German MACHs

News & Updates der MACHs bei Microsoft Deutschland.
  • German MACHs

    Die Feuertaufe...

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    ...oder sollte ich "baptism of fire" sagen?!

    Am zweiten oder dritten Tag in meiner neuen Rolle, bekam ich die Anfrage einen Vortrag zu Windows Vista Security zu halten, was an und für sich kein Problem ist.

    Doch irgendwie war an der Sache ein Haken. Die Suche nach einem Sprecher zu diesem Thema erstreckte sich schon über eine ganze Weile. Selbst Microsoft Corp war involviert...aber keiner hatte Zeit...

    Da ich ohne viel zu überlegen zugesagt hatte, informierte ich mich nun erstmal bei wem, bzw. in welchem Rahmen der Vortrag stattfinden sollte. Es traf mich der Schlag...

    Es handelte sich im die Network Security Conference der ISACA und ich war als SPEAKER gebucht.

    Am 12.11.2007 war es dann soweit:

    7 Themen rund um das Thema Windows Vista Security, 90 Minuten Präsentation auf Englisch und ein Theatersaal voller Zuhörer.

    Die ersten Minuten war ich noch aufgeregt, aber dies verflog schnell. Die Teilnehmer waren durchgehend aufmerksam bei der Sache und meine Erklärungen und Demos kamen gut an. Alles in Allem war es ein großer Erfolg und ein SUPER Gefühl als Speaker auf dieser Konferenz gewesen zu sein.

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  • German MACHs

    Neue Herausforderungen...

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    ...bringen viel Arbeit mit sich!!!

    Nun sind elf Monate vergangen und ich habe im Rahmen des MACH-Programms viele Abteilungen von Microsoft kennen gelernt.

    Ich konnte mir ein gutes Bild von der Arbeitsweise und den verschiedenen Aufgabenstellungen in den unterschiedlichen Bereichen machen. Mir persönlich hat es am besten im Technical PreSales gefallen.

    Und somit stand für mich fest: "Ich möchte nach dem Trainee-Programm als Technical Sales Professional für Windows Vista in der EPG (Großkundenabteilung) arbeiten."

    Ich habe mich mit dem zuständigen Manager getroffen und für diese Stelle schon einmal vorstellig zu werden. Das Gespräch war sehr angenehm und mir war Stefan sofort sehr sympathisch. Leider stellte sich im Laufe des Gesprächs heraus, dass momentan keine Stelle für einen TSP frei ist...So schlimm war dies aber nicht, da das Trainee-Programm ja noch eine ganze Weile andauert.

    Doch nur wenige Tage später überschlugen sich die Ereignisse. Mir wurde mitgeteilt, dass kurzfristig eine TSP-Stelle frei geworden ist, und dass ich diese Stelle haben könnte. Ich habe keine Sekunde gezögert und zugesagt.

    Somit ist es jetzt Zeit dem Trainee-Programm ade zu sagen und sich neuen Herausforderungen zu stellen, denn ab dem 01.11.2007 bin ich als TSP für Windows Vista tätig!!!

    Nachdem ich mein neues Büro bezogen hatte und mich eingerichtet hatte, fing vieles, was ich aus den ersten Tagen bei Microsoft kannte wieder von vorne an: Wo finde ich was? Wer ist für was zuständig? Welche internen Abläufe gibt es? und und und...

    Doch soviel Zeit blieb mir gar nicht, mich mit diesen Themen auseinander zu setzen, denn die ersten großen Aufgaben flatterten per email herein. Es gab und gibt viel zu tun, also Ärmel hochkrempeln und kräftig mit anpacken...

    Zu allem Überfluss rauchte zwischenzeitlich noch meine externe Festplatte ab, doch zum Glück hatte ich ein aktuelles BackUp :-)

  • German MACHs

    Was haben Hanuta und...

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    ...Microsoft gemeinsam?

    Genau das habe ich mich auch gefragt. Am Donnerstag Abend habe ich es mir auf dem Sofa bequem gemachte und wollte grad nach der Fernbedienung für den Fernseher greifen, da sprang mich doch so ein kleines Hanuta an. Auf den ersten Blick war an dieser knusprigen Waffel nichts ungewöhnliches und ich wollte das süße Ding schon vernaschen, als ich ein Microsoft-Logo auf der Verpackung erblickte...Da musste ich erstmal zweimal hinschauen...

    Nicht schlecht, die Jungs von Microsoft Digital Advertising Solutions lassen sich immer was neues einfallen...echt stark!!!

  • German MACHs

    Die neuen Trainees...

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    ...starten im Januar 2008.

    Vergangenen Montag, Dienstag und Mittwoch fanden wieder die Assessment Center für die neuen MACH-Trainees in München statt.

    Am Montag und Dienstag waren die ACs für die Marketing und Sales Trainees. Am Mittwoch folgte das AC für die Techies. Zu jedem AC waren acht Kandidaten eingeladen. Jeweils am Vorabend des "großen Tages" waren die Bewerber und die "alten" Trainees eingeladen, sich in netter Runde untereinander auszutauschen.

    Diese Chance, die potentiellen neuen Trainees kennenzulernen, ließen wir uns nicht entgehen und fanden uns zu den verschiedenen Terminen Abends im Marriott-Hotel München ein. Wir führten sehr interessante Gespräche und konnten viel aus unserem ersten Trainee-Jahr berichten. Die Begeisterung über Microsoft und das MACH-Programm war sofort in den Gesichtern der Bewerber zu erkennen. Auch wenn wir Abend für Abend eine lustige Runde waren, entschieden sich die meisten Bewerber, den Abend vorzeitig zu beenden, um für den nächsten Tag fit zu sein. OK, ich habe es letztes Jahr genau so gemacht und kann die Anspannung gut nachvollziehen.

    Das zweite AC, am Dienstag, war für uns "alte Hasen" ein besonderes Erlebnis, denn wir durften als passive Beobachter am Assessment Center teilnehmen. Da kamen Erinnerungen hoch... Noch vor einem Jahr, mussten mir beweisen, dass wir die Richtigen waren und nun konnten wir die Nächte Generation beschnuppern.

    Als besonderes Extra, durften wir der Entscheidungskonferenz beiwohnen. Die Entscheidungskonferenz findet direkt nach jedem AC statt. Hier wird ausgiebig über die Leistung der Bewerber im AC diskutiert um so die Besten der Besten zu rekrutieren.

    Da ich die endgültigen Ergebnisse nicht kenne, bin ich sehr gespannt, wen von den Bewerbern ich im neuen Jahr bei Microsoft wieder sehen werde...

  • German MACHs

    Heimreise...

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    ...mit Hindernissen!!!

    Gestern war es soweit, der letzte Trainingstag stand vor der Tür und am Abend sollte es nach Hause gehen. Nachdem wir am frühen Nachmittag noch einen abschließenden Test über die gelehrten Inhalte des Trainings geschrieben hatten, sollte es dann auch gleich mit dem Taxi zum Flughafen gehen. OK, Taxi ist vielleicht ein bisschen übertrieben. Henry erwartete uns diesmal in einem 25 Jahre alten VW-Bus. Wir waren uns nicht ganz sicher, was an diesem Auto noch fahrtüchtig war, aber eines war sicher: viel war es nicht mehr. Wir haben fest damit gerechnet, dass der Wagen die Tour bis zum Flughafen nicht überstehen würde und wir auf Grund dessen unsern Flug verpassen würden. Aber falsch gedacht, der Wagen hielt durch und wir erreichten mit ausreichend Pufferzeit den Flughafen. Wir konnten in aller Ruhe einchecken und flogen pünktlich um 21:00 Uhr ab.

    Der Flug selber war leider nicht so entspannend. Ich fand es sehr beeindruckend, wie lange Kinder schreiben können, ohne müde oder heiser zu werden. So ein Flug von Johannesburg bis nach London ist auf jeden Fall keine Herausforderung gewesen...

    Leicht gerädert in London angekommen brauchten wir uns keine Sorgen machen unseren Anschlussflug rechtzeitig zu erreichen, da wir einen zweistündigen Aufenthalt eingeplant hatten. Sicher ist sicher...

    Als es dann endlich in die Heimat gehen sollte, ereilte uns die Nachricht, dass sich der Flug der BA um knapp zwei Stunden verspäten sollte. "Na toll", dachten wir uns. Wir wollten einfach nur nach Hause. Nach einer weiteren halben Stunde warten, sprang die Anzeigetafel dann um: FLUG GECANCLED!!!

    Verärgert begaben wir uns zum nächsten BA-Schalter um auf einen anderen Flug zu wechseln. Zunächst wurde uns nur ein späterer BA-Flug angeboten, welchen wir aber nicht annehmen wollten, da wir gut vier Stunden hätten warten müssen. Nachdem wir erklärten, dass wir bereits einige Flugstunden hinter uns hatten, wurden wir auf einen Lufthansa Flug umgebucht, auf den wir nur eine gute Stunde warten mussten. Ärgerlich war nur, dass wir durch den Wechsel der Fluggesellschaft unsere Koffer abholen, erneut durch den Zoll und dann wieder einchecken mussten. Aber OK, was macht man nicht alles dafür "schnell" nach Hause zu kommen.

    Gegen 11:00 Uhr saßen wir dann endlich im Flieger Richtung München und freuten uns schon es bald geschafft zu haben. Leider sollten wir aber eines besseren belehrt werden. Nachdem wir gut eine Stunde auf dem Rollfeld standen, teilte der Pilot uns mit, dass wir leider auf Grund eines Triebwerkschadens nicht starten können. Prompt ging es zurück zum Gate. Nach und nach organisierte Lufthansa Ersatzflüge für alle Passagiere, jedoch dauerte dies… Wir durften das Flugzeug erst verlassen, nachdem ein neuer Flug für uns gefunden war. Dieses Prozedere nahm auch noch einmal locker zwei Stunden in Anspruch.

    Als wir völlig entnervt auf unsere Bordkarten blickten, traf uns der Schlag. Abflug um 18:10 Uhr. Folglich durften wir nochmals mehrere Stunden auf dem Flughafen verbringen. Ich war echt froh, dass wir eine Reiseversicherung haben, die uns in diesen Fällen das warten so angenehm wie möglich macht...

    Um kurz vor sechs machten wir uns auf zu Gate 2. Jetzt war es der dritte Versuch nach Hause zu kommen.

    Kaum waren wir eingestiegen und saßen, da knackte es schon wieder in den Lautsprechern und der Pilot teilte uns mit, dass wir eine kleine Verspätung haben würde, da "herrenlose" Gepäckstücke an Board seinen. Gott sei dank war dieses Problem schnell behoben, wurde aber auch gleich von dem nächsten abgelöst. Auf Grund des hohen Verkehrsaufkommens über dem Londoner Flughafen, wurde unser Start um gut eine Stunde nach hinten verlegt. Womit haben wir das verdient??? Wir wollten doch nur nach Hause.

    Mit insgesamt neun Stunden haben wir schließlich den Münchner Flughafen erreicht und waren sehr froh endlich daheim zu sein…

  • German MACHs

    Dunkel ist...

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    ...nicht gleich dunkel.

    Mittlerweile waren wir es ja schon gewohnt, dass uns ab und zu Stromausfälle heimsuchten, doch waren diese bis jetzt immer am Tage gewesen.

    Als wir am Donnerstag das Trainingscenter verließen, um im Hotel noch die täglichen Aufgaben im Internet zu erledigen, wurden wir allerdings enttäuscht. Ganz Midrand war ohne Strom. Zunächst haben wir uns nichts dabei gedacht, da wir es ja schon gewohnt waren...

    Als es jedoch dunkel wurde, merkten wir erst, wie sehr wir auf Strom angewiesen sind. Im Hotel gab es keine Notbeleuchtung oder geschweige denn ein Notstromaggregat. Es war einfach nur dunkel. Es gab einen Hotelangestellten, der jeden Gast, mit der einzigen Taschenlampe des Hotels, zum Zimmer geleitete.

    Es war schon ein komisches Gefühl, denn weder im Hotel, noch draußen konnte man absolut nichts sehen. Der ganze Stadtteil lag im Dunkeln und wir hörten immer häufiger das Heulen der Polizeisirenen...

    Da wir uns von alledem aber nicht den Abend vermiesen lassen wollten, fand so jeder eine Lösung an Licht zu kommen.

    Ich zum Beispiel rasierte mich im Licht meins Laptopdisplays, wobei ich Microsoft Paint mit einem weißen Bild für die beste Wahl hielt.

    Es muss recht witzig ausgesehen haben, wie ich mich vor dem Spiegel abgequält habe. In der einen Hand den Laptop, in der anderen den Rasierer, aber das war mir egal. Schließlich wollten wir an unserem letzten Abend in Johannesburg noch ausgehen.

    Zunächst trafen wir uns wieder mit unseren Trainern in Santon City um dort den Abend beim Thailänder einzuläuten.

    Später konnten wir einen unserer Trainer, Denis, noch dazu überreden mit uns in einen Club in Johannesburg zu gehen. Unser Ziel war eine Disco, welche sich in den Hallen des MonteCasino befand.

    Da der letzte Trainingstag etwas später anfangen sollte, konnten wir ausgiebig feiern, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen...

  • German MACHs

    Im Lionpark...

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    ...saßen wir, und nicht die Tiere, in Käfigen.

    Da wir in den vergangenen Tagen sehr gut mit unseren Themen vorangekommen sind, boten die Trainer uns an, am Mittwoch früher Schluss zu machen. Serina, eine Traineekollegin aus Italien, hatte sofort eine tolle Idee. Sie organisierte für uns alle einen Trip zum nahegelegenen Lionpark und ein anschließendes gemeinsames Abendessen.

    Zunächst wurden wir von zwei Kleinbussen zum Hotel, und dann weiter zum Lionpark gefahren. Dort angekommen stiegen wir auf LKWs um, die von einem Gitter umgeben waren. Es sah aus, als würden wir in Käfigen sitzen...

     

    Und schon ging die Fahrt los.

    Als erstes durchquerten wird das Vegetarier-Viertel, was ganz nett, aber nicht so beeindruckend war.

    Der zweite Teil des Parks übertraf dann aber unsere Erwartungen. Ausgewachsene Löwen schlichen hungrig um unsere LKWs herum oder beobachteten uns aus nur wenigen Metern Entfernung. Besonders interessant waren wir wohl für die Jungtiere, die nur Blödsinn im Kopf hatten. Dann gab es da aber noch die anderen Löwen, für die wir nur langweilig waren. Vielleicht hatten diese aber auch schon eine andere Tourigruppe verspeist... Wie auch immer, sie lagen halt einfach nur faul in der Sonne und ließen es sich gut gehen.

     Nach fast zwei Stunden war die Fahrt vorbei und voller Begeisterung verließen wir die Trucks. Doch was uns dann erwartete, damit hatte wohl keiner von uns gerechnet. Wir durften zu den ganz kleinen Löwen. Fünf Monate waren die kleinen Racker grad mal alt, hatten es aber schon faustdick hinter den Ohren.

    Wenn jetzt jemand glaubt, so ein kleiner Tiger ist wie eine Katze, den muss ich enttäuschen. Das Fell ist rau und die Kraft der Jungen ist nicht zu unterschätzen. So ein kleines tätscheln von einem der beiden hat mir ein paar schöne schrammen auf dem Arm hinterlassen. Aber schaut sie euch einfach mal an, kann man diesen Augen böse sein?!

     

    Auch hatte dieses einmalige Erlebnis irgendwann ein Ende und es war an der Zeit zum Restaurant zu fahren. Auf dem Weg zu unseren Kleinbussen habe ich dann noch einen neuen Freund gefunden:

    Gegen sechs Uhr kamen wir am  Carnivore an. Leider eineinhalb Stunden zu früh. Irgendwie ist da mit der Planung wohl was schief gelaufen...Aber egal...

     

    Die Zeit, die wir auf unsere Trainer warteten nutzten wir sinnvoll, indem wir die Cocktailkarte studierten...

    Das Essen selber war mit einem brasilianischen Rodizzio zu vergleichen. Fleisch bis zum Umfallen...Zebra, Giraffe, Krokodil, und und und...einfach köstlich.

    Wir feierten noch bis spät in die Nacht und haben wohl das ganze Restaurant unterhalten... :-)

  • German MACHs

    Die Sache...

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    ...mit dem Strom!

    Stimmt, da war doch was!

    Heute war zwar Dienstag, aber irgendwie schien es ein typischer Montag zu sein. Die Internetverbindung im Trainingscenter war mal wieder nicht zu gebrauchen, die Klimaanlage war kaputt und wie auch nicht anders zu erwarten, machte es gegen Mittag mal wieder "klick". Wir hatten noch Glück, das unser Trainingsraum Fenster hatte und an der Außenseite des Gebäudes lag. Andere Kollegen hatten mehr Pech, denn sie saßen komplett im Dunkeln, da ihr Raum keine Fenster hatte. Tja, Stromausfälle kommen hier wohl häufiger vor...

    Am Abend nutzten wir dann alle die vorhandenen "Stromreserven" des Hotels voll aus...wer weiß, wann uns der nächste Stromausfall heimsucht...

  • German MACHs

    Rot oder Gruen...

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    ...ist hier nachts egal!

    Bevor ich aber mal wieder alles vorweg nehme, fange ich am Anfang an...

    Montag Morgen war es wieder soweit. Die zweite Woche SQL-Training lag vor uns. Gut erholt und mit guter Laune ließen wir uns von Henry zum Bytes Technology Group Trainingscenter fahren, wo auch schon die erste Woche unseres Trainings stattgefunden hatte.

     Nachdem wir uns in der ersten Woche ausgiebig mit dem Thema: "Implementing a Microsoft SQL Server 2005 Database" auseinander gesetzt hatten, war es nun an der Zeit das Thema: "Maintaining a Microsoft SQL Server 2005 Database" anzugehen. Wie uns Louis unser Trainer sagte, würden wir uns in den kommenden Tagen weniger mit SQL-Befehlen und dafür mehr mit der UI beschäftigen....Gott sei dank...

    Nachdem wir uns ausgiebig mit den verschiedenen Isolations-Modellen herumgeschlagen hatten, die der Microsoft SQL Server 2005 bietet, gab uns Louis am Abend noch einen Ausblick auf das Disaster Recovery, welches am Dienstag im Mittelpunkt stehen sollte. Doch jetzt war erstmal FEIERABEND!!!

     

    Am Abend:

    Da uns MonteCasino bei unseren letzten Besuchen so gut gefallen hat, beschlossen wir ein letztes mal dort hin zu fahren. Die Meat-Company war wieder unser erster Stop. Anschließend ging es weiter ins CocoBongo um erneut ein paar Cocktails zu schlürfen.

    Ich wollte was Neues ausprobieren und bestellte unwissend einen "Flaming Lamborghini".

    OK, der Name klang schon danach, aber dass hatte ich nicht erwartet:

    Flaming Lamborghini: 4cl Sambuca, 2cl Kahlua, 2cl Blue Curacao, 2cl Baileys

    Der Flaming Lamborghini wird brennend getrunken, wobei zunächst der Sambuca angezündet wird und die anderen Zutaten nach und nach, während des Trinkens, hinzugegeben werden.

    Gegen 23:00 Uhr wurden mal wieder die Lichter in der Bar eingeschaltet und uns somit freundlich signalisiert, dass wir doch gehen sollten... In den ersten Tagen hier in Süd-Afrika haben wir uns immer gewundert, warum die meisten Bars um 23:00 Uhr schließen...aber um noch später am Abend Getränke ausschenken zu dürfen, bedarf es einer extra Lizenz.

    Da der Gesamtkomplex MonteCasino aber zum Glück 24/7 geöffnet hat, ließen wir uns von dem "Rauswurf" nicht weiter stören und wanderten zu den Roulette-Tischen. Es juckte einfach in den Fingern...naja, ich hab mal wieder alles verloren...aber wie heißt es so schön: "Pech im Spiel, Glück in der Liebe..."

    Gegen Mitternacht ließen wir uns von Henry abholen und zum Hotel fahren. Aber diese Fahrt sollte noch aufregend werden... Bei der ersten roten Ampel, die Henry überfuhr, haben wir uns noch gedacht: "Die hat er bestimmt übersehen..." Bei der Zweiten und Dritten zweifelten wir aber schon daran...

    Nach der vierten roten Ampel machten wir uns einen Spaß daraus und wetteten, welche Farbe wohl die nächste Ampel haben würde, die wir überfahren würden. Für Henry schien es das Normalste von der Welt zu sein, nachts auf keinerlei Verkehrszeichen zu achten... OK, auf der Landstraße hätte ich nachts auch nicht anhalten wollen...

  • German MACHs

    Traditionen...

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    ...soll man nicht brechen.

    Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen heute nach Gold Reef City zu fahren. Golf Reef City ist, wie soll es auch anders sein, ein Themepark. Wie auch schon in London fuhren wir heute morgen mit dem Taxi zum Park.

    Die Eintrittspreise von umgerechnet 11,-€ freuten uns besonders :-)

    Als wir dann unsere erste Fahrt in einer Wildwasserbahn antraten, spiegelte sich der Eintrittspreis wieder. Das Boot hatte ein kleines Loch und langsam aber sicher lief unser Boot voll. Wir hofften nur, dass die Fahrt nicht so lange dauern würde. Der nächste Schock war dann der Schlepplift zur "großen" Abfahrt. Mehr als eine rostige Kette gab es nicht... Zu diesem Zeitpunkt hätte ich mir den TÜV gewünscht, denn wirklich sicher haben wir uns nicht gefühlt. Kurze Zeit später war die wilde Fahrt dann auch zu Ende, gerade rechtzeitig, bevor das Boot endgültig zum Kentern verurteilt war...

    Nun kam die Frage auf: "Sollen wir wirklich in die großen Looppingbahnen gehen?" Und die Antwort war: "JA!!!"

    Leider waren viele Fahrgeschäfte geschlossen, aber dafür war der Park fast menschenleer und es gab keine Warteschlangen...

    Eine weitere Atraktion des Parks war eine alte Goldmine. 1990 wurde hier noch Gold geschürrft. Da es letzte Woche in der Nähe von Johannesburg gerade ein Grubenunglück gegeben hatte, betraten wir den Fahrstuhl mit einem etwas mulmigen Gefühl. In fast freiem Fall, ging es 226m runter...

    Es war schon interessant so einen Stollen zu betreten. Trotzdem waren wir heil froh, als wir nach fast einer Stunde das Tageslicht wieder erblickten. Angemerkt sei noch, dass die Mine insgesamt aus drei Fahrstühlen bestand, die die Arbeiter einst bis auf 3777,4m in die Tiefe befördert haben.

    Gegen 16:00 Uhr verließen wir den Park, da wir noch das Apartheit-Museum besuchen wollten, welches in unmittelbarer Nähe lag.

     

     

    Ohne viel zu sprechen verließen wir später das Musuem, riefen Henry an um uns zum Hotel fahren zu lassen. Henry ließ uns knapp eine Stunde vor dem Museum warten. In dieser Zeit gab es auch nicht viel zu sprechen, da wohl noch jeder mit seinen Gedanken bei dem war, was er zuvor gesehen hatte...

  • German MACHs

    Bergfest...

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    ...in Südafrika.

    Heute haben wir die erste Hälfte unserer Zeit in Johannesburg hinter uns gelassen. Da es Samstag ist, konnten wir das erste mal ausschlafen....ohhh jaaa!!!

    Beim gemütlichen Frühstück lernten wir zufällig Alex kennen. Alex ist in Johannesburg geboren, hat aber sehr viele Verwandte in Deutschland. Er sprach fließend Deutsch und hat uns gleich viele Tipps für das Wochenende gegeben.

    Als wir ihm erzählten, dass wir für den heutigen Tag eine Tour nach Sandton City geplant hatten, bot er uns an, mit ihm im Auto mitzufahren. Dieses Angebot haben wir gerne angenommen und sparten uns somit die knapp 200 ZAR für´s Taxi.

    Unser konkretes Ziel in Sandton City war der Nelson Mandela Square und die umliegenden Einkaufszentren.

    Von den Einkaufsmöglichkeiten waren wir etwas enttäuscht, da sich die Preise nicht großartig von den deutschen unterschieden. Ganz im Gegenteil zu den Preisen bei Lebensmitteln.

    Es dauerte seine Zeit, bis wir alle Geschäfte erkundet hatten und wenigstens einige Andenken gekauft waren.

    Am späten Nachmittag brauchten wir dann wieder die Hilfe von Henry. Also schnell angerufen und nach kurzer Wartezeit mit dem Taxi zurück zum Hotel.

    Den Rest des Abends werden wir uns einfach mal nur entspannen. Das Hotel ist dieses Wochenende auch sehr ruhig, da 90% der Trainees zu einer zweitägigen Tour im Kruger Nationalpark aufgebrochen sind. Ehrlich gesagt bin ich im Moment recht froh nicht mitgefahren zu sein, denn zum Einen war diese Tour sauteuer und zum Anderen regnet es hier gerade, als gäbe es kein Morgen mehr...

    Mal schauen, was der morgige Tag bringt...

  • German MACHs

    Feuer, Farbe und...

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    ...ein halber Zoo!

    Am Freitag Abend haben wir uns entschlossen mit allen Trainees gemeinsam essen zu gehen. Es sollte etwas besonderes sein. Raquel aus Spanien hat sich der Aufgabe angenommen und uns Plätze im "Lekgotla" reserviert. Das Lekgotla ist ein Restaurant mit einem afrikanischen Showprogramm, so wie man es sich vorstellt: Feuerspucker, Trommelmusik, Zauberern und und und...

    Vor dem Essen wurden wir noch alle mit diversesten Zeichen im Gesicht bemalt. Nur gut, dass wir die Bedeutungen nicht kennen. Wer weiß, was bei mir auf der Strin stand...

    Nun aber zum Thema Zoo:

    Auf der Speisekarte standen: Krokodil, Antilope, Strauß, Zebra, Rind und Huhn. All diese Tierchen landeten nach und nach auf unseren Tellern :-)

    Alles in Allem möchte ich den Abend als ein echtes Erlebnis bezeichnen!

  • German MACHs

    Painting...

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    ...a House!

    Freitag war ein super schöner sonniger Tag, so dass wir unsere Pausen während des Trainings in der Sonne verbringen konnten. Man merkte richtig, dass es Frühling war in Süd-Afrika.

    Was wir in der zweiten Pause zu Gesicht bekamen, ließ uns den Atem stocken. Soetwas würde man in Deutschland niemals zu Gesicht bekommen. Viele fleißige Arbeiter, die das Trainingscenter von außen strichen, jedoch ohne Netz und doppelten Boden. Die Leitern standen schief, das Gerüst wackelte. Beim genaueren Hinsehen, stellten wir fest, dass die Räder des Gerüsts auf den Schrägen nur durch einen kleinen Stein gesichert waren...ein Wunder, dass nichts passiert ist!

    Am späten Nachmittag schlug das Wetter um, und es fing an zu schütten. Nur gut, dass es hier Parkplätze mit Regenschirmen für die Autos gibt...oder sind es Sonnenschirme???

  • German MACHs

    Manfred, Frederick, Ernie und...

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    ...Ronny hießen die Hummer, die wir am Donnerstag verspeist haben!

    Nachdem wir am Mittwoch einen wohl typisch deutschen Abend hinter uns gelassen hatten (Bier, Pizza und Skat), haben wir uns entschlossen, am Donnerstag erneut nach MonteCasino zu fahren.

    Tagsüber schmiedeten wir schon den Plan am Abend Hummer zu essen. Uns lief schon so das Wasser im Mund zusammen, dass wir nichts besseres zu tun hatten, als Namen für unsere kleinen Lieblinge zu suchen.

    Gegen 18:00 Uhr starteten wir Richtung MonteCasino. Dort angekommen mussten wir mal wieder unsere Waffen abgeben (joke) und die Metalldetektoren passieren. Um uns erst einen Überblick zu beschaffen, wo es denn den besten Hummer, zum besten Preis gab, drehten wir zunächt eien Runde...

    Letztendlich fiel die Wahl auf "CoccoBongo" - ein Restaurant, welches mit diversen Köstlichkeiten überzeugte.

    Wir saßen im ersten Stock auf der Terasse und hatten den künstlichen Sonnenuntergang im Rücken...

    Neben Manfred, Frederick, Ernie und Ronny verputzten wir noch allerlei anderer Tierchen, die es so im Ozean gibt.

    Um den Abend perfekt zu machen, entschlossen wir uns an der Bar noch ein paar Cocktails und eine Shisha (hier Hubbly Bubbly) zu genießen:

    Rundum zufrieden und in bester Stimmung verließen wir nach einem letzten Drink die Bar und riefen Henry an. Henry ist der Besitzer eines privaten Taxiunternehmens, welches uns die letzten Tage schon häufiger gute Dienste geleistet hatte. Das gute an Henry ist, dass er IMMER für uns erreichbar ist...

  • German MACHs

    MonteCasino...

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    ...ist sicher!

    Am Dienstag fragten wir unseren Trainer Louis nach einem schönen Restaurant, wo man Abends essen gehen könnte. Er schlug MonteCasino vor.

    Monte Casino ist eine gigantische Halle, in der eine Stadt nachgebaut ist. Diese Stadt besteht fast ausschließlich nur aus Restaurants und einem riesigen Spielcasino mit über 1000 Spielautomaten. Die beste Beschreibung ist wohl "Klein Las Vegas".

    Nachdem wir in der Tiefgarage einen Parkplatz gefunden hatten, fielen uns diese komischen Schilder auf: "Gun Safe"

    Zunächst konnten wir nichts damit anfangen, als wir dann aber zum Haupteingang kamen, war alles klar: Mitgeführte Waffen konnten am Eingang eingeschlossen werden, da diese nicht mitgeführt werden durften. Der Eingang sah aus, wie der Zugang zum Sicherheitsbereich am Flughafen...Uns wurde mal wieder bewusst, wo wir waren...Süd-Afrika.

    Da wir von verschiedenen Personen die Empfehlung bekommen haben Steak in Südafrika zu essen, suchten wir also die Meat-Factory auf. Das Fleisch war so zart ....unbeschreiblich. Falls jetzt jemand an ein kleines 180g Steak zu 20,-€ denkt, wie man es aus Deutschland kennt, dem muss ich wiedersprechen. Aber seht selbst:

    Das T-Bone wog mal locker 750g... zum besseren Verständnis: Der Teller oben auf dem Bild hatte einen Durchmesser von 45 cm.

    Nachdem wir königlich gespeist hatten, ging es weiter ins Spielcasino. Es juckte uns in den Fingern und der nächste Roulette-Tisch war unser. Schnell einen Hunderter getauscht und los konnte es gehen...

    Zur Info: 100 ZAR ~ 10 €

    Nach nur fünf Spielen hatte ich alles verzockt. Conny hingegen hat sogar 50 ZAR gewonnen.

    Etwas später im Casino trafen wir noch andere Trainees und beschlossen gemeinsam noch einen Nachtisch zu uns zu nehmen. Die erste Entscheidung war einfach: Kuchen sollte es sein. Die zweite Entscheidung, die der Sorte, sollte dann etwas schwerer fallen...

    Nachdem alle ihre Bestellung aufgegeben hatten, staunten wir nicht schlecht als unsere Teller kamen. Ein Stück war so groß, dass eine ganze Fußballmannschaft davon hätte essen können...

    Voll bis "Oberkannte Unterlippe" rollten wir zum Auto. Die Rückfahrt sollte eine echte Herausforderung werden. Der Hinweg war ja schon eng, mit sechs Personen in einem Nissan, aber jetzt, so voll gefressen...

    Etwas zusammengequetscht kamen wir dann doch sicher im Hotel an und fielen nur noch totmüde ins Bett.

  • German MACHs

    Hier ist der...

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    ...Wurm drin!

    Nachdem wir gestern durch diverse Stromausfälle unterhalten wurden, ging es heute morgen in ähnlicher Form weiter...

    Unser Taxi war pünktlich um 08:30 Uhr am Hotel und war auch schnell bis auf den letzten Platz besetzt. "Also auf zum Trainingscenter" dachten wir uns, aber da hatten wir uns wohl getäuscht...denn ohne Strom springt auch ein Taxi nicht an. Die Batterie war leer. Es scheint so, als wäre uns Strom, in welcher Form auch immer, hier nicht gegönnt.

    Der Taxifahrer gab dem Wagen einen kleinen Schupps und wir rollten einen kleinen Hügel herunter...Das Tor des Elektrozauns kam immer näher, doch in letzter Sekunde sprang der Wagen an und das Tor öffnete sich. Zum Glück hatten die Jungs vom Sicherheitsdienst am Tor aufgepasst...ich habe uns schon gebraten in den Spitzen des Zauns gesehen...aber mit etwas Glück wäre der Strom ja eh wieder ausgefallen...

    Der weitere Tag verlief dann ohne weitere nennenswerte Schwierigkeiten. Zumindest in meinem Kurs...

    Wie ein Kollege aus einem anderen Kurs mir berichtete ging dort gar nichts. Die virtuellen Maschinen waren nicht benutzbar und auch sonst wurde der Trainer von sämtlicher Technik im Stich gelassen.

    Am Abend machten wir uns dann auf Richtung MonteCasino

  • German MACHs

    Kein Internet...

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    ...und auch kein Strom!!!

    Unser Tag fing eigentlich so schön an...ein gutes Frühstück, ein netter Fahrer, der uns zum Trainingscenter brachte, aber dann wurde wir zurück in den Trainingsalltag geholt. Wie wir es ja schon aus Portugal und England kannten, waren die Chancen eine Internetverbindung im Hotel zu bekommen eher gering. Aber was uns hier heimsuchen würde, damit hatten wir nicht gerechnet. KEINE INTERNETVERBINDUNG im Trainingscenter...

    Wie sich aber schnell herausstellte, was dies gar nicht das Hauptproblem, denn Strom gab es auch nicht. Folglich saßen wir erstmal zwei Stunden rum, bis sich unsere Trainer entschlossen den Tag zu beenden, doch genau in dem Moment, wo Sie die Nachricht verbreiteten, ging das Licht an....wir hatten Strom!!!

    Das Training konnte nun endlich beginnen. Unser Trainer Louis startete hoch motiviert, doch auf einmal machte es klack und der Strom war mal wieder weg...

    Ob die Entscheidung jetzt zum Mittagessen die beste gewesen ist, sei dahingestellt, aber ich will nur anmerken:  Ohne Strom funktionieren auch nicht die Wärmeplatten für das Essen....

    Aber sehen wir das ganze mal so: Es kann nur besser werden! Und so war es dann auch. Am Nachmittag ereilte uns kein einziger Stromausfall mehr und auf einmal wurde uns ein DSL-Anschluss zur Verfügung gestellt, so dass wir wieder mit der Welt verbunden waren....

    Anzumerken sei vielleicht noch, dass das Sicherheitspersonal am Trainingscenter während des Stromausfalls leicht beunruhigt aussah...denn ohne Strom funktionieren die Elektrozäune auch nicht...wir hatten schon ein komisches Gefühl im Bauch, als bewaffnete Männer in kugelsicheren Westen an den Zäunen patrollierten...Wie sich in späteren Gesprächen herausstellte gehört Midrand, das Areal in dem wir uns befinden, zu den eher "unsicheren" Gegenden...

  • German MACHs

    Johannesburg...

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    ...wir kommen!!!

    Gestern um 19:10 Uhr startete unser Flieger Richtung Süden. Nein: wir haben keinen Urlaub; Seb, Conny und ich machten uns auf zu einem 14-tägigen SQL-Server-Training.

    Nachdem wir etwas unter Zeitdruck unsere 747 in London erreichten, hieß es dann erstmal für elf Stunden den Ar... platt sitzen.

    In Südafrika angekommen erwartete uns schon unser Fahrer, der uns zum Hotel bringen sollte. Der gute Mann stand sich schon eine längere Zeit am Flughafen die Füße platt, da unser Flieger Verspätung hatte und es auch noch ewig dauerte, bis wir durch den Zoll waren.

    Um so schneller war dann aber die Fahrt zum Hotel...ich sag nur aufgemotzter 325er BMW...

    Der erste Eindruck war nicht typisch für Südafrika, was aber auch daran liegen mag, dass ich nicht wirklich wusste, wie ich mir Johannesburg vorzustellen hatte. Am Hotel angekommen, machte die Stadt Ihrem Ruf aber alle Ehre. Hohe Elektro-Zäune und Wachpersonal war das erste was wir vom Hotel erblickten. Von innen betrachtet kommt es einem ein wenig so vor, als säße man im Knast....

     

    Doch jetzt lassen wir erstaml die UK-Erinnerungen vom letzten Training aufleben. Es ist gleich wieder so weit: LAN-Party in der Lobby....

  • German MACHs

    Die naechste MCP-Pruefung...

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    ...stand an.

    Somit habe ich die letzte Woche ausschließlich damit verbracht für die 70-294 zu lernen. Teils im Homeoffice, teils im Büro.

    Nach drei Tagen lernen fühle ich fit für die Prüfung. Leider wurde ich nach knapp 4 Stunden Prüfung eines besseren belehrt. Mit knapp unter 700 Punkten hieß es: "nicht bestanden".

    Also nochmal die Nase etwas tiefer in die Bücher gesteckt und zwei Tage später das Ganze noch einmal versucht. Diesmal hat es dann auch geklappt :-)

    Somit fiel mir die Entscheidung auch nicht schwer am Donnerstag und Freitag Urlaub zu nehmen und den Erfolg gebührend auf den Wiesn zu feiern...

    Ich kam mir schon etwas komisch vor, als ich als Norddeutscher, das erste mal in meiner Tracht durch Münchens Straßen lief...

    Bevor es nun am Samstag Nachmittag auf zum SQL-Server-Training nach Johannesburg, ging, erwartete mich am Freitag Abend noch eine RIESIGE Überraschung (sorry: privat), über die ich mich auf jeden Fall RIESIG gefreut habe...

  • German MACHs

    Zu Gast...

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    ...beim Student Partner Summit in Bad Schandau.

    Nachdem ich Martin noch eine weitere Woche begleitet habe, musste ich mir nun erstmal wieder Zeit zum Lernen nehmen. Bis zum Jahresende möchte ich ja noch meinen MCSE haben...

    Die letzte Woche habe ich also damit verbracht virtuelle Maschinen aufzusetzen und mit dem Active Directory zu experimentieren. Leider konnte ich meine Prüfung nicht wie geplant am vergangenen Montag ablegen, da es einige Probleme durch die Umstellung der Testpartner bei Microsoft gab. Bis Ende August gab es zwei verschiedene Testanbieter: Pearson Vue und Prometric. Ab September ist Prometric alleiniger Testanbieter und wir befinden uns momentan in der Umstellungsphase. Warum auch immer waren jedenfalls meine Prüfungsvoucher (Gutscheine) die normalerweise allgemeingültig sind, nicht mehr gültig. Die Klärung des Problems hat so viel Zeit in Anspruch genommen, dass ich es zeitlich nicht mehr geschafft habe die Prüfung abzulegen, da ich am frühen Nachmittag zum Student Partner Summit nach Bad Schandau aufbrechen musste. Wie auch immer, die Prüfung werde ich am kommenden Freitag nachholen...doch jetzt habe ich hier erstmal eine Menge Spaß....

    Gestern startete das Summit zunächst mit einem Teambuildingevent: 12 km Rudern auf der Elbe bei schönstem Regenwetter...

     

    Am Ziel angekommen grillten wir am Hochseilpark der Eventagentur Aktiv-Kanu-Tour, wo wir auch die Möglichkeit hatten unsere Kletterkünste unter Beweis zu stellen. In sechs Meter Höhe konnten wir einen kniffligen Kurs überwinden. Ich hatte so viel Spaß dabei, dass ich mich im Anschluss noch an zwei Free-Climbing-Wände wagte...mit Erfolg :-)

    Der heutige Tag ist von Vorträgen und Workshop geprägt. Marcel, ein Trainee aus dem letzten Jahr, und ich werden am Nachmittag das MACH-Programm vorstellen.

    Für den Abend ist eine Fahrt mit einem Raddampfer auf der Elbe geplant...

  • German MACHs

    Ist heute Montag?...

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    ...fragte ich einen Kollegen am Mittwoch.

    Ich habe in den letzten zwei Wochen jegliches Zeitgefühl verloren, so dass ich morgens immer länger überlegen musste, welcher Wochentag aktuell ist.

    Ich war mit Martin S. zwei Wochen "auf Achse" und das kann man wörtlich nehmen. Fast jeden Tag hatten wir einen Kundentermin in einer anderen Stadt. Somit wurde auf der Hinfahrt zum nächsten Kunden die Nacharbeit für den vorangegangenen Termin erledigt und auf der Rückfahrt am Abend der nächste Termin vorbereitet.

    Letzten Freitag war ich von dem Support eines Partnerunternehmens mit Sitz in den USA sehr angetan. Ich benötigte Hilfe bei einer Problemstellung, die nur mit einer Partnerlösung zu realisieren war. Also kurz den Partner angeschrieben und es dauerte keine zwei Minuten bis eine Antwort kam. Nach weiteren drei Minuten hatte ich schriftlichen Kontakt mit einem Support-Mitarbeiter und nach einer weiteren Minute war ich mit Ihm in einer Live-Meeting Session. Einerseits echt toll, andererseits doch nicht so toll, wenn man bedenkt, dass es Freitagabend war und sich die Help-Session doch länger hinziehen sollte :-(

    Im Großen und Ganzen habe ich in den vergangenen zwei Wochen sehr viel gelernt und fühle mich schon sehr vertraut mit dem System Center Operation Manager 2007 (Nachfolger von MOM 2005) und dem System Center Configuration Manager 2007 (Nachfolger von SMS 2003). Neben dem Produktwissen konnte ich aber auch verschiedenste Situationen bei einem Kunden mit erleben und lernen wie man mit diesen umzugehen hat.

    Ab kommenden Montag wollte ich mir eigentlich im PreSales das Thema SharePoint ansehen oder als Alternative noch an einem Projekt bei Microsoft Consulting Services teilnehmen. So wie es momentan aussieht, wird aber wohl beides aus organisatorischen Gründen nichts. Somit werde ich Martin noch eine Weile begleiten, um noch mehr zum Thema System Center zu lernen.

  • German MACHs

    Die Zeit rennt...

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    ...genau wie mein Urlaub.

    Nachdem ich aus den USA zurück war, warteten zwei Wochen Urlaub auf mich. Aber irgendwie habe ich es die ersten drei Tage nicht wirklich geschafft abzuschalten. Anstatt das schöne Wetter zu genießen und einfach mal die Beine baumeln zu lassen, bin ich ins Office gefahren. Es kribbelte mir in den Fingern und ich wollte noch all das erledigen, was in den letzten Wochen liegen geblieben war. Nachdem ich dann am Mittwoch noch drei MCP-Prüfungen gemacht habe, war ich dann doch reif für den Urlaub. Ein typischer Urlaub sollte es aber doch nicht werden.

    Drei Tage später bin ich noch einmal nach Hamburg geflogen, um dort nun meinen endgültigen Umzug in die Wege zu leiten. Es blieben mir zwei Tage, mein Hab und Gut auszusortieren und zu verpacken, denn am Freitag stand das Umzugsunternehmen vor der Tür. Nach nur zwei Stunden war der LKW voll und meine Wohnung leer. Am darauf folgenden Montag war es so weit. Meine Sachen kamen, wenn auch mit kleinen Hindernissen, in Unterschleißheim an. Mit Hindernissen meine ich, dass der LKW einen Bremsendefekt hatte und ca. 600m von der Wohnung weg stand. Irgendwie haben die Jungs vom Umzugsunternehmen es dann aber doch noch geschafft den LKW bis zum Ziel zu fahren...

    Es war schon ein schönes Gefühl alles auszupacken und die Wohnung einzurichten. Immerhin habe ich die ersten drei Monate nur in einem Appartement gelebt, was doch eher unpersönlich ist, und die Monate April bis August in einer fast leeren Wohnung...

    Kaum war ich fertig mit auspacken und aufräumen, da war mein Urlaub auch schon wieder zu Ende, da ich diesen vorzeitig abbrechen musste. Es stand ein Kundentermin an, für den ich noch einiges vorzubereiten hatte. Immerhin sollte ich einen zweitägigen Workshop halten...der übrigens super gelaufen ist.

    Irgendwann während meines Urlaubs rief mich noch eine Headhunting-Firma an, die ich jedoch mit den Worten: "Ich glaube nicht, dass sie mir etwas besseres bieten können! Ich habe meinen Traumjob bei Microsoft bereits." abwürgte.

    In den kommenden Tagen werde ich einen Kollegen aus dem Technical Presales im Bereich System Center begleiten, um in diesem Bereich Erfahrungen zu sammeln.

  • German MACHs

    Bevor es nach Deutschland zurueck ging...

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    ...verbrachten wir noch einen wunderschönen Tag in Orlando.

    Wir fuhren gleich am morgen mit dem Taxi zum Premium-Outlet, um die letzten Einkäufe zu tätigen. Heute waren auch endlich Jeans in meiner Größe vorrätig :-)

    Anschließend entschlossen wir uns mit dem i-Ride den gesamten International-Drive abzufahren um nach 43 Busstationen auf ein weiteres Outlet-Center zu stoßen. Das Prime-Outlet ist momentan jedoch nicht so schön, wie das Premium, befindet sich momentan aber stark im Ausbau...

    Wenn sich jemand Orlando anschauen möchte, so kann ich den i-Ride nur empfehlen. Es handelt sich dabei um einen Bus-Trolly-Shuttle, der alle 20 Minuten fährt und nur 1$ kostet. Für 3$ bekommt man eine Tageskarte, die man allerdings vorher an Vorverkaufsstellen (z.B. im Outlet-Center) besorgen muss.

    Als Abschluss für die Zeit in den USA wollten wir noch einen Hubschrauberrundflug über Orlando machen, was wir dann aber doch leider nicht schafften.

    Stattdessen entschlossen wir uns zurück zum Hotel zu fahren, unsere Koffer zu packen und den Tag in Ruhe am Pool ausklingen zu lassen.

    Abschließend noch einige Tipps:

    An den meisten Touristen-Infos findet ihr Prospekte über den i-Ride. Neben dem Fahrplan enthalten diese Karten hunderte von Anlaufpunkten am International Drive, die alle schnell zu erreichen sind. Diese sind gut nach Kategorien sortiert...Weiterhin liegt dem Heft eine Freikarte für den i-Ride bei, sowie Gutscheine für VIP-Shopping-Gutscheinhefte für die Outlets...

    Ansonsten bleibt mir nur zu sagen: Orlando ist der Spielplatz für Erwachsene...

  • German MACHs

    Kindertraeume...

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    ...wurden am letzten Tag der MGX wahr.

    Bevor ich aber die Überraschung lüften möchte, noch etwas über den letzten Tag.

    Nach einer, ihr könnt es euch sicherlich schon denken, kurzen Nacht, begann der Tag zunächst im OCCC, wo zu Area-Sessions geladen wurde. Hierunter sind länderspezifische Vorträge zu verstehen. Hier läutete Achim Berg mit uns das neue Geschäftsjahr ein, bzw. das vergangene aus...

    In der Mittagspause mussten dann alle ca. 12.000 Microsofties vom OCCC zum Amway-Arena gekarrt werden, da dort zu Abschlussveranstaltung stattfinden sollte. Jetzt kann ja mal jeder von euch rechnen...wenn wir davon ausgehen, dass in einen Reisebus ca. 80 Personen passen, dann brauchten wir jede Menge Busse... Es war schon witzig, wie diese Buskolonne durch Orlando fuhr, ohne Vorfahrtsregeln zu beachten, da die Polizei teilweise Straßen für uns sperrte.

    Die Abschlussrede wurde natürlich wieder von Kevin Turner gehalten, der leider um mehr als eine Stunde überzog :-(

    Jetzt mussten wir uns aber beeilen, da es bereits 19:00 Uhr war und wir um 20:00 Uhr wieder von unseren Hotels zur finalen Party abgeholte werden sollten. Jetzt stellt sicher sicherlich jeder die Frage: "Wo kann man mit 12.000 Personen eine Party feiern?"

    Der Ort des Geschehens war kein geringerer, als das Universal Resort Orlando!!! Der Park würde für die Öffentlichkeit geschlossen und stand uns exklusiv zur Verfügung. Wir konnten alle Fahrgeschäfte ohne Wartezeiten benutzen, uns an Fressbuden bedienen und alle 100 Meter unseren Durst stillen. Für diejenigen, die man mit Rollercostern, Free-Fall-Towern und 4D-Kinos nicht locken konnte, gab es aber auch noch etwas. Sheryl Crow war eingeladen und gab bis in die Nacht ein Exklusivkonzert für uns. Wenn man bei diesem Programm nicht einfach nur wunschlos glücklich ist, dann weiß ich auch nicht weiter. Ich war total begeistert und werde diesen Abend ewig in Erinnerung behalten. Schade war nur, dass dies der einzige Abend war, an dem es geregnet hat, was die Stimmung aber nicht dämpfte...

    Ich merke es immer wieder: I L.O.V.E. my Job!!!

  • German MACHs

    Im OCCC...

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    ...fand der zweite Tag der MGX statt.

    Das OCCC ist das Orange County Convention Center, welches sich über zwei riesige Gebäudekomplexe erstreckte, die durch eine lange Luftbrücke verbunden sind.

    Eigentlich hätte man dieses Stück auch laufen können, aber es wurde zusätzlich ein Busshuttel angeboten...

    Prinzipiell sah es so aus, dass eine sehr große Anzahl von Sessions angeboten wurde, die man je nach Interessengebiet besuchen konnte. Für uns MACH-Trainees, wurden extra MACH-Sessions angeboten. Die erste MACH-Session war ein besonderer Leckerbissen, denn wir tragen Steve Ballmer zu einer Q&A. Besonders bleibt mir die Anmaßung eines russischen Trainee-Kollegen im Gedächtnis, der die Strategie von Microsoft gegen Google in Frage stellte. Steve beendete das Gespräch kurz und knapp mit: "You are wrong!!!"

    Weitere MACH-Sessions waren: Mach IT, MACH Fraueninintiative, MACH Live und Mach-Marketing. Auch diese Sessions hatten einen Q&A-Charakter, was jedoch nicht so gut ankam...Die Inhalte waren aus meiner Sicht auch eher schwach...

    Ein weiteres schönes Erlebnis hatten wir an diesem Tag noch. Wir haben uns in der Pause zwischen zwei Vorträgen entschlossen nicht den Busshuttle zum anderen Gebäude teil zu nehmen, und auch nicht über die Lüftbrücke zu gehen, sondern einen Umweg über die Straße einzuschlagen. Als wir an einer roten Ampel standen, hielt ein weißer Wagen, die verdunkelte Heckscheibe wurde herunter gelassen und jemand brüllte: "There are the MACHs!!!" Wir hatte es erst nicht richtig verstanden und schauten etwas planlos rüber, als nun auch noch die Beifahrerscheibe heruntergelassen wurde und zwei Männer erneut brüllten: "There are the MACHs!!!" Und dann schoss es uns in den Kopf...den Mann kennen wir doch. Es war Kevin Turner, der uns auf offener Straße erkannte und auch seine Aufmerksamkeit schenkte. Nach ein paar kurzen Worten fuhr er weiter und wir standen bei rot mitten auf der Kreuzung...

     

    Am Abend hatten wir dann die Qual der Wahl, auf welche Party wir gehen sollten, da verschiedene angeboten wurden. Da gab es die Security-Party, die MSN-Party und die Harley-Party der DPE, für welche wir uns auch entschieden haben.

    Stattgefunden hat die Party dann im Harley-Davidson-Center Orlando. Neben einer Live-Band, einem Guitar-Hero-Konntest, und einer Mitfahrt auf einer echten Harley, gab es noch eine Vielzahl von anderen Sachen, die geboten wurden. Besonders witzig fanden wir jedoch die Idee, Bier aus Gläsern, die komplett aus Eis waren, auszuschenken...

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