German MACH Trainees

Diary, News, Updates and latest gossip from the German MACH Trainees
  • German MACH Trainees

    London...

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    ...haben wir dann auch noch gesehen.

    Bevor jetzt jemand denkt, dass wir nicht in London gewesen sind, dem möchte ich gleich wiedersprechen.

    Sightseeing in London hatten wir uns für den Sonntag "aufgehoben". Genauer gesagt hatten wir uns mit Andrew, einem englischen MACH-Trainee, der in London aufgewachsen ist, an der Haltestelle Waterloo verabredet. Andrew hat uns angeboten die Stadt zu zeigen, was wir dankbar angenommen haben. Ohne Ihn hätten wir Campton Town wohl sicherlich nicht besucht bzw. wären nicht auf die Idee gekommen dort hin zufahren. Campton Town ist ein skurriler Stadtteil von London, wo hunderte von kleinen "Ramsch-Läden", Fressbuden und die verschiedensten Typen Mensch zu finden sind. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.

    Für den Nachmittag standen dann die Standards auf dem Programm: Buckingham Palace, Big Ben und die Tower-Bridge...

  • German MACH Trainees

    Liero Xtreme...

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    ...heißt unsere neue Abendbeschäftigung.

    Nachdem wir am Montag den MOC-Kurs 2276 an einem Tag durchgezogen hatten, brauchten wir am Abend etwas Abwechslung. Die finnischen MACH-Trainees Tom und Akseli machten den Vorschlag Liero Xtreme zu spielen. Sie erklärten mir, dass es ein finnisches Computerspiel, ähnlich Worms sei, welches auch LAN-Multiplayer fähig ist.

    Da wir nicht wirklich Lust hatten irgendwas zu unternehmen, setzten wir uns in den Aufenthaltsraum des Hotels, setzten ein Ad-Hoc-Netzwerk auf und starteten den lustigen Zockerabend. Auch wenn das Spiel uralt, und die Grafik miserabel ist, hatten wir dennoch einen riesen Spaß. Immer wieder schossen wir "Würmer" uns mit den abenteuerlichsten Waffen ab und mussten uns dabei jedesmal totlachen...

    Ich weiß nicht, ob der Aufenthaltsraum des Hotels immer so leer ist, oder ob es gestern daran lag, dass wir alle die Lautsprecher der Laptops anhatten und man nur ein wildes geballere vernahm...ups...

    Wie dem auch sei, heute Abend geht es in Runde 2!!!

  • German MACH Trainees

    MACH10 übernimmt

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    Nachdem wir uns nun schon ein Weilchen eingelebt haben, wird es Zeit, das Blog mit neuem Leben zu füllen.

    Insgesamt gibt es in diesem Jahr zwölf neue MACH-Trainees: Arzu, Carolin, Claudia, Denisa, Dennis, Hanna, Johannes, Malte, Michael, Remy, Sonja und mich, Lars. Ein Gruppenfoto reiche ich nach dem MGX nach – versprochen. Für uns ging es am 10. Januar direkt nach den Weihnachtsferien los und wir wurden am ersten Tag auch gleich von Achim Berg, dem (noch-) Vorsitzenden der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland, persönlich willkommen geheißen.

    Neben der individuellen Einarbeitung stand dann im Februar die erste große MACH-Veranstaltung auf dem Plan: Die MACH Winter School in Lissabon. Dort hatten wir die Gelegenheit, alle neuen Trainee-Kollegen aus der EMEA-Region zu treffen und einige spannende Trainings. Ein Höhepunkt war sicherlich die Abschlussfeier auf einem Schiff, dass auf dem Tejo mit allen Teilnehmern auf und ab fuhr.

    image

    In einem der nächsten Beiträge werde ich euch ein wenig mehr aus Sicht eines technischen Trainees schreiben – was haben wir so gemacht und erlebt. Bis dahin:

    Dieses Jahr geht es für die technischen MACH-Trainees schon im September diesen Jahres los – also bewerbt euch noch schnell! Alle nicht-Techniker haben noch ein kleines bisschen länger Zeit, MACH11 startet für sie im Januar 2011.

  • German MACH Trainees

    Auf nach Lissabon...

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    ...das war mein erster Gedanke, als ich am Morgen des 28.01.2007 die Augen öffnete...

    Gegen 09:00 Uhr trafen wir Trainees uns auf dem Münchner Flughafen um die Reise nach Portugal anzutreten. Drei Stunden später landeten wir wohlbehalten in Lissabon und wurden schon vor die erste Herausforderung gestellt. Es waren zwar einige Schilder am Flughafen für uns aufgestellt, damit wir leicht den Weg finden konnten, aber der Nachteil war, dass die Schilder ausschließlich aus dem MACH-Logo bestanden.

    Für uns selbstverständlich liefen wir immer in die Richtung, in die der grüne Pfeil zeigte, doch irgendwann konnten wir keine weiteren Schilder mehr finden. Was wir nicht bemerkt hatten, war, dass der grüne Pfeil auf den Schildern keine Richtungsangebe, sondern Bestandteil des MACH-Logos war. Nach kurzer Orientierungslosigkeit merkten wir aber schnell, dass das letzte MACH-Logo-Schild einen Meeting-Point repräsentieren sollte. Also fix zurück...

    Dort angekommen realisierten wir das erste Mal, wie international das MACH-Trainee-Programm wirklich ist. Bereits am Flughafen trafen wir mit Trainees aus den unterschiedlichsten Ländern zusammen.

    Nach einer kurzen Wartezeit und den ersten Kontaktversuchen wurden wir zu unserem Bus geleitet, der uns zum Hotel Villa Rica bringen sollte. Es war schon ein tolles Gefühl zu sehen, wie nach und nach immer mehr Busse mit Trainees eintrafen und wir das Hotel übernahmen.

    Wenn jetzt jemand denkt, dass wir nun Zeit zum ausruhen hatten, so liegt er falsch. Sightseeing war angesagt; Gemeinsam mit unserem Recruitment-Manager Tim brachen wir auf in die Innenstadt von Lissabon. Zum Glück fuhr die U-Bahn, auf Grund eines technischen Defekts, nicht und wir konnten mit dem Taxi fahren. Diese Taxifahrt war wohl auch ausschlaggebend dafür, dass wir uns ab sofort nur noch mit dem Taxi fortbewegen, denn Taxifahren in Lissabon ist traumhaft günstig. :-)

    Wir schlenderten durch die Stadt, besichtigten wohl Portugals ältesten und größten Fahrstuhl und gingen anschießend essen.

          

    Gegen 18:00 Uhr mussten wir uns auch schon wieder auf den Heimweg machen, denn für halb sieben war eine Welcome-Party für uns arangiert.

    Aus einer gewissen Distanz betrachtet muss es die ersten Minuten echt komisch ausgesehen haben, denn es bildeten sich kleine Grüppchen getrennt nach Nationalitäten. Aber als hätten die Organisatoren schon damit gerechnet, gab es den ultimativen MACH-Cocktail, der die Hemmungen nehmen sollte. Schnell wurden Gespäche angefangen und alle 112 Trainees mischen sich schnell durcheinander. Es waren immer die gleichen Fragen: "Wie heißt du?", "Wo kommst du her?", "Was machst du?" etc. aber so lernte man schnell viele der Trainees kennen.

    Die "Party" löste sich für normale Verhältnisse relativ früh auf, was aber unter den Umständen völlig OK war, denn morgen sollte es richtig los gehen...

  • German MACH Trainees

    MACH @ Microsoft Services University

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    Hallo Community,

    vor kurzem sind wir als neue MACHs in den Berufsalltag
    gestartet und durften zum Start eine spannende Reise antreten. Von
    München und Köln aus flogen wir nach Redmond/Seattle in die USA zur Microsoft
    Services University (MSSU), einer ganz besonderen Einführungsveranstaltung für neue
    Mitarbeiter im Enterprise Services Bereich.

                                           Der Microsoft Campus in Redmond

    Kaum auf dem riesigen Microsoft-Campus in Redmond
    angekommen, wurde uns auf eindrucksvolle Weise klar, was arbeiten für Microsoft
    bedeutet: begrüßt wurden wir mit über 100 neuen Kollegen aus der ganzen Welt. Zusammen
    stammten wir aus 30 Länder, also eine gute Gelegenheit um Kontakte zu knüpfen
    und Fremdsprachen zu üben! Eine Bustour über den Campus zeigte jedoch, dass es
    noch mehr Superlativen zu entdecken gab. In mehr als 80 Gebäuden arbeiten über
    40000 Microsoft-Mitarbeiter, das Areal verfügt unter anderem über eine eigene
    Bus-Infrastruktur, Fußballplätze, Grünanlagen und Shoppingcenter. Vorbei ging
    es unter anderem an Bill Gates Büro und den Entwicklungsorten vieler
    prominenter Produkte wie der Xbox, Kinect oder Windows 8.1. Zum Mittagessen
    kann aus dutzenden Restaurants ausgewählt werden, und wer möchte kann eines der
    zahlreichen Geschäfte besuchen. Ob es ein neues Fahrrad, eines der neusten
    Windows Phones oder einfach nur ein neuer Haarschnitt sein soll, für genügend
    Möglichkeiten ist gesorgt. In über 600 Shops gibt es Kaffee, der übrigens aus
    dem Hause Starbucks stammt – das Kaffee-Imperium wurde im nahen Seattle
    gegründet, wo die Gründungsfiliale ein beliebtes Touristenziel ist.

                                   Gruppenfoto mit den internationalen Kollegen

    Die Services University dauerte 2 Wochen, in denen uns praktische
    Trainings und Hilfestellungen für unseren zukünftigen Berufsalltag vermittelt
    wurden. Zuerst gab es einen Überblick über die verschiedenen Jobrollen, die an
    einem Kundenprojekt beteiligt sind. Wann arbeitet ein Consultant mit dem
    Projektmanager zusammen? Für welche Projektphase ist der Account Manager
    verantwortlich? Besonders spannend war dabei der Austausch mit Kollegen aus
    Ländern wie China oder Südafrika, die in ihren Kulturkreisen ganz eigene
    Strukturen und Vorgehensweisen besitzen. Danach wurden wir entsprechend unserer
    Jobrollen (wir deutschen MACHs starten als Consultants und Technical Account
    Manager) in separate Klassen eingeteilt, damit wir notwendige Konzepte
    kennenlernen und eine unserer Kernfähigkeiten trainieren konnten: unsere
    Soft Skills.

    Als Consultant unterstütze ich Unternehmen bei der Planung
    und Einführung neuster IT-Technologien. Technische Expertise ist hierzu jedoch
    nur eine Voraussetzung neben zusätzlichen Fähigkeiten, die im täglichen
    Arbeitsalltag benötigt werden. Dementsprechend konzentrierten sich die
    Schulungen auf das Simulieren von Kundensituationen in diversen Rollenspielen.
    In Fallstudien wurden Projekte geplant, präsentiert und durchgespielt. Eine
    wirkungsvolle Präsentation zu gestalten gehörte dabei genauso zur Agenda wie das
    Vermitteln von Grundkenntnissen in Psychologie: welche Empfehlungen lassen sich
    zum Kommunizieren mit verschiedenen Charaktertypen geben? Wie werden Fragen
    richtig gestellt, um Kundenbedürfnisse optimal zu erfassen? Neben uns Consultants bekamen auch die Technical Account
    Managers explizites Training, von dem euch Fabian berichtet:

    „Die Rolle des Technical Account Managers (TAM) bezeichnet den zentralen
    Ansprechpartner für Kunden mit einem Microsoft Premier Support Vertrag. In der
    ersten Woche auf dem Microsoft Campus durften wir zusammen mit TAM Kollegen aus
    aller Welt das Microsoft Operational Framework kennlernen, bevor in der zweiten
    Woche ein fünf-tägiges Training die Premier Service Delivery Methodology oder
    kurz gesagt PSDM behandelte. Zusammengefasst ist dies eine spezielle
    Vorgehensweise, nach welcher Microsoft zunächst den aktuellen Status der IT von
    Kunden analysiert und dementsprechend Serviceleistungen für ein gesamtes
    Vertragsjahr plant, welche dem Kunden helfen Microsoft Lösungen optimal zu
    nutzen. Durch eine gelungene Abwechslung zwischen Theorie und Rollenspielen
    konnten wir hautnah erleben, was uns in Zukunft in unserem Beruf erwarten wird.“

    Alles in allem war die Services University eine spannende Veranstaltung mit vielen
    Gelegenheiten zum Lernen und Kennenlernen sowie eine gute Vorbereitung für unseren
    Start in die Arbeitswelt bei Microsoft. Wir freuen uns darauf, das Erlernte in
    den nächsten Monaten anzuwenden und euch demnächst vom nächsten MACH-Event zu
    berichten: dem Skill Up in Dublin!

    Viele Grüße

    Christian & Fabian

               Die MACHs FY14, von links nach rechts: Wolfgang, Christian, Jens, Kyra, Fabian

    Nähere Informationen zu den Jobrollen Consultant und Technical Account Manager findet
    Ihr in diesem Blog (z.B. hier und hier), außerdem könnt Ihr euch mit euren Fragen gerne direkt an uns wenden:

    Christian.reinke@microsoft.com

    Fabian.stopperich@microsoft.com

     

  • German MACH Trainees

    Sightseeing...

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    ...und Shopping standen an meinem ersten Tag in den USA an.

    Nach einer unruhigen Nacht, auf Grund der Zeitumstellung, erkundete ich gemeinsam mit Conny zunächst einmal die Umgebung um das Hotel. Vom MACH-Team hatten wir eine Karte von Bellevue bekommen, in der die Highlights verzeichnet waren. Wenn jetzt jemand an großartige Sehenswürdigkeiten denkt, so liegt er falsch... Vom Hotel aus waren drei große Einkaufscenter, die alle über Luftbrücken miteinander verbunden waren, zu Fuß leicht zu erreichen. Also wurde gleich eingekauft...oder gibt es etwas Wichtigeres???

    Gegen Mittag beschlossen wir zurück ins Hotel zu gehen, unsere Schätze abzuladen und anschließend den nächsten Bus Richtung Seattle zu nehmen.

    Auf der ca. 20 minütigen Bustour lernen wir gleich einen Amerikaner kennen, der einige Zeit in Deutschland gelebt hatte. Er gab uns einige Tipps, was wir in Seattle unternehmen, und wo wir am besten aussteigen sollten. Unser erstes Ziel in Seattle war die Space-Needle, die wir nach einer kurzen Fahrt mit der Monorail erreichten.

     

    Dort angekommen, wurden schnell Tickets gekauft, um auf die oberste Plattform zu fahren. Die Aussicht war ein Traum.

    Etwas später am Tag gingen wir einem weiteren Tipp unseres amerikanischen "Bus-Freundes" nach. Der Public Market von Seattle... Hierbei handelte es sich, wie der Name schon sagt, um einen Markt. Einerseits gibt es dort typische Marktstände, aber auch kleine Geschäfte und Restaurants. Besonders reizvoll waren die kleineren "Geschäfte", die sich im zweiten oder dritten Kellergeschoss des Marktes finden ließen...

  • German MACH Trainees

    Vom Student Partner zum Trainee

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    Für viele Trainees ist das MACH-Programm der erste Kontakt mit Microsoft. Einige Trainees kennen das Unternehmen jedoch schon etwas länger: die Hochschulinitiative Microsoft Student Partners ist das Geheimnis dahinter. Vielleicht stellt Ihr Euch jetzt eine Gruppe von Studenten vor, die Pizza bestellen, Kugelschreiber verschenken oder mit den neusten Gadgets auf dem Campus herumlaufen. In wenigen Fällen habt Ihr damit Recht – Student Partner unterscheiden sich von Initiativen anderer Unternehmen deutlich.

    2003 konnte ich mir noch nicht vorstellen, einmal hier zu arbeiten. Ich habe so ziemlich jede Software benutzt – solange sie nicht von Microsoft war… In einem Projekt, das mir am Herzen lag, habe ich mir allerdings einmal die unterschiedlichen Entwicklungsframeworks angesehen und bin schließlich beim .Net-Framework hängen geblieben. Ende 2004 wurde ich dann schließlich auf die Microsoft Student Partners an meiner Hochschule aufmerksam. Sie veranstalteten regelmäßig Vorträge, in denen sie die Geheimnisse der Technologie erläuterten und uns in Workshops schulten.

    Das wollte ich auch machen. Und nach einem Bewerbungsgespräch wurde ich Anfang 2005 Student Partner. Auf bundesweiten Konferenzen (Student Technology Conference) lernte ich andere Student Partner kennen, tauschte Wissen aus … und auch der Spaß kam nicht zu kurz dabei.

    Im November 2005 bot sich die Gelegenheit, die Stelle des Senior Student Partners anzutreten. Gemeinsam mit Cornelia Steinke – die übrigens auch MACH-Trainee war – betreuten wir nun ein Team von 20 Student Partnern. Schon vor der Bewerbung nahmen wir am Imagine Cup teil. Unser Projekt, das Menschen hilft, sich gesünder zu ernähren, ohne dabei ständig auf Kalorientabellen zu schauen, erreichte in Deutschland den dritten Platz. Gerade der Ansatz Technologie und wirtschaftliches Know-how zu verbinden, macht den Imagine Cup meiner Meinung nach einzigartig in der Landschaft der IT-Wettbewerbe.

    Im Finale des Imagine Cups und in der Zeit als Senior Student Partner habe ich viel über Teamwork gelernt. Kein Studium kann einem die Praxiserfahrungen liefern, die man bei der Betreuung eines Teams mitbekommt. Einige Trainings – beispielsweise zur richtigen Gesprächsführung bei Team- oder Personalgesprächen helfen mir heute noch in vielen Situationen weiter.

    Aber auch die Zeit als Senior Student Partner neigte sich dem Ende entgegen. Den Bachelor hatte ich in der Tasche – der Master war nicht mehr weit weg, als mich mein damaliger Manager motivierte, im August 2007 die deutschlandweite Leitung der Microsoft Student Partners zu übernehmen. Nach ein paar Tagen sagte ich zu. Es gab einige Ideen, die man nur deutschlandweit realisieren kann. In dieser Zeit hielten Student Partner beispielsweise ca. 65.000 Trainingsstunden (Zeit x Studierende) pro Jahr. Da alle Student Partner sich halbjährlich durch aktuelle Prüfungen zum Microsoft Certified Professional zertifizieren müssen, spricht für die Qualität der Trainings. Student Partner werden übrigens nicht durch Crashkurse auf die Prüfungsfragen vorbereitet, sondern erarbeiten sich in Teams das Wissen über die Technologien selbst.

    Auch wenn es Student Partner in fast jedem Land der Welt gibt – die Gestaltung des Programms ist überall unterschiedlich. In Deutschland gerieten wir mit unserem damaligen Modell an die Grenzen. Die besten Student Partner wollten wir zukünftig besonders fördern. Trainings (z.B. das einwöchige Didaktiktraining für den Microsoft Certified Trainer) und Konferenzbesuche (z.B. TechEd Europe) oder internationale Student Partner Summits in den USA belohnen Teamgeist und das Sammeln und Weitergeben von Wissen. Im letzten halben Jahr meiner Tätigkeit hat das Programm seine heutigen Züge angenommen.

    In der Zwischenzeit habe ich den Master erfolgreich bestanden. Nach fast drei Jahren als Microsoft Student Partner – in unterschiedlichen Rollen – hatte ich Lust, einmal etwas Neues auszuprobieren und mich für den technischen Track des MACH-Programms beworben. Die Bewerbungsgespräche und das Assessment Center habe ich erfolgreich absolviert und bin arbeite seit Beginn des Jahres als SharePoint Consultant bei Microsoft Services. Warum gerade dieser Job? Als Student Partner Lead habe ich verschiedene bestehende IT-Systeme auf einen zentralen SharePoint migriert und anschließend abgeschaltet. Die Erfahrungen kann ich jetzt gut einbringen. Auch die Trainings, die ich als Student Partner erleben durfte, helfen mir. Rückblickend sind die Workshops und Vorträge, die ich als Student Partner gehalten habe, übrigens das beste Training gewesen. Microsoft ist ein Unternehmen, das stark polarisiert. Und in den Veranstaltungen lernt man gut, mit Studierenden beider Pole gut umzugehen…

    Als MACH-Trainee habe ich die große Freiheit, neben meinem Einsatz beim Kunden auch weitere Projekte durchzuführen. Vielleicht ist dies auch der wichtigste Tipp, den ich jedem geben kann: Seid neugierig! Das Microsoft Student Partner Programm, der Imagine Cup oder auch das MACH-Programm halfen mir dabei, meine Neugier zumindest zeitweise ein wenig zu stillen ;-)

    Christoph

  • German MACH Trainees

    Your boss is wonderful!

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    Endlich habe ich wieder Internetzugang. Jetzt allerdings aus Miami im schönen Florida - ja, der Urlaub direkt nach der MGX hat begonnen. Trotzdem möchte ich euch den letzten Tag von der MGX nicht vorenthalten. Am Samstag gab es noch einmal eine General Session in der Philips Arena und es wurde nochmals ein Rückblick auf unsere Erfolge und ein toller Ausblick auf die Zukunft gegeben - z.b. woran Microsoft Research gerade so arbeitet.

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    Der Samstagabend war dann der krönende Abschluss der MGX. Der Vergnügungspark Six Flags stand uns Microsofties exklusiv zur Verfügung. Bei fast allen Achterbahnen oder Wasserbahnen konnte wie somit fast sofort fahren oder mussten nur wenige Minuten warten. Wenn ich mir vorstelle, dass man an einem vollen Tag über zwei Stunden warten muss, um einmal mit einer Achterbahn zu fahren, würde mir ja direkt der Spaß vergehen. ;-) Aber so liefen wir einfach durch die Irrgärten von Warteschlangen, die alle verlassen schienen. :-)

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    Zusätzlich hatten wir auch unser eigenes Konzert auf der MGX mit Pink und Daughtry. Bei solchen Events geht einem der Satz "I love this company" ziemlich leicht von den Lippen! Alle Getränke und Essen waren frei. An einem Stand hatte ich mir ein Getränk bestellt, da grinste mich die Verkäuferin nur an und meinte: "Your boss is wonderful!"

    Jepp, sie hat ja so Recht!!!

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    V.l.n.r.: Markus Kobe (MACH '07), Sylvester, Peter Kirchner (MACH '08), Tweety, Markus Fiszel (MACH '08)

  • German MACH Trainees

    Microsoft Campus & Visitor Center

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    Ein paar Bilder von meinem Redmond-Aufenthalt im Februar möchte ich noch nachreichen. Leider habe ich es vorher nicht geschafft. Ihr wisst ja, Trainees sind fleißig bei der Arbeit. Und Arbeit gibt es hier genug. ;-)

    Hier ein paar Impressionen vom Campus. Das Wetter war herrlich. Meist jedenfalls, einmal hatten wir sogar richtig Schnee, was die Amis gleich in Chaos ausbrechen lässt, wenn man 5 Millimeter Schnee liegen. Kein Wunder, wenn jeder Sommerreifen drauf hat und dann kaum vorwärts kommt.

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    Das neue Visitor Center ist auch nicht schlecht. Wesentlich großzüger gebaut als das alte.

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    Wenn jemand wissen möchte, was ich sonst noch so mache, könnt ihr auch mal einen Blick in diese beiden Blogs werfen, die ich pflege: blogs.msdn.com/softwarehersteller und blogs.msdn.com/pkirchner.

  • German MACH Trainees

    Sleepless in Atlanta...

    • 1 Comments

    ...oder habe ich da was verwechselt?!

    Nein, bestimmt nicht, denn genau so ergeht es uns gerade.

    Gegen Mittag machten wir uns in Seattle auf zum Flughaben, denn es sollte nach Orlando gehen, wo wir die MACH Global Conference besuchen wollten. Leider hatte unser Flieger in Seattle Verspätung und wir hatten schon die Befürchtung, dass wir unseren Anschlussflieger in Atlanta nur schwer erreichen würden. Wer schon einmal auf dem Flughaben von Atlanta war, wird jetzt sicherlich schmunzeln, denn der Atlanta Airport ist der größte Flughaben der Welt. Wir parkten am Gate A09 und sollten es in 10 Minuten zu Gate E30 schaffen...aussichtslos...

    Zwar gab es einen kurzfristigen Gatewechsel, so dass wir uns die fünf Bahnstationen ersparen konnten, aber selbst das half nicht. Vor unseren Augen wurde die Sicherheitstür zum Flugzeug geschlossen!!!

    Stinksauer gingen wir zum Serviceschalter von Delta Airlines, wo wir nur unfreundlich eine Liste mit Hotels, in der Nähe des Flughafens, ausgehändigt bekamen. Nur gut, dass wir eine Reiseversicherung hatten, die alle Kosten in diesem Fall übernehmen würde. Genervt, aber doch mit einem Grinsen im Gesicht riefen wir das Hilton Hotel am Flughafen an, um ein schönes Zimmer zu reservieren. Leider wurde uns gesagt: "Sorry, we are fully booked". OK, nehmen wir halt das Marriott, aber auch dort hieß es: "Sorry, we are fully booked".

    Kurzum: Alle Hotels, auf dieser besch... Liste waren ausgebucht. Was nützt einem in diesem Fall die schönste Reiseversicherung, wenn alle Hotels ausgebucht sind.

    Völlig entnervt erkundeten wir den Flughafen um etwas Essbares zu finden. Viele Geschäfte waren schon geschlossen, aber schließlich haben wir dann doch noch einen "Burger-Laden" gefunden.

    Da uns jetzt nichts anderes mehr übrig blieb, als die Nacht wohl oder übel, auf dem Flughafen zu verbringen, beschlossen wir zu unserem Gate zu laufen. Als wäre das alles noch nicht genug, mussten wir erneut durch den Sicherheits-Check in, wo wir auf eine kleine, mollige Lady trafen, die ihre Wurzeln wohl in der U.S. Army hatte...

    Mittlerweile ist es 02:29 Uhr und wir sitzen am Gate B09. Zum Glück haben wir eine Steckdose und noch reichlich DVDs dabei...

  • German MACH Trainees

    MACH FY12 übernimmt

    • 3 Comments

    Hello, world!

    Wir, die MACH-Trainees aus dem technischen Bereich von MCS (Microsoft Consulting Services) sind am 04. Oktober 2011 gestartet und möchten uns euch hiermit offiziell vorstellen! Insgesamt sind wir dieses Jahr 23 Technical-Trainees:

    Andreas, Andrej, Nune, Christopher, Dennis K., Dennis Z., Elena, Fabian, Felix, Klaus, Marco, Matthias, Markus, Michael, Miriam, Nina, Raik, René, Robert, Sevinc, Tatjana, Thorsten und Umar!


    (04.10.2011, Unterschleißheim)

    Wir sind auch in diesem Jahr sehr gut aufgestellt: 5 Support Engineers, 14 Consultants, 2 Premier Field Engineers sowie jeweils ein Technical Account Manager und ein Developer Evangelist! Über die einzelnen Rollen und Aufgabenschwerpunkte der einzelnen Rollen möchten wir euch gerne demnächst ausführlicher berichten.

    Was MACH-en wir derzeit?

    Die Consultants befinden sich derzeit auf MCITP Zertifizierungs-Trainings in München, um ihr technisches Know-How zu vertiefen. Wir nutzen diese Zeit intensiv, um uns untereinander kennenzulernen und unser persönliches Netzwerk aufzubauen. Der Spaß kommt an dieser Stelle nicht zu kurz! So organisieren wir regelmäßig untereinander Treffen am Feierabend, um einen ereignisreichen Tag in einer gemütlichen Runde ausklingen zu lassen. Wie unsere Vorgänger werden natürlich auch wir innerhalb der ersten Monate durch einen persönlichen Mentor und Buddy als direkten Ansprechpartner unterstützt, um uns schnell zurechtzufinden.

    Was werden wir MACH-en?

    Dieses Jahr geht es für die technischen Trainees bereits im Dezember zur MSSU (Microsoft Services University) auf den Campus nach Redmond! Wir freuen uns sehr auf dieses Event, denn dort werden sich
    viele MACH-Trainees aus EMEA (Europe, Middle East and Africa) zusammenfinden!

    In den nächsten Beiträgen werden wir euch live von der MSSU berichten und freuen uns sehr über deinen Besuch hier auf dem Blog der MACH-Trainees Deutschland!

    Wie ihr vielleicht bereits der Facebook-Seite von Microsoft Careers erfahren habt, wurden die Assessment Center für die MACH-Trainees im Bereich Sales und Marketing erfolgreich abgeschlossen. Wir grüßen  alle neuen Sales- und Marketing-Kollegen!

    Bis bald!
    Eure Tech-MACHs 2012

  • German MACH Trainees

    Graduation

    • 1 Comments

    Das Trainee-Programm meines Jahrgangs nähert sich dem Ende. Bis Ende Juni dann sind in einer Wahnsinnsgeschwindigkeit 18 Monate vergangen. In der Zeit habe ich erstaunlich vieles dazu gelernt und Dinge erlebt, die ich mir so nicht vorgestellt hätte. Anfang Juli ist nun unsere letzte Veranstaltung: das Graduation Event. Ein letztes Mal, wo man alle EMEA-Trainees noch einmal wiedersehen kann. Ein harter Kern kommt allerdings auch dieses Jahr wieder zum Oktoberfest. :-)

    Zum einen, und das ist meine persönliche Meinung, hat es mich gefreut, dass das MACH-Programm selbst nicht so viele Trainings vorgeschrieben hat wie die letzten Jahre. Das individuelle Arrangieren von Trainings und Möglichkeiten (dazu später mehr) war für mich viel interessanter und sehr wertvoll. On-the-job Dinge zu lernen ist sehr viel spannender und herausfordernder.

    Wer sich fragen mag, was sich jetzt für mich nach dem Trainee-Programm ändert, hier eine Vermutung. Es ändert sich von den Aufgaben nicht viel, im Umfang bestimmt :-). Ich werde weiter auf meiner jetzigen Position sein und weiterhin vorantreiben, dass deutsche Softwarehersteller optimal über unsere neuen Technologien informiert sind. Zum Teil natürlich mit anderen Zielrichtungen, aber das liegt einfach am Fiskaljahreswechsel (Juni/Juli).

    Ich hoffe, dass in Zukunft der neue Jahrgang an dieser Stelle über ihre Erlebnisse schreiben wird. Ich werde dann in meinem letzten Posting wahrscheinlich vom Graduation Event berichten und ein paar Bilder zeigen.

  • German MACH Trainees

    Vorteil für Trainees: Job Shadowing

    • 0 Comments
    Was ist Job Shadowing?

    Job Shadowing ist ein wichtiger Teil des Trainee-Programms. Dabei haben wir Trainees die Möglichkeit auch mal in andere Abteilungen und Geschäftsbereiche reinzuschauen und auf diese Weise viele unterschiedliche Gebiete und Themenbereiche kennen zu lernen, neue Kontakte zu knüpfen und einfach mal über den Tellerrand hinauszuschauen. Jeder Trainee plant sein Job Shadowing absolut individuell nachdem, was ihn oder sie interessiert bzw. sinnvoll für die eigene Rolle ist.

    So hatte ich schon die Gelegenheit, bei uns im ISV Team bei der SMS&P reinzuschauen. In meiner Rolle als ISV Developer Evangelist in der D&PE sind meine Zielgruppe die Entwickler von Softwareherstellern in Deutschland unabhängig davon, ob diese Firmen bei uns Partner sind oder nicht. So konnte ich im ISV Team in der Partnerbetreuung in der SMS&P sehen, wie unsere ISV Partner betreut werden, welche Angebote und Unterstützung für sie haben. Für mich als Techie absolut interessant, da ich mich damit bisher überhaupt nicht beschäftigt habe.

    Bei meiner letzten Station hatte ich sogar die einzigartige Gelegenheit, bei einem ISV Partner von uns für eine Woche am Tagesgeschäft teilzunehmen! Ich fand es enorm hilfreich zu erfahren, wie wir sozusagen von außen wahrgenommen werden und was überhaupt die alltäglichen Schwerpunkte bei meiner Zielgruppe sein können. Klar, ein Partner sagt noch nichts über die Mehrheit aus, aber es gibt auf jeden Fall schon mal ein Gefühl dafür.

     

    Abkürzungen

    ISV - independent software vendor, unabhängiger Softwarehersteller

    SMS&P - Small and Midmarket Solutions & Partners, Geschäftsbereich für kleine und mittelständige Unternehmen und Partner

    D&PE - Developer & Platform Evangelism, Geschäftsbereich, deutsche Bezeichnung: Developer Platform & Strategy Group

  • German MACH Trainees

    Auf der MGC...

    • 0 Comments

    ...treffen sich alle MACH-Trainees aus der ganzen Welt.

    Nach einer abermals kurzen Nacht, wurden wir um 08:00 Uhr von Phil Rose (Trainer aus Lissabon) in der ersten Breakout Session wachgerüttelt. Er rief uns Lissabon ins Gedächtnis und machte uns "fit" für den Tag...

    Um 09:00 Uhr war es soweit, wir hatten eine exklusive Session mit dem COO von Microsoft. Eine Stunde musste uns Kevin Turner Rede und Antwort stehen. Ihm folgten andere "Hohe Tiere", wie Jean Philippe Courtois oder Maria Martinez. Auch bekamen wir das ganze MACH-Team nun endlich mal persönlich zu Gesicht.

    Am Abend ging es mit allen Trainees Richtung Disney-World, aber nicht zu einem der Freizeitparks sondern nach Pleasure Island. Hierbei handelt es sich um etwas Ähnliches wie der Kunstpark Ost in München. Für uns war ein ganzer Club angemietet, so dass wir ausgelassen feiern konnten. Da der letzte Bus aber schon um 23:30 Uhr zum Hotel zurück gehen sollte, zogen wir das Taxi vor :-)

  • German MACH Trainees

    Einmal Redmond, Seattle und zurück

    • 0 Comments

    Anfang März ging es für die drei technischen Trainees unter uns über den Atlantik bis zur Westküste: ein Workshop und eine Konferenz warteten.

    Los ging es mit einer Einführung zu Microsoft Services, die direkt auf dem Microsoft Campus stattfand. Neben Teambildung und dem Netzwerken mit Kollegen aus Niederlassungen weltweit wurden wir je nach Rolle mit verschiedenen Prozessen und Werkzeugen vertraut gemacht: Microsoft Solutions Framework, Operations Framework und die Services Delivery Methodology, um nur Beispiele zu nennen. Insgesamt eine sehr spannende und lehrreiche Veranstaltung! Bei einigen Übungen konnte man sich auch gleich praktisch austoben, wie im Foto dokumentiert – was das genau darstellt wird hier aber nicht verraten. Das muss man einfach erlebt haben. Während der fast zwei Wochen waren wir im Residence Inn Bellevue Downtown untergebracht und natürlich gab es dort ein richtig amerikanisches Frühstück.

    MSSU TechReady 023 Canon Pictures 019

    Im Anschluss ging es direkt in die TechReady über, eine interne Microsoft-Konferenz, auf der neueste Entwicklungen und Trends aus dem Hause Microsoft vorgestellt werden. Dort hat man auch die Möglichkeit, mit den einzelnen Produktgruppen in Kontakt zu treten und technisch tiefe Fragen zu stellen. Um einen Eindruck der Größe zu vermitteln hier mal ein Foto aus dem Verpflegungsraum. (Der Inhalt der Vorträge und Workshops ist vertraulich :)) Da die Tage dort vollgepackt und anstrengend waren, nutzten einige Kollegen die Möglichkeit in den Pausen aus dem Convention Center rauszukommen und ein paar Sonnenstrahlen zu genießen.

    TechReady Verpflegung TechReady - Ausruhen in der Pause

    Während der Zeit in Redmond hatten wir übrigens auch Gelegenheit, das Microsoft Home zu besuchen. Dabei handelt es sich um eine im Executive Briefing Center untergebrachte Vision, wie sich Technologie in Zukunft in unser Leben integrieren könnte. Bilder hierzu findet ihr im Pressezentrum. Im gleichen Gebäude steht übrigens auch ein originales, 3,5 Tonnen schweres Segment der Berliner Mauer, seinerzeit geschenkt von Daimler.

    Seit April bin ich (Lars) nun auf einem Projekt in Leverkusen eingesetzt, daher gibt es hier noch ein passendes Video zum Start der Reisetätigkeit: Start Me Up – für alle Nostalgiker ;)

  • German MACH Trainees

    Job Shadowing in der DPE Corp

    • 0 Comments

    Am Freitagabend, direkt nach der TechReady, bin ich ja vom Hotel in meine Privatunterkunft bei einem DPE-Kollegen umgezogen. Wie es sich wohl für amerikanische Verhältnisse gehört, hat er ein Haus, wo ich in einem Gästezimmer wohne. Die Familie ist auch super nett. Das werden bestimmt tolle drei Wochen.

    Natürlich sind die nächsten drei Wochen Job und ich freue mich schon sehr, die ganzen amerikanischen Kollegen kennenzulernen, mit denen man bisher nur gemailt oder telefoniert hat. (Zum Prinzip des Job Shadowing hatte ich schon mal im Mai was geschrieben.)

    Gestern waren wir überraschend gleich zum Skifahren am Summit at Snoqualmie. Da ich seit gut drei Jahren nicht mehr Skifahren war, war ich die ersten Abfahrten noch etwas wacklig auf den Beinen, aber das hat sich dann schnell gegeben. Skifahren ist wie Fahrradfahren, man verlernt es nicht.

    Allerdings ist das Skigebiet nicht vergleichbar mit dem, was man in Österreich und Schweiz so kennt. Die Lifte fahren z.B. viel langsamer und beim Einstieg sind die hier auch super locker drauf. So oft wie hier habe ich noch nie gesehen, dass Lifte angehalten werden. Und wo die Amis sonst so auf Sicherheit bedacht sind, haben hier manche Lifte keine Bügel und wenn sie sie haben, werden sie kaum verwendet. Für 1,5 Minuten Abfahrt hat man übrigens rund 15 Minuten wieder hoch gebraucht. Die meiste Zeit davon hat man natürlich in der Schlange unten gewartet.

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    Komische Regeln haben die hier. ;-) Es hat aber auch gereicht, nur den Pass vorzuzeigen. ;-) (Eventuell aufs Bild klicken, wenn der Text im Bild zu klein ist.)

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    PS: DPE ist eine Organisation in Microsoft und steht für Developer & Platform Evangelism. In Deutschland nennen wir sie Developer Platform & Strategy Group. Mein Team könnt ihr hier sehen: Partner Team

  • German MACH Trainees

    Microsoft Global Exchange - Erfolge feiern!

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    6:30 Uhr ging heute der Bus zur Philips Arena, wo die General Sessions der MGX stattfanden. Insgesamt war der Tag absolut genial - zu den wichtigsten Bereichen waren Speaker da und haben geschildert, wo wir stehen und wie die Zukunft ausschaut. Jede Session für sich war schon sehr inspirierend.

    Wir als MACH Trainees hatten von allen die besten Plätze. Direkt gerade vor der Bühne - besser geht's nicht - außer man ist selbst Speaker. Leider wird das nicht immer so sein. Allerdings auch zum Glück, da wir natürlich alle vorhaben, Mitte nächstens Jahres das MACH-Programm abzuschließen.

    Frühstück gab es heute auf der MGX - und es war wirklich reichlich da. Aber es wurden ja auch einige Leute erwartet. An die 12.000 Microsofties machen die MGX wirklich zu einem Mega-Event.

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    Vor der ersten Session hat auch noch eine Band gespielt, während sich die Ränge dann langsam füllten. Das war zu der Uhrzeit (knapp halb Acht!!!) auch wirklich notwendig. ;-)

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    Die Themen waren buntgemischt. Jedes Produkt wurde mehr oder weniger angesprochen und es war spannend zu sehen, was wir alles vorhaben. Was das ist, verrate ich aber nicht! ;-) Ich sage nur, ich freue mich jetzt schon, was wir so in den Nachfolgern von Windows Vista und Microsoft Office vorhaben!

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    Wie es sich anfühlt, wenn man mit tausenden von Microsofties zusammen ist? Vielleicht gibt dieses Bild hier einen ganz kleinen, aber auch nur wirklich sehr kleinen, Eindruck. Ich denke mal, ohne gezählt zu haben, dass man hier in der Pause schon mal einige hundert vor der Arena sehen kann. Jetzt muss man das nur noch in Gedanken verzwanzigfachen. :-)

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  • German MACH Trainees

    Was haben Hanuta und...

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    ...Microsoft gemeinsam?

    Genau das habe ich mich auch gefragt. Am Donnerstag Abend habe ich es mir auf dem Sofa bequem gemachte und wollte grad nach der Fernbedienung für den Fernseher greifen, da sprang mich doch so ein kleines Hanuta an. Auf den ersten Blick war an dieser knusprigen Waffel nichts ungewöhnliches und ich wollte das süße Ding schon vernaschen, als ich ein Microsoft-Logo auf der Verpackung erblickte...Da musste ich erstmal zweimal hinschauen...

    Nicht schlecht, die Jungs von Microsoft Digital Advertising Solutions lassen sich immer was neues einfallen...echt stark!!!

  • German MACH Trainees

    Der erste Tag...

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    ...heute ist zwar nicht mein erster Tag bei Microsoft im MACH-Programm, aber irgendwo muss ich ja anfangen...also fange ich doch am ersten Tag an...

    Am 08. Januar 2007 war es soweit. Gemeinsam mit 9 anderen Trainees, aus den verschiedensten Ecken Deutschlands, fing ich bei Microsoft als MACH-Trainee an. MACH steht für "Microsoft Academy College Hires" und ist ein Trainee-Programm für Hochschulabsolventen. Das Programm ist in drei Bereiche gegliedert (Technical, Sales und Marketing) und dauert zwei Jahre. Es zielt darauf ab die Company kennen zu lernen, sich in die verschiedensten Bereiche einzuarbeiten und Erfahrungen zu sammeln. Das Programm ist sehr international aufgestellt und somit ist es auch nicht verwunderlich, dass wir momentan in Lissabon auf einem vierwöchigen Training mit insgesamt 112 MACH-Trainees aus 27 Ländern aus ganz EMEA (Europe, Middle East and Africa) sind.

    Aber bevor ich jetzt den roten Faden verliere und nur noch über das Training in Lissabon berichte, möchte ich noch etwas über die ersten drei Wochen berichten...

    Am Montag den 08.01.2007 ging es um 09:00 Uhr, im Hauptquartier von Microsoft Deutschland, in Unterschleißheim bei München, los. Es war das erste Mal, dass alle Trainees aufeinander trafen und sich "beschnuppern" konnten. Wir lernten die MACH-PMs kennen und bekamen eine Einführung über das, was uns nun endgültig erwarten sollte. Weiterhin wurde geklärt, wie und durch wen wir in den kommenden zwei Jahren betreut werden sollten. Ganz klar, jeder hat einen Chef (meiner ist der Beste), aber bei Microsoft gibt es im Trainee-Programm noch viele weitere wichtige Personen. Die Wichtigsten (für mich) sind der Mentor und der Buddy. Der Mentor ist ein erfahrender Microsoft-Mitarbeiter, der einem auf dem Weg durch die Company behilflich ist und immer zur Seite steht. Der Buddy ist ein Trainee aus dem letzten Jahr, den man als Freund auffassen kann. Mein Buddy ist immer für mich da und hat immer gute Tipps parat.

    Gegen Mittag des ersten Tages waren wir dann fast alle mit neuer Hardware ausgerüstet und konnten uns zu unseren Büros begeben.

    Was ich nun berichte betrifft nur mich, da ich nicht genau weiß, wie es bei den anderen Trainees im Detail aussah.

    Als ich dann an meinem Schreibtisch saß, die Hardware aufgebaut hatte und mich einigermaßen eingerichtet hatte, kam eine große Frage auf: "WAS SOLL ICH JETZT MACHEN???"

    OK, also Telefon geschnappt und auf ein Käffchen mit meinem Buddy und meinem Mentor verabredet...bei diesem "Meeting" vielen einige Begriffe zu internen Tools und Learning-Ressourcen, die ich mir doch mal ansehen sollte...also wieder ab ins Büro und sich das Ganze mal angeschaut...und da kamen dann auch schon die ersten Emails, die sich auch auf die Learning-Ressourcen bezogen. Damit war die Frage nach Arbeit wohl geklärt...die Antwort hieß: ONLINE-TRAININGS.

    Ich habe also die ersten drei Wochen damit verbracht unendlich viele Online-Trainings zu den unterschiedlichsten Themen zu bearbeiten. Zwischendurch gab es noch jede Menge Meetings, um viele Leute innerhalb der Company und natürlich auch die Company selbst kennen zu lernen. Diese Aufgabe erwies sich aber schwerer als gedacht, denn die Struktur von Microsoft ist teilweise nicht logisch aufgebaut, sondern historisch gewachsen. Dazu kommt noch, dass es hunderttausende von Abkürzungen gibt...

    Hier findet ihr meine ersten Versuche die Struktur von Microsoft Deutschland zu verstehen:

    (und das ist wirklich nur ein ganz grober Überblick, ohne jegliche Details)

    ...ach ja, meinen MCDST habe ich auch noch erfolgreich bestanden :-)

    Als nächstes stand nun das vierwöchige Training mit allen Trainees aus EMEA in Lissabon an, aber darüber später mehr...

  • German MACH Trainees

    Im OCCC...

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    ...fand der zweite Tag der MGX statt.

    Das OCCC ist das Orange County Convention Center, welches sich über zwei riesige Gebäudekomplexe erstreckte, die durch eine lange Luftbrücke verbunden sind.

    Eigentlich hätte man dieses Stück auch laufen können, aber es wurde zusätzlich ein Busshuttel angeboten...

    Prinzipiell sah es so aus, dass eine sehr große Anzahl von Sessions angeboten wurde, die man je nach Interessengebiet besuchen konnte. Für uns MACH-Trainees, wurden extra MACH-Sessions angeboten. Die erste MACH-Session war ein besonderer Leckerbissen, denn wir tragen Steve Ballmer zu einer Q&A. Besonders bleibt mir die Anmaßung eines russischen Trainee-Kollegen im Gedächtnis, der die Strategie von Microsoft gegen Google in Frage stellte. Steve beendete das Gespräch kurz und knapp mit: "You are wrong!!!"

    Weitere MACH-Sessions waren: Mach IT, MACH Fraueninintiative, MACH Live und Mach-Marketing. Auch diese Sessions hatten einen Q&A-Charakter, was jedoch nicht so gut ankam...Die Inhalte waren aus meiner Sicht auch eher schwach...

    Ein weiteres schönes Erlebnis hatten wir an diesem Tag noch. Wir haben uns in der Pause zwischen zwei Vorträgen entschlossen nicht den Busshuttle zum anderen Gebäude teil zu nehmen, und auch nicht über die Lüftbrücke zu gehen, sondern einen Umweg über die Straße einzuschlagen. Als wir an einer roten Ampel standen, hielt ein weißer Wagen, die verdunkelte Heckscheibe wurde herunter gelassen und jemand brüllte: "There are the MACHs!!!" Wir hatte es erst nicht richtig verstanden und schauten etwas planlos rüber, als nun auch noch die Beifahrerscheibe heruntergelassen wurde und zwei Männer erneut brüllten: "There are the MACHs!!!" Und dann schoss es uns in den Kopf...den Mann kennen wir doch. Es war Kevin Turner, der uns auf offener Straße erkannte und auch seine Aufmerksamkeit schenkte. Nach ein paar kurzen Worten fuhr er weiter und wir standen bei rot mitten auf der Kreuzung...

     

    Am Abend hatten wir dann die Qual der Wahl, auf welche Party wir gehen sollten, da verschiedene angeboten wurden. Da gab es die Security-Party, die MSN-Party und die Harley-Party der DPE, für welche wir uns auch entschieden haben.

    Stattgefunden hat die Party dann im Harley-Davidson-Center Orlando. Neben einer Live-Band, einem Guitar-Hero-Konntest, und einer Mitfahrt auf einer echten Harley, gab es noch eine Vielzahl von anderen Sachen, die geboten wurden. Besonders witzig fanden wir jedoch die Idee, Bier aus Gläsern, die komplett aus Eis waren, auszuschenken...

  • German MACH Trainees

    Sechs Monate

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    Dieser Tage erinnerte uns eine E-Mail mit dem Titel "Congratulations on your 6th month anniversary at Microsoft!", dass wir jetzt schon wirklich sechs Monate bei Microsoft sind. (Die bekommt übrigens jeder Microsoftie, also nicht nur wir Trainees.) Die sechs Monate vergingen wie im Flug und waren jeder für sich extrem spannend.

    Der Juni stand bei uns im Zeichen des Jahresabschlusses (das Fiskaljahr endet bei MS im Juni und fängt im Juli wieder an) und der Planung fürs kommende Jahr. Da gilt es viel zu Brainstormen, die guten Ideen von den schlechten zu trennen und mit vielen anderen Abteilungen Gespräche zu führen, wo man gemeinsam arbeiten kann und wie dies aussehen wird.

    Die sechs Monate sahen bei uns Trainees sehr unterschiedlich aus, sehr individuell für jede Rolle und Abteilung, in der der Trainee ist. Während manche von uns übers Job Shadowing in mehr als 15 Stationen Erfahrungen außerhalb des eigenen Arbeitsbereiches sammeln konnten, waren andere bereits in die ersten Projekte eingebunden und haben erste Erfahrungen über Training-on-the-Job gesammelt.

    Damit man auch immer on track bleibt, bekommt man auch viel Hilfe zur Seite gestellt. Der Manager, ein Mentor (ein erfahrener Kollege aus einer anderen Abteilung) und ein Buddy (ein MACH Trainee aus einem früheren Jahrgang) stehen einem jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Aber auch alle anderen Kollegen freuen sich immer, helfen zu können!

    Mein ganz persönlicher Rückblick: als Developer Evangelist für Softwarehersteller innerhalb der Developer Platform & Strategy Group habe ich in im ersten Halbjahr viel Praxiserfahrung bei zwei technischen Veranstaltungen, die ich organisiert habe, lernen dürfen. Habe den Launch eines neues Bereichs auf MyMSDN speziell für Softwarehersteller vorbereiten können (wird diese Woche noch live gehen :-), konnte auf der CeBIT unsere Fokusthemen positionieren und natürlich - und nicht zu vergessen - an einigen Trainings in Prag, Budapest, Seattle, Redmond und hier vor Ort in Unterschleißheim teilnehmen. So gesehen verging das erste Drittel der MACH-Trainee-Zeit unglaublich schnell und macht zudem einen riesigen Spaß!

    Dem kommenden Jahr sehe ich also mit sehr großer Spannung und auch Erwartung entgegen, da ich hier zum ersten Mal sehen werde, ob und wie all die Ideen, die wir fürs kommende Jahr geplant haben, greifen und ankommen werden. (Darüber werde ich beizeiten in meinen beiden Blogs berichten: Mein Blog & Blog für Softwarehersteller.)

    Übrigens hat diesen Monat die Bewerbungsphase für MACH '09 begonnen. Bei Interesse einfach hier reinschauen.

  • German MACH Trainees

    Es ist wieder soweit: zeig wer du bist

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    Diese Woche müssen sich die diesjährigen Bewerber fürs MACH-Programm wieder richtig ins Zeug legen. Von Montag bis Montag zeigen Hochschulabsolventen im Assessment Center (AC), wie flexibel sie arbeiten und denken, wie sie im Team interagieren und wie stilsicher sie Themen präsentieren können. Die Tage laufen getrennt nach Sales, Marketing und Technical ab, so dass eine gewisse Anpassung an den eingeschlagenen Track möglich ist.

    Ich erinnere mich noch an mein AC vor zwei Jahren. Im Prinzip ist es schon ein gemütlicher Tag, allerdings mit einigen Hochphasen. ;-) Es sind nur einige Übungen (wobei ich hier nicht ins Detail eingehen kann), aber die Pausen zwischendurch waren lang genug, dass man sich immer wieder gut erholen konnte und auch mit den anderen Bewerbern, die auch gerade Pause hatten, genügend reden und natürlich auch Erfahrungen austauschen konnte. Es war sehr schnell ein sehr freundschaftliches Verhältnis, obwohl wir alle in gewisser Hinsicht Konkurrenten waren. Dies rückte allerdings sehr in den Hintergrund - es war vielmehr das Gefühl: wir sitzen alle im gleichen Boot.

    Am Abend vor dem AC gibt es jeweils ein GetTogether, wo sich die Trainees in spe mit Trainees aus den vorhergehenden Jahrgängen und einigen Managern austauschen und Fragen stellen können. Kommenden Montag und Dienstag sind die ACs für die Technicals - sprich: ich werde dann am Sonntag- und Montagabend auch dabei sein. Ich bin schon sehr auf die diesjährigen Bewerber gespannt!

  • German MACH Trainees

    Traditionen...

    • 0 Comments

    ...soll man nicht brechen.

    Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen heute nach Gold Reef City zu fahren. Golf Reef City ist, wie soll es auch anders sein, ein Themepark. Wie auch schon in London fuhren wir heute morgen mit dem Taxi zum Park.

    Die Eintrittspreise von umgerechnet 11,-€ freuten uns besonders :-)

    Als wir dann unsere erste Fahrt in einer Wildwasserbahn antraten, spiegelte sich der Eintrittspreis wieder. Das Boot hatte ein kleines Loch und langsam aber sicher lief unser Boot voll. Wir hofften nur, dass die Fahrt nicht so lange dauern würde. Der nächste Schock war dann der Schlepplift zur "großen" Abfahrt. Mehr als eine rostige Kette gab es nicht... Zu diesem Zeitpunkt hätte ich mir den TÜV gewünscht, denn wirklich sicher haben wir uns nicht gefühlt. Kurze Zeit später war die wilde Fahrt dann auch zu Ende, gerade rechtzeitig, bevor das Boot endgültig zum Kentern verurteilt war...

    Nun kam die Frage auf: "Sollen wir wirklich in die großen Looppingbahnen gehen?" Und die Antwort war: "JA!!!"

    Leider waren viele Fahrgeschäfte geschlossen, aber dafür war der Park fast menschenleer und es gab keine Warteschlangen...

    Eine weitere Atraktion des Parks war eine alte Goldmine. 1990 wurde hier noch Gold geschürrft. Da es letzte Woche in der Nähe von Johannesburg gerade ein Grubenunglück gegeben hatte, betraten wir den Fahrstuhl mit einem etwas mulmigen Gefühl. In fast freiem Fall, ging es 226m runter...

    Es war schon interessant so einen Stollen zu betreten. Trotzdem waren wir heil froh, als wir nach fast einer Stunde das Tageslicht wieder erblickten. Angemerkt sei noch, dass die Mine insgesamt aus drei Fahrstühlen bestand, die die Arbeiter einst bis auf 3777,4m in die Tiefe befördert haben.

    Gegen 16:00 Uhr verließen wir den Park, da wir noch das Apartheit-Museum besuchen wollten, welches in unmittelbarer Nähe lag.

     

     

    Ohne viel zu sprechen verließen wir später das Musuem, riefen Henry an um uns zum Hotel fahren zu lassen. Henry ließ uns knapp eine Stunde vor dem Museum warten. In dieser Zeit gab es auch nicht viel zu sprechen, da wohl noch jeder mit seinen Gedanken bei dem war, was er zuvor gesehen hatte...

  • German MACH Trainees

    Fast vollzaehlig...

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    trudelten wir Technical-MACH-Trainees gestern Abend in Weybridge ein, wo wir die kommenden zwei Wochen untergebracht sein sollten. 

    Es war ein freudiges wiedersehen und es gab viel zu erzählen. Kurzerhand entschlossen wir uns eine nahegelegene Bar aufzusuchen, um in gemütlicher Runde zu quatschen. Immer wieder kam dieselbe Frage auf: "Und, was hast du die letzten zehn Wochen gemacht?"

    Es war super interessant zu erfahren, wie es den anderen Trainees, in Ihren Subs, ergangen ist und wie sich das MACH-Programm für sie gestaltet hat. Man erlebte erst jetzt, was uns vorher nur erzählt wurde; Wir sind eine riesige Community, die ich nicht missen möchte.

    Es war echt toll die anderen Trainees aus ganz EMEA wieder zu sehen und Erfahrungen auszutauschen.

    Ich freue mich schon auf die kommende Zeit und bin gespannt was uns hier erwarten wird...

     

     

    Ach ja, eins will ich noch loswerden: ES IST HIER KALT UND NASS!!!

     

  • German MACH Trainees

    Auf der MGX...

    • 0 Comments

    ...trafen sich ca. 12.000 Microsofties!!!

    Am Mittwoch startete die offizielle Registrierung zur MGX vor Ort. Dazu wurden wir von einem Bus-Shuttle vom Gaylord Hotel zum Orange County Convention Center (OCCC) gefahren.

    Doch wer nun erwartet, dass man dort nur seinen Teilnehmer-Badge und Infomaterialien erhielt, hat weit gefehlt, denn es gab zudem auch eine richtige Eröffnungsparty. Neben verschiedenen reichhaltigen Buffets und Bars, gab es jede Menge Spaßstationen, wie z.B. eine Karokebühne, Poolbillard, eine Xbox-Area und Spielautomaten, zudem konnte man sich an Foto- und Videostationen auch wie ein Star fühlen… Verkleidet im Hippie-Style wurden wir fotografiert, um danach in einem Musik-Video mitzuspielen. Dazu wurden die Köpfe der eigentlichen Darsteller durch unsere ersetzt. Eine DVD davon konnten wir im Anschluss zur Erinnerung mitnehmen.

     

    Am Donnerstag sollte das eigentliche Specktakel dann im Amway Stadion losgehen. Dort fühlten wir uns wie in einem riesigen Ameisenhaufen, denn Tausende von Microsofties stürmten aus den Shuttle-Bussen Richtung Arena-Eingang, wo ebenfalls Tausende Lunchpakete aufgestapelt waren. Es war Zeit unsere Plätze in der riesigen Arena zu suchen. Die MACH-Trainees aus der ganzen Welt versammelten sich im Block 206/207.

    Als Kevin Turner die Bühne betrat konnte er uns gleich gut erkennen, da wir alle „Gift-„grüne T-Shirts mit dem MACH-LOGO trugen. Wie am Vortag versprochen begrüßte er uns zuerst, was wir ihm lautstark dankten. Es ist nicht übertrieben, wenn ich behaupte, dass der MACH-Block der lauteste in der ganzen Arena war. Folglich habe ich jetzt auch keine Stimme mehr.

    Neben Kevin waren die Speaker des heutigen Tages:

    · Bill Gates

    · Chris Liddell

    · Craig Mundie

    · Gerri Elliot

    · Jean-Philippe Courtois

    · Jeff Raikes

    · Kevin Johnson

    · Lisa Brummel

    Besonders hat mich die Anwesenheit von Bill Gates gefreut, da dies voraussichtlich sein letzter Auftritt auf der MGX war. Die letzte Session gehörte Steve, die er in üblicher Manier begann: „I love this company!!!“

      

    Dieser erste Tag auf der MGX war für mich sehr beeindruckend und überwältigend, und wurde am Abend durch das Germans Get Together abgerundet. Leider gab es von unserem Hotel keinen Shuttle-Transfer zu dem Get Together, aber es gibt ja Taxis... :-)

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