Liebe xtopia-Freunde,
nur noch 5 Wochen bis zum ersten Halt der xtopia[kompakt] Roadshow 2011. Das ganze xtopia-Team freut sich schon ungemein auf die sechs Stationen in Deutschland. Die Agenda steht nun komplett und es erwartet Sie eine Fülle an brandneuen Themen direkt von der MIX in Las Vegas sowie viele hilfreiche Tipps und Tricks rund um das Design und die Entwicklung von Client-, Web-, und Phone Anwendungen.
Jetzt heißt es wirklich schnell sein und einen der begehrten Plätze sichern.
Jetzt anmelden auf www.xtopia.de
Styleguide vs. Brand vs. User Experience? Neue Geräte bringen oft neue User Interfaces mit sich… auch gelten auf unterschiedlichen Gerättypen unterschiedliche Styleguides, also Designregeln. Diese Guides sind sehr informativ wenn man wissen muss, was im UI erlaubt ist und wo die Freiheitsgrade im Design liegen. Ein Styleguide soll auf der anderen Seite aber auch das einheitliche Erlebnis über das ganze Gerät hinweg sicherstellen. Nun reibt sich dieser Anspruch nicht selten mit Aspekten der Markenpräsentation, der „Brand“ und dem entsprechenden corporate design. Wie kann man solche auseinanderstrebende Anforderungen aufarbeiten und lösen? Und damit noch nicht genug. Der treibende Anspruch für Applikationen auf den unterschiedlichen Geräten ist, eine exzellente User Experience zu ermöglichen, also eine Strategie zu formulieren, die sowohl die Anleitungen des Styleguides, die Anforderungen des Markenauftritts wie auch die Regeln der Usability erfüllen kann. Jetzt kann man sich in die Tasche lügen und behaupten, das „Branded Design“ ist an sich ja so toll, dass es sozusagen alles andere mitbringt. Oder man hängt der irren Idee an, dass ein sklavisches Befolgen des Styleguides automatisch eine gute User Experience erzeugen wird. Warum ist die Antwort auf die Frage „Ich habe aber nun eine App gebaut, warum kann ich das Design nicht einfach auf dem Computer verwenden?“ immer wieder sein muss: „Weil der Computer eben kein Handy ist!“. Wir schauen uns diese Aspekte des modernen User Experience Design an und begeben uns auf die Suche nach den Lösungsansätzen für Styleguide + Brand + UX. Wir interpretieren diese Aufgabe im Licht der neuen UI Strategien von Microsoft: Windows Phone 7 Metro Design, Microsoft NUI / Surface Computing und auch Kinect.
Webentwicklung mit der Microsoft Web Platform Was ist eigentlich Webentwicklung? Im Grunde lässt sich diese Frage gar nicht so einfach beantworten. Statische Webseiten, ein eigener Blog, ein professionelles CMS, ein Shop-System, eine unternehmensweite Intranet-Applikation, ein Web-Forum, ein Wiki, Social Networks, Chats und vieles mehr. Ein Webentwickler muss heute in vielen Projekten die unterschiedlichsten Technologien beherrschen, immer mit dem Fokus auf die individuellen Voraussetzungen und Wünsche. Die Microsoft Web Platform ermöglicht einem Webentwickler hier aus dem Vollen zu schöpfen. In dieser Session zeigen Dariusz Parys und Tom Wendel in einer Demo-Extravaganza die unterschiedlichsten Microsoft Web-Technologien und wie mit ihnen in kürzester Zeit eine professionelle Webseite entsteht. WebMatrix, Razor, ASP.NET, PHP, Open Source Frameworks, Internet Explorer 9, Silverlight und vieles vieles mehr!
„Windows Phone 7 – The Next Generation” Abstract: „Windows Phone 7 war das heiße Thema der xtopia[kompakt] 2010 und ist in der Entwickler- und Designercommunity begeistert aufgenommen worden. Und wir setzen alles daran, diese Erfolgsgeschichte in diesem Jahr fortzusetzen – mit einem umfassenden Paket wichtiger und fundamentaler neuer APIs und Tools, die coole Apps noch leichter realisierbar und neue Szenarien möglich machen. Informieren Sie sich also vor Ort aus erster Hand über das große Update, das 2011 neue Features wie IE9 und Multitasking auf Windows Phone bringen wird!“
Der Sprung nach vorn mit Windows 7 Sie möchten, dass Ihre Anwendung Eindruck hinterlässt? Und Sie möchten auch erreichen, dass Ihre Software nicht aufgrund von Oberflächlichkeiten aussortiert wird, bevor Ihre Kunden überzeugt sind, dass Sie ohne Ihre Lösung nicht mehr leben können? Dann sollten Sie auf diese "Oberflächlichkeiten" achten und die vielen Integrationsfeatures von Windows 7 kennen und nutzen, um Ihre Anwendung zeitgemäß aussehen zu lassen. Seien es so augenfällige Punkte wie die Taskbar, Sprunglisten und die Verwendung von Bibliotheken oder eher verborgene APIs, um den Netzwerk- und Powerstatus des Systems intelligent in Ihre Lösung zu integrieren und dabei gleichzeitig die vorhandenen Ressourcen wie CPU und Akku zu schonen. Anhand einer fiktiven Anwendung zur Verwaltung von Bildern gehen wir in diesem Vortrag gemeinsam den Prozess, eine Anwendung ohne viel Aufwand mittels der neusten Windows 7-Features zu modernisieren.
Aller Anfang ist leicht - Microsofts Unterstützung für alle Fälle Damit sich niemand alleingelassen fühlt unterstützt Microsoft mit den Spark Programmen und dem MPR verschiedene Gruppen bei der Realisierung ihrer Projekte. In dieser Session wird erläutert, für wen welche Programmatik gedacht ist und wie man am besten loslegt.
Was lernt man daraus? Don’t drink and fly
Aus dem Blog von Holger Sirtl.
Ab sofort ist die Release Version des Windows Azure Toolkit for Windows Phone 7 verfügbar. Es kann unter folgendem Link heruntergeladen werden:
http://watoolkitwp7.codeplex.com/
Mit Hilfe dieses Toolkits können Windows Phone 7 Anwendungen entwickelt werden, die Services verwenden, die auf Windows Azure ausgeführt werden.
Umfang des Toolkits
Voraussetzungen für das Toolkit
Sobald das Toolkit dann installiert ist, stehen unter Visual Studio neue Projektvorlagen zur Verfügung:
Abb 1: Neue Projektvorlagen unter Visual Studio 2010
Weitere Informationen
Weltweit bekannte Technologie-Experten wie Juval Lowy, John Papa oder Kimberly L. Tripp geben anlässlich der DevConnections, die Teil einer internationalen Veranstaltungsreihe ist, am 9. und 10. Juni 2011 in Karlsruhe ihr Wissen rund um die Technologieplattform von Microsoft weiter. Unter dem Motto "The Conversation Begins Here“ können Teilnehmern der Fachkonferenz zukünftige Technologien kennenlernen, detailliert in aktuelle Technologien einsteigen sowie Probleme und Fragen diskutieren.
Die Agenda der DevConnections setzt sich aus acht verschiedenen thematischen Tracks für Entwickler und IT Professionals zusammen. Mit dabei in Karlsruhe sind Themenblöcke zu ASP.NET, Exchange, SharePoint Administration, SharePoint Development, Silverlight, SQL Server, Visual Studio und Windows. Neben den technischen Vorträgen dürfen sich die Teilnehmer auch über drei Keynotes von Dave Mendlen (Senior Director Developer Platform and Tools), Steve Fox (Director Developer and Platform Evangelism for SharePoint) und Scott Guthrie (Corporate Vice President .NET Developer Platform) freuen.
Zusätzlich findet im Vorfeld der Konferenz am 8. Juni ein separater Tag mit acht verschiedenen Ganztages-Workshops zu den einzelnen Themenbereichen statt.
Die Teilnahmegebühr für die zweitägige Konferenz liegt bei 1.199 Euro zzgl. MwSt. Bei einer Anmeldung bis zum 31. März 2011 können Interessierte dank des Super Early Bird-Tarifs rund 300 Euro sparen. Wer sich bis zum 13. Mai 2011 anmeldet, kann immerhin noch gute 200 Euro mit dem Early Bird-Tarif sparen.
Die Teilnahme am Workshop-Tag kostet 499 Euro zzgl. MwSt. Auch hier besteht die Möglichkeit, bei einer Anmeldung bis zum 13. Mai mit dem Early Bird-Tarif 150 Euro zu sparen. Jetzt registrieren lohnt sich!
Weitere Informationen unter: http://www.devconnections.com/germany/
Ab sofort steht Service Pack 1 für Expression Web 4 kostenlos zum Download zur Verfügung. Neben Bugfixes und Verbesserungen an Stabilität und Performance wird Expression Web auch um eine Reihe interessanter neuer Features erweitert:
HTML 5 Mit Service Pack 1 erhält Expression Web 4 Support für HTML 5: Im Code Editor können Sie dank IntelliSense die neuen HTML 5-Tags ohne Probleme in Ihren Code integrieren. In der Designansicht können außerdem Block- und Inline-Elemente direkt ausgerichtet und angepasst werden.
CSS3 Dank Service Pack 1 unterstützt Expression Web 4 ab sofort Hunderte neuer Eigenschaften, die Teil der kommenden CSS3-Spezifikation sind. Konkret bietet Expression 4 SP1 Support für CSS3 über IntelliSense, das Fenster „CSS-Eigenschaften“ sowie die beiden Dialoge „Neue Formatvorlage“ und „Formatvorlage ändern“.
Erweiterte PHP-Unterstützung Weiterhin bietet Expression Web 4 IntelliSense für die neuesten Funktionen von PHP 5.3 sowie Unterstützung für mehr als 130 zusätzlicher PHP-Module. Die Tooltips der einzelnen Funktionen bieten ab sofort Informationen darüber, ab welcher Version diese von PHP unterstützt werden. Zu guter Letzt ist es dank des „Open As PHP“-Features möglich, jede Datei (unabhängig von ihrer Endung) als PHP-Datei zu behandeln.
IntelliSense für Sonderzeichen Über die so genannten IntelliSense Character Entities ist es nun möglich, schnell und einfach das passende HTML-Kürzel für Sonderzeichen zu finden. Sobald Sie im Code Editor „&“ eingeben, erhalten Sie eine Liste verschiedener HTML-Codes für Sonderzeichen, wie zum Beispiel – für einen Gedankenstrich.
SuperPreview – Seiten mit Benutzerauthentifizierung Nach Installation von Service Pack 1 wird es außerdem auch möglich sein, Webseiten zu testen, die eine Benutzerauthentifizierung benötigen. Ein mögliches Szenario hier wäre zum Beispiel, dass Sie sich die Vorschau zur Administrationsseite eines Blogs anzeigen lassen möchten. Mit SP1 ist es möglich, sich einzuloggen und sich die gewünschte Seite in verschiedenen Browsern zu betrachten.
Internet Explorer 9 Die finale Version des Internet Explorer 9 ist mit Service Pack 1 auch als lokaler Browser für SuperPreview und die Web Snapshot-Funktion von Expression verfügbar. Wenn Sie Internet Explorer 9 installiert haben, können Sie sich die Darstellung von Seiten in den Versionen IE6, IE7, IE8 und IE9 anzeigen lassen. Außerdem erkennt Expression Web SP1 weitere installierte Browser (z.B. Chrome, Firefox oder Opera) und zeigt diese unter der Funktion „Vorschau“ an.
SuperPreview Online Service Der Expression Web SuperPreview Online Service, die sich noch im Beta-Zustand befindet, erweitert die Möglichkeiten von SuperPreview um zusätzliche Browser und Betriebssysteme – dazu gehören unter anderem Chrome, IE8, IE9, Safari 4 und Safari 5 auf Windows oder Mac.
Den Download finden Sie hier.
Foursquare Playground ist eine visuelle Darstellung deiner Nachbarschaft basierend auf den Checkin-Daten von Foursquare
Und dann einfach loslegen
Der Wettkampf war hart, verrückt und aufregend.
Wir haben massig Einreichungen bekommen, die uns erstaunt, begeistert und verwirrt haben. Wir haben die besten 30 gültigen Einreichungen letzte Woche ermittelt und wiederum daraus die Top 7 ermittelt.
Wir kontaktieren nun die Gewinner und werden die Gewinner-Anwendungen hier in Kürze vorstellen.
Also … Luft anhalten und abwarten
Microsoft Visual Studio LightSwitch, das neueste Mitglied der Visual Studio-Produktfamilie nähert sich der Fertigstellung: Ab sofort steht der Download für alle MSDN-Abonnementen zur Verfügung. Ab morgen, dem 17. März 2011 können dann alle Entwickler die Beta 2 Version auf der offiziellen deutschen Website herunterladen - und dank „Go-Live“-Lizenz bereits für erste Projekte produktiv nutzen! Ab dem 21. März stellt Microsoft das neue Tool auf einer bundesweiten kostenlosen Launch-Roadshow der Entwicklergemeinde vor.
Mit Visual Studio LightSwitch können maßgeschneiderte Geschäftsanwendungen für den Desktop, das Web und die Cloud einfach und schnell entwickelt werden. LightSwitch steht dabei in der Tradition von Microsoft Access und FoxPro, und kombiniert das erprobte Konzept dieser Entwicklungssysteme mit aktuellen Technologien wie .NET, Silverlight, Windows Communication Foundation und SQL Server.
Zentral sind dabei nach wie vor der flexible Zugriff auf zahlreiche businessrelevante Datenquellen und die Erstellung von benutzerfreundlichen Eingabemasken und Auswertungen. Zudem bietet LightSwitch eine wesentlich höhere Flexibilität als bisherige Tools: Anwendungen können auf dem Desktop oder zentral auf einem Webserver ausgeführt werden. Auf Wunsch können LightSwitch-Applikationen zudem auf einfachste Weise in der Cloud betrieben werden – ein Deployment auf Microsofts Cloud-Angebot Windows Azure ist integriert. Damit können Entwickler hochskalierbare Anwendungen in kürzester Zeit weltweit bereitstellen.
Weitere Highlights sind der problemlose Zugriff auf SharePoint-Datenquellen, der integrierte Export zu Office-Programmen wie beispielsweise Excel und die Integration der modernen Sourcecode-, Bug- und Aufgabenverwaltung Visual Studio Team Foundation Server. Mit eigenen Erweiterungen kann LightSwitch an spezielle Erfordernisse angepasst werden. Zudem lässt sich dank Silverlight das grafische Design der Anwendung flexibel modifizieren, um beispielsweise ein firmenspezifisches Look & Feel zu realisieren.
Wer gleich los legen möchte, kommt am besten auf eine der deutschen Launch-Veranstaltungen: Applikationsentwickler, Entwicklungsleiter, Freiberufler, Consultants und Access-Entwickler und Poweruser können sich auf einer Road-Show quer durch Deutschland (München, Köln, Hamburg, Bad Homburg, Karlsruhe) in praxisnahen Vorträgen informieren, wie sie Applikationen für ihre Kunden in kürzerer Zeit und mit weniger Stress entwickeln können. Weitere Informationen gibt es hier: www.microsoft.de/visualstudio/rad
Microsoft plant die Veröffentlichung der finalen Version von LightSwitch noch in diesem Jahr, Preise stehen noch nicht fest.
Registrierung & Informationen unter www.tech-summit.de
Vom 28. März bis zum 8. April touren die Experten des Microsoft Developer Network und TechNet Deutschland durch sechs deutsche Metropolen, um im Rahmen der Microsoft-Roadshow "TechSummit Cloud" Best Practices und technische Hintergründe zu den neuesten Microsoft Cloud-Technologien zu vermitteln und Anwenderfragen zu beantworten. Es wird ein umfassender Überblick für Entwickler, Administratoren und IT-Manager über das komplette Cloud-Angebot von Microsoft gegeben und gezeigt, wie diese Cloud Services in bestehende Infrastrukturen integriert werden können sowie Software an die Cloud angepasst und in der Cloud bereitgestellt werden kann.
Für Entwickler interessant sind bei den Ganztages-Veranstaltungen u.a. Vorträge zur "Migration von Anwendungen in die Cloud" (Dariusz Parys), zur "Entwicklung von SaaS Lösungen auf Basis der Windows Azure Platform" (Patric Boscolo) und zu "Betrieb und Entwicklung mit der Microsoft Cloud" (Holger Sirtl).
Für IT-Professionals und Administratoren dürften die Vorträge "Windows InTune" (Ralf Schnell), "Office 365 für Administratoren" (Steffen Krause, Daniel Melanchthon) oder "Private Cloud selber aufbauen" (Frank Koch) mehr als interessant sein. Ein Blick in die tagesaktuelle Agenda verrät zudem, welche Themen in der Keynote und Closing Session vermittelt werden.
Station macht die Roadshow in München (28.03.), Karlsruhe (30.03.), Frankfurt/M. (01.04.), Köln (04.04.), Hamburg (06.04.) und Dresden (08.04).
Die Teilnahme kostet 79 Euro zzgl. MwSt.: Die Teilnahmegebühr umfasst den Zutritt zur Veranstaltung, die Verpflegung sowie unsere Specials, die Sie vor Ort erhalten (u.a. USB-Stick mit Präsentationen und dem Buch: Cloud Computing mit Windows Azure Platform; TechNet/MSDN Webcast DVD Jahresedition 2010; DVD zum Thema Virtualisierung).
Weitere Events für Entwickler unter www.msdn-online.de/events Weitere Events für Entwickler unter http://www.microsoft.com/germany/technet/events/default.mspx
Naja ob man darauf nun wirklich stolz sein kann ? Genau hingucken bei Minute 1:38 .
Es könnte schlimmer sein … DSDS oder Dschungelcamp …
Link
Sie erhalten einen kostenfreien Zugang zur Windows Azure Platform für 30 Tage. Testen Sie Windows Azure und SQL Azure auf Herz und Nieren – vollkommen kostenlos. Das Einzige, was Sie dazu benötigen, ist eine Windows Live ID.
Bitte wählen Sie als Land "Germany" aus und verwenden Sie den Promotioncode den sie auf dieser Seite finden.
Holger Sirtl gibt hier einen sehr guten Überblick über die Sparmöglichkeiten bei der Verwendung von Windows Azure.
Meine kanadischen Kollegen haben ein sehr gutes Tutorial zum Thema Deployen von Windows Azure Cloud Applikationen erstellt. In derzeit neun Kapiteln erklären sie wie man Anwendungen in die Cloud deployen kann, inkl. Testen, Staging, etc.
Part 1: Setting Up a SQL Azure Server and Database
Part 2: Scripting the On-Premises Database for SQL Azure
Part 3: Executing the Scripts on the SQL Azure Database
Part 4: Creating the Cloud Solution
Part 5: Testing Locally
Part 6: Preparing the Deployment Package
Part 7: Creating the Hosted Service
Part 8: Promoting from Staging to Production
Part 9: Taking Down the Application
Ganz so einfach ist es leider nicht, aber Gregor Biswanger startet am 16.03.2011 ab 19 Uhr eine sehr coole, wohltätige Auktion.
Ersteigern kann man ein WPF4 und Silverlight 4 Training mit Unterschriften internationaler Developer-Rockstars.
Mehr Informationen zur Auktion gibt es hier.
Microsoft Digital Arts simuliert das Erlebnis von traditionellem Malen und Zeichnen. Es bietet eine intuitive und natürlich anmutende Umgebung, die es Künstlern jeden Alters erlaubt digital Kunstwerke zu erschaffen.
Mehr Informationen.
Wie einige vielleicht schon schmerzhaft festgestellt haben, ist die ApplicationBar in Windows Phone 7 leider nicht direkt Bindbar und damit für MVVM etwas unbrauchbar.
Allerdings hat der Kollege Rudi Grobler eine sehr gute Lösung dafür implementiert. Diese Lösung ist hier zu finden.
Gregor Biswanger hat einen sehr guten und ausführlichen Artikel zum neuen Visual Studio Performance Wizard verfasst.
Lohnenswert… Hier geht es zum Artikel.
Flashcard.Show ist eine Referenzanwendung von Microsoft und IdentityMine für CrossPlattform-Anwendungen. Enthalten darin sind Clients für WPF, Silverlight (Web) und das Windows Phone.
Eine ClickOnce-Installation gibt es hier.
Mehr Informationen gibt es hier.
Ein beliebter Mechanismus in Windows Phone 7 ist die Suche über den Anfangsbuchstaben. Leider gibt es dafür derzeit kein eingebautes Steuerelement. Bis jetzt
Mehr Informationen
Ich hab dieses Wochenende so richtig auf der faulen Haut gelegen und meinen Rechner gar nicht eingeschaltet. Umso mehr war ich überrascht, wie voll mein Postfach war. Die Maschinenbeherrscher gehen in den Endspurt.
Nur noch bis Dienstagabend 23:59 Uhr ist es möglich, an dem Wettbewerb mit den genialen Preisen teilzunehmen.
Schreibe eine Anwendung für Windows 7 mit mindestens einem Windows 7-Feature. Reiche sie ein und gewinn unter anderem eine Reise nach Las Vegas.
Mehr Informationen gibt es unter www.windows7.de/maschine
Viel Erfolg
Aus dem Blog von meinem Kollegen Holger Sirtl:
Ab sofort ist das Windows Azure SDK in Version 1.4 (März 2011) und eine überarbeitete Version des Windows Azure Management Portals verfügbar. Die neue Version des Windows Azure SDKs enthält insbesondere Verbesserungen im Bereich Windows Azure Connect und dem Windows Azure Content Delivery Network (CDN).
Neue Features im Management Portal
Neue Features in Windows Azure Connect
Neue Features in Windows Azure Content Delivery Network (CDN)
Wer benutzt SharePoint für seine Corporate Blogging Seiten?
Hier ein sehr genialer Überblick.
Link: http://www.wssdemo.com/livepivot/
Die Kollegen von www.silverlightshow.net haben ihr viel beachtetes Steuerelement “Bücherregal” frei zum Download bereitgestellt. Sehr cool.
Download: http://classifiedcabinet.codeplex.com/
Sample: http://www.silverlightshow.net/books.aspx
Wie viele wahrscheinlich wissen, bin ich großer Fan von Quantenphysik und links tanzenden Atomen. Daher dachte ich, es wäre mal an der Zeit mich mit etwas “härteren” Captcha-Checks zu befassen … und ich bin fündig geworden
Nur was für echte Männer / Frauen / Nerds / Geeks :)
Habs hier gefunden.
Das Problem Zugriffskontrolle und Benutzerverwaltung ist nahezu so alt wie die Informatik an sich. Die Lösungen dazu sind ebenfalls extrem vielseitig und manch ein Entwickler hat dieses oftmals zur Hauptaufgabe in Projekten erkoren und darüber beinahe die eigentliche Lösung vergessen.
ASP.NET Membership Provider
Seit ASP.NET die Benutzerverwaltung in Form von MemberShip-Providern eingeführt hat, gibt es für die Verwaltung von Benutzern, deren Profilinformationen und Rollenmitgliedschaften eine sehr gute Lösung. Leider benötigt diese eine lokale, respektive auf dem Webserver laufende Datenbank.
Die Lösung
Diese Lösung auf Windows Azure ohne SQL Azure, aber mit Azure Table Storage zu implementieren, hat sich das Codeplex-Projekt "Azureproviders" zum Ziele gemacht. Die darin enthaltene Lösung kann man sofort für Windows Azure und eigene Projekte verwenden. Man muss lediglich einige Einstellung für den Email-Verkehr einrichten.
Was enthält dieser Membership-Provider?
Login-Formular
Register-Formular
Profile-Formular
Password ändern Formular
Email-Kommunikation
Sobald sich ein Benutzer registriert, wird seine Email-Adresse erst einmal via Email und Aktivierungs-URL überprüft. Diesen Mechanismus manuell zu implementieren dauert auch schon etwas. Diese Art der Aktivierung ist inzwischen sehr gängig und relativ einfach für den Benutzer.
Administrationstools
Für den Administrator stehen einige Formulare zur Verfügung um die Übersicht der Benutzer und Rollen zu behalten.
Download
Die gesamte Lösung kann von http://azureproviders.codeplex.com/ heruntergeladen werden.
Vorbereitungen
Innerhalb der Web.config müssen einige Anpassungen für den eigenen Email-Dienst gemacht werden. Zu Testzwecken benutze ich immer meinen Web.de-Account. Für den professionellen Einsatz sollte man sich einen eigenen Email-Dienst besorgen, der die Emails versendet.
Das Projekt "AzureProviders" liegt als Sourcecode-Projekt vor und kann innerhalb weniger Minuten gestartet und in eigenen Anwendungen integriert werden.
URL: http://azureproviders.codeplex.com/