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Urteil Landgericht Berlin: Facebook’s “Gefällt mir” Button verstößt nicht gegen das Wettbewerbsrecht

Urteil Landgericht Berlin: Facebook’s “Gefällt mir” Button verstößt nicht gegen das Wettbewerbsrecht

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Urteil Landgericht Berlin: Facebook’s “Gefällt mir” Button verstößt nicht gegen das WettbewerbsrechtHeute wurde ein sehr interessantes Urteil in Sachen Facebook gefällt: Wenn ein Online-Händler den Facebook “Gefällt mir”- Knopf auf seiner Website einbindet, ohne Besucher ausdrücklich auf die Übermittlung von Daten an Facebook hinzuweisen, verstößt er damit nicht gegen das Wettbewerbsrecht. Das hat heute das Landgericht Berlin entschieden und den Verbotsantrag eines konkurrierenden Händlers abgelehnt. Ob ein Verstoß gegen das Datenschutzrecht vorliegt, ließ das Gericht aber offen (Aktenzeichen: 91 O 25/11, Beschluss vom 14. März).

Da ich auch bei WindowsZone die Facebook “LikeIt-Box” drauf habe wollte ich darüber auch hier berichten.

Hintergrund des Streits: Facebook bietet Website-Betreibern an, den Knopf mit dem nach oben gereckten Daumen bei sich einzubinden.Besucher, die beim Online-Netzwerk registriert sind, können dann mit einem Klick zeigen, dass ihnen Texte, Videos oder Produkte gefallen. Technisch läuft die Einbindung über ein separates Fenster (iFrame).

Der Knackpunkt: Auch Facebook erfährt von den Klicks. Einige Juristen vertreten daher die Auffassung, dass Websites wie Online-Läden oder Nachrichtenportale Besucher in der Datenschutz-Erklärung über die Weiterleitung personenbezogener Daten aufklären müssen.

  • Das ist so nicht ganz richtig. Tatsächlich funktioniert der Button mit einem script, das in den lokalen Sicherheitskontext der Website geladen wird - so wie auch Google's Analytics. Theoretisch könnten sie alles was man eingibt oder wo man draufklickt mitlesen. Fakt ist jedoch, dass bei jedem Besuch eine Datei von facebook.com gedownloadet wird (das script) und die somit genau wissen, wo man sich rumtreibt - nicht-angemeldet je Computer, angemeldet - inkl. Namen. Funktioniert bei google's analytics und auch bei adwords genauso, nur dass nicht jeder bei Google mit Namen gemeldet ist.

    Meine technische Lösung ist es, den Gefällt mir-Button erst nachzuladen, wenn jemand mein Weiterleiten-Menü öffnet.

    MfG

  • Ich kapier nicht, was diese Aufregung soll.

    Wer mir dem "Datenspy" nicht klarkommt, der hat auf Facebook nichts zu suchen.

    Ein Social-Network ist kein Privattagebuch für Egoisten - dafür gibt es andere Services.

    Und der "Like-It" Button ist mittlerweile ein Wahrenzeichen von Facebook - das weiß jeder und jeder der da drauf klickt weiß somit auch, worauf er sich einlässt. Wenn manche so "hohl" sind und es sogar posten, dass Sie sich grade auf dem Klo befinden, dann sollen diese Leute sich auch nicht beschweren, dass die ganze Welt mitlesen kann und auch direkt sehen kann, wer da grade was rausdrückt ;)

    Diese "Rechtsverdreher" und "Konkurrenten" erhoffen sich in fast allen Fällen ein Verbot bzw. eine Einschränkung von Facebook - irgendwie lächerlich und naiv :D

  • kghgsjqdadkläö

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