German MACHs

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    Job Shadowing in der DPE Corp

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    Am Freitagabend, direkt nach der TechReady, bin ich ja vom Hotel in meine Privatunterkunft bei einem DPE-Kollegen umgezogen. Wie es sich wohl für amerikanische Verhältnisse gehört, hat er ein Haus, wo ich in einem Gästezimmer wohne. Die Familie ist auch super nett. Das werden bestimmt tolle drei Wochen.

    Natürlich sind die nächsten drei Wochen Job und ich freue mich schon sehr, die ganzen amerikanischen Kollegen kennenzulernen, mit denen man bisher nur gemailt oder telefoniert hat. (Zum Prinzip des Job Shadowing hatte ich schon mal im Mai was geschrieben.)

    Gestern waren wir überraschend gleich zum Skifahren am Summit at Snoqualmie. Da ich seit gut drei Jahren nicht mehr Skifahren war, war ich die ersten Abfahrten noch etwas wacklig auf den Beinen, aber das hat sich dann schnell gegeben. Skifahren ist wie Fahrradfahren, man verlernt es nicht.

    Allerdings ist das Skigebiet nicht vergleichbar mit dem, was man in Österreich und Schweiz so kennt. Die Lifte fahren z.B. viel langsamer und beim Einstieg sind die hier auch super locker drauf. So oft wie hier habe ich noch nie gesehen, dass Lifte angehalten werden. Und wo die Amis sonst so auf Sicherheit bedacht sind, haben hier manche Lifte keine Bügel und wenn sie sie haben, werden sie kaum verwendet. Für 1,5 Minuten Abfahrt hat man übrigens rund 15 Minuten wieder hoch gebraucht. Die meiste Zeit davon hat man natürlich in der Schlange unten gewartet.

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    Komische Regeln haben die hier. ;-) Es hat aber auch gereicht, nur den Pass vorzuzeigen. ;-) (Eventuell aufs Bild klicken, wenn der Text im Bild zu klein ist.)

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    PS: DPE ist eine Organisation in Microsoft und steht für Developer & Platform Evangelism. In Deutschland nennen wir sie Developer Platform & Strategy Group. Mein Team könnt ihr hier sehen: Partner Team

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    Grüße von der TechReady

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    Am Sonntag sind wir nach einem sehr angenehmen Flug in Seattle angekommen. Zusammen mit Kollegen war die Reise sowieso sehr unterhaltsam und lustig. Mal davon abgesehen, dass sowieso ein Großteil der Leute im Flugzeug Microsofties waren.

    Von Kopenhagen (Umstieg nach Seattle) haben wir dieses Jahr weniger gesehen, da die Umsteigezeit knapp bemessen war. Zu meiner Überraschung hat dieses Mal sogar jeder sein Gepäck bekommen – sogar ich. ;-)

    Die letzten vier Tage vergingen super schnell, da es viel zu sehen und zu hören gibt. Zum einen sind da tagsüber die ganzen Vorträge über spannende Themen. Es sind in jedem Timeslot fast 50 Vorträge, aus denen man wählen muss. Das ist manchmal gar nicht so einfach. Und abends dann gibt’s auch immer viel zu tun. Seattle besichtigen, was zu essen suchen, shoppen usw. Außerdem trifft man ja an jeder Ecke, Kollegen oder Trainees, die man kennt. Hier in Seattle ist die Welt besonders klein. :-)

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