German MACH Trainees

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    MACHs im Mittelpunkt

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    Zu welchen Anlässen kommen Vice Presidents zusammen, geben Erfahrungen weiter und beantworten geduldig jede Frage? Richtig, die MACH Trainees sind im Lande. :-)

    Am Dienstag und Mittwoch hatten wir auf der MACH Global Conference (MGC) die Möglichkeit, Vice Presidents, Directors und Leads alle Fragen zu stellen, die einem MACH Trainee in den Sinn kommen könnten. Der erste, der sich unseren Fragen stellte, war kein geringerer als Kevin Turner (COO von Microsoft). Die gesamte Session hat er als Q&A gestaltet und wir haben unsere Fragestunde sehr gut genutzt.

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    Den Dienstagabend haben wir übrigens zusammen in der Stats Sports Bar ausklingen lassen. Ein sehr interessanter Abend, wenn man bedenkt, dass wir EMEA Trainees mit ca. 140 an der Zahl und uns schon noch aus der MACH Intro School aus Prag kennen, noch weitere knapp 300 Trainees kennen lernen können - da reicht ein Abend natürlich nicht aus. ;-)

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    Habe ich schon erwähnt, dass ich das Hotel einfach gigantisch finde? Hier mal ein Blick von der 35. Etage...

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  • German MACH Trainees

    Erstes Get-Togehter der MACH Trainees

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    Am Montagabend gab es bei der Vorregistrierung für die MACH Global Conference (MGC) das erste Zusammentreffen der Trainees hier vor Ort. Es gab wirklich viele neue Trainees kennenzulernen - aber auch viele Bekannte.

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    Ich bin morgen schon auf den ersten Tag der MGC gespannt.

  • German MACH Trainees

    Erstes Sightseeing in Atlanta

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    In Atlanta gibt es einiges zu sehen. Das haben wir gleich am ersten Tag festgestellt. Atlanta so eine typische amerikanische Stadt, wie man sie sich vorstellt und aus Filmen kennt. Überall Hochhäuser, die Stile der Gebäude könnten unterschiedlicher nicht sein.

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    Der Eingang vom Hotel sieht auch ganz interessant aus. Da habe ich leider nur ein etwas dunkleres Bild. Es ist so eine Art Brunnen, der durch die große draufgestellte Schale sehr beeindruckend aussieht - passend zum Rest des Hotels.

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    MACH Global Conference & Microsoft Global Exchange

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    Nach guten zehn Stunden Flug sind wir endlich in Atlanta angekommen. Hier erwartet uns diese Woche zuerst die MACH Global Conference (MGC) und danach die Microsoft Global Exchange (MGX). Bei der MGC werden sich zum ersten Mal alle Microsoft Trainees aus dem aktuellen Jahrgang treffen. Es wird sicherlich ziemlich spannend werden wieder viele neue Gesichter kennenzulernen, aber auch viele bekannte aus Prag wiederzusehen.

    Der Großteil von uns ist im Marriott Marquis Hotel untergekommen. Ich hatte mir vorher keine Bilder im Internet über das Hotel angesehen, umso mehr war ich dann über das Hotel überrascht und kam anfangs kaum aus dem Stauen heraus. Denn der Innenhof des Hotels ist wirklich atemberaubend.

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    Der Ausblick aus unserem Zimmer ist auch nicht schlecht. Aber schaut selbst.

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    Ich war mit Markus von München direkt nach Atlanta mit Delta Airlines geflogen. Christian aus Österreich haben wir übrigens am Flughafen auch getroffen und er saß nur eine Reihe hinter uns. Der Flug war wirklich gut und das Entertainmentsystem auch. Es gab on-demand Filme und auch einige Spiele, die sogar flugzeugweit mit anderen Passagieren gespielt werden konnten. So z.B. ein Quizspiel und Poker. Markus und Christian haben es dann doch geschafft, ihre Entertainmentsysteme zum Absturz zu bringen - ich war dazu natürlich nicht in der Lage. :-) Ganz witzig fanden wie dann, welches System drunter war.

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  • German MACH Trainees

    Sechs Monate

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    Dieser Tage erinnerte uns eine E-Mail mit dem Titel "Congratulations on your 6th month anniversary at Microsoft!", dass wir jetzt schon wirklich sechs Monate bei Microsoft sind. (Die bekommt übrigens jeder Microsoftie, also nicht nur wir Trainees.) Die sechs Monate vergingen wie im Flug und waren jeder für sich extrem spannend.

    Der Juni stand bei uns im Zeichen des Jahresabschlusses (das Fiskaljahr endet bei MS im Juni und fängt im Juli wieder an) und der Planung fürs kommende Jahr. Da gilt es viel zu Brainstormen, die guten Ideen von den schlechten zu trennen und mit vielen anderen Abteilungen Gespräche zu führen, wo man gemeinsam arbeiten kann und wie dies aussehen wird.

    Die sechs Monate sahen bei uns Trainees sehr unterschiedlich aus, sehr individuell für jede Rolle und Abteilung, in der der Trainee ist. Während manche von uns übers Job Shadowing in mehr als 15 Stationen Erfahrungen außerhalb des eigenen Arbeitsbereiches sammeln konnten, waren andere bereits in die ersten Projekte eingebunden und haben erste Erfahrungen über Training-on-the-Job gesammelt.

    Damit man auch immer on track bleibt, bekommt man auch viel Hilfe zur Seite gestellt. Der Manager, ein Mentor (ein erfahrener Kollege aus einer anderen Abteilung) und ein Buddy (ein MACH Trainee aus einem früheren Jahrgang) stehen einem jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Aber auch alle anderen Kollegen freuen sich immer, helfen zu können!

    Mein ganz persönlicher Rückblick: als Developer Evangelist für Softwarehersteller innerhalb der Developer Platform & Strategy Group habe ich in im ersten Halbjahr viel Praxiserfahrung bei zwei technischen Veranstaltungen, die ich organisiert habe, lernen dürfen. Habe den Launch eines neues Bereichs auf MyMSDN speziell für Softwarehersteller vorbereiten können (wird diese Woche noch live gehen :-), konnte auf der CeBIT unsere Fokusthemen positionieren und natürlich - und nicht zu vergessen - an einigen Trainings in Prag, Budapest, Seattle, Redmond und hier vor Ort in Unterschleißheim teilnehmen. So gesehen verging das erste Drittel der MACH-Trainee-Zeit unglaublich schnell und macht zudem einen riesigen Spaß!

    Dem kommenden Jahr sehe ich also mit sehr großer Spannung und auch Erwartung entgegen, da ich hier zum ersten Mal sehen werde, ob und wie all die Ideen, die wir fürs kommende Jahr geplant haben, greifen und ankommen werden. (Darüber werde ich beizeiten in meinen beiden Blogs berichten: Mein Blog & Blog für Softwarehersteller.)

    Übrigens hat diesen Monat die Bewerbungsphase für MACH '09 begonnen. Bei Interesse einfach hier reinschauen.

  • German MACH Trainees

    Vorteil für Trainees: Job Shadowing

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    Was ist Job Shadowing?

    Job Shadowing ist ein wichtiger Teil des Trainee-Programms. Dabei haben wir Trainees die Möglichkeit auch mal in andere Abteilungen und Geschäftsbereiche reinzuschauen und auf diese Weise viele unterschiedliche Gebiete und Themenbereiche kennen zu lernen, neue Kontakte zu knüpfen und einfach mal über den Tellerrand hinauszuschauen. Jeder Trainee plant sein Job Shadowing absolut individuell nachdem, was ihn oder sie interessiert bzw. sinnvoll für die eigene Rolle ist.

    So hatte ich schon die Gelegenheit, bei uns im ISV Team bei der SMS&P reinzuschauen. In meiner Rolle als ISV Developer Evangelist in der D&PE sind meine Zielgruppe die Entwickler von Softwareherstellern in Deutschland unabhängig davon, ob diese Firmen bei uns Partner sind oder nicht. So konnte ich im ISV Team in der Partnerbetreuung in der SMS&P sehen, wie unsere ISV Partner betreut werden, welche Angebote und Unterstützung für sie haben. Für mich als Techie absolut interessant, da ich mich damit bisher überhaupt nicht beschäftigt habe.

    Bei meiner letzten Station hatte ich sogar die einzigartige Gelegenheit, bei einem ISV Partner von uns für eine Woche am Tagesgeschäft teilzunehmen! Ich fand es enorm hilfreich zu erfahren, wie wir sozusagen von außen wahrgenommen werden und was überhaupt die alltäglichen Schwerpunkte bei meiner Zielgruppe sein können. Klar, ein Partner sagt noch nichts über die Mehrheit aus, aber es gibt auf jeden Fall schon mal ein Gefühl dafür.

     

    Abkürzungen

    ISV - independent software vendor, unabhängiger Softwarehersteller

    SMS&P - Small and Midmarket Solutions & Partners, Geschäftsbereich für kleine und mittelständige Unternehmen und Partner

    D&PE - Developer & Platform Evangelism, Geschäftsbereich, deutsche Bezeichnung: Developer Platform & Strategy Group

  • German MACH Trainees

    MS101 in Budapest & Dubai

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    Letzte Woche hatten einige Trainees von uns das Vergnügen, das MS101-Training in Budapest machen zu können. MS101 ist ein Grundlagen-Training für neue MS-Mitarbeiter - also nicht nur für uns Trainees. Ich glaube, wir waren an die 30 Teilnehmer, wovon ein knappes Drittel MACH-Trainees waren.

    Am Anreisetag hatten wir ein fantastisches Wetter und konnten uns etwas von Budapest anschauen. Hier ein paar Bilder mit Blick auf die Donau - einmal in Richtung zum und einmal vom Gellertberg.

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    Die Microsoft Niederlassung in Budapest befindet sich in einer wirklich schönen Anlage nördlich in Budapest, die von viel Grün umgeben ist und fast direkt an der Donau liegt.

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    Der Teich neben dem MS-Gebäude ist wirklich eine Pracht - hat mir sehr gut gefallen. :-) Beste Voraussetzungen für relaxte Pausen.

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    Andere von uns waren Anfang des Monats beim MS101 in Dubai dabei. Das war bestimmt auch ein Erlebnis! Da ich da nicht dabei war, muss ich die Bilder sprechen lassen. ;-)

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  • German MACH Trainees

    Harte Diskussionen

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    Letzte Woche haben einige von uns bei einem Training mitgemacht, bei dem es um Crucial Conversations ging. Also um Gespräche, die nicht ganz einfach zu führen sind, weil vielleicht die Fronten verhärtet sind, Emotionen eine Rolle spielen oder die Meinungen ganz stark auseinander gehen.

    Das Training ging über zwei Tage und war ziemlich interessant! Das folgende Bild zeigt ganz gut, worum es in den zwei Tagen ging. Ich möchte nicht alles zusammenfassen - das wäre nämlich ganz schön viel! Aber stark verkürzt kann man sagen, dass es darum geht, beim Gespräch immer in einem Bereich zu bleiben (der grüne Kreis im Bild), der gemeinsame Ziele und allen an der Diskussion Beteiligten bekannte Informationen (Fakten) beinhaltet. Durch verschiedene Verhaltensweisen kann es nun passieren, dass man diesen sicheren Bereich verlässt und die Diskussion oder das Gespräch dadurch unnötig "crucial" wird. In den zwei Tagen haben wir also erfahren, wie solche Verhaltensweisen aussehen, wie man diese erkennt und falls nötig gegensteuern kann.

    Also wirklich ein Thema, dass einem im beruflichen aber auch im privaten Umfeld sehr hilfreich ist!

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    Und wie beim letzten Posting versprochen hier auch ein Bild, auf dem Monica mit drauf ist. :-)
    (Sie ist die auf dem ersten Bild links. ;-) Rechts ist Markus.)

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  • German MACH Trainees

    Der neue Jahrgang...

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    Seit dem 7. Januar ist nun der neue MACH-Jahrgang '08 bei Microsoft. Es gab für uns viel neues zu lernen und zu erleben. So viel, dass wir jetzt erst dazu kommen, dies auch mal aufzuschreiben. Aber der Blog wird wieder zu alter Frische aufblühen - da bin ich mir sicher.

    Wer sind die neuen Trainees?

    Wir sind dieses Jahr zehn Trainees. Auf dem Bild von links nach rechts: Christian, Eva, Sinje, Evelyn, Markus, Franciska, Nicole, Nadine und Peter. Monica ist leider nicht auf dem Bild drauf, werden wir bestimmt noch nachreichen.

    Das Bild ist in Prag bei der MACH Intro School entstanden. Ein absolutes super Event, wo sich alle MACH-Trainees aus EMEA zusammengefunden haben - müssten so um die 140 gewesen sein. Die MACH Intro School war Ende Januar/Anfang Februar und ging fast zwei Wochen und war für viele von uns das erste große Ereignis bei Microsoft. Je nach Land, aus dem die Trainees waren, waren manche schon länger (September '07) oder sogar erst einen Tag dabei.

    Demnächst dann mehr...

  • German MACH Trainees

    Es ist Zeit...

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    ...den Kelch weiter zu reichen!

    Jetzt ist es über ein Jahr her, seit dem ich bei Microsoft als MACH-Trainee angefangen habe...wie schnell die Zeit vergeht...

    Ich habe sehr viel erlebt und noch viel mehr gelernt, doch jetzt ist die Zeit gekommen Abschied zu nehmen. Nicht von Microsoft, denn dieses Unternehmen ist und bleibt mein Traum-Arbeitgeber. Es ist Zeit Abschied zu nehmen von dem Dasein als MACH-Trainee, um den Platz zu räumen für "die Neuen".

    Heute war der große Tag für zehn Studien-Absolventen, die ab heute Ihren Weg als die "neuen" MACH-8-Trainees bestreiten werden.

    Einerseits betrübt es mich nicht mehr über die Zeit als MACH-Trainee berichten zu können, denn es war eine geile Zeit. Andererseits freue ich mich auf neue und spannende Herausforderungen.

    Wie ihr jetzt schon sicherlich ahnt, ist dies mein letzter Eintrag in dem MACH-Blog, was jedoch nicht heißen soll, dass der Blog nicht weiter lebt. Schon in Kürze werdet ihr neue und spannende Berichte von den neuen MACH-Trainees zu lesen bekommen und könnt sie so auf Ihrem Weg begleiten.

    Es hat mir immer sehr viel Freude bereitet über unsere Aktivitäten zu berichten und euch einen Einblick in das Microsoft Traineeprogramm zu vermitteln.

    Abschließend möchte ich möchte mich noch bei allen Lesern dieses Blogs für Ihre Treue bedanken und wünsche euch auch weiterhin viel Spaß an diesem Blog.

    Euer

    Markus

  • German MACH Trainees

    Das letzte gemeinsame Training...

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    ...aller MACH-7-Trainees fand in München statt!!!

    Nachdem ich jetzt schon wieder eine ganze Weile nichts mehr geschrieben habe, bin ich euch doch zumindest eine Zusammenfassung der letzten Wochen schuldig...

    Nachdem ich meine Feuertaufe auf der ISACA-Konferenz gemeistert hatte, platzte mein Terminkalender aus allen Nähten...

    Ich hetzte von Kundentermin zu Kundentermin, führte Telefonate, bereitete Trainings vor und arbeitete mich in meine neue Rolle ein. Ich flitzte kreuz und quer durch Deutschland und merkte nicht wie die Zeit verging...Es kam mir vor als hätte ich mich nur zweimal umgedreht und da stand dann auch schon Weihnachten vor der Tür. Apropos Weihnachten; die diesjährige Microsoft-Weihnachtsfeier fand in der Schrannenhalle in München statt, wo wir gemeinsam mit Guildo Horn die Korken knallen ließen...

    Vor lauter neuen Aufgaben schaffte ich es aber leider nicht an dem letzten Training der MACH-7-Trainees teilzunehmen. Dieses letzte Training, welches unter dem Namen "Capstone" lief, fand im Münchner Hilton Hotel statt und dauerte drei Tage. In diesem Training, so erzählten mir meine Kollegen, wurden realitätsnahe Szenarien durchgespielt, die unserem Arbeitsalltag sehr nahe kamen. Die Arbeit mit Kunden und Partnern wurde simuliert und so konnte jeder seine Fähigkeiten, die er/sie in den vergangenen Monaten erworben hatte anwenden. Alles in allem war das Training sehr gut, auch wenn es sich am Anfang keiner so spannend vorgestellt hatte...

    Natürlich gab es auch ein Abendprogramm, denn MACH-Trainees wollen ja schließlich "beschäftigt" werden :-) Neben einer Welcome-Session zum plaudern und dem Besuch der Bavaria-Filmstudios, war die Reise ins Hofbräuhaus für viele Trainees wohl sehr willkommen...

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  • German MACH Trainees

    Die Feuertaufe...

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    ...oder sollte ich "baptism of fire" sagen?!

    Am zweiten oder dritten Tag in meiner neuen Rolle, bekam ich die Anfrage einen Vortrag zu Windows Vista Security zu halten, was an und für sich kein Problem ist.

    Doch irgendwie war an der Sache ein Haken. Die Suche nach einem Sprecher zu diesem Thema erstreckte sich schon über eine ganze Weile. Selbst Microsoft Corp war involviert...aber keiner hatte Zeit...

    Da ich ohne viel zu überlegen zugesagt hatte, informierte ich mich nun erstmal bei wem, bzw. in welchem Rahmen der Vortrag stattfinden sollte. Es traf mich der Schlag...

    Es handelte sich im die Network Security Conference der ISACA und ich war als SPEAKER gebucht.

    Am 12.11.2007 war es dann soweit:

    7 Themen rund um das Thema Windows Vista Security, 90 Minuten Präsentation auf Englisch und ein Theatersaal voller Zuhörer.

    Die ersten Minuten war ich noch aufgeregt, aber dies verflog schnell. Die Teilnehmer waren durchgehend aufmerksam bei der Sache und meine Erklärungen und Demos kamen gut an. Alles in Allem war es ein großer Erfolg und ein SUPER Gefühl als Speaker auf dieser Konferenz gewesen zu sein.

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  • German MACH Trainees

    Neue Herausforderungen...

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    ...bringen viel Arbeit mit sich!!!

    Nun sind elf Monate vergangen und ich habe im Rahmen des MACH-Programms viele Abteilungen von Microsoft kennen gelernt.

    Ich konnte mir ein gutes Bild von der Arbeitsweise und den verschiedenen Aufgabenstellungen in den unterschiedlichen Bereichen machen. Mir persönlich hat es am besten im Technical PreSales gefallen.

    Und somit stand für mich fest: "Ich möchte nach dem Trainee-Programm als Technical Sales Professional für Windows Vista in der EPG (Großkundenabteilung) arbeiten."

    Ich habe mich mit dem zuständigen Manager getroffen und für diese Stelle schon einmal vorstellig zu werden. Das Gespräch war sehr angenehm und mir war Stefan sofort sehr sympathisch. Leider stellte sich im Laufe des Gesprächs heraus, dass momentan keine Stelle für einen TSP frei ist...So schlimm war dies aber nicht, da das Trainee-Programm ja noch eine ganze Weile andauert.

    Doch nur wenige Tage später überschlugen sich die Ereignisse. Mir wurde mitgeteilt, dass kurzfristig eine TSP-Stelle frei geworden ist, und dass ich diese Stelle haben könnte. Ich habe keine Sekunde gezögert und zugesagt.

    Somit ist es jetzt Zeit dem Trainee-Programm ade zu sagen und sich neuen Herausforderungen zu stellen, denn ab dem 01.11.2007 bin ich als TSP für Windows Vista tätig!!!

    Nachdem ich mein neues Büro bezogen hatte und mich eingerichtet hatte, fing vieles, was ich aus den ersten Tagen bei Microsoft kannte wieder von vorne an: Wo finde ich was? Wer ist für was zuständig? Welche internen Abläufe gibt es? und und und...

    Doch soviel Zeit blieb mir gar nicht, mich mit diesen Themen auseinander zu setzen, denn die ersten großen Aufgaben flatterten per email herein. Es gab und gibt viel zu tun, also Ärmel hochkrempeln und kräftig mit anpacken...

    Zu allem Überfluss rauchte zwischenzeitlich noch meine externe Festplatte ab, doch zum Glück hatte ich ein aktuelles BackUp :-)

  • German MACH Trainees

    Was haben Hanuta und...

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    ...Microsoft gemeinsam?

    Genau das habe ich mich auch gefragt. Am Donnerstag Abend habe ich es mir auf dem Sofa bequem gemachte und wollte grad nach der Fernbedienung für den Fernseher greifen, da sprang mich doch so ein kleines Hanuta an. Auf den ersten Blick war an dieser knusprigen Waffel nichts ungewöhnliches und ich wollte das süße Ding schon vernaschen, als ich ein Microsoft-Logo auf der Verpackung erblickte...Da musste ich erstmal zweimal hinschauen...

    Nicht schlecht, die Jungs von Microsoft Digital Advertising Solutions lassen sich immer was neues einfallen...echt stark!!!

  • German MACH Trainees

    Die neuen Trainees...

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    ...starten im Januar 2008.

    Vergangenen Montag, Dienstag und Mittwoch fanden wieder die Assessment Center für die neuen MACH-Trainees in München statt.

    Am Montag und Dienstag waren die ACs für die Marketing und Sales Trainees. Am Mittwoch folgte das AC für die Techies. Zu jedem AC waren acht Kandidaten eingeladen. Jeweils am Vorabend des "großen Tages" waren die Bewerber und die "alten" Trainees eingeladen, sich in netter Runde untereinander auszutauschen.

    Diese Chance, die potentiellen neuen Trainees kennenzulernen, ließen wir uns nicht entgehen und fanden uns zu den verschiedenen Terminen Abends im Marriott-Hotel München ein. Wir führten sehr interessante Gespräche und konnten viel aus unserem ersten Trainee-Jahr berichten. Die Begeisterung über Microsoft und das MACH-Programm war sofort in den Gesichtern der Bewerber zu erkennen. Auch wenn wir Abend für Abend eine lustige Runde waren, entschieden sich die meisten Bewerber, den Abend vorzeitig zu beenden, um für den nächsten Tag fit zu sein. OK, ich habe es letztes Jahr genau so gemacht und kann die Anspannung gut nachvollziehen.

    Das zweite AC, am Dienstag, war für uns "alte Hasen" ein besonderes Erlebnis, denn wir durften als passive Beobachter am Assessment Center teilnehmen. Da kamen Erinnerungen hoch... Noch vor einem Jahr, mussten mir beweisen, dass wir die Richtigen waren und nun konnten wir die Nächte Generation beschnuppern.

    Als besonderes Extra, durften wir der Entscheidungskonferenz beiwohnen. Die Entscheidungskonferenz findet direkt nach jedem AC statt. Hier wird ausgiebig über die Leistung der Bewerber im AC diskutiert um so die Besten der Besten zu rekrutieren.

    Da ich die endgültigen Ergebnisse nicht kenne, bin ich sehr gespannt, wen von den Bewerbern ich im neuen Jahr bei Microsoft wieder sehen werde...

  • German MACH Trainees

    Heimreise...

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    ...mit Hindernissen!!!

    Gestern war es soweit, der letzte Trainingstag stand vor der Tür und am Abend sollte es nach Hause gehen. Nachdem wir am frühen Nachmittag noch einen abschließenden Test über die gelehrten Inhalte des Trainings geschrieben hatten, sollte es dann auch gleich mit dem Taxi zum Flughafen gehen. OK, Taxi ist vielleicht ein bisschen übertrieben. Henry erwartete uns diesmal in einem 25 Jahre alten VW-Bus. Wir waren uns nicht ganz sicher, was an diesem Auto noch fahrtüchtig war, aber eines war sicher: viel war es nicht mehr. Wir haben fest damit gerechnet, dass der Wagen die Tour bis zum Flughafen nicht überstehen würde und wir auf Grund dessen unsern Flug verpassen würden. Aber falsch gedacht, der Wagen hielt durch und wir erreichten mit ausreichend Pufferzeit den Flughafen. Wir konnten in aller Ruhe einchecken und flogen pünktlich um 21:00 Uhr ab.

    Der Flug selber war leider nicht so entspannend. Ich fand es sehr beeindruckend, wie lange Kinder schreiben können, ohne müde oder heiser zu werden. So ein Flug von Johannesburg bis nach London ist auf jeden Fall keine Herausforderung gewesen...

    Leicht gerädert in London angekommen brauchten wir uns keine Sorgen machen unseren Anschlussflug rechtzeitig zu erreichen, da wir einen zweistündigen Aufenthalt eingeplant hatten. Sicher ist sicher...

    Als es dann endlich in die Heimat gehen sollte, ereilte uns die Nachricht, dass sich der Flug der BA um knapp zwei Stunden verspäten sollte. "Na toll", dachten wir uns. Wir wollten einfach nur nach Hause. Nach einer weiteren halben Stunde warten, sprang die Anzeigetafel dann um: FLUG GECANCLED!!!

    Verärgert begaben wir uns zum nächsten BA-Schalter um auf einen anderen Flug zu wechseln. Zunächst wurde uns nur ein späterer BA-Flug angeboten, welchen wir aber nicht annehmen wollten, da wir gut vier Stunden hätten warten müssen. Nachdem wir erklärten, dass wir bereits einige Flugstunden hinter uns hatten, wurden wir auf einen Lufthansa Flug umgebucht, auf den wir nur eine gute Stunde warten mussten. Ärgerlich war nur, dass wir durch den Wechsel der Fluggesellschaft unsere Koffer abholen, erneut durch den Zoll und dann wieder einchecken mussten. Aber OK, was macht man nicht alles dafür "schnell" nach Hause zu kommen.

    Gegen 11:00 Uhr saßen wir dann endlich im Flieger Richtung München und freuten uns schon es bald geschafft zu haben. Leider sollten wir aber eines besseren belehrt werden. Nachdem wir gut eine Stunde auf dem Rollfeld standen, teilte der Pilot uns mit, dass wir leider auf Grund eines Triebwerkschadens nicht starten können. Prompt ging es zurück zum Gate. Nach und nach organisierte Lufthansa Ersatzflüge für alle Passagiere, jedoch dauerte dies… Wir durften das Flugzeug erst verlassen, nachdem ein neuer Flug für uns gefunden war. Dieses Prozedere nahm auch noch einmal locker zwei Stunden in Anspruch.

    Als wir völlig entnervt auf unsere Bordkarten blickten, traf uns der Schlag. Abflug um 18:10 Uhr. Folglich durften wir nochmals mehrere Stunden auf dem Flughafen verbringen. Ich war echt froh, dass wir eine Reiseversicherung haben, die uns in diesen Fällen das warten so angenehm wie möglich macht...

    Um kurz vor sechs machten wir uns auf zu Gate 2. Jetzt war es der dritte Versuch nach Hause zu kommen.

    Kaum waren wir eingestiegen und saßen, da knackte es schon wieder in den Lautsprechern und der Pilot teilte uns mit, dass wir eine kleine Verspätung haben würde, da "herrenlose" Gepäckstücke an Board seinen. Gott sei dank war dieses Problem schnell behoben, wurde aber auch gleich von dem nächsten abgelöst. Auf Grund des hohen Verkehrsaufkommens über dem Londoner Flughafen, wurde unser Start um gut eine Stunde nach hinten verlegt. Womit haben wir das verdient??? Wir wollten doch nur nach Hause.

    Mit insgesamt neun Stunden haben wir schließlich den Münchner Flughafen erreicht und waren sehr froh endlich daheim zu sein…

  • German MACH Trainees

    Dunkel ist...

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    ...nicht gleich dunkel.

    Mittlerweile waren wir es ja schon gewohnt, dass uns ab und zu Stromausfälle heimsuchten, doch waren diese bis jetzt immer am Tage gewesen.

    Als wir am Donnerstag das Trainingscenter verließen, um im Hotel noch die täglichen Aufgaben im Internet zu erledigen, wurden wir allerdings enttäuscht. Ganz Midrand war ohne Strom. Zunächst haben wir uns nichts dabei gedacht, da wir es ja schon gewohnt waren...

    Als es jedoch dunkel wurde, merkten wir erst, wie sehr wir auf Strom angewiesen sind. Im Hotel gab es keine Notbeleuchtung oder geschweige denn ein Notstromaggregat. Es war einfach nur dunkel. Es gab einen Hotelangestellten, der jeden Gast, mit der einzigen Taschenlampe des Hotels, zum Zimmer geleitete.

    Es war schon ein komisches Gefühl, denn weder im Hotel, noch draußen konnte man absolut nichts sehen. Der ganze Stadtteil lag im Dunkeln und wir hörten immer häufiger das Heulen der Polizeisirenen...

    Da wir uns von alledem aber nicht den Abend vermiesen lassen wollten, fand so jeder eine Lösung an Licht zu kommen.

    Ich zum Beispiel rasierte mich im Licht meins Laptopdisplays, wobei ich Microsoft Paint mit einem weißen Bild für die beste Wahl hielt.

    Es muss recht witzig ausgesehen haben, wie ich mich vor dem Spiegel abgequält habe. In der einen Hand den Laptop, in der anderen den Rasierer, aber das war mir egal. Schließlich wollten wir an unserem letzten Abend in Johannesburg noch ausgehen.

    Zunächst trafen wir uns wieder mit unseren Trainern in Santon City um dort den Abend beim Thailänder einzuläuten.

    Später konnten wir einen unserer Trainer, Denis, noch dazu überreden mit uns in einen Club in Johannesburg zu gehen. Unser Ziel war eine Disco, welche sich in den Hallen des MonteCasino befand.

    Da der letzte Trainingstag etwas später anfangen sollte, konnten wir ausgiebig feiern, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen...

  • German MACH Trainees

    Im Lionpark...

    • 0 Comments

    ...saßen wir, und nicht die Tiere, in Käfigen.

    Da wir in den vergangenen Tagen sehr gut mit unseren Themen vorangekommen sind, boten die Trainer uns an, am Mittwoch früher Schluss zu machen. Serina, eine Traineekollegin aus Italien, hatte sofort eine tolle Idee. Sie organisierte für uns alle einen Trip zum nahegelegenen Lionpark und ein anschließendes gemeinsames Abendessen.

    Zunächst wurden wir von zwei Kleinbussen zum Hotel, und dann weiter zum Lionpark gefahren. Dort angekommen stiegen wir auf LKWs um, die von einem Gitter umgeben waren. Es sah aus, als würden wir in Käfigen sitzen...

     

    Und schon ging die Fahrt los.

    Als erstes durchquerten wird das Vegetarier-Viertel, was ganz nett, aber nicht so beeindruckend war.

    Der zweite Teil des Parks übertraf dann aber unsere Erwartungen. Ausgewachsene Löwen schlichen hungrig um unsere LKWs herum oder beobachteten uns aus nur wenigen Metern Entfernung. Besonders interessant waren wir wohl für die Jungtiere, die nur Blödsinn im Kopf hatten. Dann gab es da aber noch die anderen Löwen, für die wir nur langweilig waren. Vielleicht hatten diese aber auch schon eine andere Tourigruppe verspeist... Wie auch immer, sie lagen halt einfach nur faul in der Sonne und ließen es sich gut gehen.

     Nach fast zwei Stunden war die Fahrt vorbei und voller Begeisterung verließen wir die Trucks. Doch was uns dann erwartete, damit hatte wohl keiner von uns gerechnet. Wir durften zu den ganz kleinen Löwen. Fünf Monate waren die kleinen Racker grad mal alt, hatten es aber schon faustdick hinter den Ohren.

    Wenn jetzt jemand glaubt, so ein kleiner Tiger ist wie eine Katze, den muss ich enttäuschen. Das Fell ist rau und die Kraft der Jungen ist nicht zu unterschätzen. So ein kleines tätscheln von einem der beiden hat mir ein paar schöne schrammen auf dem Arm hinterlassen. Aber schaut sie euch einfach mal an, kann man diesen Augen böse sein?!

     

    Auch hatte dieses einmalige Erlebnis irgendwann ein Ende und es war an der Zeit zum Restaurant zu fahren. Auf dem Weg zu unseren Kleinbussen habe ich dann noch einen neuen Freund gefunden:

    Gegen sechs Uhr kamen wir am  Carnivore an. Leider eineinhalb Stunden zu früh. Irgendwie ist da mit der Planung wohl was schief gelaufen...Aber egal...

     

    Die Zeit, die wir auf unsere Trainer warteten nutzten wir sinnvoll, indem wir die Cocktailkarte studierten...

    Das Essen selber war mit einem brasilianischen Rodizzio zu vergleichen. Fleisch bis zum Umfallen...Zebra, Giraffe, Krokodil, und und und...einfach köstlich.

    Wir feierten noch bis spät in die Nacht und haben wohl das ganze Restaurant unterhalten... :-)

  • German MACH Trainees

    Die Sache...

    • 0 Comments

    ...mit dem Strom!

    Stimmt, da war doch was!

    Heute war zwar Dienstag, aber irgendwie schien es ein typischer Montag zu sein. Die Internetverbindung im Trainingscenter war mal wieder nicht zu gebrauchen, die Klimaanlage war kaputt und wie auch nicht anders zu erwarten, machte es gegen Mittag mal wieder "klick". Wir hatten noch Glück, das unser Trainingsraum Fenster hatte und an der Außenseite des Gebäudes lag. Andere Kollegen hatten mehr Pech, denn sie saßen komplett im Dunkeln, da ihr Raum keine Fenster hatte. Tja, Stromausfälle kommen hier wohl häufiger vor...

    Am Abend nutzten wir dann alle die vorhandenen "Stromreserven" des Hotels voll aus...wer weiß, wann uns der nächste Stromausfall heimsucht...

  • German MACH Trainees

    Rot oder Gruen...

    • 0 Comments

    ...ist hier nachts egal!

    Bevor ich aber mal wieder alles vorweg nehme, fange ich am Anfang an...

    Montag Morgen war es wieder soweit. Die zweite Woche SQL-Training lag vor uns. Gut erholt und mit guter Laune ließen wir uns von Henry zum Bytes Technology Group Trainingscenter fahren, wo auch schon die erste Woche unseres Trainings stattgefunden hatte.

     Nachdem wir uns in der ersten Woche ausgiebig mit dem Thema: "Implementing a Microsoft SQL Server 2005 Database" auseinander gesetzt hatten, war es nun an der Zeit das Thema: "Maintaining a Microsoft SQL Server 2005 Database" anzugehen. Wie uns Louis unser Trainer sagte, würden wir uns in den kommenden Tagen weniger mit SQL-Befehlen und dafür mehr mit der UI beschäftigen....Gott sei dank...

    Nachdem wir uns ausgiebig mit den verschiedenen Isolations-Modellen herumgeschlagen hatten, die der Microsoft SQL Server 2005 bietet, gab uns Louis am Abend noch einen Ausblick auf das Disaster Recovery, welches am Dienstag im Mittelpunkt stehen sollte. Doch jetzt war erstmal FEIERABEND!!!

     

    Am Abend:

    Da uns MonteCasino bei unseren letzten Besuchen so gut gefallen hat, beschlossen wir ein letztes mal dort hin zu fahren. Die Meat-Company war wieder unser erster Stop. Anschließend ging es weiter ins CocoBongo um erneut ein paar Cocktails zu schlürfen.

    Ich wollte was Neues ausprobieren und bestellte unwissend einen "Flaming Lamborghini".

    OK, der Name klang schon danach, aber dass hatte ich nicht erwartet:

    Flaming Lamborghini: 4cl Sambuca, 2cl Kahlua, 2cl Blue Curacao, 2cl Baileys

    Der Flaming Lamborghini wird brennend getrunken, wobei zunächst der Sambuca angezündet wird und die anderen Zutaten nach und nach, während des Trinkens, hinzugegeben werden.

    Gegen 23:00 Uhr wurden mal wieder die Lichter in der Bar eingeschaltet und uns somit freundlich signalisiert, dass wir doch gehen sollten... In den ersten Tagen hier in Süd-Afrika haben wir uns immer gewundert, warum die meisten Bars um 23:00 Uhr schließen...aber um noch später am Abend Getränke ausschenken zu dürfen, bedarf es einer extra Lizenz.

    Da der Gesamtkomplex MonteCasino aber zum Glück 24/7 geöffnet hat, ließen wir uns von dem "Rauswurf" nicht weiter stören und wanderten zu den Roulette-Tischen. Es juckte einfach in den Fingern...naja, ich hab mal wieder alles verloren...aber wie heißt es so schön: "Pech im Spiel, Glück in der Liebe..."

    Gegen Mitternacht ließen wir uns von Henry abholen und zum Hotel fahren. Aber diese Fahrt sollte noch aufregend werden... Bei der ersten roten Ampel, die Henry überfuhr, haben wir uns noch gedacht: "Die hat er bestimmt übersehen..." Bei der Zweiten und Dritten zweifelten wir aber schon daran...

    Nach der vierten roten Ampel machten wir uns einen Spaß daraus und wetteten, welche Farbe wohl die nächste Ampel haben würde, die wir überfahren würden. Für Henry schien es das Normalste von der Welt zu sein, nachts auf keinerlei Verkehrszeichen zu achten... OK, auf der Landstraße hätte ich nachts auch nicht anhalten wollen...

  • German MACH Trainees

    Traditionen...

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    ...soll man nicht brechen.

    Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen heute nach Gold Reef City zu fahren. Golf Reef City ist, wie soll es auch anders sein, ein Themepark. Wie auch schon in London fuhren wir heute morgen mit dem Taxi zum Park.

    Die Eintrittspreise von umgerechnet 11,-€ freuten uns besonders :-)

    Als wir dann unsere erste Fahrt in einer Wildwasserbahn antraten, spiegelte sich der Eintrittspreis wieder. Das Boot hatte ein kleines Loch und langsam aber sicher lief unser Boot voll. Wir hofften nur, dass die Fahrt nicht so lange dauern würde. Der nächste Schock war dann der Schlepplift zur "großen" Abfahrt. Mehr als eine rostige Kette gab es nicht... Zu diesem Zeitpunkt hätte ich mir den TÜV gewünscht, denn wirklich sicher haben wir uns nicht gefühlt. Kurze Zeit später war die wilde Fahrt dann auch zu Ende, gerade rechtzeitig, bevor das Boot endgültig zum Kentern verurteilt war...

    Nun kam die Frage auf: "Sollen wir wirklich in die großen Looppingbahnen gehen?" Und die Antwort war: "JA!!!"

    Leider waren viele Fahrgeschäfte geschlossen, aber dafür war der Park fast menschenleer und es gab keine Warteschlangen...

    Eine weitere Atraktion des Parks war eine alte Goldmine. 1990 wurde hier noch Gold geschürrft. Da es letzte Woche in der Nähe von Johannesburg gerade ein Grubenunglück gegeben hatte, betraten wir den Fahrstuhl mit einem etwas mulmigen Gefühl. In fast freiem Fall, ging es 226m runter...

    Es war schon interessant so einen Stollen zu betreten. Trotzdem waren wir heil froh, als wir nach fast einer Stunde das Tageslicht wieder erblickten. Angemerkt sei noch, dass die Mine insgesamt aus drei Fahrstühlen bestand, die die Arbeiter einst bis auf 3777,4m in die Tiefe befördert haben.

    Gegen 16:00 Uhr verließen wir den Park, da wir noch das Apartheit-Museum besuchen wollten, welches in unmittelbarer Nähe lag.

     

     

    Ohne viel zu sprechen verließen wir später das Musuem, riefen Henry an um uns zum Hotel fahren zu lassen. Henry ließ uns knapp eine Stunde vor dem Museum warten. In dieser Zeit gab es auch nicht viel zu sprechen, da wohl noch jeder mit seinen Gedanken bei dem war, was er zuvor gesehen hatte...

  • German MACH Trainees

    Bergfest...

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    ...in Südafrika.

    Heute haben wir die erste Hälfte unserer Zeit in Johannesburg hinter uns gelassen. Da es Samstag ist, konnten wir das erste mal ausschlafen....ohhh jaaa!!!

    Beim gemütlichen Frühstück lernten wir zufällig Alex kennen. Alex ist in Johannesburg geboren, hat aber sehr viele Verwandte in Deutschland. Er sprach fließend Deutsch und hat uns gleich viele Tipps für das Wochenende gegeben.

    Als wir ihm erzählten, dass wir für den heutigen Tag eine Tour nach Sandton City geplant hatten, bot er uns an, mit ihm im Auto mitzufahren. Dieses Angebot haben wir gerne angenommen und sparten uns somit die knapp 200 ZAR für´s Taxi.

    Unser konkretes Ziel in Sandton City war der Nelson Mandela Square und die umliegenden Einkaufszentren.

    Von den Einkaufsmöglichkeiten waren wir etwas enttäuscht, da sich die Preise nicht großartig von den deutschen unterschieden. Ganz im Gegenteil zu den Preisen bei Lebensmitteln.

    Es dauerte seine Zeit, bis wir alle Geschäfte erkundet hatten und wenigstens einige Andenken gekauft waren.

    Am späten Nachmittag brauchten wir dann wieder die Hilfe von Henry. Also schnell angerufen und nach kurzer Wartezeit mit dem Taxi zurück zum Hotel.

    Den Rest des Abends werden wir uns einfach mal nur entspannen. Das Hotel ist dieses Wochenende auch sehr ruhig, da 90% der Trainees zu einer zweitägigen Tour im Kruger Nationalpark aufgebrochen sind. Ehrlich gesagt bin ich im Moment recht froh nicht mitgefahren zu sein, denn zum Einen war diese Tour sauteuer und zum Anderen regnet es hier gerade, als gäbe es kein Morgen mehr...

    Mal schauen, was der morgige Tag bringt...

  • German MACH Trainees

    Feuer, Farbe und...

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    ...ein halber Zoo!

    Am Freitag Abend haben wir uns entschlossen mit allen Trainees gemeinsam essen zu gehen. Es sollte etwas besonderes sein. Raquel aus Spanien hat sich der Aufgabe angenommen und uns Plätze im "Lekgotla" reserviert. Das Lekgotla ist ein Restaurant mit einem afrikanischen Showprogramm, so wie man es sich vorstellt: Feuerspucker, Trommelmusik, Zauberern und und und...

    Vor dem Essen wurden wir noch alle mit diversesten Zeichen im Gesicht bemalt. Nur gut, dass wir die Bedeutungen nicht kennen. Wer weiß, was bei mir auf der Strin stand...

    Nun aber zum Thema Zoo:

    Auf der Speisekarte standen: Krokodil, Antilope, Strauß, Zebra, Rind und Huhn. All diese Tierchen landeten nach und nach auf unseren Tellern :-)

    Alles in Allem möchte ich den Abend als ein echtes Erlebnis bezeichnen!

  • German MACH Trainees

    Painting...

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    ...a House!

    Freitag war ein super schöner sonniger Tag, so dass wir unsere Pausen während des Trainings in der Sonne verbringen konnten. Man merkte richtig, dass es Frühling war in Süd-Afrika.

    Was wir in der zweiten Pause zu Gesicht bekamen, ließ uns den Atem stocken. Soetwas würde man in Deutschland niemals zu Gesicht bekommen. Viele fleißige Arbeiter, die das Trainingscenter von außen strichen, jedoch ohne Netz und doppelten Boden. Die Leitern standen schief, das Gerüst wackelte. Beim genaueren Hinsehen, stellten wir fest, dass die Räder des Gerüsts auf den Schrägen nur durch einen kleinen Stein gesichert waren...ein Wunder, dass nichts passiert ist!

    Am späten Nachmittag schlug das Wetter um, und es fing an zu schütten. Nur gut, dass es hier Parkplätze mit Regenschirmen für die Autos gibt...oder sind es Sonnenschirme???

  • German MACH Trainees

    Manfred, Frederick, Ernie und...

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    ...Ronny hießen die Hummer, die wir am Donnerstag verspeist haben!

    Nachdem wir am Mittwoch einen wohl typisch deutschen Abend hinter uns gelassen hatten (Bier, Pizza und Skat), haben wir uns entschlossen, am Donnerstag erneut nach MonteCasino zu fahren.

    Tagsüber schmiedeten wir schon den Plan am Abend Hummer zu essen. Uns lief schon so das Wasser im Mund zusammen, dass wir nichts besseres zu tun hatten, als Namen für unsere kleinen Lieblinge zu suchen.

    Gegen 18:00 Uhr starteten wir Richtung MonteCasino. Dort angekommen mussten wir mal wieder unsere Waffen abgeben (joke) und die Metalldetektoren passieren. Um uns erst einen Überblick zu beschaffen, wo es denn den besten Hummer, zum besten Preis gab, drehten wir zunächt eien Runde...

    Letztendlich fiel die Wahl auf "CoccoBongo" - ein Restaurant, welches mit diversen Köstlichkeiten überzeugte.

    Wir saßen im ersten Stock auf der Terasse und hatten den künstlichen Sonnenuntergang im Rücken...

    Neben Manfred, Frederick, Ernie und Ronny verputzten wir noch allerlei anderer Tierchen, die es so im Ozean gibt.

    Um den Abend perfekt zu machen, entschlossen wir uns an der Bar noch ein paar Cocktails und eine Shisha (hier Hubbly Bubbly) zu genießen:

    Rundum zufrieden und in bester Stimmung verließen wir nach einem letzten Drink die Bar und riefen Henry an. Henry ist der Besitzer eines privaten Taxiunternehmens, welches uns die letzten Tage schon häufiger gute Dienste geleistet hatte. Das gute an Henry ist, dass er IMMER für uns erreichbar ist...

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