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    Internet Explorer 9: Finale Version veröffentlicht

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    Internet Explorer 9: Finale Version jetzt downloadenWie angekündigt wurde heute die finale Version des Internet Explorer 9 veröffentlicht. Der IE9 steht jeweils als 32-Bit oder 64-Bit Version für Anwender von Windows 7, Windows Vista und Windows Server 2008 zur Verfügung, jedoch nicht für Anwender von Windows XP. Zu den wesentlichen Neuerungen zählen u.a. eine aufgeräumte Darstellung, da die Menüleisten auf das Wesentliche reduziert wurden und nun mehr Platz für die Darstellung von Webseiten zur Verfügung steht, die Ausnutzung der Grafikkarte bei der Darstellung von Webseiten und –inhalten, ein verbesserter Sicherheitsschutz und die Unterstützung von HTML 5. Hier die direkten Downloadlinks:

     

    Internet Explorer 9 downloaden

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    Internet Explorer 9: Finale Version kommt am 15. März

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    Internet Explorer 9 RTW kommt am 15.3.2011Heute wurde es in den USA bestätigt: Genau ein Jahr nach der ersten Vorabversion (Platform Preview) wird am 15. März deutscher Zeit die finale Version vom Internet Explorer 9 veröffentlicht. Das gaben heute Dean Hachamovitch (Corporate Vice President für IE) und Ryan Gavin (Senior Director Business and Marketing für IE) im Windows Team Blog bekannt. Das genaue Veröffentlichungsdatum ist der 14. März um 21:00 (Pacific time), also in den frühen Stunden des nächsten Tages nach deutscher Zeitrechnung. Hier das Video (auf Englisch) zur Ankündigung.

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    CeBIT Nachruf: Es war einmal…

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    … eine sehr erfolgreiche IT-Messe, die vom Norden Deutschlands den Rest der Welt eroberte. So oder so ähnlich könnte das Märchen von der CeBIT anfangen, welches im Jahr 1986 begann. Gestern habe ich mit zwei Freunden meinen alljährlichen Messebesuch absolviert, damit müsste langsam mein Dutzend CeBIT-Besuche voll sein. Traurige Erkenntnis: Dabei wird es wohl auch bleiben, denn die Messe war noch nie so langweilig wie dieses Jahr. Bezeichnenderweise war mein persönliches Highlight der größten Computer-Messe der Welt - ein Auto.

    Bevor ich mit meinem privaten CeBIT-Bashing (als solches muss man es wohl bezeichnen) beginne: Ich spreche hier nur für mich als Privatperson und schildere meine Sicht als Privatanwender (also privat im Quadrat). Für Fachbesucher ist und bleibt die Messe eine hervorragende Plattform, um “Leads” einzutüten, zu netzwerken etc. Allen Endanwendern aber kann man eigentlich nur von einem Besuch abraten – meine Meinung.

    Begonnen hat der Tag wie jedes Jahr: Anfahrt über die A7, Parkplatz Nord – und schon hier ist merkwürdig wenig los. Ticket registrieren (“Mrs. Lol” aus “Kenia”) und rein ins Vergnügen. Doch schon nach ein paar Metern das ungute Gefühl: Das ist hier nicht mehr die Messe, zu der du schon als Teenager vor 15 Jahren gerne hingekommen bist. Kurze Zeit dachte ich sogar, ich sei vielleicht in der Matrix gelandet: Lauter McKinsey-Klone, alle mit der gleichen Kombination aus Anzug und Krawatte, monotoner Gesichtsausdruck und hochwichtiges Handy-Getue inklusive. Egal, weiter – nicht schon nach wenigen Metern schlappmachen! Ab zum Microsoft-Stand, über den ich hier gar nicht viel schreiben möchte. Das sollen andere beurteilen, nur so viel: Ich fand ihn (ehrlich) gut gemacht. Da sich meine beiden Begleiter aber verständlicherweise schnell langweilten, während ich mich mit Kollegen unterhielt, haben wir uns schnell auf den Weg zu den anderen Hallen gemacht.

    Ein Wort noch zu meinen besagten Begleitern: Es handelt sich dabei um zwei technikaffine Männer Mitte dreißig, die alle gängigen Verkaufsschlager aus dem Bereich Unterhaltungselektronik besitzen und jährlich eine vierstellige Summe für ihr elektronisches Hobby ausgeben. Ist das nicht eigentlich genau die Zielgruppe, an die sich die Messe richten möchte, wenn sie auf ihrer Homepage schreibt: “Mit der CeBIT life schafft die CeBIT als weltweit wichtigstes Ereignis der digitalen Industrie einen neuen Treffpunkt für professionelle Anwender und Hightech-begeisterte Konsumenten” ?

    Bleibt nur die beiläufige Frage: Was wird Konsumenten denn überhaupt auf der Messe geboten? Neuigkeiten und coole Geräte aus der Unterhaltungselektronik? Werden international am Anfang des Jahres immer auf der CES in Las Vegas vorgestellt, und in Deutschland lohnt sich diesbezüglich ein Besuch der IFA in Berlin bestimmt mehr. Neuigkeiten aus der Mobilfunkbranche? Mobile World Congress in Barcelona lässt grüßen. Neuigkeiten in Sachen Games und Console? Lieber zur Games Convention in Leipzig oder Gamescom in Köln gehen, da kommen auch mal Koryphäen wie Hideo Kojima höchstpersönlich vorbei und es gibt exklusive, spielbare Previews. Welche Neuigkeiten also bleiben noch für den geneigten Besucher in Hannover?

    Geländeplan CeBIT 2011 - die Consumer-Hallen sind grün markiertDa die CeBIT in diesem Jahr ein neues Konzept verfolgt und sich erstmalig in vier Themenbereiche (life,gov,lab und pro) aufgeteilt hat müsste der Geländeplan dazu Auskunft geben. Und in der Tat, der Plan sagt wirklich eine Menge aus. Mickrige zwei Hallen werden grün markiert für Endanwender (life) ausgewiesen. Weitere zwei Hallen in rot und gelb teilen sich Hochschulen und öffentliche Einrichtungen (lab und gov), alle andere Hallen sind in Blautönen gehalten und damit für Business-Besucher (pro) reserviert. Die restlichen Hallen auf dem riesigen Messegelände bleiben als weißes Skelett und zeugen von einer vergangenen Ära, in der die Messe so starke Anziehungskraft besaß, dass auch diese mühelos gefüllt werden konnten.

    Also auf zu den grünen Hallen. Die eine (Nr. 23) komplett den Gamern gewidmet, Intel richtet dort Turniere aus (“Intel Extreme Masters”). Und siehe da – nach meinem kleinen Trauma zu Beginn der Messe eine willkommene Abwechslung. Auch wenn ich gestehen muss, dass mir schon nach fünf Minuten Zugucken eines Ego-Shooter Turnierteilnehmers etwas schwindelig war. In Halle 19 (“smarter living”) gegenüber gab es eine Art Hape Kerkeling für Arme, der im Namen der Barmer GEK und “CeBIT Sports&Health” auf einem Trampolin rumhüpfte, sich dabei mit Raumspray unter den Achseln erfrischte und leider erfolglos versuchte, lustig zu sein. Ein paar Meter weiter spielten Besucher Tischtennis, ein Mercedes-Benz Transporter mit zahlreichen Kisten wurde präsentiert (aber warum bloß?), dazu noch ein paar gepanzerte Laptops (von denen ich immer noch nicht weiß, wer die brauchen soll), ein paar Wärmekameras filmten die vorbeilaufenden Besucher – das war’s eigentlich auf den ersten Blick.

    Meine Befürchtung wuchs langsam zur Gewissheit: Die CeBIT hat Consumer einfach nicht (mehr) in der DNA. Nach dem Flop der “CeBIT Home” in den Jahren 1996 und 1998 ging es zwar in Sachen Privatanwender in den Folgejahren stetig bergauf, aber jetzt wäre es an der Zeit, Farbe zu bekennen. Es wäre nur ehrlich, wenn die Messe-Betreiber sich nicht länger auch an Konsumenten richten würden, sondern sich nur auf das konzentrieren würden, was die CeBIT in den letzten Jahren am besten konnte: Business-Anwender mit einander zu verknüpfen. Es ist eigentlich eine Frechheit, dass Jugendliche gemäß der offiziellen Ticketpreisliste nur am letzten Tag ermäßigten Eintritt erhalten (18€) und ansonsten günstigstenfalls 34€ pro Tagesticket im Vorverkauf berappen müssen.  Denkt man an frühere Messen zurück, so drängt sich schon die Frage auf, wie sich innerhalb weniger Jahre so viel ändern konnte. Einer meiner Begleiter hat mich nur staunend angeguckt, als ich ihm erzählte, dass früher auf dem ganzen Messegelände Show-Bühnen für Lärm und Festivalcharakter sorgten, zahlreiche Stars und Sternchen der Messe ein bisschen Glamour verliehen und beispielsweise ein Ronaldo auf dem Siemens-Stand zu Gast war und am nächsten Blatt die Titelblätter der Lokalpresse zierte.

    Relativ ernüchtert machten wir uns dann nach knapp zwei Stunden schon wieder auf den Weg Richtung Ausgang, als wir noch ein überdimensionale Werbung für “ein neues 3D Erlebnis” passierten. “Halle 15, Stand 16 – Sollen wir da noch kurz hin?”. Gerne doch. Also auf zu der besagten Halle, durch die Tür – und dort endete bereits der Weg. Die Halle war reserviert für “Planet Reseller” und offensichtlich nur mit spezieller Berechtigung zu betreten. Danke. Tschüss.

    Mercedes-Benz SLR McLaren auf der CeBIT 2011Also gibt es rein gar nichts Positives zu berichten? Doch, und das war vor allem Vodafone zu verdanken. Die haben die freistehenden Flächen wenigstens sinnvoll genutzt und kurzerhand einen Mini-Nürburgring aufgebaut, bestehend aus einem Wendekreis an jedem Ende und einer langen Geraden. Über diese lächerlich kurze Strecke haben sie dann einen  Mercedes-Benz SLR McLaren donnern lassen, mit wirklich ohrenbetäubendem Lärm. Ein etwas hirnrissiger Spaß, der für das weibliche Geschlecht ohnehin schwer nachvollziehbar sein dürfte, aber für Männer einfach … lustig ist! Hätte mir vor fünf Jahren jemand erzählt, dass dort, wo sich damals noch zahlreiche Menschen gegenseitig auf die Füße traten, in naher Zukunft PS-Ungeheuer in weniger als vier Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen und an einem vorbeirauschen würden – ich hätte ihn wohl für verrückt erklärt. Irgendwie verkörpert so ein SLR das, was die CeBIT früher für mich einmal war: Emotionen, Produktneuheiten (der Wagen ist zugegebenermaßen zwar schon etwas älter, aber wann sieht man schon mal einen in Fahrt) und technologische Höchstleistung. Sozusagen ein Anachronismus mit Carbon-Bremsen und 626 PS.

    Da neben dem Piloten auch immer ein Beifahrer Platz nehmen durfte habe ich mich gefragt, wie man wohl zu der Ehre kommen konnte, einmal mit ins Cockpit steigen zu dürfen. Weit und breit war keine Warteschlange zu sehen. Grund genug also, nach einer Probefahrt einen der Fahrer anzusprechen: “Entschuldigen Sie, was muss ich eigentlich machen um …”, weiter kam ich nicht. Er: “Sorry, English?”, worauf ich erwiderte: “Yeah, sure! I was wondering, how can I.." und er mich spontan wieder unterbrach: “Well, sorry. You have to be one of Vodafone’s large Enterprise customers, this service is for our key accounts only! And sorry, the show is over for today, we’re stopping now”. Enterprise ... customers. Vielleicht war das alles auch nur ein Missverständnis. Die CeBIT ist tot - lange lebe die CeBIT.

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    Neues Windows 7 Design für Irland: St. Patrick’s Day kann kommen

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    Download: Neues Windows 7 Design für Irland (St. Patrick’s Day)Bevor ich mich ins Wochenende verabschiede, hier noch schnell das neueste Design für Windows 7: Gestern kam ein brandneues Windows 7 Design für Irland raus, Anlass ist der kommende Gedenktag zu Ehren des irischen Nationalheiligen Patrick von Irland am 17. März. Das Design besteht aus insgesamt 17 Hintergrundbildern, welche überwiegend die beeindruckenden Küsten und Landstriche von Irland zeigen. Eine Besonderheit: Im Gegensatz zu vielen anderen Windows 7 Designs benutzt dieses irische Design nicht das normale Windows Standard Soundschema, sondern es wurden extra im Studio Aufnahmen gemacht, um das Ganze auch mit passenden, landestypischen Klängen zu unterlegen. Hier geht zum Download. Viel Spaß und schönes Wochenende!

    Download: Neues Windows 7 Design für Irland (St. Patrick’s Day)Download: Neues Windows 7 Design für Irland (St. Patrick’s Day)Download: Neues Windows 7 Design für Irland (St. Patrick’s Day)Download: Neues Windows 7 Design für Irland (St. Patrick’s Day)

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    Neues Windows 7 Design zum Animationsfilm “Rango”

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    Neues Windows 7 Design zum Film "Rango"Für Windows 7 ist ein neues Design veröffentlicht worden, diesmal zum Animationsfilm “Rango”, der bei uns am 3. März startet. Das Design besteht auf 7 Hintergrundbildern rund um das Chamäleon Rango (mit der Stimme von Johnny Depp), welches im Wilden Westen eine Art Identitätskrise zu überstehen hat.

    Hier gehts zum Download. Viel Spaß!

    Neues Windows 7 Design zum Film "Rango"Neues Windows 7 Design zum Film "Rango"Neues Windows 7 Design zum Film "Rango"Neues Windows 7 Design zum Film "Rango"

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    Microsoft & CeBIT: Deutschland soll eine Schlüsselrolle in Sachen Cloud übernehmen

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    Microsoft auf der CeBIT 2011: "Ihr Weg in die Cloud beginnt hier."Das wünscht sich zumindest Ralph Haupter, Geschäftsführer von Microsoft in Deutschland. Cloud Computing biete als Wachstumstreiber große Potenziale für Innovationen und die Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen.  „Wir haben die Chance, Deutschland zur führenden Cloud-Nation in Europa zu machen”, so Haupter anlässlich der CeBIT heute in Hannover

    Derzeit erleben wir getrieben durch neue Computerdienstleistungen und ­Services aus der “Internet-Wolke” einen Paradigmenwechsel, dessen Auswirkungen die Art, wie wir in Zukunft leben und arbeiten, grundlegend verändern würde, so Haupter. Diese Entwicklung bringe bedeutende neue Perspektiven für Wirtschaft und Gesellschaft.

    Cloud Services sind ein Schlüssel zur Lösung vieler gesellschaftspolitischer Herausforderungen, von der Demographie über das Gesundheitswesen bis hin zur offenen, effizienten Verwaltung. Wir wollen deshalb der Tempomacher für Cloud Computing sein”, so Haupter weiter. Das Engagement von Microsoft unterstrich er mit der Vorstellung von insgesamt 30 Projekten, mit denen Microsoft den neuen Trend zur Verlagerung von Computerdienstleistungen ins Internet verstärken wolle. Dazu gehöre neben Kooperationen mit Daimler und Siemens auch die persönliche “Gesundheitsakte”.

    Mit der Initiative “Chancenrepublik Deutschland”, die morgen zusammen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel vorgestellt werden soll, will Microsoft darüber hinaus die Arbeit von Nicht-Regierungsorganisationen (NGO) unterstützen und stellt dafür insgesamt 200 000 Euro bereit. Gefördert werden Projekte wie die Berliner Initiative “Talentmobil”, die Fortbildungs-Angebote und IT-Kenntnisse in sozialen Brennpunkten vermitteln will, sowie das Caritas-Projekt „Computer für alle” aus Mainz. Beide Projekte vermitteln jungen Menschen wichtige IT-Kenntnisse (eSkills) und erhöhen damit deren Möglichkeiten am Arbeitsmarkt.

    Insgesamt hat Haupter in seiner Rede von heute den Begriff Corporate Technical Responsibility" geprägt. Meint: Wer die technologische Kompetenz hat, trägt auch die gesellschaftliche Verantwortung, die sich aus dem Einsatz der Technologie ergibt. Was das genau bedeutet und beinhaltet hat Microsoft in den Microsoft Cloud-Thesen zusammengefasst.

    Die offizielle Pressemitteilung von heute gibt es hier (und hier auf Englisch), die Thesen von Microsoft rund um die Cloud gibt es hier zum Download. Alles weitere über den Microsoft-Stand in Halle 4, A26 habe ich ja bereits geblogged. Die CeBIT kann losgehen :)

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    Stiftung Warentest: Firewall in Windows 7 und Microsoft Security Essentials im Test

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    Microsoft Security Essentials und Windows 7 Firewall im Test von Stiftung WarentestDie Stiftung Warentest hat in der März-Ausgabe (03/2011) aktuelle Sicherheitssoftware getestet. Geprüft wurden 13 kostenpflichtige und 4 gratis Sicherheitslösungen, unter anderem das kostenlose Microsoft Security Essentials (MSE). Fazit: Die Firewall mancher Sicherheitspakete schützt den Rechner schlechter vor Angriffen als die in Windows 7 bereits integrierte Firewall. Microsoft Security Essentials liegt im guten Mittelfeld und erweist sich besser als so manche kostenpflichtige Lösung.

    Die Firewall in Windows 7 schneidet laut Stiftung Warentest besser ab als viele andere Firewalls aus den getesteten Sicherheitspaketen. Empfohlen wird, beim Kauf von Sicherheitspaketen bestehend  aus Virenkiller + Firewall auf letztere zu verzichten und nur den Virenkiller zu nutzen. Zitat Stiftung Warentest: “Wer Windows 7 nutzt, fährt meist besser, wenn er statt eines der komplexen Sicherheitspakete nur die reine Virenschutzversion nutzt.” .

    Microsoft Security Essentials erhält von den Prüfern im Test insgesamt ein Qualitätsurteil von 2,7 (“befriedigend”). Allerdings muss man hier drauf hinweisen, dass noch die alte Version (1.0.2498.0) von MSE getestet wurde. Merkwürdig, denn Microsoft Security Essentials ist seit über 2 Monaten schon in der Version 2.xx verfügbar.

    Den Virenschutz in MSE befand man als “noch befriedigend”, ein großes Plus sei die gute Handhabung und die geringe Rechnerbelastung (“arbeitet schnell und verlängert den Rechnerstart kaum”). Insgesamt sind von den getesteten Sicherheitsprogrammen von der Endnote 7 besser, 2 genauso gut und 7 schlechter als Microsoft Security Essentials. Die beste im Test vergebene Note ist übrigens eine 2,3. Der volle Test kann hier (kostenpflichtig) heruntergeladen werden, hier ist die Pressemitteilung von gestern dazu.

    Abschließend bestätigt sich damit, was ich schon seit langem predige: Aktivierte automatische Updates + die Windows 7 Firewall + das kostenlose Microsoft Security Essentials bilden eine grundsolide Absicherung gegen Angriffe aus dem Netz…

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    Neues Windows 7 Design: Lovebirds

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    Neues Windows 7 Design: LovebirdsDiese Woche kam ein neues Windows 7 Design heraus, genannt “Lovebirds”. Es besteht aus insgesamt 5 Hintergrundbildern mit – Überraschung! – Abbildungen von verliebten Vögeln. Eveeeentuell eher etwas für das weibliche Geschlecht, aber entscheidet selbst :) Das Design kann hier heruntergeladen werden. Viel Spaß!

     

    Neues Windows 7 Design: LovebirdsNeues Windows 7 Design: Lovebirds

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    Download: Service Pack 1 (SP1) für Windows 7

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    Download: Service Pack 1 (SP1) für Windows 7 und Windows Server 2008 R2 Für MSDN- und Technet Abonnenten war es bereits schon seit einigen Tagen verfügbar, ab heute hat jeder drauf zugriff: Das Service Pack 1 (SP1) für Windows 7 und Windows Server 2008 R2 steht ab sofort über Windows Update oder das Microsoft Download Center zum Herunterladen bereit. Wer bereits per automatische Updates oder manuell sein Windows 7 in Sachen Sicherheitsfixes auf dem neuesten Stand hält wird hier so gut wie nichts neues finden (abgesehen von Funktionen wie RemoteFX und Dynamic Memory, die aber wohl eher IT-Profis intererssieren dürften). Das Service Pack 1 sollte man aber dennoch installieren, da es alleine 520 Hotfixes beinhaltet, die bisher nicht über Windows Update verteilt wurden, und weil zukünftige Updates wahrscheinlich irgendwann auch das SP1 voraussetzen.

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    Windows-Tipp: Foto-Retusche mit der Windows Live Fotogalerie

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    Manche Fotos wären einfach klasse, würden nicht ein paar Details im Hintergrund ziemlich nerven. Aber die können Sie meist ganz einfach entfernen. Für den kleinen Fotoschwindel per Retusche benötigen Sie kein teures Grafikprogramm: Die Windows Live Fotogalerie erledigt diesen Job in nicht einmal 5 Minuten!

    Das brauchen Sie: Windows 7 (oder Windows Vista) und Windows Live Fotogalerie. Wenn Sie Windows Fotogalerie bislang noch nicht auf Ihrem PC einsetzen, können Sie das clevere Programm im Rahmen der Windows Live Essentials 2011 kostenlos laden und installieren.

    Und so geht‘s:

    Starten Sie Windows Live Fotogalerie auf Ihrem PC, und laden Sie das entsprechende Digitalfoto per Doppelklick. Vergrößern Sie den Bildausschnitt über die Zoomleiste, und verschieben Sie dann das Bild bei gedrückter linke Maustaste in dem Bearbeitungsfeld, so dass die störenden Details im Foto gut sichtbar sind:

    Windows-Tipp: Foto-Retusche mit der Windows Live Fotogalerie Screenshot 1Windows-Tipp: Foto-Retusche mit der Windows Live Fotogalerie Screenshot 2

    Klicken Sie in der Menüzeile auf Retuschieren. Der Mauszeiger verwandelt sich ein Fadenkreuz. Bei gedrückter linker Maustaste ziehen Sie nun ein Rechteck um den Bereich auf dem Bild, der verschwinden soll:

    Windows-Tipp: Foto-Retusche mit der Windows Live Fotogalerie Screenshot 3Windows-Tipp: Foto-Retusche mit der Windows Live Fotogalerie Screenshot 4

    Lassen Sie den Mauszeiger los. Der markierte Bereich wird von der Windows Live Fotogalerie sofort ersetzt – und zwar durch ein Muster des benachbarten Hintergrundes. So fällt der kleine Schwindel nur bei erheblicher Vergrößerung auf:

    Windows-Tipp: Foto-Retusche mit der Windows Live Fotogalerie Screenshot 5

    Übrigens: Wenn Ihnen das Ergebnis nicht gefällt oder Sie den Effekt „nur mal testen wollten“, nutzen Sie die Rückgängig-Funktion. Sie können zudem jederzeit den Originalzustand des Fotos wieder herstellen, indem Sie in der Menüzeile auf Auf das Original zurücksetzen klicken.

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