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Die Entwicklung von Visual Studio 2010 und .NET Framework ist nun im Stadium “Release Candidate” angekommen. Als Release candidate ist das Produkt / Framework jetzt Feature complete. Es wird auch keine Änderungen an den API’s und Bibliotheken des Frameworks mehr geben.

Wie in einen anderen Artikel von mir geschrieben (http://blogs.msdn.com/mtcmuc/archive/2010/01/25/performanceverbesserungen-seit-beta-2-in-visual-studio-2010.aspx), ist die Geschwindigkeit des Release candidate gegenüber der Beta sehr verbessert worden.

Die Deinstallation der Beta2 und die Installation des RC verlief reibungslos.

Mit Visual Studio 2010 kann man für das .NET Framework 2.0, 3.0, 3.5, 4.0 entwickeln, es gibt also keinen Grund mit dem Umstieg auf eine neue, an vielen Stellen verbesserte Entwicklungsumgebung zu warten.

Und wo gibt’s das Ganze:

  1. Für MSDN Subscriber (ab dem 08.02.) bei den Subscriber Downloads
  2. Für alle ( ab dem 10.02. ) http://msdn.microsoft.com/en-us/vstudio/dd582936.aspx

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Viel Spass … GunnarD

Das MVC-Team liefert wirklich in einem atemberaubenden Tempo: Der Release Candiate 2 für ASP.NET MVC2 ist ab sofort verfügbar! Infos zum Release gibt’s hier und den Download hier.

 

Jörg

rechtzeitig zum Start des SharePoint Developer Day in Bad Homburg habe ich die verwendeten Beispiele und das Slide Deck für den Teil “SharePoint 2010 Entwicklung” live gestellt.

SharePoint Developer Day Samples

SharePoint Developer Day Slidedeck

Die Veranstaltung läuft diese Woche noch in Köln und München – wegen der grossen Nachfrage wird die Veranstaltung mehrfach wiederholt, Anmeldung und Termine finden Sie hier

Viel Spass beim ausprobieren

Sven

Wir alle warten auf Visual Studio 2010. Allerdings wurde ja bekanntgegeben, dass der finale Release sich durch Performanceoptimierungen verzögert.Diese Performanceverbesserungen scheinen sehr erfolgreich zu sein.

Brian Harry – Microsoft Technical Fellow und „Vater“ des Team Foundation Server – hat in seinem Blog neueste Ergebnisse zu den Performanceverbesserungen von Visual Studio 2010 seit Beta 2 veröffentlicht. Und die Nachrichten sind gut, genauer gesagt sogar sehr gut: Die Performance von Visual Studio 2010 wurde seit Beta 2 drastisch verbessert und es scheint als seien alle größeren Probleme und Schwachstellen ausgemerzt worden und Visual Studio 2010 ist nahezu „ready to ship“.

Seit Beginn der aktuellen Performanceoptimierungen wurde insgesamt drei so genannte „Super Limited Community Technology Previews“ (SLCTP) veröffentlicht. Diese SLCTPs gingen an quasi jeden, der sich gegenüber Microsoft zu Performanceproblemen in Visual Studio 2010 Beta 2 geäußert hatte (wenn entsprechende Kontaktinformationen verfügbar waren). Vergangene Woche wurde SLCTP 3 an mehrere hundert Personen außerhalb Microsofts ausgeliefert. Mittlerweile sind bereits knapp 100 ausgewertete Feedbackbögen zurückgekommen. Auch innerhalb von Microsoft wurde SLCTP 3 eingesetzt, mittlerweile bei circa 80% innerhalb der Visual Studio DevDiv und ebenfalls bei wichtigen internen Partnerabteilungen wie Expression Blend, Exchange, CodePlex und Oslo. Aus all diesen Quellen kam und kommt stetig Feedback: Der Unterschied zwischen dem aktuellen Build und Beta 2 ist beeindruckend!

Das ursprüngliche Feedback zu Beta 2 hatte ergeben, dass zwischen 30% bei externen Umfragen und bis zu 70% der Anwender bei internen Umfragen mit Beta 2 „relativ unzufrieden“ oder gar „sehr unzufrieden“ waren. Größer kann der Kontrast zur aktuellen SLCTP kaum ausfallen: Knapp 60% sind „sehr zufrieden“ und weitere 40% sind „relativ zufrieden“ – nur noch 2% sind „relativ unzufrieden“.

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In Kürze wird der angekündigte Release Candidate veröffentlicht, dann wird eine weiter optimierte Version nicht nur Hunderten sondern Tausenden zur Verfügung stehen, damit vor der Veröffentlichung noch weitere Optimierungen geschehen können.

Detaillierte Informationen, sowie Zitate von Testern finden Sie im Blog von Brian Harry: http://blogs.msdn.com/bharry/archive/2010/01/24/state-of-vs-2010-performance.aspx

GunnarD

Es gibt eine neue Version (V1.2) vom Visual Studio Training Kit. Diese Version ist unter http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=752CB725-969B-4732-A383-ED5740F02E93&displaylang=en verfügbar.

GunnarD

Ich wünsche allen Blog-Lesern ein frohes neues Jahr!

Rechtzeitig zu meinem Vortrag „ASP.NET MVC” bei der DNUG Regensburg haben Phil Haack & Co. den Release Candidate von ASP.NET MVC 2 RC veröffentlicht. Der Code bei dem Vortrag beruhte noch auf der Beta-Version, ich habe ich diesen aber inzwischen auf den RC aktualisiert. Code und Slide-Deck stehen jetzt auf meinem SkyDrive zum Download bereit.

Vier der im Projekt enthaltenen Unit-Tests schlagen in dieser Version fehl, was ich leider noch nicht beheben konnte. Ich fürchte, ich werde in den nächsten Tagen in die Untiefen des neuen DefaultModelBinder abtauchen müssen, um das Problem zu verstehen.

Im ersten Halbjahr 2010 werde ich übrigens wahrscheinlich zum Thema C# 4.0 wieder nach Regensburg kommen.

Jörg

Wer mit Silverlight entwickelt, kennt Sie sicher. Aber auch in Standard .NET Clients werden sie häufig verwendet, die ADO.NET DataServices.

Seit kurzem gibt es eine Version 2.0 dieser Datendienste, die extra fürs .NET Framework 3.5 SP1 freigegeben wurden. Im Framework 4.0 wird die Version 2.0 bereits enthalten sein.

Die Version für .NET 3.5 SP1 gibt’s hier http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?familyid=4b710b89-8576-46cf-a4bf-331a9306d555&displaylang=en .

Zu den neuen Features gehören TwoWay Databinding u.v.a.m …

Eine Beschreibung, welche Neuerungen und Verbesserungen in den ADO.NET DataServices vorgenommen wurden, gibt’s hier http://support.microsoft.com/kb/976126 .

Viel Spass beim Ausprobieren      GunnarD

Seit Ende November ist die WIF (=Windows Identity Foundation), auch bekannt als Geneva Framework, in der Version 1.0 verfügbar. Die Windows identity Foundation ist ein Framework für “claim based” Authentifizierung. Das Authentifizierungsmodel der Claim based Authentifizierung basiert auf der Schlüsselvergabe durch einen externen (=ausserhalb) der Anwendung (Anwendung = relying party) liegenden Security Token Service. Dieses Authentifizierungsmodel ist sehr flexibel und kann für moderne Intra-, Internet- und Cloud-Anwendungen gut eingesetzt werden.

Die Windows Identity Foundation ist ein .NET Framework, dass eine Reihe von Assemblies, Visual Studio Erweiterungen und komfortable Unterstützung für ASP.NET und WCF basierte Dienste bietet.

Die WIF ist für Windows Vista, Windows Server 2008, Windows 7 und Windows Server 2008 R2 und kann unter http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=eb9c345f-e830-40b8-a5fe-ae7a864c4d76&displaylang=en heruntergeladen werden.

Es gibt auch ein Identity Developer Training Kit, dass den Einstieg erleichtert http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=en&FamilyID=c3e315fa-94e2-4028-99cb-904369f177c0.

GunnarD

Das Slide Deck und der Beispiel-Code zu meinem Vortrag „Von CAB zu CAL — Modulare Client-Architekturen für WPF-Anwendungen” bei der DNUG Koblenz stehen jetzt auf meinem SkyDrive zum Download bereit. Neu in dieser Version: Neben dem Unit-Test-Projekt für MS Test habe ich auch eines für NUnit 2.5.2 ergänzt. Die NUnit-Binaries sind jedoch (anders als die Composite Application Library) nicht im Download enthalten und sollten von der NUnit-Homepage heruntergeladen werden.

Damit endet für’s erste meine Vortragsreihe zu diesem Thema. Im Dezember bin ich bei der DNUG Regensburg zu Gast, wo ich über eines meiner absoluten Lieblingsthemen sprechen werden: ASP.NET MVC.

Jörg

Dieses über 1300 Seiten starke Arbeitsbuch zur Programmierung mit Visual Basic 2008 von Klaus Löffelmann bietet Ihnen einen Einstieg in Visual Basic 2008, das .NET Framework 3.5 inklusive der wichtigen Neuerungen in Visual Studio Service Pack 1 und den Grundlagen der objekt-orientierten Programmierung. Aber auch fortgeschrittene Techniken, wie die Datenbankprogrammierung mit LINQ oder das Erstellen moderner Benutzeroberflächen werden ausführlich erläutert. Dabei legt der Autor besonderen Wert auf die verständliche Vermittlung und den oft nötigen Blick hinter die Kulissen, um auch komplexere Sachverhalte zu vermitteln.

Auf der Seite www.activedevelop.de kann man den Code zum Buch laden.

Das Buch gibt’s auf http://www.microsoft.com/germany/msdn/aktuell/news/MicrosoftVisualBasic2008DasEntwicklerbuch.mspx .

GunnarD

Das Software Development Kit, um Anwendungen für Microsoft Surface (http://www.microsoft.com/Surface) zu schreiben, steht nun zum öffentlichen Download bereit.

Im SDK sind folgende Komponenten enthalten:

- Surface Simulator, der einen echten Surface Computer simuliert und auf dem Multitouch Anwendungen getestet werden können (mit zwei Mäusen = Multitouch)

- Laufzeitenbibliotheken mit spezifischen Klassen und Controls für die Surface Runtime

- eine Hilfedatei zum Nachschlagen und Recherchieren zum SDK

- Beispielprojekte in C#

Für Surface kann man XNA 3.1 oder WPF basierte Anwendungen schreiben. Für beide Anwendungsszenarien sind Beispiele und Guidance vorhanden.

Das SDK gibt’s unter http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=en&FamilyID=3db8987b-47c8-46ca-aafb-9c3b36f43bcc .

GunnarD

Nach der problemlosen Installation von Visual Studio gibt es auf manchen Computern Probleme beim Ausführen und Debuggen von Projekten. Es erscheint statt Compilierung oder Debuggerstart eine Dialogbox mit der Meldung “The debugger cannot continue running the process.”.

Es scheint sich hier um fehlerhafte Settings (wahrscheinlich Übernahme der VS2008 Einstellungen) zu handeln.

Wenn man ein Visual Studio 2010 Beta 2 Kommandprompt öffnet und Visual Studio 2010 mit der Kommandzeile „devenv.exe /ResetSettings“ aufruft, ist das Problem behoben.

GunnarD

Fuer die Beta2 von Visual Studio 2010 und .NET 4.0 gibt es seit kurzem ein kostenloses Trainingskit. Das Kit kann man unter http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?familyid=752CB725-969B-4732-A383-ED5740F02E93&displaylang=en herunterladen.

VisualStudioTrainingskit

Das Trainingskit enthält Präsentationen, Hands-on Labs und Demos für Visual Studio 2010 und .NET 4.0. Der Inhalt ist als Self-Study Grundlage für Visual Studio 2010 features und .NET Framework Technologien entworfen. Folgende Themen werden im Detail betrachtet:

  • C# 4.0
  • Visual Basic 10
  • F#
  • Parallel Extensions
  • Windows Communication Foundation
  • Windows Workflow
  • Windows Presentation Foundation
  • ASP.NET 4
  • Windows 7
  • Entity Framework
  • ADO.NET Data Services
  • Managed Extensibility Framework
  • Visual Studio Team System

Viel Spass beim Ausprobieren … GunnarD

XML (=Extensible Markup Language) ist eine weit verbreitete Metasprache mit der sich beliebige Dateninhalte beschreiben lassen. Mit dem XSD (=XML Schema Definition) Standard existiert auch ein Standard der vorgibt, wie XML Datenstrukturen definiert werden und Grunddatentypen wie Datetime, String, … festlegt.

XML ist ein fester Standard für den Datenaustausch zwischen Anwendungen, speziell Webanwendungen, geworden.

In .NET gibt’s seit der Version 1 die Möglichkeit mit XML sehr einfach umzugehen. Mit der Klasse System.XML.Serialization.XMLSerializer kann man ein Objekt mit seinen Eigenschaften nach XML exportieren. Oder man kann aus einer XML Struktur ganz einfach ein Objekt erzeugen. Das Arbeiten mit einem Objekt ist auch viel effektiver aus Programmiersicht als eine XML Struktur händisch zu parsen.

Wenn man ein Schema hat kann man sich mit dem Kommandozeilen Tool Xsd.exe die entsprechende Klasse für das De-Serialisierungsobjekt erzeugen http://msdn.microsoft.com/en-us/library/x6c1kb0s(VS.71).aspx.

Allerdings scheitert das Xsd.exe Tool an komplexen Schemas und bricht bei der Generierung des Sourcecodes mit Fehlern ab. In solch einer Situation hilft einen das Tool Xsd2Code weiter.

Das Xsd2Code Projekt ist ein Codeplex Projekt http://xsd2code.codeplex.com/ .

Nach der Installation von Xsd2Code kann man das Tool über die Kommandozeile oder direkt aus VisualStudio 2008 nutzen.

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Wenn man das Tool aus VisualStudio startet, öffnet sich ein Dialog, in dem eine ganze Reihe von Optionen angeboten werden. Mit diesen Optionen kann man die Generierung der Serialisierungsklassen beeinflussen.

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Als Zielplattform kann man Code für verschiedene Versionen des .NET Frameworks und auch für Silverlight generieren.

GunnarD

Seit heute Mittwoch, den 20.10.09, ist die englische Version von Visual Studio 2010 und .NET 4.0 Beta 2 für MSDN Subscriber schon verfügbar. Im Laufe des Tages wird auch für nicht MSDN Subscriber eine Downloadmöglichkeit auf dem MSDN Portal angeboten werden.

--> http://msdn.microsoft.com/de-de/vstudio/dd582936.aspx

Visual Studio 2010 und .NET 4.0 Verbesserungen

VS 2010 und .NET 4.0 bringt eine grosse Zahl von Verbesserungen und neuen Funktionen. Darin enthalten sind zum Beispiel grosse Verbesserungen im Bereich ASP.NET Web Entwicklung, WPF und WinForms Client Entwicklung, Sharepoint Entwicklung, Silverlight Entwicklung, Daten Zugriff Entwicklung, Parallele (Multithreaded/Multi Core) Entwicklung.

Die VS 2010 Oberfläche wurde vollständig neu in WPF entwickelt und beitet ebenfalls Erweiterungen in den Bereichen Core IDE, Code Editoren, Programmiersprachen, Enterprise Desgin und Testtools.

Die Teamentwicklungsumgebung Teamfoundation Server 2010 ist jetzt ganz einfach nutzbar (nur 20 Minuten Setup) und kann auf Server, Client und sogar Domaincontrollern installiert werden. Die TFS 2010 ist jetzt bei allen MSDN Subscriptions von Visual Studio enthalten.

Parallel Betrieb mit Visual Studio 2008

VS 2010 und .NET 4.0 können auf demselben Computer installiert werden, auf dem schon VS 2008 und .NET 3.5 genutzt werden. Die vorhandene Software VS 2008 kann problemlos parallel genutzt werden.

Go-Live Lizenz ist verfügbar

.NET 4.0 und VS 2010 Beta 2 haben eine “go-live” Lizenz, was bedeutet, dass man schon heute die Produkte für produktiv Projekte einsetzen kann.

Wenn man die vielen neuen Features und Funktionen in VS 2010 und .NET 4.0 sieht und weiterhin bedenkt, dass man die Software ohne Probleme parallel zu VS 2008 einsetzen kann, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um das Produkt auszuprobieren und sich einen Wissensvorsprung zu verschaffen.

GunnarD

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