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Tag 1 als MACH von Richard Schreiber

Tag 1 als MACH von Richard Schreiber

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Um kurz nach acht mache ich mich aus München auf den Weg nach Unterschleißheim zu Microsoft. Ein bisschen aufgeregt bin ich schon als ich in die Lobby komme, es ist schließlich mein erster richtiger Job… Viele der anderen MACHs sind schon da und ich freue mich, auch ein paar bekannte Gesichter zu sehen. Den anderen stelle ich mich vor und versuche mir so gut ich kann alle Namen zu merken. Die Stimmung ist gut! Wir werden abgeholt und erst einmal in einen großen Besprechungsraum geführt. Es gibt sogar Frühstück, aber noch traut sich keiner etwas zu nehmen. Dann geht’s los.

Georg Bachmaier, Talent Aquisition Lead, und sein Team begrüßen uns und führen uns durch den Vormittag. Per Telefonkonferenz wird Sue Flanders, MACH EMEA Program Manager, aus London zugeschaltet. Sie schildert uns auf Englisch den Ablauf des MACH-Programms und heißt uns in der internationalen MACH Community willkommen. Danach beantwortet Victoria Ossadnik, Services Lead und Mitglied der Geschäftsführung,  unsere Fragen. In den Pausen sprechen wir über alles Mögliche, über die Unternehmenskultur, Respekt und Offenheit bei Microsoft, den Ablauf des MACH Programms, das uns die nächsten 18 Monate begleitet und über die Möglichkeiten, die wir dadurch bei Microsoft überhaupt bekommen. Aber auch über die Verantwortung, die wir damit für unseren eigenen Weg tragen. Es stehen uns alle Türen offen. Durch welche wir schreiten…. die Entscheidung, muss jeder selbst treffen. Auch untereinander lernen wir uns ein bisschen besser kennen; 14 MACHs sind wir insgesamt. Es gibt viele und viele gemeinsame Interessen: Snowboarden, Joggen, Klavierspielen, Kochen, Feiern, Reisen, Radfahren... Dazu kommen noch die ganzen Dinge, die ich mir nicht merken konnte und natürlich die Technikbegeisterung, die wir eh alle mitbringen. Auch die Planung der nächsten Abende läuft schon an ;-) Ich glaube das wird eine coole Zeit!

(MACH FY13 Gruppenfoto mit Manager)

 

Mittags treffen wir uns mit unseren Mentoren und Managern. Es geht erst in die Kantine zum Essen, wo die meisten von uns zunächst von der großen Auswahl etwas überfordert sind. Gemeinsam sprechen wir über den bisherigen Tag und was noch passieren wird. Wir – zumindest die meisten von uns – bekommen gleich Laptop und Handy. Das Surface-Tablet gibt es, zusammen mit neuen Laptops und neuen Handys, im November. Voll ausgestattet geht es mit Mentor zu meinem Arbeitsplatz, wo ich meine neuen Kollegen kennenlerne. Wieder neue Namen, die ich versuche mir bestmöglich zu merken. Es heißen mich alle herzlich willkommen. Die nächste Station ist die Kaffeebar – muss mir unbedingt schnellstmöglich den Weg hierhin merken ;-). Wir sprechen über unser Team und wo es innerhalb von Microsoft einzuordnen ist. Jetzt gehen die Abkürzungen los... M&O, EPG und DPE... MCS, CSS und CCG... ADM, PFE und ADC... PSFE, PSFD, ojemine. Zum Glück gibt es ein schlaues Glossar, in dem man alles nachschauen kann.

Mein E-Mail Account und Intranetzugang funktionieren auch schon. Ich durchstöbere das Intranet nach nützlichen Informationen, von denen es viel zu viele gibt, und chatte mit anderen MACHs über ihre bisherigen Erfahrungen. Ehe ich mich versehe, ist der Tag schon wieder zu Ende und ich fahre nach Hause. Bin müde, aber fühle mich sauwohl. Ich freu mich auf die nächsten Tage und bin gespannt was alles noch kommt! Trotzdem, so ganz realisiert habe ich noch nicht, was gerade passiert ist.

 

 

 

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