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Mit der Verfügbarkeit von Visual Studio 2013 Preview und Team Foundation Server 2013 Preview stehen Teams die nächste Generationen Entwicklungs- und Testingtools zur Verfügungen. Die Verbesserungen und Erweiterungen sind in allen Bereichen und Technologien sichtbar. In diesem Beitrag erfahren Sie mehr über die wichtigsten Neuerungen.

Visual Studio 2013 Preview:

Synchronisation der Einstellungen: Die meisten Entwickler haben Visual Studio auf mehr als einem Computer installiert. Die Änderungen in den IDE Einstellungen auf allen Rechner manuell zu synchronisieren ist zeitintensiv. Visual Studio 2013 Preview synchronisiert die Einstellungen zwischen den verschiedenen Rechner eines Entwicklers.

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Automatisierte UI Test für Windows 8.1 Store Apps: Die Qualität der Applikation im Windows Store entscheidet über Erfolg oder Misserfolg. Mit Visual Studio 2013 Preview und der neuen Möglichkeit automatisierte UI Tests für Windows Store Applikationen durchzuführen, können Sie die Qualität der Applikationen stetig kontrollieren und verbessern.

Source Code Informationen Indikator: Oder einfacher gesagt „CodeLens“, heisst die neue Funktion die dem Entwickler zu jeder Methode kontextsensitive Information liefert. Der Entwickler sieht so z.B. wer welche Änderungen an diesem Codeblock durchgeführt hat oder welche Unittests die Methode testen und was deren letzter Status (pass/fail) war.

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Cloud Loadtesting: Der Aufbau eine Loadtesting Infrastruktur ist zeit- und kostenintensiv. Mit Visual Studio 2013 Preview und dem Team Foundation Service wird dieser Aufwand massiv reduziert und komplett auf Windows Azure ausgeführt.

Debugger und Performance Analyser: Auch die Tools für Debugging und Performance Analyser sind verbessert worden. So können mit Visual Studio 2013 Preview 64-Bit Applikationen mit „Edit & Continue“ analysiert werden. Mit dem neunen Profiler ist es unter anderem möglich herauszufinden, wie Ihre Applikation die Akkulaufzeit Ihres mobilen Device beeinflusst.

Application Lifecycle Management:

Die Neuerungen im Team Foundation Server 2013 Preview sind nicht weniger zahlreich. Eine umfangreiche Beschreibung hat Brian Harry in seinem Blog geschrieben.

Verteilte Source Code Verwaltung: Entscheiden Sie sich beim Team Foundation Server 2013 Preview jetzt zwischen dem klassischen TFS Source Code Repository oder Git als verteiltes Versionsverwaltungssystem (DVCS). Der Team Foundation Server 2013 Preview verbindet Enterprise Application Lifecycle Management Funktionen und von Entwicklern geliebte DVCS Funktionen von Git. Die unterschiedlichsten IDE’s (Visual Studio, Xcode, Eclipse, IntellJ, usw.) können so in eine ALM Plattform integriert werden.

Agile Portfolio Management: Viele Teams setzten bereits die agilen Planungs- und Taskboardfunktionen vom TFS 2012 ein. Der Team Foundation Server 2013 Preview ermöglicht nun das Verwalten und Organisieren von highlevel Anforderungen (Features, Epircs), welche teamübergreifend umgesetzt werden.

Teamroom: In verteilten Teams ist es immer schwieriger den Überblick zu behalten was sich bei einer kurzen Abwesenheit im Projekt verändert hat. Der neue Teamroom liefert einen Überblick über alle Veränderungen die in einem Projekt vorgenommen wurden.

Release Management: Durch den Zukauf einer Partner L��sung (InRelease von InCycle) ist es mit dem Team Foundation Server 2013 Preview möglich, Release Workflows abzubilden.

Visual Studio 2013 Preview und Team Foundation Server 2013 Preview kommen mit “Go live”-Support. Das heisst Sie können bereits jetzt Software für Test- und Produktionsumgebungen entwickeln. Laden Sie also heute noch die noch die Preview Versionen herunter.

 

Im Folgenden noch die wichtigsten  Links rund um die Visual Studio 2013 Preview:

 

Viel Spass beim Entwickeln und Testen!

Hansjörg Scherer

Technical Solution Professional, Developer Tools