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Das Microsoft Business Team evaluiert hunderte von Technologie Startups jedes Jahr, um jene zu finden, die das größte Potential haben, die IT Industrie zu verändern.
Das Microsoft StartUp Accellerator Programm soll High Potential Software StartUps helfen zu Microsoft Mitarbeitern Kontakt zu bekommen. Microsoft bietet strategische und technische Unterstützung, um den Erfolg dieser jungen Unternehmen zu garantieren.

Die Pressemeldung hierzu befindet sich auf dem Microsoft Presse-Web und ein Interview mit Om Malik auf Revision3.

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bokk Jetzt ist es endlich erschienen und auch schon auf dem Postweg zu mir - das Buch Selling Blue Elefants von Howard Moskowitz. Ich konnte mich wirklich nicht gegen den innern Drang dieses Buch zu bestellen wehren, nachdem ich seinen Podcast gehört hatte. Es sind schon ein paar nette Gschichterl, die er da so erzählt.
Zwar kann ich nicht alles in der gleichen Art und Weise nachvollziehen. So z.b. befinden sich in den Supermärkten immer noch hunderte verschiedene Pastasaucen und nicht nur die, nach seiner Ansicht notwendigen. Aber das spielt nicht wirklich eine Rolle, werden sie meinen...

Mich interessiert viel mehr, welchen Einfluß hat der Konsument wirklich auf Innovationen. Wie kann er tatsächlich einbezogen werden bzw. welche Kompetenz besitzt er überhaupt mitreden zu können?

Mir geht es ziemindestens manchmal so, daß ich nicht verstehen kann, warum ein Design bzw. eine Produkt so scheinen sein muß, als ob der Urheber es selbst nie verwendet hätte. Bei den tollen Entspannungsliegen und Zug-, Bus- oder Autositzen bekomme ich schon von früher Kindheit an immer Kreuzschmerzen. Da wünsche ich den Tätern manchmal selbst damit reisen zu müssen. Das mag aber jeder etwas anders sehen.

Es gefällt mir die Idee von Moskowitz, eben den Kunden bzw. Konsument nach wissenschaftlichen Methoden, wir er es nennt RDE, in den Produktentwicklungsprozeß einzubeziehen. RDE steht für rule developing experiments. Das erinnert mich an die Methoden, die sie uns vor langer Zeit auf der Uni gelehrt hatten. Den so machen es die Ingenieure und Naturwissenschaftler eben - oder sollten sie...

Den Podcast sollte man unbedingt hören - er könnte etwas kürzer sein. Mal sehen ob das Buch hält, was der Podcast verspricht.

[Hry]

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Codeplex is built on Visual Studio 2005 Team Foundation Server. Teamprise now offers a free client suite to enable cross platform access to Visual Studio 2005 Team Foundation Server

Am 22. Feb. 2007 fand im Rahmen der APA-EBC Community eine Veranstaltung zum Thema virtuelle Welten und sozial Gemeinschaften statt. Second Life statt bei der Podiumsdiskussion prominent und stellvertretend für soziale Netzwerke im Mittelpunkt. Es diskutierten: Dieter Merkl (Technische Universität Wien), Rainer Friedl (diamond:dogs), Harald Haghofer (SER Solutions Österreich), Martina Klenkhart (Hewlett Packard), Harald Leitenmüller (Microsoft) und Alexander Szlezak (Gentics).

Ao.Univ.Prof. Dr. Dieter Merkl vom Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme an der Technischen Universität Wien nutzte Second Life gleich live, um in die Thematik virtuelle Welten einzuführen. Das stellt man sich am besten wie ein 3D Computer Spiel vor, indem man sich vor einer künstlichen Leinwand triff. Doch es gibt noch mehr. Die Kollegen von Prof. Merkl kamen zur gleichen Zeit in Gestalt von Avataren hinzu und konnten mit uns Chaten oder durch div. Gesten ihre Meinung ausdrücken.  Second Life ist ein prominentes Beispiel für eine 3D Welt, die versucht, die Realität möglichst genau abzubilden. In der Form von Avataren tummeln sich dort mittlerweilen mehr als 4 Millionen Virtuelle, um diese virtuelle Welt zu gestalten, Geld zu verdienen, zu verlieren oder sozialen Netzwerken beizutreten. Täglich werden über Second Life immerhin fast 2 Millionen USD umgesetzt. Ein guter Grund über die Integration von Second Life und ihrer e-Business Plattform nachzudenken und den aktuellen Hype zu nutzen, wenn das Zielpublikum für sie von Interesse ist.

Bereits in der Podiumsdikussion mußte ich aber kritisch anmerken, daß nicht alles eitel und Wonne ist. Ich finde es bedenklich, daß die Teilnehmer meistens nicht ausreichend informiert oder gänzlich ungeschult sind. Daß sie z.B. durch ihre Aktivitäten in diesem System, kontrolliert durch Linden, Informationen über sich preisgeben ohner es zu wissen. Es erinnert an die emsige Datensammlung von Google nur wesentlich mächtiger, da jede Bewegung, jeder Chat einfach alles festgehalten werden kann. Was natürlich nicht passiert und nie passieren, nie verwendet und nie verwendet werden wird....

Wen diese Welt reizt, sollte sich bevor er investiert gut informieren, einmal ausprobieren und dann genau überlegen, was und wie er es dort erreichen will. Er wird dort viel Zeit verbringen. Denn eins ist sicher, der virale Effekt von Second Life macht auch süchtig und auch sie wollen dann immer mehr und mehr. Und genau das wiederum ist gut für die Betreiber, eben die Lindens, den so und nur so vermehrt sich Geld.

In Second Life finden sie jetzt auch zwei Gruppen für Microsoft Österreich Freunde:

Microsoft Austria
Für alle Personen, die mit Microsoft Österreich über Second Life in Kontakt bleiben wollen.

Microsoft Developer Network Austria
Zu dieser Gruppe sollten alle Software Entwickler und Interessenten der Microsoft Plattform Technologien beitreten. Für MSDN Subscriber ein Muß.

Sie sind herzlich eingeladen sich dieser Microsoft Community anzuschließen.

Übrigens Second Life ist nicht die einzige virtuelle Welt und nicht das einzige soziale Netzwerk. Die gibt es schon lange - auch in der realen Welt.

cu, Harry

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In der Medien Industrie bestand traditionell die Wertschöpfungskette aus Producer, Distributor und Retailer.

Mit Podcasting werden die Spielregeln verändert. Paul Colligan, Podcast und CEO von Colligan.com Inc. erklärt, welche Rolle Podcaster in der neuen Wertschöpfungskette einnehmen. Dabei stellt er 7 erprobte Strategien vor, wie man in weniger als 30 Tage profitabel sein wird.

Er resümiert, dass mit Podcasting allein kein Geld zu verdienen ist. Aber wenn man die Prinzipien des Web 2.0 kennt, dann läßt sich mit den Möglichkeiten rund um den Podcast herum, jede Menge Geld machen. Ich nenne nur das Beispiel von www.castingwords.com , das mich wirklich beeindruckt hat.

Unbeding anhören... MP3

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Am 22. Februar 2007 findet der nächste APE E-Business Community Event im Haus der Musik statt. Thematisiert werden die virtuellen Gemeinschaften im Internet.

Auf der Einladung steht:
Die populäre Online-Welt Second Life macht es vor: Universitäten halten Web-Seminare ab, Firmen veranstalten transkontinentale Meetings, Markenartikler profitieren von Werbeeffekten und künftig wohl auch von zusätzlichen Umsätzen. Das Engagement in virtuellen Communities hat laut Experten Potenzial.

Aber zuerst ist mal Vorsicht geboten, denn es hat schon so manchen süchtig oder pleite gemacht...

Die virtuelle Umgebungen Second Life ist ein horizontaler Marktplatze veredelt mit grafischen 3 dimensionalem Virtual Reality Metaphern. Der attraktive spielerische Ansatz und die kommerzielle Triebfeder, eben Handel von Waren aller Art mit geringster Regulierung, führen letztendlich zur Renaissance eines virtuellen Bazars. Wie beim klassischen Bazar florieren am Rande des kommerziellen Interesses kulturelle, soziale und im wesentlichen experimentelle Gemeinschaften. Die Oberflächlichkeit des menschliches Vertrauen der Mitglieder untereinander, aber verhindert noch jede Nachhaltigkeit. Im Gegensatz dazu existieren im Internet sehr erfolgreiche Gemeinschaften wie z.b. das Microsoft Developer Networks (MSDN). Es besteht mittlerweilen aus 4000 aktiven Bloggern, deren Informationen mehrere Millionen Mitglieder anziehen, die lesen, bewerten und kommentieren. Die erfolgreichsten MSDN Blogger generieren mehr als 90 Millionen Page Views pro Monat. Die über mehrere Jahre aufgebaute Vertrauensbasis zwischen den Teilnehmern hat zur Etablierung dieser realen Informationsgemeinschaft geführt. Neue Dienste wie Codeplex.com oder Live.com erweitern die Interaktionsmöglichkeiten im Sinne von Web 2.0 stetig. Eine Virtualisierung und Verschmelzung dieser oder ähnlicher Gemeinschaften mit Plattformen wie Second Life ist absehbar, sollten die offenen Fragen der Standardisierung und Kontrolle, und damit Basis für virtuelle soziale Fairness, geklärt sein.

Es wird sicherliche eine spannende Veranstaltung...

cu, harry

Begriffe wie Social Networks und Virtual Reality sind momentan in aller Munde.  Wenn man im Internet nach diesen Begriffen sucht, so gruppieren sich unzählige Werke der Meister der globalen Anstrengung rund um Web 2.0 - da hier offensichtlich Vernetzung eine zentrale Rolle spielen soll.

Es freut mich besonders einen Podcast gefunden zu haben, der einmal mehr aufzeigt, daß wir hier kein neues Phänomen entdeckt haben, sondern nur unterschätzen. Karen Stephenson erklärte bei ihrem Vortag beim MeshForum, daß Vertrauen die fundamental Grundlage für menschliche soziale Netzwerke ist. So unterscheidet explizit zwischen menschlichen Netzwerken und technischen Netzwerken - denn das ist nicht immer so offensichtlich. Die Idee des Vertrauens (Trust) zwischen technischen System stellt sie grundsätzlich in Frage. Und das sehe ich auch so, wenn wir technische System für die Abwicklung von Transaktionen verwenden. Das Konzept Vertrauen könnte sich erst bei Systemen künstlicher Intelligenz als sinnvoll erweisen, aber davon sind wir noch weit entfernt.

Weiters beeindruckt mich ihre Darstellung des "Intellectual Capitals" der sozialen Netzwerke in Unternehmen. In Zeiten der steigenden persönlichen Leistungsbewertung zweck Gewinnmaximierung, wird der Wert von sozialem Gefüge meistens vergesssen. Diese Gefüge sind stabil, wertvoll und scheinbar auch messbar. Karen bietet durch ihr Unternehmen Netform Beratungsleistung zur Messung des Werts und der Reife eines sozialen Netzwerks an. Mit dem Ergebnis ihrer Untersuchungen können Organisationen strukturelle (re)designs mit deutlich mehr Erfolg umsetzen als ohne.

Auf jeden Fall eine Menge faszinierende Erkenntnisse, die Karen Stephenson innerhalb den letzten 30 Jahre gesammelt hat. Hoffentlich erscheint ihr Buch bald.

Podcast: MP3 (gigavox)

Das Session Voting für die Big>Days 2007 ist gestartet worden und läuft bis 14.März. Ab sofort haben sie die Möglichkeit zu entscheiden, welche der 3 folgenden Vorträge auf den Big>Days 2007 gehalten werden soll:

Option 1: Entwicklung von Mash-Ups mit ASP.NET 2.0 und Live.com
Integration von Maps aus Live.Com in eigene Web Anwendungen mit eigener Funktionalität angereichert ?! Das ist nur eines von zahlreichen Beispielen für ein Mash-Up. In dieser Session lernen Sie, wie Sie derartige Mash-Ups mit ASP.NET 2.0 und Live.com selbst entwickeln können.

Option 2: Microsoft XNA –Smart Client und Spiele-Programmierung für XBox 360 und PC
Ein Framework zur Entwicklung von Anwendungen auf der Xbox 360 und dem PC? Microsoft XNA macht‘s möglich und bietet Ihnen damit die Möglichkeit, über die PC-User hinaus auch die zahlreichen Konsolen-Gamer dieser Welt in Ihren Kunden-Kreis aufnehmen zu können! Hier erfahren Sie, wie Sie mit Microsoft XNA Game Studio Anwendungen für beide Welten entwickeln können.

Option 3: Software Factories in der Client-Welt – Domain Specific Languages und Patterns für Smart Clients
Domain Specific Languages und Software Factories wurden noch vor einigen Jahren als pure Theorie betrachtet. Doch mittlerweile stellt Microsoft selbst bereits einige Software Factories zur Verfügung. Lernen Sie in dieser Session, wie diese Software-Factories Ihnen zum Beispiel helfen können, komplexe Composite Smart Clients auf Basis von etablierten Patterns wie MVC/MVP zu entwickeln.

Bitte stimmen sie bis spätesten 14. März ab! 

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Welchen Vortrag wollen sie sehen?

Mash-Ups mit ASP.NET 2.0 und Live.com
Microsoft XNA –
Entwicklung für
XBox 360 + PC
Software Factories DSLs für Smart Clients
Harry
Harry

Dieses Whitepaper faßt die Ergebnisse eines Performance Vergleichs in einem 32bit und 64bit (jeweils 2 & 4 Prozessor) Umfeld zusammen.

Harry

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