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Windows, Windows Phone, Silverlight, Internet Explorer, and the Cloud

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    Funktionieren WebBrowser-Anwendungen im Windows 7 für Europa?

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    Es ist ausgemachte Sache: Ein „E“ wie „Europa“ werden alle Versionen von Windows 7 tragen, die aufgrund von Vorbehalten der Europäischen Kommission in Europa für Endkunden ohne Internet Explorer angeboten werden. Für Entwickler stellt sich die Frage: Was passiert demnächst mit meiner IE-Technologie nutzenden Anwendung oder Lösung auf einem Windows 7 für den europäischen Markt? In diesem umfassenden Blog-Beitrag beantwortet Yochay Kiriaty die häufigsten Fragen und bietet den Feedback-Bereich für die Beantwortung individueller Fragen direkt von der Quelle aus an.

    Link hier

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    Surface in a Day

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    Mein Chef fragte mich letzte Woche … mal wieder … ob ich berühmt werden will. Bescheiden wie ich bin, sagte ich … mal wieder … “ja”. Drei Tage später war ich Surface-Experte.

    Für eine interne Veranstaltung, brauchten Kollegen eine nette Anwendung in Form einer bekannten Fernsehquizsendung. Die Anwendung soll auf einem Surface laufen und in einer Art Talkshow mit einem amerikanischen Kollegen präsentiert werden.

    Erst dachte ich, cool, ich bekomme einen Surface gestellt. Aber dem war leider nicht so. Es reicht das SDK für Surface :( Schade.

    Das Ergebnis sieht man in den Screenshots oder im Microsoft Technology Center in München.

    screen2

    RIMG0001

    Für diejenigen die gerne mehr über Surface erfahren wollen, die Community zu Surface ist unter http://community.surface.com zu finden. Und wer gerne die Anwendung von mir haben möchte … einfach anmailen. Voraussetzung dafür ist aber definitiv das Surface SDK.

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    Silverlight 3 – Webcast Serie: Teil 1 – Neuerungen für Jedermann

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    Dieser Webcast gibt einen einfachen Überblick über die wesentlichen Neuerungen von Silverlight 3: neue Medienformate, perspektivisches 3D, Pixel Shader, Out of Browser sowie viele Verbesserungen der Produktivität für Entwickler und Designer.

    Link: http://www.microsoft.com/germany/msdn/webcasts/library.aspx?id=1032421548

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    Erstellen von Out-of-Browser-Anwendungen

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    Wie erkennt man das eine Anwendung Out-Of-Browser (OOB) verwendet werden kann?

    image_thumb

    Diese Anwendung ist nicht für OOB konfiguriert. Im Kontextmenü ist kein Menü zum Installieren vorhanden.

    image_thumb2

    Diese hingegen schon. Damit man dieses Menü zum Installieren auf dem Desktop erhält, muss man das Manifest der Anwendung anpassen.

    image_thumb6

    Das geht sehr einfach über die Eigenschaften des Projektes. Dort gibt es die Option “Enable running application out of browser”. Hat man diese aktiviert, kann man über den Button “Out-of-Browser Settings …” seine OOB-Anwendung detailliert konfigurieren.

    image_thumb10

    Neben Titel, Beschreibung und Namen für Verknüpfung auf dem Desktop, kann man dort auch Icons konfigurieren die je nach Symbol-Größe auf dem Desktop angezeigt werden.

    Anschließend kann man seine Anwendung starten und mittels des Kontext-Menüs installieren und auch darüber wieder deinstallieren.

    Installation im Code starten

    Den Vorgang des Installierens kann man im Programmcode anstoßen. Dieses muss allerdings auch Sicherheitsgründen in einem Ereignis geschehen, das vom Benutzer ausgelöst wurde, z.B. Button-Click.

       1: void _installOutOfBrowserButton_Click(object sender, RoutedEventArgs e)

       2: {

       3:     if (App.Current.InstallState != InstallState.Installing

       4:         && App.Current.InstallState != InstallState.Installed)

       5:     {

       6:         App.Current.Install();

       7:     }

       8: }

    In diesem kleinen Code-Snippet wird auch noch geprüft, ob die Installation bereits angestossen wurde oder ob die Anwendung bereits installiert ist. Treffen diese beiden Eigenschaften nicht zu, wird die Installation gestartet.

    Erkennen wo die Anwendung ausgeführt wird

    Wie kann man nun erkennen ob die Anwendung im OOB-Modus oder im Browser ausgeführt wird?

       1: private void CheckExecutionState()

       2: {

       3:     if (App.Current.IsRunningOutOfBrowser)

       4:     {

       5:         _oobStatusText.Text = "Out of Browser";

       6:     }

       7:     else

       8:     {

       9:         _oobStatusText.Text = "Running in Browser";

      10:     }

      11: }

    Die Eigenschaft App.Current.IsRunningOutOfBrowser gibt an ob die Anwendung außerhalb des Browsers ausgeführt wird oder nicht. Leichter geht es wohl nicht.

    Automatische Updates

    Ich habe meine Anwendung Out of Browser auf dem Desktop installiert. Wie kann ich erkennen ob es eine neue Version auf der Webseite gibt, von der die Anwendung ursprünglich gekommen ist?

       1: void _checkForUpdateButton_Click(object sender, RoutedEventArgs e)

       2: {

       3:     _versionStatusText.Text = "Checking for update ...";

       4:     App.Current.CheckAndDownloadUpdateCompleted += 

       5:         Current_CheckAndDownloadUpdateCompleted;

       6:     App.Current.CheckAndDownloadUpdateAsync();

       7: }

       8:  

       9: void Current_CheckAndDownloadUpdateCompleted(object sender, 

      10:     CheckAndDownloadUpdateCompletedEventArgs e)

      11: {

      12:     App.Current.CheckAndDownloadUpdateCompleted -= 

      13:         Current_CheckAndDownloadUpdateCompleted;

      14:  

      15:     if (e.UpdateAvailable)

      16:     {

      17:         _versionStatusText.Text

      18:             = "New version is available and installed. " +

      19:             "Please restart your application.";

      20:     }

      21:     else

      22:     {

      23:         _versionStatusText.Text

      24:             = "No Update available.";

      25:     }

      26: }

    Die statische Methode App.Current.CheckAndDownloadUpdateAsync() prüft ob es eine neuere Version der installierten Anwendung an ihrem Ursprungsort gibt. Ist dies der Fall wird diese heruntergeladen und installiert. Allerdings wird aus Sicherheitsgründen die Anwendung nicht automatisch beendet und neu gestartet. Es könnte ja sein, das der Anwender noch Daten speichern muss.

    Diese Update-Methode wird asynchron ausgeführt und bringt daher auch direkt einen Callback-Handler CheckAndDownloadUpdateCompleted mit, diese enthält Informationen darüber ob ein Update verfügbar ist.

    Link: Sourcecode

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    Neuer Url für Blog: http://the-oliver.com

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    In eigener Sache …

    Mein Blog auf MSDN bleibt zwar erhalten. Dort werde ich meine Posts auch weiterhin veröffentlichen. Allerdings habe werde ich in Zukunft, alle meine Tätigkeiten und Linksammlungen, Beispiele, etc. auf einer neuen Adresse veröffentlich.

    Die neue Adresse für meinen Haupt-Blog lautet ab sofort: http://the-oliver.com

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    Übersicht über deutschsprachige Silverlight Webcasts

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    Ich habe gerade eine Übersicht über die Webcasts, CodeClips und sonstigen Videos zu Silverlight 1, 2 und 3 erstellt. es sind doch einige mehr als ich gedacht habe.

    Derzeit haben wir (Microsoft) über 50 Videos zu diesen Themen rund um Silverlight. Und es werden noch mehr …

    Die Liste gibt es hier.

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    Silverlight Slide.Show Control von Vertigo kostenfrei auf Codeplex

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    Unter http://www.codeplex.com/SlideShow hat Vertigo ein Silverlight-Control frei verfügbar veröffentlicht mit dem man eben mal schnell seine eigene Bilder Galerie (von FlickR, oder sonst wo) veröffentlichen kann.

    Ein Beispiel mit meinen Bildern bei FlickR findet man hier.

    image

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    53 kostenfreie Pixelshader-Effekte und -Transitionen für Silverlight 3

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    Auf Codeplex gibt es ein Pixelshader-Projekt für Silverlight und WPF.

    Sehr genial. Macht total Spaß damit zu arbeiten.

    Effekte:
    BandedSwirl, Bloom, BrightExtract, ColorKeyAlpha, ColorTone, ContrastAdjust, DirectionalBlur, Embossed, Gloom, GrowablePoissonDiskEffect, InvertColor, LightStreak, Magnify, Monochrome, Pinch, Pixelate, Ripple, Sharpen, SmoothMagnify, Swirl, Tone, Toon und ZoomBlur

    Transition Effects:
    BandedSwirl, Blings, Blood, CircleReveal, CircleStretch, CircularBlur, CloudReveral, Cloudy, Crumble, Dissolve, DropFade, Fade, LeastBright, LineReveal, MostBright, PixelateIn, PixelateOut, Pixelate, RadialBlur, RadialWiggle, RandomCircleReveal, Ripple, Rotate, Saturate, Shrink, SlideIn, SmoothSwirl, Swirl, Water und Wave.

    image

    Alles inklusive Sourcecode und Beispielen.

    Download hier.

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    Silverlight 3 Out-of-Browser Webcast

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    Silverlight 3 Anwendungen können ohne viel Aufwand zu Desktop-Anwendungen erweitert werden. Dieser Webcast zeigt, auf welche Dinge man achten muss, wenn man Out-Of-Browser-Anwendungen erstellen möchte. Wie z.B. installiert man eine Web-Anwendung auf dem Desktop? Wie erkennt man, wo die Anwendung ausgeführt wird, ob eine Internetverbindung besteht oder die Anwendung offline arbeitet? Und wie kann ich meine Anwendung so erstellen, dass sie sich automatisch aktualisiert, wenn eine neuere Version verfügbar ist?

    Link: http://www.microsoft.com/germany/msdn/webcasts/library.aspx?id=1032421609

    Eine Liste mit weiteren Webcasts gibt es hier: http://the-oliver.com/silverlight/webcasts

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    Silverlight 3 Navigation und Deep Linking Webcast

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    Bisher war es nicht ganz einfach, auf die Browsernavigation zu agieren und über einen Link direkt auf bestimmte Inhalte einer Silverlight-Anwendung zuzugreifen. Durch die neuen Navigations-Features hat man jetzt die Möglichkeit, Silverlight-Anwendungen von der Navigation her genauso wirken zu lassen wie normale Webseiten.

    Link: http://www.microsoft.com/germany/msdn/webcasts/library.aspx?id=1032422320

    Weitere Webcasts zu Silverlight: http://the-oliver.com/silverlight/webcasts

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    Silverlight 3 Medieninhalte Webcast

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    In diesem Webcast sehen Sie, wie man mit Silverlight 3 Medieninhalte abspielen kann, wie man mit Expression Encoder 3 Medieninhalte aufbereitet und wie man IIS Smooth Streaming benutzt. Zum Schluß wird noch gezeigt, welche Hosting-Möglichkeiten es gibt. Insbesondere beim Kodieren wird auf die Erstellung von Screencasts eingegangen.

    Link: http://www.microsoft.com/germany/msdn/webcasts/library.aspx?id=1032422467

    Weitere Webcasts gibt es unter: http://the-oliver.com/silverlight/webcasts

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    ISV Windows 7 Trainings

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    Bauen Sie wertvolles Wissen mit unserem Windows 7-Trainingsangebot auf und besuchen Sie unsere kostenfreien Workshops, die wir exklusiv für ISVs (Softwarehersteller) anbieten. Informieren Sie sich auf der Veranstaltung über die neuen Funktionen von Windows 7 und erfahren Sie, auf was Sie bei der Prüfung Ihrer Software besonders achten sollten.

    Agenda Workshop Windows 7-Anwendungskompatibilität

    Vormittags

    • Windows 7-Neuerungen
    • Anwendungskompatibilität von Windows Vista und Windows 7 im Vergleich
    • Sicherheit (unter anderem mit den Themen Integritätsmodell, Internet Explorer-Protected  Mode und User Account Control)
    • Veränderungen des Dienstemodells
    • Taskbar und hochauflösende Anzeige (High DPI) für Text und Grafik
    • Windows 7-Logo-Programm
    • Frage- und Diskussionsrunde

    Nachmittags

    Praktische Einführung: Werkzeuge für die Überprüfung der Anwendungskompatibilität (darunter Application Compatibility Toolkit (ACT), Standard User Analyzer und Process Explorer).

    Bitte beachten Sie, dass Sie dafür Ihren eigenen Laptop mit vorinstalliertem Windows 7 mitbringen müssen. (Auf Wunsch stellen wir Ihnen für Testzwecke Windows 7-DVDs (RC Version) zur Verfügung.)

    Wenn Sie zu den erfahrenen Softwareentwicklern und -architekten gehören, sollten Sie sich einen der folgenden Termine vormerken.

    Der Windows 7-Anwendungskompatibilitäts-Workshop beginnt jeweils um 10:00 Uhr und dauert bis 17:00 Uhr.

    Termine und Veranstaltungsorte

    August

    • 7. August 2009, Köln
    • 11. August 2009, Hamburg
    • 12. August 2009, Berlin
    • 18. August 2009, Bad Homburg
    • 19. August 2009, Böblingen
    • 28. August 2009, Unterschleißheim

    September

    • 3. September 2009, Köln
    • 10. September 2009, Hamburg
    • 11. September 2009, Berlin
    • 16. September 2009, Bad Homburg
    • 17. September 2009, Böblingen
    • 25. September 2009, Unterschleißheim

    Die Anmeldung ist nur per E-Mail möglich. Haben Sie Interesse und möchten Sie teilnehmen, schreiben Sie uns eine E-Mail an fitmit7@microsoft.com und nennen Sie uns darin Ihren gewünschten Veranstaltungsort oder Wunschtermin.

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    Silverlight 3 Tools für Visual Studio auf deutsch verfügbar

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    Ab sofort sind die Tools für die Entwicklung von Silverlight 3 Anwendungen auch auf deutsch verfügbar.

    Mehr Informationen und Links gibt es hier: http://www.microsoft.com/germany/net/silverlight/download.aspx

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    Tools zur Silverlight 2-Entwicklung

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    Visual Web Developer 2008 Express Edition

    Visual Web Developer 2008 Express Edition ist die kostenfreie Variante der Visual Studio Reihe und bringt alles mit was ein Webanwender benötigt. Neben der reinen HTML-Entwicklung, gibt es auch eine Vielzahl von Tools für CSS und dynamische Webseiten mit ASP.NET.

    image

    Kostenfreier Download: hier

    Visual Studio 2008 inkl. Service Pack 1

    Visual Studio 2008 gibt ist es in unterschiedlichen Ausbaustufen: Express, Standard, Professional und Team System. Je nach Szenario können verschiedene Varianten in Frage kommen. Arbeitet man im Team mit mehreren Personen, dann sollte man auf Team System zurückgreifen. Damit bekommt man neben der Quellcodeverwaltung auch ein vollständiges Application Lifecycle Management System (Stichwörter: Prozessmodelle, Automatische und manuelle Testverfahren, uvm.)

    image 

    Download der Testversion: hier

    Service Pack 1 für Visual Studio 2008: hier

    Expression Blend 2 inkl. Service Pack

    Expression Blend ist ein Werkzeug für Entwickler/Gestalter von reichhalten Oberflächen. Expression Blend ermöglicht das Erstellen von WPF (Windows Presentation Foundation) und Silverlight 1 Anwendungen.

    Damit man mit Expression Blend 2 Silverlight 2 Anwendungen erstellen kann, benötigt man das Service Pack 1 für Expression Blend 2.

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    Download der Testversion: hier

    Download des Service Packs: hier

    Visual Studio Tools für Silverlight 2

    Visual Studio 2008 kam vor Silverlight heraus. Daher sind erstmal keine Vorlagen für Silverlight in Visual Studio enthalten. Diese kann man allerdings kostenfrei nach installieren.

    Kostenfreier Download: hier (Wichtig: Richtige Sprache auswählen)

    Mehr Tools

    Deep Zoom Composer

    Der Deep Zoom Composer ist ein kostenfreies Tool, das es erlaubt Fotos mit Hilfe der Deep Zoom Technik von Silverlight aufzubereiten und in ein Silverlight-Projekt zu integrieren.

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    Kostenfreier Download: hier

    Silverlight Toolkit

    Das Silverlight Toolkit ist eine Sammlung von Controls, Komponenten und Hilfsmitteln, die von Microsoft nicht in den normalen Releasezyklus gepasst haben, oder noch nicht vollendet sind.

    Darin enthalten ist der vollständige Sourcecode, inkl. Unit-Tests.

    Die Testseite des Toolkits befindet sich hier für Silverlight 2.

    image

    Kostenfreier Download: hier

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    Silverlight-Webcasts

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    Obwohl an diesen Webcasts explizit Silverlight 1 oder 2 dran steht, gilt dies auch für alle folgenden Versionen von Silverlight.

    Einsteiger Webcast-Serie

    Einführung in Silverlight (Teil 1 von 10) - Die Werkzeuge für Silverlight

    Silverlight 2 bringt neben dem Plugin noch eine Vielzahl von Tools, SDKs und Websites mit, die in ihrer Fülle dem Entwickler sehr viele Informationen und Hilfen anbieten. Dieser Webcast gibt einen Überblick das Hilfeangebot und die Tools, die man für die Entwicklung von "Silverlight 2"-Anwendungen benötigt.

    Einführung in Silverlight (Teil 2 von 10) - Silverlight-Grundlagen

    Für die Integration von "Silverlight 2"-Anwendungen in seine eigene Website sind nicht viele Schritte notwendig. Dieser Webcast erklärt die Grundlagen und das Funktionsprinzip von "Silverlight 2".

    Einführung in Silverlight (Teil 3 von 10) - Einführung in XAML

    Eine der Grundlagen von Silverlight ist XAML. Mit XAML hat man die Möglichkeit, die gesamte Oberfläche und die Interaktion durch eine beschreibende Sprache zu definieren. Verschiedene Tools wie Visual Studio und Expression Studio können mittels dieser Sprache miteinander kooperieren. Dadurch ergeben sich eine Vielzahl von Möglichkeiten für den Designer und Entwickler.

    Einführung in Silverlight (Teil 4 von 10) - Silverlight mit JavaScript

    Silverlight 2 erlaubt für die Entwicklung sowohl die Verwendung von JavaScript also auch von Managed Code (C#, Visual Basic, etc.). Dieser Webcast zeigt, wie man mit JavaScript und Silverlight dynamische Webanwendungen erstellt.

    Einführung in Silverlight (Teil 5 von 10) - Silverlight mit Managed Code

    Dieser Webcast zeigt die Vorzüge von Managed Code und stellt die Grundlagen des .NET Frameworks vor.

    Einführung in Silverlight (Teil 6 von 10) - Expression Blend Einführung

    Expression Blend bietet einen anderen Ansatz für die Gestaltung von Anwendungen als man es bisher von Tools wie Visual Studio gewohnt ist. Expression Blend fokussiert sich ganz klar auf die Gestaltung und Interaktion mit Oberflächen.

    Einführung in Silverlight (Teil 7 von 10) - Silverlight mit Visual Studio

    Für die Entwicklung von Silverlight-Anwendungen gibt es eine hervorragende Integration von Silverlight-Tools, die in diesem Webcast erklärt und demonstriert werden.

    Einführung in Silverlight (Teil 8 von 10) - Arbeiten mit dem Deep Zoom Composer und dem MultiScaleImage

    Die "Deep Zoom"-Technologie in Silverlight ermöglicht es, sehr große Bilder und Bildersammlungen sehr schnell und effizient über das Internet zu übertragen und gleichzeitig ein völlig neues "Browsing"-Erlebnis zu liefern. Dieser Webcast zeigt, wie man mit Hilfe des Deep Zoom Composer entsprechende Bilder generiert und diese in Silverlight weiterverwendet.

    Einführung in Silverlight (Teil 9 von 10) - Eigene Controls mit Silverlight

    Einer der großen Vorteile von Silverlight ist die Möglichkeit, sehr einfach und schnell eigene Benutzersteuerelemente zu erstellen. Damit hat man einen hervorragenden Mechanismus zur Wiederverwendung von Benutzersteuerelementen. In diesem Webcast wird auf die Grundlagen der Steuerelement-Entwicklung eingegangen.

    Einführung in Silverlight (Teil 10 von 10) - Einführung in Expression Encoder

    Der Expression Encoder ist ein sehr hilfreiches Werkzeug für die Encodierung von Videos und Audios in das von Silverlight unterstützte WMV-Format bzw. WMA-Format. Er bietet eine Vielzahl von Optimierungsmöglichkeiten an und erlaubt es auch direkt einen Medienplayer für das erstellte Format zu generieren, den man beliebig weiterverwenden kann.

    Silverlight – LiftOff – Webcast-Serie

    LiftOff Web- & Silverlight-Szenario (Teil 1 von 5) - Das Szenario stellt sich vor – die ersten Controls

    Das Szenario stellt einen Web-"Shop" vor, der Gebrauchtwagen anbietet. Mit den Möglichkeiten von Silverlight 2 wird eine benutzerfreundliche Oberfläche erstellt. Teil 1 dieser Webcast-Serie stellt das Szenario vor und gibt einen Überblick über die Projektstrukturen in Visual Studio und Expression Blend. Mit Silverlight Standard-Controls werden die ersten Bestandteile der Anwendung aufgebaut.

    LiftOff Web- & Silverlight-Szenario (Teil 2 von 5) - Eigene Controls entwickeln, Styles anwenden und Animationen erstellen

    Teil 2 beschäftigt sich mit dem Entwickeln und Verwenden von eigenen Controls. Es wird ein Formular erstellt und anschließend mit Hilfe von Styles individuell gestaltet. Abschließend erfolgt eine Einführung in Animationen mit Expression Blend und das dynamische Erstellen von Animationen in Visual Studio.

    LiftOff Web- & Silverlight-Szenario (Teil 3 von 5) - Geschäftslogik, Formulare und Benutzeranmeldung

    In Teil 3 geht es um die Business Logik. Formulareingaben werden verarbeitet und einer Plausibilitätsprüfung unterzogen. Außerdem wird am Beispiel einer „Windows Live“-Anmeldung die Integration der Silverlight-Anwendung in eine ASP.NET-Seite und der Datenaustausch mittels Javascript betrachtet.

    LiftOff Web- & Silverlight-Szenario (Teil 4 von 5) - Arbeiten mit Daten. Datenbindung und LINQ

    Teil 4 beschäftigt sich mit Daten. So werden LINQ und Datenlayer am Beispiel der Anbindung von Daten aus XML und Web Services vorgestellt, welche anschließend mit Hilfe der Daten-Controls angezeigt werden. Formulardaten werden in eine Datenbank abgespeichert.

    LiftOff Web- & Silverlight-Szenario (Teil 5 von 5) - Animationen und Videos

    Teil 5 gibt einen tiefergehenden Einblick in eigene Controls und Animationen. Zusätzlich wird das Thema „Videos in Silverlight“ behandelt. Dies umfasst das Encoding, die Erstellung eines Players und das Erstellen von Videos mit Hilfe des Expression Encoders.

    Tipps und Tricks zu Silverlight 2 – Webcast-Serie

    Silverlight 2 - Tipps und Tricks (Teil 1 von 10) - Externe Daten einbinden leicht gemacht

    Silverlight kann theoretisch mit nahezu allen Datenformaten arbeiten. Allerdings gibt es oftmals Herausforderungen bei Cross-Domain-Calls. Dieser Webcast zeigt, wie man die Cross-Domain-Problematik umgeht und beliebige Daten aus anderen Quellen in Silverlight verwenden kann.

    Silverlight 2 - Tipps und Tricks (Teil 2 von 10) - Daten visualisieren mit Templates für Fortgeschrittene

    Daten laden ist einfach. Daten visualisieren ebenfalls. Auch Nicht-Designer können mit einfachen Mitteln und leichtem Databinding Daten sehr ansprechend visualisieren und interaktiver visualisieren. Dieser Webcast beschreibt den Mechanismus zum Binden von Daten in Silverlight und zeigt. wie man mit einfachen Mitteln seine Daten ansprechend darstellen kann.

    Silverlight 2 - Tipps und Tricks (Teil 3 von 10) - Erstellen eigener Layout-Container

    Mit Canvas, Grid, Border, StackPanel und dem Scrollviewer stehen Silverlight schon mächtige Layoutmechanismen zur Verfügung. Allerdings kann man auch selber sehr leicht einen Container zum automatischen Layouten von Steuerelementen verwenden. Dieser Webcast zeigt, wie man solche Container selber baut und liefert gleich einige neue Container mit.

    Silverlight 2 - Tipps und Tricks (Teil 4 von 10) - Datenuploads mit Silverlight

    Daten in Silverlight hinladen ist sehr einfach. Was viele jedoch (noch) nicht wissen ist, dass man in Silverlight auch Daten an beliebige Server "hochladen" kann. Es ist möglich, beliebig große Dateien einfach auf einen Server zu laden und dem Benutzer während des Upload-Vorgangs eine ordentliche Fortschrittsanzeige zu präsentieren. Dieser Webcast liefert das Know-How und den Code für eigene Datei-Upload-Steuerelemente.

    Silverlight 2 - Tipps und Tricks (Teil 5 von 10) - Design-Time-und Debugger-Tricks

    In Silverlight sind einige praktische Features enthalten, die es Entwicklern ermöglichen, UI-Designern die Arbeit zu erleichtern. So können bereits in Blend Daten angezeigt werden, die eigentlich erst zur Laufzeit von Anwendungen verfügbar wären. Dieser Webcast demonstriert einige Features, die das Leben von Designern wesentlich angenehmer machen.

    Silverlight 2 - Tipps und Tricks (Teil 6 von 10) - Deep Zoom für Fortgeschrittene

    Der Deep Zoom Composer ist nur ein möglicher Weg, um 'Deep Zoom'-Bilder zu erzeugen. Dies geht auch auf "programmiertechnischem" Weg und völlig automatisierbar. Darüberhinaus kann relativ einfach auf den Inhalt des fertigen Deep Zooms zugegriffen und dieser manipuliert werden. Das nötige Know-How wird in diesem Webcast vermittelt.

    Silverlight 2 - Tipps und Tricks (Teil 7 von 10) - Comics

    Wer liebt sie nicht: Comics. Wie leicht es ist, aus statischen Zeichnungen kleine Comic-Stories zu bauen, wird in diesem Webcast verraten.

    Silverlight 2 - Tipps und Tricks (Teil 8 von 10) - Games

    Innerhalb dieses Webcast wird ein kleines aber feines Spiel in Silverlight erstellt. Mehr wird noch nicht verraten.

    Silverlight 2 - Tipps und Tricks (Teil 9 von 10) - Grafik-Trickkiste

    Dieser Webcast gibt einen Einblick in verschiedene grafische Tricks und wie man diese mit Silverlight umsetzen kann.

    Silverlight 2 - Tipps und Tricks (Teil 10 von 10) - Datenbank-Frontends

    Die Anbindung von Datenbanken an Silverlight-Frontends ist recht unkompliziert: Mittels Webservices oder ADO.NET Data Services lassen sich vollständige Datenbanken sehr einfach integrieren. Dieser Webcast baut ein Datenbank-Frontend basierend auf diesen beiden Zugriffsmöglichkeiten.

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    Wir erklären wie man Darstellungsprobleme von Webseiten verhindern kann

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    Wir erklären, wie man Darstellungsprobleme von Webseiten verhindern kann und liefern interessante Tipps, Tricks und Links für Webmaster, Web-Designer und Web-Entwickler. Weiterhin beantworten wir Fragen wie: „Meine Website funktioniert nicht richtig. Wie kann ich das Problem heute beheben?“ oder „Standards - was bedeutet das?“.

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    Angucken geht hier.

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    Wir erklären das Internet und geben Tipps und Tricks im Umgang mit dem Browser

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    Wir erklären, wie das Internet funktioniert, was ein Browser ist, was man bei der Benutzung beachten muss, was es mit Webseiten und deren Darstellung auf sich hat und geben Tipps und Tricks im Umgang mit einem Webbrowser… und beantworten auch die wichtigste aller Fragen: Warum die Oma von Lukas ihm den Laptop wegnimmt, obwohl er richtig brav und artig war.

    Get Microsoft Silverlight
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    Expression Studio 3 und Silverlight 3 – Es wird spannend

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    Meine Damen und Herren, es wird spannend.

    image

    http://seethelight.com

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    Silverlight 3 erblickt das Licht der Welt

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    Silverlight 3 ist nun hoch offiziell weltweit verfügbar.

    Um dies gebührend zu feiern gibt es unter www.seethelight.com ein entsprechendes Launch-Event mit einer sehr spannenden “Kochsendung”.

    Alle Werkzeuge zum Entwickeln gibt es ab sofort hier: http://silverlight.net/GetStarted/ 

    Die neuen Features von Silverlight:

    • Live- und On-Demand True HD Smooth Streaming (720p+) für stets flüssige Darstellung, die Smooth Streaming-Dienste der IIS Media Services erkennen dynamisch die beste Bandbreite und schalten automatisch und nahtlos zwischen verschiedenen Qualitätsstufen um, um jederzeit die beste Qualität entsprechend der aktuellen Verbindungsqualität und CPU-Leistung zu bieten. Zusätzlich wird das Springen an eine beliebige Stelle im Video ohne Wartezeiten für Prebuffering realisiert.
    • Echte HD-Widergabe – ruckelfrei in Fullscreen Die neue Hardwarebeschleunigung in Silverlight 3 ermöglicht ruckelfreie Widergabe von HD-Videos.
    • Vielfalt und Sicherheit bei der Video- und Audiowidergabe. Mit integrierter Unterstützung für H.264/Advanced Audio Coding (AAC), Live- und OnDemand Smooth Streaming, Full HD-Widergabe (720p, H.264) bzw. (1080p, VC-1) und erweiterbaren Encoderfunktionen bietet Silverlight konkurrenzlose Vielfalt und Qualität bei der ruckelfreien Widergabe von hochauflösenden Videos.
    • Einzigartige Formatvielfalt für größtmögliche Reichweite. Zusätzlich zur bestehende Unterstützung für VC-1/WMA verfügt Silverlight 3 auch über integrierte Unterstützung für MPEG-4-basiertes H.264/AAC-Material.
    • Zukunftssichere Erweiterbarkeit: Offen für zukünftige Codecs! Dank der neuen erweiterbaren RAW AV Pipeline kann Silverlight eine große Vielfalt an zusätzlichen Videocodecs nutzen. Audio und Video können außerhalb der Silverlight-Runtime decodiert und direkt in Silverlight abgespielt werden.

    • Sichere Widergabe dank echtem Digital Rights Management. Silverlight DRM, Powered by PlayReady Content Protection ermöglicht sichere Widergabe direkt im Browser ohne zusätzliche Abspielprogramme mittels AES Verschlüsselung oder Windows Media DRM.

    • Perspektivisches 3-D. In Silverlight 3 können Designer und Entwickler Objekte auf 3-D-Objekte legen. Anwender können diese Live-Inhalte dann in Echtzeit rotieren ohne dass dafür zusätzlicher Code programmiert werden muss. Weitere Effekte wie 3-D-Queues und Transitions sind ebenfalls in Silverlight 3 enthalten.

    Perspektivisches 3D in Silverlight 3

    • Individuelle Pixelshader-Effekte. Bereits integriert sind Softwareeffekte wie beispielsweise Blur (Weichzeichner) oder Schlagschatten; Designer und Entwickler können zusätzlich eigene Effekte schreiben. Effekte können auf beliebige grafische Objekte angewandt werden, beispielsweise um dynamisch verschiedene Zustände von Buttons zu visualisieren. 
    • Hohe Performancegewinne durch Bitmap-Caching. Silverlight 3 ermöglicht deutliche Performancegewinne bei der Grafikdarstellung von Vektorobjekten, Text und Controls.
    • Direkter Zugriff auf einzelne Pixel dank neuer Bitmap API. Mit den neuen Pixel-Funktionen in Silverlight 3 können Entwickler Bitmaps direkt bearbeiten, das ermöglicht beispielsweise Fotobearbeitungsfunktionen wie „Rote Augen entfernen“ und ermöglicht Bildbearbeitung von gescannten Bildern und individuelle Spezialeffekte für Bitmaps.
    • Neue Animationseffekte. Neben neuen integrierten Effekten wie Spring und Bounce, mit deren Hilfe Animationen natürlicher gestaltet werden können, können Entwickler jetzt auch ihre eigenen mathematischen Funktionen zur Beschreibung von Animationen entwerfen.
    • Erweitertes Deep Zoom erlaubt Anwendern eine flüssige Navigation durch große Bildkollektionen mittels Zoom.
    • Verbessertes Textrendering und Schriftintegration. Silverlight 3 ermöglicht deutlich effizienteres Textrendering und flüssige Textanimationen. Silverlightanwendungen können außerdem auf lokale Schriften zugreifen, das beschleunigt u.a. die Ladezeiten.
    • Datenaustausch zwischen zwei Silverlightanwendungen in der selben Webseite : beispielsweise wenn eine Werbeanzeige in einer Website mit einem Skyscraper-Banner kommuniziert.
    • Erweiterte Funktionen im Bereich Barrierefreiheit. Silverlight 3 ist das erste Browser-Plug-In welches Personen mit eingeschränktem Sehvermögen durch vollen Zugriff auf alle Systemfarben erlaubt, besser lesbare Farbpaletten und Kontrasteinstellungen zu verwenden und dadurch die Lesbarkeit zu verbessern.
    • Deep Linking ermöglicht es, Browser-Lesezeichen  (Bookmarks) direkt auf Unterseiten innerhalb von Silverlight-Anwendungen zu setzen.
    • Suchmaschinenoptimierung (SEO). Mit Silverlight 3 sind die typischen SEO-Herausforderungen klassischer Rich Internet Applications gelöst. Durch serverbasierte Business Objects in Kombination mit ASP.NET Controls und Site Maps lassen sich datenbankbasierte Inhalte automatisch in HTML widerspiegeln, welches problemlos von Suchmaschinen indiziert wird.SEO/Deep Linking mit Silverlight 3
    • Multi-Touch Unterstützung - Silverlight Anwendungen können unter Windows 7 nun auch Multi-Touch Eingaben verarbeiten.

    Neue Funktionen für ausgewachsene Rich-Internet Anwendungen auf Basis von .NET

    • Über 60 Controls (inkl. Sourcecode). Silverlight 3 kommt „Out-of-the-Box“ mit über 60 professionellen Controls – alle komplett „Skinning“-fähig und individuell modifizierbar, darunter Charting-Controls, neue Layout-Container (z.B. Dock und Viewbox), Listboxen mit Mehrfachauswahl, Dateisystemdialoge, sowie Datagrid, TreeView, AutoComplete und erweiterte Unterstützung für mehrseitige Anwendungen mit Navigationsfunktionen. Mitgeliefert werden außerdem neun professionelle Themes und der Sourcecode, so dass Entwickler und Designer diese nach Belieben anpassen können.
    • Themes und Skinning. In Silverlight 3 können Entwickler ihre Anwendungen einfach mit Themes versehen indem sie Stile verwenden, die zur Laufzeit ausgetauscht werden können. Themes/Stile können wie CSS voneinander abgeleitet werden.
    • Enhanced Control Skinning. Hinter dem Begriff Enhanced Control Skinning verbirgt sich die Möglichkeit Controls (Steuerelemente) außerhalb von Anwendungen zu halten; dadurch wird es einfacher, individuelle Stile und Controlsets über verschiedene Anwendungen hinweg einzusetzen.

    Erweiterte Funktionen zur Verarbeitung von Daten. Anbindung an komplexe Datenund die Verarbeitung derselben wird mit Silverlight 3 deutlich einfacher.

    • Element-to-Element-Binding: Interfacedesigner verwenden häufig Binding zweiter Interfaceeigenschaften um intuitive Benutzeroberflächen zu schaffen. Silverlight 3 erlaubt jetzt das Anbinden von Eigenschaften an CLR-Objekte und andere Interfaceelemente via XAML. Dadurch lassen sich sehr einfach Funktionen realisieren wie beispielsweise ein dynamischer Schieberegler zur Lautstärkenkontrolle eines Media Players.
    • Data Forms: Das Data-Forms-Control bietet umfangreiche Unterstützung für Funktionen wie Feldlayout, Validierung, Aktualisierung und Paging von Daten.
    • Neue Funktionen zur Validierung von Daten erkennen automatisch falsche Eingaben und warnen den Anwender mittels integrierter Überprüfungs-Controls.
    • Unterstützung für Business Objects sowohl auf dem Client wie auf dem Server mit n-Tier Datenunterstützung ermöglichen komfortables Laden, Sortieren, Filtern und Paging von Daten, sowie deren Bearbeitung. Inklusive einem neuen integrierten CollectionView zur Ausführung komplexer Operationen mit Serverdaten. Die neunen .NET RIA Services (Preview/CTP) unterstützen dieses Feature serverseitig.

    Schnell, schneller, Silverlight 3: Drastische Performanceverbesserungen. Diverse neue Funktionen und Optimierungen vorhandener Funktionen machen Silverlight zur schnellsten RIA-Runtime auf dem Markt.

    • Application Library Caching reduziert die Größe einer Anwendung indem das Framework auf dem Clientrechner zwischengespeichert wird, was die Darstellungsperformance deutlich steigert.
    • Binäres XML. Durch Komprimierung der Kommunikation mit dem Server  wird die Geschwindigkeit mit der Daten übertragen werden drastisch gesteigert. Schneller, schneller, Silverlight 3!

    Raus aus dem Webbrowser und auf den Desktop: Die neuen „Out of Browser-Funktionen“ in Silverlight 3 ermöglichen es, Silverlight 3-Anwendungen direkt auf den Windows-PC oder Mac herunter zu laden, inkl. Integration ins Startmenü oder den Programme-Ordner – ohne dass der Anwender dafür eine zusätzliche Runtime herunter laden muss. Silverlightanwendungen können außerdem erkennen ob eine aktive Webanbindung besteht und sich entsprechend verhalten.

    • Raus aus dem Browser…  Mit Silverlight 3 können Anwender ihre Lieblings-Webanwendungen jederzeit nutzen, unabhängig davon ob der Rechner mit dem Internet verbunden ist. 
    • …und auf den Desktop: Integration ins Startmenü, den Desktop, die Schnellstartleiste oder das Dock erlauben 1-Klick-Zugriff auf Silverlightanwendungen. ..und auf den Desktop
    • Sicherheit durch Sandboxing Basierend auf den bewährten Sicherheitsfunktionen des .NET-Frameworks laufen Silverlightanwendungen innerhalb einer sicheren Umgebung (Sandbox). Die Sicherheitseinschränkungen sind vergleichbar mit denen klassischer Online-Webanwendungen, d.h. Sicherheitswarnungen und Installationsaufforderungen entfallen größtenteils. 
    • Simple und einfache Installation. Da Silverlightanwendungen in einem eigenen lokalen Cache abgelegt werden und keine speziellen Administrationsrechte benötigen ist die Installation schnell und einfach. Üblicherweise reicht ein einzelner Mausklick.
    • Auto-Update. Silverlightanwendungen können beim Start selbständig überprüfen ob eine neue Version verfügbar ist und sich gegebenenfalls aktualisieren.
    • Automatisches Erkennen einer Internetverbindung. Silverlightanwendungen können erkennen ob eine Internetverbindung besteht und sich entsprechend verhalten, also beispielsweise Daten zwischenspeichern und bei der nächsten Verbindung übertragen.
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    TechTalk im Oktober: Windows 7 - ein Überblick für Entwickler

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    Peter Kirchner und ich werden im Oktober Windows 7 herzlich Willkommen heißen mit einem TechTalk im Doppelpack.

    Der Hauptfokus bei Windows 7 wurde auf die weitere Verbesserung der Sicherheit, Zuverlässigkeit und Performance des Betriebssystems gelegt - und auf die größtmögliche Kompatibilität zu Windows Vista , damit bereits bestehende Anwendungen auch in Zukunft laufen. Für Entwickler bietet Windows 7 viele neue Schnittstellen, um Anwendungen mit umfassenderen Funktionen zu versehen, die dem Endbenutzer eine neue Erfahrung im Umgang mit Software ermöglichen.

    In diesem MSDN TechTalk erfahren Sie, wie etwa die neue Taskbar genutzt werden kann, indem die Preview-Ansicht gesteuert, Status-Informationen ausgegeben oder die Sprunglisten nach Ihren Wünschen angepasst werden können. Wir zeigen neue Möglichkeiten für die Anpassung von Windows-Diensten, um die Performance des Betriebssystems optimal zu nutzen und demonstrieren die Verwendung der in Windows 7 eingeführten Bibliotheken, um den Zugriff auf Dokumente Ihrer Anwendung zu vereinfachen.

    Zusätzlich erfahren Sie, welche Punkte zu beachten sind, um die Kompatibilität Ihrer Anwendung mit Windows 7 sicher zu stellen, wenn diese bereits auf Windows XP oder Windows Vista laufen. Abschließend geben wir einen Überblick, welche Änderungen sich im Windows Logo Programm ergeben haben und wie Sie Ihre Anwendung für Windows 7 zertifizieren lassen können.

    Daten/Locations:

    • 12.10. München
    • 14.10. Karlsruhen
    • 19.10. Berlin
    • 20.10. Hamburg
    • 21.10. Köln

    Details und Anmeldung unter: http://www.microsoft.com/germany/msdn/techtalk/aktuell1/default.mspx

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    MSDN TV – Ausgabe 13.07.09

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    Vor einigen Tagen hat mich meine Kollegen Lori Grosland und Oliver Scheffert vor die MSDN TV Kamera geholt und zu Silverlight 3 befragt.

    Die Detailinfo zu MSDN TV und die Links:
    “Pünktlich zum Start von Silverlight 3 informiert MSDN-Experte Oliver Scheer in der aktuellen Ausgabe von msdn tv über Neuerungen und Highlights des RichMedia-Plugins. Davor in den Kurznachrichten Neues über ein Jubiläum der SQL-Anwendervereinigung PASS Deutschland, über den Oktober-TechTalk zum Thema „Windows 7“, zwei sehenswerte Webcasts von Klaus Löffelmann zu Visual Studio 2010, über das Codeanalyse-Tool CAT.NET und das Finale des diesjährigen „Imagine Cup 2009“-Wettbewerbs [7:21] “

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