Visual Studio 2008 enthält LINQ-to-SQL, einen O/R Mapper für Microsoft SQL Server, der sowohl Objekte auf Datenbanktabellen mappt, als auch über LINQ abfragbar ist.
Während sich LINQ-To-SQL wunderbar eignet, um rasch Datenzugriffsschichten für kleine bis mittlere Anwendungen zu bauen, empfiehlt es sich für komplexere Projekte das ADO.NET Entity Framework zu verwenden.
Das ADO.NET EF ist nach einen Schichtenkonzept aufgebaut und kann z.B. durch eigene Provider erweitert werden (Beispiel gibt's hier) und kann somit nicht nur mit SQL Server, sondern auch mit anderen Datenbanken verwendet werden.
[knom]