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CeBIT 2010Noch knapp eine Woche, dann geht am kommenden Dienstag wieder in Hannover die CeBIT los. Heute hat Achim Berg, Chef der deutschen Microsoft-Niederlassung, in einem Interview gegenüber der dpa noch einmal die Bedeutung der Messe für Microsoft hervorgehoben: “Für uns ist die CeBIT eine richtige Perle”. Wer mit dem Gedanken spielt der Messe einen Besuch abzustatten, der findet hier alle Infos rund um den Messeauftritt von Windows 7.

 

Nach Einschätzung von Achim Berg hat die Messe in Hannover erfolgreich eine Kehrtwende vollzogen: “Eine reine Business-Messe funktioniert nicht mehr, das hat sich seit zwei, drei Jahren deutlich abgezeichnet”. Dafür habe sich die Messe neuen Themen geöffnet, deren Ursprung vor allem auf private Verbraucher zurückzuführen sei und welche sich dann auch im Geschäftsumfeld durchgesetzt hätten.

Als Beispiel nannte Berg die zunehmende Verbreitung von Smartphones und sozialen Netzwerken. Die CeBIT habe diesen Wandel verstanden, was Berg als “extrem positiv” einschätzt. Damit enden offensichtlich die Versuche der Messe-Veranstalter, Elektronik für Heimanwender von der CeBIT fernzuhalten, um sich als klare Business-Messe zu profilieren.

Die Zahl der Aussteller ist (wie im letzten Jahr auch) wieder einmal gesunken, mit 4157 Unternehmen aus 68 Ländern verzeichnet die CeBIT die niedrigste Teilnehmerzahl seit 20 Jahren. Ein kleiner Trost: Dafür sind erstmal rund 300 neue Firmen vertreten.

Alle Details zum Messeauftritt von Microsoft sind auf dieser deutschen CeBIT-Seite zu finden, weitere Infos speziell zur Präsentation von Windows 7 stehen hier.

IE8Heute hat Microsoft weitere Details zum kommenden “Browser Choice”-Update bekanntgegeben. Mit diesem Update kommt Microsoft dem Wunsch der Europäischen Kommission nach, die Wahl des Browsers in Windows Betriebssystemen noch einfacher zu machen. Aus diesem Grund wird demnächst per Windows Update ein Auswahlbildschirm ausgeliefert, mit dem Windows User ihren favorisierten Browser auswählen können. Was genau dahinter steckt und wie es funktioniert – hier einige Antworten.

In diesem posting habe ich einmal alle Informationen zusammengetragen, die unter anderem auch heute in einem Firmen-Blog Eintrag zur Funktionsweise des “Browser Choice Screens” (ehemals auch “Ballot Screen” genannt) und auf dieser Webseite veröffentlicht wurden.

Was ist der “Browser Choice Screen” genau?

Bei dem “Browser Choice Screen” (“Browserwahl”), handelt es sich um eine Art Auswahlbildschirm, bei dem Anwender von Windows Betriebssystemen ihren favorisierten Browser auswählen können. Zur Auswahl stehen die aktuell 12 meistverbreitetesten Browser (also neben dem IE auch Firefox, Chrome, Opera etc.), die in zufallsgenerierter Reihenfolge angezeigt werden und dann mit einem Klick installiert werden können. Jeder Browser wird mit einem Logo, einem kurzen Text und zwei Links (einen zum Installieren, einen für weitere Informationen) angezeigt.

Das Ganze wird ungefähr so aussehen:

Browser Choice Screen auf Englisch

Wie funktioniert das “Browser Choice”-Update?

Das Update wird in den kommenden Wochen durch Windows Update in 32 Ländern, darunter auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz, ausgerollt. Noch im Februar soll ein Testpilot in England, Frankreich und Belgien starten. In Deutschland soll das Ausrollen über Windows Update am 17. März starten und bis Mitte Mai abgeschlossen sein.

Betroffen sind alle Anwender, die Windows 7, Vista oder XP nutzen und den Internet Explorer als ihren Standard (Default) Browser eingestellt haben. Das Update wird für Anwender von Windows XP mit dem Status “Hohe Priorität”, für Anwender von Windows 7 und Vista als “Wichtig” angezeigt und entweder automatisch oder manuell heruntergeladen, je nachdem welche Einstellungen man für Windows Update benutzt.

Nachdem das Update heruntergeladen und installiert wurde, wird auf dem Desktop ein entsprechendes Icon “Browserwahl” angezeigt:

Desktopsymbol für die Browserwahl 

Beim Start durch Doppelklick wird dann erst einmal das Internet Explorer Symbol – sofern vorhanden - unten aus der Taskleiste gelöst:

image

Wichtig: Durch das Browserwahl-Update wird kein Programm, auch nicht der Internet Explorer, deinstalliert oder dergleichen! Alle Favoriten etc. bleiben gespeichert, es verschwindet zunächst lediglich das blaue “E” Symbol aus der Taskleiste!

In dem dann folgenden Bildschirm kann man wie oben beschrieben einen von zwölf Browsern auswählen. Jeder Browser wird mit einem Link “Installieren” und einem für “Weitere Informationen” angezeigt. Klickt man auf “Installieren”, so wird man weitergeleitet zum Download des jeweiligen Anbieters und lädt dann den gewünschten Browser herunter und startet dessen Installation.

Was mache ich, wenn alles so bleiben soll wie es ist?

Wie jedes andere Fenster auch, so lässt sich auch der “Browser Choice Screen” durch einen Klick auf das rote “X” rechts oben im Fenster schließen. Wer weiterhin den Internet Explorer 8 als seinen Standard-Browser nutzen möchte, der kann auch unter dem entsprechenden IE8 Symbol im Auswahlbildschirm auf “Installieren” klicken und landet auf einer Seite mit Infos zum IE.

Wer wieder das “E” Symbol des Internet Explorers unten an seine Taskleiste anheften möchte, der findet dazu hier eine Anleitung. Es muss lediglich im Startmenü der Internet Explorer gefunden werden um ihn dann mit einem Rechtsklick wieder anzuheften:IE8 Symbol an Taskleiste anheften

Weitere Infos und Hintergründe zum “Browser Choice Screen” gibt es in diesem englischen Blogeintrag. Wer sich zum Internetexplorer 8 informieren will, der findet hier weiterführende Informationen und kann sich auch diese Videos zu einigen wichtigen Features des IE8 anschauen.

image Wer selbst eine eigene Webseite rund um Computer Themen betreibt kann bei Bedarf nun schnell und unkompliziert auch Neuigkeiten rund um Windows einbinden. Zu diesem Zweck wurde von Microsoft jetzt ein “RSS-Konfigurator” gestartet, mit dem sich in wenigen Schritten die Darstellung des RSS Feeds auf der eigenen Seite anpassen lässt. Zu finden ist das Ganze auf dieser Seite. Mit wenigen Klicks lässt sich das Layout an die eigene Seite anpassen, letztendlich muss dann nur noch der JavaScript-Code integriert werden – fertig.

 

Zu finden ist das Ganze beispielsweise in der linken Spalte auf der Windows 7 Startseite:RSS-Konfigurator auf Windows 7 Startseite

Windows 7 Ultimate Mehr als drei Monate sind seit dem offiziellen Verkaufsstart von Windows 7 am 22. Oktober 2009 vergangen. Zeit, eine erste Bilanz zu ziehen. Was hat sich seit dem getan? Wie war das Echo? Lohnt sich ein Umstieg auf Windows 7 oder nicht? 

Wer sich in den Medien und der Fachpresse zu Windows 7 informieren will findet dazu eine Fülle von Meldungen, Testberichten und Meinungen. Neuerungen wie Heimnetzgruppen (um Windows 7-Rechner unkompliziert zu vernetzen), Bibliotheken (zum Einrichten eigener, thematisch sortierter Verzeichnisse im Explorer) oder Aero Snap (für das praktische Anordnen von Fenstern) und viele mehr stoßen dabei fast ausschließlich auf positives Feedback. Hier eine kleine Presse-Rundschau.

 

Bereits in den ersten Tagen zeichnete sich ab, dass Windows 7 sich im Vergleich zum Vorgänger deutlich besser verkauft. So verzeichneten die Marktforscher von NPD in den USA ein Plus von 234 Prozent:”Windows 7 software unit sales in the U.S. were 234 percent higher than Vista’s first few days of sales.”. Auch in Deutschland war es der erfolgreichste Start eines Windows Betriebssystems überhaupt: Die Verbraucher griffen allein in den ersten fünf Tagen nach Marktstart im Vergleich fünfmal häufiger zu Windows 7", so Oliver Kaltner, Country Manager der Entertainment & Devices Division bei Microsoft Deutschland Ende Januar.

Schaut man sich die Statistiken von Net Applications an (die zugegebenermaßen nicht repräsentativ sind, da nur die Besucher von rund 40.000 Webseiten weltweit die Grundlage bilden), so sieht man, dass Windows 7 seit dem Start in großen Schritten Marktanteile gewinnt (aktuell steht Windows 7 vor der 10% Marke).

In den deutschen Medien kommt Windows 7 durchgehend gut weg. Das Manager Magazin bescheinigt Windows 7 eine “überwiegend positive Bilanz” (manager magazin vom 29.01.2010). Zitat von Axel Vahldiek (c't) gegenüber dem Magazin: "Mit Windows 7 gibt es erstaunlich wenig Probleme". Zu den wenigen Problemen gehörten demnach vor allem fehlende Treiber für ältere Hardware. Dieses Problem sei aber nicht Microsoft anzulasten, sondern den Geräteherstellern, so Vahldiek weiter.

Apropos c’t: Die Experten der Mutter aller PC-Fachzeitschriften kommen zu einem positiven Fazit: “Das wahre Highlight [Anmk: von Windows 7] besteht allerdings darin, dass man mit dem neuen Windows flotter vorankommt. Denn viele Handgriffe erfordern nun einige Mausklicks weniger, und das gilt vor allem für die, die man oft vornimmt.” (c't 22/09 ab S.92). Oder: “Windows XP hat endlich einen würdigen Nachfolger gefunden.(heise online-Meldung vom 22.10.2009).

Die Kollegen von der Zeitschrift Chip bewerteten schon den Release Candidate von Windows 7 als “rundum gelungenes Windows” (Chip Online vom 30.04.2009).

Im Test bei Spiegel Online war der zuständige Redakteur “positiv geschockt”: “Zum ersten Mal hat man das Gefühl, Microsoft habe bei einem neuen Betriebssystem wirklich an die Anwender gedacht, zum ersten Mal macht ein neues Windows auf Anhieb Spaß.” (Spiegel Online vom 22.10.2009). Ende Januar titelte die Deutsche Presse Agentur schließlich “Microsoft landet Volltreffer mit Windows 7” (dpa Meldung vom 29.01.2010).

Die “Welt” urteilte in Ihrer Onlineausgabe am 03.06.2009 zu der Frage “Für wen lohnt sich der Umstieg?”: “Windows 7 ist vor allem für Kunden, die sich einen neuen Computer kaufen, interessant. Sie erhalten statt dem trägen Vista ein modernes und flottes Betriebssystem, das auch auf den kleinen Netbooks prima läuft. Wer schon einen Computer mit Vista besitzt, sollte ein Update dann erwägen, wenn er mit der Systemgeschwindigkeit unzufrieden ist. Für Nutzer mit Windows XP sollte ein Umstieg gut überlegt sein. Handelt es sich um einen älteren Computer, auf dem XP stabil und zufriedenstellend läuft, sollte man es dabei belassen. Vielmehr lohnt es sich, mittelfristig die Neuanschaffung eines Computers zu erwägen, der auch von der Rechenleistung für moderne multimediale Aufgabe wie das Abspielen von HD-Videos geeignet ist.”

Fazit: Diese Liste lässt sich endlos weiterführen, eins haben alle Berichte gemeinsam: Windows 7 bekommt durchgehend gute Kritiken. Wer das nicht glauben mag möge sich bitte selbst auf die Suche begeben. Was die Frage mit dem Wechseln angeht: Das sollte meiner Ansicht nach jeder für sich entscheiden. Es gibt sicherlich viele gute Gründe für den Einsatz Windows 7. Wer aber mit seinem aktuellen OS vollkommen zufrieden ist und nichts vermisst, dem empfehle ich zumindest einen Blick auf die neuen Funktionen von Windows 7. Wer dann immer noch keinen Grund zum Wechseln sieht, dem gratuliere ich :) Denn jeder weiß: Never change a running system.

CeBIT 2010 In vier Wochen ist es wieder soweit: Vom 2. bis 6. März 2010 stellt Microsoft auf der CeBIT in Hannover wie jedes Jahr in Halle 4, Stand A26 wieder neue Software und Lösungen vor. Die Möglichkeiten von Windows 7 im privaten und beruflichen Bereich stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie der mobile Einsatz mit Windows Phone. Auch das kommende Office 2010 bekommt einen eigenen Bereich.

 

Windows 7

Im Windows 7 Bereich wird der Einsatz des neuen Betriebssystems in verschiedenen Szenarien demonstriert. Es wird u.a. gezeigt, wie Windows 7 die Bewältigung der alltäglichen Aufgaben zu Hause erleichtert, wie sich gesuchte Dateien schneller finden lassen und die Verwaltung von Dateien, Netzwerken und Geräten schneller und einfacher wird.

Auch die Möglichkeiten im beruflichen Einsatz, wie beispielsweise Gruppenrichtlinien und der Beitritt zu Domänen, werden aufgezeigt. Kompatibilität dank Windows XP-Modus, erweiterte Datensicherung oder das standortunabhängige Drucken und viele weitere neue Features können vor Ort besichtigt und ausprobiert werden.

Gezeigt wird auch der Einsatz von Windows 7 im Wohnzimmer, wie man mit dem enthaltenen Windows Media Center verschiedene Medien streamt, die eigenen Foto- und Musiksammlungen verwalten oder die neuesten Geräte mit Multi-Touch bedienen kann.

Das Thema Gaming ist auch dabei, dort werden u.a. die Verbesserungen von DirectX 11, 64-Bit Unterstützung und der Spieleexplorer gezeigt.

So wird der Windows 7 Teil des Standes ungefähr aussehen:

Windows 7 auf der CeBIT 2010

Neben Windows 7 werden auch die Neuigkeiten von Windows Phone und die Beta von Office 2010 präsentiert. Es wird wieder eine Bühne geben, auf der Moderatoren in ca. 15-minütigen Präsentationen (Hinweis: Diese Seite wird noch aktualisiert) das Zusammenspiel von Windows 7, Windows Phone und Office 2010 demonstrieren. IT-Profis kommen wie gewohnt in den MSDN- und TechNet-Vorträgen auf Ihre Kosten.

Hier der Plan vom Messegelände in Hannover:

Microsoft Stand CeBIT 2010 Halle 4 Stand A26

Community GetTogether

Für alle, die sich im Community-Umfeld von Microsoft bewegen (CLIP-Mitglieder, MVPs, Regional Director und Student Partner) findet natürlich auch wieder das Community GetTogether statt. Termin ist Samstag, der 6. März im Convention Center in Saal 15/16. Los geht’s mit der Registrierung und einem kleinen Frühstück ab 09:15 Uhr, offizieller Start ist um 10:00 Uhr (bis ca. 16:00 Uhr).

Windows 7 Wie bereits angekündigt läuft der Release Candidate (RC) von Windows 7 am 1. Juni 2010 ab. Schon vorher geht es aber ab dem 15. Februar los mit Benachrichtigungen von Windows 7 RC. An dieser Stelle daher noch einmal der Hinweis, vor dem Ablaufdatum entweder auf die Vollversion von Windows 7 zu wechseln oder sich eine frühere Version von Windows zu installieren.

 

In diesen Phasen läuft der Release Candidate ab:

Phase I ab dem 15. Februar 2010:

  • Benutzer von Windows 7 RC erhalten einmal pro Tag eine Ablaufbenachrichtigung in der Taskleiste.
  • Der Benachrichtigungs-Assistent wird für Benutzer von Windows 7 RC einmal alle vier Stunden und dann einmal jede Stunde angezeigt.
Phase II ab dem 1. März 2010:
  • Die Ablaufbenachrichtigungen in der Taskleiste werden weiterhin angezeigt.
  • Computer, auf denen Windows 7 RC ausgeführt wird, werden alle zwei Stunden neu gestartet.
Phase III ab dem 1. Juni 2010:
  • Nach dem Start von Windows wird ein schwarzer Desktop angezeigt.
  • Benutzern von Windows 7 RC wird der Bildschirm zur Windows-Aktivierung angezeigt. Sie werden darauf hingewiesen, dass es sich bei der von Ihnen ausgeführten Windows-Version nicht um eine Originalversion handelt.
  • Computer, auf denen Windows 7 RC ausgeführt wird, werden alle zwei Stunden neu gestartet.

Windows 7 Mit dem Erscheinen von Windows 7 war es für mich auch wieder an der Zeit, mir  einen neuen Rechner zusammenzustellen. Kein Hardcore-Gamer PC, aber ein gescheiter Rechner, der vor allem die 64-Bit Möglichkeiten von Windows 7 ausnutzt,  sollte es schon sein. Von Freunden werde ich ständig dazu gefragt, also warum nicht gleich hier darüber berichten – vielleicht hilft’s dem einen oder anderen ja. Kommentare, Tipps und Meinungen sind sehr willkommen!

Folgende Komponenten habe ich mir dazu neu gekauft:

Prozessor: Intel Core i7 920 4x2.67GHz BOX
Motherboard: ASUS P6T SE X58 ; ASUS Rampage II Extreme X58
Netzteil: 750W Coba Nitrox
RAM: 6144MB Corsair PC3-10666 CL9 KIT XMS (1333 MHZ)
Grafikkarte: Radeon HD 5770 Vapor-X 1GB DDR5 PCI Express (unterstützt DirectX 11)

Bei der Zusammenstellung der Hardware habe ich mich an einigen Foren orientiert, Testberichte gelesen und das Ganze dann komplett bei meinem (ehemaligen) Lieblingshändler online bestellt und in der örtlichen Filiale abgeholt.

Einbau

Die erste Enttäuschung: Das fabrikneue ASUS P6T SE hat direkt nach dem Auspacken verbogene Sockelpole (engl. “Socket Pins”), dort wo der Prozessor eingesetzt wird (trotz Schutzkappe):

Schutzabdeckung für Sockelpole Verbogene Sockelpole

Ärgerlich, aber kein Problem – bring ich’s halt zurück” dachte ich, bin direkt zum Händler gefahren und wollte das Motherboard umtauschen. Pustekuchen! Der freundliche Verkäufer von K&M Elektronik teilte mir mit, dass in diesem Fall ein Umtausch ausgeschlossen sei: “mechanische Beschädigung”. Wie bitte? Es folgte eine Belehrung über die AGB: “Ein durch den Nutzer verursachter mechanischer Defekt an einem Artikel kann unter Umständen zum Gewährleistungsverlust führen - in einem solchen Falle besteht jedoch die Möglichkeit, anhand des Hergangs der Beschädigung beim Hersteller auf eine Kulanzbearbeitung anzufragen.” Alle Beteuerungen, dass die Pins trotz aller Vorsicht beim Auspacken schon bereits beschädigt waren, ein freundlicher Hinweis, dass ich seit 15 Jahren meine Rechner selber zusammenbastel und bisher immer top zufrieden mit allen Einkäufen bei der Firma war, vergebens.

Letztendlich hat man mir zu verstehen gegeben, dass ich der Verursacher sei, “es sei ja ausgeschlossen, dass so etwas bei nagelneuer Ware vorkomme.” Was bliebe sei der Versuch, per Auftrag zur Kulanzweiterleitung das Motherboard bei ASUS direkt zu reklamieren. Eine wenig befriedigende Lösung, gibt man damit durch seine Unterschrift doch sein Eigentum am Motherboard auf. Im Übrigen weist ASUS selbst auf Seite 7 im beiliegenden “Quick Start Guide” auch ausdrücklich darauf hin: “Die Garantie des Produkts deckt nicht die Schäden an Sockelpolen”.

Aus Sicht der Firmen vielleicht sogar noch nachvollziehbar (die Pins sind zweifelsfrei empfindlich), für Endkunden aber der pure Frust – ich rate jedem, der sich ein Motherboard im Handel kauft, dringend dazu das Ding vor Ort auszupacken und zu checken – vor allem die Sockelpole! Ansonsten habt ihr den Ärger (mein Umtauschversuch bei ASUS läuft übrigens). Ich bin mir nicht sicher, wie das beim Kauf über reine Onlinehändler gelaufen wäre – meiner Meinung nach würde dann das Widerrufsrecht aus dem Fernabsatzgesetz greifen und man könnte in jedem Fall das Board umtauschen? Wer weiß.

Damit ich trotzdem am selben Abend meine anderen Komponenten noch verbauen konnte (Geduld ist nicht meine Stärke) bin ich danach sofort zu Conrad gefahren. Dort hab ich mir das gleiche Motherboard (wenigstens 20€ billiger) noch einmal gekauft…

Diesmal lief alles gut, das Board war einwandfrei. Prozessor inklusive Lüfter, Netzteil, RAM Bausteine und Grafikkarte in mein altes Gehäuse eingebaut, dazu noch das alte DVD-Laufwerk - los ging’s.

Inbetriebnahme

Die Idee: Da Windows 32-Bit Betriebssysteme bei 4 Gigabyte RAM oder mehr durch die Begrenzung der Speicheradressen nur rund 3 Gigabyte davon tatsächlich nutzen, wollte ich wie erwähnt auf ein 64-Bit Betriebssystem wechseln. Wenn man dazu ein spezielles Kit aus drei RAM-Bausteinen kauft, kann man - die passende Hardware natürlich vorausgesetzt - diese dann parallel im schnellen “Triple Channel” Modus laufen lassen.

Das Problem: Das ASUS P6T SE wollte auf Teufel komm raus meine drei Corsair RAM-Bausteine nicht richtig erkennen. Auf dem Motherboard sind drei Kanäle (“Channels A/B/C”) mit je zwei Slots (DIMM_A1/B1/C1 und DIMM_A2/B2/C2) verbaut. Laut Spezifikation von Intel müssen RAM-Bausteine zwingend jeweils in den ersten DIMM_Slot (in diesem Fall die orangenen) eingesteckt werden. Steckt man die RAM’s ausschließlich in die schwarzen Slots, so fährt die Kiste nicht einmal hoch:

RAM Channels ASUS P6T SE

Das Paradoxe: In meinem Fall wurden zwar problemlos die ersten beiden Channels vom BIOS erkannt, der RAM-Baustein auf dem letzten C Channel – egal ob in DIMM_C1 oder DIMM_C2 gesteckt - jedoch nicht. Das hat zur Folge, dass bereits beim Hochfahren im BIOS-Bildschirm nur 4 Gigabyte (anstatt 6) erkannt und angezeigt werden. Das Betriebssystem – in diesem Fall Windows 7 Ultimate 64-Bit – zeigt dann bei den Eigenschaften vom Computer ebenfalls nur 4 Gigabyte an:

Windows Leistungsindex

Mit dem kostenlosen Diagnoseprogramm CPU-Z kann man sich detaillierte Informationen der eigenen Hardware abrufen. Das Programm – welches ich stark empfehlen kann – zeigt aber merkwürdigerweise trotzdem 6 Gigabyte RAM und die Verwendung von drei Channels (“Triple”) an: Diagnoseprogramm CPU-Z

Das zeigt zwar, dass Channel C an sich scheinbar nicht defekt ist, bringt in Sachen Triple Channel Ram Mode aber logischerweise nichts, so lange das BIOS und damit auch Windows den Speicher nicht richtig erkennen. Sobald ich jedoch denselben RAM-Baustein in einen der zwei schwarzen Slots der anderen Channels (A2 oder B2) umgestecke wird dieser einwandfrei erkannt. Der Nachteil: Das BIOS erkennt dann zwar 6 Gigabyte RAM, betreibt diese dann aber nur im langsameren Dual Channel Modus. Besonders ärgerlich: Die von mir gekauften RAM-Bausteine (CM3X2G1333C9) tauchen im ASUS Handbuch ausdrücklich in der Qualified Vendors List (QVL) auf und sollten eigentlich voll unterstützt werden.

Was folgte war ein kompletter Abend mit Suchen im Internet, wie sich dieser Fehler beheben lässt. Bios-Update, umstecken der Bausteine in verschiedenen Kombinationen, Rumspielen im BIOS an Werten wie FSB:DRAM Ratio, QPI und VDIMM Spannung, die Voltzahl von 1.5 bis 1.6x hochsetzen und was nicht alles – es hat nichts gebracht. Was bleibt ist die Erkenntnis, das dieses Problem auch bei anderen Motherboard-Herstellern auftritt und wohl schon so manchem User Kopfzerbrechen bereitet hat.

Am nächsten Tag bin ich morgens gleich zurück zu Conrad, dort hat man mir sofort das Board umgetauscht und bar mein Geld ausgezahlt. Aus Dankbarkeit für so viel Kulanz habe ich dort umgehend das ASUS Rampage II Extreme Board mitgenommen, für schlappe 289€ zugegebenermaßen nicht gerade ein Schnäppchen unter den Mainboards. Aber die umfangreiche Ausstattung und der Kommentar eines Users in einem anderen Forum (der damit bei sich den Fehler beheben konnte) haben mich letztendlich zu dem Schritt ermutigt.

Dasselbe Spiel von vorn, wieder alles zusammenbauen und siehe da – die RAM-Bausteine wurden sofort korrekt vom BIOS als 6 Gigabyte im Triple Channel Modus erkannt. Ein kleiner Schönheitsfehler: Der Speichertyp wurde zunächst im BIOS-Bildschirm falsch angezeigt (DDR3-1066), nach einem Update mit dem neuesten BIOS jedoch richtig erkannt (DDR3-1333). Ebenfalls sehr angenehm: Für mich als versierten Laien das kinderleichte Übertakten. Mit einer einzigen Option im BIOS nimmt mir das Motherboard alle anderen Settings ab und betreibt meinen Intel Core i7 920 anstatt mit 2,67 GHZ nun immerhin als Core i7 940 mit 2,93GHZ (diese Prozessorversion wurde mittlerweile übrigens eingestellt). Richtige Overclocker werden darüber nur milde lächeln, das Board heißt schließlich nicht umsonst “Extreme” und bietet sicherlich deutlich mehr - aber bisschen mehr Leistung fürs gleiche Geld reicht mir persönlich aus :) Ohne hier Werbung für das Motherboard machen zu wollen muss ich auch einräumen, dass sich eine meiner Weisheiten aus der Vergangenheit wieder bestätigt hat: Spare nie am Motherboard. Sicherlich, das Ding ist teuer – aber die Ausstattung und zahlreichen Möglichkeiten lassen wenigstens genügend Spielraum um irgendwann auch noch höhere Leistung abzurufen.

Fazit

Nach dem ganzen Hin- und Her bin ich um einige Erfahrungen reicher :) Die wichtigste: Windows 7 im 64-Bit Modus macht RICHTIG Spaß. Knapp 1000€ in vernünftige Hardware zu investieren kostet zwar Überwindung, nach 5 Jahren mit meinem alten Rechner habe ich diese Entscheidung aber nicht bereut. Alles geht flott, der PC fährt ruckzuck hoch und runter, DirectX 11-fähig bin ich auch – herrlich.

Sicher, was die Hardware angeht kann man über einige Sachen diskutieren. Ob der Unterschied zwischen Dual- und Triple Channel RAM Modus so gewaltig ist sei mal dahingestellt, ebenso die Frage, ob man erst 289€ ausgeben muss, um RAM Bausteine im Triple Channel Modus betreiben zu können (sicherlich nicht). Die Tücken beim Hardwarekauf – gerade bei Motherboards – habe ich oben hinlänglich erwähnt, dennoch würde ich jederzeit wieder basteln (während mein Umfeld fast ausschließlich Komplettrechner bevorzugt).

Vielleicht haben andere User ähnliche Erfahrungen gemacht? Mich persönlich würde schon interessieren welche RAM+Motherboardkombinationen sonst noch so funktionieren. Und wenn der eine oder andere Benutzer vor ähnlichen schlechten Erfahrungen hierdurch bewahrt werden kann – hervorragend! Kommentare und Anregungen sind mir jedenfalls sehr willkommen.

Lustige Anekdote über Steve Ballmer in dieser Woche: Auf einer Veranstaltung wurde er von einem Besucher gefragt, ob er dessen MacBook von Apple signieren könnte. Seine Reaktion? Ziemlich souverän:

IE SicherheitspatchIn den vergangenen Tagen wurde ausführlich über eine Sicherheitsanfälligkeit im Internet Explorer berichtet, bekannt wurde das Problem ja vor allem durch die Hackerangriffe auf Google in China. Heute kam von Microsoft das angekündigte Sicherheitsupdate heraus, welches die Lücke im Internet Explorer schließt und Systeme wirkungsvoll gegen Remote-Attacken dieser Art schützt.

Obwohl nach bisherigen Erkenntnissen nur größere Firmennetzwerke Opfer der Angriffe wurden, empfiehlt es sich auch für Privatanwender so schnell wie möglich das neue Update herunterzuladen.

 

Aus gegebenem Anlass sei es auch noch einmal an dieser Stelle erwähnt: Um den bestmöglichen Schutz gegen schädliche Software zu besitzen sollte jeder Windows-Nutzer automatische Updates über Windows Update aktiviert haben, und dazu die Firewall in Windows 7/Vista eingeschaltet lassen. Zusammen mit dem kostenlosen Microsoft Security Essentials Virenschutz verringert sich dadurch das Risiko, zukünftig Opfer von solchen Angriffen zu werden.

IE8 Heute hat die Europäische Kommission die Vorschläge von Microsoft bezüglich der Auswahl von Internetbrowsern und Interoperabilität von Microsoft-Produkten formal angenommen. Damit kommt ein über mehr als zehn Jahre andauerndes Kartellrechtsverfahren in Europa zum Abschluss. In Europa können sich Nutzer von Windows künftig über einen neuen Auswahlmechanismus für einen Internetbrowser entscheiden.

Darüber hinaus hat Microsoft sich zu einer sehr weitreichenden Veröffentlichung von technischen Informationen zu den wichtigsten Microsoft-Produkten (u.a. Windows Server, Office, Exchange und SharePoint) verpflichtet, um die Interoperabilität mit Produkten anderer Anbieter zu fördern.

Wer möchte, kann hier das Statement von Brad Smith, Senior Vice President und General Counsel der Microsoft Corporation, dazu nachlesen.

Zukünftig wird es so aussehen, dass User von Windows XP, Windows Vista und Windows 7, die den IE als Default Browser eingestellt haben, automatisch zu einem Auswahlbildschirm (“ballot screen”, "browser choice screen") geleitet werden. Dort werden nach Zufallsprinzip (refreshed bei jedem Zugriff auf die Seite) die fünf populärsten Browser (Safari, Firefox,Opera, Chrome und IE) und einige kleinere Varianten angezeigt. Wer den IE nicht behalten will, kann von dort den gewünschten Browser installieren, man wird dann zu den Downloadseiten des jeweiligen Herstellers weitergeleitet (s.u.). Außerdem wird dabei auch der IE bei Windows aus der Taskbar genommen, wo er standardmäßig bisher immer fest verankert war.

Hier ein Screenshot des Browser-Auswahlscreens (http://www.browserchoice.eu), diese Adresse ist demnächst dann auch öffentlich zugänglich:

image

 

imageHeute wurde das neue Windows Kompatibilitäts-Center live gestellt. Dabei handelt es sich um eine Datenbank mit Software und Hardware, die Windows 7-kompatibel ist. Die Datenbank umfasst bereits an die tausend Einträge und wird ständig erweitert. Sie zeigt sehr übersichtlich, was alles unter Windows 7 32-Bit oder 64-Bit läuft. Dazu können Hersteller ihre Soft- und Hardware über ein Formular in die Datenbank mit einbinden.

Wenn die entsprechenden Kriterien dafür erfüllt sind (man muss beispielsweise offizieller Vertreter des Softwareherausgebers oder Geräteherstellers sein), wird die registrierte Hard- oder Software  dann von Microsoft geprüft und in die Liste mit aufgenommen. Das sieht dann ungefähr so aus:Beispiel: Liste kompatibler Software

Ein paar Infos aus den FAQ’s:

  • "Kompatibel - Windows 7-Logo" gibt an, dass dieses Produkt die Microsoft-Kompatibilitätstests für die 32- und 64-Bit-Version von Windows 7 bestanden hat. Damit das Logo "Kompatibel mit Windows 7" verwendet werden darf, muss das betreffende Software- oder Hardwareprodukt die von Microsoft entwickelten Installations-, Leistungs-, Stabilitäts- und Sicherheitstests bestehen. Auf diese Weise können Sie sicher sein, dass dieses Produkt mit Windows 7 kompatibel ist.

  • "Kompatibel" gibt an, dass der Hersteller die Funktionsfähigkeit dieses Produkts für die 32- und/oder 64-Bit-Version von Windows 7 bestätigt. Beachten Sie, dass diese Produkte nicht die Kompatibilitätstests des Windows 7-Logo-Programms durchlaufen haben. Sie sollten außerdem die Website des betreffenden Unternehmens besuchen, um weitere Informationen zu erhalten.

  • "Kompatibel ab Monat/Jahr" gibt an, dass laut Herstellerangabe beginnend mit dem angegebenen Datum die Kompatibilität dieses Produkts mit der 32- und/oder 64-Bit-Version von Windows 7 geplant ist. Diese Angaben werden von Microsoft nur als Service und lediglich zu Ihrer Information bereitgestellt. Da sich die Datumsangaben ändern können, sollten Sie sie regelmäßig überprüfen, um über mögliche Aktualisierungen informiert zu sein, und außerdem auf der Website des Unternehmens nach weiteren Informationen suchen.

  • "Nicht kompatibel" gibt an, dass laut Herstellerangabe keine Kompatibilität dieses Produkts mit der 32- und/oder 64-Bit-Version von Windows 7 geplant ist. Sie sollten außerdem die Website des betreffenden Unternehmens besuchen, um weitere Informationen zu erhalten.

  • Windows AzureWindows Azure ist Microsofts Plattform für das sogenannte Cloud-Computing, bei dem Rechenleistung und Speicherplatz statt auf PCs und Servern per Internet in einer “Datenwolke” ausgelagert werden. Seit gestern steht Windows Azure zunächst kostenlos zum Test zur Verfügung, erst ab Februar 2010 soll die Nutzung kostenpflichtig sein. Präsentiert wird die produktive Version von Windows Azure erstmalig auf dem Windows Azure Platform Launch Day in Stuttgart.

    Die Teilnahmegebühr für den 26. November beträgt 59,00€ zzgl. 19% MwSt. Jeder Teilnehmer erhält das Buch "Cloud Computing mit der Windows Azure Platform: Softwareentwicklung mit Windows Azure und den Azure Services" im Wert von 39,90 €. Hier gehts direkt zur Anmeldung.

    Auf dem Event zeigen Microsoft Experten, wie Cloud Computing funktioniert und wie Anwendungen für die Cloud Platform Windows Azure entwickelt und genutzt werden können. Dazu werden außerdem auch die Microsoft Online Services und die Office Web Applications vorgestellt, mit denen die bekannten Office Server und Client Produkte direkt aus der Cloud beziehen können.

    Auf der Basis von Windows Azure und dem Datensystem SQL Azure können Anwendungen in die Wolke verschoben werden und anschließend flexibel angepasst werden. Der administrative Aufwand entfällt dabei, wodurch deutlich Kosten gespart werden können. So können beispielsweise Betreiber von reichweitenstarken Websites, die an bestimmten Tagen einen Ansturm von Besuchern bewältigen müssen, dank Windows Azure ihre Rechenleistung schnell entsprechend anpassen und diese Peaks abfedern.

    windowsazureplatform

    Welche Dienste die Windows Azure Plattform umfasst, und warum durch sie die Art und Weise verändert werden soll, wie Unternehmen arbeiten oder wie Konsumenten ihre Information erhalten und das Internet bedienen, ist auf dieser Website nachzulesen.

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    Microsoft Store in Scottsdale/Arizona (USA)Bereits Anfang des Jahres hat Microsoft sich die Dienste von David Porter gesichert, der den Aufbau von eigenen Microsoft Stores vorantreiben soll. Als erstes Ergebnis hat nun Ende Oktober der weltweit erste Microsoft Store in Scottsdale, Arizona (USA) seine Pforten geöffnet.

    Aufbau und Design mögen Einigen merkwürdig bekannt vorkommen - lassen wir uns überraschen, wie sich das entwickelt. Ob und wann auch in Deutschland Stores eröffnet werden ist noch nicht bekannt.

    Geräte im Microsoft Store  Regale im Microsoft Store

    Regale im Microsoft Store Geräte und Gadgets

    Stromberg, Frikadüsen und Ärger mit dem Kochnazi Vorgestern ist bei Pro 7 endlich die vierte Staffel von Stromberg gestartet, neben Lost eine meiner persönlichen Lieblingsserien. Sehr zu meiner Freude als Mitarbeiter der Firma sponsert Microsoft diese neue Staffel durch Windows 7. Dazu hat eine Kollegin von mir den Dreh in Berlin begleitet, herausgekommen sind einige Spots von Ernie, die zur Abwechslung zu sonstigen Werbeclips mal wirklich witzig sind. Die Serie trifft vielleicht nicht jedermanns Humor, ich finde Sie klasse – aber entscheidet selbst …

     

    Snap in Windows 7: “[…] von einem flubbeldiwubbeldi ins andere rüber […] ratzi fatzi Kantinchen"

    Ernie entdeckt Snap in Windows 7

     

    Neue Taskleiste in Windows 7: "Ich bin hier wie Tarzan, nicht nur vom Körper her"

      Ernie zeigt die neue Taskleiste in Windows 7

     

    Verbesserte Suche in Windows 7: “"Wenn ‘ne wichtige Tabelle plötzlich MongoBongo17 heißt [...]"

     Ernie und die verbesserte Suche in Windows 7

    Microsoft Answers Mit Microsoft Answers ist in Deutschland eine neue Plattform für Fragen&Antworten rund um Microsoft Produkte gestartet. Das Angebot gibt es schon seit längerem in den USA, nun endlich auch bei uns – seit kurzem auch mit eigenem Windows Bereich.

     

    Angefangen hat das Ganze bereits vor einigen Wochen mit einem speziellen Unterbereich zu Microsoft Security Essentials. Zum Start von Windows 7 ist jetzt ein eigener Bereich für Windows Betriebssysteme hinzugekommen. Das Angebot wird kontinuierlich weiter ausgebaut.

    Die Idee von Microsoft Answers ist die gleiche wie in anderen Foren auch: Support-Mitarbeiter von Microsoft und andere Experten geben Antworten auf eingereichte Fragen. Alle Antworten können bewertet werden, so dass man schnell die hilfreichsten finden kann.

    Der Windows Bereich umfasst Antworten zu Windows 7, Vista und XP und ist in die folgenden Kategorien aufgeteilt (hier nur die Links für Windows 7):

  • Desktop und Personalisierung
  • Dateien, Ordner und Suche
  • Spiele
  • Hardware und Treiber
  • Installation, Upgrade und Aktivierung
  • Internet Explorer
  • Musik und Sound
  • Netzwerke, E-Mail und Onlineverbindungen
  • Leistung und Wartung
  • Bilder und Videos
  • Programme
  • Sicherheit, Datenschutz und Benutzerkonten
  • Systemreparatur und Wiederherstellung
  • Windows Update
  • Wer also Schwierigkeiten mit seiner Microsoft Software hat, dem empfehle ich, zukünftig auf den oben genannten Seiten mal zu schauen. Ein guter Anlaufpunkt ist auch der deutsche Microsoft Community Guide, dort gibt es eine Übersicht zu allen Communities und Webforen rund um Windows Betriebssysteme.

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