Ab sofort sind die Tools für die Entwicklung von Silverlight 3 Anwendungen auch auf deutsch verfügbar.
Mehr Informationen und Links gibt es hier: http://www.microsoft.com/germany/net/silverlight/download.aspx
Bauen Sie wertvolles Wissen mit unserem Windows 7-Trainingsangebot auf und besuchen Sie unsere kostenfreien Workshops, die wir exklusiv für ISVs (Softwarehersteller) anbieten. Informieren Sie sich auf der Veranstaltung über die neuen Funktionen von Windows 7 und erfahren Sie, auf was Sie bei der Prüfung Ihrer Software besonders achten sollten.
Agenda Workshop Windows 7-Anwendungskompatibilität
Vormittags
Nachmittags
Praktische Einführung: Werkzeuge für die Überprüfung der Anwendungskompatibilität (darunter Application Compatibility Toolkit (ACT), Standard User Analyzer und Process Explorer).
Bitte beachten Sie, dass Sie dafür Ihren eigenen Laptop mit vorinstalliertem Windows 7 mitbringen müssen. (Auf Wunsch stellen wir Ihnen für Testzwecke Windows 7-DVDs (RC Version) zur Verfügung.)
Wenn Sie zu den erfahrenen Softwareentwicklern und -architekten gehören, sollten Sie sich einen der folgenden Termine vormerken.
Der Windows 7-Anwendungskompatibilitäts-Workshop beginnt jeweils um 10:00 Uhr und dauert bis 17:00 Uhr.
August
September
Die Anmeldung ist nur per E-Mail möglich. Haben Sie Interesse und möchten Sie teilnehmen, schreiben Sie uns eine E-Mail an fitmit7@microsoft.com und nennen Sie uns darin Ihren gewünschten Veranstaltungsort oder Wunschtermin.
In diesem Webcast sehen Sie, wie man mit Silverlight 3 Medieninhalte abspielen kann, wie man mit Expression Encoder 3 Medieninhalte aufbereitet und wie man IIS Smooth Streaming benutzt. Zum Schluß wird noch gezeigt, welche Hosting-Möglichkeiten es gibt. Insbesondere beim Kodieren wird auf die Erstellung von Screencasts eingegangen.
Link: http://www.microsoft.com/germany/msdn/webcasts/library.aspx?id=1032422467
Weitere Webcasts gibt es unter: http://the-oliver.com/silverlight/webcasts
Bisher war es nicht ganz einfach, auf die Browsernavigation zu agieren und über einen Link direkt auf bestimmte Inhalte einer Silverlight-Anwendung zuzugreifen. Durch die neuen Navigations-Features hat man jetzt die Möglichkeit, Silverlight-Anwendungen von der Navigation her genauso wirken zu lassen wie normale Webseiten.
Link: http://www.microsoft.com/germany/msdn/webcasts/library.aspx?id=1032422320
Weitere Webcasts zu Silverlight: http://the-oliver.com/silverlight/webcasts
Silverlight 3 Anwendungen können ohne viel Aufwand zu Desktop-Anwendungen erweitert werden. Dieser Webcast zeigt, auf welche Dinge man achten muss, wenn man Out-Of-Browser-Anwendungen erstellen möchte. Wie z.B. installiert man eine Web-Anwendung auf dem Desktop? Wie erkennt man, wo die Anwendung ausgeführt wird, ob eine Internetverbindung besteht oder die Anwendung offline arbeitet? Und wie kann ich meine Anwendung so erstellen, dass sie sich automatisch aktualisiert, wenn eine neuere Version verfügbar ist?
Link: http://www.microsoft.com/germany/msdn/webcasts/library.aspx?id=1032421609
Eine Liste mit weiteren Webcasts gibt es hier: http://the-oliver.com/silverlight/webcasts
Auf Codeplex gibt es ein Pixelshader-Projekt für Silverlight und WPF.
Sehr genial. Macht total Spaß damit zu arbeiten.
Effekte: BandedSwirl, Bloom, BrightExtract, ColorKeyAlpha, ColorTone, ContrastAdjust, DirectionalBlur, Embossed, Gloom, GrowablePoissonDiskEffect, InvertColor, LightStreak, Magnify, Monochrome, Pinch, Pixelate, Ripple, Sharpen, SmoothMagnify, Swirl, Tone, Toon und ZoomBlur
Transition Effects: BandedSwirl, Blings, Blood, CircleReveal, CircleStretch, CircularBlur, CloudReveral, Cloudy, Crumble, Dissolve, DropFade, Fade, LeastBright, LineReveal, MostBright, PixelateIn, PixelateOut, Pixelate, RadialBlur, RadialWiggle, RandomCircleReveal, Ripple, Rotate, Saturate, Shrink, SlideIn, SmoothSwirl, Swirl, Water und Wave.
Alles inklusive Sourcecode und Beispielen.
Download hier.
Unter http://www.codeplex.com/SlideShow hat Vertigo ein Silverlight-Control frei verfügbar veröffentlicht mit dem man eben mal schnell seine eigene Bilder Galerie (von FlickR, oder sonst wo) veröffentlichen kann.
Ein Beispiel mit meinen Bildern bei FlickR findet man hier.
Ich habe gerade eine Übersicht über die Webcasts, CodeClips und sonstigen Videos zu Silverlight 1, 2 und 3 erstellt. es sind doch einige mehr als ich gedacht habe.
Derzeit haben wir (Microsoft) über 50 Videos zu diesen Themen rund um Silverlight. Und es werden noch mehr …
Die Liste gibt es hier.
In eigener Sache …
Mein Blog auf MSDN bleibt zwar erhalten. Dort werde ich meine Posts auch weiterhin veröffentlichen. Allerdings habe werde ich in Zukunft, alle meine Tätigkeiten und Linksammlungen, Beispiele, etc. auf einer neuen Adresse veröffentlich.
Die neue Adresse für meinen Haupt-Blog lautet ab sofort: http://the-oliver.com
Wie erkennt man das eine Anwendung Out-Of-Browser (OOB) verwendet werden kann?
Diese Anwendung ist nicht für OOB konfiguriert. Im Kontextmenü ist kein Menü zum Installieren vorhanden.
Diese hingegen schon. Damit man dieses Menü zum Installieren auf dem Desktop erhält, muss man das Manifest der Anwendung anpassen.
Das geht sehr einfach über die Eigenschaften des Projektes. Dort gibt es die Option “Enable running application out of browser”. Hat man diese aktiviert, kann man über den Button “Out-of-Browser Settings …” seine OOB-Anwendung detailliert konfigurieren.
Neben Titel, Beschreibung und Namen für Verknüpfung auf dem Desktop, kann man dort auch Icons konfigurieren die je nach Symbol-Größe auf dem Desktop angezeigt werden.
Anschließend kann man seine Anwendung starten und mittels des Kontext-Menüs installieren und auch darüber wieder deinstallieren.
Installation im Code starten
Den Vorgang des Installierens kann man im Programmcode anstoßen. Dieses muss allerdings auch Sicherheitsgründen in einem Ereignis geschehen, das vom Benutzer ausgelöst wurde, z.B. Button-Click.
1: void _installOutOfBrowserButton_Click(object sender, RoutedEventArgs e)
2: {
3: if (App.Current.InstallState != InstallState.Installing
4: && App.Current.InstallState != InstallState.Installed)
5: {
6: App.Current.Install();
7: }
8: }
In diesem kleinen Code-Snippet wird auch noch geprüft, ob die Installation bereits angestossen wurde oder ob die Anwendung bereits installiert ist. Treffen diese beiden Eigenschaften nicht zu, wird die Installation gestartet.
Erkennen wo die Anwendung ausgeführt wird
Wie kann man nun erkennen ob die Anwendung im OOB-Modus oder im Browser ausgeführt wird?
1: private void CheckExecutionState()
3: if (App.Current.IsRunningOutOfBrowser)
4: {
5: _oobStatusText.Text = "Out of Browser";
6: }
7: else
8: {
9: _oobStatusText.Text = "Running in Browser";
10: }
11: }
Die Eigenschaft App.Current.IsRunningOutOfBrowser gibt an ob die Anwendung außerhalb des Browsers ausgeführt wird oder nicht. Leichter geht es wohl nicht.
Automatische Updates
Ich habe meine Anwendung Out of Browser auf dem Desktop installiert. Wie kann ich erkennen ob es eine neue Version auf der Webseite gibt, von der die Anwendung ursprünglich gekommen ist?
1: void _checkForUpdateButton_Click(object sender, RoutedEventArgs e)
3: _versionStatusText.Text = "Checking for update ...";
4: App.Current.CheckAndDownloadUpdateCompleted +=
5: Current_CheckAndDownloadUpdateCompleted;
6: App.Current.CheckAndDownloadUpdateAsync();
8:
9: void Current_CheckAndDownloadUpdateCompleted(object sender,
10: CheckAndDownloadUpdateCompletedEventArgs e)
11: {
12: App.Current.CheckAndDownloadUpdateCompleted -=
13: Current_CheckAndDownloadUpdateCompleted;
14:
15: if (e.UpdateAvailable)
16: {
17: _versionStatusText.Text
18: = "New version is available and installed. " +
19: "Please restart your application.";
20: }
21: else
22: {
23: _versionStatusText.Text
24: = "No Update available.";
25: }
26: }
Die statische Methode App.Current.CheckAndDownloadUpdateAsync() prüft ob es eine neuere Version der installierten Anwendung an ihrem Ursprungsort gibt. Ist dies der Fall wird diese heruntergeladen und installiert. Allerdings wird aus Sicherheitsgründen die Anwendung nicht automatisch beendet und neu gestartet. Es könnte ja sein, das der Anwender noch Daten speichern muss.
Diese Update-Methode wird asynchron ausgeführt und bringt daher auch direkt einen Callback-Handler CheckAndDownloadUpdateCompleted mit, diese enthält Informationen darüber ob ein Update verfügbar ist.
Link: Sourcecode
Dieser Webcast gibt einen einfachen Überblick über die wesentlichen Neuerungen von Silverlight 3: neue Medienformate, perspektivisches 3D, Pixel Shader, Out of Browser sowie viele Verbesserungen der Produktivität für Entwickler und Designer.
Link: http://www.microsoft.com/germany/msdn/webcasts/library.aspx?id=1032421548
Mein Chef fragte mich letzte Woche … mal wieder … ob ich berühmt werden will. Bescheiden wie ich bin, sagte ich … mal wieder … “ja”. Drei Tage später war ich Surface-Experte.
Für eine interne Veranstaltung, brauchten Kollegen eine nette Anwendung in Form einer bekannten Fernsehquizsendung. Die Anwendung soll auf einem Surface laufen und in einer Art Talkshow mit einem amerikanischen Kollegen präsentiert werden.
Erst dachte ich, cool, ich bekomme einen Surface gestellt. Aber dem war leider nicht so. Es reicht das SDK für Surface :( Schade.
Das Ergebnis sieht man in den Screenshots oder im Microsoft Technology Center in München.
Für diejenigen die gerne mehr über Surface erfahren wollen, die Community zu Surface ist unter http://community.surface.com zu finden. Und wer gerne die Anwendung von mir haben möchte … einfach anmailen. Voraussetzung dafür ist aber definitiv das Surface SDK.
Es ist ausgemachte Sache: Ein „E“ wie „Europa“ werden alle Versionen von Windows 7 tragen, die aufgrund von Vorbehalten der Europäischen Kommission in Europa für Endkunden ohne Internet Explorer angeboten werden. Für Entwickler stellt sich die Frage: Was passiert demnächst mit meiner IE-Technologie nutzenden Anwendung oder Lösung auf einem Windows 7 für den europäischen Markt? In diesem umfassenden Blog-Beitrag beantwortet Yochay Kiriaty die häufigsten Fragen und bietet den Feedback-Bereich für die Beantwortung individueller Fragen direkt von der Quelle aus an.
Link hier
Vor einigen Tagen hat mich meine Kollegen Lori Grosland und Oliver Scheffert vor die MSDN TV Kamera geholt und zu Silverlight 3 befragt.
Die Detailinfo zu MSDN TV und die Links: “Pünktlich zum Start von Silverlight 3 informiert MSDN-Experte Oliver Scheer in der aktuellen Ausgabe von msdn tv über Neuerungen und Highlights des RichMedia-Plugins. Davor in den Kurznachrichten Neues über ein Jubiläum der SQL-Anwendervereinigung PASS Deutschland, über den Oktober-TechTalk zum Thema „Windows 7“, zwei sehenswerte Webcasts von Klaus Löffelmann zu Visual Studio 2010, über das Codeanalyse-Tool CAT.NET und das Finale des diesjährigen „Imagine Cup 2009“-Wettbewerbs [7:21] “
Peter Kirchner und ich werden im Oktober Windows 7 herzlich Willkommen heißen mit einem TechTalk im Doppelpack.
Der Hauptfokus bei Windows 7 wurde auf die weitere Verbesserung der Sicherheit, Zuverlässigkeit und Performance des Betriebssystems gelegt - und auf die größtmögliche Kompatibilität zu Windows Vista , damit bereits bestehende Anwendungen auch in Zukunft laufen. Für Entwickler bietet Windows 7 viele neue Schnittstellen, um Anwendungen mit umfassenderen Funktionen zu versehen, die dem Endbenutzer eine neue Erfahrung im Umgang mit Software ermöglichen.
In diesem MSDN TechTalk erfahren Sie, wie etwa die neue Taskbar genutzt werden kann, indem die Preview-Ansicht gesteuert, Status-Informationen ausgegeben oder die Sprunglisten nach Ihren Wünschen angepasst werden können. Wir zeigen neue Möglichkeiten für die Anpassung von Windows-Diensten, um die Performance des Betriebssystems optimal zu nutzen und demonstrieren die Verwendung der in Windows 7 eingeführten Bibliotheken, um den Zugriff auf Dokumente Ihrer Anwendung zu vereinfachen.
Zusätzlich erfahren Sie, welche Punkte zu beachten sind, um die Kompatibilität Ihrer Anwendung mit Windows 7 sicher zu stellen, wenn diese bereits auf Windows XP oder Windows Vista laufen. Abschließend geben wir einen Überblick, welche Änderungen sich im Windows Logo Programm ergeben haben und wie Sie Ihre Anwendung für Windows 7 zertifizieren lassen können.
Daten/Locations:
Details und Anmeldung unter: http://www.microsoft.com/germany/msdn/techtalk/aktuell1/default.mspx
Silverlight 3 ist nun hoch offiziell weltweit verfügbar.
Um dies gebührend zu feiern gibt es unter www.seethelight.com ein entsprechendes Launch-Event mit einer sehr spannenden “Kochsendung”.
Alle Werkzeuge zum Entwickeln gibt es ab sofort hier: http://silverlight.net/GetStarted/
Die neuen Features von Silverlight:
Zukunftssichere Erweiterbarkeit: Offen für zukünftige Codecs! Dank der neuen erweiterbaren RAW AV Pipeline kann Silverlight eine große Vielfalt an zusätzlichen Videocodecs nutzen. Audio und Video können außerhalb der Silverlight-Runtime decodiert und direkt in Silverlight abgespielt werden.
Sichere Widergabe dank echtem Digital Rights Management. Silverlight DRM, Powered by PlayReady Content Protection ermöglicht sichere Widergabe direkt im Browser ohne zusätzliche Abspielprogramme mittels AES Verschlüsselung oder Windows Media DRM.
Erweiterte Funktionen zur Verarbeitung von Daten. Anbindung an komplexe Datenund die Verarbeitung derselben wird mit Silverlight 3 deutlich einfacher.
Schnell, schneller, Silverlight 3: Drastische Performanceverbesserungen. Diverse neue Funktionen und Optimierungen vorhandener Funktionen machen Silverlight zur schnellsten RIA-Runtime auf dem Markt.
Raus aus dem Webbrowser und auf den Desktop: Die neuen „Out of Browser-Funktionen“ in Silverlight 3 ermöglichen es, Silverlight 3-Anwendungen direkt auf den Windows-PC oder Mac herunter zu laden, inkl. Integration ins Startmenü oder den Programme-Ordner – ohne dass der Anwender dafür eine zusätzliche Runtime herunter laden muss. Silverlightanwendungen können außerdem erkennen ob eine aktive Webanbindung besteht und sich entsprechend verhalten.
Meine Damen und Herren, es wird spannend.
http://seethelight.com
Wir erklären, wie man Darstellungsprobleme von Webseiten verhindern kann und liefern interessante Tipps, Tricks und Links für Webmaster, Web-Designer und Web-Entwickler. Weiterhin beantworten wir Fragen wie: „Meine Website funktioniert nicht richtig. Wie kann ich das Problem heute beheben?“ oder „Standards - was bedeutet das?“.
Angucken geht hier.
Wir erklären, wie das Internet funktioniert, was ein Browser ist, was man bei der Benutzung beachten muss, was es mit Webseiten und deren Darstellung auf sich hat und geben Tipps und Tricks im Umgang mit einem Webbrowser… und beantworten auch die wichtigste aller Fragen: Warum die Oma von Lukas ihm den Laptop wegnimmt, obwohl er richtig brav und artig war.
Obwohl an diesen Webcasts explizit Silverlight 1 oder 2 dran steht, gilt dies auch für alle folgenden Versionen von Silverlight.
Einführung in Silverlight (Teil 1 von 10) - Die Werkzeuge für Silverlight
Silverlight 2 bringt neben dem Plugin noch eine Vielzahl von Tools, SDKs und Websites mit, die in ihrer Fülle dem Entwickler sehr viele Informationen und Hilfen anbieten. Dieser Webcast gibt einen Überblick das Hilfeangebot und die Tools, die man für die Entwicklung von "Silverlight 2"-Anwendungen benötigt.
Einführung in Silverlight (Teil 2 von 10) - Silverlight-Grundlagen
Für die Integration von "Silverlight 2"-Anwendungen in seine eigene Website sind nicht viele Schritte notwendig. Dieser Webcast erklärt die Grundlagen und das Funktionsprinzip von "Silverlight 2".
Einführung in Silverlight (Teil 3 von 10) - Einführung in XAML
Eine der Grundlagen von Silverlight ist XAML. Mit XAML hat man die Möglichkeit, die gesamte Oberfläche und die Interaktion durch eine beschreibende Sprache zu definieren. Verschiedene Tools wie Visual Studio und Expression Studio können mittels dieser Sprache miteinander kooperieren. Dadurch ergeben sich eine Vielzahl von Möglichkeiten für den Designer und Entwickler.
Einführung in Silverlight (Teil 4 von 10) - Silverlight mit JavaScript
Silverlight 2 erlaubt für die Entwicklung sowohl die Verwendung von JavaScript also auch von Managed Code (C#, Visual Basic, etc.). Dieser Webcast zeigt, wie man mit JavaScript und Silverlight dynamische Webanwendungen erstellt.
Einführung in Silverlight (Teil 5 von 10) - Silverlight mit Managed Code
Dieser Webcast zeigt die Vorzüge von Managed Code und stellt die Grundlagen des .NET Frameworks vor.
Einführung in Silverlight (Teil 6 von 10) - Expression Blend Einführung
Expression Blend bietet einen anderen Ansatz für die Gestaltung von Anwendungen als man es bisher von Tools wie Visual Studio gewohnt ist. Expression Blend fokussiert sich ganz klar auf die Gestaltung und Interaktion mit Oberflächen.
Einführung in Silverlight (Teil 7 von 10) - Silverlight mit Visual Studio
Für die Entwicklung von Silverlight-Anwendungen gibt es eine hervorragende Integration von Silverlight-Tools, die in diesem Webcast erklärt und demonstriert werden.
Einführung in Silverlight (Teil 8 von 10) - Arbeiten mit dem Deep Zoom Composer und dem MultiScaleImage
Die "Deep Zoom"-Technologie in Silverlight ermöglicht es, sehr große Bilder und Bildersammlungen sehr schnell und effizient über das Internet zu übertragen und gleichzeitig ein völlig neues "Browsing"-Erlebnis zu liefern. Dieser Webcast zeigt, wie man mit Hilfe des Deep Zoom Composer entsprechende Bilder generiert und diese in Silverlight weiterverwendet.
Einführung in Silverlight (Teil 9 von 10) - Eigene Controls mit Silverlight
Einer der großen Vorteile von Silverlight ist die Möglichkeit, sehr einfach und schnell eigene Benutzersteuerelemente zu erstellen. Damit hat man einen hervorragenden Mechanismus zur Wiederverwendung von Benutzersteuerelementen. In diesem Webcast wird auf die Grundlagen der Steuerelement-Entwicklung eingegangen.
Einführung in Silverlight (Teil 10 von 10) - Einführung in Expression Encoder
Der Expression Encoder ist ein sehr hilfreiches Werkzeug für die Encodierung von Videos und Audios in das von Silverlight unterstützte WMV-Format bzw. WMA-Format. Er bietet eine Vielzahl von Optimierungsmöglichkeiten an und erlaubt es auch direkt einen Medienplayer für das erstellte Format zu generieren, den man beliebig weiterverwenden kann.
LiftOff Web- & Silverlight-Szenario (Teil 1 von 5) - Das Szenario stellt sich vor – die ersten Controls
Das Szenario stellt einen Web-"Shop" vor, der Gebrauchtwagen anbietet. Mit den Möglichkeiten von Silverlight 2 wird eine benutzerfreundliche Oberfläche erstellt. Teil 1 dieser Webcast-Serie stellt das Szenario vor und gibt einen Überblick über die Projektstrukturen in Visual Studio und Expression Blend. Mit Silverlight Standard-Controls werden die ersten Bestandteile der Anwendung aufgebaut.
LiftOff Web- & Silverlight-Szenario (Teil 2 von 5) - Eigene Controls entwickeln, Styles anwenden und Animationen erstellen
Teil 2 beschäftigt sich mit dem Entwickeln und Verwenden von eigenen Controls. Es wird ein Formular erstellt und anschließend mit Hilfe von Styles individuell gestaltet. Abschließend erfolgt eine Einführung in Animationen mit Expression Blend und das dynamische Erstellen von Animationen in Visual Studio.
LiftOff Web- & Silverlight-Szenario (Teil 3 von 5) - Geschäftslogik, Formulare und Benutzeranmeldung
In Teil 3 geht es um die Business Logik. Formulareingaben werden verarbeitet und einer Plausibilitätsprüfung unterzogen. Außerdem wird am Beispiel einer „Windows Live“-Anmeldung die Integration der Silverlight-Anwendung in eine ASP.NET-Seite und der Datenaustausch mittels Javascript betrachtet.
LiftOff Web- & Silverlight-Szenario (Teil 4 von 5) - Arbeiten mit Daten. Datenbindung und LINQ
Teil 4 beschäftigt sich mit Daten. So werden LINQ und Datenlayer am Beispiel der Anbindung von Daten aus XML und Web Services vorgestellt, welche anschließend mit Hilfe der Daten-Controls angezeigt werden. Formulardaten werden in eine Datenbank abgespeichert.
LiftOff Web- & Silverlight-Szenario (Teil 5 von 5) - Animationen und Videos
Teil 5 gibt einen tiefergehenden Einblick in eigene Controls und Animationen. Zusätzlich wird das Thema „Videos in Silverlight“ behandelt. Dies umfasst das Encoding, die Erstellung eines Players und das Erstellen von Videos mit Hilfe des Expression Encoders.
Silverlight 2 - Tipps und Tricks (Teil 1 von 10) - Externe Daten einbinden leicht gemacht
Silverlight kann theoretisch mit nahezu allen Datenformaten arbeiten. Allerdings gibt es oftmals Herausforderungen bei Cross-Domain-Calls. Dieser Webcast zeigt, wie man die Cross-Domain-Problematik umgeht und beliebige Daten aus anderen Quellen in Silverlight verwenden kann.
Silverlight 2 - Tipps und Tricks (Teil 2 von 10) - Daten visualisieren mit Templates für Fortgeschrittene
Daten laden ist einfach. Daten visualisieren ebenfalls. Auch Nicht-Designer können mit einfachen Mitteln und leichtem Databinding Daten sehr ansprechend visualisieren und interaktiver visualisieren. Dieser Webcast beschreibt den Mechanismus zum Binden von Daten in Silverlight und zeigt. wie man mit einfachen Mitteln seine Daten ansprechend darstellen kann.
Silverlight 2 - Tipps und Tricks (Teil 3 von 10) - Erstellen eigener Layout-Container
Mit Canvas, Grid, Border, StackPanel und dem Scrollviewer stehen Silverlight schon mächtige Layoutmechanismen zur Verfügung. Allerdings kann man auch selber sehr leicht einen Container zum automatischen Layouten von Steuerelementen verwenden. Dieser Webcast zeigt, wie man solche Container selber baut und liefert gleich einige neue Container mit.
Silverlight 2 - Tipps und Tricks (Teil 4 von 10) - Datenuploads mit Silverlight
Daten in Silverlight hinladen ist sehr einfach. Was viele jedoch (noch) nicht wissen ist, dass man in Silverlight auch Daten an beliebige Server "hochladen" kann. Es ist möglich, beliebig große Dateien einfach auf einen Server zu laden und dem Benutzer während des Upload-Vorgangs eine ordentliche Fortschrittsanzeige zu präsentieren. Dieser Webcast liefert das Know-How und den Code für eigene Datei-Upload-Steuerelemente.
Silverlight 2 - Tipps und Tricks (Teil 5 von 10) - Design-Time-und Debugger-Tricks
In Silverlight sind einige praktische Features enthalten, die es Entwicklern ermöglichen, UI-Designern die Arbeit zu erleichtern. So können bereits in Blend Daten angezeigt werden, die eigentlich erst zur Laufzeit von Anwendungen verfügbar wären. Dieser Webcast demonstriert einige Features, die das Leben von Designern wesentlich angenehmer machen.
Silverlight 2 - Tipps und Tricks (Teil 6 von 10) - Deep Zoom für Fortgeschrittene
Der Deep Zoom Composer ist nur ein möglicher Weg, um 'Deep Zoom'-Bilder zu erzeugen. Dies geht auch auf "programmiertechnischem" Weg und völlig automatisierbar. Darüberhinaus kann relativ einfach auf den Inhalt des fertigen Deep Zooms zugegriffen und dieser manipuliert werden. Das nötige Know-How wird in diesem Webcast vermittelt.
Silverlight 2 - Tipps und Tricks (Teil 7 von 10) - Comics
Wer liebt sie nicht: Comics. Wie leicht es ist, aus statischen Zeichnungen kleine Comic-Stories zu bauen, wird in diesem Webcast verraten.
Silverlight 2 - Tipps und Tricks (Teil 8 von 10) - Games
Innerhalb dieses Webcast wird ein kleines aber feines Spiel in Silverlight erstellt. Mehr wird noch nicht verraten.
Silverlight 2 - Tipps und Tricks (Teil 9 von 10) - Grafik-Trickkiste
Dieser Webcast gibt einen Einblick in verschiedene grafische Tricks und wie man diese mit Silverlight umsetzen kann.
Silverlight 2 - Tipps und Tricks (Teil 10 von 10) - Datenbank-Frontends
Die Anbindung von Datenbanken an Silverlight-Frontends ist recht unkompliziert: Mittels Webservices oder ADO.NET Data Services lassen sich vollständige Datenbanken sehr einfach integrieren. Dieser Webcast baut ein Datenbank-Frontend basierend auf diesen beiden Zugriffsmöglichkeiten.
Visual Web Developer 2008 Express Edition ist die kostenfreie Variante der Visual Studio Reihe und bringt alles mit was ein Webanwender benötigt. Neben der reinen HTML-Entwicklung, gibt es auch eine Vielzahl von Tools für CSS und dynamische Webseiten mit ASP.NET.
Kostenfreier Download: hier
Visual Studio 2008 gibt ist es in unterschiedlichen Ausbaustufen: Express, Standard, Professional und Team System. Je nach Szenario können verschiedene Varianten in Frage kommen. Arbeitet man im Team mit mehreren Personen, dann sollte man auf Team System zurückgreifen. Damit bekommt man neben der Quellcodeverwaltung auch ein vollständiges Application Lifecycle Management System (Stichwörter: Prozessmodelle, Automatische und manuelle Testverfahren, uvm.)
Download der Testversion: hier
Service Pack 1 für Visual Studio 2008: hier
Expression Blend ist ein Werkzeug für Entwickler/Gestalter von reichhalten Oberflächen. Expression Blend ermöglicht das Erstellen von WPF (Windows Presentation Foundation) und Silverlight 1 Anwendungen.
Damit man mit Expression Blend 2 Silverlight 2 Anwendungen erstellen kann, benötigt man das Service Pack 1 für Expression Blend 2.
Download des Service Packs: hier
Visual Studio 2008 kam vor Silverlight heraus. Daher sind erstmal keine Vorlagen für Silverlight in Visual Studio enthalten. Diese kann man allerdings kostenfrei nach installieren.
Kostenfreier Download: hier (Wichtig: Richtige Sprache auswählen)
Mehr Tools
Der Deep Zoom Composer ist ein kostenfreies Tool, das es erlaubt Fotos mit Hilfe der Deep Zoom Technik von Silverlight aufzubereiten und in ein Silverlight-Projekt zu integrieren.
Das Silverlight Toolkit ist eine Sammlung von Controls, Komponenten und Hilfsmitteln, die von Microsoft nicht in den normalen Releasezyklus gepasst haben, oder noch nicht vollendet sind.
Darin enthalten ist der vollständige Sourcecode, inkl. Unit-Tests.
Die Testseite des Toolkits befindet sich hier für Silverlight 2.