Mit der Veröffentlichung von Visual Studio 2010 im April hat Microsoft das Produktportfolio vereinfacht. imageStatt diverser Rolleneditionen, einer „Team Suite“ und mehreren Fassungen von Visual Studio Professional gibt es nur noch drei Versionen der eigentlichen Entwicklungsumgebung, die jeweils aufeinander aufbauen - Visual Studio Professional, Premium und Ultimate.

Welche Variante am besten zur eigenen Arbeitssituation passt, das erklärt jetzt Steffen Ritter, Visual Studio Product Marketing Manager bei Microsoft Deutschland, in einer zehn-minütigen Video-Präsentation. Zum Nachlesen ist im Visual Studio News Blog von Microsoft Deutschland darüber hinaus eine kompakte Entscheidungshilfe abrufbar, die Unterstützung bei der Wahl der passenden Visual Studio Edition bietet. Und wer zunächst einen kurzen und verständlichen Überblick über die verschiedenen „Visual Studio“-Versionen benötigt, sollte einen Blick in den Screencast „Was ist drin in Visual Studio 2010?“ werfen.

Das in beiden Videos erwähnte Kurzvideo zur Lizenzierung verschiebt sich aufgrund technischer Probleme leider in den September.