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Wie wäre es denn mal mit einem Wacom Tablett?

Wem schon immer die Arbeit mit der Maus zu langweilig war, hat jetzt die Chance ein Wacom Tablett auf yourExpression zu gewinnen. Was muss man machen? Einfach in dem Messenger Bot mit der Adresse yourexpression@hotmail.de den eigenen Messenger Account als Kontakt hin zu fürgen und bei Ihrem Account als Statusmeldung "www.yourexpression.de" eintragen. Das ist alles! Mehr Infos und Details findet Ihr auch unter http://www.yourexpression.de/gewinnspiel. Viel Glück!

Neue Artikel zu WPF auf www.codegod.de

Auf der Suche nach weiteren Artikeln speziel zu dem Thema WPF? Auf dem der Webseite www.codegod.de werden in regelmäßigen Abständen immer wieder interessante Artikel veröffentlicht. Hier die neusten Artikel zu den Themen Control Librarys und 3D Grafiken.

Für alle BMW Fans - BMW TV auf Silverlight.net

Momentan sprudeln die Silverlight Showcases wieder nur so heraus. Den neusten Showcase zu BMW TV gibt es jetzt auf http://silverlight.net.

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Tipps und Tricks mit Expression Media: Update des Dateinamen der Katalogdaten

In Expression Media ist unter anderen auch ein Massenupdate des Dateinamen über den Dialog "Batch umbenennen..." möglich. Dieser Dialog kann über das Menü Aktion => Batch umbennen... aufgerufen werden.

 

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Mit der ersten Auswahlbox kann der Anwender selbst entscheiden wie die Dateien umbenannt werden sollen.

 

Text

Der neue Name der Bilder wird über die Textbox neben dem Auswahlfeld angegeben. Zusätzlich können die Daten auch neu durchnummeriert werden.

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Datum

Über die Option Datum wird der Name des Bildes mit dem aktuellen Datum angegeben. Dafür die entsprechenden Datumsformatierungen angeben.

Beispiele

  • MM-TT-JJJJ = 12-04-2007
  • MM-TT-JJJJ hh-mm-ss = 12-04-2007 20-37-30
  • TT-MM-JJJJ = 04.12.2007

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Nurmerieren ab

Manchmal ist es notwendig die Bilder einfach nur durch zu nummerieren, dafür muss die Option "Nummerieren ab" ausgewählt werden.

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Dateiname

Mit der vierten Option Dateiname wird der Ursprungsnahme übernohmen und die Daten können z.B. neu durchnummeriert werden.

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Kombinierung der Dateinamen

Über das Pluszeichen am rechten Rand ist es möglich, Dateinamen in verschiedenen Kombinationen zu vergeben.

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Drittanbietertools für XAML

Neben Expression Blend und Expression Design gibt es auch noch Drittanbietertools:

  • ZAM 3D von Electric Rain: ZAM 3D ist ein 3D XAML Tool mit dem Designer und Entwickler schnell und einfach 3D Elemente erstellt und als XAML exportiert werden können. Auf der Webseite gibt es zusätzlich auch noch kleinere Tutorials wie mit ZAM 3D angewendet wird

  • Adobe Illustrator to XAML Export: Hier handelt es sich um ein Adobe Illustrator Plug-In von Michael Swanson um XAML Code für WPF Anwendungen oder Silverlight Anwendungen via Export zu erzeugen

 

Eine Liste weiterer Drittanbietertools für XAML gibt es auch auf dem XAML Blog von Jens Peter Kleinau.

Silverzoom ist live

Heute ist SilverZoom online gegangen. SilverZoom ist ein dynamisches und interaktives Silverlight 1.0 Control, um hochauflösende Bilder zu „zoomen“. Internetnutzer eines Onlineshops haben so die Möglichkeit, sich auf einfach Art und Weise Details von Produkten anzeigen zu lassen. Dieses Control wird kostenfrei auf dem Open Source Portal Codeplex zur Verfügung gestellt.

Die aktuellste Version zur Ansicht gibt es hier : http://212.60.7.241/SilverZoom/

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Neuigkeiten zu Silverlight 2.0

Die für 2008 angekündigte Silverlight Version 1.1 wird unter der Versionsnummer 2.0 erscheinen. Eine Betaversion von Silverlight 2.0 mit deutlich mehr Funktionen als die aktuelle Vorabversion wird voraussichtlich schon Anfang 2008 erscheinen. Silverlight Entwickler können sich bereits jetzt auf folgende Neuerungen in der Silverlight 2.0 Beta freuen:

· Controls, Controls und nochmal Controls: Silverligt wird über ein umfangreiches Set Controls verfügen, mit denen die Entwicklung von vollwertigen Rich Interactive Applications/Rich Internet Applications sehr viel einfacher wird. Unter anderem werden die folgenden Controls enthalten sein: Klassische Formular-Controls (Textbox, Checkbox, Radiobutton, etc), integrierte smarte Layout-Controls (StackPanel, Grid, etc, wie von WPF gewohnt), typische Steuerungs-Controls (TabControl, Slider, ScrollViewer, ProgressBar, etc) und Controls zur Datenmanipulation und –visualisierung (DataGrid, etc).

· WPF UI Framework: Das WPF UI Framework in Silverlight wird ein kompatibles Subset des aktuellen WPF UI Frameworks aus dem aktuellen .NET 3.5 Release! Die aktuelle Alphaversion von Silverlight enthält derzeit nur rudimentäre Controls und eine „managed API“ für das UI. Aber die nächste Vorabversion wird Unterstützung für komplexere Features des WPF UI Frameworks mitbringen, beispielsweise  “Extensible Control Framework Model“, “Layout Manager support“, “Two-Way Data-Binding“ und “Control Template & Skinning Support“.

· Networking: Silverlight 2.0 wird Unterstützung für REST, POX, RSS und WS* mitbringen, außerdem wird Domain-übergreifender Netzwerkzugriff unterstützt, so dass Silverlight-Anwendungen komfortabel auf Daten und Ressourcen von beliebigen sicheren Quellen  im Web zugreifen können.

Rich Base Class Library Support: Silverlight wird eine umfangreiche .NET Base Class Library enthalten (inkl. Collections,  IO,  Generics,  Threading,  Globalization,  XML,  Local Storage, etc) und außerdem integrierte Unterstützung für „LINQ to XML“ und komplexe HTML DOM API-Integration.

Die Beta von Silverlight 2.0 wird im ersten Quartal 2008 erscheinen und bereits über eine eingeschränkte Go-Live-Lizenz verfügen, sodass Entwickler bereits zur Veröffentlichung der Beta Silverlight 2.0 RIAs entwickeln und implementieren können. Für Visual Studio 2008 wird es ebenfalls kostenlose Zusatztools für Silverlight 2.0 geben, und damit die Möglichkeit, in jeder beliebigen .NET-Sprache Silverlight 2.0-Anwendungen zu entwickeln, und mit jeder Version von Visual Studio 2008 – d.h. sowohl mit VS Standard/Professional, als auch mit den kostenlosen Visual Studio Express-Versionen (nicht zu verwechseln mit Expression, den Designwerkzeugen für WPF, Web und Silverlight). 

Synchronisierung von Zusatzinformationen in Expression Media Katalogen

Eine weitere häufig gestellte Frage auf einem meiner TechTalks zu dem Expression Studio bzw. speziell zu Expression Media war: Können die die Zusatzinformationen, die in Expression Media zu den Katalogdaten vergeben werden synchronisiert werden? Ja, das ist möglich und auch in Beide Richtungen, d.h. sowohl Zusatzinformationen die sowohl im Expression Media Katalog eingetragen werden, als auch Zusatzinformation, die direkt z.B. über die Eigenschaften eingetragen werden können, können mit Expression Media synchronisiert werden.

Synchronisierung der erstellten Zusatinformationen eines Bildes in Expression Media mit dem Originalbild

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Mit dem Aufruf "Anmerkungen synchronisieren..." öffnet sich ein Dialog mit dem die Zusatzinformationen in die Originaldatei übertragen werden können.

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Die übertragenen Zusatzinformationen aus dem Katalog

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Synchronisierung der Zusatinformationen des Originalbild mit den Katalogdaten

Um die Änderung der Bildbewertung in den Katalog zu übernehmen muss ebenfalls wieder der Dialog "Anmerkungen synchronisieren" aufgerufen werden.

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In diesem Fall wird die Option "Anmerkungen aus Originalen importieren" ausgewählt.

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Die Verarbeitung von XAML

In vielen Artikeln wird zwar erklärt was XAML ist, aber auf die Verarbeitung von XAML wird oftmals nicht eingegangen. Daher möchte ich heute in diesem Blogeintrag eine kurze Übersicht zu XAML und dessen Verarbeitung geben.

XAML wird bei der Windows Presentation Foundation Technologie verwendet, um unter anderem Controls, Vektor Grafiken, Animationen, Databinding und vieles mehr zu erzeugen und zu unterstützen. Die Windows Presentation Foundation ist ein Bestandteil des .NET Frameworks 3.0. Durch das .NET Framework 3.0 und WPF ist es möglich deklarativen XAML Code und proceduralen C# oder Visual Basic Code aus der Code-Behind Datei in eine lauffähige XAML Browser Applikation (XBAP) oder ein Windows Applikation zu übersetzen. Durch XAML werden Design und Anwendungslogik von einander getrennt, d.h. User Interface Designer können mit XAML die Oberfläche, das sogenannte UI, gestalten, während der Programmierer die Businesslogik einer Anwendung in der Code-Behind Datei hinterlegt bzw. programmiert.

XAML ist eine deklarative Sprache die auf XML basiert, daher ähneln sich XAML und XML in folgenden Punkten:

  • XAML verwendet die XML Syntax
  • XAML verwendet spezielle in XML Tags für den Einsatz in der Windows Presentation Foundation
  • XAML ist Code

Ein Control das mit XAML erzeugt werden kann, kann auch mit C# oder Visual Basic erzeugt werden. Wie aber wird der XAML Code im Hintergrund verarbeitet? Dazu muss man etwas hinter die Kulissen schauen. XAML Code wird nicht interpretiert und im Hintergrund wird nur bedingt Programmcode erzeugt, zumindest nicht wenn man es nicht gezielt definiert, aber das ist ein anderes Thema.

Die folgende Grafik zeigt den Build-Prozess einer XAML Datei:

 

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Bei der Kompilierung einer WPF Anwendung wird aus der XAML Datei eine BAML (Binary XAML) Datei generiert. Natürlich stellt sich jetzt die Frage warum der Compiler nicht direkt auf die XAML Datei zugreift. Der Grund besteht darin, dass BAML wesentlich schneller eingelesen werden kann, dass sich wiederum positiv auf die Performance auswirkt. Anschließend wird die BAML Datei der Assembly als Ressource hinzugefügt, das auch dem Manifest entnohmen werden kann.

Lokalisierung von WPF Anwendungen

Des öfteren wurde ich jetzt schon gefragt ob und wie WPF Anwendungen lokalisiert werden können. Dies ist unter anderem z.B. mit der der LocBaml Anwendung aus dem Windows SDK möglich. Vier umfangreiche Artikel mit Anleitungen zu diesem Thema gibt es auch in der MSDN Library

und auf

 und einen Webcast von Bernd Marquardt zu diesem Thema findet Ihr hier : http://www.microsoft.com/germany/msdn/webcasts/library.aspx?id=1032355022

Tipps und Tricks mit Expression Web - Umbennenung von CSS Styles

Auf meinem TechTalk in Berlin wurde zu Expression Web die Frage gestellt: Gibt es auch etwas wie Refactoring in Expression Web bzw. werden bei Namensänderungen eines Styles, die Änderungen in der gesamten Webseite vorgenommen. Ja, auch diese Funktion gibt es... allerdings nicht für ID Basierte Styles z.B. #my_style und so funktioniert es:

1. ) In der Palette "Formatvorlagen verwalten" den betroffenen Style auswählen und mit der rechten Maustaste den Menüeintrag "Klasse [Name der Klasse] umbennenen..." auswählen.

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2.) In dem darauffolgenden Dialog den neuen Namen eintragen und mit "Ok" bestätigen.

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Integrierung des V-Modell® XT in den Team Foundation Server

Da ich mich im Rahmen von meinem Job auch viel mit CSS auseinander setzte, wurde ich vor ein paar Wochen von meinen Kollegen gefragt, ob ich bei dem Projekt V-Modell XT mit ein paar CSS Anpassungen helfen könnte. Da habe ich natürlich nicht Nein gesagt und mir das Projekt bzw. die CSS Datei für dieses Projekt genauer angeschaut und in dieser Datei sofern das möglich war ein paar Anpassungen gemacht. Allein die Anpassung der Schriftarten und Schriftgrößen ergab schon ein ganz anderes Erscheinungsbild. Da die Webseiten dynamisch erzeugt werden, war die creative Freiheit an einigen Stellen etwas eingeschränkt. Aber das was möglich war wurde verschönert.

Wer noch nicht vom V-Model gehört hat hier ein kurzer Überblick dazu:

Das V-Modell ist eine abstrakte, umfassende Projektmanagement-Struktur für die IT-Systementwicklung. Es wurde Ende der 80er Jahre vom Bundesministerium für Verteidigung entwickelt und ist seit Februar 1991 als Standard für die Softwareentwicklung bei der Bundeswehr vorgeschrieben. Nach der Verabschiedung einer Fassung für zivile Zwecke im Jahr 1993 wird es auch von anderen Bundesministerien sowie in der Folge von immer mehr öffentlichen Einrichtungen und privaten Unternehmen verwendet. Das Modell wird in Zusammenarbeit mit der Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH (IABG) kontinuierlich weiterentwickelt. Die aktuelle Version V-Modell XT wurde im Februar 2005 veröffentlicht.

Die Integration des V-Model XT in den Team Foundation Server

Das V-Modell XT wird von Bundesbehörden genutzt, um eine einheitliche Struktur für die IT-Systementwicklung zu erhalten. Ab sofort lassen sich durch einen Prozesstemplate-Generator die Vorgaben des V-Modell XT direkt im Team Foundation Server, der zentralen Einheit von Visual Studio Team System, abbilden. Der V-Modell XT Generator lässt sich kostenlos unter http://www.codeplex.com/VModellXTTFS herunterladen.

Die Vorteile dieser Lösung liegen in der einfacheren Umsetzung des V-Modell XT in der Praxis. So werden die Prozessschritte des Projektmanagements automatisiert. Dies ermöglicht das Vorgehen nach V-Modell XT, ohne dass der Anwender sich in den gesamten Prozess in seiner ganzen Komplexität einarbeiten muss. Der Einstieg wird durch vorgefertigte Muster weiter vereinfacht. Der Standard wird in die gesamte Infrastruktur für die Softwareentwicklung integriert. Dazu gehören Portfolio- und Projekt-Management, Business-Analyse, Entwicklungs- und Test-Umgebung oder die vollständige Office-Integration. Dadurch wird das V-Modell XT mit methodischen, entwicklungsbezogenen Anteilen für Team-System angereichert und damit zu einem direkt einsetzbaren und Tool-unterstützten Prozess.

Musterfarben und Farbprofile mit Expression Media

Auf meinem TechTalk in Berlin wurde ich gefragt ob es möglich ist nach Bildern mit einer bestimmten Musterfarbe bzw. Farbbild zu suchen. In Expression Media gibt es zwei Wege mit Musterfarben zu arbeiten.

  • Die Musterfarbe wird automatisch nach dem Import der Bilddaten in den Katalog ermittelt
  • Manuelle Zuordnung von Musterfarben durch den Anwender

 

Anlage von Musterfarben

Beim Import von z.B. Bildern wird automatisch die Musterfarbe eines Bildes ermittelt und kann über das Menü Fenster => Ansichtsoptionen in der Miniaturübersicht von Expression Media mit angezeigt werden.

Dialog Ansichtsoptionen

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Ansicht der Musterfarbe in der Miniaturansicht

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Es ist jedoch auch möglich ausgewählten Bildern eine Musterfarbe über das Menü "Aktion" => "Musterfarbe festlegen" zuzuordnen und über diese anschließend danach zu filtern.

1.) Anlage einer neuen Musterfarbe über das Menü "Aktion" => "Musterfarbe festlegen"

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2.) Mit der Bestättigung des Buttons "OK" werden die neuen Musterfarben den ausgewählten Bildern zugeordnet

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Filterung der Bilder nach Musterfarben

3.) Das Katalogfeld "Musterfarbe" wird nach der Installation von Expression Media nicht angezeigt und muss daher zuerst in der Katalogfelder Liste eingeblendet werden. Die Schaltfläche "Liste konfigurieren" öffnet ein Kontextmenü.

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4.) Der Menüeintrag "Felder ein-/ausblenden" öffnet einen Dialog in dem sowohl die von Expression Media angelegten Katalogfelder als auch selbst definierte Katalogfelder ausgewählt werden können

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5.) Mit einem Dopelklick auf eine der Musterfarben, werden die Bilder angezeigt, zu denen die gewünschte Musterfarbe zugeordnet wurde. 

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Tipps und Tricks mit Expression Web - Alle Fenster schließen

Nicht selten hat man bei der Gestaltung und Entwicklung mit Expression Web ziemlich viele Webseiten geöffnet. Es gibt zwar die Möglichkeit alle alle Webseiten auf einmal zu speichern, aber alle Webseiten mit einem Klick zu beenden??? Gibt es diese Funktion? Ja diese Funktion gibt es! Man muss es in Expression Web nur einstellen allerdings ist das etwas versteckt und so funktioniert es:

1.) Öffnen des "Anpassen" Dialog mit dem Menüeintrag Extras ==> Anpassen

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2.) In dem Reiter Befehle die Kategorie "Fenster u. Hilfe" und den Befehl "Alle Seiten schließen" auswählen.

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3.) Den Befehl abschließend einfach nur noch per Drag & Drop in das gewünschte Menü ziehen.

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Neues SDK für Silverlight 1.0
Kurze Info für Silverlight-Entwickler: Ab sofort gibt es eine überarbeitete Version des Entwicklungskits (SDK) für Silverlight 1.0. Wichtigste Neuerung ist eine Steigerung der Rendering-Geschwindigkeit von Silverlight.js. Die aktualisierte Fassung kann im MSDN Downloadcenter herunter geladen werden: Ich lege allen Silverlight-Entwicklern ans Herz, ihre neuen Projekte mit der neuen Silverlight.js zu entwickeln und die Silverlight.js-Datei in bestehenden Projekten durch die neue Version zu ersetzen.
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