Nach einem langen Flug endlich angekommen: in Los Angeles. Dort startet in zwei Tagen die lange erwartete Professional Developer Conference 2009. Hier wird es eine Reihe von Bekanntmachungen geben:
- Produktivsetzung der Windows Azure Platform
- Neueste Funktionen und Leistungsdaten (einschließlich Service Level) zur Windows Azure Platform
- Informationen zu Silverlight 4
- Programmierung mit Visual Studio 2010
Selbstverständlich kann ich zum aktuellen Zeitpunkt keine Details nennen. Ich werde im Laufe der Woche aber regelmäßig über die neuesten Bekanntmachungen berichten.
Stay tuned…!
In dieser ARCast.TV-Folge unterhalten sich Miha Kralj und Zhiming Xue. über die verschiedene Fragen, die im Verantwortungsbereich von CxOs typischerweise im Zusammenhang mit Cloud Computing auftreten:
- Was ist eigentlich Cloud Computing?
- Wie unterscheidet sich Cloud Computing von SaaS oder Hosting?
- Was sind die wichtigsten Unterschiede zu Cloud Offerings anderer Hersteller wie Amazon, Google etc.?
- Wie ist Winodws Azure im Kontext von "Application-Platform-as-a-Service" positioniert?
- Warum sollten sich technische Entscheider überhaupt mit dem Thema Cloud Computing und Windows Azure befassen?
- Welche Anwendungen eignen sich dafür, in die Cloud ausgelagert zu werden?
- Was wären die nächsten Schritte für einen CxO, der über Cloud Computing für seine IT nachdenkt?
Link auf die ARCast.TV-Folge
http://channel9.msdn.com/shows/ARCast.TV/ARCastTV-CxO-Level-Discussion-about-Cloud-Computing/
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Das SQL Azure Team hat am 14. Oktober eine neue CTP-Version von SQL Azure veröffentlicht. Dabei handelt es sich um die voraussichtlich die letzte CTP-Version vor der Produktivsetzung zur Professional Developer Conference (PDC), die vom 17. bis 20. November in Los Angeles stattfindet.
Die wichtigsten Neuerungen in Kürze (ausführliche Informationen auf dem Original-Blog):
- Die neue Version läuft nun auf dem Produktivcluster, welcher deutlich leistungsfähiger ist als der bisherige Test-Cluster
- Firewall-Unterstützung: Bis auf vom Entwickler konfigurierte IP-Adressen werden Zugriffe von anderen IP-Adressen abgeblockt
- Unterstützung für “Bulk Insert” zur Migration großer Datenbestände
- Auswahl des SQL Azure Angebots (Web Edition mit 1 GB vs. Business Edition mit 10 GB)
- Weitergehendere T-SQL Unterstützung
- uvm.
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Mit den .NET Services stellt Microsoft Cloud Services bereit, die unter anderem den .NET Service Bus enthalten. Dieser kann entsprechend dem Service Bus Pattern als Internet Service Bus eingesetzt werden, um Anwendungen und Dienste über Unternehmensgrenzen hinweg zu integrieren bzw. im Internet bereitzustellen.
In dem folgenden ArCast spricht Joe Shirey mit Clemens Vasters, Senior Program Manager im Windows Azure Team, über die Auswirkungen des Internet Service Bus und der .NET Services auf Architekturentscheidungen.
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Auf CodePlex ist unter der Microsoft Public License (Ms-PL) ein sehr cooles Werkzeug für SQL Azure Entwickler verfügbar:
SQL Azure Explorer
Dieser orientiert sich in der Funktionsweise am Server Explorer von Visual Studio. SQL Azure Explorer ist ein Add-in für Visual Studio 2010 und hat folgenden Funktionsumfang:
- SQL Azure Explorer für
- Datenbanken
- Tabellen mit Spalten
- Views mit Spalten
- Parametrisierbare Stored Procedures
- Parametrisierbare Funktionen
- Kontextmenüs für
- Open Sql Editor Fenster
- Auswahl der Top-100-Zeilen
- “Script as CREATE” für alle Tabellen, Views, Stored Procedures und Funktionen
- SQL Editor Window with built in
- Ausführung von SQL Code
- Offline-Parser
- Skriptformatierer
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Unter dem Motto „Cloud Computing – it’s so easy“ hat MSDN Deutschland am Wochenende das Gewinnspiel AzureNow rund um Windows Azure gestartet, bei dem es insgesamt 100 Versionen des neuen Microsoft Visual Studio Professional 2010 zu gewinnen gibt. Wer seine Chance auf einen der Preise sichern will, muss sich dafür knapp 15 Minuten mit dem Thema „Cloud Computing“ beschäftigen und ausprobieren, wie man Web-Anwendungen mit Windows Azure veröffentlicht.
Konkrete Aufgabe beim Gewinnspiel ist es, eine Windows Azure Domäne neu einzurichten und dort ein Projekt online zu stellen. Detaillierte Hilfestellung bei der Installation gibt MSDN-Experte Dariusz Parys mit einem How-To-Guide sowie ergänzenden Video-Tutorials. Und fast das Wichtigste: Programmiert werden muss dabei nichts!
Das Windows Azure Gewinnspiel läuft noch bis zum 10. November 2009.
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PHP Entwickler, die Cloud Services schreiben, fragen sich zu Recht, welches der Cloud Angebote verschiedener Hersteller nun das bestgeeignete für das konkrete Projekt ist. Zu Recht deshalb, weil die Entscheidung für ein Cloud Angebot aufgrund häufig proprietärer Schnittstellen eine nur schwer revidierbare Entscheidung ist.
Einen Ansatz, dieses Problem zu lösen und PHP-basierte Cloud Anwendungen portabel zu machen, d.h. leicht und ohne Code-Änderungen von einer Cloud zu einer anderen transferieren zu können, ist die Simple Cloud API von Zend Technologies.
Zend Technologies hat für verschiedene Cloud Angebote PHP Provider entwickelt, die bestimmte Cloud Funktionalitäten verschiedener Cloud Anbieter auf einen gemeinsamen Satz an Funktionsaufrufen abbilden. Zend verfolgt hierbei einen pragmatischen Weg. Im ersten Schritt liegt der Fokus auf Funktionalitäten, die von allen unterstützten Cloud Angeboten abgedeckt werden. Dazu gehören:
- File Storage Services, für die Ablage beliebiger Dateien
- Document Storage Services, zur Speicherung strukturierter Daten in tabellarischer Form
- Simple Queue Services, zum Warteschlangen-basierten Versenden von Nachrichten
Unterstützung von Windows Azure Storage
Kenner von Windows Azure wissen, dass dies Funktionalitäten sind, die vom Windows Azure Storage angeboten werden. Demzufolge werden die Simple Storage API-Aufrufe auf Aufrufe der Windows Azure Storage Funktionsblöcke abgebildet.
| Simple Storage API Service | Windows Azure Storage Service |
| File Storage | Blob Storage |
| Document Storage | Table Storage |
| Simple Queue | Queue Storage |
Abbildung 1 zeigt die Struktur einer Anwendung, die über die Simple Storage API auf Windows Azur Storage zugreift.
Abb 1: Zugriff auf den Windows Azure Storage über die Simple Cloud API
Die Anwendung selbst ist in PHP geschrieben und kann sowohl auf Windows Azure als auch außerhalb ausgeführt werden. Durch Nutzung der Simple Storage API kann sie ohne Änderung auf andere Clouds transferiert werden. Lediglich der passende Zend Cloud Adapter muss vorhanden sein.
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Eine der häufigsten Fragen, die ich in Gesprächen zur Windows Azure Platform zu hören bekomme, ist die Frage zu Möglichkeiten, das Ganze bei einem Hoster oder im eigenen Rechenzentrum zu betreiben oder zumindest von den Erfahrungen zu profitieren, um das eigenen Rechenzentrum zu optimieren.
Sprich: Was tut sich bei Microsoft in Sachen “Private Cloud”?
Inzwischen, freut es mich sagen zu können, tut sich da einiges. Ich denke, Microsoft hat erkannt, dass – so leistungsfähig Windows Azure auch sein mag – bei vielen Partnern und Kunden, der Wunsch besteht, VM-Hosting zu nutzen bzw. den Betrieb von VMs effizient zu gestalten.
Microsoft fasst diese Aktivitäten unter dem Schirm der “Dynamic Data Center Alliance” (DDCA) zusammen. Dort tauschen sich Partner, Kunden und interne Microsoft Teams zu Fragen des effizienten Rechenzentrumsbetriebs zusammen. Jeff Wettlaufer, Senior Technical Product Manager für System Center weist in seinem Blog darauf hin, dass die DDCA über ihren eigenen Team-Blog jetzt Informationen zu Themen rund um die “Private Cloud” veröffentlicht.
Homepage zu Microsofts 'Private Cloud'
Unter dem URL http://www.microsoft.com/privatecloud fasst Microsoft derzeit alle Informationen rund um das Thema “Private Cloud” zusammen. Hier finden sich eine Reihe an Whitepapers, Links zu Blogs etc.
Dies also eine Fundgrube für alle, die sich Fragen, ob es von Microsoft neben der Public Cloud auf Azure auch was im Angebot zur Private Cloud gibt.
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Auf Codeplex liegt seit ca. einer Woche ein sehr interessantes Werkzeug, mit dessen Hilfe lokale SQL Datenbankinhalte nach SQL Azure migriert werden können: Der…
SQL Azure Migration Wizard
(http://sqlazuremw.codeplex.com/)
Was kann das Tool?
Mit dem SQL Azure Migration Wizard können lokale SQL Server 2005 / 2008 Datenbanken nach SQL Azure migriert werden. Der Wizard listet SQL Objekte (Tabellen, Stored Procedures, Views etc.) auf, lässt den Anwender die zu transferierenden Inhalte auswählen und generiert SQL Skripte, die für SQL Azure verwendet werden können. Darüber hinaus können die erzeugten Skripte auf SQL Azure ausgeführt werden.
Dabei hat der Anwender zwei Optionen
- Script to window / SQL Azure
Zeigt den genierten SQL Code im Fenster an, wo er editiert und anschließend auf SQL Azure ausgeführt werden kann. - Script to file
Erzeugt eine Datei mit dem generierten SQL Code. Diese Datei kann wiederum im SQL Server Management Studio bearbeitet und von dort auf SQL Azure ausgeführt werden.
Eine ausführlichere Beschreibung findet sich auf der entsprechenden Codeplex Seite (http://sqlazuremw.codeplex.com/).
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Nachdem ich nun wieder aus dem (wohlverdienten) Urlaub zurück bin, wühle ich mich gerade durch meine übervolle Inbox, als ich über einen Hinweis zu einem wirklich sehenswerten Video von Steve Marx stolpere. Wenngleich es doch schon ein paar Tage alt ist, möchte ich es niemandem vorenthalten…
In diesem gute 4 Minuten langen Video erklärt Steve Marx recht anschaulich, worum es bei Windows Azure geht und welche Ideen und Motivationen dahinter stecken.
In seinem Blog-Eintrag erklärt Steve auch, wie er dieses Video erstellt hat. Man lese und staune: mit PowerPoint…
Weitere Informationen
Dei Veröffentlichung von SQL Azure schlägt – erfreulicherweise – hohe Wellen. Anfragen häufen sich, wie denn nun mit Tokens, die Voraussetzung für die Nutzung von SQL Azure sind, verfahren wird.
Zach Skyles, Technical Evangelist bei Microsoft, hat die Antworten auf diese Fragen in seinem Blog-Eintrag sehr schön zusammengefasst.
Ich erspare mir nun, diesen Eintrag 1:1 zu übersetzen, möchte aber doch die wichtigsten Infos hier auch noch zusammenfassen:
- Innerhalb der nächsten zwei Wochen erhält jeder (!), der sich bereits um einen SQL Azure Invitation Code beworben hat, eine E-Mail mit dem Token.
- Danach erhält jeder neue Bewerber innerhalb 1 oder 2 Tagen seine Token.
- Die Token-Verwaltung für Windows Azure und SQL Azure wird zusammengeführt.
- Entwickler, die sich für die bisherigen SQL Data Services registriert hatten, sollten sich asap für das SQL Azure CTP registrieren, um ihre Token zu erhalten.
Ich werde in den nächsten Tagen noch weitere Informationen zum SQL Azure CTP veröffentlichen.
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Auf der gestrigen Worldwide Partner Conference (WPC) wurden (endlich!) ein paar wichtige Informationen zu Azure veröffentlicht. Darunter Geschäfts- und Partnermodelle (einschließlich Service Level Agreements und Support Programme).
Eine zentrale Neuerung gleich zu Beginn:
Die Microsoft Cloud Plattform heißt nun
Windows Azure Plattform
Diese Plattform umfasst
- Windows Azure - Microsofts Cloud Betriebssystem
- SQL Azure – Microsofts Cloud Datenbank (bisheriger Name: SQL Services)
- .NET Services – Microsofts Cloud Integration Services
Verfügbarkeit der Plattform
Windows Azure, SQL Azure und .NET Services werden zur Professional Developer Conference 2009 produktiv verfügbar sein. Bis dahin werden diese Services weiterhin kostenlos im Rahmen der Community Technology Preview (CTP) weiterhin verfügbar sein. Interessierte können unter http://www.microsoft.com/azure/register.mspx Tokens beantragen, die das Anlegen von Projekten unter Azure erlauben.
Geschäftsmodelle für die Windows Azure Plattform
Mit kommerzieller Verfügbarkeit wird es drei Geschäfts- bzw. Abrechnungsmodelle geben:
- Verbrauchsabhängige Abrechnung (“consumption-based”, pay as you go)
- Abonnementbasierte Abrechnung (“subscription-based”)
- Abrechnung im Rahmen eines Volumenlizenzvertrags (“volume licensing”)
Details zur abonnementbasierten Abrechnung und Volumentlizenzverträgen (VL) werden noch bekannt gegeben. Abonnementbasierte Abrechnung soll zur PDC 2009, die Alternative VL später möglich sein.
Preise für die Nutzung der Windows Azure Plattform
Folgende Tabelle gibt einen Überblick über die jetzt veröffentlichten Kosten:
| Cloud Service | Kosten |
| Windows Azure | - Rechenleistung @ $0.12 / Stunde
- Speicher @ $0.15 / GB / Monat
- Speichertransaktionen @ $0.01 / 10K
|
| SQL Azure | - Web Edition – RDBMS mit maximal 1GB @ $9.99
- Business Edition – RDBMS mit maximal 10 GB @ $99.99
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| .NET Services | - Messages @ $0.15/100K Message Operationen, einschließlich Service Bus Messages und Access Control Tokens
|
Für alle Services fallen darüber hinaus Kosten für die genutzte Bandbreite an: $0.10 in / $0.15 out / GB
Die Preise sind derzeit noch in US-Dollar. In Kürze werden auch die Preise in Euro bekannt gegeben.
Partnermodelle
Partner, die im Microsoft Partner Netzwerk sind, erhalten 5 Prozent Rabatt auf die angegebenen Preise. Abonnenten von MSDN Premium erhalten darüber hinaus Ressourcen, um Cloud Anwendungen zu erstellen, zu testen und zu verwalten.
Regionale Verfügbarkeit
Mit dem Launch wird die Windows Azure Plattform in folgenden Ländern (mit Preisen in der jeweils lokalen Währung) verfügbar sein: Australien, Österreich, Belgien, Kanada, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Irland, Indien, Italien, Japan, Niederlande, Neuseeland, Norwegen, Portugal, Spanien, Schweden, Schweiz, Großbritannien und in den USA.
Ab März 2010 wird die Plattform darüber hinaus in folgenden Ländern verfügbar sein: Brasilien, Chile, Kolumbien, Tschechische Republik, Griechenland, Hong Kong, Ungarn, Israel, Südkorea, Malaysia, Mexiko, Polen, Puerto Rico, Rumänien, Singapur und Taiwan.
Weitere Informationen
Vom 09.11. bis 13.11.2009 findet in Berlin, und damit zum ersten Mal in Deutschland, die TechEd Europe statt.
Auch zum Thema Cloud Computing, Windows Azure und den Azure Services wird es eine große Zahl an Vorträgen geben.
Wichtige Infos zu Anmeldung und Preisen: Es wird ein gestaffeltes Preismodell geben. Tickets werden in Kontingenten vergeben. Wenn alle Tickets eines Kontingents vergeben sind, wird das nächste Kontingent geöffnet, wobei die Preise mit jedem Kontingent ansteigen. Frühes buchen lohnt sich also!!!
Los geht’s mit der Registrierung am 22.06.2009…

Unter der Rubrik “How Do I”, die verschiedene Kurzanleitungen zur Programmierung für Azure enthält, sind neue Videos erschienen:
Windows Azure
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Worum geht’s?
Bei der Azure Services-Plattform Developer Challenge handelt es sich um einen von Microsoft veranstalteten Wettbewerb, bei dem Programmierer aus aller Welt Cloud-Anwendungen auf Basis der Azure Services-Plattform entwickeln und zur Bewertung durch die Community einreichen können.
Die Community entscheidet also über die beste Cloud Anwendung und damit über den Preisträger!!!
Wie ist der Zeitplan?
Was gibt’s zu gewinnen?
Für die internationalen Teilnehmer (also alle außerhalb der USA) gibt’s folgendes zu gewinnen:
- Nennung auf www.azure.com sowie allen großen Microsoft events
- Vorstellung im Rahmen eines Videointerviews auf Channel 9
- 2.500 US$ in Form einer VISA Gift Card
Was muss ich tun?
- Registrieren für die Azure Services
- Entwicklung einer Anwendung mit Visual Studio 2008 Professional Edition oder Visual Web Developer Express Edition.
- Download der SDKs und Tools
- Einarbeitung in die Azure Services
- Beispiel- und Lernvideos sind hier verfügbar
- Weitere Informationen zum Deployment von PHP Anwendungen auf Windows Azure
Weitere Informationen