German MACHs

News & Updates der MACHs bei Microsoft Deutschland.
  • German MACHs

    Das Baseballspiel...

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    ...Seattle Mariners gegen Detroit Tigers, war das Highlight des heutigen Tages!!!

    Aber wie üblich fange ich von vorne an zu erzählen...

    Am Donnerstag startete mein erstes und einziges Training hier in Seattle. Ich war gespannt was mich erwarten würde, denn das Thema Projektmanagement finde ich sehr spannend.

    Der Inhalt, der vermittelt wurde entsprach leider nicht ganz meinen Vorstellungen, da die Trainer bei den absoluten Basics anfingen und auch nicht konkret auf Details in die Tiefe eingingen... Wir waren desweiteren in verschiedene Gruppen, gemäß unserer Ausrichtung, eingeteilt, aber außer der Aufteilung auf verschiedene Tische, hatte es keine Auswirkung auf das ganze Training.

    Gegen 16:00 Uhr war das Training zu Ende und es ging los zum SAFECO FIELD, dem Baseballstadion der Seattle Mariners. Vom MACH-Team bekamen wir neben den Eintrittskarten dann auch noch 25$ Gutscheine, die wir im Stadion verbrauchen konnten. Viele deckten sich mit Fanartikeln, wie Shirts und Caps ein.

    Am Anfang war die Stimmung im Stadion etwas schleppend. Nach kurzer Zeit lagen die Mariners dann auch noch 2:0 hinten... Aber was über 100 MACH-Trainees so alles anrichten können, kann man kaum glauben...Eine Welle durchs ganze Stadion musste her!!!

     

    Also laut gebrüllt: ONE, TWO, THREE  und dann haben wir die Welle gestartet. Leider passierte nichts....also nochmal: ONE, TWO, THREE...die Ersten hatten verstanden und machten mit, aber das war noch nicht das, was wir uns erhofft hatten...Nun gut, ein letztes Mal wollten wir es noch versuchen: ONE, TWO, THREE und dann, wir konnten es fast nicht glauben, rollte eine Welle durch das ganze Stadion und wollte nicht mehr aufhören. Eine Runde, zwei Runden, drei Runden....die Welle war nicht mehr zu stoppen. Selbst die Mariners auf dem Spielfeld unterbrachen verblüfft das Spiel und schauten sich im Stadion um...

    Und wie durch ein Wunder führten wir nach dem nächsten Schlag 3:2...Alle Bases waren besetzt und drei Mariners liefen "nach Hause"!!!

    An diesem Ergebnis änderte sich nichts mehr...GEWONNEN!!!

  • German MACHs

    Mit 38 Grad Celsius...

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    ...war Mittwoch der heißeste Tag in der Geschichte von Seattle.

    Im Gegensatz zu meinen anderen Trainee-Kollegen konnte ich dieses schöne Wetter auch genießen, da mein Training ja erst am Donnerstag beginnen sollte :-)

    Als einziger Termin stand für den Nachmittag ein Besuch im Microsoft Company-Store in Redmond an... Die Möglichkeit den Microsoft-Campus und das MS-Home zu besuchen wurde uns leider verwehrt, da wir einfach zu viele waren. Aber ich hoffe einfach mal, dass ich nicht das letzte Mal hier gewesen bin und sich somit noch eine Gelegenheit ergeben wird...

    Da uns die Busse aber erst am Nachmittag vom Hotel abholen sollten, verbrachte ich den Vormittag erst einmal am Strand. Strand ist vielleicht ein bisschen übertrieben...Sandkiste ist wohl die bessere Bezeichnung, aber das war egal. Auffällig war, dass 99% der Uferlandschaft in Privatbesitz waren und hier wohl jeder eine Yacht oder ein Wasserflugzeug besitzt...

    Meine Shopping-Tour im Microsoft Company-Store fiel leider etwas mager aus. Dies lag nicht daran, dass es nichts zu kaufen gab, sondern eher daran, dass viele Spiele und Geräte dem amerikanischen Standard entsprachen... Dennoch war es schön zu sehen, dass es wohl nichts gibt, was man nicht mit einem Microsoft-Brand belegen kann :-)

    Zurück in Bellevue ging es wieder zum Strand...

    Ausklingen ließen wir diesen wunderschönen Tag in einem typischen amerikanischen Burger-Restaurant. Angeblich soll es im "Red Robin" die besten Bürger in ganz Seattle geben...was wir auch gleich überprüften...LECKER!!!

     

    Mit typisch "amerikanisch" ist im Red Robin wirklich alles gemeint. Die Einrichtung, das Refill-Konzept für Speisen und Getränke, aber leider auch die Sitzplatzzuteilung. Ich werde von diesem Konzept bestimmt kein Freund. Es war einfach doof ein Restaurant zu betreten und im Eingangsbereich zu warten, bis einem ein Platz zugeteilt wird. Besonders komisch wirkt das ganze noch, wenn viele Tische frei sind und man dennoch am Eingang gesagt bekommt, man müsse ca. 15 Minuten warten, bis ein Tisch frei wird....

  • German MACHs

    Sightseeing...

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    ...und Shopping standen an meinem ersten Tag in den USA an.

    Nach einer unruhigen Nacht, auf Grund der Zeitumstellung, erkundete ich gemeinsam mit Conny zunächst einmal die Umgebung um das Hotel. Vom MACH-Team hatten wir eine Karte von Bellevue bekommen, in der die Highlights verzeichnet waren. Wenn jetzt jemand an großartige Sehenswürdigkeiten denkt, so liegt er falsch... Vom Hotel aus waren drei große Einkaufscenter, die alle über Luftbrücken miteinander verbunden waren, zu Fuß leicht zu erreichen. Also wurde gleich eingekauft...oder gibt es etwas Wichtigeres???

    Gegen Mittag beschlossen wir zurück ins Hotel zu gehen, unsere Schätze abzuladen und anschließend den nächsten Bus Richtung Seattle zu nehmen.

    Auf der ca. 20 minütigen Bustour lernen wir gleich einen Amerikaner kennen, der einige Zeit in Deutschland gelebt hatte. Er gab uns einige Tipps, was wir in Seattle unternehmen, und wo wir am besten aussteigen sollten. Unser erstes Ziel in Seattle war die Space-Needle, die wir nach einer kurzen Fahrt mit der Monorail erreichten.

     

    Dort angekommen, wurden schnell Tickets gekauft, um auf die oberste Plattform zu fahren. Die Aussicht war ein Traum.

    Etwas später am Tag gingen wir einem weiteren Tipp unseres amerikanischen "Bus-Freundes" nach. Der Public Market von Seattle... Hierbei handelte es sich, wie der Name schon sagt, um einen Markt. Einerseits gibt es dort typische Marktstände, aber auch kleine Geschäfte und Restaurants. Besonders reizvoll waren die kleineren "Geschäfte", die sich im zweiten oder dritten Kellergeschoss des Marktes finden ließen...

  • German MACHs

    Goodbye Europe...

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    ...welcome United States!!!

    Am vergangenen Montag war es soweit. Es ging los in die USA!!!

    Um 13:00 Uhr startete der Flieger pünktlich Richtung Kopenhagen, wo ich nach einem kurzen Aufenthalt die Maschine gen Westen betrat. Voller Erwartungen, Aufregung und Spannung konnte ich den Flug leider nicht zum Schlafen nutzen, was ich später noch bereuen sollte...

    Nach drei Mahlzeiten, vier Filmen und insgesamt neun langen Stunden Flug landeten wir endlich in Seattle. Irgendwie sah es hier aber gar nicht so amerikanisch aus...ich hatte irgendwie eine andere Vorstellung.

    Nach der Emigration, die alle als so umständlich beschrieben hatten, die jedoch ohne Probleme verlief, machte ich mich auf die Suche nach einem Taxi. Auch hier wurden meine Erwartungen nicht erfüllt... Ich hatte ein Meer von Yellow-Cabs vor Augen...stattdessen fand ich kein einziges Taxi vor...

    Nach einem kurzen Hin und Her, erblickte ich dann doch noch ein Taxi und weiter ging es zum Hotel. Während der Fahrt, wurden meine "amerikanischen" Erwartungen dann doch erfüllt: Breite Highways, riesige Trucks und alles einfach ein bisschen größer... Besonders beeindruckend war der Blick auf den Mount Reinier.

    Im Hotel angekommen traf ich auch gleich auf bekannte Gesichter. Es waren alle Trainees, die ich schon aus Lissabon kannte, wieder da. Natürlich waren auch die anderen deutschen Trainees, die schon einige Tage zuvor angereist waren, anwesend.

    Hintergrund dieser zeitversetzten Anreise waren verschiedene Trainings, die uns hier erwarteten. Für die Technical Trainees war nur ein Projekt-Management Training für Donnerstag und Freitag vorgesehen, wogegen die Sales- und Marketing-Trainees noch ein weiteres Training im Vorfeld hatten.

    Gegen 23:00 Uhr (GMT-08:00) konnte ich mich dann endlich ins Bett fallen lassen. Dies hatte ich auch bitter nötig, da ich jetzt knapp 26 Stunden auf den Beinen war.

    Ach ja, einen Stromadapter und eine Dreier-Steckdose habe ich diesmal mitgenommen...bin ja lernfähig :-)

  • German MACHs

    Die Zeit in der STU...

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    ...hat mir besonders gut gefallen.

    In den vergangenen drei Wochen habe ich Stefan, vom Client-Team, in der STU begleitet. Unser Themenschwerpunkte lag auf Windows Vista und OS-Deployment. Da ich mich selber sehr stark für diese Themen interessiere, war es einfach perfekt. Stefan hat mir verantwortungsvolle Aufgaben überlassen und mich in das Tagesgeschäft mit eingebunden. Hierduch konnte ich "echte" Eindrücke sammeln und vieles lernen. Wir waren bei vielen Kunden, wo ich gleich eigene Präsentationen halten durfte.

  • German MACHs

    Pruefungen...

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    ...machen Spaß!

    Hätte mir das jemand vor einigen Jahren gesagt, hätte ich Ihn wohl für verrückt erklärt, aber manche Dinge ändern sich halt.

    Nachdem ich vor zwei Wochen die MCP 70-290 erfolgreich hinter mich gebracht hatte, habe ich Blut geleckt. In der darauf folgenden Woche standen dann gleich drei Prüfungen an. 70-620, 70-621 und 70-623. Wem die Nummern nichts sagen: dass sind fast alle Prüfungen die es zu Windows Vista gibt :-) Mal sehen, ob ich diese Woche noch eine Weitere mache :-)

    Zum sonstigen Verlauf der letzten Tage:

    Ich habe die letzten drei Wochen bei den TAMs bei Microsoft verbracht und konnte dort Einblicke in das "Tagesgeschäft" mitnehmen. Besonders gut werden mir das Team und das Arbeitsklima in Erinnerung bleiben, was stets freundlich, freundschaftlich und professionell war. Es hat mir Spaß gemacht in dieser Abteilung zu arbeiten...und wer weiß, vielleicht verschlägt es mich eines Tages zurück dorthin.

    Aber heute beginnt ein neuer Abschnitt in meiner MACH-Trainee-Zeit, denn ab heute werde ich für die nächsten drei Wochen in der STU (Technical PreSales Client) mit arbeiten und Eindrücke sammeln. Ich bin gespannt, was mich erwarten wird... 

  • German MACHs

    Kaum da...

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    ...und schon keine Zeit mehr.

    Wie Ihr seht, habe ich in England noch fleißig fast jeden Tag geschrieben. Kaum bin ich wieder in Deutschland, holt mich der Alltag wieder ein. Eine Folge davon ist chronischer Zeitmangel. Aber manchmal sollte man einen Gang zurück schalten und sich einfach die Zeit nehmen :-) (Auch wenn das nicht immer einfach ist...)

    Aber was habe ich so in der letzten Zeit gemacht:

    Seit einer Woche hospitiere ich bei den TAMs um einen Einblick in ihre beruflichen Aufgaben und Verantwortungen zu bekommen. Ich war bei Kundengesprächen dabei, habe an internen Meetings teilgenommen und habe kleinere Aufgaben übernommen. Momentan kommt es mir auch ganz gelegen, dass ich auf diesem Sektor nicht soooooo viel zu tun habe, da ich parallel noch für meinen MCSE lerne. Die Prüfung steht morgen an...

  • German MACHs

    Alles hat ein Ende...

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    ...auch das MCSA-Training in England.

    Das Training endete mal wieder mit einem Test, ähnlich dem der Vorwoche. Allerdings waren die Fragen diesmal noch etwas schwerer. Insgesamt deckte der Test den Stoff von den MOC-Kursen 2276 und 2277 ab. Es wurden Fragen zu Netzwerkgrundlagen, AD, DNS, DHCP, WINS und RRAS gestellt. Ich bin mal gespannt wie das Ergebnis lauten wird...mal sehen ob es so gut gelaufen ist, wie in der ersten Woche ;-)

    Alles in allem hat mir die Zeit in England sehr gut gefallen. Besonders hervorzuheben ist die gute Gemeinschaft. Jeder hat sich mit jedem gut verstanden. Tagsüber war man sich gegenseitig bei den Übungen behilflich und abends hat man gemeinsam etwas unternommen. Ich freue mich schon sehr auf den kommenden Aufenthalt in den USA, wo ich alle Trainees wieder treffen werde!!! 

    Aber jetzt muss ich los zum Flieger...

  • German MACHs

    Etwas Bewegung...

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    ...ist doch auch was schönes, besonders an der frischen Luft.

    Nachdem wir die beiden letzten Abende im Hotel mit Computerspielen verbracht hatten, zogen wir es am Donnerstag vor, etwas im Freien zu unternehmen.

    Aber noch kurz zu Mittwoch:

    Vom Vorabend angestachelt gesellten sich noch andere MACH-Trainee zu unserer kleinen Zockerrunde. Insgesamt spielten wir zu acht. Diesmal zogen wir aber einen 3D-Ego-Shooter vor, womit das Ganze schon einer (W)LAN-Party glich...

    Am Donnerstag (ein sonniger Tag), nutzen wir das "gute" Wetter, um am Abend in den nahegelegenen Park zu gehen. Will, einer der englischen MACH-Trainees, hatte eine Frisbee dabei, womit die Frage der Aktivität auch geklärt war. Besonders lustig wurde das Spiel in der Dämmerung, denn an der Unterseite der Frisbee befanden sich eine Batterie und zwei LEDs. Von der nahegelegenen Straße aus, muss es so ausgesehen haben, als würde ein kleines Ufo durch den Park fliegen. Zwar wurde es immer schwerer die Frisbee zu fangen, da man zwar die Scheibe, aber seine eigenen Hände nicht mehr sah... 

  • German MACHs

    Liero Xtreme...

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    ...heißt unsere neue Abendbeschäftigung.

    Nachdem wir am Montag den MOC-Kurs 2276 an einem Tag durchgezogen hatten, brauchten wir am Abend etwas Abwechslung. Die finnischen MACH-Trainees Tom und Akseli machten den Vorschlag Liero Xtreme zu spielen. Sie erklärten mir, dass es ein finnisches Computerspiel, ähnlich Worms sei, welches auch LAN-Multiplayer fähig ist.

    Da wir nicht wirklich Lust hatten irgendwas zu unternehmen, setzten wir uns in den Aufenthaltsraum des Hotels, setzten ein Ad-Hoc-Netzwerk auf und starteten den lustigen Zockerabend. Auch wenn das Spiel uralt, und die Grafik miserabel ist, hatten wir dennoch einen riesen Spaß. Immer wieder schossen wir "Würmer" uns mit den abenteuerlichsten Waffen ab und mussten uns dabei jedesmal totlachen...

    Ich weiß nicht, ob der Aufenthaltsraum des Hotels immer so leer ist, oder ob es gestern daran lag, dass wir alle die Lautsprecher der Laptops anhatten und man nur ein wildes geballere vernahm...ups...

    Wie dem auch sei, heute Abend geht es in Runde 2!!!

  • German MACHs

    London...

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    ...haben wir dann auch noch gesehen.

    Bevor jetzt jemand denkt, dass wir nicht in London gewesen sind, dem möchte ich gleich wiedersprechen.

    Sightseeing in London hatten wir uns für den Sonntag "aufgehoben". Genauer gesagt hatten wir uns mit Andrew, einem englischen MACH-Trainee, der in London aufgewachsen ist, an der Haltestelle Waterloo verabredet. Andrew hat uns angeboten die Stadt zu zeigen, was wir dankbar angenommen haben. Ohne Ihn hätten wir Campton Town wohl sicherlich nicht besucht bzw. wären nicht auf die Idee gekommen dort hin zufahren. Campton Town ist ein skurriler Stadtteil von London, wo hunderte von kleinen "Ramsch-Läden", Fressbuden und die verschiedensten Typen Mensch zu finden sind. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.

    Für den Nachmittag standen dann die Standards auf dem Programm: Buckingham Palace, Big Ben und die Tower-Bridge...

  • German MACHs

    Der Thorpe-Theme-Park...

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    ...war unser Ziel an unserem ersten freien Tag.

    Am Freitagabend haben wir so gut wie gar nichts mehr gemacht, da jeder fertig von der Woche war. Dies war auch ganz gut so, denn so viel das Aufstehen am nächsten Tag nicht schwer. Wir wollten den Tag ja schließlich voll auskosten. Gegen 10:00 Uhr kam unser Taxi und brachte uns und vor die Tore der heiligen Hallen...Nein, nicht Westminster Abbey!!! Es ging zum Freizeitpark.

    Der Park selber zählt zwar nicht zu den größeren, aber hat dennoch einiges zu bieten. Neben einem Free-Fall-Tower und den drei Wildwasserbahnen gibt es noch drei Achterbahnen. Eine davon überzeugte durch zehn Loopings. Mein Favorit war aber ein Rollercoaster Namens "Stealth". Man wurde in 2,3 Sekunden auf 80 mp/h beschleunigt und in eine Höhe von 205 ft geschossen.

    Ein Platz in der ersten Reihe war also Pflicht...

     

    http://www.thorpe-park.co.uk

  • German MACHs

    Der Test...

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    ...den wir zum Abschluss des MOC-Kurses geschrieben haben, hatte es in sich.

    Zuvor beendeten wir am Donnerstag und Freitagvormittag noch die Themen zu GPOs und Backup. Leider konnten wir auf Grund von Zeitmangel den Kurs 2273 nicht komplett abschließen, was somit noch ein selbstständiges nacharbeiten erfordert. Interessante Themen wie WSUS und Recovery blieben leider offen...

    Dies sollte uns beim Test aber nicht zum Nachteil werden, da nur die Teile abgefragt werden sollten, die wir auch behandelt hatten. Angesetzt war der Test auf 60 Minuten, wobei fast alle um einiges länger, zum Beantworten der 30 Fragen, brauchten. Die Fragen hatten den gleichen Charakter wie echte MCP-Prüfungsfragen, was für viele auch neu war. Beachtet man nun, dass es doch sehr viele Informationen in sehr kurzer Zeit waren, haben die Köpfe ganz schön geraucht ...

    War man allerdings mit den Themen schon vertraut und kannte auch den Stil von MCP-Prüfungsfragen, war der Test OK...

  • German MACHs

    A-GG-[U|G|DL|L]G-P...

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    ...sollte nach dem heutigen Trainingstag jeder Technical-MACH-Trainee verstanden haben!!!

    Was sich dahinter verbirgt, sei jetzt egal. Ich möchte euch lieber etwas Allgemeines über das MCSA-Training erzählen, denn was anderes erleben wir hier momentan nicht. Die Tage sehen vom Ablauf her alle gleich aus: Aufstehen, Training, schlafen gehen...

    Das hört sich vielleicht nicht so spannend an, aber dafür ist es das Training selber!!! Am Abend ist man einfach kaputt und will nur noch ins Bett.

    Für die erste Woche steht der MOC-Kurs 2273 auf dem Programm, was soviel heißt wie: Windows Server  2003 - Benutzer, Gruppen, Rechte, AD, Gruppenrichtlinien, Templates, Monitoring, Datenspeicher, Updates und Sicherheit.

    Bis jetzt haben wir uns ausgiebig mit der Verwaltung von Benutzern, Gruppen und Gruppenrichtlinien auseinander gesetzt. Ich hätte nicht gedacht, dass man mit diesen drei Themen drei Tage füllen kann, aber es geht :-) Somit bleiben für die restlichen Themen noch zwei Tage...ich sehe schon, das werden Nachtschichten...

    Bis jetzt waren viele Themen schon bekannt, aber zwischendurch gab es immer wieder Punkte, die dann doch neu waren...

    Und so sieht es dann aus, wenn unser Trainer in seinem Element ist:

    Nein, eigentlich ist er kein abstrakter Künstler, aber manchmal "gehen sie mit Ihm durch" und da wird halt auf das Wischen der Tafel verzichtet. Stattdessen wir einfach eine andere Farbe genommen...ich bin mal gespannt welche Farbe morgen dran ist...

  • German MACHs

    Drei Dinge...

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    ...die wohl einfach nicht zusammen passen, sind: MACH-Trainees, Hotels und Internetverbindungen.

    Was soll ich sagen, es ist uns wohl nicht gegönnt eine funktionierende Internetverbindung in Hotels zu erhalten. Aber bevor ich die ganze Story noch einmal erzähle, es ist nämlich fast das Gleiche wie in Lissabon, schaut doch einfach mal auf diesen Eintrag...

    Angeblich soll es hier auch einen WLAN-Zugangspunkt geben, aber der hat wohl reiß aus genommen...hätte ich an seiner Stelle auch gemacht, bei einer Horde Technical MACH-Trainees...

    Wie dem auch sei, wir sind ja zum Glück tagsüber im Microsoft Trainingscenter, wo es eine schnelle und stabile Verbindung zur Außenwelt gibt.

  • German MACHs

    Baeume und Waelder...

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    haben nichts mit Pflanzen zu tun!

    Belauscht man zwei IT-Pros bei einem Gespräch und schnappt Wörter wie "Forrest" oder "Tree" auf, dann unterhalten sich die Beiden bestimmt nicht über Ihren letzten Urlaub, sondern wohl eher über die Struktur ihrer IT-Landschaft.

    Spätestens jetzt sollte das auch dem letzten Technical-Trainee klar sein, denn heute standen Themen wie Active Directory, Domain Controller, User Accounts und Co auf dem Plan.

    Aber ich fange am besten mal wieder von vorne an...

    Um kurz vor 09:00 Uhr erreichten wir das Microsoft Trainingscenter in Chertsey, welches die kommenden zwei Wochen unser täglicher Arbeitsplatz sein sollte. Kaum dort angekommen erblickten wir auch schon bekannte Gesichter. Unsere Trainer Dennis, Andre und x, die wir vom Produkttraining in Lissabon kannten sollten uns auch diesmal mit Input versorgen. Mich persönlich freute dies ganz besonders, da die Jungs einfach cool sind. Sie können gut erklären, geben gute Beispiel und haben immer einen Spruch auf den Lippen.

    Die acht Stunden Training vergingen wie im Flug. Zwar wurden heute nur die Basics behandelt, welche für viele von uns nur eine Wiederholung waren, aber als Einstieg war das genau richtig. Es ist schon wichtig sicherzustellen, das alle auf einem Level sind, so dass eine gute Basis entsteht, auf das man aufbauen kann.

    Mir hat der Tag auf jeden Fall Spaß gemacht...

  • German MACHs

    Alle Akkus...

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    ...waren heute Morgen leer.

    Mein Laptop ließ sich nicht mehr einschalten, mein Handy zuckte nur noch einmal kurz und die Digicam hatte schon längst den Geist aufgegeben. Ich habe heute das erste Mal gemerkt, wie abhängig man von seinem Elektroschrott ist...

    Gut, es war auch mein Fehler. Ich habe vergessen, dass auf der Insel alles anders ist. Autos fahren links, statt Kaffee gibt es Tee, den Euro gibt es hier nicht und zu allem Überfluss sind die Steckdosen auch noch anders. Ich habe diesen kleinen aber feinen Unterschied irgendwie nicht mehr auf der Rechnung gehabt und musste wehleidig mit ansehen, wie sich alle meine Geräte nach und nach abschalteten. Es ist schon deprimierend, wenn man eine Steckdose vor der Nase hat, aber der Stecker nicht passt.

    Damit war die Prio 1 für heute klar: ADAPTER KAUFEN

    Zum Glück war dies schnell erledigt und die nächste Steckdose war mein!!!

    Mal sehen was mich heute sonst noch so erwartet...

  • German MACHs

    Fast vollzaehlig...

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    trudelten wir Technical-MACH-Trainees gestern Abend in Weybridge ein, wo wir die kommenden zwei Wochen untergebracht sein sollten. 

    Es war ein freudiges wiedersehen und es gab viel zu erzählen. Kurzerhand entschlossen wir uns eine nahegelegene Bar aufzusuchen, um in gemütlicher Runde zu quatschen. Immer wieder kam dieselbe Frage auf: "Und, was hast du die letzten zehn Wochen gemacht?"

    Es war super interessant zu erfahren, wie es den anderen Trainees, in Ihren Subs, ergangen ist und wie sich das MACH-Programm für sie gestaltet hat. Man erlebte erst jetzt, was uns vorher nur erzählt wurde; Wir sind eine riesige Community, die ich nicht missen möchte.

    Es war echt toll die anderen Trainees aus ganz EMEA wieder zu sehen und Erfahrungen auszutauschen.

    Ich freue mich schon auf die kommende Zeit und bin gespannt was uns hier erwarten wird...

     

     

    Ach ja, eins will ich noch loswerden: ES IST HIER KALT UND NASS!!!

     

  • German MACHs

    Der MACH-Blog...

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    ...lebt ab heute wieder!!!

    Nachdem die letzten Ereignisse, über die ich berichtet habe, gut 10 Wochen zurück liegen und ich ab dann nichts mehr gebloggt habe, gibt es viel zu erzählen. Ich wollte ja immer was schreiben, aber irgendwie wurde mein Antrag einen Tag mit 25 Stunden einzuführen immer abgelehnt. Bis auf heute...da es für mich jetzt nach England zum MCSA Training geht habe ich ja heute eine Stunde mehr :-) Diese Zeit will ich dann auch gleich nutzten und euch alles berichten, was in der vergangenen Zeit passiert ist. Natürlich werde ich euch auch in Zukunft auf dem Laufenden halten...

    Springen wir mal zurück auf den 23. Februar...

    Dies war der Tag des Abschieds in Lissabon. Üblicherweise sollte man ja so enden, wie man angefangen hat, also durften wir am Morgen (nach der harten Nacht in den Docks) Phil begrüßen. Ich glaube, ein anderer hätte es auch kaum geschafft uns zu motivieren :-)

    Phil rief uns noch einmal die vier Wochen Training ins Gedächtnis und bereitete uns auf unseren "Weg" bei Microsoft vor. Seine Hauptaussage war, dass jeder von uns in der Lage sei mehr zu schaffen, als er oder sie glaube. So war es auch nicht verwunderlich, dass er uns dies gleich demonstrieren wollte. Phil holte einige Holzbretter, die echt dick waren, hervor und behauptete, dass jeder von uns in der Lage sei, diese mit der Hand zu zerschlagen. Angeheizt von Phils Worten gab es viele Freiwillige, die sich der Aufgabe stellen wollten. Auch der deutsche Trainee Tom bekam seine Chance...

    Auch wenn der Ein oder Andere nicht auf Anhieb erfolgreich war, durchschlugen doch tatsächlich alle die massiven Holzbretter. Alle waren überzeugt: Wenn man etwas wirklich schaffen will, dann schafft man es auch!!! Wobei vielleicht noch angemerkt sei, dass Misserfolge ganz schön schmerzhaft sein können...

    Den Rest des Tages verbrachten wir damit unsere Koffer zu packen und uns von allen zu verabschieden, da viele noch am selben Tag abreisten. Wir konnten den Heimflug etwas entspannter angehen, da wir erst am nächsten Morgen auscheckten. Somit konnten wir den Abend auch noch genießen und in Erinnerungen schwelgen. Und wo macht man so etwas am besten...natürlich bei VinoTinto:-)

    Zurück in Deutschland wartete der Ernst des Lebens auf uns. Für mich hieß das konkret mein erstes Trainingsjahr zu planen und Ziele mit meinem Manager zu vereinbaren. Ich kann nicht mehr sagen wie viele Emails ich geschrieben habe und mit wie vielen Managern ich mich getroffen habe, aber es hat sich gelohnt. Ich kenne jetzt fast alle Bereiche bei Microsoft Deutschland, weiß wie diese miteinander verzahnt sind, und wie diese arbeiten. Ich habe für mich persönlich herausgefunden, welche Abteilungen bei Microsoft für mich interessant sind und welche nicht.

    Vor kurzem konnte ich auch endlich meinen Stationsplan final festlegen. Es ist mir als MACH-Trainee im ersten Jahr nämlich möglich verschieden Abteilungen zu durchlaufen um diese noch besser kennen zu lernen. Im Großen und Ganzen werde ich in verschiedenen Bereiche von Microsoft Services und im PreSales hospitieren...

    Neben diesen Stationen, die ich "besuchen" werde, steht für mich dieses Jahr auch noch der MCSE auf dem Plan. Aus diesem Grund geht es für mich auch heute nach England zum zweiwöchigen MCSA-Training...ich werde euch fleißig berichten...

    Aber was ist die letzten Wochen sonst noch so passiert...

    Viele von uns sind mit erfahrenen Kollegen unterwegs, besuchen Kunden, übernehmen die ersten eigenen Aufgaben, bilden sich weiter oder sind einfach nur busy... Ich selber hatte das Glück schon meine ersten Workshops zu leiten und in spannende Projekte involviert zu werden. Ich habe erfahren, was es heißt ein Microsoft Consultant zu sein und dass Feierabend ein schönes Wort ist...

    Apropos Feierabend, diesen kann ich jetzt auch endlich genießen, denn ich habe endlich ein richtiges zu Hause in Unterschließheim. Es begänn alles mit einer Idee in Lissabon und jetzt Teile ich mir mit Andy, einem anderen Trainee, eine Wohnung, die Microsoft-WG...

  • German MACHs

    Einfach nur GEIL...

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    ...war der letzte Donnerstag in Portugal.

    Was sich Holger und das MACH-Team da für uns ausgedacht hatte, übertraf unsere Erwartungen.

    Aber ich fang am besten mal wieder von vorne an zu erzählen...

    Nach einer recht kurzen Nacht trafen wir uns alle um 09:30 Uhr in der Hotel-Lobby und wussten nicht was uns erwarten würde. Die einzige Info, die wir bekamen, war: "Nehmt Kleidung zum wechseln mit!"

    Was hatte das zu bedeuten...

    Ehe wir aber weiter nachhaken konnten wurden wir auf zwei Busse aufgeteilt und los ging die Fahrt ins Ungewisse. Nach gut einer Stunde Fahrt und dem Verlust jeglicher Orientierung, kamen wir irgendwo in der Bergen an, und wurden in kleinen Gruppen zu einem See geführt.

    In der Mitte des Sees sahen wir eine kleine schwimmende Insel, mit weiteren Informationen über den Verlauf unseres Tages. Aber wie sollten wir diese Infos bekommen. Nass wollte keiner werden...

    Und da war sie auch schon, die Competition: "Baut ein Floß aus 5 Rundhölzern, etwas Styropor und 20m Seil"

    Man will es gar nicht glauben, aber unser Team schaffte es, das Floß fertig zu stellen, in die Mitte des Sees zu paddeln, die Infos zu holen und trocken wieder zurück zu kehren, in 12 Minuten. Eine Top-Zeit...der Durchschnitt lag bei 20 Minuten...

    Als wäre diese Aktion nicht schon Spaß genug gewesen, studierten wir die weiteren Instruktionen für den Tag...Es war eine Rally...OK...aber was für Eine: Mit echten Jeeps Offroad durch das Hinterland von Portugal!!! GEIL!!!!

    Insgesamt heizte unser Jeep-Fahrer mit uns 5-6 Stunden durch das Hinterland von Portugal, wobei wir bei wunderschönen Aussichtspunkten stoppten. So einen Ausblick konnten wohl nur Wenige genießen...Auch mussten wir kleinere Aufgaben erledigen, die für uns als Team aber kein Problem darstellten...

    Damit ihr euch mal vorstellen könnt, wie so ein Jeep aussieht, mit dem man mit 60 km/h durch eine riesige Schlamm-Pfütze rast, hier ein Bild von unserem Jeep (der sah auch von innen so aus....)

    Leider war auch dieser Spaß irgendwann zu Ende, und wir wurden zurück ins Hotel gebracht. Dort wartete schon die nächste Überraschung auf uns:

    Es war ein schönes Abendessen für uns arrangiert worden, sowie zwei Bands, die für Live-Musik sorgten. So ließen wir es uns am Buffet gut gehen und tranken auch ein oder zwei Bier :-)

     

    Gegen Mittagnacht zogen wir dann mit fast allen Trainees los Richtung Hafen. Ich weiß nicht mehr wie viele Taxen wir geordert hatten, aber es waren doch Einige...

    An den Docks angekommen stürmten wir die Havanna-Bar um dort noch bis in die Morgenstunden zu feiern. Das hatten wir uns auch verdient...vier Wochen Trainings lagen hinter uns!!!

     

          

  • German MACHs

    Das letzte Training...

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    hieß Influential Selling & Negotiation und wurde wieder von den "Dukes" durchgeführt. Sehr erfreulich war folgende Nachricht:

    Um 09:00 Uhr ging es dann auch gleich los... Nach einer kurzen Einführung wurden wir wieder in Gruppen eingeteilt. Zwei Rollenspiele waren die Hauptatraktion des Tages, wobei sich natürlich alles um Verhandlungen drehte.

    Im ersten Rollenspiel ging es darum, dass zwei Parteien einen Rohstoff kaufen wollen, wobei jede Partei mehr als 50% benötigte... "Buy some eggs..."

    Erfolgreich hatte man die Aufgabe gemeistert, wenn man durch geschickte Gespräche herausgefunden hatte, dass der Rohstoff aus zwei Komponenten bestand und jede Partei einen anderen Teil benötigte. Angestrebt wurde also eine Win-Win-Situation.

    Am Nachmittag beschäftigten wir uns mit einem weiteren Rollenspiel. Diesmal ging es darum einen Vertrag über den Kauf/Verkauf von Waren incl. Nebenbedingungen auszuhandeln. Diese Übung wurde dadurch erschwert, dass es nur einen sehr geringen Spielraum gab, der für beide Parteien akzeptabel war...

    Der erste Trainingstag endete mit der feierlichen Bekanntgabe, dass wir KEINE "Hausaufgabe" für die Abendstunden aufbekamen. Also konnten wir es uns bei unserem Stamm-Chinesen gut gehen lassen...

    @Andreas K.: Heute habe ich Chicken com PiriPiri versucht. War lecker... Medrohno habe ich leider nicht bekommen...

    Der zweite Trainingstag wurde mit einer erfreulichen Mitteilung eröffnet:

    Trotz dieser Info im Hinterkopf arbeiteten wir den ganzen Tag konzentriert an verschiedenen Analysen, u.a. der Thomas-Kilmann-Analyse. Hauptthema waren die fünf Typen in Konfliktsituationen.

    Apropos Konfliktsituation; Gegen 19:30 Uhr versammelten wir uns in der Hotelbar, um das Championsleagspiel zu sehen, doch daraus wurde nichts. Das Hotel hatte leider kein Abo für den Pay-TV-Kanal, auf dem das Fußballspiel lief...Zum Glück gab es ja noch unseren Stamm-Chinesen, denn der hatte so ein Abo...also auf zum Fußball gucken ins China-Restaurant...

    Der dritte und letzte richtige Trainingstag war etwas abstrakt. Neben dem versprochenen Feedback, dass wir leider nicht erhalten haben, wurden wir zum Malunterricht gebeten. Wir sollten unsere nächsten 12 Monate bei Microsoft bildlich ausdrücken...

    Nachdem wir unsere Meisterwerke fertig gestellt hatten, sollten wir unsere Ideen den anderen Mach-Trainees, am Nachmittag, erläutern. Aber macht euch doch mal selbst ein Bild von unseren Karriereplänen:

         

    Für den Rest des Abends und der Nacht hieß es dann PARTY, denn wir hatten alle Trainings hinter uns gebracht...

  • German MACHs

    Auch am Sonntag...

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    ...kamen wir nicht zu Schlaf.

    Jeder hatte sich auf das Wochenende gefreut und wir hatte den festen Vorsatz etwas Schlaf nachzuholen. Doch selbst am Sonntag kamen wir nicht wirklich dazu.

    Nachdem wir Freitagnacht eine Tour durch diverse Clubs gemacht hatten, kamen wir auf die Idee, dies in ähnlicher Form am Sonntagmorgen zu wiederholen. Heute hieß es also Coffee-Bar-Hopping. Wie jede Sache auf der Welt hat alles eine gute und eine schlechte Seite. Die gute Seite an unser Coffee-Bar-Tour war, dass wir viele schöne Plätze in Lissabon erreichten, die einen herrlichen Ausblick boten. Der Nachteil war, dass wir uns kurzfristig verlaufen hatten und in den dunkelsten Gassen von Lissabon gelandet sind. Wir waren alle heil froh, als wir wieder eine "normale" Gegend (lebendig) erreichten.

    Trotz der duzenden Espresso, die wir während unserer Tour zu uns genommen hatten, wurden wir müde und fuhren zurück ins Hotel.

    Kaum im Hotelzimmer angekommen, und eingeschlafen, klingelte das Telefon. Es meldete sich die Rezeption, die mir nur mitteilen wollte, dass das Internet jetzt funktionieren würde. Das muss ich geträumt haben, dachte ich mir, schaltete den PC ein und wagte einen Versuch...ratet mal...NICHTS!!! Fünf Minuten später rief die Rezeption erneut an, um mir noch mitzuteilen, dass ich meinen Rechner neu starten müsse, bevor ich eine Internetseite aufrufen würde. So langsam kam ich mir vera... vor. Ich wollte doch nur schlafen (oder einen stabilen Netzzugang haben), aber an beides war hier nicht zu denken. Bevor mich das Hotel ein weiteres Mal terrorisieren konnte, ergriff ich die Flucht. Irgendwo musste man doch noch mehr Kaffee bekommen, um die Müdigkeit zu umgehen. Gemeinsam mit Andy suchte ich in der näheren Umgebung des Hotels nach einem netten Cafe. Natürlich ohne Erfolg... Da die Zeit schon vorangeschritten war, mussten wir langsam entscheiden, wo wir heute Abend noch etwas zu essen finden würden. Die Wahl fiel auf Vinotinto und einem anschließenden Abstecher zu Cup & Chino...

  • German MACHs

    Das letzte Wochenende...

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    ...sollte etwas Besonderes werden.

    Trotz der langen Nacht, mit wenig Schlaf, trafen wir uns gut gelaunt, am Samstagmorgen, zum Frühstück im Hotel. Nach kurzer Zeit war unser Ausflugziel klar. Carcavelos! Also Badehose, Handtuch und Sonnenbrille einpacken...

    Nach gut einer Stunde mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichten wir Carcavelos und mussten nur noch wenige Meter bis zum Stand laufen. Zwar war für das Wochenende Regen angesagt, doch war davon weit und breit nichts zu sehen. Stattdessen genossen wir 20 Grad, blauen Himmel und Sonnenschein.

    Andy hatte erzählt, dass er schon einmal an diesem Strand, zum Surfen, war. Somit wusste er gut Bescheid, wo man die nötige Ausrüstung (Board und Neoprenanzug) mieten konnte. Es wurde mir zwar etwas mulmig, als ich die 3,5m hohen Wellen sah, aber an einen Rückzieher war nicht zu denken...

    Also fix umgezogen, Board geschnappt und rein in die Fluten. Da dies heute meine ersten Versuche beim Surfen sein sollten, war es auch kein Wunder, dass ich es nicht schaffte, weit genug nach draußen zu kommen, um die "perfekte Welle" zu erwischen. Wie dem auch sei, mir hat es riesig Spaß gemacht, auch wenn ich mich mit den kleinen Ausläufern zufrieden geben musste...wer weiß wofür das gut war...

     

       

     

    Als uns die Kraft verließ kehrten wir zu den Anderen, die am Strand saßen und uns beobachteten, zurück. Jetzt war es Zeit um etwas zwischen die Zähne zu bekommen. Ausgehungert stürmten wir in ein Strandlokal und orderten eine Pizza Margerita. Wir staunten nicht schlecht, als wir eine Pizza bekamen, die den Käse unten hatte und zusätzlich noch mit Schinken belegt war. Weiterhin fragten wir uns, warum wir noch Ketchup auf den Tisch gestellt bekamen. Nach einigen Bissen war es klar. Die Pizza war ohne Ketschup nicht genießbar. Aber wie heißt es so schon: "Der Hunger treibt es rein, der Ekel runter..."

    Den Abend haben wir bei unserem Stamm-Chinesen eingeläutet und sind anschließend in eine nahegelegene Bar, um noch Cocktails zu trinken. Abgeschlossen haben wir die Nacht mal wieder mit Texas Hold´em.

  • German MACHs

    Das Nachtleben von Lissabon...

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    ...werde ich vermissen!!!

    Am Freitagabend, nach dem Business Acumen Training, waren wir etwas niedergeschlagen. Also musste die Nacht den Tag retten.

    Wir entschieden uns den Abend gemütlich mit einer Weinprobe im Portweininstitut zu beginnen. Wir haben uns zwei helle und einen roten Portwein zum probieren ausgesucht, wobei die Wahl bei einem Wein durch den Namen getroffen wurde: "VISTA". Abgerundet wurde das Ganze durch leckeren Schinken und Käse.

    Trotz dieser leckeren Snacks machte sich der Hunger bemerkbar. Somit war es Zeit, die Lokalität zu wechseln. Nach einem kurzen planlosen Fußmarsch, durch die Straßen Lissabons, stießen wir auf ein kleines Restaurant. Ich erinnere mich noch sehr gut an dieses Lokal, denn dort bekam man wohl das beste Steak in ganz Lissabon. Ein echter Glückstreffer, den man sich gut merken sollte. Neben dem guten Fleisch, sei noch der leckere Rotwein zu erwähnen :-)

    Gegen 22:00 Uhr zog es uns dann in die verschiedensten kleine Pubs und Clubs, die sich alle paar Meter in den verwinkelten Straßen finden ließen. Zum Schluss sind wir dann in einem sehr sehr kleinen Club hängen geblieben, der sich durch unschlagbare Preise und gute Musik auszeichnete. Irgendwann entschlossen wir uns dann aber zurück ins Hotel zu fahren und dort noch Texas Hold´em Poker, bis in die Morgenstunden, zu spielen.

  • German MACHs

    Bilanzkennzahlen...

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    ...sind einfach nur trocken.

    Dies mussten wir erfahren, als wir am Donnerstag der dritten Woche, das Business Acumen Training besuchten. Dieses Training erstreckte sich über zwei Tage. Es waren zwei relativ "lange" Tage. Unsere Trainer erläuterten uns die Bilanzkennzahlen und gaben uns Tipps, wie diese bei der Bilanzanalyse hilfreich sein können. Des Weiteren haben wir uns mit der Analyse von Geschäftsberichten und deren Anhängen auseinander gesetzt. Als praktischen Aspekt brachten die Trainer eine Case-Study, von einer realen Firma mit ein, die wir gemäß Vorgaben zu bearbeiten hatten. OK, wir können wir jetzt Bilanzen "lesen", aber zu meiner Lieblingslektüre werden diese Schriftstücke sicherlich nicht gehören.

    Der zweite Tag unterschied sich nicht nennenswert von dem Ersten, so dass ich nicht wirklich etwas Spannendes zu berichten habe. OK, es gab noch einen Test, aber da wollen wir jetzt nicht drüber sprechen... Angemerkt sei noch, dass das Business Acumen Training das Einzige war, was morgens um 08:00 Uhr startete, bis 18:00 Uhr andauerte und eine verkürzte Mittagspause hatte...

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