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    Windows 7: Alle Infos zum Release Candidate Download

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    Windows_7_Button Ab dem 5. Mai steht der Release Candidate hier zum Download bereit. Allen Anwendern, die bereits die Beta von Windows 7 installiert haben, wird dringend empfohlen auf die neue Version umzusteigen! Windows 7 RC ist in Sachen Qualität und Stabilität noch einmal ein richtiger Quantensprung, nicht zuletzt auch dank des fantastischen Feedbacks welches seit der Beta-Phase bei uns eingegangen ist. Herzlichen Dank an alle Tester!

     

    Hier eine Übersicht aller wichtigen Fakten:

    Für Windows 7 Beta Anwender: Upgrade oder Neuinstallation? Windows 7 RC ist als Neuinstallation (“clean install”) gedacht, damit unsere internen Developer eine saubere Basis für eingehendes Feedback haben. Wer jetzt aber schon die Beta drauf hat und partout keine Zeit dafür findet um alles nochmal neu zu installieren, dem sei hier ein kleiner Trick ans Herz gelegt:

    Auf der Windows 7 RC DVD befindet sich ein Ordner “sources” mit der Datei “cversion.ini”. Diese muss nur kurz abgeändert werden (geht natürlich nur wenn man alle Dateien vorher von der DVD auf eine Festplatte kopiert), so dass bei MinClient=7077.0 anstatt dessen Folgendes steht:

    [HostBuild]
    MinClient=7000.0
    MinServer=7000.0

    Anschließend lässt sich Windows 7 RC auch als Upgrade für Beta-User nutzen. Wie gesagt: Von Microsoft offiziell empfohlen wird eine Neuinstallation! Wer weiterhin am Entwicklungsprozess teilnehmen und den Entwicklern einen Gefallen tun möchte, der installiert komplett neu.

    Windows 7 Beta & RC Timebomb (Ablaufdatum): Sowohl die Beta als auch der Release Candidate sind mit einem Ablaufdatum versehen.

    Windows 7 Beta: Die Windows 7 Betaversion läuft am 1. August 2009 ab!

    1. Ab Mitte Juni meldet sich Windows 7 Beta mit einer Meldung dass die Beta bald abläuft
    2. Ab dem 1. Juli 2009 wird der PC (auf dem die Beta läuft) alle zwei Stunden automatisch heruntergefahren
    3. Ab dem 1. August 2009 gehen die Lichter aus, der Desktop wird schwarz und die Lizenz ist abgelaufen

    Windows 7 RC: Der Windows Release Candidate wird am 1. Juni 2010 ablaufen.

    Wichtige Links für Windows 7 RC: Informationen rund um Windows 7 gibt es hier, außerdem gibt es Seiten für FAQ und was es in Windows 7 Neues gibt und natürlich den Download von Windows 7 RC (Achtung: Einige dieser Seiten sind erst ab dem kommenden Dienstag (5. Mai) live).

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    Neu: Windows Media Center Anleitung für Windows 7

    • 13 Comments

    Windows Media Center Anleitung für Windows 7Das deutsche Marketing Team von Microsoft hat heute eine vollständige Anleitung zu Windows Media Center in Windows 7 veröffentlicht. Wer sich für die Multimedia-Möglichkeiten in Windows 7 interessiert und schon immer einmal Fernsehen mit dem PC ausprobieren wollte findet in diesem Dokument hoffentlich alle Antworten rund um die Installation und Verwendung von Windows Media Center.

    Diese Information sind natürlich bereits in diversen Artikeln auf unseren Windows Hilfe & Anleitungen Seiten verfügbar, liegen aber – zumindest was unsere Microsoft Webseiten angeht – in dieser kompletten Form nun erstmalig vor.

    Wer selbst eine Community (an dieser Stelle schönen Gruß an Udo von  www.mce-community.de !) betreibt, kann diese Anleitung gerne weiterverwenden..

    Windows Media Center Guide zu Windows 7 - Seite 5 Windows Media Center Guide zu Windows 7 - Seite 6

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    Stiftung Warentest: Firewall in Windows 7 und Microsoft Security Essentials im Test

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    Microsoft Security Essentials und Windows 7 Firewall im Test von Stiftung WarentestDie Stiftung Warentest hat in der März-Ausgabe (03/2011) aktuelle Sicherheitssoftware getestet. Geprüft wurden 13 kostenpflichtige und 4 gratis Sicherheitslösungen, unter anderem das kostenlose Microsoft Security Essentials (MSE). Fazit: Die Firewall mancher Sicherheitspakete schützt den Rechner schlechter vor Angriffen als die in Windows 7 bereits integrierte Firewall. Microsoft Security Essentials liegt im guten Mittelfeld und erweist sich besser als so manche kostenpflichtige Lösung.

    Die Firewall in Windows 7 schneidet laut Stiftung Warentest besser ab als viele andere Firewalls aus den getesteten Sicherheitspaketen. Empfohlen wird, beim Kauf von Sicherheitspaketen bestehend  aus Virenkiller + Firewall auf letztere zu verzichten und nur den Virenkiller zu nutzen. Zitat Stiftung Warentest: “Wer Windows 7 nutzt, fährt meist besser, wenn er statt eines der komplexen Sicherheitspakete nur die reine Virenschutzversion nutzt.” .

    Microsoft Security Essentials erhält von den Prüfern im Test insgesamt ein Qualitätsurteil von 2,7 (“befriedigend”). Allerdings muss man hier drauf hinweisen, dass noch die alte Version (1.0.2498.0) von MSE getestet wurde. Merkwürdig, denn Microsoft Security Essentials ist seit über 2 Monaten schon in der Version 2.xx verfügbar.

    Den Virenschutz in MSE befand man als “noch befriedigend”, ein großes Plus sei die gute Handhabung und die geringe Rechnerbelastung (“arbeitet schnell und verlängert den Rechnerstart kaum”). Insgesamt sind von den getesteten Sicherheitsprogrammen von der Endnote 7 besser, 2 genauso gut und 7 schlechter als Microsoft Security Essentials. Die beste im Test vergebene Note ist übrigens eine 2,3. Der volle Test kann hier (kostenpflichtig) heruntergeladen werden, hier ist die Pressemitteilung von gestern dazu.

    Abschließend bestätigt sich damit, was ich schon seit langem predige: Aktivierte automatische Updates + die Windows 7 Firewall + das kostenlose Microsoft Security Essentials bilden eine grundsolide Absicherung gegen Angriffe aus dem Netz…

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    Browser Choice Screen: Neue Details zur Browserwahl in Windows 7, Vista und XP

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    IE8Heute hat Microsoft weitere Details zum kommenden “Browser Choice”-Update bekanntgegeben. Mit diesem Update kommt Microsoft dem Wunsch der Europäischen Kommission nach, die Wahl des Browsers in Windows Betriebssystemen noch einfacher zu machen. Aus diesem Grund wird demnächst per Windows Update ein Auswahlbildschirm ausgeliefert, mit dem Windows User ihren favorisierten Browser auswählen können. Was genau dahinter steckt und wie es funktioniert – hier einige Antworten.

    In diesem posting habe ich einmal alle Informationen zusammengetragen, die unter anderem auch heute in einem Firmen-Blog Eintrag zur Funktionsweise des “Browser Choice Screens” (ehemals auch “Ballot Screen” genannt) und auf dieser Webseite veröffentlicht wurden.

    Was ist der “Browser Choice Screen” genau?

    Bei dem “Browser Choice Screen” (“Browserwahl”), handelt es sich um eine Art Auswahlbildschirm, bei dem Anwender von Windows Betriebssystemen ihren favorisierten Browser auswählen können. Zur Auswahl stehen die aktuell 12 meistverbreitetesten Browser (also neben dem IE auch Firefox, Chrome, Opera etc.), die in zufallsgenerierter Reihenfolge angezeigt werden und dann mit einem Klick installiert werden können. Jeder Browser wird mit einem Logo, einem kurzen Text und zwei Links (einen zum Installieren, einen für weitere Informationen) angezeigt.

    Das Ganze wird ungefähr so aussehen:

    Browser Choice Screen auf Englisch

    Wie funktioniert das “Browser Choice”-Update?

    Das Update wird in den kommenden Wochen durch Windows Update in 32 Ländern, darunter auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz, ausgerollt. Noch im Februar soll ein Testpilot in England, Frankreich und Belgien starten. In Deutschland soll das Ausrollen über Windows Update am 17. März starten und bis Mitte Mai abgeschlossen sein.

    Betroffen sind alle Anwender, die Windows 7, Vista oder XP nutzen und den Internet Explorer als ihren Standard (Default) Browser eingestellt haben. Das Update wird für Anwender von Windows XP mit dem Status “Hohe Priorität”, für Anwender von Windows 7 und Vista als “Wichtig” angezeigt und entweder automatisch oder manuell heruntergeladen, je nachdem welche Einstellungen man für Windows Update benutzt.

    Nachdem das Update heruntergeladen und installiert wurde, wird auf dem Desktop ein entsprechendes Icon “Browserwahl” angezeigt:

    Desktopsymbol für die Browserwahl 

    Beim Start durch Doppelklick wird dann erst einmal das Internet Explorer Symbol – sofern vorhanden - unten aus der Taskleiste gelöst:

    image

    Wichtig: Durch das Browserwahl-Update wird kein Programm, auch nicht der Internet Explorer, deinstalliert oder dergleichen! Alle Favoriten etc. bleiben gespeichert, es verschwindet zunächst lediglich das blaue “E” Symbol aus der Taskleiste!

    In dem dann folgenden Bildschirm kann man wie oben beschrieben einen von zwölf Browsern auswählen. Jeder Browser wird mit einem Link “Installieren” und einem für “Weitere Informationen” angezeigt. Klickt man auf “Installieren”, so wird man weitergeleitet zum Download des jeweiligen Anbieters und lädt dann den gewünschten Browser herunter und startet dessen Installation.

    Was mache ich, wenn alles so bleiben soll wie es ist?

    Wie jedes andere Fenster auch, so lässt sich auch der “Browser Choice Screen” durch einen Klick auf das rote “X” rechts oben im Fenster schließen. Wer weiterhin den Internet Explorer 8 als seinen Standard-Browser nutzen möchte, der kann auch unter dem entsprechenden IE8 Symbol im Auswahlbildschirm auf “Installieren” klicken und landet auf einer Seite mit Infos zum IE.

    Wer wieder das “E” Symbol des Internet Explorers unten an seine Taskleiste anheften möchte, der findet dazu hier eine Anleitung. Es muss lediglich im Startmenü der Internet Explorer gefunden werden um ihn dann mit einem Rechtsklick wieder anzuheften:IE8 Symbol an Taskleiste anheften

    Weitere Infos und Hintergründe zum “Browser Choice Screen” gibt es in diesem englischen Blogeintrag. Wer sich zum Internetexplorer 8 informieren will, der findet hier weiterführende Informationen und kann sich auch diese Videos zu einigen wichtigen Features des IE8 anschauen.

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    Windows 7: Kompatibilität zum Mitmachen

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    Windows_7_ButtonWelche Programme laufen unter Windows 7, welche nicht? Dieser Frage widmen sich immer mehr deutsche Communities und Foren. Sehr zur Freude von uns bei Microsoft, denn diese Ergebnisse fließen direkt ein in unsere interne Datenbank! Wer also die Kompatibilität von Windows 7 verbessern will ist herzlich eingeladen seine eigenen Testergebnisse zu veröffentlichen und mitzumachen!

     

    Folgende (deutschsprachige) Angebote konnte ich bisher ausfindig machen:

    Wer selbst eine ähnliche Liste pflegt oder kennt sollte bitte einen Kommentar hinterlassen, ich nehme neue Angebote gerne mit auf!

    Intern pflegen wir eine Datenbank, in der die populärsten Programme in Deutschland auf ihre Kompatibilität mit Windows 7 überprüft werden. Details darf ich leider (wie immer) nicht verraten, aber so viel sei gesagt: Die Liste besteht aus mehreren hundert Programmen und umfasst Produkte aller namhaften Hersteller, z.B. Kaspersky, Symantec, McAfee, Adobe, Corel, Klicktel, Data Becker, Paragon, Ahead, Magix und viele mehr. Wie oben bereits erwähnt werden die Ergebnisse aus den Communities mit dieser Liste regelmäßig abgeglichen und ggf. Änderungen vorgenommen.

    Wer seine Testergebnisse also veröffentlicht trägt direkt dazu bei, die Kompatibilität von Windows 7 zu erhöhen! Daher an dieser Stelle bereits herzlichen Dank an alle, die sich hier beteiligen – große Klasse!

    Weitere Infos zum Thema Windows 7 und Kompatibilität gibt es auch in einem älteren Eintrag, siehe Windows 7- Kompatibilität mit (alten) Programmen .

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    Windows 7 Desktop Themes (Designs) selber erstellen

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    Windows 7 Desktop Theme

    Da sich die neuen Designs (auf Englisch: Desktop Themes) für Windows 7 großer Beliebtheit erfreuen, an dieser Stelle einmal eine Anleitung, wie man sich ein persönliches Windows 7 Design selber basteln kann.

    Das geht aus Windows 7 heraus ohne jegliche Hilfsprogramme in wenigen Schritten, und zwar so:

     

    1. Rechter Mausklick auf dem Desktop –> “Anpassen” :

    Windows 7 Desktop Theme

    2. Klick auf “Desktophintergrund” :

    Windows 7 Desktop Theme

    3. Klick auf “Durchsuchen” –> Verzeichnis mit Bildern auswählen bzw. einzelne Bilder zusammensuchen, Häkchen setzen welche Bilder angezeigt werden sollen, Minuten einstellen in welchem Rhythmus die Bilder gewechselt werden sollen, “Mischen” nach Belieben aktivieren (dadurch werden die Bilder zufallsgeneriert gewechselt) und mit “Änderungen speichern” bestätigen

     Windows 7 Desktop Theme

    4. Mit einem Klick auf “Fensterfarbe” kann man die passende Farbe zu den ausgesuchten Fotos einstellen, mit einem Klick auf “Sounds” lässt sich darüber hinaus auch ein eigenes Soundschema anlegen (ich persönlich belasse es gewohnheitsbedingt immer beim Windows-Standard Sound)

    Windows 7 Desktop Theme

    5. Rechter Mausklick auf “Nicht gespeichertes Design” –> “Design für die Freigabe speichern”, Speicherort angeben. Anschließend werden alle ausgewählten Bilder in eine Datei mit Endung .themepack zusammengepackt - fertig!

    Windows 7 Desktop Theme

    PS: Die Auflösung der Bilder wird dabei natürlich nicht umgerechnet. Portraits, die wie in meinem Beispiel vom Oktoberfest oben hochkant aufgenommen wurden, werden daher für ein Desktop Theme auf die volle Breite des Bildschirms ausgedehnt und sollten ausgelassen werden. Gerade bei Breitbild-Monitoren mit 16:9 Format sollte man daher darauf achten, nur Fotos auszuwählen, die von der Auflösung her auch zum Bildschirm passen – sonst sehen die Leute wirklich ziemlich adipös aus :)

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    Windows 7: Kompatibilität mit (alten) Programmen

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    Windows 7 In Windows 7 so viele Anwendungen wie möglich zum Laufen zu bringen – das ist kurz gesagt einer der Schwerpunkte mit denen wir uns momentan bei Microsoft beschäftigen. In diesem Beitrag möchte ich kurz vorstellen wie das hinter den Kulissen ausschaut.

    Die meisten von euch kennen wahrscheinlich den Ärger, dass ausgerechnet das kleine aber feine Programm was ihr oft benutzt plötzlich nicht mehr auf eurem nagelneuen Betriebssystem läuft. Wie sich jeder unschwer vorstellen kann ist es ein enormes Unterfangen, aus den vielen weltweit verfügbaren Programmen die richtigen auszuwählen und fit für Windows 7 zu machen.

    Microsoft ist sich dieser Problematik bewusst und investiert daher massiv in die Kompatibilität (“application compatibility”, auch “app compat” genannt). Oft übrigens auch völlig unbemerkt, denn wer kriegt schon mit dass z.B. über Windows Update seit 2007 mehrere hundert neue Windows-Vista-Treiber für alte Hardware veröffentlicht wurden?

    Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass gerne Microsoft dafür verantwortlich gemacht wird wenn irgendetwas nicht läuft. Lustig, denn so ein neues Betriebssystem kommt weiß Gott nicht von heute auf morgen um die Ecke. Die Hard- und Softwarehersteller haben monate- wenn nicht jahrelang Zeit um Ihre Produkte anzupassen (auch das einer der Hauptgründe warum es so etwas wie das Windows 7 Betaprogramm gibt).

    Insgesamt prüft Microsoft momentan ca. 1200 Anwendungen in 25 verschiedenen Ländern auf Ihre Kompatibilität mit Windows 7. Eine Faustregel lautet zunächst: Alles was mit Windows Vista lief, läuft auch mit Windows 7.

    Bei der Auswahl der wichtigsten Programme wird zunächst grob in drei Kategorien eingeteilt:

  • Globale “ISV” Anwendungen = Programme, die von großen Software-Herstellern (“Independent Software Vendors”) international in mehreren Ländern angeboten werden
  • Microsoft Anwendungen = Programme, die selbst von Microsoft aus den USA kommen und für andere Länder lokalisiert werden müssen
  • Lokale Dritthersteller = Programme von sogenannten “Third Party” Herstellern, die nicht auf englisch verfügbar sind.
  • Besonders die kleineren Dritthersteller sind dabei von Interesse, da die großen Hersteller sicherlich auch selbst dafür sorgen Ihre Programme lauffähig zu machen. In die Beurteilung, welche Anwendung jetzt besonders wichtig für Deutschland sein könnte, fließen viele Faktoren ein: Ergebnisse aus der Marktforschung, Kenntnisse über die Kultur und das Nutzerverhalten des Landes, Abverkaufszahlen, individuelle Einschätzungen und vieles mehr.

    Insgesamt wird die Kompatibilität von Windows 7 höher liegen als die von Windows Vista. Das liegt zum einen daran, dass viele gängige Programme mittlerweile auch unter Windows Vista laufen. Zum anderen, weil Microsoft zusätzlich noch einige Anwendungen kompatibel mit Windows 7 macht die bisher nicht auf Windows Vista laufen (z.B. QuickTime 7.1.6 oder Haufe Formular-Manager aus Haufe Personal Office Professional).

    Das alles bedeutet natürlich leider immer noch nicht, das wirklich jedes gute Programm dann am Ende auch läuft. Besonders solche Programme wie Antiviren-Software sind meistens derart eng mit dem Betriebssystem verknüpft, dass sicherlich eine neue, speziell für Windows 7 entwickelte Version fällig sein wird. Ich hoffe aber, dass dieser Beitrag ein bisschen verdeutlicht hat, dass wir wirklich Vieles tun um Windows 7 zu einem erfolgreichen Erlebnis zu machen!

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    Windows-Tipp: Daten vom alten Windows-XP-Rechner auf den neuen PC mit Windows 7 übertragen

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    Fotos, Videos, E-Mails, Internetfavoriten: Auf Ihrem PC mit Windows XP ist Ihr gesamtes digitales Leben der vergangenen Jahre gespeichert. Und wie bei einem Umzug von einem Wohnort zum nächsten möchten Sie auch alle Ihre liebgewonnen Erinnerungen auf Ihren neuen PC mit Windows 7 mitnehmen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie einfach und schnell Ihre Daten vom alten auf den neuen Rechner übertragen. Das brauchen Sie: Windows-EasyTransfer für Windows XP und eine externe Festplatte oder ein Netzwerk. Windows-EasyTransfer können Sie kostenfrei im Microsoft Download Center herunterladen. Anwender von Windows Vista können ebenfalls ihre Daten mit EasyTransfer auf den neuen PC umziehen – hier ist das Tool sogar bereits integriert.

    Der Umzug der Daten vom alten PC auf den frisch erworbenen Rechner mit Windows 7 erscheint vielen Anwendern als eine große Hürde, ist aber einfacher als man denkt – und bietet auch eine große Chance: Wie beim richtigen Umzug können Sie überlegen, welche Sachen wirklich mit ins neue Heim sollen und müssen – so erhalten Sie ein neues System ohne Altlasten.

    Der einfachste Weg für den Dateiumzug führt über die kostenlose Software Windows-EasyTransfer: Mit dieser lassen sich Ihre Dokumente, Benutzerkonten, Musik, Bilder und mehr ganz einfach übertragen. Was Ihnen das Tool hingegen nicht abnehmen kann, ist die Neuinstallation der Anwendungen mit denen Sie arbeiten. Nachdem Sie Windows-EasyTransfer von der Microsoft-Downloadseite heruntergeladen haben und auf Ihrem Windows XP-Rechner installiert haben, können Sie mit dem Umzug beginnen. Auf dem neuen PC mit Windows 7 ist eine Installation des Tools nicht notwendig, da dieses bereits im Betriebssystem installiert ist.

    Als erstes starten Sie Windows-EasyTransfer auf dem PC, von dem Sie die Einstellungen und Daten übertragen möchten. Der Willkommensbildschirm mit Informationen, welche Daten Sie übertragen können, wird angezeigt.

    Windows-EasyTransfer Schritt 1

    Klicken Sie auf "Weiter", um im nächsten Fenster auszuwählen, auf welchem Wege Sie die Daten übertragen möchten. Viele Anwender besitzen bereits eine externe Festplatte, so dass dies in der Regel die unkomplizierteste Möglichkeit ist, die Daten umzuziehen. Wenn Sie keine externe Festplatte besitzen und sich auch keine zulegen möchten – obwohl wir dies nur dringend für das Anlegen von Backups empfehlen können – haben Sie auch die Möglichkeit ein EasyTransfer-Kabel im Fachhandel zu erwerben. Sind sowohl der alten als auch der neue Rechner im Netzwerk eingebunden, können Sie auch hierüber die Daten umziehen.

    Windows-EasyTransfer Schritt 2

    Nachdem Sie Ihre Auswahl getroffen haben (für unsere Anleitung wählen wir die Option "Eine externe Festplatte oder ein USB-Flashlaufwerk"), wählen Sie im nächsten Fenster aus, dass es sich hierbei um den Quellcomputer handelt, von dem Sie die Daten übertragen möchten.

    Windows-EasyTransfer Schritt 3

    EasyTransfer prüft nun einige Minuten den PC und analysiert, welche Daten sich für den Umzug eignen. Im nächsten Schritt können Sie daher erst einmal auswählen, welche Benutzerkonten übertragen werden sollen. Klicken Sie jetzt auf "Weiter" werden die Standard-Daten wie Fotos, Musik, Kontakte, Favoriten etc. für die Übertragung kopiert.

    Windows-EasyTransfer Schritt 4

    Wenn Sie weitere Daten auf den neuen PC umziehen möchten, haben Sie bei jedem Benutzerkonto über die Option "Anpassen" die Möglichkeit, die Standardauswahl Ihren Bedürfnissen anzupassen.

    Windows-EasyTransfer Schritt 5

    Windows-EasyTransfer gibt Ihnen anschließend die Möglichkeit, die spezielle Datei mit Ihren Daten per Kennwort zu schützen. Das ist empfehlenswert, damit niemand Ihre persönlichen Daten ohne Ihr Wissen und Ihre Zustimmung auf einen anderen Computer übertragen kann.

    Windows-EasyTransfer Schritt 6

    Windows-EasyTransfer überträgt nun alle ausgewählten Dateien und Einstellungen in eine .MIG Datei. Diese Datei (per Grundeinstellung als "Windows-EasyTransfer - Elemente vom Quellcomputer.MIG" bezeichnet) können Sie abschließend auf einem Speicherort Ihrer Wahl abspeichern. Um die Daten auf den neuen PC zu übertragen, starten Sie nun hier Windows-EasyTransfer. Die ersten Schritte sind die gleichen wie bei Ihrem alten PC, nur dass Sie jetzt im dritten Fenster "Dies ist der Zielcomputer" auswählen.

    Windows-EasyTransfer Schritt 7

    Anschließend werden Sie gebeten, Art des Speichermediums, Speicherort und Datei auszuwählen:

    Windows-EasyTransfer Schritt 8

    Windows-EasyTransfer Schritt 9

    Windows-EasyTransfer Schritt 10

    Nach der Auswahl haben Sie die Möglichkeit, die zu übertragenden Benutzerkonten und Daten aus der gespeicherten Datei auszuwählen.

    Windows-EasyTransfer Schritt 11

    Den Fortschritt der Übertragung wird Ihnen im nächsten Fenster angezeigt.

    Windows-EasyTransfer Schritt 12

    Zum Abschluss erhalten Sie eine entsprechende Meldung. Sie können sich jetzt noch einmal die übertragenen Dateien anzeigen lassen oder das Fenster schließen.

    Windows-EasyTransfer Schritt 13

    Fertig! Jetzt stehen Ihnen alle Ihre wichtigen Daten von Ihrem alten PC auch auf dem neuen Rechner mit Windows 7 zur Verfügung.

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    Windows 7 Upgrade Advisor: Ist der eigene PC fit für Windows 7?

    • 25 Comments

    Wer seinen PC auf Tauglichkeit in Sachen Windows 7 prüfen möchte sollte zum Windows 7 Upgrade Advisor Beta greifen. Dieses nützliche tool gab es schon zum Start von Windows Vista und es wurde nun in einer Betaversion für Windows 7 neu veröffentlicht. Momentan ist es nur auf Englisch verfügbar, die Installation und anschließende Prüfung dauern nur wenige Minuten und das Ergebnis kommt als übersichtlicher report.

    Auf meinem Windows Vista Rechner hat die ganze Prozedur ca. 3 Minuten gedauert. Nach der Installation guckt das Programm kurz nach Updates (ob neuere Treiber & Informationen zu einzelnen Geräten vorhanden sind) und prüft dann den Rechner. Das Ergebnis kann am Ende als Report abgespeichert werden und sieht ungefähr so aus:

    Sollte euer PC fit für Windows 7 sein so empfehle ich die Überlegung am laufenden Windows 7 Testprogramm teilzunehmen und den Release Candidate herunterzuladen. Wer wissen möchte ob neben der eigenen Hardware auch bestimmte Programme unter Windows 7 laufen der sollte in älteren Postings zum Thema Kompatibilität zum Mitmachen nachschauen, einige deutschsprachige Communities betreiben eigene Datenbanken zum Thema Windows 7 Kompatibilität.

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    Microsoft Security Essentials 2.0: Neue Version des kostenlosen Antivirenschutzes von Microsoft

    • 8 Comments

    Microsoft Security Essentials 2.0Microsoft Security Essentials, der kostenlose Echtzeitschutz vor Viren, Spyware und anderer Schadsoftware von Microsoft, wurde jetzt in der neuen Version 2.0 veröffentlicht. Wer Microsoft Security Essentials (MSE) noch nicht kennt: Diese Antivirensoftware ist kostenlos und schneidet bei Tests genauso gut ab wie vergleichbare Lösungen kommerzieller Anbieter. Darüber hinaus steht MSE nicht nur Privatanwendern gratis zur Verfügung, sondern kann seit Anfang Oktober auch bei Kleinunternehmen mit bis zu 10 PC’s kostenlos eingesetzt werden. Grund genug also, die Software einmal auszuprobieren..

    Microsoft Security Essentials kann für Windows 7 / Windows Vista / Windows XP (ab Service Pack 2) hier heruntergeladen werden, alternativ auch direkt im Microsoft Download Center. Wer bereits MSE installiert hat, der muss die alte Version nicht erst extra deinstallieren. Einfach die Setup-Datei herunterladen und ausführen, dann erscheint direkt die Option “Upgrade ausführen”. Nach einem Neustart steht MSE dann in neuer Optik und gewohnter Oberfläche zur Verfügung:

    Microsoft Security Essentials 2.0Microsoft Security Essentials 2.0Microsoft Security Essentials 2.0Microsoft Security Essentials 2.0

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