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Bis zum offiziellen Release von Windows Server 2008 bietet TFS 2008 eigentlich noch keine offizielle Unterstützung für dieses Betriebssystem an. Trotzdem ist mit Hilfe der folgenden Schritte ein Einsatz bereits möglich. Als Erstes wird das Windows 2008 ISO File von MSDN gedownloadet und installiert oder als Virtual PC eingerichtet. Danach noch die IIS 7.0 Feature installieren und gemäss dem TFS Guide aufsetzen. Dabei insbesonder auf folgende Bereiche achten:

  • ASP.NET

  • HTTP Redirections

  • IIS 6.0 Compatibility

  • Default options

  • Windows Authentication

  • Nun wird SQL Server 2005 installiert. Die Meldung bezgüglich Inkompatibilität zwischen SQL Server und Windows Server 2008 kann man dabei getrost übergehen und "Continue" drücken. Nachdem SQL Server 2005 drauf ist, noch Service Pack für SQL Server nachinstallieren.

    Als Nächtses muss noch das .NET 3.0 Framework installiert werden, ansonsten scheitert man später bei der Installation von Sharepoint 3.0. Dies macht man nun auch am Besten als Nächstes wie im TFS Guide  beschrieben (Aufsetzen von Sharepoint 3.0). Leider müssen die notwendigen Privilegien an der Default Web Site noch aus dem Command Prompt heraus aufgesetzt werden.

    Nun den Standard Setup von TFS 2008 starten und bis zu dem Punkt wo nach WSS gefragt wird durchgehen und als Location "Default" nehmen (Sowohl für die Server-, als auch für die Admin-Site). Der Setup sollte so problemlos vonstatten gehen. Nun fehlen nur noch die WSS Extensions (aus dem TFS Installer) und die Installation als solches ist erledigt.

    Viel Erfolg beim "Selber Ausprobieren" des TFS unter Windows Server 2008!

    Nun ist also auch Source Safe für Visual Stdudio 2008 verfügbar und steht als Update hier zum Download bereit.

    Der Update umfasst Fixes für rund 64 VSS Bugs von denen viele direkt durch die Anwender selbst gemoldet wurden.

    Das Ergebnis ist eine starke Verbesserung der Performance, Stabilität und Zuverlässigkeit. Daneben standen vorallem die Unterstützung von Visual Studio 2008 und Vista im Vordergrund. Detailliertere Informationen zu den Bug-Fixes findet man im Blog von Richard Berg.

    Fast bis zum letzten Tag wurden in Team Foundation Server (TFS) noch neue Features eingebracht und Verbesserungen vorgenommen. Deshalb ist es nun sicher ganz nützlich, einmal eine abschliessende Liste der neuen Funktionen und Verbesserungen in TFS aufzulisten.

    Administration, Betrieb und Installation:

    • Sharepoint 2007 Support
    • Benutzung von Sharepoint auf einem beliebigen Server und Port
    • MOSS 2007 Unterstützung
    • Unterstützung für SQL Named Instances
    • Longhorn Support
    • Unterstützung grosser Benutzergruppen (30'000 und mehr)
    • Wahl von beliebigen Ports
    • Vereinfachter Setup
    • Unterstützung für Client Zertifikate
    • Upgrade Support für TFS 2005
    • Neu in RTM Release (gegenüber Beta 2)
    • Benutzung von Reporting Services auf einem beliebigen Server und Port
    • SQL 2008 (Katmai) Support
    • TFSDeleteProject entfernt nun effektiv ein Projekt inklusive SCM Content (Files und Folders)
    • Verbesserungen von tfsadminutil

    Build Automation:

    • Support für multithreaded Builds
    • Continuous Integration
    • Erweiterte Konfigurations Möglichkeiten wie Source, Version etc.
    • Verbesserte Extension Möglichkeiten
    • Verwaltung von mehreren Build Agents
    • Starten und Stoppen von Builds direkt in der IDE
    • .Net Object Model
    • Verknüpfungen von Test und Builds
    • Build Definitionen können an beliebiger Stelle versioniert werden
    • Scheduled Builds: Starten eines Builds zu beliebigen Zeitpunkten
    • GUI Tests können als Teil des Builds laufen
    • Neue Check-In Policies für fehlerhafte CI Builds
    • CI Check-In Policy
    • HTTPS Unterstützung zur Kommunikation mit TFS Server
    • Neu in RTM Release (gegenüber Beta 2)
    • Continuous Integration Build Check-In Policies
    • Unterstützung für inkrementelle Gets und Builds

    Versions Verwaltung:

    • Annotate Funktion
    • Folder Diff Funktion
    • Destroy: Permantes Löschen von Files und Folders
    • Get Latest On CheckOut: Automatisches aktualisieren bei jedem CheckOut ähnlich Source Safe
    • Workspace Erweiterungen für grössere Projekte
    • Performance Verbesserungen: Vorallem für grössere Projekte substantiell
    • Verbesserungen der Skalierbarkeit beim arbeiten mit mehreren tausend Dateien
    • Offline/Online Funktionen
    • Extranet Support für TFS Proxy
    • Help für Command Line Funktionen
    • SCM Explorer Verbesserungen beim Refresh
    • Neu in RTM Release (gegenüber Beta 2)
    • Asynchrones Laden des Source Control Explorers
    • Kopieren des lokalen Pfades im SCE
    • Verbesserungen beim Mergen von Branches

    Work Item Tracking:

    • Performance Verbesserungen
    • Query Builder Erweiterungen
    • Drag & Drop Support für Attachments
    • Command Line Support für Work Items und Work Item Types (Nur Command Line)
    • Neu in RTM Release (gegenüber Beta 2)
    • Securiy Support für Iterationen

     

    Viele der Entwicklerteams setzen seit Jahren SourceSafe (VSS) ein und sind vorallem von der Einfachheit bei der Bedienung und im Einsatz überzeugt. Mit Team Foundation Server (TFS) steht eine Alternative zur Verfügung, die nicht nur für Benutzer der Team Editionen interessant ist. Was viele nicht wissen, TFS kann auch als Source Control System für Visual Studio Professional und andere IDE's eingesetzt werden und ist damit auch für Teams interessant, die als erstes ihr Change Management verbessern und vereinfachen möchten.

    Wo aber liegen die Unterschiede zwischen den beiden Produkten? Nachfolgend sind die wichtigsten Punkte aufgeführt, die die Architektur der beiden Produkte betreffen:

    • Umfang: TFS ist ein voll integriertes Application Life Cycle Mangement Tool, VSS ein einfaches Source Control System
    • Architektur: TFS ist ein Client/Server Produkt, VSS ein Standalone Client mit Ad-Hoc Server
    • Team-Grösse: TFS eignet sich für Teams über 3500 Mitarbeiter, VSS für Einzelne oder kleinere Teams
    • Speicherung: TFS basiert auf SQL Server, VSS auf dem File System mit 4GB Limit
    • Zuverlässigkeit: TFS ist voll transaktional mit atomaren Check-In's, VSS unterstützt beides nicht
    • Remote-Access: TFS basiert auf optimierten Web Services und eignet sich hervorragend für Remote Access, VSS besitzt seit VSS 2005 einfache Web Services für "kleinere" Remote Zugriffe
    • Security: TFS basiert auf Active Directory und/oder Windows Security, VSS hat eine eigene, applikations Spezifische Security

    Aber auch bei den Funktionalitäten gibt es einige Unterschiede gegenüber VSS:

    • Pinning: Wurde in TFS durch professionelle Branching/Merging Funktionen ersetzt
    • Sharing: Sharing by Reference und Merging ermöglichen in TFS robustere Changes
    • Destroy: Gibt es in TFS nicht mehr, da alles der Nachvollziehbarkeit und History unterliegt
    • Shadow Folders: Kein Equivalent in TFS
    • Working Folders: TFS besitzt Workspaces, von denen jeder Benutzer mehrere besitzen kann.

    Soweit zu den Unterschieden und Vergleichen der beiden Produkte. Darüber hinaus bietet TFS aber noch viel mehr was das reine Change Management anbelangt, hier die Vorteile von TFS:

    • Work Item Integration erlaubt dem Benutzer ein umfassendes Dokumentieren seiner Arbeit
    • Project Alerts informieren den Benutzer unmittelbar über erfolgte Änderungen
    • Check-In Policies reduzieren das Risiko beim Erstellen der Builds und Erhöhen die Qualität der Check-In's
    • Branching/Merging auf Changeset Ebene ermöglichen ein feines Management von Code Änderungen
    • Integration von Work Items und Test Resultaten erlauben eine volle Traceability

     

    Die meisten der Fragen, die zur Zeit eintreffen, drehen sich um TFS 2008. Ich habe deshalb nachfolgend kurz aufgeführt, wie man als Kunde an die entsprechenden Versionen gelangt und was dabei zu beachten ist.

    TFS 2008 Trial Edition

    Diese kann hier gedownloadet werden und steht per sofort zur Verfügung. Nach der Testzeit von 90 Tagen hat man die Möglichkeit ohne Neuinstallation (Durch Eingabe einer Produkte-ID) auf eine Workgroup- oder Standard Edition zu upgraden.

    TFS 2008 Workgroup Edition

    Besitzt man eine Team System Rolle mit MSDN hat man auch gleichzeitg die Lizenz für eine Workgroup Edition. Bei dieser handelt es sich um einen vollwertigen TFS mit Beschränkung auf maximal 5 named Benutzer. Der Download für MSDN Abonennten ist hier.

    TFS 2008 Standard Edition

    Hier hängt die Antwort davon ab, wie TFS gekauft wurde:

    • Als Retail (FPP) Produkt: Der Release ist in der englischen Version verfügbar und kann beim Reseller bestellt, die Software danach installiert werden.
    • Als Microsoft Volume Lizenz: TFS 2008 ist leider erst ab Januar in der Preisliste und kann erst ab diesem Zeitpunkt bestellt, bzw. von MVLS gedownloadet werden. Über ein vorhandenes MSDN Abo stehen zwar alle anderen 2008er Produkte zum Download bereit, die Standard Edition ist dabei allerdings in keinem MSDN Abo enthalten. Man hat also weder die Möglichkeit eine Produkte-ID (PID) zu bekommen, noch die Software selber zu downloaden.

    Unsere Empfehlung ist deshalb, entweder bis Januar mit dem Upgrade zu warten oder die Trial Version zu installieren. Der Upgrade funktioniert sowohl für TFS 2005, als auch für TFS 2008 Vorversionen (Beta 2 oder RC). Der Trial gibt einem 90 Tage Zeit bis zur Eingabe einer PID, die ohne Neuinstallation erfolgt. Dieses Szenario ist also einfach und funktioniert für alle Kunden, die den Bedarf haben noch im November oder Dezember auf TFS 2008 um- oder einzusteigen.

     

    Detailliertere Informationen findet man auch auf dem Blog von Brian Harry.

    Die Installation von Visual Studio (Alle Versionen und Editionen) geht in der Regel einfach von statten.
    Die meisten der Probleme die bei der Installation auftreten, rühren daher, dass sich noch CTP's und/oder Beta' s auf dem Computer befinden.
    Um diese Probleme zu vermeiden, empfiehlt es sich zu prüfen, welche der nachfolgenden Softwarepakete sich noch auf dem Computer befinden und sie anschliessend zu entfernen. Wichtig dabei ist es, die genannte Reihenfolge einzuhalten.
    Damit erspart man sich viele Probleme und die Installation wird schon beim ersten Mal ein voller Erfolg.

    De-Installiert werden müssen:

    Als erstes alle Visual Studio 2008 (Codename Orcas) Produkte

    Danach in der folgenden Reihenfolge:

    • "MSDN Library for Visual Studio 2008 Beta"
    • "Microsoft SQL Server Compact Edition 3.5"
    • "Microsoft SQL Server Compact Edition 3.5 Design Tools"
    • "Microsoft SQL Server Compact Edition 3.5 for Devices"
    • "Microsoft Visual Studio Performance Collection Tools"
    • "Windows Mobile 5.0 SDK R2 for Pocket PC"
    • "Windows Mobile 5.0 SDK R2 for Smartphone"
    • "Crystal Reports 2007"
    • "Visual Studio Asset System"
    • "Microsoft Visual Studio Web Authoring Component / Microsoft Web Designer Tools
    • "Microsoft Visual Studio 2005 Tools for the 2007 Microsoft Office System Runtime"
    • "Microsoft Visual Studio 2005 Tools for the 2007 Microsoft Office System Runtime Language Pack" (non-English editions only)
    • "Microsoft Visual Studio Tools for Office Runtime 3.0"
    • "Microsoft Document Explorer"
    • "Microsoft Document Explorer 2005 Language Pack" (non-English editions only)
    • "Microsoft Device Emulator 3.0"
    • "Microsoft .NET Compact Framework 3.5"
    • "Microsoft .NET Compact Framework 2.0 SP1"
    • ".NET Framework 2.0 SDK"
    • "Microsoft Visual Studio Codename Orcas Remote Debugger"
    • "Microsoft Visual Studio 64bit Prerequisites Beta" (64-bit platforms only)
    • "Microsoft .NET Framework 3.5"

    Viel Erfolg und Spass beim Einsatz des neuen Visual Studio 2008! ... Und falls Fragen auftauchen einfach mailen.

    Zur Abwechslung mal ein Task, der mich gerade heute "ein wenig" beschäftigt hat und eigentlich nur indirekt etwas mit Softwareentwicklung zu tun hat. Da ich meinen iMac gerne mit dem TFS verbinden wollte und zuvor noch einige Daten auf den iMac kopieren musste, wollte ich eine Netzwerkverbindung herstellen. Wie ich bald feststellte, war das gar nicht so einfach möglich, den Grund dafür fand ich allerding serst nach einigen Recherchen heraus. Vista verwendet aufgrund standardmässig Sicherheitseinstellungen, die nicht mit dem Windows Sharing des Mac's harmonieren. Mit den folgenden Schritten ist dies jedoch einfach zu beheben und dem Datenaustausch steht nichts mehr im Wege. Viel Erfolg :)

    1. Start Menu wählen
    2. Control Panel wählen
    3. System and Maintanenance wählen
    4. Administrative Tools wählen
    5. Double-Click auf Local Security Police
    6. Im linken Fenster im Tree Local Policy wählen
    7. Im linken Fenster im Tree Security Options wählen
    8. Im rechten Fenster fast ganz unten, Double-Click auf Network security: LAN
      manager authentication level
    9. In der Drop-Down Box Send LM & NTLM - use NTLMv2 session security if negotiated wählen
    10. OK drücken
    11. Computer neustarten
    An den diesjährigen TechDays werde ich unter anderem auch eine Präsentation zu XNA/GSE halten. Dabei werde ich aufzeigen, was mit XNA heute schon möglich ist und die Architektur und das Application Model von XNA vorstellen. Anhand einer TechDemo und eines live an den TechDays programmierten 3D Games kommt sicher zum Ausdruck, wie viel Spass es macht, Spiele für XBox 360 und PC zu entwickeln. Mehr Infos und Anmeldung unter TechDays.ch.

    Im April wird das nächste Update von GSE erscheinen und dann wiederum eine ganze Reihe von neuen Funktionen, aber auch etlichen Bugfixes beinhalten. Nachfolgend eine kurze Liste der wichtigsten Punkte.

    XNA Game Studio Express:

    • Windows Vista Support
    • Hinzufügen von Icons zu GSE Spielen
    • Inkrementelles Deployment für alle XBox 360 Projekte (Nicht nur das zuletzt verwendete Projekt)

    XNA Framework:

    • Bitmap Font Support
    • XACT 3D Audio Support
    • Erweitertes Math Framework API
    • Unterstützung von per-pixel lighting in der BasicEffect Klasse
    • ... und viele weitere kleienere Verbesserungen und Erweiterungen

    XNA Framework Content Pipeline:

    • Unterstützung für Volume Texturen (Texture3D)
    • Cancel Funktion während den Content Builds
    • Unterstützung von "Clean Builds"
    • ... und viele weitere kleienere Verbesserungen und Erweiterungen

    XNA Game Launcher (Xbox 360):

    • Anzeige von Game Thumbnails
    • Verbesserte XBox <--> PC Unterstützung 
    • Möglichkeit ganze Packages auszutauschen (nicht nur Sourcen wie bisher)!!

    Das XNA Team ist also wieder sehr fleissig gewesen und man darf gespannt sein auf diesen und alle folgenden Releases. Viel Spass!

    Einige unserer Kunden beginnen jeweils mit einer Trial Edition (180 Tage) des Team Foundation Servers zu arbeiten. Sei es, um das Produkt zu testen oder auch nur, um unmittelbar eine lauffähige Version zu haben, bis die gekauften Lizenzen verfügbar sind. So oder so, nach den 180 Tagen läuft der Key ab und muss durch einen produktiven Key ersetzt werden.

    Um zu erfahren, wann denn nun das "Ablaufdatum", des TFS genau ist, gibt es ein Utility namens TFSExpiration.exe (Download: http://blogs.msdn.com/bharry/attachment/792232.ashx), das genau diese Information bereitstellt und zudem die Möglichkeit bietet, den Trial noch ein einziges Mal um 30 Tage zu verlängern :)

    Danach gibt es dann definitiv nur noch die Möglichkeit, einen produktiven Key einzugeben. Kunden, die ihre TFS Lizenz über Volume Licence bezogen haben, sehen sich nun aber vor dem Problem, gar keinen Key zur Verfügung zu haben. Auch hier gibt es zwei Möglichkeiten:

    Variante 1: Key über Customer Support beziehen

    Beziehen des Key's über Customer Support. Um dabei die Chance auf Erfolg zu erhöhen (TFS ist noch ein relativ neues Produkt), hilft es vielfach, dem Support Mitarbeiter mitzuteilen, dass er Information dazu im internen KB Artikel 908114 und 909628 findet (http://visualkb/VKBWeb/)

    Variante 2: Key auf Media beziehen

    Eine zweite Möglichkeit besteht darin, den Key direkt auf der CD/DVD zu suchen. Man findet ihn folgendermassen:

    • Ordner "AT" auf der CD/DVD öffnen
    • Nach der Datei "setup.sdb" suchen und mit Notepad öffnen
    • Nach "Product Key" suchen und diesen dann verwenden

    Der Key kann nun verwendet werden, um TFS in eine Volllizenz umzuwandeln (Vorrausgesetzt natürlich, die Lizenz wurde auch wirklich gekauft und kann legal eingesetzt werden).

    Alle Varianten haben gemeinsam, dass die Software nicht neu installiert werden muss. Es genügt lediglich, im Control Panel "Add/Remove Programs" zu wählen, den Eintrag "Visual Studio 2005 Team Foundation Server - ENU" zu selektieren und "Repair/Change" zu drücken. Im Setup Program besteht dann im weiteren Verlauf ("Repair Modus verwenden) die Möglichkeit, den Key einzugeben.

    Zu guter letzt noch zwei wichtige Hinweise:

    • Hat man auch nur eine Trial Version des SQL Servers eingesetzt, ist es natürlich erforderlich, auch diesen durch eine Vollversion zu ersetzen.
    • Zwischenzeitlich gibt es bereits ein Service Pack des TFS, dieser sollte natürlich noch installiert werden

     

    An dieser Stelle herzlichen Dank für die Informationen und natürlich das sehr nützliche Tool an Brian Harry (Blog: http://blogs.msdn.com/bharry/default.aspx).

    Der Update des Service Pack 1 für Windows Vista ist nun auf MSDN als Download verfügbar. Damit werden viele Probleme bereinigt, die beim Arbeiten mit Visual Studio unter Windows Vista auftraten. Mehr Informationen zum Download findet man hier.

    Die Februar CTP (auch als März CTP bezeichnet...) ist nun als Reguläre Installation oder als Virtual PC Image verfügbar. Ebenso ist ein Video vorhanden, dass auf die Neuerungen und Änderungen in diesem CTP näher eingeht. Wer detailliertere Informationen über die einzelnen Features sucht, findet diese auf der Download Seite!

    Ein besonders spannendes Thema in Visual Studio (Team System) ist die Möglichkeit, eigene Erweiterungen in Managed Code zu schreiben. Der nachfolgende Artikel von Brian A. Randell zeigt inklusive eines Praxisbeispiels wie's geht.

    Screenshot Team System Extension

    Lesen Sie hier weiter... 

    Die Februar 2007 Ausgabe des MSDN Magazins, enthält einen guten Artikel, mit dem Titel "Daten als Teamergänzung", geschrieben von Brian A. Randell.

    Sehr lesenswerter Artikel!

    Darauf haben wahrscheinlich wie ich viele gewartet. Deshalb nur kurz: Hier lässt sich Virtual PC 2007 downloaden!

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