viele Tipps für das Wochenende gegeben.

    Als wir ihm erzählten, dass wir für den heutigen Tag eine Tour nach Sandton City geplant hatten, bot er uns an, mit ihm im Auto mitzufahren. Dieses Angebot haben wir gerne angenommen und sparten uns somit die knapp 200 ZAR für´s Taxi.

    Unser konkretes Ziel in Sandton City war der Nelson Mandela Square und die umliegenden Einkaufszentren.

    Von den Einkaufsmöglichkeiten waren wir etwas enttäuscht, da sich die Preise nicht großartig von den deutschen unterschieden. Ganz im Gegenteil zu den Preisen bei Lebensmitteln.

    Es dauerte seine Zeit, bis wir alle Geschäfte erkundet hatten und wenigstens einige Andenken gekauft waren.

    Am späten Nachmittag brauchten wir dann wieder die Hilfe von Henry. Also schnell angerufen und nach kurzer Wartezeit mit dem Taxi zurück zum Hotel.

    Den Rest des Abends werden wir uns einfach mal nur entspannen. Das Hotel ist dieses Wochenende auch sehr ruhig, da 90% der Trainees zu einer zweitägigen Tour im Kruger Nationalpark aufgebrochen sind. Ehrlich gesagt bin ich im Moment recht froh nicht mitgefahren zu sein, denn zum Einen war diese Tour sauteuer und zum Anderen regnet es hier gerade, als gäbe es kein Morgen mehr...

    Mal schauen, was der morgige Tag bringt...

  • German MACHs

    Feuer, Farbe und...

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    ...ein halber Zoo!

    Am Freitag Abend haben wir uns entschlossen mit allen Trainees gemeinsam essen zu gehen. Es sollte etwas besonderes sein. Raquel aus Spanien hat sich der Aufgabe angenommen und uns Plätze im "Lekgotla" reserviert. Das Lekgotla ist ein Restaurant mit einem afrikanischen Showprogramm, so wie man es sich vorstellt: Feuerspucker, Trommelmusik, Zauberern und und und...

    Vor dem Essen wurden wir noch alle mit diversesten Zeichen im Gesicht bemalt. Nur gut, dass wir die Bedeutungen nicht kennen. Wer weiß, was bei mir auf der Strin stand...

    Nun aber zum Thema Zoo:

    Auf der Speisekarte standen: Krokodil, Antilope, Strauß, Zebra, Rind und Huhn. All diese Tierchen landeten nach und nach auf unseren Tellern :-)

    Alles in Allem möchte ich den Abend als ein echtes Erlebnis bezeichnen!

  • German MACHs

    Painting...

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    ...a House!

    Freitag war ein super schöner sonniger Tag, so dass wir unsere Pausen während des Trainings in der Sonne verbringen konnten. Man merkte richtig, dass es Frühling war in Süd-Afrika.

    Was wir in der zweiten Pause zu Gesicht bekamen, ließ uns den Atem stocken. Soetwas würde man in Deutschland niemals zu Gesicht bekommen. Viele fleißige Arbeiter, die das Trainingscenter von außen strichen, jedoch ohne Netz und doppelten Boden. Die Leitern standen schief, das Gerüst wackelte. Beim genaueren Hinsehen, stellten wir fest, dass die Räder des Gerüsts auf den Schrägen nur durch einen kleinen Stein gesichert waren...ein Wunder, dass nichts passiert ist!

    Am späten Nachmittag schlug das Wetter um, und es fing an zu schütten. Nur gut, dass es hier Parkplätze mit Regenschirmen für die Autos gibt...oder sind es Sonnenschirme???

  • German MACHs

    Manfred, Frederick, Ernie und...

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    ...Ronny hießen die Hummer, die wir am Donnerstag verspeist haben!

    Nachdem wir am Mittwoch einen wohl typisch deutschen Abend hinter uns gelassen hatten (Bier, Pizza und Skat), haben wir uns entschlossen, am Donnerstag erneut nach MonteCasino zu fahren.

    Tagsüber schmiedeten wir schon den Plan am Abend Hummer zu essen. Uns lief schon so das Wasser im Mund zusammen, dass wir nichts besseres zu tun hatten, als Namen für unsere kleinen Lieblinge zu suchen.

    Gegen 18:00 Uhr starteten wir Richtung MonteCasino. Dort angekommen mussten wir mal wieder unsere Waffen abgeben (joke) und die Metalldetektoren passieren. Um uns erst einen Überblick zu beschaffen, wo es denn den besten Hummer, zum besten Preis gab, drehten wir zunächt eien Runde...

    Letztendlich fiel die Wahl auf "CoccoBongo" - ein Restaurant, welches mit diversen Köstlichkeiten überzeugte.

    Wir saßen im ersten Stock auf der Terasse und hatten den künstlichen Sonnenuntergang im Rücken...

    Neben Manfred, Frederick, Ernie und Ronny verputzten wir noch allerlei anderer Tierchen, die es so im Ozean gibt.

    Um den Abend perfekt zu machen, entschlossen wir uns an der Bar noch ein paar Cocktails und eine Shisha (hier Hubbly Bubbly) zu genießen:

    Rundum zufrieden und in bester Stimmung verließen wir nach einem letzten Drink die Bar und riefen Henry an. Henry ist der Besitzer eines privaten Taxiunternehmens, welches uns die letzten Tage schon häufiger gute Dienste geleistet hatte. Das gute an Henry ist, dass er IMMER für uns erreichbar ist...

  • German MACHs

    MonteCasino...

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    ...ist sicher!

    Am Dienstag fragten wir unseren Trainer Louis nach einem schönen Restaurant, wo man Abends essen gehen könnte. Er schlug MonteCasino vor.

    Monte Casino ist eine gigantische Halle, in der eine Stadt nachgebaut ist. Diese Stadt besteht fast ausschließlich nur aus Restaurants und einem riesigen Spielcasino mit über 1000 Spielautomaten. Die beste Beschreibung ist wohl "Klein Las Vegas".

    Nachdem wir in der Tiefgarage einen Parkplatz gefunden hatten, fielen uns diese komischen Schilder auf: "Gun Safe"

    Zunächst konnten wir nichts damit anfangen, als wir dann aber zum Haupteingang kamen, war alles klar: Mitgeführte Waffen konnten am Eingang eingeschlossen werden, da diese nicht mitgeführt werden durften. Der Eingang sah aus, wie der Zugang zum Sicherheitsbereich am Flughafen...Uns wurde mal wieder bewusst, wo wir waren...Süd-Afrika.

    Da wir von verschiedenen Personen die Empfehlung bekommen haben Steak in Südafrika zu essen, suchten wir also die Meat-Factory auf. Das Fleisch war so zart ....unbeschreiblich. Falls jetzt jemand an ein kleines 180g Steak zu 20,-€ denkt, wie man es aus Deutschland kennt, dem muss ich wiedersprechen. Aber seht selbst:

    Das T-Bone wog mal locker 750g... zum besseren Verständnis: Der Teller oben auf dem Bild hatte einen Durchmesser von 45 cm.

    Nachdem wir königlich gespeist hatten, ging es weiter ins Spielcasino. Es juckte uns in den Fingern und der nächste Roulette-Tisch war unser. Schnell einen Hunderter getauscht und los konnte es gehen...

    Zur Info: 100 ZAR ~ 10 €

    Nach nur fünf Spielen hatte ich alles verzockt. Conny hingegen hat sogar 50 ZAR gewonnen.

    Etwas später im Casino trafen wir noch andere Trainees und beschlossen gemeinsam noch einen Nachtisch zu uns zu nehmen. Die erste Entscheidung war einfach: Kuchen sollte es sein. Die zweite Entscheidung, die der Sorte, sollte dann etwas schwerer fallen...

    Nachdem alle ihre Bestellung aufgegeben hatten, staunten wir nicht schlecht als unsere Teller kamen. Ein Stück war so groß, dass eine ganze Fußballmannschaft davon hätte essen können...

    Voll bis "Oberkannte Unterlippe" rollten wir zum Auto. Die Rückfahrt sollte eine echte Herausforderung werden. Der Hinweg war ja schon eng, mit sechs Personen in einem Nissan, aber jetzt, so voll gefressen...

    Etwas zusammengequetscht kamen wir dann doch sicher im Hotel an und fielen nur noch totmüde ins Bett.

  • German MACHs

    Hier ist der...

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    ...Wurm drin!

    Nachdem wir gestern durch diverse Stromausfälle unterhalten wurden, ging es heute morgen in ähnlicher Form weiter...

    Unser Taxi war pünktlich um 08:30 Uhr am Hotel und war auch schnell bis auf den letzten Platz besetzt. "Also auf zum Trainingscenter" dachten wir uns, aber da hatten wir uns wohl getäuscht...denn ohne Strom springt auch ein Taxi nicht an. Die Batterie war leer. Es scheint so, als wäre uns Strom, in welcher Form auch immer, hier nicht gegönnt.

    Der Taxifahrer gab dem Wagen einen kleinen Schupps und wir rollten einen kleinen Hügel herunter...Das Tor des Elektrozauns kam immer näher, doch in letzter Sekunde sprang der Wagen an und das Tor öffnete sich. Zum Glück hatten die Jungs vom Sicherheitsdienst am Tor aufgepasst...ich habe uns schon gebraten in den Spitzen des Zauns gesehen...aber mit etwas Glück wäre der Strom ja eh wieder ausgefallen...

    Der weitere Tag verlief dann ohne weitere nennenswerte Schwierigkeiten. Zumindest in meinem Kurs...

    Wie ein Kollege aus einem anderen Kurs mir berichtete ging dort gar nichts. Die virtuellen Maschinen waren nicht benutzbar und auch sonst wurde der Trainer von sämtlicher Technik im Stich gelassen.

    Am Abend machten wir uns dann auf Richtung MonteCasino

  • German MACHs

    Kein Internet...

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    ...und auch kein Strom!!!

    Unser Tag fing eigentlich so schön an...ein gutes Frühstück, ein netter Fahrer, der uns zum Trainingscenter brachte, aber dann wurde wir zurück in den Trainingsalltag geholt. Wie wir es ja schon aus Portugal und England kannten, waren die Chancen eine Internetverbindung im Hotel zu bekommen eher gering. Aber was uns hier heimsuchen würde, damit hatten wir nicht gerechnet. KEINE INTERNETVERBINDUNG im Trainingscenter...

    Wie sich aber schnell herausstellte, was dies gar nicht das Hauptproblem, denn Strom gab es auch nicht. Folglich saßen wir erstmal zwei Stunden rum, bis sich unsere Trainer entschlossen den Tag zu beenden, doch genau in dem Moment, wo Sie die Nachricht verbreiteten, ging das Licht an....wir hatten Strom!!!

    Das Training konnte nun endlich beginnen. Unser Trainer Louis startete hoch motiviert, doch auf einmal machte es klack und der Strom war mal wieder weg...

    Ob die Entscheidung jetzt zum Mittagessen die beste gewesen ist, sei dahingestellt, aber ich will nur anmerken:  Ohne Strom funktionieren auch nicht die Wärmeplatten für das Essen....

    Aber sehen wir das ganze mal so: Es kann nur besser werden! Und so war es dann auch. Am Nachmittag ereilte uns kein einziger Stromausfall mehr und auf einmal wurde uns ein DSL-Anschluss zur Verfügung gestellt, so dass wir wieder mit der Welt verbunden waren....

    Anzumerken sei vielleicht noch, dass das Sicherheitspersonal am Trainingscenter während des Stromausfalls leicht beunruhigt aussah...denn ohne Strom funktionieren die Elektrozäune auch nicht...wir hatten schon ein komisches Gefühl im Bauch, als bewaffnete Männer in kugelsicheren Westen an den Zäunen patrollierten...Wie sich in späteren Gesprächen herausstellte gehört Midrand, das Areal in dem wir uns befinden, zu den eher "unsicheren" Gegenden...

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